Ramona im Urlaub Teil zwei (fm:Gruppensex, 2237 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Bibob | ||
| Veröffentlicht: Apr 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 898 / 626 [70%] | Bewertung Teil: 9.13 (8 Stimmen) |
| Mein Frau Ramona und ich haben am zweiten Tag ein weiteres Ergebnis was unsere Experimentierfreudigkeit auf ein neues Niveau hebt. Diese Geschichten sind frei erfunden aber nichts fürs schwache Gemüt. Bondagen und Fesseln und Natursekt | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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meinen Saft in sie pumpte. Danach ging Ramona zügig duschen, und nach dem Frühstück packte Ramona den Picknickkorb und eine Decke ein und ging sich fertig machen.
Wir wollten an diesem sehr warmen Tag zur Lichtung hinlaufen. Dementsprechend zog sich Ramona ein leichtes, kurzes Sommerkleid mit tiefem Ausschnitt an. Ein paar knöchelhohe Sandalen rundeten das Outfit ab. Als ich hinter ihr zum Hoteleingang ging, sah ich, dass das Kleidchen so kurz war, dass man die Ansätze ihrer Arschbacken sehen konnte. Da stieg in mir die Vorfreude. Entspannt liefen wir zur Lichtung, wobei ich versuchte, hinter ihr zu laufen, da jedes Lüftchen ihr Kleidchen anhob und ihr voller, blanker Arsch zum Vorschein kam. Ich glaube, sie genoss es, dass ich ihren Knackarsch betrachtete, denn von Zeit zu Zeit beugte sie sich weit nach vorne, um Blümchen zu pflücken, sodass ich abwechselnd Einblicke auf ihre Titten und ihre rasierte Möse bekam.
An der Lichtung angekommen, breiteten wir unsere Decke in der Nähe der Hütte aus. Wir lagen auf der Decke und sonnten uns ein wenig. Dazu zog sie ihr Kleidchen oben herunter, um ihre geilen großen Brüste an die Luft zu bringen. Auf dem Rücken liegend stellte sie ihre Beine an, dabei rutschte das Kleidchen auch unten zurück und legte ihre Votze frei. Wir küssten uns innig, dabei sah ich, wie sie ihre Beine spreizte. Leider musste ich erst einmal pissen und ging zu der alten Hütte. Von dort aus sah ich ihre offenstehende Votze, die sie sich genüsslich fingerte. Mit der anderen Hand schob sie abwechselnd ihre Titten zu ihrem Mund und saugte genüsslich an ihren Zitzen.
Aber ich war nicht ihr einziger Beobachter. Hinter den Bäumen sah ich die alten Säcke vom Vorabend. Das habe ich mir schon gedacht und ging zurück zu Ramona. Ich fingerte sie ein bisschen, und als ihre Votze vor Schleim schimmerte, flüsterte ich ihr ins Ohr, dass die drei Verehrer vom Vorabend im Wald bei der Hütte standen und wichsten. Ein Lächeln stand ihr ins Gesicht geschrieben. Sie flüsterte mir zurück: „Wollen wir sie mitmachen lassen?“ Ich konnte nicht mehr darauf antworten, als sie aufstand, den Korb nahm und mit den Worten: „Warte noch etwas“, zur Hütte ging. Dabei verlor sie ihr Kleidchen. Komplett nackt ging sie ganz lasziv zur Hütte, öffnete den Korb, nahm eine Augenbinde heraus, ging zur Fensteröffnung, winkte in alle Richtungen ihrer Verehrer, dann band sie sich die Augenbinde vor ihre Augen und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch und wartete.
Dass sie total geil war, sah ich daran, dass ihre Votze schon komplett offen stand. Es dauerte nicht lange, da kamen alle hervor, schauten zu mir und ich wieß mit einer Handbewegung wohlwollend auf Ramona. Nun ging alles sehr schnell. Die alten geilen Böcke packten ihre Schwänze aus und gingen zu Ramona. Das machte mich total geil, wie sie mich zum Cuckold machen wollte. Ich nahm das Handy hervor und filmte alles durch die Fensteröffnungen. Mittlerweile standen die drei um Ramona herum, und alle Hände berührten sie überall. Sie kneteten ihre Titten und saugten abwechselnd daran. Ihre Schwänze waren nicht von schlechten Eltern, lang und dick. Wobei der dicke, schmierige Typ einen Riesenprügel hatte, mindestens 18 cm lang, mit einer spitzen Eichel und einem in der Mitte mindestens 7 cm Durchmesser dicken Schaft. Einer der anderen Schwänze war genauso lang, aber mit einer überdicken Eichel. Das wird ihr gefallen. Während zwei damit beschäftigt waren, Ramona zu befingern, fand der dicke, schmierige Typ den Inhalt des Korbes, und als Ramona es geahnt hätte, hatte sie dort einige Utensilien mitgenommen. Mit den Worten: „Du geile Hure, wenn du das willst, sollst du es auch bekommen“, brachte er mehrere Stricke zum Tisch und fesselte Ramona unter Stöhnen bereitwillig mit gespreizten Beinen und Händen am Tisch. Gut, dass ich alles filmte und Ramona sich hinterher alles anschauen kann. Einer der anderen beiden nahm sich zwei weitere Stricke und band ihre Hängetitten damit ab, bis sie rot mit knallharten Nippeln hervorstanden. Ramona wusste nicht, ob sie schreien oder stöhnen sollte vor Geilheit oder Schmerzen. Nun leckten sie abwechselnd ihre Votze und ihre Rosette. Ramona wand sich vor Geilheit auf dem Tisch. Ich warf ihnen einen Stock, ungefähr 14 cm lang und 6 cm im Durchmesser, in die Hütte.
Während Ramona geleckt wurde, nahm der Dicke mit einem Lächeln den Stock. Er ging zu seinem schmutzigen Schlüpfer und steckte ihn wie einen Knebel in Ramonas Mund. Nun drückte er die Votzenlecker beiseite, spuckte auf Ramonas Arschloch und auf den Stock. Ramona ahnte wohl schon, was jetzt kommt, und presste ihre Rosette so gut sie konnte nach außen. Mit einem Ruck drückte er ihr den Stock in den Arsch und band ihn fest. Da lag sie, die Titten fast blau, gefesselt, mit dem Drecksschlüpfer im Maul und den Stock fast komplett in ihrem Arschloch gefesselt. Jetzt holten die Typen ihre Handys und machten Videos und Bilder. Mittlerweile leckte sie wieder ihre verschleimte Votze.
Der dicke, schleimige Typ nahm ihr die Augenbinde ab, mit den Worten: „Du sollst sehen, wer dich fickt.“ Wenn ich bis jetzt nicht wusste, ob es ihr so gefällt, was sie ja so selbst geplant hat, sah ich sie mit verdrehten, tränenverschmierten Augen zum ersten Orgasmus zucken. „Nun sollst du auch richtig gefickt werden, wie du es willst, du Votze“, sagte der Dicke und ging zu ihrer Votze und füllte ihre Votze komplett bis zum Bersten aus. Der Stock im Arsch tat wohl den Rest, als sie sich vor Geilheit aufbäumte. Da sie komplett gestopft war, stöhnte sie laut auf und zuckte wieder auffallend. Der Typ mit der extremen Eichel stopfte ihr das Maul. Ramona konnte ihn kaum aufnehmen.
Nun zuckte sie in allen Löchern gefüllt zum nächsten Orgasmus, und als der Typ, der sie ins Maul fickte, ihre geschwollenen, angebundenen Titten griff und dem Dritten signalisierte, sich auf sie zu setzen und ihre Titten zu ficken, zuckte sie mit dem Weißen in den Augen ihren ersten Megaorgasmus heraus. Dabei pisste sie, wie am Tag zuvor, alles heraus. Nun pumpten die Typen ihr Sperma in ihren Arsch und in ihr Maul, wo Ramona alles schlucken musste, da an der dicken Eichel kein Sperma vorbeikam. Der Dritte spritzte alles ins Gesicht und über ihre Titten. Als alles aus den Schwänzen heraus war, musste Ramona noch alles sauber lecken.
Der Dicke, der sie in die Votze gefickt hat und der ihre Pisse abbekommen hat, zog ihr den Stock aus dem Arsch und pisste ihr in die offen stehende Rosette. Danach ging er, um sich den Schwanz sauber lecken zu lassen. Der Typ mit der dicken Eichel ging zum Arsch und drückte ihr die Eichel in das Arschloch. Das war wie ein Korken, und nun pisste er seine warme, gelbe Pisse in ihren Darm. Zeitgleich pisste der Dritte ihr in den Hals. Bereitwillig schluckte Ramona auch seine Pisse.
Danach lösten sie ihre Fesseln, zogen sich an, machten von Ramona noch ein paar Bilder mit dem Handy und verabschiedeten sich mit den Worten: „Du geile Votze bist eine richtige Hure, du solltest Geld dafür bekommen, du Nutte.“ Als sie weg waren, ging ich zu meiner Frau Ramona. Ich filmte immer noch ihren Anblick. Blau-rote, geschwollene Titten, ein offen stehendes Arschloch, aus dem leicht gelb-braune Pisse läuft, und eine Votze voll Sperma.
Als Ramona wieder zu sich kam, lächelte sie mich an, und ich nahm meinen Schwanz heraus, steckte ihn abwechselnd in ihren Arsch und ihre Votze, und als er mit dem Gemisch aus dem Sperma der Typen und dem Arsch-Pisse-Gemisch getränkt war, steckte ich ihn in ihr Maul und fickte sie in den Hals, bis ich alles in ihren Mund pumpte. „Du bist eine versaute Hure.“ Sie lachte, griff sich in den Schritt und holte mit ihrer Hand die Reste aus ihrer Votze und leckte sie genüsslich alle auf.
Dann bat sie mich, in den Korb zu gehen und mit der Vaseline, die sie mitgenommen hatte, ihre gedehnten und brennenden Löcher einzucremen. Während Ramona noch eine halbe Stunde dalag, räumte ich alles zusammen. Der Heimweg ins Hotel war für meine Frau Ramona etwas beschwerlich. Breitbeinig, mit brennenden Löchern, brauchten wir die doppelte Zeit.
Als wir im Hotel angekommen sind, prosteten die alten Säcke uns lachend aus der Lobby-Bar zu, und als wir an ihnen vorbei liefen, steckten sie Ramona jeder einen Hunni in ihren Ausschnitt. Lachend ging Ramona zum Fahrstuhl und sagte zu mir lachend, ich sollte mein Geld leichter verdienen. Als Nutte. Dazu kann ich nur sagen: Du bist und bleibst meine Hure. Für diesen Urlaub war das genug und wir fuhren am nächsten Morgen wieder nach Hause.
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