Der stille Zuschauer Teil 3 (fm:Cuckold, 1699 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Apr 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 500 / 389 [78%] | Bewertung Teil: 9.22 (9 Stimmen) |
| Diesmal ohne den Verlobten. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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„Es tut mir wirklich so leid…“, flüsterte sie mit unschuldiger, aber deutlich erregter Stimme, während sie ihn weiter bearbeitete. „Ich mache es wieder gut… ich reibe alles weg…“
Reinhardt atmete schwerer. Sein Kopf fiel langsam nach hinten gegen die Lehne. Ein tiefes, unterdrücktes Stöhnen entwich seiner Kehle. Er ließ es einfach geschehen – die junge Frau zwischen seinen Beinen, die mit seinem eigenen Einstecktuch seinen harten Schwanz durch die Hose rubbelte, als gäbe es kein Morgen.
„Fuck… Anna…“, knurrte er leise, die Augen halb geschlossen, das Gesicht vor Erregung verzerrt.
Anna lächelte leicht und rubbelte noch intensiver. Sie drückte das Tuch fest um den Schaft, fuhr mit festen Auf- und Abbewegungen darüber, knetete die dicke Beule, bis der ältere Mann laut aufstöhnte und seine Hüften unwillkürlich nach oben drückten.
Marc beobachtete alles mit ruhiger Dominanz und zog unauffällig sein Handy heraus, um heimlich zu filmen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit des gnadenlosen Rubbelns hob Anna den Blick. Ihre Stimme war jetzt weich und flehend:
„Ich möchte wirklich alles tun, um meinen Fehler wiedergutzumachen, Herr Dr. Reinhardt… egal, was es kostet.“
Reinhardt hob den Kopf wieder, sein Atem ging schwer, sein Schwanz pochte hart unter dem nassen Stoff. „Dann zieh die Bluse aus, Anna. Der Minirock und die Strümpfe bleiben an. Und danach wirst du dem Chef zeigen, wie ernst du deine Entschuldigung meinst.“
Anna erhob sich langsam. Mit verführerischen, fließenden Bewegungen öffnete sie Knopf für Knopf die weiße Bluse und streifte sie ab. Zurück blieb ihr fast nackter Körper: die Perlenkette glänzte kühl zwischen ihren festen, steifen Brüsten, der schwarze Minirock saß tief auf den Hüften, darunter die eleganten halterlosen Strümpfe. Ihre Nippel waren hart, ihre rasierte Pussy bereits deutlich feucht und glänzend.
Reinhardt musterte sie gierig, sein dicker, steifer Schwanz drückte immer noch hart gegen die nasse Hose.
Marcs Stimme erklang ruhig und befehlend: „Klettere auf den Schreibtisch, Anna. Spreiz die Beine. Und dann spieß dich langsam und tief auf dem Schwanz deines Chefs auf.“
Anna kletterte mit katzenhafter Anmut auf die polierte Holzplatte, drehte sich zu Reinhardt und spreizte die Beine weit. Der Chef öffnete hastig seine Hose ganz und holte seinen dicken, stark geäderten Schwanz heraus – prall, pulsierend und bereits tropfend.
Anna griff mit beiden Händen danach. Sie rieb die breite, glänzende Eichel langsam und genüsslich mehrmals durch ihre nasse Spalte, verteilte ihren Saft darauf.
„Er ist so wunderbar dick…“, hauchte sie erregt.
Dann senkte sie sich quälend langsam darauf ab. Die pralle Eichel drückte ihre Schamlippen brutal auseinander und drang Millimeter für Millimeter in ihre enge, heiße Pussy ein. Anna stieß ein langes, kehliges, lustvolles Stöhnen aus, als der mächtige, geäderte Schaft sie dehnte und immer tiefer ausfüllte.
„Ohhh… jede einzelne Ader… er geht so unglaublich tief…“, flüsterte sie zitternd, während sie sich weiter sinken ließ, bis ihr Arsch fest auf den Oberschenkeln des Chefs saß. Ihre Titten schwangen bei jeder Bewegung, die Perlenkette tanzte rhythmisch mit.
Reinhardt packte ihre Hüften mit festem Griff und begann, kontrolliert und tief von unten in sie zu stoßen. „Sehr gut, Anna… du nimmst einen richtigen Schwanz mit Stil. Das gefällt mir.“
Marc filmte alles und lächelte. „Reite ihn richtig, Anna. Zeig dem Chef, wie motiviert und gehorsam du bist.“
Anna wurde schneller. Ihre Hüften kreisten und hoben sich, die nasse Pussy glitt laut schmatzend über den dicken Schwanz. Ihre Titten wippten wild, die Perlenkette klackerte bei jedem Stoß.
Reinhardt grinste zufrieden und stieß härter zu. „Sag mir, Anna – warum bist du wirklich hier heute Abend?“
Anna keuchte, während sie ihn tief ritt: „Weil Marc es wollte… weil ich will, dass er aufsteigt… und weil ich es geil finde, von einem mächtigen Mann wie Ihnen gefickt zu werden…“
Der Chef lachte rau. „Braves Mädchen. Aber ich will mehr. Ich will, dass du darum bettelst, dass ich alles in deine Pussy spritze. Ich will hören, wie sehr du meine Ladung brauchst. Das ist mein Machtbeweis – dass du dich komplett ergibst.“
Anna stöhnte lauter, ritt ihn noch intensiver. Ihre Stimme wurde flehend: „Bitte, Herr Dr. Reinhardt… spritzen Sie alles in meine Pussy… ich brauche es… füllen Sie mich mit Ihrem heißen Sperma… machen Sie mich zu Ihrer kleinen Büroschlampe…“
Reinhardt verlangsamte seine Stöße absichtlich, quälte sie. „Lauter. Bettle richtig. Sag mir, dass der Schwanz deines Verlobten nicht reicht und dass du nur noch von mir gefickt werden willst.“
Anna biss sich auf die Lippe, ihre Titten schwangen wild. „Bitte… Ihr dicker, alter Schwanz ist so viel besser… der kleine Pimmel von Lukas reicht mir nicht mehr… ich komme nur noch richtig, wenn Sie mich ficken… bitte spritzen Sie alles tief in meine Pussy… ich will Ihre Ladung spüren… bitte… ich bettle darum… machen Sie mich voll…“
Der alte Mann grinste triumphierend. „Noch besser. Sag, dass du meine Spermaschlampe bist und dass Marc die Beförderung nur bekommt, wenn du dich jeden Freitag so benimmst.“
Anna ritt ihn wie im Rausch, ihre Stimme zitterte vor Lust: „Ich bin Ihre Spermaschlampe, Herr Dr. Reinhardt… ich werde jeden Freitag kommen und mich von Ihnen ficken lassen… Marc bekommt die Beförderung nur, wenn ich Ihre Pussy regelmäßig mit Ihrem Sperma füllen lasse… bitte… spritzen Sie alles in mich… ich brauche es so sehr…“
Reinhardt packte ihre Hüften fester, fickte sie jetzt brutal und tief. Das nasse Schmatzen ihrer Pussy hallte durch den Raum. „Dann nimm es, du kleine Karriereschlampe!“
Mit einem tiefen, animalischen Grollen kam er. Anna spürte, wie sein dicker, geäderter Schwanz in ihr pulsierte und sie mit heißen, dicken Schüben tief in ihre Pussy vollpumpte. Sie kam gleichzeitig, ihr Körper zuckte wild, ihre Titten schwangen, die Perlenkette klirrte.
Marc filmte jede Sekunde.
Als Reinhardt fertig war, zog er seinen tropfenden, spermaverschmierten Schwanz langsam heraus. Eine große Menge weißes Sperma quoll sofort aus Annas weit gedehnter Pussy und lief an ihren Schenkeln herunter.
Reinhardt packte seinen dicken, glitschigen Schwanz und rieb ihn genüsslich über Annas steife Nippel. Er fuhr mit der breiten, spermaverschmierten Eichel mehrmals über die harten Brustwarzen, verteilte seine restliche Ladung darauf, bis beide Nippel glänzend und nass waren. Die Brustwarzen glitzerten mit der Perlenkette um die Wette – ein schmutziges, glänzendes Schauspiel aus Sperma und Luxus.
„Sieh dich an“, knurrte er zufrieden. „Jetzt trägst du mein Zeichen richtig.“
Marc reichte Anna das kleine Höschen. Seine Stimme blieb ruhig und dominant:
„Zieh es wieder an. Schön hoch. Lass alles drin. Dein Verlobter soll heute Abend noch etwas von deiner harten Arbeit haben. Er darf alles rausschlecken, was der Chef in deine Pussy gespritzt hat.“
Anna zog das dünne Höschen über ihre tropfende, vollgepumpte Fotze. Der Stoff sog sich sofort voll mit dem heißen Sperma.
Reinhardt lehnte sich zufrieden zurück und tätschelte ihren Arsch. „Sehr guter Einsatz, Anna. Du hast bewiesen, dass du verstehst, wo dein Platz ist. Nächste Woche wieder zur gleichen Zeit. Und bring dieselbe… Hilfsbereitschaft mit.“
Marc lächelte leise. „Sie wird pünktlich sein, Herr Dr. Reinhardt. Und sie wird noch viel besser werden.“
Anna stand da – Bluse offen, Minirock hochgeschoben, Pussy vollgespritzt, Nippel glänzend von Sperma, mit glasigen Augen und einem leisen, gehorsamen Lächeln.
Marc hatte gewonnen. Und das Spiel hatte gerade erst richtig begonnen.
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