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Die Pralinenschachtel wird geöffnet. (fm:Gruppensex, 5254 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 23 2026 Gesehen / Gelesen: 1390 / 932 [67%] Bewertung Geschichte: 8.67 (6 Stimmen)
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Ersties, authentischer amateur Sex


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>>> Die Pralinenschachtel <<<

>> Die Pralinenschachtel wird geöffnet <<

Die ganze Zeit war ein regelrechtes Sauwetter gewesen und wir konnten unsere geplante Party mit der „versauten Bande“ nicht starten. Aber wir hatten Zeit gehabt, sie soweit wie möglich vorzubereiten. Lissy und Nino halfen dabei nach Kräften mit und hatten viele gute Ideen. Wenn alle kommen würden, wären wir 13 Leute, die sich zu dieser Swinger-Party treffen würden und sich irgendwo, irgendwie in Mary’s Räumen vergnügen könnten. Außer den üblichen Dingen, die man für eine Party mit so vielen Leuten benötigt, brauchten wir zunächst einmal Betten oder Unterlagen, auf denen man sich tummeln konnte, und Sitzgelegenheiten für die Zeiten, in denen man sich unterhalten, eventuell tanzen, oder einfach nur erholen konnte für die nächste Kuschelrunde.

„Wir sollten überall Mineralwasser hinstellen. Nach dem Sex hat man bekanntlich Durst.“ schlug Lissy vor, „Und Kleenex in Reichweite!“ fügte sie grinsend hinzu. „Dann brauchen wir aber auch Papierkörbe!“ betonte Nino, „Sonst weiß man nicht, wohin damit.“ „Haben wir denn genug Platz zum Kuscheln?“ fragte ich und ergänzte, „Wir sind 6 Paare plus Ute. In Mary’s Bett ist maximal Platz für 3 Paare, sonst wird es zu eng. Auf der Terrasse haben wir 4 Liegen, aber das sind Einzelliegen und für zwei eher zu schmal, auch wenn die beiden übereinander liegen.“ grinste ich. „Wir sollten mal fragen, wer noch große Luftmatratzen hat. Vielleicht von der Frankreichreise.“ schlug Nino vor.

„Ich denke nicht, dass alle gleichzeitig auf die Matte wollen!“ beruhigte Lissy. „Und die Wartezeit kann man sich ja nett vertreiben!“ „Aber für’s Wohnzimmer brauchen wir noch Abdeckungen für Sofas und Sessel. Da sind schon Flecken drauf, die ich mehr richtig wegbekomme.“ meinte Mary grinsend und deutete auf Spuren von früheren Abenden. „Ich hätte noch einige Bettlaken. Sollen wir die nehmen?“ bot Lissy an. „Zur Not ja. Sieht ja nicht besonders schön aus.“

„Ich denke, wir sollten noch eines deiner Gästezimmer dazu nehmen, Mary. Dann hätten wir das Wohnzimmer als ‚Kontaktraum‘ frei, obwohl sich sicher auch hier Pärchen treffen werden.“ „Ja, aber ein Zimmer wollte ich schon mal für Anne und Hans zum Übernachten reservieren.“ warf Mary ein. „Die werden ja sicher hier bleiben. Ob sie dann dort oder bei uns im Bett übernachten, können wir ja abwarten.“ „Und wo schlafen wir nach der Party?“ schmunzelte Lissy. „Dürfen wir nicht mit in euer Bett?“ „Natürlich dürft das, das weißt du. Und mit drei Paaren hätten wir dort ja zur Not auch Platz.“

Es gab noch viel zu bedenken, bevor wir glaubten, an alles gedacht zu haben. Nur über genügend Präservative brauchten wir uns keine Gedanken machen, die lehnten alle ab und Krankheiten brauchten wir nicht zu fürchten.

Und wir brauchten gutes Wetter!

Endlich war richtiges Sommerwetter angesagt! Wir hatten lange genug darauf gewartet! Es war bereits einige Tage schön, und der Südwind versprach für das Wochenende richtig warmes und sonniges Wetter. Also wagten wir es und luden alle ein. Samstagnachmittag sollte es losgehen und alle freuten sich schon darauf.

Anne und Hans kamen schon am späten Vormittag und versprachen, bei den restlichen Vorbereitungen zu helfen. Ihre Kinder waren bei den Großeltern, also hatten sie Zeit. „Ich habe für euch ein Gästezimmer fertig gemacht“, erklärte Mary. „Hier könnt ihr eure Sachen abstellen. Wo ihr dann schlaft, warten wir ab!“ zwinkerte sie ihnen zu. Dann erklärte sie ihnen unsere Vorbereitungen und fragte, ob sie noch weitere Ideen hätten. „Ich denke, Lissy hat recht. Die Zahl der Betten, Liegen und Luftmatratzen sollte reichen!“ schätzte Anne. „Es vögeln sicher nicht alle gleichzeitig miteinander, und anderen dabei zusehen, bis Platz ist, ist doch auch ganz schön.“ „Ja, wir haben eben keinen so tollen Partyraum wie ihr bei dem Ehemaligen-Treffen mit dem großen Matratzenlager.“ bedauerte Mary. „Jetzt kommen aber auch weniger. Das passt schon!“

Lissy und Nino halfen auch mit und kamen gerade mit Kisten voller Getränke zurück. „Hey, ihr seid schon da?“ begrüßten sie Anne und Hans

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