Der stille Zuschauer Teil 3 (fm:Cuckold, 1699 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Apr 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 161 / 109 [68%] | Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen) |
| Diesmal ohne den Verlobten. | ||
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Marc hatte den Abend mit kalter, berechnender Präzision geplant. Anna war sein schärfstes und gehorsamstes Werkzeug. Heute Abend sollte Dr. Reinhardt, der mächtige Abteilungsleiter Mitte 50, am eigenen Leib spüren, wie weit Anna gehen würde, um Marc die Karriereleiter hinaufzuschieben.
Die Besprechung im gediegenen Eckbüro lief bereits seit einer halben Stunde. Schwere Ledersessel, gedämpftes Licht, eine Flasche teurer Whiskey auf dem Tisch. Marc und Reinhardt sprachen über Strategien und die anstehende Beförderungsrunde. Die Luft knisterte bereits.
Anna stand bereit. Sie trug einen engen schwarzen Minirock, der knapp unter ihrem festen Arsch endete, und eine eng geschnittene weiße Bluse, deren oberste Knöpfe offen standen und den Ansatz ihrer Brüste sowie die schimmernde Perlenkette freigaben. Darunter: nur halterlose Strümpfe mit zarten Strapsen. Kein BH, kein Höschen.
Marc nickte ihr unauffällig zu.
Mit langsamen, katzenhaften Schritten trat sie näher, ein silbernes Tablett mit zwei Gläsern eisgekühltem Sekt in den Händen. Ihre Hüften wiegten sich verführerisch, die hohen Absätze klackten leise auf dem Parkett. Sie beugte sich tief über den kleinen Tisch zwischen den beiden Männern, sodass ihre Bluse weit aufklaffte und Dr. Reinhardt einen tiefen Blick auf ihre nackten Brüste und die Perlenkette werfen konnte.
„Auf eine erfolgreiche und… sehr enge Zusammenarbeit“, hauchte sie mit warmer, samtiger Stimme und reichte dem Chef zuerst das Glas.
Dabei „passierte“ es – perfekt inszeniert: Ihre schlanken Finger zitterten ganz leicht. Das volle Sektglas kippte elegant um und ergoss sich in einem kühlen, perlenden Schwall direkt über den Schritt von Dr. Reinhardt.
„Oh… nein…“, flüsterte Anna mit großen, unschuldigen Rehaugen und einem Hauch gespielter Bestürzung. „Das tut mir so unendlich leid, Herr Dr. Reinhardt… wie ungeschickt von mir.“
Der kalte Sekt durchtränkte sofort den teuren Stoff seiner Hose und legte sich kühl über sein bereits beeindruckend dickes Paket. Die Beule in seiner Hose schwoll innerhalb von Sekunden zu einem harten, pulsierenden Ständer an.
Marc lehnte sich zurück, ein leichtes, wissendes Lächeln auf den Lippen. Er hatte jeden Moment dieses „Unfalls“ bis ins Detail arrangiert.
Anna stellte das Tablett ab und kniete sich sofort graziös zwischen die Beine des älteren Mannes. Ihre Hände legten sich sanft auf seine Oberschenkel.
„Bitte lassen Sie mich das sofort wiedergutmachen“, hauchte sie verführerisch. „Es war ganz allein meine Schuld.“
Sie zog ein frisches, weißes Einstecktuch aus der Brusttasche von Dr. Reinhardts Anzug – ein teures, gestärktes Seidentuch. Mit unschuldigem Blick sah sie zu ihm auf, während sie das Tuch langsam auf den nassen Fleck presste.
Dann begann sie zu reiben.
Zuerst sanft, kreisend, als würde sie nur den Sekt aufsaugen wollen. Doch schon nach wenigen Sekunden wurden ihre Bewegungen gezielter. Sie rubbelte direkt über die dicke Beule, drückte das Tuch fest gegen den harten Schaft, der sich unter dem Stoff immer deutlicher abzeichnete. Ihre Finger massierten durch den nassen Stoff hindurch, rieben auf und ab, umkreisten die pralle Kontur seiner Eichel.
Dr. Reinhardt sog scharf die Luft ein. Seine Hände krallten sich in die Armlehnen des Sessels.
Anna rubbelte weiter – fester, schneller, rhythmischer. Das Tuch glitt immer wieder über die gesamte Länge seiner Beule, drückte den dicken, geäderten Schwanz durch den Stoff, massierte ihn gnadenlos. Der nasse Fleck wurde größer, der Stoff klebte jetzt an seiner Haut.
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