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Villa Aurora Teil 2 (fm:Cuckold, 7566 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 29 2026 Gesehen / Gelesen: 149 / 122 [82%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Der Morgen nach dem Weinfest beginnt und neue Gäste treffen in der Villa Aurora ein.

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Brustwarzen, die leichte Wundheit an ihrem Po. Und sie roch ihn noch immer – Darius. Der Geruch hatte sich über Nacht nicht vollständig verflüchtigt.

Sie hob den Kopf und schaute Jonas an, der noch schlief. Sein Gesicht war entspannt, doch zwischen seinen Augenbrauen lag eine kleine Falte – als würde er selbst im Schlaf noch verarbeiten, was passiert war.

Mia strich ihm zärtlich eine Haarsträhne aus der Stirn. In ihrem Herzen war eine tiefe, warme Zuneigung, die fast wehtat. Sie liebte diesen Mann. Sie liebte seine Sanftheit, seine Treue, seine Hingabe. Und gleichzeitig liebte sie das neue, dunkle Gefühl, das er ihr gestern Abend geschenkt hatte – indem er sie hatte fallen lassen.

Jonas schlug die Augen auf. Für einen Moment schauten sie sich einfach nur an. Kein Wort. Nur dieser intensive, stumme Blick.

Dann lächelte Mia sanft und küsste ihn auf den Mund. Der Kuss war zärtlich, aber tief. Jonas zog sie näher an sich, seine Hand glitt über ihren nackten Rücken bis hinunter zu ihrem Po. Er spürte die leichte Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen – eine Mischung aus ihr selbst und dem, was Darius gestern in ihr hinterlassen hatte.

„Ich liebe dich“, flüsterte Mia an seinen Lippen. „Gestern… das hat mich so überwältigt. Aber es hat nichts an meiner Liebe zu dir geändert. Im Gegenteil. Es hat sie noch größer gemacht.“

Jonas nickte langsam. Seine Stimme war noch rau vom Schlaf.

„Ich liebe dich auch. Mehr als gestern. Und… ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, aber… es hat mich auch verändert. Es hat etwas in mir geweckt, von dem ich nicht wusste, dass es da ist.“

Mia lächelte und kuschelte sich noch enger an ihn. Ihre Hand strich sanft über seine Brust, wanderte tiefer, bis sie seinen bereits halb erregten Schwanz erreichte.

„Wir müssen nicht heute darüber sprechen“, flüsterte sie. „Aber ich will, dass du weißt… dass ich mich noch nie so geliebt und gleichzeitig so frei gefühlt habe wie gestern, als du mich hast gehen lassen.“

Sie küssten sich wieder, diesmal länger, intensiver. Jonas drehte sie sanft auf den Rücken und legte sich über sie. Er schaute ihr tief in die Augen, während er langsam in sie eindrang. Mia war noch immer empfindlich und etwas wund von Darius, doch sie nahm ihn bereitwillig auf.

Diesmal war es anders als sonst.

Sanfter. Inniger. Und gleichzeitig tiefer.

Während Jonas sich langsam in ihr bewegte, hielten sie den Blickkontakt. Kein Wort wurde gesprochen. Nur das leise Atmen, das leise Schmatzen ihrer Vereinigung und das ferne Rauschen des Meeres.

Mia schlang ihre Beine um seine Hüften und zog ihn tiefer in sich hinein.

„Ich gehöre dir“, flüsterte sie schließlich. „Auch wenn ich gestern jemand anderem gehört habe… ich gehöre immer noch dir.“

Jonas küsste sie leidenschaftlich, während er sich langsam und tief in Mia bewegte, fast andächtig.

Ihre Muschi war nicht mehr nur feucht von ihrer eigenen Erregung. Sie war glitschig, geschwollen und auf eine ganz neue, fremde Weise nass. Darius’ Sperma war noch in ihr – warm, dickflüssig und reichlich. Bei jedem sanften Stoß spürte Jonas deutlich die cremige, fremde Feuchtigkeit, die seinen eigenen Schwanz umhüllte. Es war, als würde er nicht nur in seine Verlobte eindringen, sondern auch in die Spuren eines anderen Mannes.

Der Gedanke durchzuckte ihn wie ein heißer Blitz.

Er fickte Mia in das Sperma eines anderen hinein.

Jedes Mal, wenn er sich zurückzog und wieder in sie glitt, hörte er das leise, verräterische Schmatzen – nasser, tiefer und intimer als sonst. Die Mischung aus Mias eigener Erregung und Darius’ Samen machte ihre Muschi unglaublich glitschig. Jonas spürte, wie die dickflüssige Flüssigkeit bei jedem Stoß um seinen Schaft herumquoll und ein wenig herausgedrückt wurde, warm und klebrig an seinen Hoden entlanglief.

Bilder blitzten in ihm auf, ohne dass er sie aufhalten konnte.

Er sah Mia auf der Motorhaube liegen, die blanken Brüste auf dem kalten Lack. Sah Darius’ mächtigen, von Adern durchzogenen Schwanz, wie er tief in sie stieß. Hörte wieder ihr verzweifeltes, lustvolles Stöhnen direkt an seinem Ohr: „Er ist so tief… er spritzt in mich… so viel…“

Jonas stöhnte leise auf und stieß etwas fester zu.

Mia spürte es sofort. Sie schlang ihre Beine enger um seine Hüften und zog ihn tiefer in sich hinein.

„Fühlst du es?“, flüsterte sie leise, fast schüchtern, während sie ihm in die Augen schaute. „Fühlst du ihn noch in mir?“

Jonas nickte stumm. Seine Kehle war eng. Die Erkenntnis, dass er gerade in das Sperma eines anderen Mannes in seine eigene Verlobte eindrang, ließ eine Welle aus Scham, Demütigung und einer fast schmerzhaften Erregung durch seinen Körper rauschen. Es war obszön. Es war intim. Es war zutiefst erregend.

Jedes Mal, wenn er tief in sie stieß, spürte er die fremde Wärme, die glitschige Fülle, die Art, wie Mias Muschi weicher und nachgiebiger war als sonst. Die Bilder kehrten immer wieder zurück: Darius’ große Eichel, die sich in Mia bohrte. Ihr Gesicht, als sie kam. Ihr Blick, der ihn durch die Windschutzscheibe hindurch angefleht hatte.

Jonas’ Stöße wurden etwas unregelmäßiger, tiefer, drängender. Er vergrub sein Gesicht an ihrem Hals und atmete ihren Duft ein – vermischt mit dem schwachen, aber unverkennbaren Geruch eines anderen Mannes.

Mia strich ihm zärtlich über den Rücken, ihre Stimme nur ein warmer Hauch an seinem Ohr:

„Ich gehöre dir, Jonas… auch jetzt. Gerade jetzt.“

Doch genau diese Worte, kombiniert mit dem Gefühl, Darius’ Sperma bei jedem Stoß um seinen eigenen Schwanz herum zu spüren, ließen Jonas noch härter werden. Er fickte sie nicht nur – er markierte sie neu, überdeckte die Spuren eines anderen mit seiner eigenen Lust, während er gleichzeitig die Reste davon tief in ihr verteilte.

Die Erregung war fast zu viel. Jonas hielt inne, tief in ihr vergraben, und atmete zitternd aus. Sein ganzer Körper bebte vor unterdrückter Lust und tiefer, verwirrender Zuneigung.

Mia küsste ihn sanft auf die Schläfe und flüsterte:

„Es ist okay… ich spüre, wie sehr es dich erregt. Und ich liebe dich dafür.“

Jonas schloss die Augen, zog sie noch fester in seine Arme und bewegte sich wieder langsam in ihr – tief, innig und vollkommen berauscht von dem Gefühl, seine Verlobte zu lieben, während er gleichzeitig die Spuren eines anderen Mannes in ihr spürte.

Der Morgen war still und golden.

Und ihre Liebe fühlte sich in diesem Moment größer und zerbrechlicher an als je zuvor.

Der Duft von frischem Kaffee, warmem Brot und gebratenem Speck zog durch die offene Terrasse, als Jonas und Mia zum Frühstück erschienen. Die Sonne stand schon hoch genug, um den Pool in ein strahlendes Türkis zu tauchen. Ana empfing sie persönlich mit einem warmen, wissenden Lächeln.

„Guten Morgen, ihr beiden“, sagte sie mit ihrer dunklen, samtenen Stimme. „Ich hoffe, ihr habt gut geschlafen.“

Mia errötete leicht, während Jonas nur ein etwas verlegenes „Sehr gut, danke“ murmelte. Ana führte sie zu einem schön gedeckten Tisch unter einem großen Sonnenschirm, direkt mit Blick auf das Meer.

Ein junger Mann, vielleicht 19 Jahre alt, mit dunklen Locken und sonnengebräunter Haut, war gerade dabei, frische Croissants und Obst auf den Tisch zu stellen. Das war Nico, der Nachbarsjunge, der Ana und Darius bei allen praktischen Arbeiten half. Als er Mia und Jonas sah, huschte ein kurzes, wissendes Grinsen über sein Gesicht. Er nickte ihnen respektvoll zu, doch in seinen dunklen Augen lag ein unverkennbarer Schimmer von Amüsement und Neugier. Er wusste offenbar genau, was gestern Abend passiert war.

Mia spürte die Hitze in ihren Wangen aufsteigen.

Ankunft der Motorradfahrer

Plötzlich durchbrach das tiefe, sonore Dröhnen mehrerer Motorräder die morgendliche Stille. Drei schwere Maschinen rollten langsam die Auffahrt zur Villa herauf und hielten vor dem Haupthaus. Die Motoren verstummten nacheinander mit einem letzten, kraftvollen Grollen.

Ana erhob sich mit einem eleganten Lächeln.

„Entschuldigt mich kurz.“

Drei Männer stiegen von den Motorrädern. Alle drei trugen Motorradkleidung, die ihre kräftigen, durchtrainierten Körper betonte. Der Älteste, Mitte vierzig, mit kurzen graumelierten Haaren und einer selbstbewussten, fast herrschaftlichen Ausstrahlung, war unverkennbar der Vater. Neben ihm standen zwei junge Männer, Anfang zwanzig – groß, athletisch, mit der lässigen, aber spürbaren Dominanz junger Männer, die wissen, wie gut sie aussehen.

Es waren Thomas, Lukas und Max.

Ana ging ihnen entgegen und begrüßte sie herzlich, aber mit einer gewissen Reserviertheit.

„Willkommen in der Villa Aurora. Ich bin Ana. Ihr seid mit den Motorrädern unterwegs, nehme ich an?“

Thomas nickte respektvoll, aber mit einem selbstsicheren Lächeln. „Guten Morgen. Wir sind auf einer Tour durch Dalmatien und suchen für ein paar Tage eine Unterkunft. Wir haben gehört, dass Ihre Villa etwas ganz Besonderes sein soll.“

Ana lächelte höflich. „Das ist sie auch. Allerdings sind wir eigentlich auf Paare spezialisiert. Wir bieten eine sehr intime und… intensive Atmosphäre. Aber da wir momentan noch zwei Bungalows frei haben, möchte ich euch nicht abweisen. Ihr dürft gerne bleiben.“

Thomas neigte leicht den Kopf. „Das wissen wir sehr zu schätzen.“

Während Ana mit den drei Männern sprach, konnte Mia ihren Blick nicht von ihnen abwenden.

Die drei strahlten eine natürliche, männliche Präsenz aus – selbstbewusst, ohne arrogant zu wirken. Besonders der Vater, Thomas, hatte eine starke, fast besitzergreifende Ausstrahlung. Er stand breitbeinig da, die Schultern entspannt, und musterte die Umgebung mit ruhiger Autorität. Sein Blick war direkt, aber höflich. Als er kurz zu ihrem Tisch hinüberschaute, blieb sein Blick einen Moment länger an Mia hängen. Nicht aufdringlich, aber eindeutig interessiert. Ein Blick, der sagte: „Ich sehe dich.“

Mia spürte ein warmes Kribbeln im Bauch. Ihre Schenkel pressten sich unwillkürlich zusammen. Die Erinnerung an Darius gestern Abend vermischte sich mit dem Anblick dieser drei selbstsicheren Biker. Sie fühlte sich plötzlich klein und gleichzeitig seltsam erregt.

Jonas bemerkte die Reaktion seiner Verlobten sofort. Er sah, wie ihre Wangen sich leicht röteten, wie ihr Blick länger als nötig an den drei Männern hängen blieb, besonders an Thomas. Er sah das leichte Zittern ihrer Finger, als sie nach ihrer Kaffeetasse griff. Ein merkwürdiges, heißes Gefühl stieg in ihm auf – eine Mischung aus Eifersucht, Erregung und einer seltsamen Faszination.

Ana kehrte zum Tisch zurück, gefolgt von den drei Neuankömmlingen, die sie kurz vorstellte.

„Mia, Jonas – das sind Thomas und seine Söhne Lukas und Max. Sie werden für ein paar Tage bei uns bleiben.“

Thomas nickte ihnen freundlich zu, doch sein Blick ruhte einen Moment länger auf Mia.

„Freut mich sehr“, sagte er mit tiefer, angenehmer Stimme. „Ich hoffe, wir stören euch nicht bei eurem romantischen Urlaub.“

Mia lächelte, doch ihre Stimme klang etwas atemloser als gewollt. „Nein… überhaupt nicht.“

Jonas spürte, wie sich etwas in seiner Brust zusammenzog – und gleichzeitig tiefer unten etwas anderes regte.

Ana setzte sich wieder an den Tisch, ein feines, wissendes Lächeln auf den Lippen. Sie hatte bereits bemerkt, wie Mias Blick an den drei Männern hing und wie Jonas darauf reagierte.

Der Morgen in der Villa Aurora hatte gerade eine neue, vielversprechende Wendung genommen.

Der Nachmittag war warm und träge. Mia lag auf einer der bequemen Liegen direkt am privaten Kiesstrand der Villa Aurora, nur wenige Meter vom Wasser entfernt. Sie trug einen schlichten, aber eleganten schwarzen Bikini, der ihre weiblichen Kurven sanft betonte. Eine große Sonnenbrille verdeckte ihre Augen, doch darunter wanderte ihr Blick immer wieder unauffällig zum Poolbereich und zum Meer.

Sie hörte, wie Thomas mit Ana am Rand der Terrasse sprach. Seine tiefe, ruhige Stimme trug weit in der stillen Nachmittagsluft.

„Wir reisen mit sehr kleinem Gepäck“, sagte Thomas gerade. „Motorradtour, Sie verstehen. Wir haben keine Badehosen dabei. Wäre es sehr unpassend, wenn wir einfach so ins Meer springen?“

Ana lachte leise und melodisch. Sie warf einen kurzen Blick zu Jonas hinüber, der gerade an der kleinen Poolbar stand und sich ein kühles Bier holte. Dann zwinkerte sie ihm spielerisch zu.

„Natürlich nicht“, antwortete sie mit warmer Stimme. „Das ist schließlich ein privater Strand. Und ich denke, das macht euch doch nichts aus, oder?“

Sie schaute nun direkt zu Jonas und fragte mit einem unschuldigen Lächeln:

„Jonas? Mia hat doch bestimmt schon andere Männer nackt gesehen, nicht wahr? Das macht euch beiden doch nichts aus?“

Jonas, der gerade die Flasche an die Lippen setzen wollte, hielt kurz inne. Er spürte, wie sein Puls sich beschleunigte. Er schaute kurz zu Mia hinüber, dann zurück zu Ana und nickte langsam.

„Nein… natürlich nicht“, antwortete er mit leicht belegter Stimme.

Ana lächelte zufrieden.

„Na dann…“

Thomas, Lukas und Max zögerten keine Sekunde. Mit der selbstbewussten Lässigkeit von Männern, die genau wussten, welche Wirkung sie hatten, zogen sie sich direkt am Strand aus. Erst die Motorradjacken, dann die Shirts, schließlich die Jeans und Boxershorts. Alle drei standen vollkommen nackt im hellen Sonnenlicht.

Mia lag reglos auf ihrer Liege, die Sonnenbrille fest auf der Nase. Doch hinter den dunklen Gläsern beobachtete sie jede Bewegung.

Die drei Männer waren beeindruckend. Thomas hatte einen kräftigen, reifen Körper – breite Schultern, definierte Brustmuskeln, kräftige Beine und ein schweres, beeindruckendes Glied, das selbst im entspannten Zustand Respekt einflößte. Lukas und Max waren jünger, drahtiger, mit der athletischen Muskulatur von Männern Anfang zwanzig. Ihre Schwänze wirkten lang und voll, schwangen bei jeder Bewegung leicht mit.

Sie wussten genau, welche Wirkung sie auf Mia hatten. Mit bewusster Selbstsicherheit liefen sie ins kalte Wasser, planschten, tauchten unter und ließen ihre kräftigen Körper vom Wasser umspülen. Das Sonnenlicht glitzerte auf ihrer nassen Haut.

Mia spürte, wie ihre Brustwarzen sich unter dem dünnen Bikini-Stoff aufrichteten. Ein warmes, verräterisches Pulsieren breitete sich zwischen ihren Beinen aus. Sie presste die Schenkel leicht zusammen, doch es half nichts. Ihr Atem ging etwas flacher.

Ana trat leise neben Jonas, der noch immer an der Bar stand und vorgab, das Meer zu betrachten. Sie stellte sich dicht neben ihn, fast Schulter an Schulter.

„Schau sie dir an“, flüsterte sie leise, sodass nur er es hören konnte. „Deine Mia ist gerade sehr erregt. Man sieht es ganz deutlich. Ihre Nippel sind hart, sie presst die Beine zusammen… und ihre Wangen sind gerötet. Sie kann den Blick nicht von den drei nackten Männern im Wasser lassen.“

Jonas schluckte. Er sah es selbst. Mia lag scheinbar entspannt da, doch ihre Körperhaltung verriet sie. Die leichte Anspannung in ihren Schenkeln, die Art, wie sie die Unterlippe zwischen die Zähne zog.

Ana ließ ihre Hand wie zufällig nach unten gleiten und streifte ganz leicht über die deutliche Beule in Jonas’ Hose.

„Und du…“, hauchte sie, „dir gefällt die Situation auch sehr, oder? Dein Schwanz ist schon wieder hart. Fühlst du, wie er gegen den Stoff drückt?“

Ihre Finger strichen ganz subtil über die Wölbung, nur für einen kurzen Moment.

„Es erregt dich, dass deine Verlobte drei fremde, nackte Männer beobachtet und dabei feucht wird. Gib es zu, Jonas.“

Jonas atmete schwerer. Er konnte den Blick nicht von Mia abwenden, die weiterhin durch ihre Sonnenbrille die drei Männer im Wasser beobachtete. Thomas tauchte gerade aus dem Wasser auf, schüttelte sich die Tropfen aus den Haaren – sein schwerer Schwanz schwang dabei deutlich sichtbar hin und her.

Ana lächelte leise und ließ ihre Hand noch einmal kurz über Jonas’ harte Beule gleiten.

„Sie wird heute Nacht an sie denken, wenn du in ihr bist“, flüsterte sie. „Und du wirst daran denken, wie sie sie angesehen hat.“

Jonas sagte nichts. Er starrte nur auf Mia, während die drei Österreicher lachend im kalten Wasser planschten – sich ihrer Wirkung auf die junge Frau am Strand nur allzu bewusst Mia stieß die Tür des Bungalows hinter sich zu, als wäre sie auf der Flucht. Ihr Herz raste, ihre Haut glühte. Sie ging direkt ins Schlafzimmer, ließ sich auf das große Bett fallen und blieb einen Moment auf dem Rücken liegen, die Augen geschlossen.

Ihre Brust hob und senkte sich schnell. Zwischen ihren Beinen pochte es heiß und dringend. Das Bild von Thomas’ nacktem, erigiertem Schwanz wollte nicht mehr aus ihrem Kopf verschwinden – so schwer, so männlich, mit den deutlich hervortretenden Adern und der großen, prallen Eichel.

Mit einem leisen, verzweifelten Stöhnen schob sie ihre rechte Hand unter das Bikini-Höschen. Ihre Finger glitten sofort durch die nasse Hitze. Sie war triefend. Zwei Finger drangen ohne Widerstand in ihre geschwollene Muschi ein, während ihr Daumen kreisend über ihre empfindliche Klitoris rieb.

„Fuck…“, hauchte sie leise, die Augen fest geschlossen.

Sie sah Thomas vor sich, wie er nackt vor ihr gestanden hatte. Spürte wieder die Hitze und das Gewicht seines steifen Gliedes in ihrer Hand. Ihre Finger bewegten sich schneller, dringender. Sie fickte sich selbst mit kurzen, harten Stößen, während ihre Hüften sich vom Bett hoben.

Jonas war ihr leise gefolgt. Er stand im Türrahmen und beobachtete sie. Sein Schwanz war bereits wieder hart. Der Anblick seiner Verlobten, die sich so verzweifelt selbst befriedigte, ging ihm durch und durch.

Mia bemerkte ihn erst nach ein paar Sekunden. Sie öffnete die Augen, sah ihn an – und hörte nicht auf.

„Jonas…“, keuchte sie. Ihre Stimme war rau vor Lust. „Komm her… bitte… ich brauche dich jetzt.“

Jonas kam zum Bett. Er zog sich schnell aus und legte sich über sie. Mia spreizte sofort die Beine und zog ihn gierig an sich.

„Nimm mich“, flüsterte sie drängend. „Bitte… nimm mich richtig. Hart. Fester.“

Jonas drang in sie ein. Sie war unglaublich nass und glitschig – nicht nur von ihrer eigenen Erregung. Er spürte sofort die Reste von Darius’ Sperma, die noch immer in ihr waren. Der Gedanke ließ ihn aufstöhnen.

Mia schlang ihre Beine um seine Hüften und zog ihn tiefer.

„Härter…“, bettelte sie. „Bitte, Jonas… stoß fester… benutze mich…“

Jonas versuchte es. Er stieß tiefer, schneller, versuchte, ihr zu geben, wonach sie verlangte. Doch es fühlte sich anders an als das, was sie gerade brauchte. Seine Stöße waren liebevoll, intensiv, aber sie hatten nicht diese rohe, dominante Kraft, nach der ihr Körper in diesem Moment schrie.

Mia schloss die Augen und biss sich auf die Lippe. Sie spürte den Unterschied sofort. Jonas war zärtlich, einfühlsam, voller Liebe. Und genau das liebte sie so sehr an ihm. Aber in diesem Augenblick brauchte sie etwas anderes. Etwas Härteres. Etwas Rücksichtsloseres.

Sie sagte es nicht laut. Sie wollte ihn nicht verletzen.

Jonas spürte es trotzdem. Er spürte, wie sie sich unter ihm bewegte, wie sie versuchte, mehr Druck, mehr Tiefe, mehr Dominanz zu bekommen. Und er spürte, dass er ihr genau das nicht geben konnte – nicht auf diese Art.

Ein leiser, schmerzhafter Stich durchfuhr ihn. Gleichzeitig erregte ihn diese Erkenntnis auf eine neue, dunkle Weise.

Er verlangsamte seine Bewegungen, zog sich fast ganz aus ihr zurück und glitt dann wieder tief hinein. Mia stöhnte leise, zog ihn aber nicht mehr so drängend an sich.

Nach einer Weile hörte er ganz auf und legte sich neben sie. Mia drehte sich sofort zu ihm, kuschelte sich eng an seine Brust und schlang ein Bein über seine Hüfte.

Beide schwiegen einen langen Moment. Jonas streichelte sanft ihren Rücken.

„Ich liebe dich“, flüsterte Mia schließlich, ihre Stimme weich und voller Zärtlichkeit. „So sehr. Du bist der Mann, mit dem ich mein Leben verbringen will.“

Jonas küsste ihre Stirn und hielt sie fest.

„Ich liebe dich auch. Mehr als alles.“

Sie kuschelten sich eng aneinander, Haut an Haut, warm und vertraut. Doch in ihren Köpfen liefen die Bilder weiter.

Mia sah immer wieder Thomas’ nackten, erigierten Schwanz vor sich – so schwer, so männlich, so dominant. Jonas sah, wie Mia auf der Liege gelegen und den älteren Mann mit hungrigen Augen beobachtet hatte.

Beide sprachen nicht darüber.

Sie hielten sich einfach nur fest, küssten sich zärtlich und genossen die tiefe, liebevolle Verbundenheit, die sie miteinander hatten.

Und doch wussten beide in diesem stillen, intimen Moment:

Mia hatte eine Seite in sich, deren Verlangen Jonas nicht erfüllen konnte.

Und Jonas hatte gerade begonnen, diese Seite an ihr zu entdecken – und sie auf eine verwirrende, erregende Weise zu akzeptieren.

Ana hielt Jonas sanft, aber bestimmt am Arm zurück, als er gerade zu Mia zurückgehen wollte.

„Lass sie einen Moment“, sagte sie leise mit einem warmen Lächeln. „Sie genießt die Sonne. Und die Aussicht.“

Thomas war aus dem Wasser gekommen und schritt langsam über den warmen Kiesstrand auf Mias Liege zu. Er machte keinerlei Anstalten, sich zu bedecken. Im Gegenteil. Mit ruhiger, fast graziler Selbstverständlichkeit nahm er sich ein großes weißes Handtuch und begann, sich langsam abzutrocknen – direkt vor Mia.

Wassertropfen perlten über seine breite, muskulöse Brust, liefen über den flachen Bauch und weiter hinunter zu seinem schweren, halb erregten Glied. Er trocknete sich ohne Eile ab, drehte sich leicht zur Seite, sodass Mia alles sehen konnte. Sein Schwanz hing schwer und voll zwischen seinen kräftigen Schenkeln, die Eichel bereits etwas angeschwollen von der Kälte des Wassers und der bewussten Aufmerksamkeit.

Mia lag auf ihrer Liege, die Sonnenbrille auf der Nase, doch ihr Blick war fest auf ihn gerichtet. Ihr Mund war leicht trocken.

Thomas lächelte freundlich zu ihr hinunter.

„Entschuldige bitte die direkte Frage“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme, „aber wir haben überhaupt nichts dabei. Keine Sonnencreme, keine Badehosen… nichts. Würdest du mir vielleicht den Rücken eincremen? Ich würde das Eincremen von so einer jungen, bezaubernden Frau sehr genießen.“

Mia zögerte nur einen kurzen Moment. Ihr Herz schlug spürbar schneller. Sie setzte sich auf, nahm die Flasche Sonnencreme, die Ana ihr wortlos reichte, und nickte.

„Natürlich… gerne.“

Thomas setzte sich vor ihre Liege auf einen niedrigen Hocker, mit dem Rücken zu ihr. Mia kniete sich hinter ihn und drückte etwas Creme in ihre Hand. Als ihre Hände seine warme, sonnengebräunte Haut berührten, spürte sie sofort die festen Muskeln unter ihren Fingern. Sie begann, die Creme langsam und gründlich in seinen breiten Rücken einzumassieren. Ihre Hände glitten über seine Schultern, die Wirbelsäule entlang, hinunter zu den kräftigen Lendenmuskeln.

Thomas gab ein leises, genießerisches Brummen von sich.

„Das fühlt sich wunderbar an“, murmelte er. „Du hast sehr sanfte, aber zugleich sichere Hände.“

Mia spürte, wie ihre eigene Erregung mit jeder Berührung stärker wurde. Die Wärme seiner Haut, die harten Muskeln unter ihren Fingern, der intensive männliche Duft, der von ihm ausging – alles zusammen ließ ein tiefes, pulsierendes Ziehen zwischen ihren Beinen entstehen.

Plötzlich griff Thomas nach ihrer rechten Hand, die gerade über seine Seite strich. Ohne Vorwarnung führte er sie langsam nach vorne, über seine Hüfte, direkt zu seinem Schoß.

Mia erstarrte.

Ihre Finger berührten etwas Heißes, Hartes und Mächtiges. Thomas’ Schwanz war inzwischen voll erigiert – dick, schwer und pulsierend. Sie spürte die starken Adern, die unter der straffen Haut verliefen, und die breite, pralle Eichel, die heiß gegen ihre Handfläche drückte.

Für einen Moment dachte sie, sie müsse sich täuschen. Doch Thomas drehte den Kopf leicht nach hinten und grinste sie wissend an.

„Siehst du, was für eine Wirkung du auf Männer hast?“, sagte er leise, mit tiefer, ruhiger Stimme. „Selbst auf einen alten Kerl wie mich.“

Mia schluckte schwer. Ihre Hand blieb noch einen kurzen, gefährlichen Moment auf seinem steifen Glied liegen. Sie spürte, wie es kräftig und gleichmäßig pumpte, heiß und lebendig unter ihren Fingern. So männlich. So dominant.

Ein Schauer lief durch ihren ganzen Körper.

„Ich… ich sollte…“, stammelte sie leise.

Sie zog ihre Hand hastig zurück, als hätte sie sich verbrannt. Ihr Gesicht glühte. Ohne ein weiteres Wort stand sie auf, murmelte eine Entschuldigung und ging mit schnellen Schritten zurück zum Bungalow.

Ihre Beine fühlten sich weich an. Zwischen ihren Schenkeln pochte es verräterisch.

Thomas schaute ihr nach, ein zufriedenes, wissendes Lächeln auf den Lippen.

Ana stand etwas abseits und beobachtete die Szene mit einem leisen, amüsierten Lächeln. Sie hatte alles gesehen.

Die Verführung war nun endgültig in vollem Gange.

Mia stieß die Tür des Bungalows hinter sich zu, als wäre sie auf der Flucht. Ihr Herz raste, ihre Haut glühte. Sie ging direkt ins Schlafzimmer, ließ sich auf das große Bett fallen und blieb einen Moment auf dem Rücken liegen, die Augen geschlossen.

Ihre Brust hob und senkte sich schnell. Zwischen ihren Beinen pochte es heiß und dringend. Das Bild von Thomas’ nacktem, erigiertem Schwanz wollte nicht mehr aus ihrem Kopf verschwinden – so schwer, so männlich, mit den deutlich hervortretenden Adern und der großen, prallen Eichel.

Mit einem leisen, verzweifelten Stöhnen schob sie ihre rechte Hand unter das Bikini-Höschen. Ihre Finger glitten sofort durch die nasse Hitze. Sie war triefend. Zwei Finger drangen ohne Widerstand in ihre geschwollene Muschi ein, während ihr Daumen kreisend über ihre empfindliche Klitoris rieb.

„Fuck…“, hauchte sie leise, die Augen fest geschlossen.

Sie sah Thomas vor sich, wie er nackt vor ihr gestanden hatte. Spürte wieder die Hitze und das Gewicht seines steifen Gliedes in ihrer Hand. Ihre Finger bewegten sich schneller, dringender. Sie fickte sich selbst mit kurzen, harten Stößen, während ihre Hüften sich vom Bett hoben.

Jonas war ihr leise gefolgt. Er stand im Türrahmen und beobachtete sie. Sein Schwanz war bereits wieder hart. Der Anblick seiner Verlobten, die sich so verzweifelt selbst befriedigte, ging ihm durch und durch.

Mia bemerkte ihn erst nach ein paar Sekunden. Sie öffnete die Augen, sah ihn an – und hörte nicht auf.

„Jonas…“, keuchte sie. Ihre Stimme war rau vor Lust. „Komm her… bitte… ich brauche dich jetzt.“

Jonas kam zum Bett. Er zog sich schnell aus und legte sich über sie. Mia spreizte sofort die Beine und zog ihn gierig an sich.

„Nimm mich“, flüsterte sie drängend. „Bitte… nimm mich richtig. Hart. Fester.“

Jonas drang in sie ein. Sie war unglaublich nass und glitschig – nicht nur von ihrer eigenen Erregung. Er spürte sofort die Reste von Darius’ Sperma, die noch immer in ihr waren. Der Gedanke ließ ihn aufstöhnen.

Mia schlang ihre Beine um seine Hüften und zog ihn tiefer.

„Härter…“, bettelte sie. „Bitte, Jonas… stoß fester… benutze mich…“

Jonas versuchte es. Er stieß tiefer, schneller, versuchte, ihr zu geben, wonach sie verlangte. Doch es fühlte sich anders an als das, was sie gerade brauchte. Seine Stöße waren liebevoll, intensiv, aber sie hatten nicht diese rohe, dominante Kraft, nach der ihr Körper in diesem Moment schrie.

Mia schloss die Augen und biss sich auf die Lippe. Sie spürte den Unterschied sofort. Jonas war zärtlich, einfühlsam, voller Liebe. Und genau das liebte sie so sehr an ihm. Aber in diesem Augenblick brauchte sie etwas anderes. Etwas Härteres. Etwas Rücksichtsloseres.

Sie sagte es nicht laut. Sie wollte ihn nicht verletzen.

Jonas spürte es trotzdem. Er spürte, wie sie sich unter ihm bewegte, wie sie versuchte, mehr Druck, mehr Tiefe, mehr Dominanz zu bekommen. Und er spürte, dass er ihr genau das nicht geben konnte – nicht auf diese Art.

Ein leiser, schmerzhafter Stich durchfuhr ihn. Gleichzeitig erregte ihn diese Erkenntnis auf eine neue, dunkle Weise.

Er verlangsamte seine Bewegungen, zog sich fast ganz aus ihr zurück und glitt dann wieder tief hinein. Mia stöhnte leise, zog ihn aber nicht mehr so drängend an sich.

Nach einer Weile hörte er ganz auf und legte sich neben sie. Mia drehte sich sofort zu ihm, kuschelte sich eng an seine Brust und schlang ein Bein über seine Hüfte.

Beide schwiegen einen langen Moment. Jonas streichelte sanft ihren Rücken.

„Ich liebe dich“, flüsterte Mia schließlich, ihre Stimme weich und voller Zärtlichkeit. „So sehr. Du bist der Mann, mit dem ich mein Leben verbringen will.“

Jonas küsste ihre Stirn und hielt sie fest.

„Ich liebe dich auch. Mehr als alles.“

Sie kuschelten sich eng aneinander, Haut an Haut, warm und vertraut. Mia hatte den Kopf auf Jonas’ Brust gelegt, während er sanft über ihren Rücken strich. Beide schwiegen lange.

Doch in ihren Köpfen liefen die Bilder weiter – lebendig und unbarmherzig.

Mia sah nicht nur Thomas vor sich. Sie sah auch seine beiden Söhne Lukas und Max. Die jungen, straffen Körper, die sonnengebräunte Haut, die unverhohlene Nacktheit, mit der sie sich am Strand präsentiert hatten. Sie erinnerte sich genau daran, wie selbstbewusst sie ihre Schwänze zur Schau gestellt hatten – schwer, jung und voll, leicht schwingend bei jeder Bewegung, ohne jede Scham. Die Art, wie sie sich im Wasser bewegt hatten, die offene, kraftvolle Männlichkeit, die von ihnen ausging.

Jonas spürte, wie Mia sich leicht an ihn presste. Er ahnte, woran sie dachte. Auch in ihm flackerten die Bilder auf: wie die drei Männer nackt vor seiner Verlobten gestanden hatten, wie Mia sie durch ihre Sonnenbrille beobachtet hatte, wie ihr Körper darauf reagiert hatte.

Keiner von beiden sprach es aus.

Mia küsste Jonas’ Brust und flüsterte nur leise: „Ich liebe dich.“

„Ich liebe dich auch“, antwortete er sanft und zog sie noch fester in seine Arme.

Doch die Bilder blieben.

Die nackten, selbstbewussten Körper der drei Österreicher. Die jungen, starken Schwänze der Söhne, die sie so unverhohlen zur Schau gestellt hatten. Und das mächtige, reife Glied des Vaters.

Beide sprachen nicht darüber.

Sie hielten sich einfach nur fest, küssten sich zärtlich und genossen die tiefe, liebevolle Verbundenheit, die sie miteinander hatten.

Und doch wussten beide in diesem stillen, intimen Moment:

Mia hatte eine Seite in sich, deren Verlangen Jonas nicht erfüllen konnte.

Und Jonas hatte gerade begonnen, diese Seite an ihr zu entdecken – und sie auf eine verwirrende, erregende Weise zu lieben.

Der Abend war mild und samtig. Die Villa Aurora hatte die Gäste zum gemeinsamen Dinner auf der großen Terrasse eingeladen. Kerzenlicht flackerte auf den Tischen, leise Musik spielte im Hintergrund, und das Meer rauschte sanft im Dunkeln.

Mia saß zwischen Lukas und Max. Die beiden jungen Männer hatten sich ganz selbstverständlich rechts und links von ihr platziert. Jonas saß ihnen gegenüber, neben Ana.

Thomas saß am Kopfende des Tisches, entspannt und souverän, und ließ seinen Blick immer wieder zu Mia wandern.

Während des Essens begann die Verführung erneut – leise, aber immer deutlicher.

Thomas hob sein Weinglas und schaute Mia direkt an.

„Weißt du, Mia“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme, „ich habe den ganzen Tag daran denken müssen, wie schön du heute am Strand ausgesehen hast. Diese Sonnenbrille… dieser Bikini… und dieser Blick, den du hattest, als wir aus dem Wasser kamen.“ Er lächelte leicht. „Ein sehr… interessierter Blick, würde ich sagen.“

Mia spürte, wie ihre Wangen heiß wurden. Sie lächelte verlegen und versuchte, souverän zu bleiben.

„Ihr wart ja auch ziemlich… unverhüllt“, antwortete sie leise.

Lukas, der rechts von ihr saß, lehnte sich etwas näher zu ihr und flüsterte gerade laut genug, dass alle es hören konnten:

„Und? Hat dir gefallen, was du gesehen hast?“

Max auf ihrer linken Seite grinste und strich wie zufällig mit seinem Knie gegen ihres unter dem Tisch.

„Wir haben uns extra Zeit gelassen beim Abtrocknen. Nur für dich.“

Mia presste die Lippen zusammen. Die Berührungen der beiden jungen Männer wurden immer selbstsicherer. Lukas’ Hand lag inzwischen ganz offen auf ihrem Oberschenkel, streichelte langsam auf und ab. Max’ Finger strichen unter dem Tisch über ihre Hüfte. Beide berührten sie subtil, aber unmissverständlich – und genossen sichtlich, dass Jonas direkt gegenüber saß und alles mit ansah.

Jonas bemerkte jede einzelne Berührung. Er sah, wie Mias Atem schneller ging, wie ihre Brust sich unter dem dünnen Kleid hob und senkte, wie ihre Wangen immer röter wurden. Die Erregung stand ihr deutlich ins Gesicht geschrieben.

Ana saß dicht neben ihm. Sie sah atemberaubend aus in einem tief ausgeschnittenen, dunkelroten Kleid, das ihre reife Figur perfekt zur Geltung brachte. Ihre Hand lag schon seit einer Weile auf Jonas’ Oberschenkel und wanderte nun langsam höher, bis sie die harte Beule in seiner Hose erreichte.

Sie streichelte ihn ganz offen unter dem Tisch, drückte sanft zu und flüsterte ihm ins Ohr:

„Schau nur, wie deine Verlobte zwischen den beiden jungen Männern sitzt. Sie wird gerade richtig heiß gemacht. Und du… du bist schon wieder steinhart. Gefällt dir das, Jonas? Zu sehen, wie deine süße Mia von zwei jungen Kerlen berührt wird, während du hier sitzt und nichts tun kannst?“

Jonas atmete schwer. Er konnte den Blick nicht von Mia abwenden. Lukas’ Hand war inzwischen unter ihrem Kleid verschwunden, Max streichelte ihren Nacken. Mia biss sich auf die Unterlippe, versuchte, sich nichts anmerken zu lassen – doch ihre Erregung war offensichtlich.

Die Jungs genossen das Spiel in vollen Zügen. Sie liebten es, dass der Verlobte direkt gegenüber saß und zusah, wie sie seine zukünftige Frau langsam, aber sicher erregten. Ihre Berührungen wurden immer fordernder. Lukas’ Finger strichen nun ganz offen über die Innenseite von Mias Schenkeln, Max lehnte sich zu ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr, das sie erröten ließ.

Ana streichelte Jonas’ harten Schwanz weiter unter dem Tisch, langsam und rhythmisch.

„Sie wollen sie“, flüsterte sie. „Und sie will es auch. Schau nur, wie sie die Beine ein bisschen weiter öffnet…“

Die Spannung am Tisch wurde immer unerträglicher.

Schließlich erhob sich Ana elegant und lächelte in die Runde.

„Ich glaube, die Gemüter sind heute Abend etwas erhitzt“, sagte sie mit einem amüsierten Unterton. „Wie wäre es, wenn wir alle noch eine Runde im Pool schwimmen gehen? Das Wasser ist herrlich warm und wird uns sicher abkühlen.“

Sie schaute Mia und Jonas direkt an, dann Thomas und seine Söhne.

„Was meint ihr?“

Mia nickte leicht, ihre Wangen glühten. Jonas brachte nur ein heiseres „Gerne“ heraus.

Die Jungs grinsten sich vielsagend an.

Im Pool

Die Nacht war warm und fast windstill. Der Pool im Garten der Villa Aurora wurde nur von wenigen Solarlampen spärlich beleuchtet – gerade genug, um Umrisse und Bewegungen zu erkennen, aber zu dunkel, um alles genau zu sehen. Das machte die ganze Situation noch intimer und aufregender.

Die drei Österreicher hatten kein Badezeug dabei. Thomas zuckte nur mit den Schultern und grinste. „Macht nichts. Wir sind eh nicht so schüchtern.“ Einer nach dem anderen zogen sie sich am Rand aus und sprangen nackt ins Wasser. Ihre kräftigen, sonnengebräunten Körper schimmerten im schwachen Licht.

Mia stand noch unschlüssig am Beckenrand, das helle Sommerkleid bis zu den Oberschenkeln hochgerafft. Darunter trug sie einen winzigen weißen Bikini.

Sie schaute zu Jonas hinüber, der etwas abseits auf einem Liegestuhl saß. Ana hatte sich leise neben ihn gesetzt.

„Jonas… soll ich wirklich mit reingehen?“, fragte Mia leise.

Jonas schluckte. Die Scham und die Erregung kämpften in ihm. „Wenn du Lust hast… ja.“

Mia lächelte scheu, zog das Kleid über den Kopf und stieg in ihrem Bikini ins Wasser. Das kühle Nass reichte ihr bis zur Brust. Die drei Männer umkreisten sie spielerisch. Zuerst war es noch harmlos – sie neckten sich, warfen sich gegenseitig nass, lachten leise.

Doch nach und nach wurde die Stimmung intensiver.

Thomas schwamm hinter Mia und legte seine großen Hände auf ihre Schultern. „Du fühlst dich gut an“, murmelte er mit tiefer Stimme.

Lukas tauchte vor ihr auf und strich ihr eine nasse Strähne aus dem Gesicht. Max blieb etwas seitlich und beobachtete alles mit einem ruhigen Lächeln.

Jonas saß wie festgewachsen auf seinem Stuhl. Im schwachen Licht sah er nur Schemen – die breiten Schultern der Männer, Mias schlanken Körper zwischen ihnen, wie sie sich bewegte. Man ahnte mehr, als man sah. Und genau das machte es noch quälender.

Plötzlich trieb etwas Weißes auf der Wasseroberfläche. Es war Mias Bikini-Oberteil. Es schaukelte langsam auf den kleinen Wellen, die die Bewegungen der vier Körper verursachten.

Mia gab ein leises, überraschtes Lachen von sich. „Oh… das ist mir wohl verrutscht…“

Sie versuchte nicht einmal, es wieder anzuziehen. Stattdessen lehnte sie sich etwas stärker gegen Thomas. Kurz darauf trieb auch das kleine weiße Höschen auf dem Wasser – ein zarter, heller Fleck, der langsam zur Seite driftete.

Jetzt war Mia nackt zwischen den drei Männern.

Jonas’ Herz schlug ihm bis zum Hals. Er sah nur Umrisse: wie Thomas von hinten seine Hände unter Wasser über Mias Körper gleiten ließ, wie Lukas vor ihr stand und sie sanft küsste, wie Max ihre Taille umfasste. Man hörte ihr leises Stöhnen, das Plätschern des Wassers, das immer unregelmäßiger wurde.

Mia drehte den Kopf in Jonas’ Richtung. Ihre Stimme war schon etwas atemlos: „Jonas… sie haben mir den Bikini ausgezogen… ich bin jetzt nackt… es fühlt sich… komisch an… aber auch gut. Ist das okay für dich?“

Jonas brachte kaum ein Wort heraus. Die Scham schnürte ihm die Kehle zu, doch sein Schwanz war steinhart.

„Ja…“, flüsterte er heiser. „Ist okay…“

„Danke…“, hauchte Mia. Gleich darauf gab sie ein längeres, leises Stöhnen von sich. Unter Wasser bewegte sich etwas. Man sah nur, wie ihr Oberkörper kurz zusammenzuckte und ihre Hände sich an Thomas’ breiten Armen festhielten.

Lukas küsste sie auf den Hals. „Du bist so weich…“, murmelte er.

Thomas flüsterte ihr etwas ins Ohr. Mia lachte leise, dann stöhnte sie wieder auf. Ihr Körper bewegte sich leicht im Wasser, als würde sie auf etwas reagieren, das man nicht genau sehen konnte.

Ana strich Jonas langsam über den Oberschenkel und flüsterte: „Sie verführen sie ganz langsam. Kein Druck. Sie wollen, dass sie es selbst will. Und sie will es schon sehr.“

Mia schaute wieder zu Jonas hinüber. Ihre Stimme war jetzt deutlich erregt: „Jonas… Thomas streichelt mich zwischen den Beinen… Lukas küsst meine Brüste… es fühlt sich so gut an… darf ich… darf ich sie weitermachen lassen?“

Jonas kämpfte mit sich. Tränen der Demütigung stiegen ihm in die Augen, während die Geilheit ihn fast zerriss.

„Wenn… wenn du es willst… dann… ja…“, brachte er mühsam hervor.

Mia lächelte erleichtert und stöhnte leise auf, als einer der Männer sie leicht anhob. Ihr Körper bewegte sich rhythmischer im Wasser. Man sah nur die Umrisse – wie sie sich zwischen den drei kräftigen Männern wand, wie ihre Hände über muskulöse Schultern glitten, wie ihr Kopf in den Nacken fiel.

Das Bikini-Oberteil und das Höschen trieben noch immer einsam auf dem dunklen Wasser, sanft schaukelnd bei jeder Bewegung der vier Körper.

Jonas saß da, die Hände zu Fäusten geballt, und konnte den Blick nicht abwenden.

Ana flüsterte ihm ins Ohr: „Sie nehmen sie sich ganz langsam. Aber sie werden sie heute Nacht noch richtig haben. Und du wirst dabei zuschauen… wie immer.“

Die Nacht war noch jung.

Und im spärlich beleuchteten Pool wurde Mia immer hemmungsloser zwischen Thomas und seinen Söhnen.

Das Wasser im Pool war warm und ruhig, doch die Bewegungen der vier Körper ließen kleine Wellen entstehen, die das schwache Licht der Solarlampen auf der Oberfläche tanzen ließen. Mias weißer Bikini trieb noch immer einsam auf dem Wasser – das Oberteil ein Stück entfernt vom Höschen, beide sanft schaukelnd wie stumme Zeugen.

Mia stand nackt zwischen den drei Österreichern. Thomas hielt sie von hinten, seine großen Hände lagen fest auf ihren Hüften. Lukas stand vor ihr, die Hände auf ihren kleinen Brüsten, während er sie langsam und tief küsste. Max schwamm seitlich und strich mit den Fingern über ihren Rücken und ihren Po.

Jonas saß nur wenige Meter entfernt auf dem Liegestuhl. Das schwache Licht ließ keine Details erkennen, aber er sah genug: die Umrisse der breiten Schultern, wie Mias schlanker Körper sich zwischen den drei Männern bewegte, wie ihr Kopf immer wieder in den Nacken fiel.

Ana saß neben ihm, ihre Hand lag ruhig auf seinem Oberschenkel.

Mia löste sich kurz von Lukas’ Kuss und schaute zu Jonas hinüber. Ihre Stimme war atemlos und etwas höher als sonst:

„Baby… sie berühren mich überall… Thomas hat seine Finger zwischen meinen Beinen… es fühlt sich so gut an… darf er… darf er mich richtig anfassen?“

Jonas’ Atem ging flach. Die Scham brannte heiß in seiner Brust, doch die Erregung war stärker. Er nickte stumm.

„Ja…“, flüsterte er kaum hörbar.

Mia lächelte dankbar und stöhnte leise auf, als Thomas von hinten zwei Finger in sie schob. Ihr Körper zuckte leicht im Wasser. Lukas beugte sich wieder vor und saugte an ihren harten Nippeln. Max trat näher und küsste ihren Hals von der Seite.

Die Bewegungen wurden intensiver. Man hörte das leise Plätschern des Wassers, Mias unterdrückte Seufzer und das tiefe, ruhige Atmen der Männer. Thomas hob Mia ein Stück an, sodass ihre Brüste kurz über die Wasseroberfläche kamen. Lukas nahm einen Nippel in den Mund und saugte fester. Mia gab ein langes, leises Stöhnen von sich.

„Jonas…“, keuchte sie, „Lukas saugt so stark an meinen Brüsten… und Thomas… seine Finger sind so tief… es fühlt sich unglaublich an… bitte… lass sie weitermachen… ich will mehr…“

Jonas schluckte schwer. Seine Hände krallten sich in die Armlehnen. Er wollte aufstehen, wollte „Nein“ sagen – doch stattdessen flüsterte er:

„Dann… mach weiter… lass sie…“

Ana strich ihm sanft über den Arm. „Braver Junge. Siehst du, wie sehr sie es genießt?“

Im Pool wurde es nun deutlicher. Thomas drehte Mia leicht, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Er drückte sie ein Stück nach vorne. Lukas schwamm vor sie und küsste sie wieder, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt. Max hielt sie seitlich und streichelte ihre Brüste.

Mia stöhnte lauter. Ihr Körper bewegte sich rhythmisch im Wasser. Man sah, wie sie sich leicht auf die Zehenspitzen stellte, wie ihre Hüften sich vor und zurück bewegten, als würde etwas in sie eindringen – oder zumindest fest gegen sie drücken.

„Oh Gott…“, hauchte sie, den Kopf nach hinten gelehnt gegen Thomas’ Schulter. „Thomas… er reibt seinen Schwanz an mir… er ist so hart… Jonas, bitte… darf er… darf er ihn reinstecken? Nur ein bisschen… ich brauche es… bitte sag ja…“

Jonas’ Stimme brach fast. Die Demütigung war kaum auszuhalten, doch die Geilheit ließ ihn nicht mehr klar denken.

„Wenn… wenn du es wirklich willst… dann… ja…“, flüsterte er mit zitternder Stimme.

Mia gab ein erleichtertes, lustvolles Stöhnen von sich. Kurz darauf veränderte sich ihr Atem. Ihr Körper spannte sich an, und sie stieß ein langes, tiefes „Ahhh…“ aus. Man sah nur die Umrisse – wie Thomas von hinten gegen sie drückte, wie ihre Hüften sich langsam vor und zurück bewegten, wie Lukas sie weiter küsste und Max ihre Brüste knetete.

Das Wasser plätscherte nun in einem deutlich rhythmischeren Takt.

Mia schaute wieder zu Jonas, ihre Augen glasig im schwachen Licht.

„Baby… er ist in mir… Thomas’ Schwanz ist in mir… er fickt mich ganz langsam im Wasser… es fühlt sich so gut an… so tief… bitte schau zu… bitte lass ihn weitermachen…“

Jonas nickte nur noch. Tränen liefen ihm über die Wangen, während er zusah, wie seine Verlobte im spärlich beleuchteten Pool von dem älteren Österreicher genommen wurde.

Lukas und Max hielten sie fest, streichelten sie, küssten sie abwechselnd. Mia wurde immer lauter. Ihr Stöhnen hallte leise durch den Garten.

Ana beugte sich zu Jonas und flüsterte ihm ins Ohr:

„Sie nimmt ihn jetzt richtig. Und gleich werden auch seine Söhne drankommen. Du darfst einfach nur zuschauen… wie immer.“

Im Pool bewegten sich die vier Körper nun deutlich enger und rhythmischer. Mias leises, lustvolles Stöhnen mischte sich mit dem tiefen Atmen der Männer und dem stetigen Plätschern des Wassers.

Der Bikini trieb noch immer vergessen auf der Oberfläche – ein weißer Fleck, der langsam in Richtung des Beckenrands getrieben wurde.

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