Der Beschäler (Tanja entdeckt die lust an Kaviarsex) (fm:Sonstige, 4158 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DarkDreams | ||
| Veröffentlicht: Apr 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Horst und sein Bullentreiber | ||
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Kapitel 8
Wir benutzten die Außendusche, um uns den Schmutz und die letzten Reste unserer perversen Spiele vom Körper zu waschen. Das kühle Wasser prasselte auf meine erhitzte Haut, während Horst mich gründlich einseifte – besonders ausgiebig zwischen meinen Beinen und in meinem Arsch. Danach ging er ins Bad und kam total verändert wieder heraus. Gepflegt, frisch rasiert, die Haare ordentlich gestriegelt, in einer sauberen Jeans und einem engen schwarzen T-Shirt. Er sah plötzlich aus wie ein ganz anderer Mann – kräftig, männlich, fast attraktiv. Nur der dominante Blick war derselbe.
„So laufe ich normalerweise rum“, sagte er mit einem schiefen Grinsen. Hinten im Garten hatte er einen Pool. Den Rest des Vormittags sonnten wir uns nackt auf den Liegen und gingen immer wieder schwimmen. Das Wasser war herrlich kühl auf meiner heißen Haut. Ich kam gerade wieder aus dem Becken, Wassertropfen perlten über meine schweren Brüste und meinen weichen Bauch, als ich sah, dass sein Schwanz ein wenig geschwollen war. Sofort bekam ich Lust, ihn zu verwöhnen.
Ich stellte mich breitbeinig über sein Gesicht, beugte mich weit nach vorne und nahm seinen halbsteifen Kolben in den Mund. Ich blies ihn richtig hart, saugte tief, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen und massierte seine schweren Eier. „Piss mir bitte auf meinen Schwanz“, murmelte er plötzlich.
Hat er tatsächlich „bitte“ gesagt? Der dominante Beschäler bat mich? Ich lächelte um seinen Schwanz herum und tat ihm den Gefallen. Ich änderte meine Position, hockte mich etwas höher und begann, direkt auf seinen harten Schwanz zu pissen. Ein warmer, kräftiger Strahl schoss aus meiner Fotze und traf seinen Schaft, lief über seine Eier und tropfte auf seinen Bauch. Horst wichste sich dabei fleißig, verteilte meine Pisse mit der Hand und stöhnte genüsslich.
„Und jetzt möchte ich in deinen Mund kommen.“ Ich setzte mich sofort direkt auf sein Gesicht. Seine Zunge tauchte tief in meine nasse Fotze ein und leckte mich brav sauber. Ich saugte gleichzeitig aus seinem behaarten Bauchnabel die Reste meiner Pisse und schluckte sie genüsslich herunter. Danach war sein nasser, pissverschmierter Schwanz dran. Ich leckte ihn gründlich sauber, saugte jeden Tropfen ab.
„Oh ja, das machst du gut“, knurrte er. „Als Dank werde ich dich nach dem Mittagessen an deine Grenzen bringen.“ „Ohhh ja … mach das. Aber jetzt gib mir deinen Saft.“
Wie auf Kommando spritzte er ab. Mittlerweile war seine Wichse dünner und schmeckte absolut geil – salzig-süß, mit einem leichten Nachgeschmack. Ich schluckte alles gierig, melkte ihn bis zum letzten Tropfen. Während er mich weiter leckte, kam ich zu einem schönen, entspannenden Höhepunkt. Meine Schenkel zitterten, und ein warmer Schwall lief über sein Gesicht.
Zusammen kochten wir danach unser Essen. Wir ergänzten uns perfekt in der Küche – er schnitt das Fleisch, ich kümmerte mich um die Beilagen. In null Komma nichts stand ein leckeres Essen auf dem Tisch: Spargel mit neuen Kartoffeln und Schnitzel. Während des Essens versuchte ich herauszubekommen, was er gleich vorhatte.
Er lächelte nur geheimnisvoll. „Ich werde dich schlachten.“ Gott sei Dank lächelte er dabei nett, fast liebevoll. Trotzdem jagte mir der Satz einen Schauer über den Rücken. „Wenn wir ausgetrunken haben, werde ich meine Schlampe schlachten. So war ich der Beschäler bin.“
Er zündete sich eine dicke Zigarre an. Der schwere, würzige Rauch stieg auf. Dann stand er auf, drehte meinen Stuhl samt meiner Wenigkeit mühelos um. Mit seinen Füßen zwang er mich, meine Beine weit zu spreizen, sodass meine nasse Fotze offen und einladend vor ihm stand. „Wahre Männer rauchen ihre Zigarren nur so.“
Er zog tief an der Zigarre, beugte sich vor und blies mir den dichten Rauch direkt in den Mund. Gleichzeitig schob er die dicke, glühende Zigarre langsam in meine nasse Fotze. Ich zog die Luft tief ein – und mit ihr seinen Rauch. Ich musste husten. Der Glimmstängel verschwand fast komplett in meinem nassen Loch. Die Hitze kam näher und das fremde Gefühl ließen mich stöhnen. Er zog die nasse Zigarre wieder heraus,
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