Der Beschäler (Tanja entdeckt die lust an Kaviarsex) (fm:Sonstige, 4158 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DarkDreams | ||
| Veröffentlicht: Apr 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 98 / 71 [72%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Horst und sein Bullentreiber | ||
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setzte sich auf seinen Platz und genoss das besondere Aroma, während er weiter an ihr zog.
Als unsere Getränke zur Neige gingen, stand er auf und ging in den Stall – oder eher in ein Nebengebäude. Er kam mit Handschellen und Ledermanschetten wieder heraus. Langsam bekam ich echte Angst. Mein Puls raste.
„Hier, Sklavin. Mach die an deinen Beinen fest.“
Ich beugte mich vor und schloss die Fußfesseln um meine Knöchel. Weglaufen war jetzt nicht mehr möglich. Die Kette zwischen den Manschetten war kurz – ich konnte nur noch trippeln.
Er übernahm die Manschetten für die Arme. Sie waren erstaunlich breit und gut gepolstert. Er verband sie hinter meinem Rücken miteinander. Dann zog er mich hoch.
„Jetzt werde ich meine verdorbene Sklavin zur Schlachtbank führen.“
Er zog mich Richtung Stall. Nur langsam, denn mit den Beinfesseln konnte ich nur kleine, trippelnde Schritte machen. Ich bekam echte Angst. Ich fing an zu zittern. Tränen schossen mir in die Augen.
Er machte die schwere Tür auf. „Da drinnen wird dich niemand hören, wenn du um dein Leben bettelst.“ Mir schossen die Tränen in die Augen. Trotz allem lief meine Fotze aus. Meine Schenkel waren nass vor Erregung.
Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah ich, dass es sich tatsächlich um einen Schlachtraum handelte. Alles war weiß gefliest – Boden, Wände, Decke. In der Mitte hing eine Kette mit einem Flaschenzug von der Decke. Es stand ein großer Schrank darin und eine Trommel mit einem Wasserschlauch zum Reinigen. Die Luft roch nach Desinfektionsmittel, kaltem Stein und etwas Animalischem.
Horst führte mich in die Mitte des Raumes. Die Kette klirrte leise. Er befestigte die Armmanschetten am Flaschenzug und zog sie langsam nach oben, bis ich auf den Zehenspitzen stand, die Arme weit über dem Kopf gestreckt. Mein pummeliger Körper war vollkommen gestreckt und ausgeliefert. Meine schweren Brüste hoben sich, mein weicher Bauch spannte sich, und meine nasse Fotze stand offen da.
Er trat einen Schritt zurück und betrachtete mich lange. „So sieht eine richtige Schlachtstute aus“, murmelte er zufrieden. „Und jetzt, Tanja … fangen wir richtig an.“
Mein Herz hämmerte wie verrückt. Angst und Geilheit vermischten sich zu einem explosiven Cocktail. Ich hing hilflos in den Fesseln, nackt, tropfend, zitternd – und wartete darauf, was der Beschäler als Nächstes mit mir vorhatte.
Kapitel 9
Er führte mich zur Kette und hakte sie in meine Ledermanschetten. Dann ging er zur Kurbel und drehte so lange, bis ich gerade noch mit den Zehenspitzen Bodenkontakt hatte. Mein pummeliger Körper war gestreckt, die Arme weit über dem Kopf, die schweren Brüste hoben sich bei jedem Atemzug. Ich hing hilflos da, nackt und ausgeliefert.
Horst kam auf mich zu, nahm mein Kinn fest in seine große Hand und zwang mich, ihm direkt in die Augen zu schauen.
„Es wird mir eine Freude sein, meine Schlampe zu schlachten“, sagte er leise, fast zärtlich, und griff dabei grob an meinen dicken Arsch. Trotz der Angst, die mir durch den Körper jagte, musste ich aufstöhnen. Meine Fotze zog sich zusammen und ein warmer Schwall Nässe lief mir die Schenkel hinunter.
Er ging zum Schrank. Als er zurückkam, sah ich, was er in den Händen hielt: einen großen Analplug … und einen elektrischen Bullentreiber. Ich fing heftig an zu zittern. Das Teil sah brutal aus.
Er drückte auf den Knopf. Ein greller Lichtbogen zuckte unter lautem Knattern zwischen den Elektroden.
„Nein … du musst das nicht tun“, bettelte ich um mein Leben. „Bitte, ich tu auch alles, was du verlangst, mein Beschäler …“
„Ja, ja“, lachte er gehässig. „Dir bleibt doch sowieso nichts anderes übrig.“
Er hielt das summende Teil ganz nah an meinen Kopf. Es zuckte wieder. „Bitte, bitte nicht …“
Er zog es langsam zwischen meine Beine. „Aaaah nein!“ Dann strich er damit hoch zu meinen Titten.
„Ich werde dich jetzt damit betäuben, damit es nicht so schlimm wird.“
Ich riss verzweifelt an den Ketten, wollte es nicht wahrhaben. Plötzlich hielt er die Elektroden an meine steifen Warzen. Ich sah wie in Zeitlupe, wie er den Knopf drückte.
„Ahhhhh … ooooh!“
Statt des erwarteten brutalen Schmerzes spürte ich nur ein intensives, tiefes Kribbeln. Es war verdammt geil. „Oooooh … mmmh …“
„Ich würde dir nie was antun. Fast nie“, grinste er.
Er hielt mir den großen Analplug vor den Mund. „Los, leck ihn nass.“
In mir war nur noch pure Geilheit. Für einen kurzen Moment dachte ich daran, in wie vielen Ärschen dieses Teil wohl schon gesteckt hatte, doch dann konzentrierte ich mich nur auf den Geschmack. Er war leider neutral. Ich leckte ihn gründlich, machte ihn mit meinem Speichel glitschig.
Horst schob ihn mir grob in den Arsch. „Autsch … oh bitte …“
„Hör auf zu jammern, sonst stopfe ich dir dein Maul.“
Er hielt den Bullentreiber jetzt direkt an meine Fotze und löste ein Inferno aus. Das Kribbeln war fast unerträglich und gleichzeitig so geil, dass ich schrie, so laut ich konnte. Er quälte mich weiter, fuhr mit dem summenden Teil über meine Klit, meine Schamlippen, wieder hoch zu den Nippeln. Ich stand in Flammen. Als er zusätzlich meine Warzen hart kniff, kam ich zu einem wahnsinnigen Orgasmus. Mein ganzer Körper zuckte in den Ketten, meine Fotze spritzte fast, und ich schrie meine Lust heraus.
Danach hing ich erschöpft in der Kette. Ich hörte wieder das klick-klick des Flaschenzugs. Er zog mich höher, bis ich frei in der Luft hing, nur noch an den Armen.
„Bitte … ich kann nicht mehr …“
„Was du kannst, bestimme immer noch ich.“
Der Bullentreiber zischte wieder, diesmal an meinem Arsch. „Oooooohhh … bitte nicht … bitte …“
„Okay, ich höre sofort auf, wenn du mich drum bittest, dir …“ Er machte eine künstliche Pause. „… in den Mund zu scheißen.“
Ich wollte zuerst schreien „Ja bitte mach!“, aber ich wollte noch mehr leiden. „Nein … niemals …“
„Okay, ich bin mal nicht so. Möchtest du was trinken?“
Ich merkte, dass er keine Antwort hören wollte. Er nahm ein Glas vom Schrank, stellte sich vor mich und hielt es sich vor seinen wunderbaren, dicken Schwanz. Dann fing er an zu pissen. Was folgte, war entsetzlich. Wir hatten Spargel gegessen – der Gestank war abartig, scharf, beißend, ammoniakartig. Das Glas füllte sich mit dunkelgelber, stinkender Pisse.
„Los, Mund auf.“
Mir wurde schlecht. Ich bin mittlerweile einiges gewöhnt, aber das war eine neue Herausforderung. Ich öffnete gehorsam den Mund. Er goss mir einen Teil der warmen, stinkenden Flüssigkeit direkt hinein. Ich schluckte das bittere, leicht gelbe, stinkige Zeug herunter. Ein Teil floss über meine Titten. Er wiederholte das so lange, bis das Glas leer war.
„Bittest du mich drum?“
„Niemals.“
Er hielt das Glas vor meine Fotze. „Los.“
Ich konzentrierte mich und pinkelte ins Glas. Er nahm es, kostete einen Schluck und schüttelte sich angewidert. „Ürgg … ekelhaft. Los, trink oder?“
Ich öffnete meinen Mund als Antwort. Er nahm das Glas und schüttete mir meine eigene Pisse langsam über den Kopf. Sie lief über mein Gesicht, in meine Haare, über meine Brüste und meinen Bauch. Ich hing wie ein begossener Pudel an der Kette, tropfend und stinkend.
„Und jetzt möchte ich, dass du den Plug rausdrückst.“
Da ich nicht sofort reagierte, brummte der Bullentreiber wieder. Ich fing an zu drücken. Es war nicht einfach, nur den Plug rauszudrücken – es kam auch Scheiße mit raus. „Los, streng dich an.“
Ich drückte fester. Der Plug und ein dicker Klumpen Scheiße fielen mit einem schmatzenden Geräusch auf die weißen Fliesen.
Er nahm den Plug, hielt ihn mir vor den Mund. Ich riss ihn auf. Er schob ihn hinein. Da war es wieder – das Geschmacksgewitter. Bitter, erdig, warm. Meine Zunge leckte gierig darüber und reinigte ihn gründlich.
Horst nahm den Klumpen Scheiße, verrieb ihn in seinen Händen und schmierte ihn damit über meine Titten. Meine steifen Nippel ragten braun verschmiert heraus. Der Anblick machte mich wahnsinnig geil.
Er ging zur Kurbel, ließ mich ein wenig herunter und holte dann Gleitgel aus dem Schrank. Er schmierte seinen Schwanz und seine Hand gründlich ein, kniete sich hinter mich und schob zuerst zwei Finger in mein beschissenes Arschloch. Dann ersetzte er sie durch seinen dicken Schwanz.
Da war es wieder – dieses geile, zum Zerreißen gefüllte Gefühl.
„Ohhh ja … fick deine Schlampe in den Arsch … los … tiefer … Aaaaaaaaja!“
Er fickte mich hart, ohne große Rücksicht. Jeder Stoß ging tief. Als er den Bullentreiber zusätzlich an meinen Kitzler hielt, kam ich zu einem nie enden wollenden Höhepunkt. Ich hing zuckend in der Kette, während er weiter in meinen Arsch hämmerte und meine scheißverschmierten Titten knetete.
„Bitte … aufhören … ich kann nicht mehr … ja … ich mache es … ich möchte deine Scheiße fressen …“
Als er das hörte, spritzte er ab. Er jagte mir seinen heißen Samen tief in meinen Arsch.
Er ließ mich frei. Ich sank auf die kalten Fliesen, legte mich mit offenem Mund hin. Die Kälte tat meiner erhitzten Haut gut.
Horst stellte sich über meinen Kopf. Sein Schwanz war immer noch groß und mit meiner Scheiße verschmiert. Er hockte sich hin und schob ihn zuerst in meinen Mund. Ich blies und leckte ihn sauber. Dann rückte er ein wenig nach vorne. Sein runzeliges Loch war direkt vor mir. Ich sah, wie es sich nach außen stülpte und plötzlich aufging.
Seine relativ dünne Scheiße schoss heraus. Der größte Teil landete direkt in meinem offenen Mund, der schnell voll war. Der Rest spritzte mir ins Gesicht. Ich musste würgen, konnte es aber schnell unterdrücken. Schlucken wollte ich es nicht sofort – ich spuckte einen Teil aus.
Er drehte sich um, legte sich auf mich und sein Schwanz fand meine tropfnasse Fotze. Da ich pitschnass war, konnte ich ihn direkt komplett aufnehmen. Während er mich fickte, küssten wir uns leidenschaftlich. Sein Gesicht war mittlerweile auch komplett braun verschmiert. Wir kamen beide gleichzeitig, laut stöhnend, zuckend, ineinander verschlungen.
„Wow … du bist die geilste Frau auf diesem Planeten. Nein, im Universum.“
Er küsste mich erneut, tief und innig, während unsere schmutzigen Körper aneinander klebten.
Kapitel 10 (erweiterte und ausgeschmückte Version)
Wir reinigten den Schlachtraum gemeinsam, langsam und gründlich. Das kalte Wasser aus dem dicken Schlauch prasselte auf die weißen Fliesen und spülte alles weg – die braunen Spuren meiner Scheiße, die weißen Schlieren seines Spermas, die klebrigen Reste von Gleitgel und Pisse. Innerhalb weniger Minuten sah der Raum wieder steril und klinisch aus, als wäre nichts von unserem extremen, verdorbenen Spiel geschehen. Nur der schwere, erdige Geruch hing noch leicht in der Luft, eine stumme Erinnerung an das, was hier gerade passiert war.
In mir tobte immer noch ein leichter Zweikampf. Ein kleiner, vernünftiger Teil von mir flüsterte, dass das alles viel zu krank, zu pervers, zu weit gegangen war. Doch meine dunkle Leidenschaft hatte längst die Oberhand gewonnen. Sie hatte gesiegt. Ich wollte mehr davon. Viel mehr. Und vor allem wollte ich mehr von Horst. Der große, grobe Beschäler mit der harten Schale hatte sich in den letzten Tagen als überraschend weich im Herzen erwiesen – dominant, aber nie wirklich grausam. Er hatte mich an Grenzen geführt, die ich nie für möglich gehalten hatte, und trotzdem hatte ich mich bei ihm sicher und begehrt gefühlt.
Wie ein altes Ehepaar schliefen wir in dieser letzten Nacht eng umschlungen in seinem breiten Bett. Sein kräftiger Arm lag schwer über meinem weichen, pummeligen Körper. Meine schweren Brüste drückten sich gegen seinen Brustkorb, mein dicker Bauch schmiegte sich an seinen. Wir atmeten im gleichen Rhythmus, und ich fühlte mich seltsam geborgen, obwohl ich wusste, dass morgen alles vorbei sein würde.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück – wir hatten schweigend Kaffee getrunken und uns immer wieder verstohlene, wissende Blicke zugeworfen – schnappte ich mir die Rolle Toilettenpapier, die ich die gesamten drei Tage nicht ein einziges Mal gebraucht hatte. Dank unserer unersättlichen Leidenschaft hatte ich meine Notdurft immer direkt bei ihm oder auf seinem Misthaufen erledigt.
„Was ist, kommst du mit?“ fragte ich ihn mit einem kleinen Lächeln.
„Nein. Und du auch nicht.“
„Aber ich muss. Wie jeden Morgen.“
„Vertraust du mir?“
„Ja“, antwortete ich ohne Zögern. Meine Stimme klang schon ein wenig atemlos.
Ich war gespannt, was er vorhatte, aber nichts passierte. Zumindest nicht sofort. Ich rutschte unruhig auf der Küchenbank hin und her. Die Scheiße in meinem Darm drückte immer stärker gegen meinen Schließmuskel. Die ersten leichten Krämpfe setzten ein, ein tiefes, drängendes Gefühl, das mich gleichzeitig nervös und erregt machte.
„Horst, bitte … ich muss wirklich. Ich halte das nicht mehr lange aus.“
Er schaute mich ruhig an, seine Augen funkelten vor Vorfreude. „Hast du ein weites Kleid dabei?“
„Äh … ja. Warum?“
„Geh hoch und zieh es an. Und komm danach wieder runter.“
Was hatte er vor? Mein Herz schlug schneller. Meine Fotze lief schon vor lauter Vorfreude auf das Unbekannte aus. Ich spürte, wie sich ein warmer, feuchter Fleck in meinem Slip bildete. Schnell ging ich nach oben, zog das weite, luftige Sommerkleid über und kam zurück in die Küche. Der Stoff umspielte weich meine üppigen Kurven – meine schweren Brüste, den weichen Bauch, die breiten Hüften.
„Leg dich auf den Tisch.“
Ich schaute ihn erstaunt an.
„Mit dem Kopf hier und die Beine da.“
Ich sollte mich also komplett auf den Küchentisch legen. Ohne Widerrede tat ich es. Das Holz war kühl unter meinem Rücken. „Zieh dein Kleid hoch.“
Ich folgte sofort seiner dominanten, tiefen Stimme und schob den Saum des Kleides bis über meine Taille. Meine nasse, geschwollene Fotze lag offen und einladend vor ihm. Die Schamlippen glänzten bereits.
„Sieht lecker aus“, murmelte er anerkennend. „Heb deinen Arsch an.“
Ich stellte meine Füße auf die Tischkante und drückte meinen dicken, weichen Hintern hoch. Der Druck in meinem Darm war inzwischen fast unerträglich. Jede Bewegung ließ die Krämpfe stärker werden.
Plötzlich zog Horst eine Erwachsenenwindel hervor. Als Baby hatte ich die letzte mal eine getragen und war damals heilfroh gewesen, sie endlich los zu sein. Der Anblick löste eine seltsame Mischung aus Scham, Demütigung und heftiger Erregung in mir aus. Er wollte wirklich, dass ich da reinmachte. Eine innere Unruhe breitete sich in mir aus und machte mich noch geiler. Meine Klit pochte.
Er legte die Windel sorgfältig unter meinen angehobenen Po. Ich ließ meinen Hintern langsam sinken und spürte das weiche, flauschige Material direkt auf meiner nackten Haut. Ein leises, lustvolles Stöhnen entwich mir. Horst klebte die Windel vorne gründlich zu, strich mehrmals mit den Händen darüber, als wollte er prüfen, ob sie auch richtig saß. Zum Schluss zog er mir eine dicke, undurchsichtige Gummihose darüber, die alles fest und sicher umschloss.
Er half mir vom Tisch. Das weite Kleid fiel wieder über meine Beine und verdeckte mein peinliches, erregendes Geheimnis perfekt. Niemand würde ahnen, dass ich darunter eine Windel trug – und dass ich kurz davor stand, sie zu füllen.
„Jetzt gehst du zum Tante-Emma-Laden und holst eine Packung XL-Kondome. Und nicht vergessen: Du bist beim Beschäler. Also kein glückliches Gesicht. Schau unglücklich, gequält, demütigt. Bewahre meinen Ruf.“
Ich starrte ihn fassungslos an. Ist der wahnsinnig? Ich kann doch nicht mit einer Windel und kurz vor der Explosion meines Darms durch das Dorf laufen! Der spinnt doch komplett.
„Du hast gesagt, du willst an deine Grenzen gehen. Also los.“
Ich nahm mein Portmonee mit zitternden Fingern und ging ohne zurückzuschauen aus dem Haus. Mit jedem Schritt wurde der Druck höher. Mein Darm krampfte stärker. Die ersten kleinen Fürze entwichen mir leise in die Windel. Ich biss mir auf die Lippe und versuchte, normal zu gehen.
Ich kam am kleinen Tante-Emma-Laden an. Von außen sah ich schon, dass zwei ältere Dorffrauen drin waren. Mein Herz raste. Ich ging hinein. Schlagartig wurde es still. Die drei Frauen an der Theke musterten mich von oben bis unten. Ich spürte ihre Blicke auf meinem Körper, auf meinem Gesicht, das ich bewusst unglücklich und gequält hielt.
Ich schaute mich suchend um nach den Kondomen. Die Krämpfe wurden immer schlimmer. Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Schweiß trat mir auf die Stirn.
Ich hörte sie leise tratschen, gerade laut genug, dass ich es verstehen konnte:
„Das ist die, die zurzeit beim Beschäler ist. Die Zukünftige von dem kleinen Mike. Die arme … die muss ja leiden. Die kracht ja schon zusammen. Aber wir kennen ja den Schwanz vom Beschäler … und das ist eine Stadtmensch. Die arme Maus. Er fickt sie bestimmt in Grund und Boden.“
Ich fand endlich die Kondome. Während ich in den Regalen kramte, gab ich nach. Ich konnte nicht mehr. Ich fing an zu scheißen. Langsam, unaufhaltsam. Ich spürte, wie meine weiche, warme Scheiße sich in die Windel verteilte – erst ein wenig, dann immer mehr. Das warme, matschige, weiche Gefühl war so unglaublich geil, dass ich fast laut gestöhnt hätte. Die Scheiße breitete sich aus, drückte sich zwischen meine Pobacken, umschloss meine nasse Fotze. Der Geruch stieg mir langsam in die Nase – erdig, intensiv, verboten. Am liebsten wäre ich rausgerannt, aber ich hatte Angst, dass die Frauen etwas merken könnten. Also blieb ich stehen, presste die Schenkel leicht zusammen und ließ es einfach geschehen.
Ich schnappte mir die Packung Kondome und ging mit kleinen, vorsichtigen Schritten zur Kasse. Eine der Frauen machte mir Platz.
„Kommen Sie ruhig vor.“
„Sie haben es bald geschafft“, sagte die andere leise und mitfühlend. „Wir mussten alle da durch.“
„Danke“, murmelte ich mit gesenktem Blick.
Ich bezahlte schnell und ging mit zügigen, aber vorsichtigen Schritten hinaus. Hinter mir hörte ich noch: „Vor lauter Krämpfen hat sie gefurzt, die Arme.“
Wenn die Weiber wüssten, was wirklich in meiner Windel los war …
Mit jedem Schritt matschte die Scheiße stärker in der Windel. Sie verteilte sich überall – zwischen meinen Arschbacken, um meine Fotze, sogar ein wenig nach vorne. Die warme, weiche Masse fühlte sich pervers geil an. Meine Klit rieb bei jedem Schritt daran. Ich war klatschnass vor Erregung.
Endlich trat ich wieder in Horsts gute Stube. Er kam sofort auf mich zu, schnupperte demonstrativ und lächelte breit, zufrieden.
„Hast du auf dem Heimweg in die Hose gemacht?“
„Nein“, antwortete ich mit gesenktem Blick, aber stolzer Stimme. „Wie es sich für eine richtige Schlampe gehört – mitten im Laden.“
„Das ist meine Scat-Queen. Komm mit.“
Wir gingen zusammen zum Misthaufen. Dort zog er mir langsam das Kleid aus, dann die Gummihose. Die Windel war schwer und deutlich ausgebeult. Er öffnete sie vorsichtig. Der Geruch schlug uns entgegen.
„Oh Scheiße … deine Fotze ist auch voll. Das wollte ich nicht. Ich hoffe, du bekommst keine Blasenentzündung.“
„Keine Angst“, flüsterte ich erregt. „Ich bin da nicht empfindlich.“
Die Windel war komplett mit meiner weichen Scheiße verschmiert. Er legte sie offen vor mir auf den Boden.
„Du wirst jetzt deine Titten da drauf legen.“
Ich beugte mich vor, ging auf die Knie und drückte meine schweren, weichen Brüste tief in die warme, matschige Scheiße. Es war noch angenehm warm. Die braune Masse quoll zwischen meinen Titten hervor, verschmierte meine Nippel.
„Ohhh … du hast so geile Ideen“, stöhnte ich leise.
Horst stellte sich hinter mich, setzte seinen harten, dicken Schwanz an meine scheißverschmierte Fotze und drang mit einem tiefen Stoß in mich ein. Er bestieg seine beschissene Stute.
„Fick mich, mein Hengst … ja … tiefer … bitte …“
Er fickte mich hart und tief. Jeder Stoß ließ die Scheiße in der Windel weiter verteilen. Dann spritzte er reichlich Gleitgel auf mein Arschloch.
„Ja … fick mich in den Arsch.“
Er zog seinen Schwanz aus meiner Fotze, setzte die dicke Eichel an meiner Rosette an und drückte langsam zu. Ich wollte nicht länger warten. Mit einem lustvollen Schrei stieß ich meinen Arsch nach hinten und pfählte mich selbst auf seinem Monsterhammer. Das Gefühl, so plötzlich und tief gefüllt zu werden, war überwältigend.
„Ohh ja … fick deine Stute …“
Er wechselte jetzt immer wieder zwischen meinem Arsch und meiner Fotze – hart, rhythmisch, gnadenlos. Das war mit Abstand der geilste Fick meines Lebens. Als er seine Hand zwischen die Windel und meine Titten schob, einen großen Klumpen Scheiße herausholte und ihn mir direkt in den Mund steckte, kam ich explosionsartig. Meine Fotze zog sich krampfend zusammen, ich schrie laut auf und spritzte fast. Gleichzeitig jagte Horst mir sein heißes Sperma tief in meine Fotze.
Natürlich leckte ich danach seinen Schwanz gründlich sauber – jeden Rest Scheiße, Sperma und Fotzensaft saugte ich genüsslich ab.
Auch die schönste Zeit geht einmal vorbei.
Beim Abschied bat er mich leise: „Vergiss nicht: Mach bitte kein glückliches Gesicht. Bewahre meinen Ruf.“
Ich lief zum Haus seiner Eltern. Mike nahm mich sofort fest in den Arm. Ich drehte mich aus der Umarmung heraus.
„Entschuldige bitte, dass ich dir das antun musste. Aber so sind die Sitten hier.“
Ich ging nach oben in sein altes Zimmer und ließ ihn einfach stehen. Er kam hinterher, besorgt.
„War es so schlimm?“
„Ja. Und ich möchte nicht drüber reden.“
„Entschuldige bitte. Es tut mir so leid. Ich traue mich gar nicht zu fragen …“
„Was möchtest du fragen?“
„Meine Eltern möchten, dass ich den Hof übernehme und wir hier hinziehen.“
„Das wolltest du doch schon immer. Es muss ja einen Grund geben, dass ich diese Tortur auch gemacht habe. Ja … wir werden hier hinziehen.“
Später schrieb ich Horst heimlich: „Werde wohl jeden Tag auf deinen Mist bzw. dein Gesicht scheißen.“
Seine Antwort kam prompt: „Du bist die geilste im Universum.“
Seitdem mahnt mich Mike immer wieder, wenn ich Männern länger hinterherschaue: „Lass das sein, sonst musst du noch mal zum Beschäler.“
„Nein bitte nicht zum Beschäler“, antworte ich mit gespieltem Entsetzen.
Den nächsten Typen, schaute ich besonders auffällig und herausfordernd an.
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
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