Alte erfahrene Männer (fm:Bisexuell, 1431 Wörter) | ||
| Autor: Radi33 | ||
| Veröffentlicht: Apr 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 72 / 42 [58%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (2 Stimmen) |
| An einem Vormittag fahre ich als Crossdresser zu einem Parkplatz, auf dem sich Bi-Männer treffen. Dort erhalte ich mehr als genügend „Aufmerksamkeit“… | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Geilheit unter den Händen dieser fremden Männer.
Dann hörte der Mann, der gerade meinen Schwanz blies, plötzlich auf zu blasen und machte den Vorschlag zusammen zu seinem VW-Bus zu gehen. Dort gäbe es eine Liegefläche und wir wären ungestört. Ich wollte unbedingt dass diese geile Aktion weitergeht und stimmte sofort zu.
Ich verriegelte mein Auto und ging mit den beiden Männern zum VW-Bus. Dieser stand weiter entfernt, so dass ich in meinem Outfit fast über den ganzen Parkplatz stöckeln musste. Aber ich war so geil, das es mir völlig egal war. Ich betrachte mir den zweiten Mann, der mich geblasen hatte, nun genauer. Er schien um die Mitte 50 zu sein und war von kräftiger Statur.
Dann hatten wir den Bus erreicht und stiegen über die Seitentür ein. Die Liegefläche war schon ausgeklappt. Beim Einsteigen streifte mir der Besitzer des Busses das geöffnete Kleid von den Schultern und warf es auf einen Vordersitz. Er grinste mich an und meinte, dass ich das nicht mehr brauchen würde… Das machte mich nur noch geiler, als ich es ohnehin schon war. Er ließ die Seitentür geöffnet. Der ältere Mann blieb erstmal draußen an der geöffneten Tür stehen, da es im Bus sonst sehr eng geworden wäre.
Der Besitzer des Busses streifte mir den Slip ganz runter und zog ihn mir aus. Dann zog er mit eine Art Kapuze über den Kopf und ließ mich mit dem Rücken auf die Liegefläche legen und die Beine spreizen. Ich konnte jetzt nichts mehr sehen und es war wahnsinnig erregend für mich mit gespreizten nylonbestrumpften Beinen vor diesem fremden Mann zu liegen und ihm meine Arschfotze und meinen Schwanz zu präsentieren.
Er kniete sich vor die Liegefläche und begann wieder meinen Schwanz zu blasen. Nach einer Weile hörte er auf und begann meine Arschfotze zu lecken. Ich wimmerte förmlich vor Geilheit. Er leckte mich wahnsinnig gut und drang mit seiner Zungenspitze ein wenig in mich dann. Während er mich verwöhnte, öffnete er seine Hose und befreite seinen harten Schwanz. Dann spuckte er auf meine Arschfotze und setzte seinen Schwanz an. Er drang immer tiefer in mich ein. Jetzt ließ ich mich sogar wie eine geile Schlampe ungeschützt von einem fremden Mann ficken! Ich war sooo geil, dass es mir egal war. Ich genoss einfach diesen harten Schwanz in mir, der mich schön fickte.
Ich wurde minutenlang geil durchgefickt und dann spürte ich, wie der Typ in mir abspritzte. Das hatte ich noch nie erlebt und ich empfand es als sehr erregend. Ich bin von einem anderen Mann in Besitz genommen worden. Jetzt war ich wirklich zu einer Schlampe und Schwanznutte geworden.
Der Typ zog seinen Schwanz aus mir und säuberte sich. Ich blieb mit gespreizten Beinen auf der Liegefläche liegen. Er verließ den VW-Bus und forderte jemanden auf in den Bus zu klettern. Ich merkte dass jemand in den Bus stieg, mich etwas näher an die Kante der Liegefläche zog und meine Beine noch weiter auseinander spreizte. Dann spürte ich wie ein harter Schwanz tief in mich eindrang und mich hart zu ficken begann. Jetzt war ich also die willige Schlampe für weitere fremde Männer…
Der Typ schien wesentlich jünger zu sein und fickte mich sehr ausdauernd, aber dann spürte ich auch von ihm,
dass er sein heißes Sperma in mich spritzte.
Leider waren dann keine weiteren Männer mehr da, die mich ficken wollten. Als ich mich aufrichtete sah ich, dass mittlerweile mehrere Männer vor der geöffneten Tür des VW-Busses standen. Anscheinend habe alle zugesehen, wie ich zweimal gefickt wurde. Das fand ich unheimlich geil, denn ich finde es sehr erregend die willige Schlampe für andere Männer zu sein.
Als ich im Freien stand, spürte ich wie das Sperma aus mir herauslief. Einer der Männer schien das auch zu bemerken und reichte mir ein Papiertaschentuch. Ich säuberte mich unter den Augen der Männer. Ich empfand es als erregend nur in Nylons, BH und entblößtem Unterleib vor allen Männern zu stehen.
Nachdem ich mich gesäubert hatte, sprach mich der hilfsbereite Mann noch einmal an. Er erzählte mir, dass sie eine Gruppe von mehreren älteren Männern haben, die auf Crossdresser stehen, und ob ich nicht mal Lust hätte mich der Gruppe zur Verfügung zu stellen. Natürlich wollte ich!
Auf meine Nachfrage hin erzählte er mir, dass die Treffen in der Regel bei einem der Männer oder Outdoor stattfinden würden. Outdoor teilweise sogar im abgrenzenden Waldstück zu diesem Parkplatz.
Letztendlich schrieb er mir seine Telefonnummer auf und meinte, dass ich mich jederzeit melden könne.
Aber bis dahin sollte noch einige Zeit vergehen…
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