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Alte erfahrene Männer (fm:Bisexuell, 1431 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 29 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
An einem Vormittag fahre ich als Crossdresser zu einem Parkplatz, auf dem sich Bi-Männer treffen. Dort erhalte ich mehr als genügend „Aufmerksamkeit“…

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Alte erfahrene Männer

Es war ein Montagmorgen und ich hatte zwei Tage frei. Meine Frau war für mehrere Tage außer Haus, und ich war geil. Schon seit einigen Tagen hatte ich mich auf diese zwei Tage als „Strohwitwer“ gefreut. So konnte ich mich endlich mal wieder für kurze Zeit meinen Zweitleben als Crossdresser widmen. Nach einem frühen Frühstück holte ich erstmal mein Outfit aus dem Versteck. Ich spülte mich ausgiebig, rasierte mich im Intimbereich und an den Nippel. Da ich von Natur us nur wenig Körperbehaarung habe, war das schnell erledigt. Dann ging es unter die Dusche.

Danach suchte ich mir ein Outfit heraus, auf das ich Lust hatte. In diesem Fall waren das schwarze Nahtnylons, ein schwarzer Strumpfhaltergürtel, ein transparenter schwarzer Slip und ein ebenfalls schwarzer BH, aus dem ich die Körbchen herausgetrennt hatte.

In diesem BH kamen meine kleinen Titten mit den Nippel gut zur Geltung.

Ich muss erwähnen, dass ich für einen Mann ungewöhnlich große Nippel habe, wofür ich als Jugendlicher oft gehänselt wurde.

Ich zog alle Kleidungsstücke an und knipste die Nahtnylons am Strumpfhaltergürtel an. Darüber zog ich eine leichte Jogginghose und ein weites T-Shirt. Ich packte meine roten Pumps, ein kurzes Kleid mit einer Knopfleiste im vorderen Bereich, meine blonde Perücke, einen Lippenstift sowie Kondome und Gleitgel in eine Tasche, und dann ging es los. Ich lebe in Bremen und ich hatte geplant zu einem Parkplatz am sogenannten Unisee zu fahren, der sich zum Treffpunkt für bisexuelle Männer entwickelt hatte. Auf dem Weg dorthin steuerte ich eine ruhige Sackgasse an, wo ich mich im Auto meiner Jogginghose und meines T-Shirts entledigte. Ich zog mir das Kleid an, schlüpfte in die roten Pumps und legte die Perücke an. Anschließend legte ich mir Lippenstift auf und fuhr los. Kaum 10 min später fuhr ich auf den Parkplatz und parkte ganz hinten in der ersten langen Parkbucht. Es war ein Montagmorgen und immer noch recht früh, so dass ich fast alleine auf dem großen Parkplatz war. Außer mir parkten nur noch drei weitere PKWs in einiger Entfernung.

Ich öffnete die Fahrertür, knöpfte mein Kleid vorne auf und begann zu wichsen. Erfahrungsgemäß würde bald jemand vorbeischauen und evtl.

„mitspielen“. Es erregte mich immer sehr mich fremden Männern in Nylons und Wäsche zu präsentieren. Besonders ältere Männer stehen auf mein Outfit, und ich hatte hier schon einige geile Erlebnisse mit älteren Männern gehabt.

Bald stieg jemand aus dem Auto, das mir am nächsten stand. Es stieg ein Mann aus, den ich Anfang 70 schätzte, also mehr als 30 Jahre älter als ich war. Genau meine Kragenweite! Er kam meinem Auto auf etwas komisch wirkenden Umwegen immer näher, bis er dann endlich neben meiner geöffneten Tür stand. Er schaute mir beim Wichsen zu, blieb aber ansonsten passiv. An der Beule in seiner Hose war deutlich erkennbar, dass er meinen Anblick geil fand.

Ich traf eine Entscheidung, stieg aus dem Auto und lehnte mich mit dem Rücken dagegen. Jetzt konnte er meine nylonbestrumpften Beine und meine Titten gut sehen, da mein Kleid komplett geöffnet war.

Ich merkte, dass er mit sich kämpfte, aber dann kam er nahe an mich heran und begann meine bestrumpften Schenkel zu streicheln. Er sagte kein Wort, aber seine Hand glitt langsam immer höher, und bald glitt sie in meinem Slip und umfasste meinen Schwanz, der wie eine Eins stand. Er befreite meine Schwanz und begann mich zart zu wichsen, kam noch näher an mich heran und beugte sich vor. Dann umschlossen seine Lippen einen meiner großen und steifen Nippel.

Mein Gott war das GEIL! Ich stöhnte leise vor Lust, was ihn weiter zu ermutigen schien. Plötzlich spürte ich eine weitere Hand an meinem Körper. Ich hatte nicht bemerkt, dass sich uns ein zweiter Mann genähert hatte. Er ging vor mir in die Hocke und schloss seine Lippen um meinen Schwanz. Ich stöhnte vor Lust. Normalerweise lasse ich mich nur mit Kondom blasen und ficken, aber jetzt war ich so geil, dass ich es zuließ. Der erste Mann machte Anstalten mich zu küssen, und ich öffnete willig meine Lippen. Mir war jetzt alles egal. Ich zerfloss vor

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