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Ich werde wieder gesehen ... (fm:Ehebruch, 1738 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 23 2026 Gesehen / Gelesen: 2677 / 2389 [89%] Bewertung Teil: 9.33 (67 Stimmen)
... von einem Mann als Frau!! Nicht als Ehefrau und Mutter ...


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Ich heiße Kathi, bin 35 Jahre alt und seit vierzehn Jahren mit Sven zusammen, seit sieben Jahren verheiratet. In dieser Nacht, als ich die Tür meines Zimmers hinter mir schloss, fühlte sich alles anders an. Mein Körper vibrierte noch immer. Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen die Tür, das Handtuch rutschte zu Boden, und ich stand einfach da – nackt, verschwitzt, mit dem Geschmack von Markus’ Sperma noch auf der Zunge. Mein Herz raste.

Was hatte ich getan?

Die Bilder fluteten meinen Kopf: sein Blick, als er mich im Ruhebereich erwischt hatte. Dieser hungrige, bewundernde Blick, der nicht nur meinen Körper sah, sondern mich als Frau. Nicht als Mutter, nicht als Finanzbeamtin, nicht als die immer funktionierende Ehefrau. Einfach als Kathi. Als eine Frau mit schweren, vollen Brüsten, mit einem weichen Bauch, mit breiten Hüften und einer nassen, pochenden Fotze, die nach mehr schrie. Seine Zunge, sein Stöhnen, wie er in meinem Mund gekommen war… Ich spürte, wie meine Beine wieder weich wurden. Ich ging zum Bett, ließ mich fallen und starrte an die Decke.

Ich konnte nicht schlafen. Die halbe Nacht nicht. Immer wieder drehte ich mich hin und her. Die Laken fühlten sich zu heiß an, zu eng. Meine Hand wanderte wie von selbst zwischen meine Beine, strich über meine noch immer empfindliche Klitoris, aber ich hörte sofort wieder auf – die Schuld kam wie ein Schlag. Sven. Die Kinder. Unser gemeinsames Leben. Was würde er sagen, wenn er wüsste, dass ich gerade den Schwanz eines fremden Mannes im Mund gehabt und sein Sperma geschluckt hatte? Und doch… die Erregung war stärker. Ich fühlte mich lebendig. Begehrt. Zum ersten Mal seit Jahren hatte mich jemand so angesehen, als wäre ich das Geilste, was er je gesehen hatte. Meine Brüste, mein Arsch, meine nasse Fotze – alles an mir hatte ihn hart gemacht. Ich lächelte in die Dunkelheit, während Tränen in meinen Augen brannten. Chaos. Pure Gefühlschaos. Lust, Scham, Freiheit, Schuld, Verlangen – alles gleichzeitig. Mein Körper wollte mehr. Mein Kopf schrie „Nie wieder“. Irgendwann gegen Morgen schlief ich doch ein, erschöpft, mit einem Lächeln auf den Lippen und einem feuchten Fleck zwischen meinen Schenkeln auf dem Laken.

Der nächste Tag auf der Fortbildung war die Hölle und der Himmel zugleich. Markus saß drei Reihen vor mir. Wir vermieden jeden Blickkontakt. Wenn sich unsere Augen doch mal trafen, zuckte ich zusammen – als hätte mich ein Stromschlag getroffen. Er war professionell, lächelte höflich in die Runde, stellte kluge Fragen. Ich ebenfalls. Niemand merkte etwas. Aber ich merkte alles. Jedes Mal, wenn er sich bewegte, erinnerte ich mich daran, wie sein harter Schwanz in meinem Mund gezuckt hatte. Wie seine Zunge tief in mir gewesen war. Ich wurde während der Vorträge feucht, musste die Beine zusammenpressen. Hin und her gerissen. In der Kaffeepause stand ich am Fenster, starrte nach draußen und dachte: „Das war einmal. Ein Ausrutscher. Nie wieder.“ Fünf Minuten später, als er an mir vorbeiging und sein Arm ganz leicht meinen streifte, dachte ich: „Ich will ihn wieder spüren. Ich will, dass er mich nimmt.“

Am Abend beim Buffet war der Saal voll, aber wir fanden einen ruhigen Moment am Rand, bei den Desserts. Er stand plötzlich neben mir, nahm sich einen Kaffee und flüsterte, ohne mich anzusehen: „Ich habe die ganze Nacht an dich gedacht.“ Mein Puls explodierte. Ich sah mich kurz um – niemand in Hörweite. Meine Hand zitterte leicht, als ich meine Zimmernummer auf eine Serviette schrieb und sie ihm unauffällig zuschob. „Eine Stunde nach dem Buffet“, flüsterte ich zurück. Meine Stimme klang fremd, heiser vor Aufregung. Dann ging ich weg, bevor ich es mir anders überlegen konnte.

Die Stunde zog sich endlos hin. Ich duschte heiß, rasierte mich überall, cremte meinen Körper ein. Ich zog ein dünnes, weißes Nachthemd an – fast durchsichtig, mit Spaghettiträgern, das meine schweren Brüste nur knapp bedeckte und gerade so über meinen Po reichte. Kein Slip. Ich wollte, dass er mich sofort sieht, wie ich wirklich bin. Mein Herz klopfte so laut, dass ich es in den Ohren hörte. Schuld? Ja. Aber die Vorfreude war größer.

Es klopfte.

Ich öffnete die Tür. Da stand Markus. Groß, breite Schultern, dieses ruhige, hungrige Lächeln. Er trug nur ein T-Shirt und eine Jogginghose.

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