Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Villa Aurora Teil 2 (fm:Cuckold, 7566 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Apr 29 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Der Morgen nach dem Weinfest beginnt und neue Gäste treffen in der Villa Aurora ein.

[ Werbung: ]
rubberempire
Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish.


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© s3xy_666 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Vielen lieben Dank für das tolle Feedback. Ich freue mich sehr über eure Kommentare! Vielen Dank dafür. Sie sind eine echte Motivation hier weiter zu schreiben!

Zurück in ihrem Bungalow war alles still. Nur das leise Rauschen der Wellen drang durch die offene Terrassentür. Mia und Jonas hatten geduscht, doch der Geruch des Abends hing noch immer in der Luft – eine Mischung aus Salz, Schweiß, Sperma und fremder Haut.

Sie lagen nackt im großen, weißen Bett, eng aneinander geschmiegt. Jonas hatte Mia von hinten in die Arme genommen, ihr Rücken fest an seiner Brust. Er vergrub sein Gesicht in ihren noch feuchten Haaren und atmete tief ein.

Er konnte ihn noch riechen.

Den Geruch von Darius – männlich, dominant, fremd. Er klebte an Mias Haut, an ihrem Nacken, zwischen ihren Brüsten und ganz besonders deutlich zwischen ihren Beinen. Jonas’ Nase lag nur wenige Zentimeter von ihrem Hals entfernt, und bei jedem Atemzug wurde er erneut von dieser intensiven, berauschenden Mischung überwältigt.

Mia drehte sich langsam in seinen Armen um, bis sie Brust an Brust lagen. Ihre Augen waren groß, dunkel und voller Emotionen. Sie strich ihm zärtlich über die Wange.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie leise, fast andächtig. „Ich liebe dich so sehr, Jonas.“

Ihre Lippen fanden seine. Der Kuss war tief, langsam und innig. Jonas schmeckte ihn sofort – den leichten, salzigen Geschmack von Darius, der noch an Mias Zunge und Lippen haftete. Der Geschmack eines anderen Mannes auf der Zunge seiner Verlobten ließ ihn leise aufstöhnen. Es war demütigend. Es war erregend. Es war überwältigend.

Mia löste sich ein Stück von ihm, schaute ihm tief in die Augen und strich mit dem Daumen über seine Unterlippe.

„Das war… der größte Liebesbeweis, den du mir je geben konntest“, flüsterte sie. Ihre Stimme zitterte leicht. „Dass du mich hast gehen lassen. Dass du zugelassen hast, dass ich mich so fallen lasse. Dass du es ertragen hast, mich so zu sehen… und trotzdem hier bei mir liegst und mich hältst.“

Sie küsste ihn erneut, diesmal noch tiefer, noch inniger. Jonas schmeckte wieder Darius – stärker diesmal. Seine Hände glitten über Mias nackten Rücken, zogen sie fester an sich. Er war noch immer erregt, auch wenn er vorhin schon gekommen war. Die Mischung aus Liebe, Eifersucht, Demütigung und tiefer Zuneigung machte ihn fast schwindelig.

„Ich liebe dich auch“, murmelte er zwischen zwei Küssen, seine Stimme rau. „Mehr als alles. Und ich… ich weiß nicht, was das mit mir macht… aber ich will nicht, dass es aufhört.“

Sie kuschelten sich eng aneinander, Haut an Haut. Mia legte ein Bein über seine Hüfte, Jonas’ Hand ruhte auf ihrem Po. Sie sprachen nicht mehr über das, was im Auto und auf der Motorhaube passiert war. Es war, als brauchten sie in diesem Moment keine Worte mehr. Nur Nähe. Nur Wärme. Nur das Gefühl, dass sie trotz allem – oder gerade deswegen – noch enger zusammengehörten.

Mia küsste seine Brust, seinen Hals, seine Lippen. Jonas hielt sie fest, als hätte er Angst, sie könnte sich in Luft auflösen. Sie schliefen eng umschlungen ein, die Beine ineinander verschlungen, Mias Kopf auf seiner Brust.

Der nächste Morgen

Das Sonnenlicht fiel sanft durch die halb geöffneten Fensterläden und malte goldene Streifen auf das weiße Bettlaken.

Mia erwachte als Erste. Sie lag noch immer nackt in Jonas’ Armen, ihr Kopf auf seiner Brust. Sie spürte sofort die Spuren der letzten Nacht: das leichte Ziehen zwischen ihren Beinen, die Empfindlichkeit ihrer

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 1034 Zeilen)



Teil 2 von 2 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon s3xy_666 hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für s3xy_666, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für s3xy_666:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Cuckold"   |   alle Geschichten von "s3xy_666"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english