Alina reicht ein Schwanz nicht mehr (fm:Cuckold, 125222 Wörter) | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Apr 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 281 / 190 [68%] | Bewertung Geschichte: 5.00 (1 Stimme) |
| Alina und ihr Freund Tom entdecken neue Abenteuer der Lust | ||
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Hände nicht lange von Alinas Muschi lassen und fuhr mit seinem Zeigefinger durch ihre Ritze. Sie quittierte das mit einem vergnügten Quicken.
Jetzt wollte sie aber einen Schwanz spüren und streckte Jonas ihren knackigen Hintern entgegen, während sie sich nach vorne beugte und wieder Toms Schwanz in den Mund nahm. Jonas, der sein Glück kaum fassen konnte, stellte sich hinter Alina und drang mit seinem Penis langsam in sie ein. Sie war schon so feucht, dass Jonas trotz der Enge keine Mühe hatte, seine volle Länge in sie reinzustecken. Alina stöhnte mit Toms Schwanz im Mund erregt auf. Jonas fing an sie feste und immer schneller zu stoßen. Dabei drückte er sie jedesmal tief gegen Toms Prügel. Dem gefiel das ganze sehr gut und er packte Alinas Hinterkopf und fickte sie in den Mund. Alina brauchte nicht lange, um zu kommen. Sie quickte ihren Orgasmus nur so heraus.
Jetzt wollte Tom seine Freundin aber vögeln. Dazu setzte er sich auf die Couch und zog Alina rücklings auf ihn und seinen Schwanz. Alina fing wie wild an auf ihm zu reiten. Jonas stellte sich auf die Couch um ihr seinen Prügel in den Mund zu stecken.
Als sie das wiederum einige Minuten gemacht hatten, sagte Tom, dass er eine kurze Pause braucht, sonst würde er schon kommen. Also nutzte Jonas wieder seine Gelegenheit und schnappte sich Alina und setzte sie auf ein Sideboard. Dort fing er sofort an, sie heftig zu ficken. Seine Eier klatschen gegen ihre Arschbacken. Alina kam diesmal so heftig und laut, dass Jonas Angst hatte, die Nachbarn zwei Häuser weiter hätten es noch gehört.
Tom hatte seine Pause allerdings nicht genutzt, um ein bisschen runterzukommen, sondern war bei dem Anblick seiner durchgefickten Freundin so scharf geworden, dass er sich seinen Schwanz so heftig gewichst hatte, dass er jetzt abspritzen wollte. Er riss Alina fast vom Sideboard. In ihrer Geilheit hockte Alina nun mit ihren noch nicht angerührten Oberteil und ihrer in den Kniekehlen hängenden Hose auf ihren High Heels und schaute Tom mit ihren großen schönen Augen fordernd an. Die Zunge hatte sie rausgestreckt und den Mund geöffnet. Bei diesem Anblick konnte Tom nicht mehr und kam in vier Schüben über Alinas Gesicht. Zweimal traf er ihre Zunge, die anderen beiden gingen jeweils quer übers Gesicht.
Jonas, der seine Kollegin so niemals eingeschätzt hätte, hatte die Szene ebenfalls wichsend beobachtet. Er schob nun seinen pochenden Knüppel in Alinas Mund und fickte sie nochmal kurz hinein, um dann eine gewaltige Ladung über ihr zu entladen. So heftig war er noch nie gekommen. Er konnte nicht mitzählen, wie viele Schübe er abgeschossen hatte, aber Alinas Gesicht war danach komplett vollgespitzt. Die Haare hatten etwas von seinem klebrigen, dickflüssigen Saft abbekommen, aber Alinas Augen waren völlig zugespritzt. Sie konnte absolut nichts mehr sehen.
Alle drei sanken erstmal erschöpft auf den Boden. Alina spielte noch ein bisschen mit der Wichse rum. Tom war so platt, dass er fast augenblicklich einschlief.
So war es an Jonas, Alina ins Bad zu begleiten. Der Abend war noch nicht zu Ende.
Kapitel 3 - Der Freund schläft
Im Bad wusch Alina sich erstmal durch Gesicht. Als sie wieder sehen konnte grinste sie Jonas frech an. Erst jetzt bemerkten sie, dass auch Alinas Oberteil einiges vom herunter tropfenden Sperma abbekommen hatte. Jonas half ihr aus dem Top. Erst jetzt wurde ihm klar, dass sie zwar abgefahrenen Sex gehabt hatten, er aber ihre Brüste noch gar nicht gesehen hatte. Nun, diese steckten zwar immer noch in einem trägerlosen Spitzen BH, aber dieser war doch ziemlich durchsichtig.
Jonas konnte nicht an sich halten und musste zupacken. Er stand hinter Alina vorm Spiegel. Sie ließ es geschehen, als wäre es das normalste auf der Welt, sich von jemandem begrapschen zu lassen, während der eigene Freund zwei Räume weiter schlief.
Jonas Penis war immer noch steinhart. Alina registrierte dies mit einem wohlwollenden Seufzen. Alinas Leggins samt Tanga waren schnell ausgezogen, so stand sie in sexy BH auf ihren hohen Absätzen vor dem nackten Jonas, der seinen Schwanz an ihrem Arsch rieb und gleichzeitig ihre Möpse knetete. Beiden war klar, dass sie gleich ein zweites Mal miteinander vögeln würden.
Alina drückte Jonas nun mit sanfter Gewalt nach unten, beugte sich nach vorne und streckte ihm ihren Knackarsch entgegen. Jonas begann sofort, ihre Spalte zu lecken, während sie sich mit den Händen auf dem Waschbecken abstützte und anfing zu stöhnen. Wie wild leckte Jonas. Seine Zunge machte auch ein paar Schlecker über ihren Anus, was Alina gefiel. Kurze Zeit später wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt, der ihre Beine einknicken ließ.
Sie saß nun auch auf dem Badezimmerteppich. Jonas war so spitz, dass er sie bald ein wenig grob auf den Bauch drehte und sie zu Boden drückte. Er legte sich auf sie und drang sofort in ihre feuchte Muschi ein und begann sie hart zu stechen. In dieser Stellung hatte ihr Freund sie noch nie gefickt. Sie konnte sich kaum bewegen und fühlte sich benutzt. Das machte sie extrem scharf, sodass sie nur um mehr betteln konnte. Jonas hingegen stöhnte ihr immer wieder ins Ohr, wie geil sie war, was sie sehr genoss.
Jetzt wollte Alina aber mal die Kontrolle übernehmen und sie tauschten die Plätze. Jonas legte sich auf den Rücken und Alina setze sich mit Blick auf ihn auf dessen steil nach oben ragenden Kolben.
Alina machte die Beine lang und stütze sich nach hinten mit den Händen ab. Dann begann sie mit schnellen Bewegungen ihren süßen Arsch hoch und runter zu bewegen. Jonas lag auf dem Rücken und genoss, wie sie ihren Hintern jedesmal auf seine Oberschenkel klatschte. Nach einer Weile konnte Alina diese anstrengende Bewegung nicht mehr machen und ließ sich nach hinten sinken. Der Schwanz ploppte aus ihrer feuchten Muschi raus und sie lag breitbeinig vor Jonas, so dass er ihr genau auf ihre intimste Stelle gucken konnte.
Nun sollte Jonas wieder das Ruder in die Hand nehmen. Er legte sich einfach auf sie, drang in sie ein und begann wieder, sie wie ein Wilder zu vögeln. Alina schlang ihre Beine um Jonas. Sie hatte Tom völlig aus ihren Gedanken verbannt und fing wild an, mit Jonas zu knutschen. Dieser hatte Alina grade so gut im Griff, dass er schön tief und schnell in sie eindringen konnte. Wie viel Zeit vergangen war, wussten beide nicht, aber Alina kam diesmal wieder total heftig. Ihr Unterleib zuckte wie wild. Mit einer ruckartigen Bewegung drehte sie sich unter Jonas weg auf die Seite und keuchte heftig atmend.
Jonas schnappte ebenfalls kurz nach Luft, nur um direkt danach wieder von hinten in der Löffelchenstellung in Alina einzudringen. Diesmal ließ er es jedoch ein wenig langsamer angehen. Trotzdem merkte er schon, wie die Säfte in ihm hochstiegen. Er zog noch einmal kurz das Tempo an. Dann flutschte er aus ihr heraus, zog sie auf die Knie und stellte sich wichsend vor sie hin.
Alina presste ihre Äpfeltittchen feste zusammen, so dass sie größer wirkten, als sie eigentlich waren. Der Anblick in ihrem Spitzen-BH gab Jonas einfach den Rest und er spritze alles was er hatte auf ihre Möpse. Es landete auf ihnen und auf dem BH. Von da aus tropfte es auch in Alinas Schoß. Jonas war in seinem Leben noch niemals so geil gekommen, wie diese beiden Male auf seiner heißen Kollegin.
Alina zog nun auch den BH aus, warf ihn in den Wäschekorb und ging so vollgespritzt wie sie war ins Bett. Nicht einmal die Schuhe hatte sie ausgezogen.
Jonas hingegen zog sich an und ging nach Hause.
Kapitel 4 - Bei der Arbeit
Als Alina und Jonas sich bei der Arbeit wieder trafen mussten beide erstmal grinsen. In einem Gespräch unter vier Augen vereinbarten sie, dass der Abend natürlich unter ihnen bleiben würde. Alina schwärmte noch immer von dem Abend. Auch Tom war dafür, dass sie das bald mal wiederholen sollten.
Die nächsten Tage verliefen ereignislos. Alina und Tom hatten keine Zeit zum Vögeln, da Tom auf Montage war. Geil war Alina trotzdem. Da es heißer wurde, wurden auch die Outfits auf der Arbeit knapper. Die Männer in kurzen Hosen, die Frauen entweder auch oder aber in Röcken, oder Kleidern. Als Jonas eines Morgens zur Arbeit kam und Alina sah, wie sie zu ihrem Arbeitsplatz ging, fielen ihm fast die Augen raus.
Normalerweise zog Alina auf der Arbeit natürlich keine aufreizende Kleidung an, schließlich macht man das ja im Normalfall auch nicht. Turnschuhe, Jeans, Top, mal vielleicht bequeme Stiefel mit 3 cm Absätzen und eine Stoffhose, die für Arbeitsverhältnisse dann schon sexy waren, zumindest nach Jonas Geschmack. Heute jedoch sah Alinas Outfit zum dahin schmelzen aus. Sie trug schwarze High Heels, einen grauen knielangen Rock, der an der linken Seite recht hoch geschlitzt war und ein gelbes gerafftes Top mit Spaghettiträgern, welches noch das normalste am Outfit war. Für die Arbeit also ein echter Hingucker.
Sie bemerkte Jonas Blick natürlich und zwinkerte ihm zu. Der Tag verging und Jonas hatte den Eindruck, dass Alina sich heute besonders oft in Sichtweite seines Arbeitsplatzes aufhielt. Jedesmal wenn er sie sah, wurde es in seiner Hose eng. Irgendwann steckte sie ihm einen Zettel zu. Auf diesem stand, dass sie sich in 10 Minuten auf dem Klo im zweiten Obergeschoss treffen wollten. Dort ging ganz selten jemand hin, da die Büros dort oben zurzeit wegen Renovierung leer waren.
Als Jonas dorthin kam, stand Alina schon vor der Tür. Sie packte ihn und zerrte ihn rein. Schnell schloss sie dir Tür ab und stürzte sich auf Jonas und küsste ihn wild. Sofort fasste er ihr an den Arsch und presste sie mit ihrem Unterleib dich an seinen. Alina zog ihre Hotpants aus und ließ sie zu Boden fallen. Jonas Schwanz war schon steinhart und Alinas Muschi so feucht, dass er sie direkt umdrehte, gegen die Wand drückte und anfing sie hart zu ficken.
Alina brauchte kaum eine halbe Minute, um zu kommen. Da sie hier leider ihre Lust nicht so herausschreien konnte, wie zuhause, unterdrückte sie ihre Stimme. Ein Orgasmus reichte ihr natürlich nicht. Sie war immer noch schwanzgeil. Da auf dem Klo die Möglichkeiten begrenzt waren, setze sich Jonas auf den Klodeckel und Alina ritt auf ihm. Er zog ihr Top und ihren BH nach unten und saugte sich an ihren Nippeln fest. Auch jetzt konnte Alina es nicht lange aushalten und wurde erneut von einem krassen Orgasmus geschüttelt.
Das musste erstmal für sie genügen. Schließlich kann man während der Arbeitszeit nicht unendlich lange unbemerkt von seinem Arbeitsplatz wegbleiben. Also stellte Alina ihr rechtes Bein auf den Klodeckel und fing an, Jonas, der nun vor ihr stand mit schnellen Bewegungen seinen Schwanz zu wichsen und immer wieder über den Stoff ihres Rocks zu reiben. Jonas fand das so geil, dass er nicht mehr lange an sich halten konnte. Alina grinste und wichste munter weiter, da kam er mit fünf heftigen Schüben auf ihren Rock.
Dann ging sie in die Hocke und saugte sein Rohr nochmal leer. Jonas zog sich an, während Alina anfing, ihren Rock abzuwischen. Den nassen Fleck, der dadurch auf diesem entstand führte natürlich bei anderen Kollegen zu lustigen Kommentaren, aber diese kamen der Realität natürlich nicht im Geringsten nahe.
Tom würde von diesem Abenteuer nicht erfahren, das hatte Alina sich vorgenommen. Aber er würde nicht darunter leiden müssen, wenn er an diesem Abend von der Montage nach Hause kam. Alina würde dafür sorgen, dass auch er sich im siebten Himmel fühlen würde.
Kapitel 5 - Das Wochenende - Die Überraschung
Tom konnte an einem Wochenende Berufswegen nicht zuhause sein. Das war für Alina zwar was neues, aber ungefickt wollte sie nicht bleiben. So vereinbarte sie mit Jonas, dass sie zu ihm kommen würde. Im Gepäck einen Haufen sexy Kleider, hochhackige Schuhe, ihren Wahnsinnskörper und natürlich Lust aufs Vögeln. Und sie wollte Jonas mit etwas neuem überraschen.
Bevor Tom abgereist war, hatte Alina sich noch einmal ordentlich von ihm durchknattern lassen. Für Tom musste das für den Rest des Wochenendes genügen. Dass Alina noch einige Male mehr vögeln würde, wusste Tom nicht. Als er dann gefahren war, packte sie alles ein, was sie sich schon Tage vorher überlegt hatte.
Da sie aus ihrem Haus direkt in die Garage gehen konnte, zog sie sich zuhause schon das erste heiße Outfit an. Es bestand aus einem knappen weißen Kleid, was sie niemals in der Öffentlichkeit hätte tragen können. Es war trägerlos und reichte ihr nur knapp bis über die Pobacken. Selbst Tom kannte dieses Kleid nicht. Dazu trug sie einen winzigen weißen String und ebenfalls weiße mit Glitzersteinen verzierte High Heels. Dezentes Make-Up, aber dafür sehr viel glitzernden Schmuck hatte sie auch angelegt. Ihre Haare waren heute gelockt.
So fuhr sie los. Jonas öffnete ihr die Tür und küsste sie zur Begrüßung. Die Haustür fiel ins Schloss und schon ging Alina in die Hocke, öffnete Jonas Hose und holte seinen schnell härter werdenden Riemen raus. Sie wichste ihn und nahm ihn in den Mund. Genüsslich lutschte sie an seinem Schwanz. Jonas nahm ihren Kopf in seine Hand und bewegte ihn langsam vor und zurück. Immer tiefer glitt er in ihren Rachen.
Jetzt wollte Alina aber ihren Spaß. Sie gingen ins Wohnzimmer. Sie setzte sich auf die Couch und spreizte ihre Beine. Jonas schob ihren kleinen String zur Seite und fing an, sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er leckte ihren Kitzler und begann langsam mit dem Fingern in ihre Grotte einzudringen. Alina brauchte kaum länger als eine Minute, bis sie kam. Dabei schmierte ihr Fotzensaft ihr Fickloch.
Jonas, der rund um seinen Mund mit ihrem Lustsaft beschmiert war, setzte sich vor sie. Beide knutschen ein wenig und dabei schob er Alina seinen dicken Riemen rein. Von ihr war ein wohlwollendes Stöhnen zu hören. Jonas hatte bei der gut geschmierten Muschi keine Schwierigkeiten direkt tief einzudringen, obwohl er Alina sehr stark ausfüllte. Schon begann er sie hart zu stoßen. Dabei rutschte ihr Kleid runter und er konnte sich an ihren Nippeln festsaugen.
Alina blickte ihm in die Augen solange sie konnte, aber sie hatte das Gefühl vor Lust zu zerplatzen und rollte die Augen nach oben und ließ es einfach geschehen. Schon wieder überkam sie ein geiler Orgasmus. Jonas zog seinen Penis raus. Er legte sich auf die Couch und Alina hockte sich über ihn und fing an ihn zu reiten. So drang Jonas immer schön tief in sie ein und stieß jedesmal an ihren G-Punkt.
Sie konnte selbst kaum glauben, dass sie jetzt in weniger als zehn Minuten zum dritten Mal kam. Aber dieser große Schwanz brachte sie auf Hochtouren. Jetzt wollte sie Jonas überraschen. Er war verwundert, was jetzt wohl kommen würde. Zuerst schlüpfte Alina mit einigen sexy Tanzbewegungen aus ihrem String. Jetzt stand sie vor ihm. Das Kleid bis über die Gürtellinie hochgezogen und oben unter ihren Titten runtergerutscht. Was für ein geiler Anblick für Jonas, der sich dabei seinen Schwanz rieb. Das wäre natürlich nicht nötig gewesen. Kein Mann der Welt hätte bei diesem Anblick seine Erektion verloren.
Alina ging nun an ihm vorbei, nicht ohne reichlich Körperkontakt zu Jonas, auf einen Barhocker zu. Sie setze sich umgekehrt darauf, hielt ihren knackigen Arsch über die Kante und drehte sich lasziv zu Jonas um. Mit einer Fingerbewegung lockte sie ihn zu sich, worauf er grinsend ankam, nicht ahnend, dass es jetzt noch eine Spur geiler werden würde.
Jonas wollte schon von hinten in sie eindringen, aber sie packte seinen Schwanz und führte in an ihr jungfräuliches Arschloch. Sie hatte es in den vergangenen Wochen schon trainiert, aber als der überraschte Jonas mit einem Keuchen eindrang, war das nichts im Vergleich dazu. Jonas Rakete fühlte sich noch dicker an, als in ihrer Muschi, aber wenigstens war er von ihrem Schleim gut geschmiert.
Zentimeter für Zentimeter drang er ein, während sich die beiden küssten. Langsam wich der Schmerz in Alinas Schließmuskel der Lust und Jonas konnte, wenn auch vorsichtig los stoßen. Er wagte es nicht allzu schnell, schließlich wollte er zum einen, dass Alina keine so großen Schmerzen hatte, dass sie abbrechen wollte und außerdem war sie natürlich so eng, dass er bestimmt schneller kommen würde.
Alina wurde auf jeden Fall schnell bewusst, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hatte. Anal gefickt zu werden, war ihr ein großer Wunsch gewesen, seit dem sie öfters mit Jonas vögelte. Und das tat er jetzt. Wie zu erwarten konnte er es nicht mehr lange aushalten. Darum zog er Alina vom Stuhl und leerte seinen vom Arschficken prall gefüllten Sack mit einigen Wichsbewegungen über Alinas Gesicht aus. Dabei hielt er sich mit der rechten Hand in ihren Haaren fest.
Allein der Gedanke daran, dass er seine vergebene Arbeitskollegin grade in ihren hammermäßigen Hintern gefickt hatte, ließ in bestimmt drei zusätzliche Schübe absahnen. Nase, Wangen, Mund und Stirn hatten allesamt ihre Belohnung abgekriegt. Der zähflüssige Liebessaft tropfte auch auf ihr schönes weißes Kleid, aber für den Fall hatte sie natürlich auch mehrere Outfits mit.
Kapitel 6 - Das Wochenende - Drei Ladungen
Abends gegen 23 Uhr machten sich die beiden auf, um im Nachbarort ein bisschen zu feiern. Hier kannte sie niemand, daher liefen sie nicht Gefahr von jemandem erwischt zu werden. Alina hatte sich zurechtgemacht. Sie trug jetzt ein asymmetrisches lilafarbenes Oberteil. Auf der einen Seite hatte es einen langen Ärmel, auf der anderen Seite gar keinen. Darunter hatte sie einen trägerlosen BH angezogen, der ihre mittelgroßen Möpse etwas größer wirken ließ. Eine schwarze Lederhose, die ihren süßen Knackarsch gut zur Geltung brachte, sowie schwarze Pumps trug sie unten rum.
In der Disco angekommen tanzten und tranken die beiden eine ganze Zeit. Jonas fielen die Blicke vieler Männer auf, die in ein wenig neidisch anblickten, als Alina ihren Hintern beim Tanzen immer wieder gegen seinen Schoß drückte. Alina selbst lächelte jedem Kerl zurück, der ihr gefiel. So kam es, dass sie irgendwann auf dem Rückweg von der Toilette von zwei muskelösen jungen Männern angesprochen wurde.
Optisch waren die beiden ihr recht sympathisch, auch wenn die beiden kaum ein Stück größer waren. Zurück bei Jonas kamen die vier etwas ins Gespräch, wobei die beiden Jonas, der nicht so offensichtlich viele Muskeln zur Schau trug ein wenig herablassend behandelten. Sie gingen natürlich davon aus, dass die er und Alina ein Paar waren. Nach einigen Drinks, verschwanden die vier gemeinsam auf der Toilette.
Alina setzte sich auf das Klo und die beiden Typen zogen erstmal ihre Hosen runter. Jonas hielt sich erstmal zurück. Beide Schwänze sprangen ihr entgegen, aber leider waren sie im Vergleich zu Jonas fettem Prügel echte Winzlinge. Die beiden bemerkten den enttäuschten Blick von Alina nicht. Sie waren viel zu geil. Alina wollte dann aber doch ihre beiden Ladungen haben.
Sie wichste die beiden erstmal ordentlich, was sie aber nicht weiter wachsen ließ. Dann nahm sie beide abwechselnd in den Mund, was den beiden einiges Stöhnen entlockte. Derweil holte Jonas sein dickes Rohr aus der Buchse. Sofort schnappte Alina danach und saugte sich fest. Die beiden Typen staunten nicht schlecht und mussten dann wohl einsehen, dass Muskeln nicht alles sind.
Alina bearbeitete nun alle drei immer abwechselnd mit Händen und Mund. Dann kam der erste Typ in ihr Gesicht. Allerdings war die Belohnung doch relativ gering. Drei kümmerliche Spritzer landeten auf ihrer ausgestreckten Zunge. Der andere Kollege der kurz danach kam, hatte etwas mehr zu bieten und spritzte vielleicht fünf Mal über ihre linke Gesichtshälfte.
Jonas, dem es gefiel, dass die kleine Alina sich hier für einen kleinen Blowbang hergab, war davon so spitz geworden, dass er trotz des Orgasmus am Nachmittag Alina mit dicken klebrigen Spermaschüben vollsaute. Sieben dicke Schübe seines Liebesaftes schoss er über ihr Gesicht und in ihren geöffneten Mund. Ein bisschen kleinlaut verabschiedeten sich die beiden Angeber. Alina machte sich notdürftig mit Toilettenpapier sauber, dann fuhr sie mit Jonas nach Hause.
Die ganze Zugfahrt flüsterte sie Jonas ins Ohr, wie geil sie noch sei, schließlich hatte sie keinen Orgasmus dabei bekommen. Zuhause angekommen schafften sie es grade noch Alinas Hose bis zu den Kniekehlen runterzuziehen, dann fingerten sie zusammen an ihrer Tropfnasen Pussy herum. Die Finger rieben über den Kitzler, steckten in Muschi und Poloch. Alina kam noch einmal laut schreiend, dann klappte sie mehr oder weniger zusammen. Jonas trug sie ins Schlafzimmer zog Alina und sich aus und beide schliefen tief ein.
Kapitel 7 - Das Wochenende – Samstagmorgen
Als die beiden morgens erwachten, war es schon hell draußen. Jonas fuhr einkaufen und Alina machte sich zurecht. Sie duschte kurz und zog sich dann an. Sie begann mit dem Korsett, dass sie anlegte. Dann zog sie ihre Strapsen samt Halter an. Eine Hotpants zog sie sich darüber. Alles war in schwarzer Spitze und mit reichlich durchsichtigem Stoff gehalten. Passend dazu schlüpfte sie in sehr hochhackige Stiefel, die sie mit einem Reisverschluss zumachte. Ihre immer noch lockigen Haare band sie zu einem Pferdeschwanz zusammen. Bei einem prüfenden Blick in den Spiegel wurde sie schon wieder feucht, bei dem Gedanken daran, wie Jonas sie gleich durchnageln würde.
Grade wollte sie anfangen sich ein bisschen zu streicheln, um sich etwas von der Anspannung zu nehmen, als Jonas ins Haus kam. Sie trat aus dem Badezimmer und er machte große Augen. Er hätte sie gerne auf der Stelle gebumst, aber sie wollte erst frühstücken. So saß Alina in ihrer sexy Reizwäsche vor ihm, als sie ca. 30 Minuten frühstückten. Zwischendurch biss Alina immer wieder frivol in ihr Brötchen und leckte sich dann langsam über die Lippen. In Jonas Hose war es schon seit der Ankunft eng.
Grade als sie aufgegessen hatten, verschwand Alina unter dem Tisch und öffnete Jonas Hose. Wie sie bereits erwartet hatte, sprang ihr sein dickes Glied entgegen. Mit schmatzenden Geräuschen begann sie sein Rohr zu blasen. Nach einigen Minuten zog Jonas Alina unter dem Tisch her und setzte sie darauf. So schnell konnte sie gar nicht gucken, da hatte er ihr schon das Höschen entfernt. Er konnte sie nicht lange lecken, da zog sie ihn hoch und drückte sein Becken gegen ihres.
Jonas drang direkt tief in sie ein, was Alina mit einem lustvollen Stöhnen quittierte. Ihre Pussy war so nass, dass Jonas direkt loslegen konnte, wie die Feuerwehr. Alina schlang ihre Hände um seinen Hals und ließ es geschehen. Jonas hielt unterdessen ihre Beine in die Luft. So fickten sie ein paar Minuten. Alinas erster Orgasmus kündigte sich an, da zog Jonas seinen Riemen raus und trug Alina zum Sofa.
Hier legten sie sich neben einander und fingen an in der Löffelchenstellung zu ficken. Nicht lange und Alinas vorher anschwellender Orgasmus kam aus ihr heraus. Wieder war es Zeit für einen Stellungswechsel. Jonas legte sich auf den Rücken und Alina setzte sich auf seinen Schwanz. Ein Bein war angewinkelt auf dem Sofa, dass andere stand auf dem Boden. Alina legte los wie die Feuerwehr. Jonas Eichel stieß tief in ihre Fotze und brachte seine Säfte zum Kochen.
Kurz darauf sprang Alina von ihm runter und kniete sich in der Ecke der L-förmigen Couch so, dass Jonas einen astreinen Blick von hinten auf ihren Po und ihre Lustgrotte hatte. Lasziv wackelte sie mit ihrem Hintern auf und ab, was ihr von Jonas zwei leichte Schläge auf ihre Pobacken einbrachte. Wieder drang Jonas tief in sie ein und rammelte sie wie ein Hase. Lange würde er nicht mehr durchhalten. Auch Alinas zweiter Höhepunkt war im Anmarsch. Jonas merkte das und bemühte sich, seinen Ladung so lange noch zurück zuhalten. Und dann kam sie laut und heftig. Ihre Pussy zuckte so heftig, dass Jonas nichts mehr tun konnte, als sein Rohr rauszuziehen und ihr seine Spermafontäne über ihren Rücken zu schießen und die Reste auf ihren Arschbacken zu verteilen.
In diesem Augenblick klingelte ihr Handy und Tom war dran. So gefickt und vollgespritzt wie sie war reichte ihr Jonas das Handy und sie telefonierte mit Tom. Dabei konnte es Jonas nicht lassen, ihr ein bisschen an der Muschi zu spielen. Alina musste sich beherrschen nicht ins Telefon zu stöhnen.
Kapitel 8 - Das Wochenende - Picknick
Alina fuhr nun erstmal nach Hause und die beiden trafen sich am Nachmittag wieder. Sie fuhren gemeinsam in die Felder, um ein kleines versautes Picknick zu machen. Alina hatte sich einen kurzen karierten Schottenrock angezogen. Ein bauchfreies, sehr enges, dunkelblaues Spaghetti-Träger-Top trug sie oben rum. Drunter hatte sie einen roten Tanga und BH an. Dazu hatte sie braune Schuhe mit durchgängigen Keilabsätzen angezogen.
Vom Auto liefen sie ein Stück ins Feld, wo sie unbeobachtet waren. Nachdem sie eine Kleinigkeit getrunken und gegessen haben drückte Alina Jonas auf den Rücken und zog seine Hose aus. Sie kniete sich vor ihn und leckte ihm ein paar Mal über den Schwanz, der sofort steinhart wurde. Dann begann sie lustvoll daran zu lutschen und zu saugen. Hätte man hinter Alina gestanden, hätte man einen schönen Blick unter ihren Rock auf ihren süßen Hintern werfen können.
Als sie mit der Blaserei fertig war, stand sie auf, zog ihr kleines Höschen aus und setzte sie sich auf Jonas bestes Stück. Er flutschte in ihre nasse Pussy und sie fing an, ihn langsam zu reiten. Dann ließ Alina ihre Hüfte kreisen, was Jonas sehr gut gefiel. Sie beugte sich zu ihm runter und sie küssten sich leidenschaftlich. Dabei übernahm Jonas jetzt das Ruder. Er stieß Alina von unten feste, was ihr gedämpftes Stöhnen entlockte.
Bevor sie jedoch kam, wechselten beide die Stellung. Alina legte sich auf die Seite und Jonas hinter sie. In der Löffelchenstellung drang er nun erneut in sie ein und legte los. Einige Zeit lang fickte er sie so. Ihre Atmung wurde immer schneller, aber so recht wollte ihr Orgasmus nicht kommen. Jonas zog sie auf sich. Jetzt lag sie mit dem Rücken auf ihm. Er zog ihr das Top und den BH nach unten, klammerte sich an ihren Brüsten fest und bearbeitete ihre Nippel. Gleichzeitig hämmerte er weiter in ihr klitschnasses Fötzchen. Alina hatte die Beine weit gespreizt und in die Luft gestreckt. Wieder ein super Anblick.
Jetzt kam Alina. Ihre Schreie verscheuchten ein paar Vögel, dann brach sie zusammen und drehte sich von Jonas runter auf den Bauch. Stoßweise atmend erholte sie sich kurz, da zog sie Jonas auf die Knie. Von hinten führte er seinen Schwanz in Alina ein und vögelte sie nun doggy. Alina, die ihren Hintern nach oben streckte während ihr Kopf auf dem Boden lag, streichelte ihren Kitzler dabei und manchmal streichelte sie Jonas Eier, was ihm sehr gut gefiel.
Als Alina wieder zu mehr Kräften gekommen war, hob sie ihren Oberkörper und drückte sich an Jonas. Der umklammerte sie von hinten und stieß sie langsam. Jonas hielt Alinas Hände und zusammen streichelten sie Alinas Brüste. Gemeinsam fuhren ihre linken Hände zu ihrem Kitzler und die beiden Zeigefinger bearbeiteten ihn zärtlich. Alina wurde rasend vor Lust. Aber sie wollte jetzt wieder die harte Tour.
Sie löste sich von Jonas und drehte sich auf den Rücken, stützte sich auf ihren Ellenbogen ab und spreizte ihre Beine. Jonas setzte seinen Kolben an ihre Pussy, rieb ein paar Mal darüber und schob ihn dann tief rein. Ohne viel Vorgeplänkel nagelte er drauf los. Alina überkam die Lust. Sie ließ ihren Kopf nach hinten hängen und verdrehte die Augen. Auch Jonas spürte seine Säfte hochkochen. Alina kam abermals heftig. Jonas brauchte noch einige Sekunden, dann zog er seinen pulsierenden Hammer raus und sahnte über Alinas Bauch ab. Dickflüssige weiße Soße verteilte er nun auf ihrem dunkelblauen Top. Ihre Titten bekamen auch ein wenig ab.
Schwer atmend öffnete Alina ihre Augen und erschrak. Auch Jonas blickte auf. Da standen 5 junge Männer mit heruntergelassenen Hosen und wichsten sich ihre harten Schwänze. Scheinbar hatte Alina sie mit ihrem Geschrei angelockt. Nachdem sie den ersten Schock überwunden hatte winkte sie die Männer grinsend zu sich. Jonas machte Platz. Der erste rannte fast auf sie zu und sahnte ohne Umschweife auf ihre Brüste ab. Und das nicht zu knapp. Sowas geiles hatte der jüngste der 5 noch nie live gesehen.
Die anderen vier knieten sich nun wichsend neben Alina. Keiner fasste sie an, aber das war nicht nötig. Sie streichelte sich und brachte die Kerle damit zum Kochen. Nun kamen zwei der Hengste gleichzeitig. Von links und von rechts flogen dicke Samenschübe auf ihren bebenden Körper. Das meiste landete auf dem Top, etwas auf ihrem Arm, der ja zwischen ihren Beinen steckte. Dann kam der nächste. Er spritzte sich auf ihren Rock leer, während der letzte sich schnell wichsend ihren Brüsten näherte. Sie streckte sie ihm entgegen und lächelte ihn an. Das war dann auch zu viel für ihn und er schoss seine gewaltige Ladung auf ihre Titten.
Alina bedankte sich bei den Männern, die dann auch schon wieder von dannen zogen. Jonas grinste und Alina dachte, das sie ihm Leben noch niemals soviel Sperma auf einmal für sich gehabt hatte. Es war das beste Wochenende ihres Lebens. Aber sie vermisste Tom und hoffte, dass sie mit ihm auch mal sowas erleben würde.
Kapitel 9 - Das Wochenende - Hartes Ende
Der nächste Morgen kündigte das Ende des Bums-Wochenendes an. Alina und Jonas frühstückten. Danach verabschiedete Alina sich ins Bad. Jonas wartete. Seine Hoffnung war, noch einmal Alinas enges Arschloch zu ficken. Doch erstmal musste er sich in Geduld üben. Nach über einer Stunde kam sie aus dem Bad. Sie trat zu Jonas ins Wohnzimmer und schon mit dem ersten Blick wusste Jonas, dass er auch zehn Stunden gewartet hätte für dieses Outfit.
Alina hatte alle Register gezogen. Angefangen bei ihren megahohen silbernen sexy High Heels, die immer nur zu sehen war, wenn sie unter dem langen roten bis kurz unter die Gürtellinie geschlitzten Kleid hervorragten. Dieses Kleid war der Wahnsinn. Es war wie gesagt knöchellang, rot, glitzerte überall. In Alinas Nacken war es zusammengebunden. Der Ausschnitt ging fast bis unter ihre Brüste. An ihrem Rücken war das Kleid frei bis ca. zur Bauchnabelhöhe. Ihre Haare hatte sie zu einer komplizierten Hochsteckfrisur zusammengebunden, aus der bewusst einige Haarsträhnen in ihr Gesicht fielen. Sie hatte sich dezent, aber sexy geschminkt. Um ihren Hals hatte sie eine kleine Silberkette mit dem Symbol für Weiblichkeit gelegt. Ihr Outfit wurde noch durch rote Seidenhandschuhe abgerundet, die bis knapp unter die Ellenbogen reichten. Darüber hatte sie an jedem Arm noch Armkettchen angelegt. An ihren Ohren trug sie große runde Ohrringe.
Sofort wurde es eng in Jonas Hose und auch das Alina sich nun mit ihrem Rücken an ihn schmiegte und sich an ihm rieb, machte die Sache nicht weicher. Aber Jonas wollte Alina gewähren lassen und genoss ihre Show. Seine Hände wanderten derweil über ihren Körper und tauchten in ihren Ausschnitt. Er streichelte ihre Nippel, was Alina sichtlich erregte. Sie drehte sich um und begann Jonas auszuziehen. Die Hose zog sie ihm kniend hinunter. Weil sie so nah an seinem Schwanz war, klatschte er ihr ins Gesicht.
Alina drückte ihre Brüste jetzt um sein Glied, presste sie so gut es ging darum und bewegte sich auf und ab. Jonas genoss das sehr. Als sie damit aufhörte, nahm er sein Rohr und klatschte es ihr immer gegen die Wangen und auf ihre ausgestreckte Zunge. Nach einigen Minuten stand Alina auf und legte sich auf das Sofa. Ihren Kopf ließ sie über die Lehne hängen, so dass Jonas sich davor hockte und ihr seinen Schwanz in den Mund schieben konnte. Alina umschlang seinen Po mit ihren Armen und drückte ihn immer wieder gegen ihr Gesicht. Millimeter für Millimeter drang er tiefer in ihren Hals ein. Alina schluckte seinen Schwanz, bis er schließlich bis zum Anschlag in ihrem Rachen steckte. Erst vorsichtig, dann immer fester fickte er ihren Hals.
Dieses Gefühl der Enge brachte ihn um den Verstand und so konnte er seinen Orgasmus nicht zurückhalten. Er spritzte alles in ihren Hals ab und sie konnte nichts machen, außer die komplette Soße zu schlucken. Jonas zog sein Glied raus und Alina grinste ihn an. Da sie seine Standfestigkeit kannte und wusste, dass jetzt noch lange nicht Schluss war, drehte sie sich um und kniete sich auf das Sofa. Jonas zog ihr Kleid hoch und fand einen Buttplug in ihrem Hintern.
Überrascht und erfreut fing Jonas an, ein bisschen damit zu spielen. Immer wieder zog er ihn raus und schob ihn wieder rein, was Alina sehr spitz machte. Aber sie wollte seinen dicken Riemen endlich spüren. Den Gefallen tat Jonas ihr natürlich gerne und setzte seine Schwanzspitze an ihr Poloch. Vorgedehnt wie sie war hatte er kaum Schwierigkeiten einzudringen. Erst langsam, dann immer schneller fickte er sie in ihren Darm. Der anfängliche Schmerz wich bei Alina schnell der Lust und sie spürte, wie der erste anale Orgasmus ihres Lebens in ihr hochstieg.
Mit heftigem Keuchen kam sie. Dabei klappte sie ein bisschen zusammen. Jonas hielt sie fest und drückte seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Das machte den Orgasmus für sie noch intensiver. Sie brauchte jetzt eine Minute, um sich wieder zu beruhigen. Dann setzte sie sich auf Jonas, der auf dem Sofa Platz genommen hatte. Sie schaute ihm tief in die Augen, als sie sich auf seinem Rohr niederließ und ihn wieder in ihren Arsch gleiten ließ. Jonas holte ihre Brüste aus dem Dekolleté und saugte sich abwechselnd an ihren Nippeln fest, während sie mit schnellen Bewegungen auf ihm ritt.
Nach nicht allzu langer Zeit stand Alina auf und setzte sich rittlings wieder auf seinen Kolben. Jetzt ließ sie sich nach hinten auf Jonas fallen. Ihre Köpfe waren nebeneinander und sie küssten sich wild, während Jonas halb liegend, halb sitzend von unten in ihren Arsch einhämmerte. Gemeinsam fingerten sie dabei ihn Alinas nasstriefender Fotze herum.
Und wieder wechselten sie die Stellung. Alina lehnte sich kopfüber an die Couch und streckte die Beine in die Höhe. Jonas hockte sich über sie, drückte ihr noch ein paar Mal seinen Schwanz tief in ihren Rachen, dann schob er ihn wieder in ihr weit aufstehendes Arschloch. Während er sie wie ein Berserker nagelte, konnte Alina die Finger nicht von ihren Brüsten und ihrer nassen Pussy lassen.
Jetzt zog Jonas sie grob hoch und drückte sie wieder mit dem Bauch nach unten auf den Teppich. Wieder hatte Alina das Gefühl, dass sie geil benutzt wurde. So wie sie nun auf dem Bauch lag und Jonas sich auf sie legte, konnte sie nichts anderes machen, als sie wild durch knattern zu lassen. Mehrere Minuten lang stieß Jonas tief und kräftig in ihren Po, was sie wieder in Richtung eines Höhepunktes brachte.
Jones ließ von ihr ab und sie blieb schwer atmend liegen. Auch Jonas brauchte eine Verschnaufpause. Aber da es in Alina bereits kribbelte, wollte sie nicht lange warten. Sie setzte sich auf den Tisch und forderte Jonas auf, zu ihr zu kommen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er setzte an und verschwand wieder in ihrem Darm. Mit einem Arm hielt er Alina fest und vögelte sie heftig. Alina verlor nun fast das Bewusstsein vor Geilheit, als sie ihren zweiten Orgasmus rausschrie.
Nun brodelte es auch wieder in Jonas Eiern. Er zog Alina vom Tisch und sie hockte sich vor ihn. Mit ihren Seidenhandschuhen fing sie an, ihm mit beiden Händen den Schwanz zu wichsen. Als Jonas glaubte, es könne nicht geiler werden, stoppte Alina die Bewegung und gab ihm einen Kuss auf die Eichel und leckte dann einmal von unten nach oben darüber. Das war nun zu viel für Jonas. Wieder fing sie die Wichsbewegung an und schaute ihm dabei tief in die Augen. Jonas sahnte nun ab, wie er es noch nie getan hatte. Jeder seiner Spritzer landete auf ihrem Gesicht. Dicke weißliche Spermaschübe bedeckten es. Sie sah aus, als hätten sich drei Schwänze auf ihr entleert.
Das war wirklich ein gelungener Abschluss des Wochenendes.
Nun musste Alina aber auch langsam nach Hause. Schnell noch Wäsche anstellen. Dann kam Tom nach Hause. Und natürlich rutschte er nochmal über seine Freundin, die trotz der Menge an Sex wie immer ständig spitz war.
Kapitel 10 - Überraschungen im Pool
Einige Zeit war vergangen und Alina und Tom waren glücklicher den je. Sie liebte Tom und den Sex mit ihm. Auch mit Tom hatte sie mittlerweile regelmäßigen Analsex, aber Jonas ging ihr nicht aus dem Kopf. Daher bat sie Tom um einen erneuten Dreier. Dieser stimmte zu. Zum einen konnte er seiner heißen Freundin kaum einen Wunsch abschlagen, zum anderen fand er es sehr geil zu sehen, wenn Alina gefickt wurde. Außerdem verstand er sich mit Jonas ganz gut. Er hatte schon des Öfteren mit ihm ein paar Projekte im Haus und Garten erledigt. Zu Jonas Leidwesen, war er danach nicht von Alina belohnt worden. Aber das könnte sich ja nun ändern.
So kam es, dass an einem Abend Jonas zu Besuch kam. Tom empfing ihn und sie gingen zusammen in den Whirlpool, den Alina und Tom mit dem Haus zusammen übernommen hatten. Beide Männer zogen sich aus, setzen sich ins Wasser und warteten auf die Hauptdarstellerin des Abends. Um sich schon mal etwas anzuheizen, zeigte Tom Jonas ein paar Bilder und Videos, die er mit Alina im vergangenen Urlaub gemacht hatte. Heiße Posen und einige Sexszenen waren dabei und so standen beide Prügel schon wie eine Eins, als Alina auf die Terrasse kam.
Die Haare zu einem Dutt zusammengesteckt und einen Bademantel tragend, kam sie zum Pool. Sie trug wasserfeste silbern, transparente High Heels mit 12 cm Absätzen. In diesen nuttigen Schuhen hätte sie kaum weiter als bis zum Pool gehen können, aber sie wusste wohl, dass die Sohlen der Schuhe sich eher in der Luft befinden würden, als auf dem Boden. Die anregenden Bilder wären wohl kaum nötig gewesen, denn allein bei Alinas Anblick hätten sich die Schwänze von selbst mit Blut gefüllt. Jonas war sehr gespannt, was Alina wohl drunter tragen würde und auch Tom wusste es noch nicht.
Alina bemerkte schon die Erregung ihrer beiden Stecher und begann ein wenig zu tanzen und dabei langsam ihren Bademantel zu öffnen. Bevor sie ihn jedoch öffnete drehte sie sich um, so dass die beiden erstmal nichts sehen konnten. Dann ließ sie den Bademantel fallen und gab den Blick auf ihren Traumkörper frei. Sie trug einen teuren rot, schwarz gemusterten Bikini. Das Oberteil war auf dem Rücken und im Nacken zusammengebunden. Der Slip jeweils links und rechts an ihren Hüften.
Sie ging in die Hocke und hielt ihren knackigen Po vor die Gesichter der beiden Männer. Die fingen so gleich an diesen zu küssen und zu streicheln. Die vier Hände waren überall und schnell waren die Bikinischleifen an der Hose offen und das Höschen fiel zu Boden. Alina, die schon den ganze Zeit feucht beim Gedanken an ihre beiden Stecher war, stöhnte lustvoll, als einige Finger in ihre Grotte flutschten. Immer wieder wurde ihr auch über das Poloch geleckt, bis auch dies feucht war und jeder Mal einen Finger eindringen ließ. Dann drehte sie sich auf den Rücken und ließ sich abwechselnd von einem der beiden ihre Pussy durchschlecken. Sie bekam dabei ihren ersten Orgasmus des Abends.
Alina setze sich nun zwischen die beiden Stecher in den Pool und begann deren Kolben zu wichsen. Tom und Jonas ließen es sie machen und genossen ihre Arbeit. Nach einiger Zeit hockte Alina sich auf Jonas Schoß und ließ seinen Prügel in ihre Muschi gleiten. Tom stellte sich derweil vor Alina hin. Sie ritt nun auf Jonas und lutschte dabei den Penis ihres Schatzes.
Dann war Stellungswechsel angesagt. Alina nahm nun von Tom wegschauend auf dessen Schoß Platz und ließ ihn eindringen, während Jonas nun ein geblasen bekam. Alina brodelte vor Erregung und es dauerte nicht lange, da kam sie erneut. Jetzt wollte sie es wissen und erhob sich ein Stück von Toms Schoß, um ihn dann in ihrem engen Arschloch einzuführen. Langsam ließ sie sich nieder, während Toms bestes Stück tief in ihrem Hintern verschwand. Jonas führte sie mit der Hand an seinem Glied an ihre Muschi. Es war Zeit für ihre erste Doppelpenetration.
Ihr geschmiertes Fötzchen nahm Jonas Schwanz in sich auf. Dann legte er los und knallte sie ordentlich durch. Alina fühlte sich wie im siebten Himmel. Es war ein Traum; ein Schwanz vorne einer hinten. Sie ließ es geschehen und genoss, wie sich durch geknattert wurde. Dabei lehnte sie sich an Tom, der in seiner Position auch nicht viel machen konnte.
Wieder war es Zeit zum Wechseln. Alina drehte sich einfach um. Nun steckte Tom in ihrer Vagina und Jonas schob sein bestes Stück in ihren Anus. Wie hatte er das vermisst, aber vor Tom konnte er natürlich nicht zugeben, dass er derjenige war, der ihren Hintern entjungfert hatte. Alina knutschte mit Tom und Jonas gab ordentlich Gas am Hintertürchen. Plötzlich löste Alina sich von Tom und schrie einen heftigen Orgasmus heraus. Sie ließ sich dann erschöpft in Toms Arme sinken.
Tom und Jonas halfen Alina aus dem Wasser und legten sie erstmal auf ein Handtuch. Da sie erstmal völlig erschöpft war, rieb Jonas seinen Harten zwischen Alinas Brüsten und Tom fickte ein bisschen in ihren Mund. Nicht lange und Alina erholte sich. Jetzt wollte sie den Endspurt. Jonas legte sich auf die Terrasse, Alina auf ihn. Er steckte seinen Luststab wieder in ihren Po. Tom setzte an ihrer Muschi an und startete seine Fickattacke auf seine heiße Freundin.
Er knallte sie immer wieder vor und zurück. Jonas stieß von unten so gut es ging zu. Beiden Männern kochten die Säfte hoch, aber zuerst wurde Alina von ihrem vierten und letzten Orgasmus an diesem Abend geschüttelt. Jetzt war es Zeit, Alina für ihre Arbeit zu belohnen. Jonas rutschte unter ihr hinweg, so dass sie wieder auf dem Rücken lag. Beide Männer knieten sich neben sie. Alina holte ihre Titten aus dem Bikinioberteil und massierte ihre Nippel.
Es dauerte nur Sekunden, da kamen und Tom und Jonas gleichzeitig über Alinas Titten. Jeder sahnte eine beträchtliche Menge Sperma auf Alinas Oberkörper ab. Völlig erschöpft ließen sich alle sinken und schnauften erstmal durch. Dann stand Alina auf. Die zähflüssige Wichse ran langsam ihren Bauch hinunter. Tom aber kniete sich vor Alina hin und zauberte aus dem Nichts ein rotes Ringetui hervor. Er stellte ihr die Frage aller Fragen.
Jonas, den Tom vorher eingeweiht hatte, wartete gespannt auf ihre Antwort. Alinas Knie wurden weich, diesmal nicht vor Lust sondern vor Glück. Sie sagte natürlich ja und fiel Tom in die Arme und küsste ihn lange.
Kapitel 11 - Das Hochzeitskleid
Alina und Tom trafen nun also alle Vorbereitungen für die Hochzeit. Das Wichtigste war natürlich das Hochzeitskleid. Wie der Zufall es wollte, war Jonas auf einer Hochzeit einer Bekannten gewesen, die Alina von der Figur her nicht unähnlich war. Er hatte mit Braut und Bräutigam ein Foto gemacht und einen Whatsapp Status davon gemacht. Das er an diesem Abend noch die heiße Trauzeugin gevögelt und ordentlich besamt hatte, ist eine andere Geschichte.
Alina sah den Status und fragte am nächsten Montag sofort nach, ob das Kleid zu verkaufen wäre. Jonas regelte das mit seiner Bekannten, die natürlich erfreut war, die teure Anschaffung etwas zu dezimieren. Und Alina freute sich, dass sie womöglich ein traumhaftes, aber trotzdem günstiges Kleid bekommen konnte.
Jonas organisierte also das Kleid und Alina kam nach der Arbeit mit zu ihm, um es anzuprobieren. Ihre Hochzeitsschuhe hatte sie ebenfalls mitgebracht. Schließlich musste das Kleid ja dazu passen. Bei Jonas angekommen, zog Alina sich aus. Natürlich brauchte sie sich vor Jonas nicht zu schämen. Sie stand nun mit weißen Hotpants und ihren ebenfalls weißen Pumps bekleidet vor Jonas, der ihr ins Kleid half.
Da stand Alina nun in ihrem Kleid und schaute in den Spiegel. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Das Kleid passte wie angegossen. Es war um ihren Nacken geschlungen und hatte einen tiefen Ausschnitt. Der Rücken war frei und es war bodenlang. Oberhalb der Hüften waren rund um das Kleid Glitzersteine eingearbeitet.
Jonas war hin und weg. Sie sah so sexy aus, dass sich in seiner Hose direkt etwas regte. Und da es warm war und die Hose dünn, entging das Alina nicht. Auch wenn sie heute nicht die Absicht gehabt hatte, aber nun wurde sie scharf. Sie ging auf Jonas zu und befreite seinen Prengel aus der engen Hose. Um ihn zu erregen drehte sie sich um und drückte ihren Po gegen seine Lenden und rieb ihn daran. Erst von links nach rechts, dann von unten nach oben.
Jonas merkte wie es in seinen Eiern kochte. Dieses heiße Kleid an dieser sexy Frau brachte ihn bald zum platzen. Er packte um Alina herum und rutschte mit der Hand unter das Kleid. Er begann mit ihrem Nippel zu spielen. Das entlockte ihr einen tiefen Seufzer. Gleichzeitig rieb sie ihren Hintern so schnell sie konnte an Jonas Schwanz.
Jetzt hielt er es nicht mehr aus, drehte sie um und drückte sie nach unten. Alina konnte ihm grade noch einmal über die Eichel lecken, als er sich schon mit fetten Schüben über ihrem Gesicht entlud. Wieder einmal sah Alina aus, als hätten ihr direkt mehrere Kerle ins Gesicht gespritzt. Dicke Spermafäden liefen ihr Gesicht runter. Frech grinsend schob sie sich das meiste davon mit den Fingern in den Mund.
Alinas Hotpants waren nun schon sehr nass, als Jonas sie auf die Couch legte und sie ihr runter streifte. Sie streckte die Beine gespreizt in die Luft in gewährte Jonas Zunge Einlass in ihre feuchte Lustgrotte. Er schleckte sie ordentlich durch und schob ihr das ein oder andere Mal die Zunge hinein. Auch seine Finger fanden ihre beiden Eingänge. So kam auch Alina sehr bald stöhnend zum Höhepunkt.
Jonas erhob sich und stellte sich vor ihr auf und sie sog ihn mit einem schmatzenden Geräusch in sich ein. So nagelte er sie einige Minuten lang durch. Dabei schob er ihr die Träger des Kleides zur Seite und saugte an ihren Nippeln. Stöhnend verlangte Alina nach mehr. Nun setzte Jonas sich auf die Couch und Alina hockte sich mit dem Rücken zu ihm gewandt auf seinen Schwanz. Zuerst ritt sie ihn ordentlich ab, dann rutschten beide etwas tiefer und Jonas übernahm das Tempo.
Mit in die Luft gereckten Beinen ließ Alina sich von ihm ordentlich durchvögeln. Sie genoss seine harten Stöße. Den Kopf hatte sie auf seine Schultern gelegt, als es ihr abermals heftig kam. Stoßweise atmend, kam sie auf Jonas zum erliegen.
Aber die Pause war nicht lange. Alina setzte sich nun auf die Rückenlehne der Couch und ließ ihren Po darüber hängen. Jonas stellte sich hinter die Couch und setzte seinen Riemen an ihrer Rosette an. Schnell gab ihr Schließmuskel seinem Druck nach und Jonas drang in ihren engen After ein. Erst langsam und dann immer schneller werdend fickte er sie anal durch. Jonas hielt sie dabei feste von hinten umklammert und grabschte ihr grob an die Titten. Sie liebte diese harte Art von Jonas.
Jonas schob ihr seine komplette Länge bis zu den Eiern immer wieder in den Arsch, bis er sie schließlich von der Couch hob und auf den Boden drückte. Nun lag sie auf dem Bauch und Jonas schob seinen Prügel wieder in den Arsch. Komplett ausgeliefert lag sie so unter ihm und erfreute sich an seinen harten Stößen. Ihr Orgasmus kam sehr plötzlich und sie schrie ihn raus. Auch Jonas Eier drohten langsam wieder über zulaufen. Diese heiße Frau in dem Hochzeitskleid hätte er am liebsten den ganzen Tag gefickt und vollgespritzt.
Er drehte sie auf den Rücken und hockte sich auf sie. Alina nahm seinen Schwanz mit dem Stoff des Kleides und wichste ihm den Samenspender schnell und feste. Mit dem weichen Stoff der immer wieder über seine Eichel gerieben wurde, wurde Jonas fast schwarz vor Augen. Gierig blickte Alina ihn an. Sie wollte ihre Belohnung haben. Und die bekam sie. Obwohl Jonas vor ein paar Minuten seine Riesenladung über ihr Gesicht gespritzt hatte, musste dieser Samenschub sich nicht verstecken. Im Gegenteil, Jonas kam noch mehr und heftiger als vorhin.
Er sahnte ihr Kleid und ihre Titten mit einer beachtlichen Menge Liebessaft ein. Sein Penis hörte gar nicht auf zu spritzen. Das Kleid musste nun natürlich erstmal in die Reinigung. Das übernahm Jonas gerne. Alina wusste jetzt schon, dass die Hochzeit in diesem Kleid erste Sahne werden würde.
Als sie nach Hause kam, vögelte sie den ganzen Abend mit Tom, der von der Hochzeitskleid Aktion nichts erfuhr.
Kapitel 12 - Der Junggesellinnenabschied – Freitag
Natürlich gehört zu einer Hochzeit auch ein denkwürdiger Jungesellinnenabschied. Tom hatte seinen mit den Kumpels, Alina ihren mit den Mädels. Es war das Übliche. Wellnesstag, Cocktails trinken und später noch tanzen gehen. Das hatte ihr viel Spaß gemacht, aber Tom wollte für sie noch einen besonderen Abschied, den er mit Jonas geplant hatte. Der Plan war, dass Jonas mit Alina in ein Hotel in einer etwas weiter entfernten Stadt fahren sollte. Dort sollte Alina ordentlich durchgenudelt und besamt werden. Wie, das überließ Tom Jonas. Einzige Bedingung war, dass es jeweils ein Vorher-Nachher Foto geben sollte.
Also für Jonas mit Alina im Zug zum Hotel. Der erste Tag war ein Verzichttag für Alina. Denn heute sollte sie keinerlei Orgasmus beschert bekommen, sondern nur anderen bereiten. Schon im Zug lutschte sie Jonas einmal leer. Im Abteil war nichts los und daher konnte Alina nach Herzenslust saugen und schlucken.
Im Hotel angekommen, verschwanden die beiden auf ihrem Zimmer und Alina zog sich um. Eine weiße Stoffhose unter der sie einen Lila farbenen Tanga trug und dazu lila hochhackige Stiefel und ein gleichfarbiges trägerloses Korsett, dass ihre Titten schon nach oben presste, ließen sie schon mal ziemlich heiß aussehen. Beim fertigmachen musste sie immer mal wieder Jonas Prügel lutschen, da er richtig scharf auf sie war.
Als sie sich fertig angezogen und geschminkt hatte, machte Jonas mit Alinas Handy ein Foto und schickte es an Tom. Da klopfte es auch schon an der Zimmertür. Jonas öffnete und es kamen sechs Männer im Alter von 18 bis 38 herein. Erst jetzt wurde Alina bewusst, dass sie gleich einem Haufen Fremder die Rute leer saugen würde. Bei dem Gedanken daran, wurde sie ganz wuschig und ihr Höschen wurde feucht.
Jeder der Männer begrüßte Alina mit einem Küsschen auf die Wange. Alle waren ihr sympathisch und sie wusste, dass Tom der richtige für sie war, denn schließlich hatte er sie ausgesucht. Nach der kurzen Begrüßungsphase sollte es losgehen. Dazu hockte sich Alina zwischen die Stecher und fing an, einem nach dem anderen die Hose zu öffnen und den jeweiligen Schwanz ca. eine halbe Minute lang zu verwöhnen, bevor der nächste dran war. Alle Schwänze hatten eine gute Größe und es fing an, Alina richtig gut zu gefallen.
Alle sieben Männer stellten sich nun um sie herum und hielten ihre harten Riemen vor und neben ihr Gesicht. Einige nahmen ihre Glieder und klatschten sie sanft gegen Alinas Gesicht. Entgegen der Abmachung mit Tom, musste Jonas von diesem Anblick ein Foto schießen. Auf dem Foto war nun eine aufgegeilt grinsende Alina mit sieben Schwänzen an ihrem Gesicht zu sehen. Nun musste es aber richtig losgehen. Alina schnappte sich den erstbesten Pimmel und begann zu lutschen. In jeder Hand wichste sie einen anderen. Das machte sie eine ganze Zeit lang so. Sie hoffte, dass sie jedem die gleiche Aufmerksamkeit widmete.
Aber niemand beschwerte sich, denn auch das zugucken, wie diese kleine schwanzgeile Sau die Kolben bearbeitete, war schon sehr geil. Alina hatte das Gefühl, sie würde selbst sofort einen Orgasmus bekommen, sobald jemand nur ihre Muschi berühren würde, aber leider sollte sie heute keinerlei Befriedigung erhalten.
Nach einiger Zeit wurden die Männer immer fordernder und härter. Tiefer und schneller drangen sie in Alinas Mund und Hals ein. Sie unterdrückte ihren Würgereiz grade noch so. Je länger sie allerdings in den Rachen gefickt wurde, umso einfacher war es für sie. Jeder der Stecher nahm sie nun immer für kurze Zeit für sich, packte sie am Hinterkopf und stieß sie tief in ihren Schlund.
Dann plötzlich packte jemand sie und legte sie auf die Couch, die im Zimmer stand. Ihr Kopf hing über die Armlehne. Die Beine stellte sie auf. Jetzt konnten die Ficker noch tiefer in ihren Hals eindringen. Langsam fingen die Männer an zu keuchen und sie spürte, dass sie gleich für ihre Mühe belohnt werden würde.
Und tatsächlich: Zwei der Männer knieten sich vor ihr Gesicht und rieben sich wie wild ihre Kolben. Alina streichelte dabei ihre Eier, was den beiden den Rest gab. Laut aufstöhnend ergossen die beiden ihren Liebessaft gleichzeitig über ihrem Gesicht. Einiges landete in ihrem Mund. Auch ihre Wangen und das Kinn bekamen ordentlich Saft ab. Beide wandten sich ab und machten Platz für den nächsten, der sein bestes Stück nochmal tief in ihren Mund steckte und dann wieder rauszog. Ohne, dass er sein Rohr berührte schoss er eine herbe Ladung ab, die Alinas Nase und Stirn bedeckte.
Alina fasste mit der Hand zu und presste die letzten Tropfen aus ihm heraus, die auf ihrem Gesicht landeten. Nachdem sie sich alles geholt hatte, wurde der Mann beiseite geschoben und drei weitere Kerle wichsten sich ihre Prügel nahe an ihrem Gesicht. Alina half ihnen abwechselnd dabei. Schon geriet sie ins Kreuzfeuer der spritzenden Raketen. Nachdem sie alle drei Ladungen abbekommen hatte, konnte sie nichts mehr sehen. Beide Augen waren mit Sperma bedeckt. Ihr Gesicht fühlte sich an, als sei es von einer zentimeterdicken Spermaschicht bedeckt. Doch einer fehlte noch. Sie konnte nicht mal mehr sagen, ob Jonas schon abgespritzt hatte, oder ob er jetzt kam.
Der letzte Spritzer kam ihr nochmal quer übers Gesicht. Dann ertönte Applaus und Danke-Rufe. Alle Männer hatten sowas geiles noch nicht erlebt. Auch Alina war in ihrem Leben noch niemals so spitz gewesen. Am liebsten hätte sie sich jetzt selbst befriedigt, oder sich von irgendeinem dicken Schwanz durchvögeln lassen, aber das war nun mal gegen die Abmachung.
Jonas machte das Foto und schickte es an Tom. Dieser war natürlich seit den ersten beiden Fotos gespannt auf das Endergebnis. Schon nach dem zweiten Foto hatte er abgespritzt, obwohl er das erst nach dem Ende machen wollte. Aber seine Freundin mit sieben Schwänzen im Gesicht zu sehen, hatte ihm den Rest gegeben. Doch das finale Foto ließ seine Säfte wieder brodeln. Seine Verlobte hing Kopfüber von der Couch und Unmengen an Liebessaft lief ihr über Gesicht in die Haare. Tom wichste sich auf das Foto so schnell er konnte und spritzte nochmal ordentlich ab.
Alina hingegen war nun wieder mit Jonas alleine. Der führte sie ins Badezimmer und half ihr beim Saubermachen und ausziehen. Ihr Höschen konnte man auswringen. Dann gingen sie ins Bett. Alina schlief sofort ein und hatte sehr heiße Träume.
Kapitel 13 - Der Junggesellinnenabschied – Samstagmorgen
Als Alina am nächsten Morgen erwachte schlief Jonas noch. Sie war spitz wie der Eiffelturm und wollte endlich ihren verdienten Orgasmus. Aber erstmal zog sie die Stiefel und das noch etwas mit Sperma besudelte Korsett an. Dann setzte sie sich auf Jonas Gesicht, der davon natürlich aufwachte und etwas überrascht, aber erfreut anfing ihre Pussy auszuschlecken.
Alina war so geil, dass sie kaum eine Minute brauchte, um zu kommen. Ihr Saft lief Jonas übers Gesicht. Sie stand auf, drehte sich anders herum und setzte sich nun mit ihrem Knackarsch vor sein Gesicht. Sofort ging seine Zunge wieder in den Leckmodus. Auch ihr Poloch kam diesmal nicht zu kurz. Alina bewegte ihr Becken über Jonas Gesicht.
Der nächste Orgasmus bahnte sich an, aber jetzt wollte sie mehr. Sie stand auf und ging zum Tisch. Dort setzte sie sich breitbeinig drauf und bedeutete Jonas mit ihrem Zeigefinger zu ihr zu kommen. Dann steckte sie ihn sich in ihr Fötzchen. Jonas kam und füllte sie aus. Mit schnellen Stößen vögelte er ihre saftige Muschi. Jetzt konnte sie ihren zweiten Orgasmus herausschreien.
Auch Jonas spürte seine Eier schon wieder kochen. Er hob Alina vom Tisch und drehte sie um. Mit den Händen stütze sie sich nun ab und beugte sich nach vorne. Jonas bumste sie nun von hinten, bis auch er sich in einigen Schüben über ihren Hintern ergoss.
Erst einmal befriedigt machten sich beide fertig und gingen frühstücken. Der Abend würde vor allem für Alina noch anstrengend genug werden.
Kapitel 14 - Der Junggesellinnenabschied – Samstag
Der Tag verging schnell und der Abend kam. In normalen Klamotten, aber mit Gepäck machten sich Alina und Jonas auf den Weg zu ihrem abendlichen treffen. Es war ein Club, in dem Tom einen Raum gemietet hatte. Alles war dunkel und edel gehalten. Jonas geleitete Alina auf ein Zimmer. Hier standen allerlei praktische Sachen rum, wenn man ausgefallenen Sex haben wollte. Zuerst ging Alina aber ins angrenzende Badezimmer, um sich fertig zu machen.
Jonas wartete so lange im Zimmer und ließ dann auch schon mal die ersten Gäste ein. Als Alina das Badezimmer verließ, lächelte sie verschmitzt. Zehn nackte Männer standen dort. Jonas und die sechs vom Vorabend, sowie drei unbekannte. Alle standen dort mit halbsteifen Gliedern herum. Bei ihrem Anblick pumpte aber das Blut in jeden der zehn Kolben.
Alina hatte schwarze Plateau High Heels mit 12 cm Absätzen an, die in dem schummerigen licht ab und zu glitzerten. Darunter trug sie Halterlose Spitzenstrümpfe, die ihr bis kurz unter die Arschbacken reichten. Und dazu hatte sie sich in ein schwarzes, ebenfalls glitzerndes viel zu kurzes und enges Kleid gezwängt. Tom hatte es ausgesucht und es war absichtlich zwei Nummern zu klein. Es war dehnbar, trotzdem spannte es sich über ihren Körper. Es reichte grade so von ihren Brüsten bis knapp an die Pobacken. Bei jedem Schritt rutschte es nach oben. Alina fühlte sich so richtig nuttig und wollte nun loslegen. Vorher schnell noch ein Foto an Tom schicken, dann konnten sie starten.
Alina beugte sich vorn über und begann die ihr dargebotenen Schwänze gierig zu lutschen. Gleichzeitig waren Hände überall an ihrem Körper und flutschten in ihre Löcher. Schon wurde ihr der erste Penis in ihre Muschi geschoben. Derjenige legte los, als gäbe es kein Morgen. Dabei wurde ihr Arschloch gefingert und von vorne wurde sie ins Maul gefickt. Schnell wechselten sich die Stecher ab. Schon war wieder ein anderer in Mund und Scheide. Dann spürte sie, wie jemand an ihrer Rosette ansetzte und ihr das Glied in den After schob. Gierig nahm sie in auf.
Auch hier wechselten sich die Männer schnell ab, bis sie einen Stellungswechsel wollten. Alina legte sich aufs Bett und bediente nun Fünf Stecher auf einmal. Einer ließ sich von ihr Blasen, einen wichste sie mit jeder Hand, einer rieb sein Glied zwischen ihren Brüsten und ein weiterer bumste sie mal in die Fotze, mal in den Arsch. Der erste Orgasmus des Abends kündigte sich an und sie schrie in heraus, als sich grad kein Schwanz im Mund befand.
Wieder war es Zeit für eine neue Position. Alina setzte sich auf ein steil nach oben ragendes Glied und nahm ihn in ihrer Lustgrotte auf. Dann steckte ihr ein anderer seinen Riemen in den Po und beide fingen an, sie zu stoßen. Die anderen steckten ihr immer abwechselnd ihre Prügel ins Maul. Jetzt kletterte sie auf den nächsten Penis und das ganze wurde mit anderen Männern wiederholt. Das ganze machte sie solange, bis jeder eines ihrer Ficklöcher gebumst hatte.
Irgendwann mittendrin kam sie erneut. Alina legte sich danach in eine Art Hängematte. Unter ihr konnte einer liegen und sie in den Arsch ficken, während sie von vorne ebenfalls einer nageln konnte. Ohne, dass sie was tun musste, konnte man sich nun an ihren Löchern abwechseln. Den ersten Männer brodelten die Eier schon so sehr, dass sie absahnen mussten. Sie taten das einfach irgendwo auf Alina. Etwas kam ins Gesicht und einiges aus Kleid. Sie spielte etwas mit der Wichse, was wiederum einigen so sehr gefiel, dass sie abspritzten.
Auf einmal ging die Tür auf, und zwei Kerle kamen herein. Einer davon war vielleicht grade 18. Alina war etwas überrascht, aber auch erfreut, dass Nachschub kam. Beide zogen sich aus und der ältere kam zu ihr und hielt ihr sein Glied vors Gesicht. Sie lutschte es gierig, bis er sich abwandte, um sie richtig zu ficken. Dann kam der Junge an. Sie warf ihm einen geilen Blick zu, da sich ein erneuter Orgasmus anbahnte. Der junge Mann näherte sich mit seinem Mordsriemen ihrem Gesicht. Alina steckte die Zunge raus und leckte über seine Eichel, dabei stöhnte sie laut ihren Orgasmus raus. Der unerfahrene Kerl war davon so aufgegeilt, dass er sofort losspritze.
Er haute eine Unmenge an Liebessaft heraus und benetze ihr komplettes Gesicht mit einer Megaladung. Wieder hörte sie die Tür aufgehen und Leute herein kommen. Ständig wechselten sich die Männer an ihren Löchern ab und steckten ihr immer wieder Schwänze tief in den Hals. Oft merkte sie, wie jemand auf ihr Kleid, spritzte. Ebenso auf die mittlerweile aus dem Kleid gerutschten die Möpse und natürlich auf ihr sowieso schon vollgespritztes Gesicht.
Wie lange sie gevögelt wurde konnte sie nicht mehr sagen, aber es mussten mehrere Stunden gewesen sein. Auf jeden Fall nahm sie an, dass jeder der Stecher mehr als einmal abgespritzt hatte. Nachdem irgendwann auch die letzten Spermareste auf ihr verteilt waren und sie völlig erschöpft auf dem Bett lag, auf das sie jemand gehoben hatte, machte Jonas das letzte Foto für Tom. Die Ficker verabschiedeten sich. Alina murmelte Jonas noch zu, dass sie sich ausruhen wollte, was sie auch solange sie wollte in dem Zimmer tun konnte. Noch bevor Jonas sich angezogen hatte, war sie eingeschlafen. Komplett von Kopf bis zur Gürtellinie vollgesaut mit Wichse. Das ließ Jonas schon wieder die Eier füllen. Also fuhr er noch in einen Club und riss sich ein Mädel auf.
Später in der Nacht wachte Alina auf und säuberte sich im Bad. Danach schaute sie sich auf dem Handy die Fotos an, die Jonas gemacht hatte. Dazu einen Haufen Nachrichten von Tom, der ihr schrieb, wie geil er sie fand und das er nicht aufhören könne, abzupumpen. Sie schickte ihm einige Liebesnachrichten, bevor sie Jonas anrief, der sie abholen kam.
Kapitel 15 - Der Junggesellinnenabschied – Sonntag
Alina und Jonas schliefen erstmal ordentlich aus und frühstückten. Dann packten sie ihre Sachen und machten sich auf den Heimweg. Am Heimatbahnhof empfing Tom die beiden. Nach einem minutenlangen Kuss, stiegen alle drei ins Auto und fuhren los. Tom fuhr aber nicht direkt zu Jonas sondern einen Umweg zum Wald. Alina spürte schon wieder, wie ihr die Muschi auslief, denn sie konnte sich denken, was die beiden noch mit ihr vorhatten.
Sie hatte heute nur noch damit gerechnet, dass Tom sie nach Strich und Faden durchknattern würde. Für ihn hatte sie sich auch ein bisschen aufgebrezelt. Sie trug braune Stiefel mit halbhohen Absätzen, dazu einen grünen Minirock. Obenrum trug sie ein sehr hübsches weißes Oberteil mit Rosen darauf. Es hatte kurze Ärmel und einen eleganten, aber nicht zu tiefen Ausschnitt mit Wasserfallschnitt. Ihre Haare hatte sie sich zu einem eleganten Dutt gebunden und ein paar Strähnen fielen ihr lose ins Gesicht.
Tom hielt am Waldrand an und stieg aus. Er setzte sich hinten zu Jonas und Alina drehte sich grinsend um, als beide ihre Hosen ein Stückchen runterzogen und ihre halbsteifen Glieder rausholten. Sie kniete sich nun auf Fahrer und Beifahrersitz und beugte sich dazwischen durch nach hinten. Beide Männer hielten ihr erwartungsvoll ihre Stängel entgegen und sie nahm sie gierig in ihrem Mund auf. Wer nun durch die Windschutzscheibe geguckt hätte, der hätte einen fantastischen Blich auf Alinas Hintern gehabt, der nun unter dem Röckchen hervor lugte. Nur ihr pinker Tanga verbarg ihre Spalte. Tom, der in seinem Leben noch niemals schärfer auf seine Verlobte gewesen war, hielt es nicht aus und spritzte ihr seine Ladung in den Mund.
Mit seiner Wichse im Mund kletterte Alina nun nach hinten und setzte sich zwischen die beiden Stecher. Dabei ließ sie das Sperma, was sie nicht geschluckt hatte, aus dem Mund laufen. Es tropfte ihr in den Ausschnitt. Sie massierte nun mit beiden Händen die mittlerweile steinharten Knüppel. Die Hände der Männer bahnten sich nun an ihrem feuchten Slip vorbei den Weg zur Lustgrotte und fingerten daran rum. Alina spreizte ihre Beine soweit sie konnte und lehnte sich stöhnend in den Sitz zurück.
Dann sprang sie unvermittelt auf Toms Schoß und ließ seinen Kolben in ihre Pussy gleiten. Sie ritt ihn wild ab, wobei ihr Kopf mehrmals leicht an den Dachhimmel stieß. Das störte sie jedoch nicht im Geringsten, denn der erste Orgasmus bahnte sich an und sie schrie ihn heraus, während Tom ihr das Top über die Brüste gezogen hatte und ihre Brüste aus dem pinken BH holte, um sie abzulecken und sich an den Nippeln festzusaugen.
Jonas beobachtete das geile Spiel und rieb sich dabei sein Rohr. Nach ihrem Orgasmus blieb sie schwer atmend auf Tom sitzen und die beiden hielten sich verliebt in den Armen. Dann kletterte Alina hinüber zu Jonas, um sich auf seinen Schwanz zu setzen. Jetzt versuchte Tom sich hinter seiner Freundin zu positionieren. Nach einigen Hin und Hergerücke gelang es ihm und er schob ihr sein Glied in ihr Poloch. Sie sog scharf die Luft ein, denn ihr Anus war noch ziemlich empfindlich von dem gestrigen Gangbang. Doch sie wollte ihren Liebsten jetzt unbedingt in ihrem Arsch spüren.
Da Tom verständlicherweise rattenscharf auf Alina war, knallte er sie wie besessen. Jonas konnte im Auto nicht viel mehr machen, als dazusitzen und zu genießen, während Alinas Brüste ihm immer wieder ins Gesicht gepresst wurden. Auch er liebkoste sie, so gut es ging. Dann drehte Alina sich in dem beengten Raum um und Jonas fickte sie nun anal, während Tom wieder ihre Pussy durchvögelte. Nachdem Alina abermals gekommen war, zog nun auch Tom seinen Samenspender raus und sahnte über Alinas Bauch ab. Sein Sperma rann ihr darüber auf den Rock und zog dort in den Stoff ein.
Auch Jonas wollte nun abspritzen. Er stieß noch einige Male in ihren engen Arsch und zog sie dann von sich herunter. Sie legte sich auf die Rücksitze und Jonas hockte sich über sie. Wie wild wichste sie ihm seinen dicken Schwanz, bis er sich über ihrem Gesicht ergoss.
Nach dieser geilen Nummer brachten Alina und Tom Jonas nach Hause. Den Rest des Abends verbrachten die beiden zuhause, wo sie es noch den ganzen Nachmittag trieben. Dabei schauten sie immer wieder die Fotos von Alinas Wochenende an. Das brachte Tom Penis jedesmal wieder zum stehen.
Einer guten Ehe stand nun nichts mehr im Weg.
Kapitel 16 - Vor der Hochzeit
Nun war er da. Der Tag, an dem Tom seine geliebte Alina zur Frau nehmen würde. Natürlich war auch Jonas eingeladen. Aber an diesem Tag wollte sie nur für Tom da sein. Die Hochzeitsnacht sollte verständlicherweise nur den beiden gehören. Jonas kam jedoch vor der Trauung zu Alina, nachdem sie sich komplett fertig gemacht hatte. Er kannte natürlich schon ihr Kleid, aber die dazugehörigen Accessoires und ihre Frisur und das perfekte Make-Up waren der absolute Wahnsinn.
Sie trug einen in die aufwendige Frisur eingearbeiteten weißen Schleider. Dazu eine schöne dezente silberne Halskette und weiße Seidenhandschuhe aus Spitze. Auf einen BH konnte sie verzichten, denn das Kleid sorgte für einen perfekten Sitz ihre Brüste. Einen kleinen sexy weißen String und ein blaues Strumpfband wurden vom Kleid verborgen. Ihre Schuhe waren wieder weiße Pumps.
Sie strahlte Jonas an, dem sofort das Blut in den Schwanz schoss, bei diesem traumhaften Anblick. Das entging Alina natürlich nicht und auch ihr wurde es ganz kribblig in der Muschi. Sie wurde direkt schwach und der Vorsatz, dass der Tag nur Tom gehören sollte, verschwand aus ihren Gedanken. Sie umarmte Jonas und er suchte den Weg mit seinen Fingern in ihren Schritt. Alina lief förmlich aus und der String war pitschnass. Gemeinsam brachten sie Alina zum Orgasmus, indem sie fingerten und streichelten.
Schwer keuchend kam sie in Jonas Armen. Ohne ein weiteres Wort ging sie in die Hocke und öffnete seine Hose. Sofort sprang ihr sein harter Knüppel entgegen. Gierig fing sie an zu lutschen. Gerne hätte Jonas sie tief auf seinen Schwanz gedrückt, aber er wollte an ihrer Frisur nichts zerstören. Alina hingegen packte mit beiden Händen an Jonas Hintern und drückte somit seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen.
So blies sie Jonas einige Minuten. Leider war heute ins Gesicht zu spritzen keine gute Idee, also stellte Alina sich vor Jonas hin und rieb seinen bebenden Riemen zwischen ihren Beinen unter ihrem Höschen. Jonas konnte nicht mehr an sich halten und spritze ihr alles in den String. Da dieses kleine Teil schon so feucht von Alina selbst war, tropfte auch einiges auf den Boden. Trotzdem nahm sie ein wenig Samen von Jonas mit in ihre Ehe.
Schnell hatten sie den Boden saubergemacht, da ging auch schon die Tür auf. Nun wurde es ernst für Alina. Die Hochzeit war wunderschön. Später während der Feier fand sie zwischendurch Zeit, sich ein wenig im Schritt zu säubern. Ansonsten würde viel getrunken und getanzt.
Tom hatte Alina die ganze Nacht für sich und die beiden vögelten wie besessen in ihre Ehe.
Kapitel 17 - freies Wochenende – Freitagabend
Ein gutes Jahr waren Alina und Tom nun verheiratet. Seit der Hochzeit hatte Alina nur noch mit Tom gevögelt. Sie wollte dieses Kapitel Tom zuliebe hinter sich lassen. Tom profitierte davon, denn Alina war jeden Tag scharf auf ihn. An Tagen, an denen er nicht nach Hause kommen konnte, machte sie es sich mehrfach selbst und teilweise auch über Whatsapp mit Tom. Tom hatte ihr auch einen tollen Dildo geschenkt, den sie dann benutzte.
Nun hatte Tom aber mit seinen Kumpels einen Kurzurlaub auf Malle geplant. Natürlich gönnte Alina ihm das, aber sie befürchtete, dass sie die ganze Zeit vor Geilheit auslaufen würde. Er würde nun fast vier Tage weg sein und sie wusste nicht, wie sie die Zeit ohne einen Schwanz aushalten sollte. So wurde sie schwach und sprach Jonas mal wieder an. Das war einige Wochen bevor Tom fliegen wollte. Jonas freute sich natürlich seine heiße Arbeitskollegin mal wieder vögeln zu dürfen. So bereitete er alles für sie vor.
Freitagmorgens ging Toms Flieger. Bevor die beiden sich verabschiedeten, ließen sie es natürlich noch einmal ordentlich krachen. Dann für Alina zur Arbeit. Gegen Abend kam Jonas dann bei ihr zuhause vorbei. Alina empfing ihn schon in ihrem heißen Outfit an der Tür. Sie trug ein enges silbernes Minikleid mit dazu passenden High Heels. Die Haare fielen ihr über die Schultern.
Jonas trat ein und sie ging vor ihm her ins Wohnzimmer. Dabei trippelte sie mit kleinen Schritten auf ihren hohen Absätzen und wackelte übertrieben lasziv mit ihrem geilen Arsch. Im Wohnzimmer angekommen setzte Jonas sich auf die Couch, auf der er Alina das erste Mal gefickt hatte. Sie stellte sich vor ihn und begann langsam für ihn zu tanzen. Jonas lehnte sich zurück und ließ sich das dargebotene Schauspiel gefallen. Ziemlich schnell wurde es eng in seiner Hose und er zog sie aus.
Alina, die immer wieder mit ihren Händen über ihren Körper streichelte nahm vergnügt zur Kenntnis, dass sich in Jonas Boxershorts eine enorme Beule bildete. Jetzt konnte er die Hände auch nicht mehr bei sich behalten und begann Alina zu streicheln. Dabei fuhr er ihr unter das Kleid und stellte fest, dass sie heute auf Unterwäsche verzichtet hatte, denn einen BH trug sie auch nicht, das war gut zu sehen. Im Nu war das Minikleid ein Stück nach oben gerutscht. Jonas drehte Alinas Hintern zu sich und drückte sie mit sanfter Gewalt nach vorne, so dass er ihre Lustgrotte genau vor sich hatte. Mit Fingern und Zunge bearbeitete er ihre Ficklöcher, was ihr lustvolles Stöhnen entlockte.
Obwohl sie am Morgen noch gevögelt hatte, war sie schon wieder scharf auf einen dicken Schwanz. Sie entwich Jonas wohligen Leckbemühungen, drehte sie um, kniete sich vor ihn, zog die Unterhose ein Stück nach unten und begann sein Rohr zu blasen. Immer tiefer schob sie sich seinen Kolben in ihren Hals. Jonas half ihr dabei, indem er ihren Kopf nach unten drückte. Das ging einige Minuten so, bis Alina sich auf Jonas Schoss setzte und seinen Penis in sie hinein gleiten ließ.
Als er bis zum Anschlag in ihrer Pussy steckte, verdrehte sie die Augen vor Geilheit und fing an, ihn zu reiten. Dabei knutschten die beiden ein bisschen und Jonas bearbeitete ihre Tittchen, die sich immer noch in ihrer hübschen Verpackung befanden. Alinas erster Orgasmus bahnte sich den Weg nach draußen und sie brüllte ihn heraus.
Dann wechselten sie die Stellung. Alina legte sich flach auf die Couch und Jonas fickte sie von hinten durch. Dies war mittlerweile eine von Alinas Lieblingsstellen mit Jonas, da sie sich dabei richtig fallen lassen und entspannen konnte. So tief er konnte drang er in sie ein und spürte, wie seine Eier anfingen zu brodeln. Aber er wollte noch länger, daher machte er erstmal eine Pause. Er legte sich nun auf die Couch und Alina setze sich auf sein Gesicht. Ihr Fotzensaft lief ihm über das Gesicht, als er sie gründlich durchschleckte.
Als Jonas sich etwas beruhigt hatte, zog er Alina wieder mit ihrem Hintern zu seinem Schwanz. Er führte ihn an ihr enges Poloch und schob den Luststab langsam rein. Da sie aber mittlerweile eine geübte Arschfickerin war, erhöhte er das Tempo schnell und stieß sie immer tiefer und härter. Nach kurzer Zeit beugte sich Alina nach hinten und ritt Jonas jetzt wieder. Dieser fand den Anblick sehr geil und fingerte dabei ihre Muschi. Das machte sie ziemlich scharf und ihr kam eine Idee. Sie sprang auf und wackelte so schnell ihre hohen Absätze es zuließen aus dem Zimmer.
Jonas war zwar kurz verblüfft, aber sah ihr interessiert hinterher. Er hörte, wie sie die Treppe nach oben lief und kurz darauf wieder herunter kam. In der Hand hielt sie den Dildo, den Tom ihr geschenkt hatte. Sie gab ihn Jonas und setzte sich wieder auf seinen Schwanz. Jonas verstand sofort und schob ihr den Dildo in das freie Loch. Alina fickte sich nun mehr oder weniger selbst in beide Löcher. Sie wurde abermals von einem heftigen Orgasmus geschüttelt und fiel danach einfach rücklings von Jonas aufs Sofa.
Er ließ ihr aber kaum Zeit sich zu erholen, hockte sich vor sie und rammte ihr abwechselnd sein steinhartes Rohr in Fotze und Arschloch. Der Dildo lag dabei auf Alinas Bauch und als sie sich erholte hatte, nahm sie in und lutschte daran. Dieser Anblick war für Jonas kaum zu ertragen. Er stieß noch ein paar Mal so feste er konnte in sie hinein, zog dann seinen Prügel raus und wichste ihn heftig. Seine gewaltige Menge an Liebessaft spritzte er über Alinas Kleid ab. Dann ließ er sich von ihr noch die Spitze sauberlecken.
Das war schon mal ein geiler Auftakt für ein paar geile Tage gewesen.
Kapitel 18 - freies Wochenende – Samstagmorgen
Am nächsten Morgen frühstückten beide zusammen und dann machten sie sich auf den Weg. Jonas hatte für Alinas freies Wochenende alle Hebel in Bewegung gesetzt, um ihr ein unvergessliches Sex-Abenteuer zu bereiten. Für sie war es eine Überraschung, aber Jonas sagte ihr, sie brauche nicht viel einzupacken.
Auf ging es mit dem Auto Richtung Süden. Alina hatte sich eine bequeme schwarze Lederhose und ein schulterfreies lilafarbenes Oberteil angezogen. Dazu trug sie ebenfalls schwarze High Heels. Viel geschminkt hatte sie sich diesen Morgen nicht. Sie war auch ohne so hübsch, dass die meisten Männer nicht gezögert hätten, um sie auf den Rücken zu legen.
Während der Fahrt fummelten beide immer mal wieder an sich rum. Jonas Schwanz wurde dabei knüppelhart und er nahm die nächste Ausfahrt auf einen Rastplatz. Dort stiegen beide aus. Alina ging vor Jonas her in ein kleines Wäldchen. Dabei wackelte sie wieder mit ihrem Popo, der durch die Heels schön zu Geltung gebracht wurde. Jonas klatschte ihr einmal auf den Arsch, was sie gespielt entrüstet versuchte abzuwehren. Die beiden verhielten sich ziemlich auffällig. Einige der pausierenden LKW-Fahrer wurden aufmerksam und schielten nun auf ihren Arsch.
Schon nach zwei Baumreihen ging Alina für Jonas auf die Knie und holte seinen Prügel aus dem Gefängnis. Die Trucker staunten nicht schlecht, als sie anfing Jonas abzulutschen. Der ließ sich das erstmal ohne einzugreifen gefallen. Sie lutschte ihm abwechselnd den Schwanz und die Eier. Jonas genoss es und die Fernfahrer kamen näher, um sich das Schauspiel anzuschauen. Jetzt stand Alina auf und schob sich ihre Hose runter bis zu den Waden. Auch ihren Tanga ließ sie fallen. Sofort hockte sie sich wieder hin und fuhr mit ihrem Blaskonzert fort.
Dabei machte sie es sich mit einer Hand selbst. Jonas wurde nun fordernder und griff Alina in die Haare und drückte sie immer tiefer auf seinen Kolben. Sie schluckte seinen Schwanz quasi runter. Die Zuschauer ließen nun alle Hemmungen fallen und holten nun ebenfalls ihre Keulen heraus und begannen sie wichsen. Alina nahm das zufrieden zur Kenntnis und wurde dabei noch feuchter.
Jonas zog sie nun hoch und legte sie auf einen umgestürzten Baumstamm. Ihr Kopf hing nun herunter und er fickte sie nun bis zum Anschlag in den Hals. Alina, die sich nun mit beiden Händen befriedigte, kam mit unterdrücktem Stöhnen zum Höhepunkt. Viele LKW-Fahrer hatten mittlerweile bei diesem geilen Anblick abgesahnt. Aber keiner wollte das Ende verpassen. Und das bahnte sich an. Jonas zog seinen Riemen aus Alinas Hals und wichste sich kurz und heftig, bis der weiße Liebessaft aus seinem Rohr spritzte. Einiges davon landete in Alinas geöffnetem Mund. Zwei Schübe hinterließ Jonas auf ihrer Stirn und in den Haaren.
Die Trucker hatten sich wieder davon gemacht, während die beiden sich anzogen und zurück zum Auto gingen. Alina grinste den Fahrern lüstern zu, während ihr ein bisschen Sperma das Gesicht herunter lief. Sie nahm es mit den Fingern auf und leckte es lasziv ab. Sie würde vermutlich die nächsten Wochen in den feuchten Träumen der Männer vorkommen und es erregte sie enorm.
Kapitel 19 - freies Wochenende – Samstagmittag
Sie fuhren weiter. Unterwegs säuberte Alina sich notdürftig. Das Sperma in den Haaren würde sie allerdings auswaschen müssen. Sie hoffte, dass sie dafür recht bald eine Gelegenheit bekam. Und diese kam. Nach ein paar Stunden Fahrt hatten sie ihr Ziel erreicht. Alina klappte der Mund auf. Jonas parkte das Auto vor einer enormen Villa.
Jonas war bei seiner Recherche für ein gutes Fickwochenende auf einen jungen, reichen Mann namens Peter gestoßen, der sofort Feuer und Flamme gewesen war, als er Alinas Bild sah. Er versprach, dass er keine Kosten und Mühen scheuen würde, wenn er dafür im Gegenzug Alina vögeln dürfte und auch einige seiner guten Kunden dazu einladen durfte. Jonas und er hatten ein paar Spielregeln festgelegt. Schließlich war dies Alinas Wochenende und sie sollte daran die größte Lust haben.
Peter empfing die beiden vor der großen Eingangstür zusammen mit drei jungen Frauen. Jonas war zur Vorbesprechung schon einmal hier gewesen. Alinas Mund allerdings stand vor Staunen offen. Der Gastgeber bemerkte schmunzelnd, dass ihre Haare etwas verklebt waren und die drei Frauen begleiteten Alina zu einem Badezimmer. Sie erklärten ihr, dass sie dieses Wochenende für ihr Styling zuständig seien. Das gefiel ihr natürlich. Eine fürs Make-Up, eine für die Haare und eine für Outfits etc.
Nach der Dusche machten die drei sie zurecht. Die Haare wurden gelockt, das Make-Up aufgesetzt und sie bekam frische Kleidung, die sie später auch behalten durfte. Für das erste Treffen mit Peter zog sie ein türkisfarbenes Oberteil mit langen Ärmeln an, das sie eng über ihrem Körper legte. Dazu trug sie einen kurzen dunkelgrünen Minirock. Darunter hatte sie einen schwarzen Spitzen BH und String an. Als letztes bekam sie silberne Pumps, mit Plateau-Absätzen. Sie schaute sich im Spiegel an und freute sich, dass sie so hübsch aussah. Noch mehr allerdings freute sie sich auf den bevorstehenden Fick, denn schließlich hatte sie heute noch kein Schwanz befriedigt.
Die drei Damen begleiteten sie zur Galerie, in der Peter und Jonas warteten. Alle drei gaben ihr ein Küsschen auf die Wange und wünschten ihr viel Spaß. Sie trat in die Galerie und dort warteten die beiden Stecher bereits nackt auf einer Couch sitzend. Das gefiel ihr gut. Langsam und hüftkreisend ging sie auf die beiden zu, deren Schwänze allmählich zu wachsen begannen. Peters Kolben war nur ein kleines Stück kleiner, als das Rohr von Jonas. Bei diesem Anblick wurde ihr Höschen schon feucht.
Die beiden erhoben sich und Alina fing an, Peter zu küssen und seinen Schwanz zu streicheln. Er berührte sie sanft überall am Körper. Dann ging Alina zu Jonas und machte das gleiche mit ihm. Jonas packte schon ein bisschen fester zu und knetete ihren Hintern ordentlich durch. Peters Hände fanden seinen Weg auch zu ihrem Körper. Sie wichste mit beiden Händen jeweils einen Schwanz und küsste beide abwechselnd, bevor sie sich auf den Tisch legte.
Dort spreizte sie ihre Beine. Peter hockte sich vor sie und schob ihr Höschen beiseite. Er begann ihre Spalte zu lecken, währen Alina Jonas Schwanz lutschte. Peter konnte mit seiner Zunge umgehen und sie packte mit ihrer Hand an seinen Hinterkopf, um ihm zu zeigen, dass er alles richtig machte. Jonas hingegen fickte sie in den Hals. Nach einigen Minuten wechselten die beiden Männer. Peter ließ sich einen blasen und Jonas setzte seinen Schwanz an Alinas Muschi an.
Ihre klatschnasse Pussy ließ Jonas Keule ohne Probleme eindringen. Alina ließ ihre Kopf über den Tisch hängen und konnte so Peters Riemen lutschen. Jonas Stöße drückten sie immer wieder gegen seinen Schwanz, bis er schließlich bis zum Anschlag in ihrem Hals steckte. Unter Jonas festen Stößen und aufgegeilt durch den Schwanz im Mund, überkam Alina der erste Orgasmus. Peter wusste jetzt schon, dass sich jede Investition in dieses Wochenende lohnen würde. Die Kleine war wirklich der Hammer.
Jetzt wollte er sie endlich auch ficken. Dazu setzte er sich auf die Couch und Alina hockte sich auf seinen steil nach oben ragenden Penis. Sofort flutschte er in ihre Lustgrotte und sie ritt ihn schnell. Jonas schaute sich das kurz an und stellte sich dann so hin, dass Alina ihn beim reiten wieder blasen konnte. Peter zog ihr dabei das Oberteil nach oben und den BH nach unten. Jetzt hatte er Zugriff auf ihre Möpse, die er ordentlich durchknetete.
Wieder vollzogen die drei einen Stellungswechsel. Peter blieb sitzen und Alina kniete sich auf die Couch, um ihn wieder sie Lanze zu blasen. Jonas stellte sich hinter Alina und drang erneut in sie ein und fickte sie heftig. Peter genoss derweil ihre Blaskünste. Zwischendurch hörte sie immer mal wieder auf, erhob sich und küsste Peter.
Der wusste von Jonas natürlich schon, dass sie auf noch ganz andere Sachen stand und sagte ihr, dass er jetzt ihren Arsch ficken wollte. Sie grinste ihn an. Das gefiel ihr. Sie entzog sich Jonas und setzte sich rittlings auf Peters Schoß. Der dirigierte seinen Prügel an ihr kleines Poloch und sie ließ sich seufzend darauf nieder. Peter fing an, sie von unten kräftig zu stoßen. Er drang immer tiefer ein und sie ließ sich immer schneller von der Eichel bis zu den Eiern auf seiner Rute nieder. Jonas setzte sich daneben. Alina warf ihm Blicke zu, die ihm verrieten, dass er ihre Wünsche sehr gut verstanden hatte. Sie wichste ihm dabei mit ihrer Hand, an der ihr Ehering steckte die Latte.
Jetzt wollte sie aber beide gleichzeitig spüren und kletterte von Peter zu Jonas, um ihn in ihrem Arsch aufzunehmen. Peter zog sie an seinem Schwanz zu sich an die Pussy, in die er ohne Probleme eindrang. Während Jonas nun nicht viel mehr tun konnte als zu genießen und an ihren Nippeln zu spielen, legte Peter los und bumste sie nun heftig. Alina spürte den zweiten Orgasmus des Tages aufkochen. Ihr Körper wurde ganz zittrig und sie legte den Kopf auf Jonas Schulter und ließ es geschehen. Sie schrie den Orgasmus laut heraus. Peter aber hämmerte weiter auf sie ein. Für sie fühlte es sich an, als wollte ihr Unterleib vor Geilheit zerspringen.
Endlich zeigte Peter Erbarmen und zog sich zurück. Alina fiel einfach von Jonas Schoß auf die Couch um und atmete keuchend. Die beiden Stecher ließen ihr kurz Zeit sich zu erholen. Dann nahm Jonas sie hoch und sie klammerte ihre Beine um ihn herum. Er drang in die nasse Höhle ein und Peter steckte seinen Schwanz wieder in das kleine Arschloch. So fickten die beiden Alina im Stehen. Dabei stöhnte sie immer wieder laut auf und dankte den beiden dafür, dass sie ihr einen so geilen Fick ermöglichten. Sie stachelte die beiden immer weiter zur Höchstleistung an und es zeigte Wirkung.
Wie auf Kommando zogen sie ihre Prengel aus ihr und drückten sie auf die Knie. Mit geöffnetem Mund und rausgestreckter Zunge kniete sie vor den beiden und wartete mit großen Augen auf ihre Belohnung. Diese ließ nicht lange auf sich warten. Jonas und Peter feuerten beide beträchtliche Mengen Sperma im Kreuzfeuer auf ihrem Gesicht ab. Die Wangen, die Nase und die Stirn bekamen ordentlich was ab. Sie lutschte beide Stäbe sauber. Dabei tropfte ihr der Samen von der Nase auf ihre Titten.
Sie erhob sich und verabschiedete sich. Die beiden Männer freuten sich schon auf den Abend, denn dann würde es weitergehen. Bis dahin mussten sie erstmal ihre Eier wieder auffüllen mit einem guten Essen. Alina tat dasselbe mit ihren drei Make-Up Damen, die sich das Schauspiel angesehen hatten.
Kapitel 20 - freies Wochenende – Samstagabend
Es wurde Abend. Alina wurde nun wieder gestylt. Sie wurde sehr auffällig geschminkt. Dazu wurde ihr weinrote Spitzenunterwäsche gegeben. Sie bestand aus einer winzigen Tanga, einem Korsett und Strapsen mit Haltern. Dazu zog sie weiße hochhackige Stiefel an. Sie schaute sich im Spiegel an und grinste. Sie hätte damit gut auf den Straßenstrich gepasst. So ein nuttiges Outfit gefiel ihr durchaus. Nun war sie gespannt, was sie erwartete.
Sie wurde nun nach draußen geführt. Obwohl es bereits später Frühling war, fröstelte sie es ein wenig zu dieser späten Stunde. Ihre Nippel waren schon vorher ein bisschen hart, weil sie schon wieder scharf war, wurden aber nun noch härter durch die kühle Abendluft. Aber es machte ihr nichts aus, schließlich würde es gleich mit Sicherheit heiß werden. Sie kam zu einer Terrasse, die mitten im Garten ein wenig versteckt lag. Dort hörte sie schon mehrere Männerstimmen.
Sie bog um die letzte Ecke und sah neben Peter und Jonas noch zwei weitere Männer. Ihre Namen waren Holger und Sebastian, wie sie später erfuhr. Durch die Gruppe Männer ging ein Raunen, als sie Alina erblickten. Sie erhoben sich und Alina trat zwischen sie. Schon hatte sie mehrere Hände an ihrem Körper. Sie schloss die Augen ein wenig und genoss die Streicheleinheiten. Einige Minuten ließ sie sich die Behandlung gefallen, dann wurde sie allerdings zu Boden gedrückt.
Viel Nachhelfen musste allerdings keiner, denn sie freute sich schon darauf, gleich vier leckere Schwänze zu blasen. Alle öffneten nun erstmal ihre Hosen und holten ihre Lümmels hervor. Alina nahm so gleich einen in den Mund und zwei in die Hände. Sie achtete gar nicht darauf, welcher Schwanz zu wem gehörte, aber sie gönnte allen die gleiche Aufmerksamkeit. Es dauerte gar nicht lange, da hatte sie jeden bis zum Anschlag in ihrem Hals stecken gehabt.
Nach ungefähr zehn Minuten wollte sie aber endlich einen Harten in ihrer bereits nassen Pussy spüren. Holger legte sich auf eine Decke auf dem Boden Alina entledigte sich ihres Höschens und setzte sich auf sein Rohr. Er zögerte nicht lange und stieß ihr von unten die Muschi. Dabei hatte Alina sofort wieder einen Schwanz im Mund, der sie tief in den Hals stieß. Ihre Hände blieben ebenfalls nicht lange leer. Während Holger sie von unten fickte und sie langsam aber sicher auf ihren ersten Höhepunkt zu steuerte, wechselte sie sich beim Blasen und wichsen mit den Schwänzen immer wieder ab. Holgers enormes Tempo bereiteten ihr einen ziemlich heftigen Orgasmus, den sie laut herausgeschrien hätte, wenn nicht ein dickes Rohr in ihrem Mund gesteckt hätte.
Zittrig ließ sie sich auf Holger sinken, der ihr einen innigen Kuss gab. Nun war der nächste dran. Alina kniete sich auf die Decke und Sebastian setzte seinen Prügel an ihrer Lustgrotte an. In dieser Stellung konnte sie ihre Hände nicht benutzen, da sie sich damit abstützte, aber die drei anderen Stecher wechselten sich an ihrem Mund ab. Im Takt mit Sebastian fickten sie ihren Mund, während er von hinten hämmerte. Bei jedem Stoß wurden die Schwänze tief in die Muschi und in den Hals getrieben.
Nun war Peter an der Reihe. Er legte sich hin und Alina setze sich auf seinen Schwanz mit dem Rücken zu ihm. Seine Hände legte er um ihre Taille. Sie hatte nun wieder die Hände frei und konnte ihre Hand-Mund-Spielchen an den drei freien Prengeln ausleben. Nach ein paar Minuten legte sie sich zurück und stütze sich nun mit den Händen ab. Ihren Kopf ließ sich nach hinten baumeln. Dieses Angebot nahmen Jonas, Holger und Sebastian an und fickten sie kopfüber in den Hals.
Schwer atmend brauchte Alina dann eine Pause. Eine Minute gönnte man ihr. Sie legte sich auf die Decke und beruhigte ihren Puls. Doch schneller als erwartet forderte sie die vier auf, weiter zu machen. Jonas war jetzt endlich am Zug. Er hockte sich vor Alina und drang in sie ein. Die anderen drei genossen wieder Alinas Blas- und Wichskünste. Einer nach dem anderen hockte sich auf über sie, um sein Glied zwischen ihren Möpsen zu reiben. Jonas spürte schon am Zucken in Alinas Pussy, dass sie gleich zum erneuten Höhepunkt kommen würde. Und tatsächlich kam sie. Diesmal hatte sie grade keinen Schwanz im Mund, sondern nur zwischen den Brüsten und in den Händen, so dass ihre lauten Lustschreie deutlich zu hören waren. Jonas dehnte ihren Orgasmus aus, so lange es ging, dann ließen alle von ihr ab und sie lag schwer keuchend auf dem Boden.
Ihr Fotzensaft lief aus ihr heraus. Jonas leckte ihn ab. Dann wurde Alina auf den Bauch gedreht. Jetzt wurde sie im Akkord von allen nacheinander gebumst. Kurz und heftig fickte sie jeder so tief und feste er konnte. Nach jeweils zehn Sekunden wechselten sie sich ab. Das ganze machten sie etwa zehn Minuten lang. Irgendwann zwischendurch überkam Alina der dritte Orgasmus, den sie diesmal leise aus sich raus keuchte.
Ihre Fotze glühte und auch die vier Prügel waren kurz vorm überkochen. Alina wurde wieder auf den Bauch gedreht. Die vier Männer knieten sich neben sie. Zwei links, zwei rechts von ihr wichsten sie sich alle im Rekordtempo ihre Riemen. Alina befreite ihre Titten aus dem Korsett und massierte sie. Holger nahm das als Auffassung und spritze ihr eine gewaltige Ladung über ihre Zwillinge. Die anderen drei waren auch kurz davor und holten das letzte aus sich heraus. Alle drei kamen mehr oder weniger gleichzeitig und besamten ebenfalls ihre Brüste und ihren Bauch. Unmengen an Sperma färbte das dunkelrote Korsett weiß.
Die vier verabschiedeten sich von Alina und ließen sie auf dem Boden liegend zurück. Kalt war ihr nun natürlich nicht mehr und so blieb sie noch eine zeit lang halb nackt auf der Terrasse liegen. Dann machte sie sich auf ins Haus auf ihr Zimmer. Todmüde und vollgespritzt wie sie war fiel sie in ihr Himmelbett und schlief sofort ein.
Kapitel 21 - freies Wochenende – Sonntagmorgen
Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen fuhr eine schwarze Stretch-Limousine vor. Ein Fahrer lud einen Koffer für Alina ein und zwei Männer stiegen aus. Sie begrüßten Peter und Jonas. Alina sollte sich nun für die Fahrt umziehen. Für sie lag ein pinkes Oberteil ohne Träger und schwarze Overknee Stiefel bereit. Sonst war nichts zum Anziehen da. Überrascht war sie nicht und so zog sie zuerst die Stiefel und dann das Oberteil an. Dieses war ihr mit Sicherheit eine Nummer zu klein, denn es spannte an ihrem Körper, aber es brachte auch alles gut zur Geltung, was es zu verdecken versuchte.
So gekleidet und dezent geschminkt trat sie vors Haus und ging auf das Auto zu. Die Männer stoppten ihre Unterhaltung und schauten zu Alina. Alle konnten ein Grinsen nicht verhindern. Alina ging an ihnen vorbei und stöckelte zum Auto. Sie deutete mit den Fingern an, dass sie ihr folgen sollten. Das taten alle natürlich so schnell sie konnten. Sie nahm auf der Rückbank des riesigen Innenraums Platz, während sich die Stecher, deren Hosen schon eng wurden auf den Seitenbänken Platz nahmen.
Alina nahm sich den für sie bereit liegenden goldenen Dildo und begann damit an ihrer Pussy zu spielen. Breitbeinig saß sie nun auf dem Sitz, während das Auto losfuhr. Ihre Hände und der Dildo boten ihren Mitfahrern eine großartige Show. Hosen wurden geöffnet und Schwänze hervorgeholt. Vier Paar Augen waren starr auf Alina gerichtet, als sie sich den dicken Gummischwanz erst bis zum Anschlag in den Hals schob und dann in ihre schon wieder klitschnasse Fotze. Auch ihre Titten holte sie aus dem engen Top, um an ihren Nippeln zu spielen.
Nach einigen Minuten der Selbstbefriedigung legte sie sich in die Mitte des Fahrzeugs auf den Rücken und fickte weiter ihre Lustgrotte. Die Beine streckte sie zur Seite. Jedes wurde von einem der Stecher festgehalten, so dass sie es sich ohne Probleme selbst machen konnte. Und das tat sie auch. Während die Männer ihre Schwänze an ihren Stiefeln rieben, bekam sie einen fantastischen Orgasmus.
Als sie fertig war, kniete sie sich hin und begann zwei der Schwänze zu lutschten. Ihre Blasbewegungen wurden von kräftigen Männerhänden unterstützt. Immer abwechselnd blies sie die zwei Keulen bis zum Anschlag. Dabei wurde sie von hinten an ihrer Muschi befummelt. Das spornte sie noch zu mehr Leistung an. Nach einiger Zeit drehte sie sich um und bediente die andern beiden. Das ganze wiederholte sie ein paar Mal.
Dann stand sie auf und ging wieder auf ihre Rückbank. Sie winkte sich zuerst einen der beiden unbekannten Männer her. Der setzte sich neben sie. Alina kniete sich nun auf den Sitz und blies den Schwanz von der Seite. Nach ein paar Minuten kam der nächste dran, dann Jonas und dann Peter. Alle Fickprügel saugte sie tief und hart. Zwischendurch aber gab sie sich immer wieder auch den Eiern hin und leckte und lutschte sie sanft.
Als nächstes legte sie sich auf die Bank und ließ ihren Kopf nach hinten hängen. Alle vier Stecher fickten ihr den Hals. Den Männern begannen nun auch langsam die Säfte aufzusteigen. Sie öffneten das Schiebedach der Limo und zogen Alina zu sich heran. Ihre vier Oberkörper ragten nun aus dem Auto, während Alina zwischen ihnen hockte und von jedem nacheinander ohne Rücksicht auf Verluste wieder bis zu den Eiern ins Maul gestoßen wurde. Mit ihren Händen wichste sie immer dabei andere Kolben. Irgendwann waren auch mal zwei Schwänze auf einmal im Mund.
Dann war es soweit. Die Männer entluden ihre aufgestaute Geilheit mit vielen heftigen Spritzern über Alinas Gesicht. Die klebrige Soße landete auf ihrer Stirn, in den Haaren und auf der Wange. Sie lief ihr übers Gesicht in die Augen und auf ihre ausgestreckte Zunge. Weitere Tropfen rannen ihr übers Kinn und tropften auf ihre Titten. Die Männer ließen sich noch von ihr die Rohre sauber lutschten. Dann waren sie auch schon am Ziel der Autofahrt.
Es sollte noch ein heißer Tag für Alina werden, den sie niemals vergessen würde.
Kapitel 22 - freies Wochenende – Sonntagmittag
Vollgespritzt wie sie war, stieg sie aus dem Auto. Sie befanden sich an einem kleinen Flughafen. Sowas kannte sie sonst nur aus Filmen. Da stand tatsächlich ein Privatjet. Im zweiten Auto, das mit ihnen gefahren war, stiegen ihre drei Stylistinnen aus und nahmen sie bei der Hand. Sie gingen mit ihr ins Flugzeug. Ihr Herz schlug höher. So etwas Schickes hätte Alina sich nicht träumen lassen. Sie dankte Jonas im Stillen dafür, was er alles auf die Beine gestellt hatte.
Nun säuberte sie sich erstmal von den Spuren des heißen Blowbangs und duschte ausgiebig (in einem Flugzeug...) Dann wurde sie neu eingekleidet. Bei diesem Outfit blieb ihr die Luft fast weg. Ein hinreißendes weißes Abendkleid mit einem Wasserfallausschnitt. Es schmiegte sich vorne um ihren Körper und die daraus hervorgehenden zwei breiten Träger schlangen sich um ihren Nacken. Der Rücken war bis knapp über dem Po frei. An der rechten Seite war es geschlitzt bis knapp unter die Gürtellinie. Ein BH war für dieses Outfit unpassend, aber es lag immerhin ein winziger weißer String dabei. Dieser bestand zum größten Teil aus einem dünnen Bändchen. Nur vorn das kleine Dreieck verbarg ihre kleine Pussy. An dem Höschen war vorne noch ein kleines silbernes Kettchen mit einem Weiblichkeitssymbol befestigt.
Dazu passend bekam sie weiße Pumps mit mittelhohen Absätzen. Ihre drei Damen begutachteten sie zufrieden und auch sie selbst fand sich sehr sexy. Alina war sehr gespannt darauf, welche Challenge jetzt kommen würde. Auch wenn sie sich bei dem morgendlichen Blaskonzert selbst befriedigt hatte, war ein Orgasmus durch einen schönen, dicken Schwanz, oder auch mehrere, immer noch was anderes.
Alina betrat nun den Passagierbereich des Flugzeugs, der aber leer war. Sie setzte sich auf einen Platz und schnallte sich an. Das hatte man ihr noch geraten. Das Flugzeug startete und hob ab. Als nach einigen Minuten das Anschnallzeichen erlosch, öffnete sich eine Tür und ein Mann vielleicht Ende vierzig trat ein und setzte sich neben sie. Er stellte sich als Herr Neumann vor und war ein Geschäftspartner von Peter. Ihm gehörte das Flugzeug und zwecks guter Partnerschaft hatte man ihm eine hübsche Schlampe zum Vögeln versprochen. Bei diesen Worten wurde Alina ganz kribbelig. Sie wurde quasi als Nutte zur Verfügung gestellt. Das war nun wirklich eine Win-Win-Situation für alle.
Sie öffnete langsam Herrn Neumanns Hose und begann seinen Halbsteifen zu streicheln. In Rekordtempo wurde dieser steinhart. Sie ließ sich auf die Knie vor seinen Sitz sinken und blies ihm ausgiebig die Route. Grob drückte er sie tief in seinen Schoß. Alina mochte es natürlich grob angepackt zu werden und ließ alles mit sich geschehen. Ihre Fotze war schon wieder tierisch feucht und endlich packte er sie und legte sie auf den Sitz. Ihr Popo rutschte ganz nach vorne zur Kante der Sitzfläche. Herr Neumann schob ihr Kleid nach oben und zog ihr winziges Höschen aus. Er schmiss es aber nicht zur Seite, sondern zog es Alina über den Kopf.
Es fühlte sich ein bisschen erniedrigend an, dass ihr feuchtes Höschen nun über ihren Kopf gezogen war, aber auch geil. Das kleine Dreieck hing ihr schräg auf der Wange. Nun drang er in sie ein und legte sofort los. Er hielt sich am Sitz fest und knallte sie direkt heftig durch, was sie schon nach wenigen Augenblicken kommen ließ. Er genoss es, dass sie so schnell gekommen war, auch wenn sie natürlich schon vorher spitz wie der Eiffelturm gewesen war. Er gab ihr erstmal einen Zungenkuss, den sie lüstern erwiderte. Sie hatte völlig verdrängt, dass sie einen Ehemann hatte.
Es war Zeit für den ersten Stellungswechsel. Alina hockte sich auf die Lehne des bequemen Stuhls und hielt ihren Hintern darüber. Herr Neumann stellte sich dahinter und schob ihr wieder seine Rute in die Pussy. Sie genoss nun seine Stöße und schmiegte sich an ihn. Er packte sie feste von hinten und fuhr mit seiner Hand unter ihr Dekolleté und fasste ihr grob an die Brüste. Dabei küsste er ihren Nacken und sie schlang ihre Arme um seinen Kopf.
Noch bevor sie einen zweiten Orgasmus bekam, zog er sie über die Lehne und plumpste mit ihr in den dahinter stehenden Sitz. Jetzt war es an ihr, das Tempo zu bestimmen. Und das tat sie. Alina ritt ihn heftig an. Er hatte sie vorher nicht viel schneller gebumst. Und wieder kam sie. Ihre Schreie hallten durchs ganze Flugzeug. Sie kam auf seinem Schoss zum sitzen und atmete erstmal mit geschlossenen Augen durch.
Als sie die Augen wieder öffnete, bemerkte sie sieben Männer, die den Raum betreten hatten. Unter ihnen war natürlich Jonas, was sie erleichtert zu Kenntnis nahm und auch Peter. Alle Männer waren nackt und keulten sich ihre Prengel. Sie wollte nun auch eine gute Show liefern, schließlich glaubte sie, dass sie gleich trotz des Ein-Mann-Ficks einige Portionen Sperma bekommen würde. Herr Neumann legte sich mit ihr auf den durchaus gemütlichen Teppichboden und nahm sie in der Löffelchen-Stellung. Mit seiner rechten Hand, hielt er ihr rechtes Bein nach oben und knatterte sie erneut durch. Die sieben Voyeure hatten alle eine gute Aussicht auf ihre Intimregion.
Alina war sehr erregt und bat nun Herrn Neumann, sie endlich auch in den Arsch zu ficken, was dieser begeistert tat. Obwohl sie mittlerweile regelmäßigen Analsex hatte, war ihr Arschloch immer noch extrem eng. Herr Neumann kochten bereits nach wenigen Minuten die Säfte hoch. Als er kurz vorm explodieren war, zog er seine Nudel raus, drehte Alina auf den Rücken und fickte sie noch kopfüber ins Maul. Dann rotzte er eine beachtliche Ladung Soße über ihr Gesicht. Sie wichste ihm den letzten Rest raus.
Er zog sich zurück und Alina kniete sich mit verschmiertem Gesicht und versaut grinsend auf den Teppich, während die Wichser zu ihr kamen. Der erste konnte es nicht mehr bei sich behalten und spitzte sofort drauf los. Das meiste landete ihr frontal im Gesicht. Einiges aber fand sein Ziel in ihrem Ausschnitt. Die nächsten beiden rieben sich ihre Schwänze ganz nah an ihren Wangen und berührten diese auch. Dann kamen beide fast zeitgleich und benetzten ihre Wangen und damit auf das Höschen, dass immer noch auf ihrem Kopf saß. Der vierte hielt ihr sein Rohr zum Blasen hin, was sie auch tat. Als er spritzte, war Alinas Sicht danach durch einen weißen Vorhang versperrt. Er hatte ihr in auf die Stirn gespritzt und es lief ihr in die Augen.
Sie bemerkte noch, dass ihr jemand in die Haare kam. Die letzten zwei benetzten nochmal ihre Stirn und die Wangen. Danach schob man ihr noch einige Schwänze zum sauberlutschen in den Mund. Als alle fertig waren, wurde tosend applaudiert. Dann wurde sie von einer Frauenhand weggeführt. Auf ihren Wunsch hin, wurde ein Foto gemacht, dass sie sich später ansah, als es Zeit war sich auszuruhen. Sie selbst machte es sich bei diesem Anblick noch selbst und freute sich dann gespannt auf den Abend, als das Flugzeug schon zur Landung ansetzte.
Kapitel 23 - freies Wochenende – Sonntagabend
Nach dem das Flugzeug gelandet war, ging es noch in einer kurzen Autofahrt zu ihrem Ziel. Alina stieg aus und stand vor einem Yachthafen. Zusammen mit Peter, Jonas, Herrn Neumann und ihren drei Styling-Damen ging sie zu einer der größten Yachten im Hafen. Ihr blieb fast die Spucke weg, als sie sich auf dem Boot umsah. Gemeinsam mit den drei Frauen ging sie in eine geräumige Kabine. Hier wurde sie für den Abend zu Recht gemacht. Dabei legte das Schiff ab und sie fuhren aufs Meer hinaus.
Alinas Haare wurden aufwendig zu einem Dutt frisiert. Ihr Make-Up war sexy, aber nicht allzu auffällig. An Schmuck trug sie außer ihrem Ehering noch ein Handkettchen, sowie ein Glitzer Halsband, auf dem das Wort Sexy stand. Dazu hatte sie große runde Ohrringe angelegt. Ihre Schuhe waren goldene High Heels, mit sehr hohen Absätzen, auf denen sie nicht weit hätte laufen können. Alina war sich aber sicher, dass ihre Füße an diesem Abend den Boden kaum berühren würden. Unter den Heels trug sie schwarze Netzstrümpfe, die bis oben ans Ende ihres Beines gingen. Dort hielten sie mit schwarzen elastischen Bändern ihre Position.
Nun fehlte noch das Kleid, was sie jetzt anzog. Es war ebenfalls golden und glitzernd. Mit einer dünnen Schnur, die in ihrem Nacken festgebunden war, lag es um ihren Hals und verhinderte das Runterrutschen. Unten war das Kleid grade mal so lang, dass es nur knapp über ihrem Po reichte. Bei einem Geh-Versuch in der Kajüte rutschte es sofort ein Stück nach oben und gab den Blick auf ihre Pussy frei. Alina wurde schon wieder rattig und fummelte an ihrer Lustgrotte rum. Die verbleibende Stylistin kam zu ihr und besorgte es ihr schnell und hart.
Dann ging es nach oben in den größten Raum. Es war eine Art Empfangssaal. Dort standen zwanzig nackte Männer, die sie alle freudig erwarteten. Einige hatten schon harte Rohre, andere wurden spätestens bei ihrem Anblick hart. Jonas stand ganz vorne und Alina nahm ihn in den Arm, um ihm zu danken. Dabei reichte er ihr einen ziemlich großen Buttplug. Alina sah ihn mit großen Augen an, aber Jonas meinte zu ihr, dass sie ihn brauchen würde. Sie beugte sich vor und er führte ihn langsam und mit Gleitgel ein. Alina schloss dabei die Augen. Die Grenze zwischen Schmerz und Lust verschwamm.
Als der Plug sich in ihrem Po befand, begann sie mit einer kleinen Tanzeinlage für die anwesenden Herren. Diese rieben sich schon ihre eisenharten Prügel. Nach ein paar Minuten begab Alina sich zu dem ersten Kerl. Sie küsste ihn und streichelte ihm dabei die Latte. Dann hockte sie sich vor ihn und lutschte ihm die Rute. Nach zwei Minuten ging sie zum nächsten Mann und wiederholte das ganze Spiel. So verwöhnte sie jeden der Stecher einzeln nacheinander und lernte ihre Schwänze kennen. Da waren schon einige große Exemplare dabei, auf die sie sich schon freute.
Jonas war der letzte in der Reihe. Als Alina in besonders liebevoll geblasen hatte, versammelten sich die Stecher um sie herum und hielten ihr die Schwänze vors Gesicht. Dabei klatschten ihr einige die Prügel leicht durchs Gesicht und auf ihre ausgestreckte Zunge. Nachdem die Kennenlernphase noch sehr sanft abgelaufen war, begann nun eine sehr grobe Blaserei. Jeder stieß Alina tief in den Mund, während sie immer wieder abwechselnd Schwänze wichste und lutschte. Viele Finger wanderten dabei auch über ihren Körper. Jemand holte ihre Brüste aus dem Kleid und massierte sie. Andere spielten an dem Buttplug herum, zogen ihn immer wieder ein Stückchen raus und er flutschte von selbst wieder ins Arschloch rein.
Alina wollte nun aber endlich ficken. Sie schob alle von sich und ging zu einem Sofa. Die ersten fünf Kerle, unter denen auch Peter und Jonas waren, kamen zu ihr. Die anderen verteilten sich darum und schauten erstmal zu. Ehe Alina sich versah hatte man ihr den Plug rausgezogen und einen Schwanz reingesteckt. Sie saß nun rittlings auf Peter, der sie direkt hart von unten fickte. Einen Prengel in jeder Hand und einen im Mund, sah sie Jonas sich über sie beugen. Er setzte seine Eichel nun ebenfalls an ihrem Hintertürchen an. Alina wurde klar, dass ihre Fotze heute kalt bleiben würde. Keuchend nahm sie Jonas Luststab in ihrem bereits besetzen Poloch auf. Jonas und Peter bescherten ihr nun ihre erste Doppelanalpenetration ihres Lebens. Ihr Atem stockte, als Jonas die Rosette dehnte.
Jonas bohrte zunächst doch recht langsam, schließlich hätte keiner was davon, wenn Alina die Lust vergehen würde. Der anfängliche Schmerz wich aber doch recht schnell der Lust. Sie lutschte weiter an den dargebotenen Prügeln und Jonas gab ein bisschen mehr Gas. Das Fünferteam wechselte die Positionen. Alina wurde nun mal rittlings, mal reitend doppelt in den Arsch gefickt. Dann durften nacheinander alle Fünferteams mit ihr vögeln. Mittlerweile hatte sie sich an zwei Stecher auf einmal im Arsch gewöhnt und konnte genießen. Sie wurde bei auf Händen getragen und konnte sich fallen lassen. Jeder der Männer behandelte sie wie eine Königin.
Als Jonas Team wieder an der Reihe war, bekam sie auch einen Orgasmus, als er sie mit in den Arsch fickte. So lange hatte sie noch nie für einen gebraucht, aber dafür war er sehr intensiv. Sie keuchte und seufzte, während ihr zwei Schwänze den Arsch aufrissen und drei weitere ihre Wangen berührten.
Nach ca. einer dreiviertel Stunde, nachdem jedes der vier Teams sie ordentlich in allen möglichen Positionen durchgenudelt hatte, bat sie um eine Pause. Diese gönnte man ihr. Alina trank gierig ein Glas Wasser und atmete einige Minuten tief durch. Dann ging es weiter. Sie legte sich vor das Sofa mit dem Hintern nach oben. Sie spreizte die Beine und forderte nun die Männer auf, sie nacheinander zu knallen. Jetzt wurde ordentlich Gas gegeben. In enormem Tempo und jeweils für ca. 20 Sekunden hämmerten ihr die Kerle nacheinander tief und schnell in ihr gedehntes Arschloch.
Das Ganze dauerte etwas 10 Minuten und in der Zeit kam Alina mehrere Male, auch weil sie sich selbst an allen erogenen Zonen streichelte. Sie spürte auch, wie die Eier zu kochen begannen. Also stand sie auf und ging nach draußen. Die warme Meeresbrise streifte über ihre entblößten Titten, während sie sich auf eine Bank legte. Sie hatte es sich kaum bequem gemacht, da kamen auch schon die ersten beiden Stecher und samten über ihr ab. Ihr Kleid und ihre Brüste waren mit einigen schönen Lachen Sperma bedeckt. Jetzt drängten sich mehrere Männer um sie. Teilweise fickten sie noch ihren Mund, manche legten selbst Hand an. Im Kreuzfeuer wurde sie vollgespritzt. Ihre Lieblingssoße landete auf dem Kleid, ihren Möpsen, benetzte in dicken Schüben ihr Gesicht. Einer onanierte auf ihren Ehering. Als alle fertig waren, blieb sie völlig erschöpft auf der Bank liegen.
Sie wäre wohl eingeschlafen, wenn nicht eine sanfte Frauenhand sie unter die Dusche geführte hätte. Vorm Spiegel konnte sie sich mit einem Auge grade noch selbst erkennen. Bei ihren Anblick fühlte sie sich sexy und heiß. Sie duschte sich lange und heiß. Dann legte das Schiff an und Alina wurde zum Flugzeug gebracht. Dort schlief sie ein und bekam nur unterbewusst mit, dass man sie in ein Auto setzte.
Am nächsten Tag hatte sie zum Glück frei, da sie Tom vom Flughafen abholen wollte. Sie erwachte gegen 10 Uhr morgens in ihrem Bett. Anscheinend hatte Jonas sie dort hingebracht. Sie chattete kurz mit ihm über Whatsapp und erfuhr, dass er etwas müde auf der Arbeit saß. Ihr Arsch brannte ihr ein wenig und sie würde erstmal eine Woche Abstand von Analsex nehmen müssen. Aber sie war sich sicher, dass sie zu einem besonderen Anlass gerne mal wieder zwei Schwänze in ihrem Poloch unterbringen würde.
Dann holte sie Tom ab. Zuhause angekommen, riss sie im die Hose runter und wichste ihn in Rekordtempo zum Höhepunkt. Danach gestand sie ihm ihre Abenteuer vom Wochenende. Tom war zuerst sehr schockiert, wollte aber dann doch unbedingt jedes Detail hören. Alina ließ nichts aus und Tom war von ihren Erzählungen so scharf, dass er noch zweimal abspritzte. Einmal davon war nur ein sanftes Streicheln über seine Eichel notwendig.
Als ihr Bericht geendet hatte, bat Tom sie darum, dass sie ihm sowas nicht mehr verheimlichen sollte. Er gab Alina jetzt einen Freifahrtschein, jeden zu Vögeln, den sie wollte, solange er nicht zu kurz kam. Außerdem wollte er unbedingt dabei zugucken, wenn sie mal von einer Horde Schwänzen aufgespießt würde. Alina strahlte ihn an und wusste, dass sie den besten Mann der Welt geheiratet hatte.
Kapitel 24 - Vorgeführt
Einige Wochen später war es soweit. Alina wollte Toms Wunsch wahr werden lassen. Dafür hatte sie sich in besonders heiße Unterwäsche geworfen. Sie trug einen schwarz-blauen Spitzen-BH, der an ihren Nippeln durchsichtig war. Dazu passend trug sie einen ebenfalls durchsichtigen Slip, um den blauer Tüll eingearbeitet war. Schwarze halterlose Spitzenstrümpfe steckten in ihren schwarzen Pumps mit sehr hohen Absätzen. An Schmuck trug sie kleine Ohrringe, die Tom ihr zum ersten Hochzeitstag geschenkt hatte und natürlich ihren Ehering.
Dezent geschminkt und mit offenem Haar trat sie nun zu Tom, den sie an einen Schaukelstuhl neben dem Bett gefesselt hatte. Er saß dort nackt und sein halbsteifer Penis wurde sofort mit Blut durchströmt, als er seine Ehefrau in diesem heißen Outfit sah. Er konnte sich mit den Händen nicht selbst wichsen. Aufreizend setzte sie sich auf seinen Schoß und fragte ihn ein letzes Mal, ob er wirklich einverstanden war. Er nickte heftig, da er es kaum abwarten konnte. Alina nahm ihr Handy und schrieb Jonas die vereinbarte Nachricht.
Jonas, der von den beiden einen Schlüssel für diesen Abend erhalten hatte, trat nun mit fünf anderen Männern das Schlafzimmer. Alle hatten sich schon vorher entkleidet, damit es sofort losgehen konnte. Sie alle begrüßten Alina und fingen sogleich an, sie zu befummeln. Um Tom kümmerte sich niemand. Alinas Herz, das vorher vor Aufregung heftig gepocht hatte, machte einen Hüpfer, als ihr einige Hände ins Höschen und unter den BH fuhren. Ehe sie sich versah, lag ihr Slip auf dem Boden. Sie wurde gepackt und aufs Bett gelegt. Mit Blickrichtung zu Tom, spreizte sie ihre Beine. Alle sechs Stecher hatten sich um sie herum verteilt und grapschten ihr an die Brüste und streichelten ihren Kitzler. Dann drangen Finger von verschiedenen Männern in sie ein. Da Alina schon seit dem Zurechtmachen feucht war, war es kein Problem.
Jemand küsste sie leidenschaftlich, dann noch ein zweiter. Tom gingen jetzt schon die Augen über, als er sah, wie sehr seine Frau die Behandlung genoss. Sie wurde jetzt auf den Boden gezogen und kniete nun einen Meter vor Tom. Sechs dicke Prügel verteilten sich um ihr Gesicht. Sie begann sofort damit, daran zu lutschen und zu wichsen. Sie warf abwechselnd unterwürfige Blicke nach oben und zu Tom, der sie begierig ansah und sich am liebsten die Flinte poliert hätte. Er hätte am liebsten sofort abgesahnt, denn seine Eier waren zum Platzen gespannt. Vermutlich hätte die kleinste Berührung seiner Eichel ihn zum Spritzen gebracht, denn der Anblick war atemberaubend sexy. Seine Süße kniete zwischen sechs Schwänzen in BH, Strapse und Pumps. Eine Brust war beim Fummeln aus dem BH gerutscht, während der andere Nippel durch den Stoff schimmerte.
Ausgiebig saugte Alina an allen sechs Rohren. Natürlich standen alle wie eine Eins. Sie wollte jetzt endlich was spüren. Sie legte sich aufs Bett und zog den erstbesten Pimmel zu sich. Schmatzend nahm sie ihn in sich auf. Der Ficker nagelte sofort drauf los. Tom konnte direkt auf Alinas Hintern sehen, der sich unter den Stößen nach oben und unten bewegte. Neben Alinas Kopf reihten sich drei Männer auf, denen sie die Flinten lutschte und rieb. An ihrer Pussy wurde sich einige Male von den übrigen drei abgewechselt. Ihr erster Höhepunkt kündigte sich an und sie stöhnte unter den Stößen und kam heftig.
Dann wurde die Gruppe gewechselt. Die drei, die vorher Alinas Blaskünste testen durften, legten sich nun auf Bett nebeneinander. Alina setzte sich auf den ersten steil in die Höhe ragenden Kolben und ließ sich bis zum Anschlag darauf nieder. Der Stecher, so wie Tom, hatten nun einen Ausblick auf ihren sagenhaften Arsch. Die anderen drei stellten sich vors Bett und ließen sich einer nach dem anderen blasen. Immer, wenn Alina einen Stecher wechselte, nahm sie auch einen anderen Luststab in den Mund.
Als sie alle ausgiebig gevögelt hatte, wurde sie Löffelchen genommen. Diesmal schaute sie Tom in die Augen. Er konnte ihre Geilheit in den Augen sehen und hielt es kaum noch aus. Einer nach dem Anderen legte sich hinter Alina und fickte sie kurz, schnell und hart. Als Jonas hinter ihr lag, sie knatterte und ihre dabei die Titten knetete, bahnte sich ihr zweiter Orgasmus an. Laut schreiend kam sie. Zeitgleich mit ihrem Orgasmus spritze auch Tom eine gewaltige Ladung ab, ohne, dass er sich berührt hatte. Es war für Alina der ultimative Liebesbeweis, dass ihr Mann sie so scharf fand, dass er selbst ohne Berührung wegen ihr gekommen war.
Sie legte sich nun mit dem Kopf über die Bettkante, so dass sie jeden Schwanz tief blasen konnte. Die Männer fickten abwechselnd ihren Hals, während sie weiterhin Prügel wichste. Nachdem sie so einige Minuten benutzt wurde, packten sie mehrere Hände und drehten sie um. Jetzt war ihr enges Poloch fällig. Auf dem Bauch liegend drang der erste Stecher ohne Mühe in sie ein. Ihr Arschloch war mittlerweile sehr dehnbar und die von ihrem Lustsaft geschmierten Schwänze flutschten hinein. Von seinem Platz aus, hatte Tom einen tollen Blick auf Alinas Hintern. Bei dem Anblick, wie ein Kerl nach dem anderen über seine Frau rutschte, füllten sich seine Eier erneut mit Sperma. Er konnte den Blick nicht vom Arschloch seiner Süßen wenden, als dieser mit harten Stößen gefickt wurde.
Alina genoss es, in einer ihrer Lieblingsstellung durchgenommen zu werden. Als von ihr abgelassen wurde, legte sich einer neben sie und zog sie auf sich. Auf dem Rücken liegend, drang er von unten in sie ein. Schon setzte ein zweiter Stecher seine Rute an ihrer Pussy an und sie wurde doppelt penetriert. Tom hielt es schon wieder kaum aus. Nun wurde Alina von allen Stechern doppelt gebumst, sie blies Schwänze dabei. Zwischendurch wechselte sie die Position. Nun wurde sie von unten in die Fotze und von hinten in den Arsch gefickt. Dabei lutschte sie zwei Riemen gleichzeitig, während sie die anderen wichste.
Wie sein Schatz dort sechs Schwänze auf einmal befriedigte, machte Tom nur noch geiler. Er rief ihr zu, wie sehr er sie liebte und das er es geil fand, wie sie grade durchgefickt wurde. Langsam merkte Alina, dass auch die sechs Männer bereit waren abzusahnen. Sie wollte allerdings noch eine Nummer haben. Dazu setzte sie sich rücklings auf Toms Schoß und hob die Beine in die Luft. Sofort war Jonas zur Stelle und setzte an ihrem Arsch an. Mit heftigen Stößen gab er alles, was er noch konnte. Die andern fünf stellten sich drum herum und hielten ihre Eier an der Grenze zum Spritzen. Alina war einem erneuten Orgasmus nahe. Toms Schwanz, der durch die Stöße an Alinas Rücken gerieben wurde, spritze kurz bevor sie kam wieder eine Riesenportion Sperma ab, das alles an Alinas Rücken kleben blieb. Als sie kam, drehte sie sich zu Tom und küsste ihn leidenschaftlich.
Das ging jedoch nicht lange, denn sie wurde zu Boden gerissen, wo sie auf den Knien darauf wartete, dass sie vollgesaftet wurde. Diesen Gefallen taten ihr die sechs Hengste. Die ersten vier kamen mehr oder weniger gleichzeitig und benetzten Alinas Haare, die Stirn und die Wangen. Bevor sie die Latten leersaugen konnte, drängten sich die letzten beiden nach vorne und schossen ihr volle Ladungen ins Gesicht. Einiges kam auf ihre ausgestreckte Zunge, und einiges wiederum auf die Stirn. Die Soße lief ihr durchs Gesicht und tropfte ihr in die Augen und vom Kinn auf die Brüste.
Alle sechs Stecher verabschiedeten sich schnell. Alina allerdings kroch zu Tom, um ihn abzublasen. Keine zwei Minuten später, kam Tom ein drittes Mal. Er spritzte es ihr tief in den Hals. Alina löste noch seine Fesseln. Sie legten sich nur noch ins Bett und schliefen schnell ein.
Kapitel 25 - Durchs Haus genagelt
Alina war beim Sport gewesen. Sie war nun ein bisschen aufgeregt, denn Tom hatte ihr eine Überraschung versprochen. Zuhause angekommen fand sie einen Brief auf einem Kleidungsstück. Der Brief wies sie an, sich im Flur umzuziehen und dann in den Hausanschlussraum in den Keller zu gehen. Gespannt wie sie war, zog sie sich schnell um. Ihr Outfit bestand aus einem trägerlosen Leoparden Minikleid, dass ihre Figur betonte. Dazu trug sie farblich passende High Heels, die sich ihr Bein hochschlangen. Ein paar große Ring-Ohrringe legte sie ebenfalls an, dann machte sie sich daran, die Kellertreppe hinunter zu stöckeln.
Dort angekommen öffnete sie die Tür. Im eher ungemütlichen Raum stand ein unbekannter, nackter Mann auf einer ausgelegten Wolldecke. Nach einer zaghaften Begrüßung regte sich der bisher noch schlaffe Penis des Mannes. Alinas Anblick erregte nun mal die meisten Kerle. Er bedeutete sie, sich vor ihn hinzuknien, was sie auch tat. Ohne seinen Schwanz auch nur berührt zu haben, wuchs dieser zu seiner vollen Pracht. Sie grinste ihn schelmisch an und leckte ihm über die pralle Eichel. Das quittierte er mit einem erregten Stöhnen. Alina fing nun an, seine Rute mit ihrem Mund zu bearbeiten. Dabei nahm sie auch ihre Hände zu Hilfe. Liebevoll lutschte sie ihm das Rohr und auch die Eier.
Zunächst ließ sich der Stecher alles gefallen und genoss die Behandlung, dann legte er eine Hand auf Alinas Hinterkopf und stieß nun auch zu. Er stöhnte dabei die ganze Zeit ziemlich laut und es gefiel Alina, dass sie jemand völlig fremden so verwöhnen konnte. Sie war vielleicht fünf Minuten dabei, ihren unbekannten Gegenüber oral zu befriedigen, da merkte sie, dass er langsam auf den Höhepunkt zusteuerte. Sie saugte sich regelrecht an seinem Schwanz fest und knetete seine Eier, als er kam. Die Ladung schoss er in ihrem Mund. Dabei musste er sich mühsam auf den Beinen halten, so heftig kam er.
Aina versuchte alles von seinem Liebessaft zu schlucken. Bis auf einige Tropfen, die ihr aus den Mundwinkeln rannen, gelang es ihr auch. Diese strich sie sich mit den Fingern ab und lutschte sie wieder sauber. Schwer atmend bedankte sich der Fremde bei ihr und wünschte ihr noch viel Spaß. Grinsend bedankte Alina sich bei ihm. Er sagte ihr noch, dass sie nun als nächstes in den Werkraum nebenan gehen sollte.
Sie verließ den Anschlussraum und betrat den Werkraum. Sie war neugierig, was nun kam. Hier traf sie auf Henry. Er war nun auch schon zwei Mal dabei gewesen, als Alina es mit mehreren Männern getrieben hatte. Freudig begrüßten sich die beiden. Henrys Hände wanderten sofort über Alinas Körper und auch sie hielt sich nicht zurück. Schließlich hatte sie einen gut bestückten, nackten Mann vor sich stehen. Als ihre Finger sein harten Stab erreichten, bemerkte sie, dass ihr schleimiger Fotzensaft aus der Muschi lief. Der Blowjob hatte sie schon scharf genug gemacht.
Henry, der das bemerkte, hob sie auf die Werkbank und kniete sich vor Alina und begann damit, ihre Möse zu schlecken. Da sie bereits so geil war, kam sie innerhalb weniger Sekunden zu ihrem ersten Orgasmus. Dabei lief sie aus, wie ein undichtes Wasserrohr. Mit Alinas Liebesschleim im Gesicht, erhob sie Henry und setzte seine Rute direkt an ihre nasse Pussy an. Ohne Mühe drang er ein und Alina entfuhr ein erregtes Stöhnen. Alina ließ sich nach hinten auf ihre Ellenbogen gestützt fallen. Henry hielt ihre Beine an den Kniekehlen fest und fickte schmatzend ihre gut geschmierte Fotze schnell.
Dann gab es einen Stellungswechsel. Alina stellte sich breitbeinig vor die Werkbank und stützte sich auf dieser ab. Henry drang von hinten in sie ein und packte sie an der Hüfte. Er gab ordentlich Gas und Alina bemerkte, dass es ihr gleich wieder kommen würde. Und sie kam nun mit lautem Stöhnen und Lustschreien. Da sich Henrys Eier ebenfalls füllten, hörte er nicht auf sie zu nageln, was ihr keine Zeit zum abkühlen ließ. Kurz darauf zog Henry sein Rohr aus Alinas Vagina und rieb ihn zwischen ihren Arschbacken, bis sich ein großer Schwall Sperma über ihren Rücken ergoss und ihr das Kleid einsaute.
Beide lehnten sich nun kurz aneinander, um zu verschnaufen. Dann sagte Henry zu ihr, dass sie sich nun ins Wohnzimmer begeben solle. Alina gab ihm zum Abschied einen Kuss auf seinen immer noch harten Schwanz und ging zur Treppe. Durch die offene Tür zum Anschlussraum sah sie ihren ersten Samenspender des Abends. Er stand da mit seinem Rohr, dass er sich wie wild rubbelte. Alinas Gestöhne hatte ihn sehr angetörnt. Schnell packte Alina im Stehen zu und holte ihm einen runter. Überraschend schnell kam der Typ zum zweiten Mal in wenigen Minuten und spritze seinen Saft gegen Alinas Oberschenkel, an denen das Sperma dann herunterlief.
Mit dem guten Gefühl begehrt zu sein, stöckelte sie die Treppen rauf und betrat das Wohnzimmer. Hier wiederum erwartete sie ein Unbekannter. Er war allerdings nicht auf Smalltalk aus und bedeutete ihr, ihm seinen bereits harten Penis zu lutschen. Das tat Alina gerne. Sie hockte sich vor ihn und nahm sein Rohr in den Mund. Seine Hände griffen sofort an ihren Hinterkopf und er stieß sie tief in den Hals. In diesem Raum würde Alina wohl dominiert werden. Aber es gefiel ihr durchaus, dass er sie an den Haaren packte und immer wieder in seinen Schoß drückte.
Nach ein paar Minuten hatte er genug und zog sie hoch und hob sie auf die Lehne der Couch. Er hielt sie darauf fest und drang in schmatzend in ihre Vagina ein. Auch hier legte er los, wie die Feuerwehr und bumste sie kräftig. Alina feuerte ihn zwischen ihrem Gestöhne noch zu mehr Geschwindigkeit und festeren Stößen an. Sie kriegte man nicht so schnell klein. Sie entspannte sich dabei sehr und genoss, wie er sie fickte. Ihr Körper kribbelte und die Vorfreude auf den nächsten Orgasmus kündigte sich an. Bevor es soweit war zog sie der Stecher jedoch zurück. Sie stand nun wieder auf ihren Beinen, als er sie abermals zu seinem Kolben drückte, an dem sie sich noch einmal kräftig festsaugte.
Diesmal ging das Blasen nur kurz und er drehte sie um, so dass sie sich auf die Couch kniete. Ihren geilen Arsch streckte sie im entgegen und wackelte damit, während sie sich auf der Lehne abstütze. Ohne Vorwarnung fuhr er mit seinem Prügel tief in ihren Arsch. Als geübte Analakrobatin machte es Alina natürlich nichts mehr aus. Der Kerl blieb seiner Linie treu und nagelte Alina so feste er konnte durch. Das Kribbeln in ihr wurde immer stärker und dann kam es ihr. Laut stöhnend und nach mehr fordernd schrie sie ihren Orgasmus hinaus.
Ehe sie sich richtig abgekühlt hatte, nahm der Stecher sie bei den Haaren und führte sie in den Wintergarten, der mit dem Wohnzimmer verbunden war. Er zog ihr das Kleid runter, so dass ihre Titten rausschauten. Dann drückte er sie gegen die Scheibe, die durch die Sonne zum Glück sehr warm war. Wieder drang er in ihren Po ein und rammelte sie wie ein Bekloppter. Dabei presste er sie gegen die Scheibe. Wäre jemand im Garten gewesen, hätte dieser einen fantastischen Blick auf Alina gehabt, wie sie hart durchgefickt wurde.
Das Stöhnen des Stechers wurde immer lauter. Mit einer ruckartigen Bewegung drückte er sie nach unten und wichste ihr von hinten über die Haare. Das Sperma landete darin und an der Scheibe. Etwas von der Sahne floss ihr auch über die Stirn. Was an der Scheibe herunterlief, leckte sie auf. Ihr Stecher wurde auf einmal ganz sanft und streichelte sie. So geil hatte er noch nie gefickt. Damit entließ er sie in die Küche.
In der Küche wartete ein Bekannter. Sein Name war Mario und hatte Alina auch schon mehrmals gevögelt. Marios Schwanz wurde beim Anblick der bereits vollgespritzten Alina sofort knüppelhart. Nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung legte Mario sich auf den Tisch und Alina setzte sich in der 69er Stellung auf ihn. Während Mario ihre Möse und das frisch gefickte Arschloch leckte, blies ihm Alina das dicke Rohr. Beide stöhnte dabei lustvoll in den Schoß des jeweils anderen. Eine ganze Weile befriedigten sie sich gegenseitig oral, bis Alina sich erhob.
Mario setzte sich auf einen der Stühle und Alina nahm rittlings auf seinem Luststab Platz, den sie tief in sich aufnahm. Sie begann in zu reiten. Erst langsam, dann immer schneller bewegte sie sich hoch und runter. Seine Eichel stieß tief an ihren G-Punkt und brachte sie wieder in Wallungen. Mario knetete von hinten ihre Titten und genoss ihre warme feuchte Höhle. Dann hob er sie an und drehte sie so um, dass sie auf dem Stuhl kniete. Sein Prengel blieb dabei direkt in ihrer Pussy.
Jetzt knallte er sie von hinten durch und Alina brauchte nicht mehr zu tun, als sich verwöhnen zu lassen. Tief, schnell und feste bumste er sie jetzt. Auch hier stieß die Eichel wieder in ihr Lustzentrum und bescherte ihr einen wunderbaren Orgasmus, der durchs ganze Haus zu hören war. Mario drückte seinen Schwanz tief in sie hinein, was den Höhepunkt für sie verlängerte.
Als Alina sich etwas beruhigt hatte, legte sie sich auf die Arbeitsplatte. Sie spielte an ihren Nippeln herum und spreizte die Beine, die Mario nahm und dann wieder eindrang. Mit Worten und Gesten heizte sie ihm ordentlich ein, so dass er kurz vorm Abspritzen war. Nur Sekunden vorm Entsaften zog er sein Glied wieder heraus und sahnte alles auf Alinas Bauch ab. Da das Kleidchen beim Ficken hochgerutscht war, landete die meiste Soße direkt auf ihrer Haut und sammelte sich dort zum größten Teil in ihrem Bauchnabel.
Was nun noch an Marios Schwanzspitze hing, wischte sie mit dem Saum des Kleides ab. Dann stand sie auf und zog es über den Bauch. Dort saugte es sich mit seinem Sperma voll. Das Kleid musste später sowieso gewaschen werden.
Da es noch vier weitere Räume im Haus gab, hoffte Alina noch auf so manche Ladung und gute Vögelei. Als nächstes ging es in das winzig kleine Gäste-WC. Dort würde nicht viel Platz sein, aber eng ist ja bekanntlich geil.
Alina trat ein und fand in dem kleinen Raum einen sehr jungen Nerd. Als sie eintrat gingen dem Jaust die Augen über und der Mund klappte auf. Er stammelte vor sich hin, dass sie die schönste Frau wäre, die er je gesehen hätte. Sie lächelte ihn an und strich im sanft über seinen erigierten Prengel. Schon fing der Knabe an zu stöhnen und die Augen zu verdrehen.
Alina war sich sicher, dass sie keine fünf Minuten in dem kleinen Badezimmer bleiben würde, aber sie hoffte trotzdem auf eine schöne Sahnespende. Am liebsten wollte sie es jetzt ins Gesicht gespritzt bekommen, da dieses noch ziemlich sauber dafür war, dass sie schon mit vier Männern gefickt hatte. In freudiger Erwartung auf das Kommende, hockte sie sich vor ihren fünften Stecher. Sie leckte ihm über die Eier, die bereits zu vibrieren schienen und dann über den langen Schaft bis zur Spitze.
Dem jungen Mann zitterten bereits die Beine und als sie sich seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals schob, stöhnte er erregt auf. Sie machte sich einen Spaß daraus und stöhnte ebenfalls wie geil sein Schwanz wäre. Dann saugte sie kurz und kräftig an der Eichel und wichste ihm die Nudel. Das war zu viel für den unerfahrenen Nerd und er rotzte ab. Fette, klebrige Schübe Sperma spritzen Alina ins Gesicht. Ihre Wangen und der Bereich um den Mund waren nun verziert worden. Sie erhob sich und blickte in den Spiegel. Das war schon mal eine tolle Ladung gewesen. Der Typ sackte auf der Toilette zusammen. Alina dankte ihm für diese enorme Ladung und fragte ihn, wo sie als nächstes genagelt werden würde. Völlig entkräftet nannte er ihr das nächste Ziel. Sie war nicht mal zwei Minuten im Gäste-WC gewesen.
Total gespannt und beflügelt von diesem lustigen und sahnigen Erlebnis ging sie nun ins Obergeschoss. Dort trat sie in das Arbeitszimmer ein, in dem auch eine Couch stand. Dort saß nackt und mit steifem Glied Jonas. Das war aber nicht alles, was Alina wahrnahm. Der PC war eingeschaltet und darauf lief eine Diashow mit erotischen, sowie perversen Bildchen von Alina. Das waren Aufnahmen vom Junggesellinnen Abschied, sowie einige Fotos, die sie mal mit Tom, mal alleine und auch mit Jonas gemacht hatte.
Ohne großes Vorgeplänkel bedeutete Jonas ihr, sich auf die Couch zu legen und ihren Kopf über die Kante hängen zu lassen. In freudiger Erwartung eines Kehlenficks kam Alina dem Wunsch sofort nach. Und sie wurde natürlich nicht enttäuscht. Jonas setzte sein Rohr an und schob es ihr in den Rachen. Tief fickte er ihren Hals. Seine Eier klatschten ihr an die Nase dabei und sie krallte sich an seinen Oberschenkeln fest. So, wie Jonas sie kopfüber fickte, konnte sie Bilder von sich auf dem PC sehen. Der Saft lief ihr vor Geilheit aus der Pussy, als ein Bild von ihr kam, wie sie vollgespritzt auf dem Boden kniete.
Jonas stieß sie gnadenlos mit seinem Riesenprügel in den Rachen. Zwischendurch hielt er ihn so tief er konnte einige Sekunden lang in ihrem Hals. Dabei presste er feste seine Eier gegen ihren Mund. Das wiederholte er mehrere Male und fingerte dabei in ihrer Muschi rum. Dann zog er seinen Kolben heraus und ließ sich von Alina die Eier lecken. Das tat sie mit Hochgenuss, zumal Jonas sie grade zum Höhepunkt fingerte. Vier seiner Finger befanden sich mittlerweile in Alinas Vagina, als sie keuchend zum Orgasmus kam.
Nun zog Jonas sie ein Stückchen von der Couch, so dass sich nur noch ihr Po und ihre Beine oberhalb der Sitzfläche befanden. Das Kleid war inzwischen runtergerutscht und ihre süßen Titten lagen frei. Ohne zu zögern schob er Alina seinen steinharten Schwanz in den Arsch und begann langsam ihren Darm zu penetrieren. Innerhalb von Sekunden hatte ihr trainiertes Poloch sich an seine Riesenlatte gewöhnt und sie entspannte sich, trotz der recht unbequemen Position. Jonas bemerkte es und beschleunigte seine Stöße. Mehrere Minuten bumste er sie in dieser Stellung, bis er sich aus ihrem Hintern zurückzog und auf die Couch setzte.
Alina bemühte sich aus ihrer Position hoch und hockte sich rittlings auf seinen Schoß. Wiederum verschwand Jonas Latte in ihrem Arsch und sie sprang förmlich darauf auf und ab. Bis zum Anschlag stieß seine Lanze in ihr Fickloch. Alina spürte schon wieder, wie es in ihr zu brodeln begann. Da sie aber am Besten kam, wenn sie passiv war, forderte sie Jonas auf, sie nun von unten zu nageln. Dieser zögerte nicht und kam der Bitte so gleich nach. Alina ließ sich nun nach hinten auf die Hände gestützt fallen und hielt ihren Po so, dass Jonas sie von der Eichel bis zu den Eiern in den Arsch rammen konnte.
Aufgrund der vielen Orgasmen heute steckte dieser ein wenig fest, aber Jonas machte solange weiter, bis sie kam. Und sie kam. Lauter als je zuvor an diesem Tag brüllte sie ihre Geilheit heraus und tat kund, wie gut er sie fickte. Dann sackte sie schwer atmend auf Jonas zusammen und beide verschnauften kurz, um wieder zu Kräften zu kommen.
Den Schwanz in ihrem Arsch stecken lassend, nahm Jonas Alina und legte sie auf den Bauch. Dort pimperte er sie erneut aufs heftigste durch. Alina lag da und genoss die Behandlung, die sie so sehr liebte. Jonas fickte sie wie ein Tier, das seinen Trieben gehorchte und stöhnte Alina laut ins Ohr. Mal stieß er langsam und tief in sie, mal schnell und heftig. Dabei machte er allerlei Komplimente über ihre Versautheit.
Jetzt wollte Jonas sie aber beim Bumsen auch mal ansehen. Dazu setzte sich Alina auf die Schreibtischplatte neben den Bildschirm. Jonas setzte seinen Pfahl erneut an ihrem Hintertürchen an und drang ein. Jetzt hatte er die reale Alina vor sich, die unter seinen Stößen lustvoll das Gesicht verzog und daneben ihre geilen Bilder. Sie forderte ihn auf, sie wieder schnell zu nageln, da sie noch einen Orgasmus aufblühen spüren konnte. Jonas tat wie geheißen, denn auch er spürte langsam, dass seine Eier bereit waren sich zu entleeren.
Also nagelte er die sich auf den Ellenbogen abgestützte Alina, deren Beine er in der Luft hielt. Wieder kam Alina, wenn auch nicht so laut und heftig wie vorher. Dennoch quiekte sie vergnügt. In dem Moment tauchte auf dem Bildschirm ein Bild von Alina auf, auf dem sie auf dem Boden hockte und ihr eine ganze Menge Schwänze ins Gesicht geklatscht wurden.
Alinas geiler Blick auf dem Bild und der reale Anblick ihres lustverzehrten Gesichts gaben Jonas den Rest. Er zog sie auf den Boden vor sich. Noch bevor sie überhaupt nach seinem Glied greifen konnte, um ihn abzuwichsen, kam der erste fette Spermastrahl und landete mitten auf ihrem Gesicht. Sie packte mit beiden Händen um seinen Schaft und rieb so schnell und feste sie konnte daran, um möglichst viel seines Saftes abzubekommen.
Und das bekam sie auch. Jonas saute ihr Gesicht voll. Die Wichse landete auf ihrer Stirn, dem rechten Auge und der Wange. Der letzte Schuss ging ans Kinn. Schwer atmend hockte Alina vor Jonas und das weiße Gold lief ihr über das hübsche Gesicht. Sie wischte sich das Auge frei, denn sie musste ja noch was sehen können für die letzten beiden Zimmer. Aber erstmal lutschte sie genüsslich Jonas Schwanz sauber. Er schickte sie danach ins Badezimmer.
Alina ging aus dem Zimmer und atmete erstmal tief durch. Sex mit sechs Männern hintereinander war doch anstrengend, zumal sie teilweise wirklich hart gefickt worden war. Aber sie wollte nun auch die letzten beiden Zimmer absahnen und es törnte sie so richtig an, dass sie so begehrt war. Also trat sie voller Tatendrang ins Bad ein und entdeckte hier ebenfalls einen alten Bekannten. Marc war sein Name und auch er hatte sie schon mit seiner Soße benetzt.
Nackt und mit halbsteifem Glied stand er da. Bei Alinas Anblick pumpte sich das Blut aber schnellstens in seinen Penis. Alina lächelte und das erhöhte den Druck bis zum Ende. Sie beugte sich vornüber und nahm sein bestes Stück in den Mund und lutschte drauf los, als hätte sie lange nix zu blasen gehabt. Marc genoss und packte sie an den Haaren, um das Tempo vorzugeben. Aber er wollte sie jetzt schnell vögeln. Dazu legte Alina sich auf den Badezimmer Teppich und spreizte ihre Beine. Marc kniete sich vor sie und setzte seine Eichel an ihrer Muschi an.
Tief drang er in sie ein. Ihre Vagina war trotz des vielen Vögelns noch sehr eng und Marc genoss jeden einzelnen Stoß. Alina feuerte ihn mit Worten an, sie richtig durchzunehmen, was Marc sich nicht zweimal sagen ließ. Er nagelte sie jetzt so schnell es der glatte Badezimmerboden zuließ, während Alina sich an den Brüsten rumspielte. Dann rutschte Marc förmlich aus ihr heraus, weil er auf dem Boden keinen Halt fand. Beide mussten erstmal lachen.
Dann standen sie auf. Alina schlang ihre Beine um ihn und er drückte sie gegen die Tür, um sie zu knattern. Ihr Gestöhne und der Anblick, den ihr Körper bot, ließen Marc zu Hochtouren auflaufen. Er bemerkte schon, dass es ihm gleich kommen würde. Da Alinas Körper mittlerweile gut mit Männersoße vollgeschmiert war, wollte sie nun mal was anderes machen. Sie gebot Marc sich hinzuknien und setzte sich selbst vor ihn. Mit den Händen stützte sie sich nach hinten ab und nahm seinen Schwanz vorsichtig mit ihren High Heels zwischen ihre Füße. Mit den Zehen rieb sie langsam an seiner Eichel.
Marc hatte so eine Behandlung noch nie genießen können und ließ sich das Spiel gefallen, zumal er einen Superblick auf alle wichtigen Stellen ihres Körpers hatte. Da der Höhepunkt sich so jedoch nicht so richtig einstellen wollte, nahm er die Sache im wahrsten Sinne des Wortes nun selbst in die Hand und schleuderte sich einen. Mit der anderen Hand hielt er Alinas Füße fest und verteilte die nun raus spritzende Wichse auf den Füßen und den High Heels. Etwas davon lief auch zwischen Füße und Schuhe. Ein besonders heftiger Schwall spritze ihr sogar auf den Oberschenkel. Völlig von den Socken ließ Marc nun von ihr ab und wünschte ihr viel Spaß im Schlafzimmer.
Alina ging zum Schlafzimmer. Dort saß ihr Tom auf dem Bett. Neben ihm lag ein Bild aus Acrylglas, auf welchem Alina in ihrem Hochzeitskleid abgebildet war. Es war ein sehr hübsches Bild, das der Hochzeitsfotograf gemacht hatte. Normalerweise hing es an der Wand über dem Bett, aber Tom hatte es abgenommen. Alina, die sich lächelnd auf allen vieren auf Tom zubewegte sah es, als sie bei ihm ankam. Tom hatte ihre Lustschreie durchs ganze Haus natürlich gehört und konnte nicht mehr an sich halten.
Er hatte ihr Bild genommen und gehörig darauf abgesahnt. Mit ihrem süßen Lächeln leckte sie das Sperma vom Foto. Sie nahm es mit den Fingern auf und ließ es sich in den Mund tropfen. Es war noch warm, also hatte Tom grade erst abgespritzt. Sein Schwanz richtete sich bei Alinas Spermaspielchen wieder zu seiner vollen Größe auf. Als sie ihr Foto gesäubert hatte, stülpte sie ihren Blasmund gierig über seinen Prengel und lutschte genüsslich daran herum. Tom ließ es sich gefallen und fiel nach hinten aufs Bett.
Nach ein paar Minuten der oralen Befriedigung kletterte sie nun ebenfalls aufs Bett und schluckte mit ihrer Lustgrotte seinen Harten. Immer wieder ließ sie sich tief bis zum Anschlag auf seinen Schoß fallen oder kreiste mit ihrem Becken darauf. Verliebt schauten sie sich dabei an und Tom stöhnte, wie hübsch und geil sie sei. Alinas Körper brannte schon wieder vor Lust und sie sagte ihm, dass sie in sehr liebte. Das wiederholte sie mehrmals, bis sie es zusammen mit ihrem nächsten Orgasmus herausbrüllte. Auch Tom, der es in ihrer nassen, engen Höhle nicht mehr aushielt, zog seinen pulsierenden Stab heraus und jagte Alina mehrere fette Schübe Liebessaft über den Rücken.
Aber Alina wollte mehr und sprang vom Bett, um sich breitbeinig vor den Stuhl zu knien, an dem Tom neulich gefesselt gewesen war. Sie wackelte erwartungsvoll mit ihrem Prachtarsch und klatschte sich mit der Hand darauf. Tom war schnell hinter ihr. Sie packte sein Rohr und positionierte ihn an ihrem Hintertürchen. Ohne Probleme drang Tom in ihr vorgeficktes Arschloch ein und begann sie wie ein Besessener zu pfählen. Alina genoss die Behandlung so sehr, dass ihre Beine wegzuknicken drohten. Tom hielt sie jedoch fest. An ihrem Rücken und auch in den Haaren klebten Spermareste. Der Anblick spornte ihn noch mehr an. Er fickte sie weiter und weiter, bis sie auch ihren nächsten Höhepunkt bekam.
Dann ließ er sich auf den Stuhl fallen. Alina landete rittlings auf seinem Schoß. Dort musste sie erstmal wieder zu Atem kommen. Als sie soweit war, führte Tom ihr sein Glied wieder ein. Jetzt konnte er genießen und Alina machen lassen. Sie bewegte sich langsam mal auf und ab, mal vor und zurück oder sie ließ ihr Becken kreisen. Tom spielte derweil an ihren Möpsen rum. Trotz der langsamen Bewegungen spürte Tom, dass seine Eier wieder bereit waren, sich zu leeren.
Alina stand auf und hockte sich hin. Sie wollte jetzt unbedingt einen Facial haben. Tom wollte ihr den Wunsch erfüllen und rubbelte sich so schnell er konnte über den Schaft, während Alina ihm den Hoden massierte. Dabei schaute sie ihn mit ihren großen, schönen Augen erwartungsvoll an und wartete mit heraus gestreckter Zunge auf ihre Belohnung. Bei diesem Anblick hielt Tom es nicht länger aus und spritzte seine gut durchgenagelte Ehefrau voll. Ihre Augen und die Stirn bekamen das meiste ab und wie so oft war ihr Blick durch Sperma verschleiert. Sie spürte, wie ihr noch zwei Schübe über die Stirn spritzen, dann erlag die Flut. Liebevoll lutschte sie seinen Kolben sauber.
Von der Tür her kam Applaus. Die sieben anderen Männer hatten sich dort versammelt und feierten die kleine, versaute Alina, die sich nochmal herzlich bei allen bedankte.
Kapitel 26 - Geburtstagsüberraschung
Heute war Toms Geburtstag. Dafür hatte Alina sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Zu allererst gab es morgens einen schönen Blowjob, dann gingen sie frühstücken und vertrieben sich den Tag mit einigen Nettigkeiten. Abends war dann Die Zeit für das eigentliche Geschenk gekommen. Alina übergab ihm ein kleines Päckchen mit einem Kuss und verließ dann den Raum.
Tom war sehr gespannt und packte es auf. Es war eine DVD. Auf dem Cover lächelte ihm seine süße Ehefrau in einem kurzen schwarzen Lackkleid entgegen. Es war über der Brust ausgeschnitten, am Hals ging es aber wieder zusammen. Ohne Probleme hätte man ihre Brüste durch den Ausschnitt rausholen können. Dazu trug sie ebenfalls schwarze Overknee Stiefel aus Leder. Sie war ziemlich stark, aber nicht übertrieben geschminkt. Blauer Lidschatten und schwarz nachgezogene Augenbrauen, ebenso wie Make-Up und knallige roter Lippenstift rundeten ihr Bild zusammen mit den großen runden Ohrringen ab. Ihre Haare waren zu einem Zopf zusammen gebunden und ihr Pony war nach hinten auf den Kopf mit einer Haarspange befestigt. Um den Hals trug sie eine enge Kette auf der „Fuck me“ stand. Außerdem war in dem Päckchen ein kleiner rosafarbener Slip zu finden.
Toms Hose wurde eng bei diesem Anblick und voller Vorfreude legte er die Disc in den Player. Es kam ein kleines Menü. Dort waren der Hauptfilm, Extras und ein Interview. Wie bei einem normalen Film wählte Tom den Hauptfilm. Dieser startete und Tom sah seine Ehefrau in dem Outfit vom Cover. Sie tanzte in einem Stripclub an einer Edelstahlstange. Sie schlang sich um die Stange, dann räkelte sie sich daran und ging in die Hocke. Dabei spreizte sie ihre Beine und das ohnehin schon kurze Kleid rutschte ein Stück höher und gab den Blick auf ihr Lustzentrum frei. Die Kamera zoomte heran und Alinas Finger fanden den Weg zu ihrem Kitzler. Sie massierte ihre Perle und man hörte über die erotische Musik hinweg ihr leises Stöhnen. Dann kam ein Schnitt auf ihr Gesicht und zeigte sie mit geschlossenen Augen, wie sie sich erregt über die Lippen leckte.
Tom war völlig baff. Seine Süße hatte ihm anscheinend einen Porno gedreht und er war gespannt, wie es weitergehen würde. Ganz sicher würde es nicht nur bei einem erotischen Tanz bleiben. Seine Hose platzte fast und obwohl er versucht hatte seinem drängenden Schwanz nicht nachzugeben, musste er ihn jetzt aus seinem Gefängnis befreien. Steinhart stand er wie eine eins nach oben.
Auf dem Bildschirm kam Alina das erste Mal vor der Kamera zu einem Orgasmus. Wäre es ein echter Stripclub gewesen, hätte sie wahrscheinlich schon einige 100 € verdient.
Beim Dreh: Alina war grade gekommen. Sie hatte ganz auf die Anweisungen des Regisseurs gehört und jeden Tanzschritt eingehalten. Auch das Masturbieren hatte er ihr beschrieben. Die erste Szene war also im Kasten und es kam der berühmte Schnitt-Ruf. Alina lächelte und nahm Komplimente des Regisseurs entgegen. Die Maskenbildnerin kam und puderte sie erneut, während der Chef der Dreharbeiten ihr die nächsten Schritte erklärte.
Alinas Orgasmus war abgeklungen und nach einem Schnitt kam eine zweite Person ins Bild. Natürlich war Jonas ihrem Wunsch gefolgt, einen Porno für Tom zu drehen. Er nahm sie bei den Händen und legte ihr Handschellen an und fesselte sie damit an die Edelstahlstange. Mit den Händen daran und auf dem Boden liegend ließ sie sich von Jonas die Pussy ausschlecken. Er hockte vor dem Podest, auf dem sie getanzt hatte, leckte ihren Lustbereich und fingerte sie dabei. Das war gar nicht so einfach wie sonst, denn diesmal musste die Kamera alles einfangen. Mehrmals wechselte das Bild von Alinas Fötzchen, das vor Feuchtigkeit glänzte und ihrem vor Lust verzerrten Gesichts. Und die Lust war echt. Sie war froh, dass Jonas sie hier ficken durfte, denn sonst wäre sie wahrscheinlich zu nervös gewesen.
Tom, der eigentlich die Finger von seinem Rohr lassen wollte, rieb ihn sich unbewusst an dem beigelegtem Slip, während er fasziniert auf den Bildschirm starrte, auf dem seine große Liebe von Jonas geleckt wurde. Der Oralsex wurde für den Film in die Länge gezogen, denn Alina hätte diese Luststeigerung eigentlich gar nicht gebraucht. Nach drei Minuten erhob Jonas sich und zog Alina in Sitzposition. Ihre Arme waren nach hinten abgeknickt, während sie an der Stange lehnte. Erwartungsvoll öffnete sie ihren Mund und Jonas kam der Einladung gerne nach. Erst langsam schob er ihr sein Genital tief ins Fickmaul.
Beim Dreh: Der Regisseur bedeutete Jonas, dass er erst einige Zeit langsam seinen Schwanz von der Eichelspitze bis zur Wurzel in Alinas Mund schieben sollte. Sie wiederum sollte ein paar Würgegeräusche machen, um damit die Unterwürfigkeit darzustellen. Außerdem gab er ihr die Anweisung, mit ihrer Zunge über seinen Schaft zu fahren, während er in sie eindrang.
Jonas hielt sein Monster tief in ihrem Hals fest und sie leckte ihm mit der Zunge die Eier. Alinas große Augen schauten ihn dabei lustvoll und unterwürfig an. Ihr Gesicht wurde in Großaufnahme gezeigt. Speichel lief ihr aus dem Mund und hing in langen Fäden von ihrem Kinn herab. Das gab Tom fürs erste den Rest. Er spritzte den Slip voll. Er war danach komplett zugesaut.
Beim Dreh: Mit Jonas dickem Schwanz im Mund bekam Alina den Schnitt Ruf kaum mit. Als Jonas sich aus ihr zurückzog atmete sie tief durch. Wieder wurde ihr Make-Up überprüft und sie konnte sich etwas sauber machen. Jonas gab ihr einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihr ein Kompliment über ihr Aussehen und ihre Geilheit ins Ohr. Der Regisseur kam zu den beiden und lobte ihre Arbeit. Für zwei Porno-Neulinge machten sie ihre Sache gut. Er merkte, dass sie schon oft miteinander gevögelt hatten. Er erklärte ihnen die nächsten Positionen. Dann wurde Alina, der die Handschellen in der Pause natürlich gelöst worden waren, wieder an die Stange gefesselt. Auch Jonas brachte sich wieder in Stellung. Seine Erektion hatte unter der Pause bei Alinas Anblick natürlich nicht gelitten.
Alina lag nun wieder auf der Tanzfläche. Jonas stand davor und setzte seine Eichel an ihrer glänzenden Pussy an. Wie gebannt starrte Tom auf den Fernseher. Die Nahaufnahme zeigte, wie Jonas in sie eindrang, dann zeigte die Kamera Alinas Gesicht. Es war vor Lust verzerrt und bewegte sich augenblicklich unter Jonas noch sanften Stößen. Die Kamera filmte nun, wie Jonas sie fickte und mit der Zeit immer schneller wurde. Unter heftigem Stöhnen verdrehte Alina ihre Augen und spürte schon, wie sich ein Orgasmus anbahnte. Die Kameraperspektive wechselte und Tom hatte nun einen geilen Blick auf Alinas Fötzchen, in das Jonas sie schnell und tief knallte. Er sah, wie kleine Lusttröpfchen aus ihrer Vagina liefen und ihr über das bislang noch ungefickte Arschloch rannen. Toms Rohr stand ebenso hart, wie der Prügel von Jonas, als seine geliebte Ehefrau ihren zweiten Orgasmus in einem Porno bekam. Dazu fing die Kamera wieder ihr Gesicht ein und zeigte, wie sie vor Lust verzerrt ihren Höhepunkt heraus brüllte.
Auch Tom bebte vor Lust. Wenn der Film zu Ende wäre, würde es seine unbändige Geilheit an Alina auslassen. Diese stand nun um Film auf und zog sich an der Stange nach oben. Sie stellte sich auf das Podest mit den Händen an der Stange und spreizte ihre Beine leicht. Jonas kletterte indes auch auf die Tanzfläche und drang wieder in sie ein. Mit seinen Händen befreite er Alinas Brüste, in dem er sie einfach aus dem Ausschnitt holte. Daran hielt er sich fest als er sie von hinten fickte. Die Kamera zeigte, wie er mit den Nippeln spielte. Alina drehte ihren Kopf leicht und sie gaben sich einen feuchten Kuss. Dann wechselte die Kamera auf ihre Muschi und wieder hatte Tom einen fantastischen Blick auf Alinas Lustzentrum, in welches Jonas unaufhörlich reinknallte. Ihr Stöhnen war nicht gespielt, wie sonst oft in Pornos üblich. Jonas kannte ihre Vorlieben halt, nachdem er sie so oft gevögelt hatte.
Tom saß vor dem Fernseher und starrte auf die Szene die sich ihm bot. Seine Kleine fickte in einem durchaus gut produziertem Sexfilmchen mit, den sie nur für ihn gedreht hatte. Er musste sich fast zwingen, sich nicht die Rute wund zu rubbeln, schließlich sollte sie später noch was davon haben. Im Film zog Jonas seinen Schwanz aus Alinas feuchter Grotte. Glänzend vor Liebessaft hielt er ihn direkt vor die Kamera, wo Alinas Gesicht auftauchte, nachdem sie sich hingehockt hatte. Liebevoll rutschte sie ihm sein bestes Stück.
Beim Dreh: Nach dem nächsten Schnitt-Ruf, hörte Alina nicht direkt auf, an Jonas Prengel zu saugen. Er ließ es sich gefallen, bis sie sanft vom lachenden Regisseur unterbrochen wurden. Alinas Hände wurden abermals befreit und beide tranken etwas. Beide Körper kamen etwas zur Ruhe. Alina schaute grinsend auf Jonas dicken Prügel, der nach wie vor wie eine Eins stand. Gleich würde sie endlich in ihren knackigen Po gefickt werden. Dazu kam die Regieassistentin mit einer Tube Gleitgel und einem Buttplug zu ihr. Vor der Kamera sollte es gleich schnell gehen. Daher dehnte man ihr Arschloch schon mal vor. Mit dem Gel flutschte der Plug sofort rein. Alina fing an, ihn etwas raus und rein zu bewegen. Es klappte ganz gut. Die Assistentin zog ihn wieder raus und rieb ihr das bislang noch ungefickte Loch mit dem Gleitgel ein. Dann legte Alina sich auf das Podest und ließ sich wieder die Hände fesseln. Die Assistentin ging nun zu Jonas und verteilte auch auf seinem harten Schwanz etwas von der glitschigen Creme. Dann kletterte Jonas ebenfalls auf die Tanzfläche.
Tom sah nun nach einem Schnitt, wie Alina auf dem Boden auf der Seite lag. Jonas legte sich hinter sie. Bereitwillig hob sie das linke Bein und gab der Kamera einen herrlichen Blick auf ihre intimste Zone. Ohne großes Zögern versenkte Jonas sein dickes Rohr in Alinas Darm. Er hielt ihr Bein fest und sie winkelte es an. Da lag Alina nun in ihrem Kleid, mit den hochhackigen schwarzen Stiefeln, machte für die Kamera schön die Beine breit und stöhnte unter Jonas harten Stößen vor Lust, während er sie bis zu den Eiern in ihren süßen Arsch knallte. Mehrmals wechselte die Kamera von Alinas Poloch zu ihrem Gesicht. Sie nahm kaum war, dass sie gefilmt wurde, so sehr gab sie sich ihrer Erregung hin. Bei einem weiteren Schnitt auf ihren Po, wurde ganz nah heran gezoomt. Tom sah wie Jonas Pimmel tief in ihren Po eindrang und wie Alina Saft aus der Muschi lief. Dann wurde das ganze in Zeitlupe verlangsamt und Tom erkannte, wie ihre Oberschenkel unter den Stößen wackelte.
Dann war es Zeit für einen erneuten Stellungswechsel. Jonas legte sich auf den Boden und Alina, die sich mit den Händen an der Stange nach oben zog, setzte sich auf seinen Kolben, der steil nach oben ragte. Seufzend ließ sie sich darauf nieder und wieder drang er bis zum Anschlag ein. Jetzt konnte Alina das Tempo bestimmen. Und auch sie gab ordentlich Gas. Wie eine Besessene hopste sie auf Jonas bestem Stück auf und ab. Tom vergaß alles um sich herum, als die Kamera auf den süßen Hintern seiner Frau zoomte und er sah, wie Jonas Prengel immer wieder tief in ihrem Arschloch versank. Jedes Mal, wenn er komplett drin war, klatschten Alinas Arschbacken auf Jonas Oberschenkel. Tom hörte ihr Stöhnen und stellte sich vor, wie sie einem erneuten Orgasmus entgegen fieberte. Er massierte sich dabei die Eichel und würde auch gleich wieder abspritzen können.
Derweil trat Alina unbemerkt von Tom ins Zimmer. Sie trug dasselbe Outfit wie im Film. Auch ihr Make-up war ähnlich nuttig. Bei Toms Anblick, wie er sich dort vor dem Bildschirm zu ihrem Porno befriedigte, wurde sie ziemlich scharf. Die Kamera hatte nun wieder auf ihr Gesicht geschwenkt. Sie fand, sie sah gut aus, wie sie da lustvoll stöhnend auf DVD zu sehen war. Die Alina im Film näherte sich unaufhaltsam dem Höhepunkt. Jonas, der ihre Vorliebe für das devote kannte, übernahm nun die Führung und vögelte sie von unten mit harten Stößen. Die Porno-Alina und Tom kamen fast gleichzeitig und ähnlich heftig. Die Zuschauerin-Alina erinnerte sich dabei ein das wohlig warme Gefühl, den ihr erster Anal-Porno-Orgasmus mit sich gebracht hatte und sie sah begeistert, wie Tom ohne die Augen vom Fernseher zu nehmen, über den Wohnzimmertisch absahnte.
Beim Dreh: Alina brauchte eine Weile, um sich von dem geilen Orgasmus zu erholen. Keuchend fiel sie auf Jonas, der sie streichelte und noch langsam in ihrem Arsch bohrte. Dann ließen sie von einander ab. Alina wurde "befreit" und erneut aufgefrischt. Der Regisseur sprach nun mit ihnen die letzte Szene durch. Für Jonas, dessen Eier zu platzen schienen, hörte sich das nach Erleichterung an. Alina wurde wieder angekettet und die Kamera startete erneut.
Für die finale Szene war etwas Besonderes angedacht. Jonas nahm Alina an ihrem Becken und drehte sie kopfüber. Sie hielt sich nun unten an der Stange mit den Händen fest und oben umklammerte sie mit den Beinen das Rohr. Ihren Po ließ sie dabei so weit sie konnte zu Jonas hängen. Ihr Arsch war nun in der perfekten Höhe, so dass er in sie eindringen konnte. Langsam bohrte er sich wieder in das enge Loch rein. Völlig fasziniert starrte Tom auf die Szene, die sich im bot. Was für eine geile Stellung in der seine Alina dort in den Arsch gefickt wurde. Die Kamera filmte nun, wie Jonas Schwanz in diesem merkwürdigen Winkel in den Po glitt. Schmatzende Geräusche und Stöhnen waren deutlich zu vernehmen.
Alina, die immer noch an der Tür zum Wohnzimmer stand, fingerte sich in Erinnerung an diese geile Stellung beide ihrer Ficklöcher, während Toms Penis nicht ein kleines bisschen an Standvermögen verlor. Auch wenn er heute so oft abgespritzt hatte, diese Szene war absolut geil. Das Bild zeigte nun Alinas Gesicht kopfüber. Sie lächelte aufgegeilt in die Kamera. Noch etwa eine Minute ging es so weiter, dann wurde sie von Jonas wieder in eine aufrechte Position gerissen. Die Arme nach hinten abgewinkelt hockte sie nun vor ihm und streckte brav die Zunge raus. Jonas rieb sich wie ein Irrer seine Lanze und nach kurzer Zeit kam es ihm. All seine aufgestaute und durch die Pausen zurückgehaltene Wichse spritzte er über Alinas hübsches Gesicht, die ihn mit großen Augen fordernd ansah. Das Sperma besudelte ihr komplettes Gesicht. Es landete in ihren nach hinten gezogenen Haaren, auf der Stirn, in den Augen und lief ihr auch über die Wangen und das Kinn hinunter. Von dort aus tropfte es auf ihre blanken Möpse.
Die Kamera zoomte auf ihr Gesicht und sie lächelte hinein. Dann winkte sie, gab einen Handkuss und wünschte Tom alles Gute zum Geburtstag und das sie ihn so sehr liebte. In diesem Augenblick kam Alina auf allen vieren zu Tom gekrochen und er bemerke sie erst dann. Sie leckte seine Wichse vom Tisch und dann ließen es die beiden krachen. Im Hintergrund liefen die Extras der DVD. Es waren Bilder von Alina, die sie vor und nach dem Dreh hatte machen lassen, so wie ein kurzes Interview zu beiden Zeiten. Darin erklärte Alina vorher, wie aufgeregt sie vorm Dreh sei und danach, wie geil es war. Die beiden bekamen kaum was mit, da sie viel zu sehr mit dem Vögeln beschäftigt waren.
Kapitel 27 - Nach dem Dreh
Nach dem Dreh kam die Assistentin zu Alina, um sie ins Bad zu führen. Dort wusch sie sich. Dann ging sie wieder zurück zum Drehort. Dort war Peter inzwischen eingetroffen. Er hatte die finanzielle Seite des Drehs übernommen. Schließlich musste die Produktionsfirma bezahlt werden, da der Film ausschließlich für private Zwecke gefilmt worden war. Peter, der nach dem Fick-Wochenende mit Alina mehrere große Deals abgeschlossen hatte, war dazu gerne bereit gewesen. Peter unterhielt sich mit dem Produzenten, während Jonas sich eine große Flasche Wasser gönnte.
Alina ging zu Peter und umarmte ihn, um sich zu bedanken. Der Regisseur sprach ihr ein großes Lob aus. Verlegen grinsend nahm sie das Kompliment an. Sie wollte sich nochmals bei Peter bedanken und ging in die Knie. Frech grinsend öffnete sie seine Hose und forderte den Regisseur ebenfalls auf. Das ließ dieser sich nicht zweimal sagen und holte sein bestes Stück heraus. Alina nahm in jede Hand einen und die beiden Schwänze wuchsen schnell zu ihrer vollen Größe heran.
Alina stülpte ihre Lippen abwechselnd über beide Eicheln und saugte daran. Die beiden Männer ließen es sich gefallen und stöhnten bei diesem Blaskonzert auf. Jonas schaute sich das ganze von seinem Platz aus an. Seine Rute wuchs bei dem Anblick wieder. Der Kameramann schaute etwas verdutzt auf die Szenerie. Er hatte natürlich schon viele professionelle Darstellerinnen gesehen. Die meisten waren nach dem Dreh froh, wenn sie ihre Ruhe hatten. Ihn beachteten sie in der Regel auch nicht. Aber diese kleine, geile Amateurin griff nach ihrem ersten Sexfilmchen gleich wieder zu den nächsten Prengeln und sie bedeutete ihm, mit aufreizendem Blick, zu ihr zu kommen.
Das tat er und auch ihm öffnete sie Hose. Sein Kolben war bereits steinhart und sprang ihr entgegen. Abwechselnd wichste und blies sie die drei Schwänze. Die Männer wurden nach dem anfänglichen Genießen etwas fordernder und packten sie am Hinterkopf. Auch Jonas gesellte sich nun dazu und Alina hatte nun vier prächtige Exemplare zum lutschen, was sie mit ihrer typischen Begeisterung tat.
Nach einer Weile packten sie die vier und legten sie auf einen Tisch. Ihr Kopf baumelte über die Kante und jeder fickte sie nacheinander tief in den Hals. Alina spielte sich derweil an ihrem Kitzler und steuerte auf einen Orgasmus zu. Ihre Art trieb auch die Männer dazu sich dem Abspritzen zu nähern. So stellten sich jeweils zwei links und zwei rechts von ihr auf und rubbelten sich ihre Rohre, während Alina ihre Pussy mit der einen und eine Brust mit der anderen Hand bearbeitete. So standen nun alle fünf Teilnehmer dieses ungeplanten, aber heißen Blowbangs da und befriedigten sich alle selbst. Alina kam und schloss dabei ihre Augen. Schon spürte sie neben den Wogen, die ihren Körper durchfluteten, wie dicke Spermaschübe sie an Brust und Gesicht benetzen. Alle waren mehr oder weniger gleichzeitig gekommen. Brav lutschte Alina alle Schwänze sauber.
So ging ihr Drehtag für alle glücklich zu Ende. Auch die Assistentin hatte das Schauspiel bewundert und sich heimlich dazu selbst beglückt. Alina, die sich nun ein zweites Mal säubern musste, war zufrieden und freute sich schon auf Toms Reaktion auf ihr Geschenk für ihn.
Kapitel 28 – Der Adventskalender: 1. Advent
Wie auch Millionen andere Menschen schenkten sich Tom und Alina gegenseitig Adventskalender in der Vorweihnachtszeit. Tom hatte dieses Mal einen ganz besonderen für seine versaute und immergeile Ehefrau ausgedacht. Zum größten Teil bestand dieser aus kleineren Gutscheinen und gemeinsamen Unternehmungen, wie Essen gehen, Massage u.ä.
Es gab aber auch 6 Bonuskläppchen. Auf diese war Alina besonders gespannt. Das erste durfte sie schon am zweiten Tag öffnen. Darin war ein Zettel zu finden. Darauf geschrieben waren Anweisungen für sie. So ging sie also ins Schlafzimmer und öffnete eine kleine Box. Dort drin befand sich elegante, weihnachtliche Unterwäsche in braun. Dazu zog sie sich ihre grauen Stiefel an. Nach einem zufriedenen Blick in den Spiegel, machte sie sich auf den Weg ins Wohnzimmer, wo Tom bereits mit Jonas wartete. Jonas trug ein Weihnachtsmann Kostüm, aus dem aber schon sein halbsteifer Lümmel raus lugte.
Mit einem gierigen Lächeln auf den Lippen, fing Alina auf in zu und beugte sich vor, um seinen Prengel in den Mund zu nehmen. In Windeseile wuchs Jonas Kolben auf seine stattliche Größe an. Genüsslich saugte sie an dem Rohr, welches ihr schon so viele Höhepunkte bescherte hatte. Jonas packte ihren Hinterkopf und schob er ihr sein bestes Stück Zentimeter für Zentimeter in den Mund, bis es nicht mehr ging. Dann packte er Alina und setzte sie auf den Tisch. Dort schob er ihr Höschen zur Seite und begann sie zu fingern. Natürlich war Alina sehr feucht, so dass Jonas keine Probleme hatte, ihr drei Finger rein zu schieben.
Dann entfernte er sie und platzierte seinen dicken Schwanz am Eingang der Grotte. Schmatzend drang er ein. Ohne große Probleme schob er ihr seine komplette Länge bis zu den Eiern rein. Dann immer schneller werdend poppte er sie innerhalb weniger Momente in Richtung Höhepunkt. Alina blickte dabei Tom tief in die Augen und sie schauten sich verliebt an, als sie einen fantastischen Abgang bekam.
Der Orgasmus war kaum abgeklungen, da zog Jonas sie schon vom Tisch. Alina stellte sich an die Couch und stützte sich an der Lehne ab, während Jonas seine Eichel an ihrer Muschi ansetzte. Auch jetzt pfefferte er sie ohne Rücksicht auf Verluste. Laut stöhnend forderte Alina in zu Höchstgeschwindigkeit auf. Wieder begann es in ihr zu kribbeln und auch Jonas, der seit ein paar Tagen nicht mehr abgesahnt hatte, näherte sich dem Orgasmus. Er hielt die Geschwindigkeit und bereitete Alina damit einen sehr geilen Höhepunkt, den sie laut herausschrie. Dann zog Jonas sich aus ihr zurück, drückte sie mit den Knien auf die Couch und wichste sich seinen vor Muschisaft glänzenden Prügel. Mit einem befriedigenden Grunzen schoss er seine Ladung in sechs oder sieben gewaltigen Spermaschüben über Alinas Rücken ab. Dicke Samenfäden liefen ihr über den Rücken. Auch ihre Haare und natürlich der BH hatten etwas abbekommen.
Völlig beflügelt küsste sie Tom und freute sich schon auf die nächsten Kerzen, die die Adventssonntage noch brachten. Außerdem hoffte sie noch auf weitere geile Abenteuer hinter den Klappen des Kalenders.
Kapitel 29 – Der Adventskalender: Nikolaus
Heute war der sechste Dezember. Alina hatte ihre weißen Stiefel geputzt und in den Flur gestellt. Darin fand sie einen fetten Dildo, der alles übertraf, was sie sich jemals reingeschoben hatte. Zusammen mit Tom probierte sie ihn aus und er bescherte ihr mehrere geile Höhepunkte.
Aber da war ja noch der Adventskalender. Und der versprach ihr sechs schöne harte Schwänze zum Lutschen. Sie grinste Tom an. Diesmal würde er daran teilnehmen. Der Tag verging und es wurde Abend. Also schlüpfte Alina in ein sexy Nikolaus Kostüm, dass sie mega sexy aussehen ließ. Dazu trug sie ihre frisch geputzten weißen Stiefel. Während sie sich fertig machte, hörte sie, wie die Gäste eintrafen. Als sie fertig war, stiefelte sie die Treppen hinab und betrat den Wintergarten, in dem sich schon sechs Männer in Knecht Ruprecht Kostümen versammelt hatten.
Kess grinsend fragte Alina, ob sie nun was mit ihren Ruten bekommen würde. Schon ging sie in die Hocke und alle versammelten sich um sie. Sie packte jedem seinen Schwanz aus. Ausnahmslos alle waren bereits knüppelhart. Sie widmete sich zuerst nacheinander liebevoll jedem einzeln, bevor sie Show etwas wilder wurde. Sechs Fleischpeitschen klatschten ihr ins Gesicht und auf ihre ausgestreckte Zunge. Dann wurde sie grob von allen schnell und tief in den Hals gefickt. Dabei rieb sie immer mit beiden Händen an anderen Schwänzen. Niemand kam hier zu kurz.
Dann stellten sich alle sechs Stecher an den Scheiben des Wintergartens auf. Alina kroch auf allen vieren zum ersten und blies ihm kräftig die Latte. Das wiederholte sie auch bei allen anderen. Jeder ließ sie machen und genoss die zärtliche Behandlung, die sie dem Schaft, der Eichel und den Eiern zukommen ließ.
Jetzt war es aber wieder Zeit für eine härtere Gangart. Alina wurde nun in der Hocke mit dem Rücken an die Scheibe gedrückt. Der erste nahm ihre Arme und hielt sie über ihrem Kopf gegen die Scheibe gepresst, während er ihr erst seinen Schwanz langsam bis zum Anschlag in den Hals steckte und sie dann mit festen Stößen fickte. Auf diese Art benutzen sie alle nacheinander. Als jeder seine Zeit bekommen hatte, traten jeweils zwei Stecher vor sie und sie lutschte an zwei Pimmeln gleichzeitig.
Die kleine geile Alina brachte jeden der Kerle an den Rand des Platzens und so wurde sie von mehreren Händen gepackt und auf einen der gemütlichen Korbmöbel abgelegt. Dort ließ sie ihren Kopf über die Kante baumeln. Schon hatte sie wieder Prengel im Mund und in den Händen. Tom, der sich die ganze Zeit schon arg zusammen reißen musste, platzen beim Anblick seiner Frau, der der Sabber vom Blasen aus den Mundwinkeln lief, nun doch die Eier. Energisch schob er Jonas beiseite, der Alina grade kopfüber ins Maul vögelte und sahnte eine enorme Menge seines Liebesnektars über dem Gesicht seiner süßen, versauten Ehefrau ab. Mehrere Spritzer schoss er ihr von den Haaren bis zum Kinn übers Gesicht. Nun war auch für die anderen kein Halten mehr und Alinas Gesicht wurde im Kreuzfeuer mit Sperma benetzt. Kein Quadratzentimeter Haut war mehr ohne Wichse, nachdem alle sich über sie ergossen hatten.
Total aufgegeilt davon, fing sie an sich zu fingern, bis Tom ihr den fetten Dildo reichte, mit dem sie sich innerhalb von Sekunden in den siebten Himmel fickte. Alle waren auf ihre Kosten gekommen und Alina ließ sich das Sperma noch schmecken.
Kapitel 30 - Der Adventskalender: 2. Advent
Auch am heutigen 2. Advent wartete eine Überraschung auf Alina. Heute mussten natürlich zwei Kerzen ausgeblasen werden. Dafür trug sie heute gelbe Unterwäsche mit ihren grauen Stiefeln. Als sie mit dem Anziehen fertig war, trat sie aus dem Bad und ging die Treppe hinab. Unten warteten schon Jonas und Peter nackt auf sie. Sie kamen ihr entgegen und sofort ging eine wilde Knutscherei inklusive Erforschung der Körper los. Mehrere Finger fanden den Weg zu Alinas Kitzler und schon kribbelte es sie im ganzen Körper.
Aber sie wollte jetzt erst verwöhnen und die beiden setzten sich auf die Treppe. Beide Prengel ragten bereits steil nach oben, als Alina ihre warmen, feuchten Lippen über die Eicheln stülpte. Sie begann sanft an den Schäften zu lutschen. Dabei wurde der jeweils Andere natürlich mit der Hand gestreichelt. Peter und Jonas genossen die Behandlung. Dann hockte Jonas sich hinter Alina und begann ihre feuchte Grotte zu lecken. Mit Peters dickem Kolben im Mund bewegte sie ihren süßen Po vor Jonas hin und her. Ihr Körper begann wieder zu Kribbeln.
Jonas der es natürlich bemerkte, ließ das Zungenspiel nun sein und setzte sein Glied an ihrem Fötzchen an. Alina streckte ihren Hintern fordernd entgegen und Jonas drang ein. Schmatzend empfing ihr nasses Loch ihn. Problemlos schob er ihr seine beträchtliche Länge komplett in ihren Liebestunnel. Ohne großes Vorgeplänkel fickte er sie nun durch, während Peter noch die mündliche Behandlung genoss. Alina bekam nun ihren ersten Orgasmus, der von Peters Schwanz in ihrem Hals nur unterdrückt zu hören war. Ihre körperliche Reaktion war allerdings deutlich zu spüren. Ihre Pussy pulsierte an Jonas Stab.
Zufrieden lächelnd erhob Alina sich nun und setzte sich umgedreht auf Peters Kolben, der von ihrem Speichel und seinen ersten Glückstropfen glänzte. Bis zu den Eiern fuhr sein Glied in ihren Unterleib. Alina verdrehte vor Lust die Augen, als sie sich auf und ab bewegte. Jonas stieg nun ein paar Treppenstufen hinauf und platzierte sein bestes Stück vor ihrem Gesicht. Gierig lutschte sie ihn während sie auf Peter ritt.
Wieder kündigte sich ein Höhepunkt an. Je näher sie ihm kam, desto fester saugte sie sich an Jonas fest. Er griff ihr in die Haare und presste ihren Kopf feste in seinen Schoß. Mit dem Riesenlümmel im Hals und einem weiteren an ihrem G-Punkt überkam es sie heftig. Zitternd krallte sie sich an Jonas Beinen fest, um nicht umzufallen.
Nach kurzer Verschnaufpause stieg sie von Peter runter und setzte sich auf die Treppe. Beide Stecher standen nun eine Stufe tiefer und wichsten sich ihre Schäfte, während Alina ihre im schicken BH eingepackten Brüste zusammenpresste. Dort wollte sie den verdienten Saft hinbekommen. Peter und Jonas kamen der gestischen Aufforderung gerne nach und sahnten ihre heißen Titten mit sehr viel Kleister voll. Das Sperma lief zwischen die Brüste und sammelte sich unten im BH. So schön verschmiert spielte Alina noch an sich herum, als Peter und Jonas sich schon auf den Heimweg gemacht hatten. Tom fand sie so auf der Treppe.
Kapitel 31 - Der Adventskalender: 3. Advent
Eine Woche war vergangen, in welcher Tom seine Liebste verwöhnt hatte. Natürlich freute sie sich auf den kommenden Sonntag, denn ihr war wohl bewusst, dass sie an jedem weiteren Adventssonntag einen weiteren Schwanz zu spüren bekommen sollte. Also verzog sie sich am 3. Advent ins Bad und machte sich hübsch, auch wenn da kaum was zu verbessern war. Diesmal schlüpfte sie in sexy lila Unterwäsche und natürlich in ihre traditionellen grauen hochhackigen Stiefel. Als sie fertig war, trat Tom ins Bad. In der Hand hielt er eine ca. 60 cm lange Edelstahlstange mit jeweils einer Handschelle an den Enden.
Überrascht, aber auch sehr gespannt blickte Alina ihn an. Tom ließ an einer Seite die Schelle klicken, ging dann um sie herum und zog den anderen Arm ebenfalls hoch und befestigte die Schelle am anderen Handgelenk. Alinas Arme befanden sich nun auf Kopfhöhe. Damit sie sie aber nicht einfach nach oben über den Kopf nach vorne heben konnte, befestigte Tom in der Mitte noch ein Band an einem Halsband, dass er seiner Ehefrau umlegte. Nun hatte sie wenig Spielraum. Sie konnte sich nicht mal mehr am Kopf kratzen. Tom gab ihr noch einen dicken Kuss und verließ den Raum.
Aufgeregt trat Alina nun aus dem Bad und ging hinüber ins Arbeitszimmer. Dort erwarteten sie Jonas, Peter und Mark. Alle mussten sich nun erstmal selber entkleiden, da Alina ihnen nicht helfen konnte. Voller Vorfreude auf die drei ihr entgegen springenden Knüppel ging sie vor ihnen auf die Knie. Zügig verteilten sie die drei um sie herum und sie lutschte mit Freuden an ihren Schäften. Obwohl ihre Hände gefesselt waren, konnte sie ohne Probleme an zwei herum rubbeln, während sie auf der dritten Flöte blies. Ihre Hände machten jetzt halt entgegengesetzte Bewegungen, aber das tat dem Wohlbefinden der Männer keinen Abbruch.
Sie kamen alle auf ihre Kosten und jeder durfte ausgiebig ihre Kehle ficken. So ging es eine ganze Weile da es den dreien äußerst gut gefiel, wie die kleine wehrlose Schlampe sie bediente. Und ihr gefiel es ebenso. Nach einer guten Viertelstunde aber kletterte Alina auf die Couch und kniete sich dort vorn übergebeugt hin. Da sie sich mit den Händen nicht abstützen konnte, lag sie mit dem Gesicht auf der Sitzfläche, während ihr heißer Po in die Luft ragte. Nun vögelte sie einer nach dem anderen schnell und hart. Dann der nächste und so weiter.
Auch diese Position ließen sich die drei eine ganze Weile gefallen, bis sie Alina umdrehten, um sie von vorne zu knallen. Jetzt konnte sie auch wieder blasen und wichsen, während der dritte sie fickte. Grade als ihr Orgasmus hochkam, steckten beide übrigen Kolben in ihrem Blasmund, so dass ihre Schreie nur gedämpft zu hören waren. Am Zittern ihres Körpers bemerkte man, dass es ihr heftig gekommen war. So wehrlos geknallt zu werden, hatte seinen besonderen Reiz.
Das Band, welches am Hals befestigt war, wurde nun gelöst und ihre Hände einmal vor ihrem Körper her und hinter die Beine geführt. Jetzt wurde sie Löffelchen genommen und lutschte dabei genüsslich an einem der Prügel. Abwechselnd verwöhnte sie nun zwei Kerle mit dem Mund, während ihr der dritte seine Rute bis zu den Eiern ins Fötzchen stieß. Lange konnte er nicht mehr, zog sein bestes Stück heraus und spritze ihren Genitalbereich mit einer großen Ladung Sperma voll.
Die anderen beiden befestigten nun die Stange wieder hinter ihrem Kopf und zwängten sie auf die Knie. Beide wichsten sich heftig die Kolben und steckten sie abwechselnd immer mal wieder tief in Alinas Hals. Dann wurde ordentlich abgesahnt. Dickes Ejakulat landete auf Alinas Gesicht und ihrer ausgestreckten Zunge. Tropfend landete es von dort aus in ihrem Schoß. Brav leckte sie noch die Eicheln sauber. Dabei klatschten ihr alle drei nochmal ihre Schwänze auf die Wangen. Alina hockte da und genoss, wie sie wie eine unterwürfige Schlampe behandelt wurde. Dann verließen ihre drei Lustspender den Raum und sie blieb allein zurück. Geil wie sie war, konnte sie es sich aber so gefesselt nicht besorgen.
Sie rief nach Tom, der auch kurze Zeit später auftauchte und es ihr mit dem Dildo abermals besorgte.
Kapitel 32 - Der Adventskalender: 4. Advent
Langsam aber sicher neigte sich der Kalender dem Ende zu. Heute war der vierte Advent und wie erwartet bestand die Überraschung aus vier harten pulsierenden Schwänzen. Alina, die ihre Fick-mich-im-Advent Stiefel mit weißer Unterwäsche kombiniert trug, fand ihre vier Glücksbringer in der Küche. Jonas, Peter, Mark und Henry waren heute diese Glücklichen. Allerdings kamen nicht sofort alle vier zu ihr, um sich von ihr die Prügel ablutschen zu lassen.
Henry durfte als erster und zwängte Alina auf die Knie. Natürlich ließ sie es ohne Widerstand mit sich machen und lutschte sofort gierig drauf los. Lässig mit einer Hand an ihrem Hinterkopf fickte er ihren Mund. Nach diesem harten, aber kurzen Schauspiel hievte er sie auf den Tisch und drang ohne viel federlesen in ihre Pussy ein. Ihre Beine hielt er weit gespreizt in der Luft, während er loslegte wie die Feuerwehr. Alina legte sich auf den Tisch und genoss die Stöße, bis ihr einer abging. Henry spürte, wie ihre Vaginamuskeln seinen Penis zusammen drückten. Es fühlte sich fantastisch an. Schon merkte auch er, wie sich seine Eier füllten.
Jetzt nahm er beide Beine auf die linke Seite und verengte damit Alinas Fötzchen. So brauchte er nicht mehr allzu lange, bis er kurz vorm abspritzen war. Alinas lustvoller Blick, gab ihm dann den Rest. Ohne sein Rohr nach dem Rausziehen noch groß polieren zu müssen, spritzte er ihr seine Ladung an der Hüfte vorbei auf den Bauch.
Schon stand Peter bei ihrem Kopf und hielt ihr seinen Freudenspender zum blasen hin. Das tat sie natürlich gerne. Genüsslich lutschte sie ihm den Schwanz. Peter ließ es sich gefallen. Er liebte diese kleine geile Schlampe, die so verdammt gut blasen konnte. Aber noch mehr freute er sich nun auf ihre feuchte Grotte.
Er ließ sich auf einen Stuhl nieder, während Alina gekonnt sexy vom Tisch kletterte und sich rittlings auf seinem harten Prengel niederließ. Peter drang mit seiner vollen Länge in sie ein und stieß bis an ihr Lustzentrum. Wie wild begann sie in zu reiten und jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag drin war, stöhnte Alina auf. Es dauerte nicht lange, da kam sie. Peter ließ ihr keine Zeit sich zu entspannen, stand mit ihr zusammen auf und fickte sie im Stehen für eine halbe Minute, dann hielt er es nicht mehr aus, zog seinen Freudenspender heraus und sahnte über Alinas Arsch und ihrem Rücken ab.
Schon war Mark herangetreten. Alina beugte sich zu ihm und blies ihm im Stehen sein Rohr. Er packte ihr in die Haare und fickte sie schön in den Mund. Die Geräusche, die Alina entfuhren, machten Marks Prengel noch härter und er presste ihn tief in Alinas Kehle.
Dann legte er sich auf den stabilen Esstisch und sie kletterte auf ihn drauf. Mit einem schmatzenden Geräusch flutschte Marks Schwanz in ihre feuchte Höhle. Wie wild begann sie ihn nun zu reiten. Auch der dritte Schwanz bescherte ihr einen Höhepunkt. Mit Marks Eichel an ihrem G-Punkt zog sie ihren Orgasmus schön in die Länge. Dann wechselten die beiden die Plätze und Mark fickte Alina in der Missionarsstellung. Lange brauchte aber auch er nicht, zog sich aus ihrem Fötzchen zurück, hockte sich über sie und spritzte ihr eine ansehnliche Ladung Männersaft über ihre im BH eingepackten Titten.
Schwer atmend lag Alina mit dem Rücken auf dem Esstisch, als Mark von ihr runter kletterte. Jetzt war sie voller Vorfreude auf Jonas dicke Fleischpeitsche. Er trat heran und sie drehte sich auf dem Tisch um. Auf die Knien und Ellenbogen gestützt stülpte sie ihre sinnlichen Lippen über sein steil aufragendes Glied. Für sie war es immer wieder ein Hochgenuss Jonas einen zu blasen. Unterwürfig sah sie ihm dabei in die Augen. Jonas ließ sie erst mal machen. Keine andere Frau die er kannte, konnte so gut blasen wie Alina.
Jetzt wollte er es ihr aber auch besorgen und Alina zweifelte nicht daran, dass sie erneut kommen würde. Sie legte sich nun flach auf den Tisch und wackelte fordernd mit ihrem geilen Arsch. Jonas der hinter sie auf den Tisch geklettert war, klatschte ihr leicht auf die rechte Pobacke, was Alina mit einem Quieken beantwortete. Dann drang er in sie ein und sofort breitete sich ein wohliges Gefühl in ihrem Körper aus. Diese Stellung hatte niemand so drauf wie Jonas. Sein Schwanz passte perfekt in sie hinein. Sie hatte zwar das Gefühl, als würde er sie zerreißen, aber es war einfach ein total geiles Gefühl.
Jonas stieß hart und tief zu und penetrierte mit jeder Bewegung Alinas G-Punkt. Seine Stöße brachten ihr Blut in Wallung und der sich anbahnende Orgasmus brach aus ihr heraus. Ohne Gnade fickte Jonas sie weiter. Ihr Körper zuckte vor Geilheit und sie verdrehte die Augen. Sie war wirklich kurz davor das Bewusstsein zu verlieren, so gut war dieser Abgang.
Alina konnte nicht mehr sagen, wie lange diese Situation gegangen war. Das nächste, was sie wahrnahm war, dass sie wieder auf dem Rücken lag und ihr eine MegaLadung Wichse ins Gesicht spritzte. Jonas wichste sich die Eier leer und benetzte Alinas Gesicht mit dicken Spermaschüben. Wangen, Stirn, Nase und das linke Auge waren ebenso zugekleistert, wie ihr Mund. Als Jonas ihr seinen Riemen zum saubermachen ins Maul steckte, schmeckte sie da salzige Liebeselexier.
Dann zogen sich alle vier zurück und Alina nickte auf dem Tisch ein und wachte erst wieder auf, als Tom sie fand. Gemeinsam duschten sie und verbrachten einen schönen Abend in Vorfreude auf den morgigen Heiligabend. Alina versuchte aus Tom herauszubekommen welche Überraschung sie morgen erwarte, aber er verriet nichts, nur das sie auf ihre Kosten kommen würde. Mit freudigem Kribbeln ging Alina ins Bett.
Kapitel 33 - Der Adventskalender: Heiligabend
Am Morgen des Heiligabends wachte Alina schon voller Vorfreude auf. Sie musste sich ziemlich beherrschen nicht sofort zum Adventskalender zu rennen. Sie geduldete sich nicht bis nach dem Frühstück und öffnete das letzte Türchen des Kalenders, der ihr soviel Freude und Lust bereitet hatte.
Sie las den Text und ihr Gesicht verzog sich zu einem schelmischen Grinsen. Der Text versprach ihr einen Abend mit neun Schwänzen, die sie nach allen Regeln der Kunst durchknattern würden. Tom hatte ihr dazu auch ein neues Kleidchen besorgt.
Gehen 15 Uhr begab Alina sich ins Bad und begann sich fertig zu machen. Sie machte sich eine lockige Frisur, schminkte sich auffällig und legte ein silbernes Halskettchen um. Als nächstes schlüpfte sie in weiße hochhackige Stiefel, die bis unter die Knie reichte. Dann kam das neue Kleid. Es war grün und rundherum verzierten Pailletten den Stoff. Sie streifte es über. Es war trägerlos und sie richtete es an ihren Brüsten aus. Einen Blick nach unten werfend stellte sie fest, dass es so kurz war, dass man ihre Pussy sehen konnte. Der Saum war gezackt und nur die längeren Stückchen hatten die Chance etwas zu bedecken. Aber das störte Alina nicht. Bei ihrem eigenen Anblick und den Gedanken daran, was neun harte Lanzen gleich mit ihr anstellen werden, wurde sie sehr feucht.
Ihre Hand fuhr in den Schritt und begann ihren Kitzler zu massieren. Lusttropfen rannen ihr Bein herab, als sie sich kurz und heftig befriedigte. Kaum war sie fertig, klingelte es an der Tür. Sie hörte, wie Tom mehrere Leute herein ließ. Sie hörte Männer lachen und ihr Herz begann zu klopfen. Alina öffnete die Badezimmertür und trat heraus. Auf der Treppe hatten sich alle neun Stecher versammelt. Ohne zu zögern ging Alina zum ersten und begann gierig seinen noch nicht ganz harten Prengel zu lutschen. Keine fünf Sekunden später war er steinhart. Sie behandelte ihn eine gute Minute lang mir ihrer Blaskunst, dann trat sie eine Stufe tiefer und widmete sich dem nächsten, der beim Anblick jetzt, wie auch die übrigen, schon knüppelhart war. So bekam jeder auf dem Weg nach unten sein Rohr geblasen, bis Alina unten angekommen war und alle neuen versorgt hatte.
Unter den Männern waren natürlich auch Jonas, Peter, Mark und Tom. Unten an der Treppe war Alina lustvolle Blicke zu den Männern und forderte sie mit ihren Zeigefinger auf ihr ins Wohnzimmer zu folgen. Sie setzte sich auf den niedrigen Wohnzimmertisch, neben den der Weihnachtsbaum stand. In ihrem grün glänzenden Kleid sah sie wahnsinnig hübsch aus. Sie spreizte ihre Beine und nun war es an jedem der Stecher, Alina die Muschi auszulecken. Beim sechsten Kerl bekam sie einen Orgasmus. Sie fühlte sich so gut. Das sie so verwöhnt wurde, war auch eher neu. Doch sie ahnte natürlich, dass ihre Löcher gleich glühen würden.
Nachdem jeder sie bedient hatte, setzte sich einer auf die Couch und Alina nahm auf seinem harten Glied Platz. Langsam genießend nahm sie seine volle Länge in sich auf. Sofort reihten sich einige der übrigen an der Couch um sie herum auf und hielten ihr ihre Freudenspender entgegen. Gierig wichste und lutschte sie an diesen herum. Dabei bemerkte sie, wie sich hinter ihr jemand an ihrem Darmeingang positionierte. Sie stöhnte laut auf, als sich die Eichel durch ihre enge Rosette bohrte. Viel zu lange hatte niemand mehr ihren Arsch aufgespießt.
Sie wurde nun schön tief von allen Seiten durchgefickt und bediente dabei abwechselnd alle übrigen sieben Fleischpeitschen. Jemand zog das Kleid von ihren Brüsten und diese wurden erstmal durch geknetet und die Nippel bearbeitet. Alina stöhnte vor Lust, sprach mit vollem Mund, wie geil die Männer sie vögelten und wie sehr sie es brauchte, so genommen zu werden.
Dann wurde gewechselt. Immer wieder ein anderer Stecher vorne und hinten. Dabei saß sie mal vorwärts und mal rückwärts auf einem Schoß. Zwischendurch kam es ihr heftig, aber keiner ließ ihr Zeit sich auszuruhen. Dann wurde etwas Neues ausprobiert. Zwei Männer fickten sie nun gleichzeitig von hinten durch. Einer steckte in ihrer vor Liebessaft auslaufenden Muschi, während der zweite den Arsch füllte. Alina lag dabei auf den Ellbogen und mit dem Kopf auf dem Boden. Grade so konnte sie noch einen Prengel blasen. Auch hier wechselten sich die Männer öfters ab, so dass jeder auf seine Kosten kam. Vor allem aber kam Alina auf ihre Kosten, die bereits den vierten Orgasmus an diesem Tage bekam.
Wieder war es Zeit für einen Wechsel. Alina legte sich nun auf den Rücken und hob die Beine bis zu ihrem Kopf. Den neun Stechern bat sich ein fantastischer Blick auf ihre Pussy und ihr Arschloch. Und genau da steckten nun wieder zwei Kerle ihre Kolben rein. In dieser Position hatte Alina auch wieder die Hände frei und konnte Schwänze wichsen, während ihr zwei weitere gleichzeitig in ihr Blasmaul gesteckt wurden. So herrlich ausgefüllt wie sie nun war, konnte sie alles in vollen Zügen genießen. Sie bekam kaum mit, wie sich die Fickhengste an ihren Löchern abwechselten. Und diese wiederum genossen diese kleine, geile Schlampe und ihre versaute Ader.
Langsam begannen nun auch einige Eier zu brodeln. Der erste ergoss sich über ihrem noch mit Stoff bedeckten Bauch. Sie wichste ihm den letzten Tropfen aus dem Sack. Schon kam einer zu ihrem Gesicht. Sie leckte genüsslich über die Eichel und schon feuerte er seine Munition über ihr Gesicht. Auch der dritte konnte sich nicht mehr beherrschen und rieb ihr seine Eichel an ihren Titten. Alina packte seinen Schaft und presste ihn an ihre Hügel, bis er ihr darüber sahnte.
Die restlichen 6 Stecher nahmen sie nun hoch und jeweils zwei fickten sie im Stehen. Einen vorne, einen hinten drin hüpfte sie wild auf und ab, bis sie an zwei weitere weiter gereicht wurde. Das ganze wurde wiederholt, bis jeder beide Löcher beglückt hatte. Dann war es Zeit für weiße Weihnachten. Dazu legte Alina sich auf den Teppich und sechs Männer positionierten sich um sie herum. Die beiden an ihrem Kopfende befriedigte sie abwechselnd mit dem Mund. Die übrigen vier teilten sich ihre Hände und rieben sich an ihrem Kleid oder an der Haut.
Alle sechs trieben sich bis zur Spitze und dann geschah für Alina ein kleines Weihnachtswunder. Sie hatte mittlerweile an sich selbst Hand angelegt und die Stecher rieben ihre steil aufragenden Prengel mit enormer Geschwindigkeit, bis sie alle gleichzeitig kamen. Alinas Körper geriet ins Kreuzfeuer. Dicke Spermaschwaden flogen über ihren Körper und klatschten zwischen Gürtellinie und ihrem Haaransatz auf diesen. Sich selbst heftig wichsend und mit gierig herausgestreckter Zunge erwartete sie jeden Milliliter Wichse mit Freuden. Als der Spermaregen versiegte schüttelten die Männer ihre letzten Tropfen noch über Alinas komplett vollgeschmiertem Gesicht ab. Ebenso wie ihr Körper waren auch die Arme, die sie bei der Selbstbefriedigung auf diesem positioniert hatte vollgesaut.
Noch nie hatte sie eine so geile Bescherung erlebt. Alle Fremdstecher wünschten Alina und Tom noch frohe Weihnachten. Dann verließen sie das Haus. Tom, dessen Rohr bei Alinas Anblick augenblicklich an Härte gewann, rutschte nochmals über sie rüber und sahnte über ihr ab. Damit immer noch nicht genug, fickte er sie noch tief kopfüber in ihren Hals und spritzte in ihren Rachen. Beinahe wären sie zu spät zur Familienfeier gekommen.
Kapitel 34 - Silvester
Das Jahr neigte sich dem Ende zu. Alina konnte nicht sagen, wie viele verschiedene Schwänze sie dieses Jahr gelutscht und abgefickt hatte, geschweige denn, wie oft sie vollgespritzt worden oder wie oft sie selbst gekommen war. Sie war nun schon ca. 2 ½ Jahre mit Tom verheiratet und führte die glücklichste Ehe, die sie sich vorstellen konnte. Der Sex mit Tom war großartig und die zwischenzeitlichen Fremdficker befriedigten sie über alle Maßen. Und am Ende dieses außerordentlich geilen Jahres wollte sie noch einen tollen Abschluss. Sie wollte über den Jahreswechsel drei dicke Prügel in sich haben, die sie in das neue Jahr knallen sollten.
Die Party sollte bei Jonas steigen. Er, Tom und Mark würden die drei glücklichen sein, die sie kleines, geiles Stück Fickfleisch ins neue Jahr bumsen sollten. Sie war morgens schon so aufgeregt, dass Tom es ihr erstmal mit ihrem dicken Dildo besorgen musste. Als es später Nachmittag wurde, begann sie sich fertig zu machen. Sie legte dezentes Make-up auf und stylte ihren Lidschatten in einem aufregenden Grün. Dazu trug sie einen knallroten wasserfesten Lippenstift.
Ihr Kleid war ein typisches Silvesterkleid. Es war schwarz und glitzerte silbern. Es war asymmetrisch geschnitten und hatte eine freie Schulter und einen langen Ärmel; an ihrem Körper lag es eng an und endete auf der einen Seite knapp unterm Po und auf der anderen mittig zwischen Po und Knie. Einen winzigen kleinen schwarzen Spitzentanga bedeckte ihre Scham mehr schlecht als recht, denn er war doch ziemlich durchsichtig. Sie legte eine Halskette und ein Armkettchen um. Ihre Haare ließ sie locker über die Schulter hängen und den Pony steckte sie zurück auf den Kopf. Ja, sie gefiel sie sich und würde damit auch den drei Hengsten gefallen. Sie schlüpfte schnell in ihre schwarzen Plateau Heels, mit denen sie glücklicherweise nicht weit laufen musste. Dann ging sie hinunter zu Tom. Der wartete in einem schicken Anzug bereits auf sie. Bei ihrem Anblick wurde ihm augenblicklich die Hose eng und auch Alina gefiel seine Erscheinung sehr. Beinahe wären sie über einander hergefallen, aber sie wollten sich bis kurz vor Mitternacht beherrschen.
Also stiegen sie ins Auto und fuhren zu Jonas, der ihnen sofort die Tür öffnete und dieselbe Reaktion wie Tom zeigte. Auch er hatte einen Anzug für Alina angezogen. Wenig später traf auch Mark im selben Outfit ein und auch er und sein bestes Stück waren sehr von Alina angetan. Zuerst aßen sie kleine Snacks und unterhielten sich. Dann bekam Alina Lust zu tanzen und sie bewegte sich zur Musik. Dabei streichelte sie ihren Körper sanft, was zur Folge hatte, dass in den drei Hosen Zelte aufgestellt wurden. Ohne fiel Aufsehen holten alle ihre Prengel aus der Hose und Alina hockte sich grinsend hin. Alle drei standen auf und klatschten ihre Pimmel in Alinas Gesicht. Sie versorgte alle drei mit dem Mund und ihren Händen und schon bald spritze es nur so vor sich hin. Alinas Gesicht war ziemlich weiß geworden.
Nun waren die drei Männer deutlich entspannter. Nachdem Alina sich frisch gemacht hatte konnte der Abend fortgesetzt werden. Man spielte Gesellschaftsspiele, trank, lachte und erzählte. Jeder fummelte natürlich zwischendurch mal an Alina rum. So gegen Viertel vor zwölf schalteten sie den Fernseher ein, um die genaue Uhrzeit zu wissen. Eine ebenfalls gut gekleidete Moderatorin erzählte den üblichen Unsinn, den man so kurz vorm Jahreswechsel hält von sich geben muss. Die drei hatten aber nur noch Augen für Alina, die langsam kribbelig wurde. Während Jonas ihren Tanga an die Seite schob und begann ihre Pussy zu schmecken, blies Alina schon mal die anderen beiden hart. Mark befreite eine Brust aus dem Kleid und knetet sie dabei.
Voller Hingabe und lustvoll stöhnend unter Jonas oralen Künsten lutschte sie die beiden übrigen Schwänze. Das ganze ging bis ca. 23:50 h, da bekam Alina ihren ersten Höhepunkt. Ihr Liebessaft lief Jonas über die Wangen und in den Mund. Damit küsste er die noch zitternde Alina leidenschaftlich. Dann nahmen er und die beiden anderen auf der Couch Platz und Alina verwöhnte jeden von ihnen ca. eine Minute mit Mund und Händen. Dabei blickte sie denjenigen tief und voller unterwürfiger Lust in die Augen.
Langsam ging es auf fünf vor zwölf zu. Im Fernsehen liefen dämliche Schlager, aber keiner der vier störte sich daran. Die Aufmerksamkeit galt Alina, bzw. ihre galt den drei pulsierenden Hammern, die sie gleich in sich aufnehmen wollte. Jonas setzte sich dazu auf die Couch. Alina kletterte mit dem Rücken zu ihm gewandt auf ihn und ließ seine enorme Lanze in ihr Arschloch gleiten. Mark positionierte sein Glied vor ihrer auslaufenden Muschi. Beide begannen sie nun zu stoßen und fanden schnell einen Rhythmus, der allen gefiel. Tom, der sich nun neben Jonas auf die Couch stellte, hielt seiner notgeilen Frau seinen Riemen vor das auf und ab wackelnde Gesicht. Gierig saugte sie in tief in sich auf.
Mittlerweile war es kurz vor Mitternacht und in Alina begann es zu kribbeln. Als Dreilochstute fühlte sie sich sehr wohl und jeder der in ihr steckenden Pfähle tat seinen Teil ihr einen erneuten Orgasmus zu bescheren. Es waren noch 10 Sekunden bis zum Jahreswechsel. In ihrem Bauch flogen Schmetterlinge umher. 9, 8, 7. Das Gefühl wurde stärker. 6, 5, 4. Und es überkam sie. Mit gedämpften Schreien kam der Höhepunkt. 3, 2, 1. Es passte so perfekt, dass sie mit einem Höhepunkt ins neue Jahr geknallt wurde. 0. Es war unbeschreiblich für sie. Dieser Zeitpunkt war einfach so gut, dass auch der Orgasmus so intensiv war.
Dann brauchte sie einen Moment. Jonas und Mark verharrten in ihr, während Tom ihr einen intensiven Neujahrskuss gab und sie sich alles Gute wünschten. Dann wünschten sich alle gegenseitig ein glückliches neues Jahr, am liebsten mit viel Sex. Und so sollte jetzt auch so sein. Tom setzte sich und Alina nahm auf seinem Schoss Platz. Seine Rute flutschte in ihre Muschi und Mark setzte an der Rosette an und drang in sie ein. Beide Schwänze pfählten sie nun bis zum Anschlag. Jonas packte Alinas Hinterkopf und schob ihr seine Fleischpeitsche in ihr Blasmaul. Er griff ihr in die Haare und fickte sie in den Hals, während die anderen beiden ihre Löcher zum Glühen brachten.
Glücklich schaute sie Jonas beim Blasen in die Augen. Schön von drei harten Prügeln gefickt zu werden gefiel ihr so sehr. Nach einigen Minuten wollte Alina eine neue Stellung. Sie legte sich auf dem Teppich auf die Seite und bedeutete Tom, sie nun von hinten zu nehmen. Jonas nahm derweil vor ihr Platz und beide befüllten ihre Lusthöhlen. Mark hatte erstmal eine kleine Auszeit, aber er genoss den Anblick, der sich ihm bot. Schließlich verlangte Alina seinen Schwanz und er kniete sich an ihren Kopf. Etwas umständlich war es schon, aber sie wollte auch den jetzt aufkommenden Orgasmus komplett gefüllt erleben. Während Tom von hinten und Jonas von vorne auf sie einhämmerten, kam sie bebend. Sie saugte sich so fest an Marks Prengel, dass auch er ihren Mund mit seinem Samen vollpumpte.
Jonas und Tom ließen jetzt auch von ihr ab und sie fiel auf den Rücken. Marks Saft lief ihr aus dem Mundwinkel. Tom konnte es bei diesem Anblick nicht mehr in sich behalten und spritzte im Stehen auf seine süße Spermastute ab. Dicke Flatschten Wichse platschte auf Alina herab. Kleid, Titten und Gesicht wurden gesprenkelt. Jonas sah sich das ganze an und ließ sich von Alina die Lanze polieren. Dann zog er sie in eine sitzende Position und übernahm das Kommando über sein Glied. Alina geilte ihn immer so sehr auf, aber ihm gefiel ihre zurück gestylten Haare und die benetzte er jetzt mit seiner Flut aus Sperma. Er spritzte ihr eine Riesenladung über die Frisur und sie lief ihr an der Stirn und an den Wangen runter. Liebevoll leckte sie ihn und auch den anderen, die ihre Prengel nun vor sie hin hielten sauber.
Sie hoffte, dass auch dieses Jahr wieder so verfickt geil werden würde, wie das letzte. Die drei versprachen ihr, dafür alles zu tun. Dann ging Alina erstmal duschen. Natürlich legte sie dort noch mal selbst Hand an. Sie feierten danach noch lange, bis sie müde schlafen gingen und erst am frühen Nachmittag wieder erwachten.
Kapitel 35 – Die enthaltsame Woche – Nach der Arbeit
Zwischen Alina und Tom lief es besser denn je und sie überlegten sich immer neue aufregende Sachen, um ihr Sexleben auf einem hohen Niveau zu halten. Alina hatte sich etwas Neues ausgedacht. Sie wollte Tom eine Woche lang das abspritzen untersagen, ihn aber gleichzeitig so scharf wie möglich halten. Tom stimmte zu, denn danach hatte er einen Sexwunsch frei.
Am nächsten Montag ging es los und sollte bis Sonntag andauern. Alina hatte sich für Montag den ersten Test ausgedacht. Nach der Arbeit nahm sie Jonas mit nach Hause. Tom traf in der Regel ca. 15-20 Minuten später zuhause ein als sie. Sie schlüpfte aus ihren alltäglichen Klamotten in ein sexy Outfit. Dies bestand aus einem roten trägerlosen Top, das ihr bis zum Bauchnabel reichte. Dazu trug sie ebenfalls rote Fishnet Strümpfe. Ihre Füße steckten in schwarzen Pumps. Die Haare hatte sie zu einem straffen Pferdeschwanz zusammengebunden.
Das Umziehen hatte schon ca. 6 Minuten in Anspruch genommen. So verloren sie keine Zeit und legten direkt im Flur los. Jonas saß auf einer Kommode im Flur und Alina stand vornüber gebeugt vor ihm und blies sein Rohr hart. Genüsslich leckte sie abwechselnd seine Eier und nahm dann wieder sein Genital tief in den Mund. Dann packte Jonas sie am Hinterkopf und drückte ihren Kopf auf seinem Schwanz auf und ab. Was für ein herrliches Gefühl.
Er stand auf und hockte sich hinter Alina und leckte ihre Spalte aus, dann stellte er sich hinter sie und schob ihn rein. Schön tief fickte er sie, so dass Alina laut zu Stöhnen begann. Da hörten sie, wie ein Auto in die Einfahrt fuhr und sie nahmen einen Stellungswechsel vor. Jonas legte sich auf den Boden und Alina mit dem Rücken oben drauf. Sie stützte sich mit Armen und Beinen ab. Jonas hämmerte sie von unten hart in ihr Liebesloch. Grade als Alina ihren Höhepunkt erreichte, schloss Tom die Tür auf und trat ins Haus. Der freie Blick auf die Pussy seiner versauten Ehefrau die dort grade von Jonas Riesenlümmel zum Orgasmus gefickt wurde, ließen seine Hose augenblicklich eng werden.
Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war und Jonas gestoppt hatte in sie rein zu stoßen, lag sie schwer atmend auf seiner Brust und beruhigte sich erstmal. Jonas hob sie von sich runter und bedeutete ihr, ihm auf allen vieren zu folgen. Das tat sie und kroch hinter ihm her in den Wintergarten. Tom, der es kaum aushielt seinen Schwanz nicht zu wichsen, ging hinterher und konnte den Blick nicht vom nackten, hin und her wackelnden Arsch seiner Süßen wenden.
Ihm Wintergarten angekommen drückte Jonas Alina auf den Boden und legte sich auf sie. Schmatzend drang er in ihre feuchte Grotte ein. Tom hatte wieder einen fantastischen Blick darauf, wie Jonas fetter, harter Prügel seine Frau vögelte. Immer wieder versank Jonas bis zu den Eiern in Alinas Vagina. Wieder spürte sie, dass sie gleich kommen würde und spornte Jonas an, sie schön weiter zu stoßen, was dieser gerne tat, denn auch bei ihm machten sich die Soldaten zum Abschuss bereit.
Als Alina kam, schrie sie ihre Lust heraus und Jonas brachte sich noch mit weiteren Bewegungen selbst bis zum Platzen. Er zog sich schnell aus Alina zurück und zog sie vom Boden hoch. Sie war noch total mit ihrem Höhepunkt beschäftigt, da schoss Jonas schon dicke Flatschen Wichse auf Alinas Titten ab. Sechs oder sieben Schübe sahnte er ab. Nach der ersten Überraschung war Alina wieder ganz die geile Spermaschlampe und streckte ihm ihre Brüste entgegen und presste sie dabei zusammen, damit sie größer wirkten. Jonas putzte seine triefende Eichel an ihrem Top ab und ließ sie dort auf dem Boden zurück. Zufrieden grinste Alina Tom an und spielte mit dem Sperma, welches ihre Brüste herunterlief.
Tom hatte keine Ahnung, wie er diese Woche überstehen sollte, ohne dass ihm einer angehen durfte. Allein schon dieses geile Schauspiel heute, hätte ihn schon fast zum Ausbruch gebracht.
Kapitel 36 - Die enthaltsame Woche – Gloryhole
Die nächsten Tage waren für Tom eine Qual. Tagsüber auf der Arbeit schickte ihm Alina immer wieder Bilder von sich. Teilweise waren es Bilder, die sie mal eben auf der Toilette von sich schoss. Mal waren es welche von ihrem süßen Hintern, mal die Tittchen, die sie sich halb aus dem BH geschält streichelte. Dann wiederum waren es welche von ihren diversen Erlebnissen. Auf manchen hatte sie mehrere Schwänze im Gesicht oder war total spermaverschmiert. Einmal schickte sie ihm ein kurzes Video, auf dem sie Jonas auf der Toilette einen blies.
Nach Feierabend ging es kaum besser, denn Alina zeigte ihm zweimal am Tag ihren Privatporno und weitere Bilder von ihr. Tom meinte seine Eier würden platzen. Dazu lief Alina zuhause nur in Spitzenunterwäsche und hochhackigen Schuhen herum. Am Donnerstag war dann ein weiteres Erlebnis geplant. Alina machte sich direkt nach der Arbeit fertig. Tom wartete unten, ausnahmsweise musste er sich nichts anschauen, was mit Sex zu tun hatte.
Als er hörte, wie Alina die Treppe herunter kam, ging er in den Flur. Frech grinsend schaute seine mordsmäßig scharfe Frau ihn an. Sie trug ein schwarzes Ledercatsuit mit dazu passenden schwarzen Lederstiefeln mit 10 cm Absätzen. Sie ging zu ihm, umarmte ihn, drehte sich um und rieb ihren Arsch in der knallengen Hose an seinem Schritt. Dann gingen sie zum Wagen und sie gab eine Adresse ins Navi. Tom fuhr dorthin, ohne zu wissen, wo das wäre.
Dort angekommen stellte er fest, dass es sich um einen Swingerclub handelte. Alina küsste ihn leidenschaftlich und beiden beteuerten sich ihre Liebe. Dann ging es hinein. Freundlich wurden sie von einer jungen, elegant gekleideten Dame begrüßt, die sie sogleich in einen kleinen Raum führte. Dieser Raum war ca. 80 cm breit und 1,5 m lang. Am einen Ende befand sich eine kleine Sitzbank. An der anderen waren jeweils links und rechts zwei Löcher mit ca. 8 cm Durchmesser in die Wand eingelassen. Tom war baff. Alina wollte mehrere Männer durch diese Gloryholes befriedigten. Er wurde unendlich scharf auf sie und freute sich schon auf das Schauspiel.
Schon schoben sich zwei halbsteife Schwänze durch zwei Löcher. Erregt nahm Alina einen in den Mund und den anderen in die Hand und begann damit, sie zu befriedigen. Es war natürlich etwas schwieriger als sonst, denn die Wand behinderte sie daran, die volle Länge der Prügel zu bearbeiten. Aber sie gab ihr bestes und war ja auch immer offen für Neues. Toms Rute drückte von innen gegen die Hose. So gerne hätte er ihn jetzt ausgepackt und seine Frau voll gespritzt. Vermutlich hätte er keine zehn Sekunden gebraucht und sie wäre komplett besudelt gewesen.
Alina wechselte sich schön ab mit blasen und wichsen. Dann kamen zwei weitere Glieder durch die übrigen Löcher. Die völlig vertiefte Alina bemerkte sie gar nicht, bis Tom sie darauf aufmerksam machte. Sofort bediente sie sich die anderen. Einer der vier durchstehenden Prengel musste sich jeweils gedulden. Sie hatte schließlich nur einen Mund und zwei Hände. Alle anderen Löcher waren heute Tabu. Für die Männer auf der anderen Seite war es aufregend, nicht zu wissen, wann sie wieder an der Reihe sein würden.
Der erste begann auch schon zu zucken und Alina widmete ihm sofort beide Hände und ihren Mund, um ihm den Rest zu geben. Schon spritzte eine fette Ladung Sperma auf ihr Gesicht. So ähnlich ging es auch nach und nach den anderen. Kaum war einer fertig wurde ein Ersatz durch das Loch geschoben. Unter einem der Riemen erkannte Alina auch Jonas Schwanz. Sie hatte ihn schon so oft einen geblasen, dass sie ihn unter Tausenden wieder erkennen würde.
Ihr lief das Sperma über das Gesicht und tropfte auf ihren Catsuit. Sie bemerkte, wie scharf und feucht sie mittlerweile war und öffnete den Reißverschluss, der bis zu ihrer Pussy reichte. Sie wies Tom an, es ihr mit den Fingern zu besorgen. Gerne wäre sie geleckt worden, aber dazu hätte sie sich ausziehen müssen. Tom fand die richtigen Stellen schnell und Alina ging ordentlich einer ab. Ihr Unterhöschen wurde klitschnass. Als sie fertig war, schickte sie Tom wieder an seinen Platz. Dieser leckte seine Finger ab, denn sie schmeckten so gut nach Alina.
Irgendwann kam auch der letzte der insgesamt 16 Männer über Alina und sie hatte es allen besorgt. Sie war so stolz auf diese neue Erfahrung. Tom schoss noch eine Menge Fotos von ihr, wie sie in die Kamera lächelte oder mit der Wichse spielte. Es waren tolle Erinnerungen an diese Bukkake Session. Als Alina und Tom die Kabine verließen, war kein Mann mehr zu sehen. Alina ging sich saubermachen. Dann fuhren sie nach Hause.
Dort schlief Alina völlig erledigt sofort ein, während Tom sie noch lange verliebt anschaute. Natürlich war sein Glied dabei knüppelhart.
Kapitel 37 - Die enthaltsame Woche – Die alte Lagerhalle
Auch der Freitagnachmittag und mehrere Stunden am Samstag hatte Alina Tom vor den Fernseher gesetzt und im ihr Filmchen angemacht. Danach hatte sie unzählige Aufnahmen von sich in verschiedenster ihrer sexy Unterwäsche gezeigt. Teilweise waren es Bilder, teilweise auch kurze Videos. Dabei hatte Jonas ihr geholfen. Er hatte sie fotografiert, gefilmt und sie dann vollgespritzt. Auch das hatte er wiederum gefilmt und Tom musste es sich ansehen.
Endlich war der erlösende Sonntag gekommen. Aber natürlich würde Alina es Tom jetzt nicht einfach besorgen. Eine Show musste er noch überstehen. Alina wusste diesmal noch nicht, wie viele Stecher Jonas klar gemacht hatte, aber er hatte zumindest angedeutet, dass Alina ziemlich hart rangenommen werden würde. Aufgeregt stylte sie sich nun dafür. Die Haare band sie zu einem Dutt zusammen und ließ zwei lockige Strähnen links und rechts an ihren Schläfen herabhängen. Sie zog sich ein blassgelbes Kleid an, dass unregelmäßige schwarze und braune Streifen, bzw. Flecken hatte. Vom Muster her ähnelte es einer Bundeswehr Uniform, nur die Farben waren anders. Es hatte zwei dünne Spaghetti Träger und war natürlich unverschämt kurz. Drunter trug sie farblich passende Spitzenunterwäsche. Als allerletztes schlüpfte sie in schwarze Plateau High Heels. Die Absätze waren 15 cm hoch. Weit laufen konnte sie auf diesen Haxen nicht, aber mit weit gespreizten Beinen kann man ja sowieso nicht laufen. Auf Schmuck verzichtete sie wohlweislich.
Zuletzt schminkte sie sich noch extrem nuttig. Jede Pornodarstellerin hätte neben ihr blass ausgesehen. Prüfend schaute sie sich noch einmal im Spiegel an und befand, dass sie so auf jeden Fall Potenzial hatte, heute ein geiles Fickfleisch zu sein. So stöckelte sie nach unten zu Tom, dessen Dauererektion nur noch härter wurde. Sie gingen zum Auto und gaben die Adresse ins Navi, die Jonas ihnen gegeben hatte. Sie fuhren eine ganze Weile, bis sie zu einer stillgelegten Lagerhalle kamen. Sie traten ein und sahen sofort, wo das Schauspiel stattfinden würde.
Dort lagen ein paar Matratzen auf dem Boden und davor stand ein Stuhl. Dieser war für Tom. Alina öffnete seine Hose und zog sie ihm runter zu den Knöcheln. Dann nahm er Platz und sie fesselte seine Hände und Füße am Stuhl. Sie war sich sicher, dass Tom im Verlauf des Tages abspritzen würde, schließlich hatte schon einige Male nur der Anblick der durchgefickten Alina in zum absahnen gebracht. Daher nahm sie eine Plastiktüte und befestigte sie mit einem Gummiband an seinem steil aufragenden Penis. Sie wollte unbedingt sehen, wie viel da zusammen kommen würde. Zu guter Letzt verband sie im die Augen. Am Anfang sollte er das Kopfkino genießen können.
Als wäre dies das Zeichen gewesen, betrat ein Schwarm von nackten Männern die Halle. Alina konnte sie nicht so schnell zählen, aber Jonas verriet ihr später, dass es 24 gewesen waren. Sie wurde ganz kribbelig, als sie um sie herum traten. Plötzlich waren auf ihrem Körper überall Hände. Sie wurde geküsst und ihre Titten und die Arschbacken wurden durchgeknetet. Finger fanden ihren Weg in ihren Hintereingang. Die Behandlung war nicht grade sanft und ihr blühte, dass Lust und Schmerz sich heute vermischen würden.
Jemand drückte ihren Oberkörper herunter und sie hatte einen Schwanz im Mund. Fast gleichzeitig bemerkte sie, dass ein weiterer an ihrer Rosette angesetzt wurde und mit Gleitgel geschmiert ungehindert in ihren Darm eindrang. So vornüber gebeugt wurde sie nun immer gegen die sich ihr entgegen gestellten Schwänze gedrückt. Zwischendurch waren auch mal zwei auf einmal im Mund, während sie mit beiden Händen immer wieder verschiedene wichste. Jeder besetzte sie nicht allzu lange und wurde dann von einem anderen ersetzt. Als jeder Mal in den Genuss einer Öffnung oder Hand gekommen war, drängten sie Alina zu Boden.
Mit dem Bauch auf einer Matratze liegend rutschte nun jeder der 24 Kerle über sie drüber. Heute war nur Anal angesagt. Während sie so auf dem Boden lag konnte sie mehrere Männer beobachten, die sich, darauf wartend sie endlich knallen zu können, ihre Rute rieben. Bei dieser Behandlung bekam sie schon mal zwei Höhepunkte. Dann wurde die Stellung erneut gewechselt. Alina setzte sich rückwärts auf einen Schwanz und bekam dann von vorne einen zweiten in ihr enges Atschloch geschoben. Gleichzeitig lutschte sie natürlich weitere.
Auch hier wechselten sich die Stecher ab. Als Jonas sie grade von vorne fickte, spürte sie das unverwechselbare Kribbeln, das einen Orgasmus ankündigte. Sie schrie zu Tom, dass sie grade kommen würde, weil sie zwei fette Prügel in den Arsch fickten, da hielt Tom es nicht mehr aus. Während seine Ehefotze unter lautem Stöhnen kam, spritzte er sein Tütchen voll. Es hörte gar nicht mehr auf. Alina konnte verschwommen erkennen, dass er eine mordsmäßige Ladung abgeschossen hatte, bevor man ihr wieder mit einem harten Prengel den Mund stopfte. Tom wurde nun die Augenbinde abgenommen und er sah endlich, wie seine Frau doppelt ihren Arsch penetriert bekam.
Mit offenem Mund starrte er auf das sich darbietende Schauspiel. Sein Schatz von zwei Dutzend Schwänzen umringt. Er war so stolz und so geil auf sie. Alina bemühte sich redlich darum, alle zu bedienen. Sie lutschte und wichste alles, was in ihre Reichweite kam. Allen Beteiligten machte dieser Gangbang eine Menge Spaß. Alina wurde immer wieder weitergereicht, um sich von neuen Lanzen doppelt in ihr Arschloch ficken zu lassen. Irgendwann fingen die ersten an, Alina voll zu spritzen. Doch keiner verlor an Standfestigkeit. Alle die bereits abgenudelt hatten, vögelten sie einfach weiter. Nach einiger Zeit klebte Sperma in ihren Haaren, in ihrem Gesicht und auf ihrem Körper. Das Kleid war getränkt von der Herrensahne.
Doch Alina hatte noch nicht genug. Sie hatte keine Ahnung wer wie oft gekommen war, aber sie forderte immer weiter. Sie selbst war sicherlich zehn Mal zum Höhepunkt gekommen. Auch Tom füllte seine Plastiktüte noch einmal mit einer ordentlichen Portion Samen. Seine zugekleisterte Frau machte ihn total heiß. Sie selbst ignorierte ihn mittlerweile völlig, da sie sich nur auf die sie aufbohrenden Prengel konzentrierte. Einige waren fertig und hatten ihr Pulver verschossen, andere standen mit halbsteifem Glied bei ihr und ließen sich noch mal einen runterholen. Jeder hatte wohl jetzt zwei- bis dreimal abgesahnt und keiner hatte mehr die Standfestigkeit sie noch zu bürsten, aber fünf Kerle hielten der gierigen Alina noch ihre Lanze zum polieren hin.
Einer der Männer nahm Tom die Tüte vom Glied und ging zu Alina. Sie blickte erwartungsvoll auf, als er sich zu ihr stellte. Sie streckte brav die Zunge raus und er schüttete das weiße Gold über ihren Kopf. Es war eine unvorstellbare Menge, die nun über ihre Haare und über Gesicht hinweg in ihren Mund lief und auf ihre Brüste tropfte. Keiner hatte heute so viel gespritzt wie Tom. Blind vor Sperma wichste sie noch die restlichen Männer zum Ende und fiel dann erschöpft auf die Matratze.
Erst nach einiger Zeit wurde sie durch Toms Rufe wach. Sie wischte sich notdürftig sauber und befreite ihn von seinen Fesseln. Besudelt wie sie war fuhren sie nach Hause. Zum Glück hatten sie Handtücher mit, die auf Alinas Sitz lagen. Zuhause duschte sie lange. Danach fickte Tom sie weiter bis sie nicht mehr konnten. Nur ihr Arsch war für den Abend Tabu. Der hatte genügend Strapazen gehabt und brauchte dringend eine Pause.
Kapitel 38 - Der Traum
Alina schlief an diesem Abend schnell ein. Der Tag hatte sie geschafft und Tom hatte sie noch durchs halbe Haus geknallt. Sie hatte nicht gewusst, dass ein Mann so oft und soviel an einem Tag abspritzen kann. Alina schlief lange traumlos, bis ihr Schlaf zum Morgen hin leichter wurde.
Auf einmal fand sie sich in einem seltsamen Raum wieder. Sie blickte an sich herunter und war baff. Sie trug ein Kleid, das scheinbar aus Fetzen bestand. Es war weich und wechselte seine Farben in alle möglichen Pastelltönen. Dazu trug sie Schuhe mit sehr, sehr hohen Absätzen. Auf ihrem Kopf trug sie eine Krone. Sie war eine Prinzessin einer Raumstation. Auf einmal setzte Schwerelosigkeit ein und ein Alarmton ging los. Sie schwebte aus dem Raum und befand sich mitten in einem futuristischen Gefängnis, dessen Türen sich geöffnet hatten. Sie drehte sich um und wollte durch die Tür fliehen. Doch da war keine Tür mehr. Sie war nun mitten in einem Zellenblock. Aus den Zellen traten nun Männer. Viele Männer. Sie waren alle nackt und sahen wild aus. Unwillkürlich blickte sie ihnen in den Intimbereich. Ihr stockte der Atem. Es waren riesige Schwänze.
Schon war man bei ihr. Jedes Loch war sofort mit mehreren dieser Atomprengeln gefüllt. Wie auch immer das gehen sollte. Aber Alina wäre nicht Alina, wenn sie dadurch nicht geil werden würde. Schwerelos durch das Raumschiff gleitend würde sie penetriert. Sie hätte nicht sagen können wie viele es waren. Aber es dauerte nicht lange, da wurde sie auch schon voll gespritzt. Sie war über und über mit Sperma besudelt. Ihr leuchtendes Kleid schwamm quasi darin. Auf einmal wurde es doch richtig feucht und Alina wurde wach. Toms harter Stengel baumelte vor ihrem Gesicht und hatte grade abgesahnt.
Sie hatte anscheinend so sehr im Traum gestöhnt, dass Tom wach und geil geworden war. Sie grinste und erzählte ihm von dem Traum. Darauf hin fickte Tom sie wieder nach Herzenslust durch und sie bekam sehr schöne Höhepunkte.
Kapitel 39 – Freigevögelt
Alina flog mit zwei Freundinnen in den Urlaub. Ihre Männer ließen alle drei zuhause zurück. Alle drei hatten viel Spaß. Tagsüber entspannten sie sich in knappen Bikinis am Strand und ließen sich von der Sonne brutzeln. Abends gingen sie feiern. Sie tanzten und tranken und schliefen morgens lang. Aber auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende und somit kam der letzte Abend. Alina und ihre Freundinnen machten sich fertig und tranken dabei schon eine Flasche Sekt. Die drei takelten sich ordentlich auf. Dann verließen sie das Hotelzimmer. Alina trug halbhohe schwarze Stiefeletten auf denen sie neben ihren beiden Süßen herstöckelte. Dazu trug sie ein weißes sexy Oberteil ohne Träger, das ihr bis zum Bauchnabel ging und unter der Brust durchsichtig war. Drunter hatte sie ein pinkes Bikinioberteil an, das im Nacken zusammen gebunden war. Die gleiche Farbe hatte der String, der hin und wieder aus ihrem sehr knappen Jeans Hotpants schaute.
Auch die beiden anderen trugen ähnlich knappe und heiße Outfits. Viele Männer drehten sich zu ihnen um. Sie gingen zu einer Disco vor der schon eine längere Schlange war. Aber der Türsteher sah sie und winkte sie durch. Sexy Ladys sind schließlich gut fürs Geschäft. Wieder wurde viel getrunken und getanzt. Es war ein feucht fröhlicher Abend. Irgendwann wurden alle von Männern angequatscht. Alinas Freundinnen waren auch auf einmal mit jeweils einem Kerl verschwunden. Alina hatte nur noch diesen nervigen Typ an der Backe, der schon viel zu viel getankt hatte. Sie wimmelte ihn irgendwie ab und saß alleine an der Bar.
Da gesellte sich ein großer schwarzer Typ zu ihr und sie begannen sich zu unterhalten. In seiner Hose fiel Alina gleich eine große Erhebung auf. So schwenkte das Thema Richtung Sex. Der Alkohol hatte Alinas Zunge gelöst und sie wurde rechte freizügig in ihrer Erzählung. Der Name des Mannes war Jerome und ihm gefiel, was sie erzählte und vor allem ihr Aussehen. Seine Beule wurde größer. Irgendwann wurde das Gespräch so intim, dass Alina ihm erzählte, dass sie sehr aufnahmefähig war und es locker schaffen würde auch seinen Schwanz einzustecken. Natürlich sprang Jerome drauf an und sie gingen zu seiner Wohnung.
Dort angekommen fing er an, an Alina rumzufummeln. Sie knutschten dabei heftig und Alina öffnete seine Hose. Jerome gefiel, dass sie so forsch ranging. Mit geschlossenen Augen zog sie ihm nun die Hose runter und ertastete seinen Schwanz. Dick und schwer lag er in ihrer Hand. Sie musste ihn jetzt sehen. Ihr entfuhr ein überraschtes Keuchen. Sie hatte ja schon viele Prengel gehabt, aber dieser hier war wirklich der größte, den sie je gesehen hatte. Er hatte ungefähr die Dimension ihres Unterarmes. Begeistert streichelte sie diese Riesenschlange, die in ihrer Hand härter und härter wurde.
Jerome fragte sie, ob sie sich immer noch sicher wäre, ihn in sich aufzunehmen. Da Alina natürlich schon zwei Kolben auf einmal im Arsch gehabt hatte, war sie sich sicher. Sie ging nun vor Jerome auf die Knie und stülpte ihre Lippen über seine Eichel. Immer tiefer ließ sie diesen Mordsprügel in ihren Hals gleiten. Doch so sehr sie sich anstrengte, mehr als die Hälfte passte nicht rein. Jerome war trotzdem total begeistert von Alinas Aufnahmefähigkeit. Sie blies ihm gut fünf Minuten die Rute, dann nahm er Alina hoch und zog ihre Hose und den Tanga aus. Seine großen Finger fuhren durch ihre Spalte und er stellte fest, dass sie schon extrem nass war.
Sie bat ihn dennoch sie zu lecken. Er nahm sie einfach hoch und hielt sie umgekehrt vor sich, so dass er ihr Lustzentrum vor seinem Mund hatte. Gleichzeitig konnte Alina weiter an seinem steil heraufragendem Monster lutschen. Jerome wusste auf jeden Fall mit seiner Zunge um zugehen und so stöhnte Alina ihren ersten Orgasmus seit Tagen mit vollem Mund heraus.
Er ließ sie nun runter und legte sich auf sein Bett. Alina setzte sich nun rücklings auf seinen Schoß und setzte seinen Schwanz an ihrer klitschnassen Muschi an. Langsam ließ sie sich auf ihn nieder. Jerome stöhnte auf, weil sie so eng war und Alina genoss den festen Druck in ihr, den sein fettes Rohr aufbrachte. Mehrere Male glitt sie auf und ab, dann hatte sie es geschafft. Jerome war bis zu seinen dicken Eiern in ihrer drin. Gefühlt war seine Eichel irgendwo in der Nähe ihres Bauchnabels. Er war total beeindruckt, dass diese zierliche Frau ohne so tief nehmen konnte.
Alina konnte jetzt das Tempo erhöhen und ritt sich auf seinem harten Prengel ein. Beide fanden einen guten Rhythmus und stöhnten heftig. Zitternd bescherte er ihr den nächsten Orgasmus, den sie laut heraus brüllte. Dann sank sie auf Jeromes Brust runter und blieb dort keuchend liegen. Nach kurzer Zeit hatte sie sich wieder beruhigt und wollte nun die nächste Etappe. Sie zog das Monster aus ihrer glitschigen Fotze und konnte nicht anders, als den Schaft zu streicheln, den sie kaum umfasst bekam. Sie wollte ihn jetzt im Arschloch haben. Sie hätte es sich nie verziehen, wenn sie es nicht wenigstens probiert hätte.
Jerome zweifelte, dass es passen würde, aber er setzte an ihrer Rosette an und seine Eichel sprengte die Pfoten. Zentimeter für Zentimeter drückte er seinen Riemen in ihren Darm. Es tat ein bisschen weh, aber für eine geübte Arschfickerin war es für Alina kein Problem, Jeromes Länge in sich aufzunehmen. Er war doch etwas erstaunt. Noch nie hatte er seinen Megariegel komplett in einem Darm versenken können. Nun stieß er erst langsam zu, doch als er kaum noch Widerstand spürte, wurde er schneller. Alina stöhnte ihm zu, wie sehr er sie ausfüllte und wie geil sie es fand.
Da plötzlich hörten sie aus der Wohnung ein Geräusch und einen Augenblick später stand ein weiterer Mann im Zimmer. Er schaute auf die Szenerie und grinste. In seiner Hose regte sich sofort etwas. Frech grinsend forderte Alina ihn auf, näher zu kommen und seine Hose auszuziehen. Sean, so hieß er, tat dies umgehend und ehe sie sich versah, steckte er ihr sein Glied, welches ungefähr Jonas Größe hatte, in ihre freie vorgedehnte Muschi. Beide Männer staunten nur über sie, während sie sie hart fickten. Alina bekam ihren nächsten Höhepunkt. Auf die Frage hin, wie sie das alles so wegsteckte antwortete Alina unbewusst, dass sie auch schon mal zwei gleichzeitig hinten drin hatte. Sean, der seinen Mund erst nach mehreren Sekunden wieder schließen konnte, zog seinen Prengel aus der Fotze und setzte ungefragt an Alinas bereits total ausgefülltes Arschloch an. Erschrocken stellte Alina fest, dass er es anscheinend als Aufforderung sah, sie nun Doppelanal zu ficken.
Langsam quetschte Sean seinen Riemen mit in das bereits überdehnte Poloch. Vor Schmerz blieb Alina der Atem weg. Noch nie hatte sie soviel Volumen im Po gehabt. Doch nach einigen Minuten entspannte sie sich ein wenig und konnte die Prozedur doch noch genießen. Jerome und Sean bemerkten dies und erhöhten das Tempo. Beide schnauften heftig, denn ihr enges Loch presste ihre Fleischpeitschen zusammen und ließ den Druck in den dicken Eiern entstehen. Fast gleichzeitig waren sie kurz davor zu kommen. Sie zogen ihre Prengel raus und drückten Alina in die Knie. Sie knetete die Hoden, während sich die beiden ihre Schäfte polierten. Brav streckte Alina ihre Zunge raus und leckte mehrmals über die roten Eicheln. Dann explodierte Jerome. Eine anormal große Ladung klatschte auf ihre Zunge und auf den Bereich um den Mund herum. Noch während er sein Feuerwerk abschoss kam auch Sean mit einer etwas kleineren, aber immer noch ansehnlichen Ladung.
Alina schluckte herunter, was ihr in den Mund gelaufen war und spielte noch ganz versonnen mit den beiden Prachtexemplaren rum. Ihre kleinen weißen Hände verloren sich fast auf den großen schwarzen Riemen. Sie küsste und saugte auch noch ein wenig daran. Dann machte sie sich auf ins Bad wusch sich das Gesicht. Sie stand vor dem Spiegel und grinste sich an. Auf einmal hörte sie aus der Wohnung weitere Stimmen. Dort lagen allerdings auch ihr Tanga und das Höschen. Trotzdem ging sie hinaus und fand inkl. Jerome und Sean noch vier weitere Männer vor, die sie unverhohlen anschauten. Die vier stellen sich als Tyrone, Isaac, James und John vor.
Jerome und Sean hatten ihren Kumpeln bereits alles über Alina erzählt und die sechs machten ihr einen Vorschlag. Genauer gesagt waren es nur fünf von ihnen. John war eher zurückhaltend und stimmte seinen Kumpeln wohl eher aus Gewohnheit zu. Der Vorschlag war, dass die Männer Alina für jeden Orgasmus bezahlen wollten. Sie müsste alle so lange befriedigen, bis keiner mehr in der Lage wäre, einen hoch zu bekommen. Zeitlimit wäre spätestens 4 Uhr morgens (es war jetzt 1 Uhr). Das Geld müsste jeweils im Voraus in eine durchsichtige Plastiktüte gesteckt werden. Falls Alina abbrechen würde, wäre es allerdings futsch.
Sie überlegte kurz und nannte ihren Preis und ihre Bedingungen. Keine Gewalt oder Körperflüssigkeiten außer dem weißen Gold. Sie wollte 20 € für den ersten, 30 € für den zweiten, 50 für den dritten, 80 für den vierten, wobei keiner glaubte, dass es viermal werden würde. Da Jerome und Sean bereits jeder abgespritzt hatte, wären schon mal 40 € fällig. Die Männer waren einverstanden. Vielleicht hätte Alina auch noch höher pokern können, denn die Blicke waren auf ihren nackten Schoß gerichtet und das Blut aus den Gehirnen bereits in den unteren Körperregionen angekommen.
Augenblicklich wurde sie von Jerome, Sean, Tyrone und Isaac umringt. Alle streichelten sie und sie küsste alle abwechselnd, während sie ihre Schwänze hart rieb. Dann wird sie zu Boden gedrückt, wo sie sofort einen Prügel ablutscht. Abwechselnd rammten ihr die Kerle, die allesamt äußerst gut bestückt waren ihre Ruten in die Kehle. Alina würgte dabei, aber ihre Erfahrungen im Schwänze lutschten half ihr dabei, jeden so tief es ging zu blasen. Natürlich bearbeitete sie die übrigen mit ihren Händen. Einmal hatte sie zwei Eicheln im Mund, die sie mit der Zunge bearbeitete und die übrigen zwei wichste sie mit schnellen Bewegungen. Befriedigte Laute der Teilnehmer an diesem Blowbang ließen Alina wissen, dass sie alles richtig machte.
Nach einigen Minuten nahm man sie und legte sie auf die Couch, wo jeder sie nacheinander kopfüber tief in den Hals fickte. Auch Jerome mit seiner Anakonda konnte diesmal zu 3/4 eintauchen. Er überhäufte sie mit dreckigen Komplimenten, dass sie es soweit schaffte. Die Enge in ihrem Hals brachte ihn allerdings zum Überlaufen und er rotzte ihr seinen Saft tief in den Hals. Als er rauszog liefen ihm noch einige Tropfen aus der Eichel, die er über Alinas Gesicht abschüttelte.
Die übrigen drei verteilten sich nun um Alinas Kopf und rubbelten ihre Schläuche wie wild, dabei leckte sie immer wieder über ihre Spitzen, wenn sie für die Zunge erreichbar waren. Alle klatschten ihr immer wieder ihre Riemen ins Gesicht, bis sie kamen. Sie benetzen ihr Gesicht mit ihrem so geliebten Saft. Es rann ihr an allen Seiten übers Gesicht. Brav lutschte sie noch alle vier sauber und putzte sich dann das Gesicht ab. Isaac und Tyrone steckten jeder 20 € in die Tüte. Sean und Jerome jeder schon mal 30.
Als nächstes wollte sie sich John vornehmen. Er war wohl sehr schüchtern oder wollte einfach seine Ruhe. Er saß nämlich im Wohnzimmer vor der Playstation und zockte irgendein Ballerspiel. Als Alina auf ihn zukroch, pausierte er das Spiel kurz, um seine Hose zu öffnen. Heraus fiel ein fast ebenso großer Prengel, wie der von Jerome. Alina kam näher und sein halbsteifes Glied wuchs bei ihrer Berührung zu einer stattlichen Größe an. John setzte sein Spiel fort, während Alina in mit Mund und Händen verwöhnte.
Er ließ sie machen, während er weiterzockte, bis es in seinen dicken Eiern zu brodeln begann. Er nahm sich nicht mal die Zeit zu pausieren, sondern legte nur schnell den Controller zur Seite, griff Alinas Hinterkopf und presste sie auf seinen Pimmel. Mit einem lauten Grunzen spritzte er ihr seine Sahne in den Hals. Dann zog er sie hoch, gab ihr 20 € und scheuchte sie aus dem Zimmer.
An der Tür wartete bereits James, der ihr ebenfalls 20 € hinhielt und sie mit auf sein Zimmer nahm. Dort angekommen hob er sie auf einen Tisch und schleckte ihr genüsslich das Fötzchen aus. Alina lehnte sich zurück und stöhnte zufrieden. Er wusste wirklich, was er tat und sie bekam schnell einen Orgasmus. Sie presste seinen Kopf feste gegen ihren bebenden Unterleib. Dann ging James um den Tisch und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Brav blies sie ihn an. Er lobte ihre Blaskunst mit vielen versauten Sprüchen.
Aber jetzt wollten beide vögeln, also stöckelte Alina zum Bett und legte sich breitbeinig auf den Rücken. Ohne Umschweife legte sich James auf sie und drang in sie ein. Er legte los, wie die Feuerwehr und beide stöhnten und küssten sich dabei. Jedes mal, wenn er tief in sie einfuhr, traf seine Eichel ihren G-Punkt und brachte sie fast um den Verstand. Grade als sie kurz vor dem nächsten Höhepunkt war, zog James seine Rakete allerdings raus, drehte Alina mit einer Bewegung auf die Seite und setzte am Po an. Das bereits gut gedehnte Loch hatte keine Probleme damit, sein auch ziemlich großes Glied in sich aufzunehmen. Alina, die so in Ekstase gefickt worden war, bekam den Stellungs- und Lochwechsel kaum mit und stöhnte nun weiter ihrem Orgasmus entgegen. Dieser ließ nicht lange auf sich warten und kam heftig. Die Mitbewohner hörten sie laut schreien.
James näherte sich ebenfalls seinem ersten Abschuss und wurde nun gröber. Er drehte sich auf den Rücken und zog sie auf ihn. Hart, schnell und tief rammelte er ihr Arschloch, bis auch er kurz vorm explodierenden war. Er zog seinen harten Riemen aus dem Schokoloch und spritzte eine große Menge auf Alinas Bauch. Keuchend blieb sie noch auf ihm liegen, bis er ihr befahl, ihn sauber zu lutschen, was sie gerne tat. Dann traten Sean und Tyrone ein.
James steckte sein immer noch hartes Glied wieder in ihren Arsch, während Tyrone es sich in ihrer Pussy bequem machte. Sean ließ sich derweil von Alina die Nudel hart blasen. Endlich hatte sie wieder ihre drei Löcher mit dicken harten Prengeln gefüllt. Die vier fanden einen tollen Rhythmus und alle stöhnten erregt, ganz besonders Alina.
Dann legte sich Sean aufs Bett und nachdem Tyrone sich aus ihrer Muschi zurückgezogen hatte, kletterte sie auf seinen Schoß und ließ sein Glied in diese flutschen. Tyrone nutzte die Gelegenheit und platzierte seinen Harten im Hintereingang. Sofort fingen beide an, sie hart zu stoßen. James schaute sich das ganze erstmal an und rieb sich langsam seinen Schaft, bis Alina ihn aufforderte, sie in den Mund zu ficken, was er gerne tat. Auch in dieser Stellung vögelten sie mehrere Minuten, bis ein erneuter Stellungswechsel angesagt war.
Alina kniete sich auf das Bett und James nahm sie von hinten in das Fötzchen. Sean und Tyrone ließen sich von ihr erstmal die Rute blasen. Abwechselnd verwöhnte sie die beiden, während James sie von hinten gegen die Nudeln stieß. Aber Alina wollte wieder alle Löcher benutzt haben, darum hockte Sean sich über ihren Rücken und pflanzte seinen Kolben in ihrem Darm. Nun fickten zwei Kerle sie von hinten, während Tyrone ihre Blaskunst genießen konnte.
Sie saugte sich vor Geilheit so daran fest, dass er die Säfte hochkochen spürte. Und auch Alina war dem nächsten Höhepunkt ganz nahe. Schließlich bekam sie gleichzeitig ihren Höhepunkt. Tyrone pumpte ihren Mund mit Sperma voll, so dass sie keinen Laut von sich geben konnte und den wahrscheinlich stillsten Orgasmus ihres Lebens hatte. Seine Wichse lief ihr aus dem Mund, denn es war zu viel.
Nun konnte sich Sean nicht mehr und er warf Alina auf den Rücken, hockte sich auf ihren Bauch und wichste sich so schnell er konnte. Alina knetete seine Eier und er rotzte ab. Er traf sie von Haar bis zur Brust und sauste ihr Top zu. Daran säuberte er auch seinen Schwanz. Nun war noch James, der nochmal kurz ihren Arsch fickte und dann zu ihrem Kopf kam und ihr Gesicht voll spritzte. Genüsslich lutschte sie seinen Prengel sauber.
Vollgesaut wie sie nun war, ging sie erstmal ins Bad, um sich zu säubern. Sie konnte nicht anders und grinste sich im Spiegel an. Sie war gespannt, wie viel Kohle sie heute bekommen würde. Gut war, dass keiner wusste, dass sie diese ganze Fickerei auch ohne Geld gemacht hätte. Schnell ging sie noch mal aufs Klo und wusch sich die Hände. Dann öffnete sich die Tür und Tyrone kam mit Isaac hinein. Beide schwangen ihre Schwänze und Alina ging automatisch in die Hocke, um sie mit dem Mund zu empfangen. Beide packten abwechselnd ihren Kopf und knallten ihr ihre Prengel in den Hals. Sie gingen dabei nicht sehr sanft mit ihr um und sie würgte leicht.
Dann ging Isaac hinter ihr auf die Knie und schob ihr seinen Kolben ohne Umschweife ins Poloch. Nun stieß er sie von hinten immer wieder feste gegen Tyrones Prügel, der sie ebenso feste von vorne stieß. Beide fanden einen gemeinsamen Takt und Alina genoss die harte Behandlung. Isaac war total begeistert von ihrem engen Arsch und tat das laut kund.
Jetzt wollte Tyrone aber auch und Alina drehte sich zu ihm und legte sich mit dem Rücken auf den Badezimmerteppich. Er setzte seine Eichel ebenfalls an der Rosette an und fuhr in ihren Darm. Isaac hingegen legte seine Fleischpeitsche auf Alinas Gesicht. Sie spielte mit der Zunge an seiner Eichel herum, was ihm sichtlich gefiel. Ihr hingegen gefiel, wie sie grade gebumst wurde und sie stöhnte einen Orgasmus heraus. Tyrone zog sich vorerst zurück und Alina kniete sich zwischen sie beiden. Sie wichste ihre Schwänze, küsste sie abwechselnd und flehte die beiden fast an, sie jetzt beide in den Arsch zu ficken.
Also legte Tyrone sich auf den Teppich und Alina setzte sich rittlings drauf. Er steckte seinen Riemen wieder hinten rein. Isaac positionierte sich vor ihr und schob seine Nudel ebenfalls ins bereits besetzte Loch. Er legte jetzt los wie ein Wilder. Alinas Beine hielt er in der Luft und Tyrone stützte sie von unten. So in der Luft schwebend war es für sie ein irre geiles Gefühl, wie die beiden sie mehrere Minuten so vögelten. Sie befand sich schon am Rand der Ohnmacht so geil war sie. Kaum bekam sie mit, dass die beiden tauschten und sie nun andersrum beide in den Po fickten.
Es war so herrlich für sie, aber auch die beiden brauchten nun ihre Erleichterung und zogen sich zurück. Alina saß nun an der Badewanne und bettelte darum, dass die beiden sie vollsahnen würden. Beide rieben sich ihre harten Keulen nahe ihres Gesichtes und kamen nacheinander mit fetten Ladungen in ihr Gesicht. Nach dem üblichen sauber lutschen, konnte sie sich selbst direkt auch wieder sauber machen.
Also sie aus dem Badezimmer trat, war es ziemlich ruhig in der Wohnung geworden. Nur aus dem Wohnzimmer drängen Geräusche der Playstation. Alina ging nun davon aus, dass sie alle soweit geschafft hatte und suchte ihr Höschen. Doch da kam Jerome zu ihr. Sein enormes Glied hing halbsteif zwischen seinen Beinen. Sofort bekam Alina Lust auf eine weitere Runde und berührte sein Dingen sanft. Sofort wuchs er wieder zu seiner vollen Größe und Jerome meinte, dass Alina Zauberhände haben müsse.
Er legte sich auf den Teppich und Alina setzte sich auf ihn und ließ das Rohr in ihren Arsch fahren. Nach den vielen Schwänzen, die an diesem Abend in ihrem Po gesteckt hatten, bekam sie ihn nun ohne Probleme ganz hinein. Sie ritt ihn kurz und er stöhnte genießend. Dann wollte sie ihn von hinten und kniete sich hin. Fordernd wackelte sie mit ihrem Po und lächelte ihn verschmitzt zu. Jerome kniete sich hinter Alina und klatschte ihr seinen Prengel auf die Pobacken, bevor er ihn wieder darin versenkte. Für Alina war es ein tolles Gefühl und ihr kam plötzlich eine Idee. Sie wollte eine GIF-Datei für ihren Ehemann erstellen. Sie sagte Jerome, was und wie sie es wollte und reichte ihm ihr Handy.
Dieser zog sein Monster heraus und legte es Alina auf den Rücken. Dann begann die Aufnahme. Er filmte sein Teil, wie er es vom Rücken hob, an ihren Arsch ansetzte und es ihr bis zu den Eiern reinschob. Dann richtete er die Kamera wie von ihr gewünscht auf ihr nach hinten gerichtetes Gesicht. Alina lächelte versaut und verzog dann erregt ihr Gesicht. Damit endete die Aufnahme.
Jerome wollte jetzt aber keine Ablenkung mehr. Er drückte sie auf den Boden und fickte sie, wie sie so wehrlos auf dem Boden lag. Alina genoss ihre Lieblingsstellung. Schwer lag er auf ihr und knallte ihr enges Arschloch mit seinem Prügel, bis er ihn herauszog und ihr eine Ladung auf den Rücken klatschte. Noch im liegen küsste er sie, gab ihr 50 € und bedankte sich für den geilen Abend.
Alina suchte nun ihre Klamotten. Sie fand allerdings nur die Jeans. Der Tanga war unauffindbar. Naja, für das verdiente Geld konnte sie sich einen neuen kaufen. Sie zog die Hose an, nahm das Geld und ging zur Tür. Da kam Sean hinter ihr her gelaufen und bat um einen letzten Gefallen. Also nahm Alina seinen halbsteifen in die Hand in begann zu wichsen. Da Sean bereits dreimal an diesem Abend abgesahnt hatte, wurde seine Rute nicht mehr steinhart, aber dennoch merkte er, wie seine Eier ein paar letzte Tropfen an Sperma zusammen kratzten.
Alina rubbelte weiter und weiter. Seans Körper krampfte sich zusammen, dann endlich kam der befreiende Moment. Er spritzte, aber viel kam da nicht. Nur ein paar dünnflüssige Fäden benetzen Alinas Top. Liebevoll lutschte Alina noch mal an der Eichel und grinste Sean dann zu. Dieser bedankte sich für den tollen Abend und bat sie, bei ihrem nächsten Urlaub gerne wieder vorbeizuschauen. Dann gab er ihr die fälligen 80 € und sie verabschiedeten sich.
Alina musste erstmal zusehen, wo ihr Hotel war, aber schließlich fand sie die Promenade und von da aus auch das Hotel. Ihre beiden Freundinnen schliefen tief und fest. Sie selbst zog sich aus und legte sich hin. Sie schlief sofort ein und wurde gefühlte Minuten später geweckt. Die drei fuhren zum Flughafen. Im Flugzeug gönnte Alina sich noch eine Mütze Schlaf. Am Flughafen holte Tom die drei ab. Nachdem er die beiden Mitreisenden abgesetzt hatte, fuhren sie nach Hause. Dort sprudelte ihr Erlebnis nur so aus ihr heraus und Tom, der in ihrer Abwesenheit natürlich auf Sexentzug gewesen war, bekam sofort eine Latte. Alina befreite seinen Riemen und zeigte ihm die GIF-Datei.
Tom bekam große Augen und Alina massierte seine Eichel. Es dauerte keine 30 Sekunden, da schossen gewaltige Spermafontänen aus seinem Schwanz, so geil machte es ihn, dass seine Ehefrau eine Nutte für einen Abend gewesen war. Alina fing das meiste mit ihrem Mund auf. Sie zeigte ihm auch die 500 €, die sie verdient hatte und sie beschlossen, das Geld in sexy Klamotten zu investieren. Den Rest des Abends vögelte Tom seine kleine Nutte quer durchs Haus. Alina bekam fast so viel Sperma, wie am Abend zuvor.
Kapitel 40 – Geldknappheit
Alina und Tom waren so glücklich. Sie führten eine tolle Ehe. Hatten viel Sex und scheuten keinerlei Experimente. Doch wie es nun mal so im Leben ist, kommen auch schlechte Zeiten. Tom wurde entlassen, da die Firma betriebsbedingte Kündigungen vornehmen musste. Toms Chef war sehr traurig und versprach ihm, sich zu melden, wenn es wieder besser aussehen würde. Alinas Gehalt war leider nicht so hoch, dass sie davon alle Rechnungen bezahlen konnten. Auch mit dem Arbeitslosengeld würden sie nur mit Not über die Runden kommen. Schließlich hatten sie ein Haus abzubezahlen.
Sie taten also das einzige, was Ihnen sinnvoll erschien. Sie kontaktierten Peter und fragten ihn, ob er nicht einen gut bezahlten Job für Alina hätte. Er war natürlich sofort bereit seine Kontakte spielen zu lassen und so kam Alina einen Escortjob für ein Wochenende. Peter hatte einen Kontakt vermittelt.
Mit dem Zug fuhr sie zu Peter, der sie wiederum zu einem Mann brachte, mit dem sie an diesem Abend ausgehen sollte. 500€ gab es dafür, dass sie ihn zu einer Vernissage begleitete. An der Tür verabschiedete sie sich von Peter und vereinbarte, dass er sie morgen Mittag wieder abholte. Sie klingelte und wurde von einem Butler herein gelassen.
Der Mann, mit dem sie ausgehen sollte war Anfang 50 und gefiel ihr optisch durchaus. Er stellte sich als Werner vor und führte sie in ein Ankleidezimmer, wo er ihr ein Abendkleid zeigte. Es war atemberaubend. Es reichte ihr bis zu den Füßen, die sie in goldene High Heels steckte, war bis zur Gürtellinie geschlitzt und funkelte in dunkelrot und schwarz. Der Rücken war frei und das Kleid war im Nacken zusammen gebunden.
Alina frisierte ihre Haare zu einer eleganten Zopffrisur und schminkte sich dezent. Dann fuhren sie gemeinsam in Werners Limousine zur Ausstellung. Sie tranken Sekt und unterhielten sich. Als sie ankamen begann die Show. Für Alina war es natürlich das erste Mal, dass sie an so einer Veranstaltung teilnahm und es war sehr interessant. Werner führte sie herum und stellte sie allen möglichen wichtigen Leuten vor.
Spät in der Nacht war die Veranstaltung zu Ende und sie fuhr mit Werner nach Hause. Angeschwippst wie sie war, kam eins zum anderen und ehe sie sich versah, war Werners Hose offen und sein Prengel stand wie eine eins. Alina stülpte ihre Lippen darüber und blies ihm die Lanze. Stöhnend genoss er die Behandlung bis sie an seiner Villa ankamen. Sie betraten die Eingangshalle und Werner drehte Alina um und drückte sie vorn über. Dann schob er ihren String beiseite und schob ihr sein Lümmel in die Pussy. Sie war schon so feucht, dass er ohne Probleme eindringen konnte.
Werner hatte schon lange keine so geile Schlampe mehr gefickt. Alina stöhnte unter seinen harten Stößen und hatte fast ein schlechtes Gewissen, dass sie für etwas bezahlt wurde, was ihr so viel Spaß machte. Der erste Orgasmus kündigte sich an. Ihr Atem wurde schneller. Werner stieß mit seiner Eichel immer wieder an ihren G-Punkt und sie kam so heftig, dass ihre Beine einknickten. Sie wurde aber von seinen starken Armen festgehalten. Als Alina sich beruhigt hatte, wechselten sie die Location. Sie packte ihn beim Schaft und ging mit ihm in den Salon. Dort legte sie sich auf einen Tisch und spreizte ihre Beine weit auseinander. Werner beugte sich zu ihrer Pussy und begann sie ordentlich zu schmecken. Alina packte in sein Haar und presste ihn gegen ihren Schritt.
Sie ließ es sich gefallen wollte ihn dann aber wieder spüren. Somit setzte Werner seine Rute wieder an und vögelte sie ordentlich durch. Er beugte sich über sie und sie küssten sich, während er sie hart nagelte. Dabei schlang Alina ihre Beine um seinen Oberkörper. So eng aneinander gepresst kribbelte es in Alinas Unterleib. Sie stöhnte ihm zu, dass sie gleich kommen würde und das er genau so weiter machen solle, was er natürlich tat. Dann schrie sie ihm ihren Höhepunkt ins Ohr. Er drückte seinen Schwanz tief in ihre Grotte und hielt ihre Lust über mehrere Sekunden an der Spitze.
Aber nun wollte er es beenden und zog Alina vom Tisch. Sie schnappte mit dem Mund nach seinem Prengel. Zuerst genoss er nur ihre Blaskunst, dann aber stieg der Druck in seinen Eiern und er hämmerte sein Teil in ihren Hals, bis er absahnte. Er spritzte ihr tief in den Hals. Der Druck war enorm und so kam es teilweise an den Mundwinkeln wieder heraus und tropfte auf das teure Kleid. Brav machte sie seine Lanze sauber. Danach fielen beide todmüde ins Bett.
Am nächsten Morgen frühstückten sie gemeinsam. Als Nachtisch bekam Alina noch eine Portion Wichse, denn sie saugte Werner noch einmal die Eier leer. Er war so zufrieden, dass er mit ihr für das nächste Wochenende einen neuen Termin vereinbarte und ihr dafür einen Haufen Kohle versprach. Es sollte eine Party in seinem Hause werden und sie sollte die Hauptattraktion sein. Alina stimmte zu. Werner bezahlte ihr für den letzten Abend 1000 €, denn Sex war im Grundpreis nicht enthalten gewesen. Alina freute sich, denn damit war die Rate fürs Haus diesen Monat erstmal getilgt. Je nachdem, was es nächste Woche gab, wäre für die nächsten Monate schon mal gesorgt.
Dann kam Peter und holte sie ab. Unterwegs lutschte sie natürlich auch noch seinen Schwanz. Das war seine Provision. Er brachte sie zum Bahnhof, wo sie in den Zug nach Hause für. Tom holte sie ab und zuhause ging das Vögeln weiter. Alina war so gut gelaunt, dass sie Tom den ganzen Abend verwöhnte.
Kapitel 41 – Dienerin für einen Abend
Das nächste Wochenende kam schnell. Alina kam von der Arbeit, vögelte noch schnell mit Tom, bevor dieser sie wieder zum Bahnhof brachte. An ihrem Ziel wurde sie diesmal von Werners Butler abgeholt, der sie zur Villa fuhr. Dort geleitete er sie ins Gästezimmer, wo bereits ihre Abendgarderobe bereitlag. Werner war derweil noch mit den Vorbereitungen für die abendliche Party beschäftigt und hatte vorerst keine Zeit für Alina.
Sie betrachtete die Kleidung und zog sie dann an. Das Outfit bestand aus lilafarbener Unterwäsche. Der BH war mit Spitze und Diamanten verziert. Dazu trug sie Strapse mit einem Hüfthalter. Eine Unterhose lag dem Outfit nicht bei. Dafür sehr schöne schwarze Heels, die sich um die Strümpfe schlangen. Sie frisierte ihre Haare zu einem eleganten Dutt und legte teuren Schmuck an. Da noch Zeit war, begann sie, sich selbst zum Höhepunkt zu bringen. Sie saß dazu in einem Sessel und hob die Beine über die Armlehnen. Dann streichelte sie sich die Klitoris. Vor Lust schloss sie die Augen. Sie kam leise seufzend. Als sie die Augen wieder öffnete, stand Werner lächelnd vor ihr. Grinsend stand Alina auf.
Werner nahm ihre Hand, an der sich noch etwas ihres Liebesnektars befand und lutschte es von dieser. Dann begleitete er sie auf die Party. An der Galerie angekommen, wurde es schlagartig leise unter den zahlreichen, schick gekleideten Gästen. Werner ergriff das Wort und erklärte das Motto dieser Feier. Jeder sollte sich vergnügen mit wem er wollte, die einzige Bedingung war, das Alina die Spermadienerin sein sollte. Wen ein Mann kommen würde, müsste er es auf sie tun, egal, ob er vorher an sich selbst Hand angelegt hatte, oder ob er vorher Sex hatte. Alina sollte auf keinen Fall jemanden von vorne bis hinten bedienen, sondern es nur als Spermadeponie dienen.
Die Gäste nickten zustimmend. Einige setzten ihre Unterhaltungen fort, andere wiederum begannen, miteinander rumzumachen. Alina geleitete Werner die Treppe hinunter und schon trafen sie auf den ersten, der sich selbst einen von der Palme wedelte. Er bat sie direkt bei ihm zu bleiben, denn er hatte sich die ganze Woche dafür aufgespart. Lächelnd ging Alina vor ihm auf die Knie und öffnete bereitwillig ihren Mund und streckte die Zunge heraus. Keuchend rieb sich der Mann die Rute. Es dauerte keine 15 Sekunden, da hatte ihn Alina alleine durch ihren Anblick soweit, dass er abspritzen konnte.
Er hatte nicht zu viel versprochen. Seine Ladung war schon enorm. Er benetzte ihre ausgestreckte Zunge, sowie Nase und Kinn mit seinem Saft. Von dort aus tropfte es auf ihre Brüste. Er bedankte sich und steckte ihr einen 100 € Schein in den BH. Alina sollte für jeden Spritzer 200 € bekommen, aber Trinkgeld gab es natürlich auch, nur hätte sie nicht mit 50% gerechnet. Sie ging weiter durch den Raum und wurde freundlich von allen begrüßt, die ihr über den Weg liefen. Mehrere Paare hatten nun begonnen, miteinander zu vögeln. Eine Frau besorgte es auch gleichgleichzeitig zwei Männern. Sie zwinkerte Alina verschwörerisch zu. Doch ein anderes Paar brauchte sie zuerst. Der Hengst, der seine Frau auf der Couch wie ein Berserker durchknallte, war kurz davor zu kommen.
Seine Frau krallte sich Alina und zog sie zu sich auf die Couch. Sie wichste ihrem Gatten noch die Rute und hielt sie dann vor Alinas Gesicht. Dann feuerte er los und verzierte sie mit seinem Samen. Die Frau küsste Alina und wünschte ihr noch weiterhin viel Spaß, was Alina erwiderte. Sie steckte ihr ebenfalls einen Schein zu.
Und weiter ging es. Überall standen Männer, die sich ihre Keulen rieben. Je nach Bedarf verweilte Alina bei den Herren und ließ sich voll spritzen. Dann wurde sie zu der Frau gerufen, die grade schön doppelt gefickt wurde und ihren Orgasmus heraus schrie. Auch die beiden Stecher waren kurz vorm Platzen. Sie ließen von ihrer Stute ab und benetzen Alinas Brüste mit dicken Spermaflatschen. So ging es dann weiter. Innerhalb der nächsten Stunde war Alina von 13 Männern besamt worden. Dabei hatte der erste Mann zweimal gespritzt. Er war total von Alina begeistert und machte ihr viele Komplimente.
Mittlerweile steckte in ihrer Unterwäsche und in ihren Schuhen ein Haufen Geld. Das meiste kam von ihrem neuen Verehrer. Nachdem die erste Lust abgebaut worden war, wurde es etwas ruhiger auf der Party. Die Männer mussten ihre Eier erstmal wieder füllen, bevor es weiter gehen konnte. In dieser stillen Stunde kam Alina, die sich das Sperma nicht abwaschen durfte, mit einigen Partygästen ins Gespräch. Viele sprachen ihr Komplimente zu. Die Doppelstute war ganz neidisch auf das viele Sperma, mit dem Alina vollgesaut war und lutschte in einem unbeobachteten Moment etwas von Alinas Brüsten.
Nach und nach wurde es wieder wilder und einige Pärchen begannen erneut, miteinander zu vögeln. Drei waren es, die dann nach einiger Zeit soweit waren, um Alina eine erneute Spende zu bescheren. Alina hockte sich zum Empfang vor die Couch und lehnte sich dort an. Alle drei Männer kamen kurz nacheinander und trübten mit ihrer Soße Alinas Blick. Als die drei fertig waren, versammelte sich eine Schar Männer vor Alina und keulten sich die Prengel. Nachdem auch hier alle abgenudelt hatten, konnte Alina nichts mehr sehen. Alle begannen zu applaudieren und sie merkte, wie ihr weitere Scheine zugesteckt wurden.
Dann führte sie jemand davon. Er brachte sie ins Bad, wo sie sich wusch. Als sie erkennen konnte, wer es war, stellte sie fest, dass es ihr Verehrer war. Sie teaste ihn und leckte sich das Sperma ab. Seine Hose wurde sofort eng. Schnell ging Alina vor ihm auf die Knie und befreite seinen Lümmel, der sie bereits zweimal besamt hatte. Er sprang ihr entgegen und sie schnappte ihn sich. Langsam fuhr sie seinen Schaft auf und ab. Dann klatschte sie sich seine Eichel auf die Zunge. Er bebte vor Erregung. Dann nahm sie ihn in den Mund und ließ in cm für cm in ihren Rachen gleiten. Als seine Eichel tief im Hals steckte keuchte er erregt auf. Alina erhöhte das Tempo und lutschte ihm den Prengel bis zu seinen Eiern, die sie dabei jedes Mal mit ihrer Zunge ableckte.
Zuerst ließ Robert, so war sein Name, Alina machen und war nicht in der Lage sich zu rühren. Dann aber verlor er seine Hemmungen und wurde aktiver. Er begann sie kräftig in den Hals zu stoßen. Alinas Würgegeräusche machten ihn nur noch wilder. Er legte seine Hand auf ihren Hinterkopf und stieß wie ein Berserker zu. Alina hatte keine Kontrolle mehr über die Situation und war nur stille Genießerin der Situation. Schließlich war Robert kurz davor, ein drittes Mal abzulümmeln. Er ließ von Alina ab und bedeutete ihr, ihn abzuwichsen, was sie liebend gerne tat. Nur wenige Handgriffe waren nötig und Robert kam. Obwohl er sich schon zweimal an diesem Abend über Alina ergossen hatte, war die Menge Sperma beträchtlich, mit der er ihr unter versauten Komplimenten das Gesicht vollspritzte.
Jetzt musste Alina sich allerdings erneut säubern, doch Roberts Trinkgeld war ziemlich großzügig. Später am Abend zählte Alina ihre Einnahmen. Sie hatte 2850 € Trinkgeld erhalten und es würden noch ca. 5400 € an Bezahlung dazukommen. So genau hatte sie nicht mitgezählt, aber im Grunde war es ihr auch egal. Mit soviel Geld würden sie und Tom erstmal einige Zeit über die Runden kommen.
Für Morgen hatte Werner einige Kollegen zu einem Abenteuer mit Alina eingeladen. Leider würde Robert nicht teilnehmen können. Er hatte einen Geschäftstermin, aber er wollte sie unbedingt noch mal für sich alleine haben.
Kapitel 42 – Einträgliche Bedingung
Den nächsten Morgen hatte Alina für sich und sie beschloss ein wenig shoppen zu gehen. Schließlich hatte sie einen Haufen Kohle gemacht. Später am Tage machte sie Camsex mit Tom. Dann wurde es Abend und sie bereitete sich vor. Ein Lachsfarbenes Wickelkleid schmeichelte ihrem Traumkörper. Fest spannte es ihre Titten ein, deren hatte Nippel durch den dünnen Stoff deutlich zu sehen war. Das Kleidchen endete knapp unter ihrem Hintern und an den Seiten hing Stoff herab, der den Boden berührte. Sie trug dazu farblich passende Heels und einen knallroten Lippenstift. Auf Unterwäsche verzichtete sie heute komplett. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel und war schon gespannt darauf, wie sie nachher aussehen würde, wenn Werners Gäste mit ihr fertig waren.
Sie verließ ihr Ankleidezimmer und betrat den Salon, in dem sie gestern schon so reich mit Liebessaft getränkt worden war. Dort waren heute keine Frauen zu entdecken, sondern nur fünf Herren, die sich nun begeistert zu ihr umdrehten. Vielstimmig wurde ihr Outfit gelobt und Alina, die sich irgendwie wie eine Prinzessin aus einem nicht jugendfreien Märchen fühlte, drehte sich um die eigene Achse, damit die Männer sie von allen Seiten bestaunen konnten.
Dann trat sie zum ersten, küsste ihn sanft und befreite seinen Lümmel aus der mittlerweile zu engen Hose. Sie streichelte seinen Schaft mit beiden Händen. So verfuhr sie mit allen fünfen, bevor sie auch ihren Mund einsetzte. Dazu beugte sie sich vor und nahm wahllos den erstbesten Prengel in den Mund. Zwei weitere kamen erneut in den Genuss ihrer Hände. Gleichzeitig wurde ihr das Kleid nach oben geschoben und mehrere Hände erforschten ihren Genitalbereich. Von Alina und auch den Männern, die sie grade verwöhnte kamen lustvolle Laute. Natürlich kümmerte Alina sich auch mit dem Mund um alle fünf. Da wurde ihr auch schon ein Rohr eingeführt.
So im Stehen wurde sie nun nacheinander von allen durchgenommen. Selbstverständlich lutschte und wichste sie weiter. Jeder drängelte sich zu ihren feuchten Körperöffnungen und wollte sie knallen. Allmählich breitete sich in Alina ein wohlbekanntes Gefühl aus. Der erste Höhepunkt kündigte sich an. Grade war jemand am Werk, der alles gab und sie tief und schnell nagelte. Vor Geilheit knickten ihre Knie ein und sie saugte sich an dem Schwanz im Mund fest, während ihre Fotze pulsierend zuckte. Mehrere Hände hielten sie fest, sonst wäre sie zu Boden gefallen.
Dann ließ der Herr hinter ihr von ihr ab und Alina kroch langsam zur Couch. Dabei wackelte sie mit ihrem sexy Hintern. An der Couch angekommen legte sie sich mit dem Rücken drauf und spreizte ihre Beine in der Luft. Mit dem Zeigefinger bedeutete sie den Stechern, näher zu kommen. Das ließ sich keiner zweimal sagen. Sofort waren Pussy und Mund wieder gefüllt. Einer der Männer legte ihr sein Glied zwischen die Brüste und rieb ihn daran. Die anderen beiden verwöhnte sie mit den Händen. Wieder einmal fühlte sie sich wie eine heiße Schlampe, schließlich befriedigte sie grade fünf Kerle auf einmal. Auch in dieser Stellung wechselten sich die Herren ab. Doch Alina wollte jetzt dringend im Sandwich gevögelt werden. So hockte sie sich auf den erstbesten Schwanz und zog den nächsten hinter sich.
Er setzte an der Rosette an und drang langsam in den Darm ein. Es dauerte kurz, da hatten sie einen Rhythmus gefunden und bumsten Alina gleichmäßig. Diese wiederum ließ auch bei den anderen nichts anbrennen und setzte alles ein, was sie hatte, damit keiner zu kurz kam. Zwischendurch kletterte sie mal auf den einen, mal auf den anderen Steifen. Mal saß sie vorwärts, mal rückwärts auf einem Prengel und genoss, wie es ihr besorgt wurde. Zwei weitere Orgasmen bahnten sich den Weg durch ihren Körper und wurden von ihr heraus gebrüllt.
Und auch die Stecher näherten sich langsam dem Ende. Grade als Alina mit dem Rücken auf einem der Männer lag und wunderbar in ihre zwei Ficklöcher geknallt wurde, kam einer der anderen an ihr Gesicht und schubberte sich die Rute. Schnell nahm Alina seine Eichel in den Mund und saugte feste daran, da ergoss der Mann sich über ihrem Gesicht. Sperma rann ihr über die Wange. Doch bevor sie die Dusche des Liebessaftes genießen konnte drängte sich ein zweiter zu ihr und setzte seine Ladung über der seines Vorgängers ab. Alina ging kurz der Gedanke durch den Kopf, dass hier Reviere markiert wurden und sie musste unwillkürlich grinsen, was sich dann aber in Sekundenschnelle zu einem lustvollen Ausdruck veränderte, denn der Mann, der ihr Fötzchen nagelte, erhöhte schlagartig das Tempo.
Das hielt jedoch nicht lange, dann zog er sein Glied heraus und besamte ihr schönes Kleid. Die ersten fetten Spritzer feuerte er bis in ihren Ausschnitt, wo der Saft unter das Kleid lief. Weitere trafen das Kleid an ihrem Bauch und ein letzter Rest traf ihren nackten Schambereich oberhalb ihrer Schamlippen. Währenddessen fickte sie der Stecher von hinten weiter tief in den Arsch. Der zweite verbleibende Mann genoss im Moment nur Alinas Handarbeit. Doch beide waren nun auch bereit zu kommen. Alina erhob sich von dem Stecher, um sich dann auf den Boden zu knien. Brav bettelnd streckte sie ihre Zunge heraus. Der erste packte sie grob in ihre Haare und rubbelte sich seinen Schwanz wie ein Wilder vor ihrem Gesicht. Dann schoss er ab und das nicht zu knapp. Den größten Teil wichste er Alina in die Haare. Aber auch das Gesicht bekam seinen Teil ab.
Fehlte nur noch einer. Es war der Mann, der zuletzt ihren Po beglückt hatte. Er schob ihr sein Glied tief in den Hals und Alina massierte seine Eichel mit ihren Mandeln. Er presste seinen Prengel bis zu den Eiern hinein, aber für Alina war es kein Problem ihn komplett aufzunehmen. Endlich kam es aus ihm rausgeschossen. Alina schluckte das meiste, aber etwas kam an ihren Mundwinkeln wieder heraus und tropfte von ihrem Gesicht auf die Titten.
Erschöpft und glücklich ließen die sechs den Abend ausklingen. Für Alina waren es einträgliche 5000 € gewesen, für die fünf Kerle ein geiles Abenteuer. So eine willige, versaute Schlampe hatte noch keiner von Ihnen gebumst.
Am nächsten Morgen vögelte sie noch einmal mit Werner, ohne das sie dafür etwas haben wollte. Dann wurde sie zum Bahnhof gebracht und fuhr nach Hause. Tom holte sie ab. Sie waren kaum zuhause, da steckte sein Schwanz schon in ihr und sie pimperten was das Zeug hielt. In der darauf folgenden Woche konnte Tom einen neuen Arbeitsvertrag unterschreiben und Alinas kurze Karriere als Nutte konnte vorerst unterbrochen werden. Vielleicht wollten sie ja irgendwann mal etwas Größeres anschaffen, dann würde sie ihre Qualitäten wieder unter Beweis stellen können. Erstmal wollte sie aber vögeln, ohne dafür Geld zu verlangen. Schließlich floss in ihrem Körper eher Schlampenblut, als Nuttenblut. Einen Termin mit Robert hatte sie aber noch und den würde sie auch wahrnehmen wollen.
43 – Endlich wieder Jonas
Endlich kamen warme Tage. Alina liebte sie, denn dann konnte sie ihre kurzen Kleider auch in der Freizeit und auf der Arbeit tragen und nicht nur, wenn sie gevögelt wurde. Sie genoss die Blicke der Männer, aber auch die so mancher Frauen. Heute zur Arbeit hatte sie sich für das schwarze, kurze Kleid mit den weißen Punkten entschieden. Es war ein dünner Stoff und genau das richtige für so einen heißen Tag. Dazu trug sie ihre neuen braunen Riemchenschuhe mit den 3 cm Absätzen. Die waren unaufdringlich, aber trotzdem sexy.
Der Vormittag war wie jeder andere. Als um kurz vor zwölf ihr Telefon klingelte, war Jonas dran. Er bat sie, ins Archiv zu kommen, dass sich im Keller der Firma befand. Alina ahnte bereits, dass ihr Treffen nicht zwangsläufig beruflicher Natur werden würde. Auf dem Weg kam ihr in den Sinn, dass sie mit Jonas schon ewig nicht mehr gepimpert hatte. Allein beim Gedanken an seine fette Fleischpeitsche wurde sie kribbelig.
Doch als sie im Archiv eintraf wollte Jonas tatsächlich ihre Hilfe zum einsortieren bestimmter Akten. Leicht enttäuscht begann sie, ihm zu helfen. Nach ca. zehn Ordnern war sie so vertieft, dass sie nicht bemerkte, wie Jonas sich an sie ran schlich. Erst im letzten Augenblick drehte sie sich um und blickte direkt auf Jonas hartes Riesenteil. Ohne zu überlegen nahm sie das Prachtstück in den Mund und blies drauf los. Wie hatte ihr dieser tolle Schwanz gefehlt.
Auch Jonas hatte den Sex mit Alina vermisst. Ab und zu hatte er auch mal was nebenher laufen, aber keine war so geil wie Alina. Tom hatte ihm auch regelmäßig von Alinas Abenteuern erzählt und er war der Meinung, dass er jetzt mal wieder dran wäre. Nach dem kurzen, zärtlichen Anblasen, zerrte Jonas Alina vom Stuhl auf die Knie und begann sie hart ins Maul zu ficken. Jonas wurde davon ganz wild. Alina war einfach eine absolute Blaskünstlerin. Er packte sie am Hinterkopf und presste ihr sein Rohr bis zu den Eiern ins Maul. Das hielt er einige Sekunden so, dann stieß er wieder zu. Er machte so im Wechsel weiter, bis seine Eier brodelten.
Er zog sich aus dem Mund zurück und Alina packte mit beiden Händen um seinen Schaft. Sie wichste ihn schnell, wobei seine Eichel direkt auf ihr Gesicht zielte. Und dann schoss er los. Dicke Flatschten seines weißen Goldes klatschten in Alinas Gesicht. Da Jonas lange keine so geile Behandlung mehr genossen hatte, war seine Ejakulation dementsprechend groß. Alinas Gesicht sah aus, als wäre sie an einer Bukkake Party die Hauptperson gewesen. Liebevoll lutschte sie die Reste aus Jonas Schwanz.
Dann machte sie sich erstmal sauber. Mittlerweile war Mittagspause und keiner erwartete die beiden zurück. Alina war von der Aktion ziemlich scharf geworden und auch Jonas Pimmel stand noch wie eine eins. Ohne lange zu überlegen zog Alina ihr kleines Höschen aus und ging auf Jonas zu. Der packte sie, setzte sie auf die Tischkante und drang ohne großen Widerstand in ihre klitschnasse, enge Pussy ein. Sofort knallte er los und Alina spürte, wie sehr sie diesen großen Schwanz vermisst hatte. Keine dreißig Sekunden später bekam sie ihren ersten Höhepunkt. Jonas drückte seinen Prengel tief in sie hinein und der Orgasmus fühlte sich für sie ewig lange an.
Keuchend lehnte Alina sich an ihn und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Jonas hingegen bewegte sich weiter vor und zurück, was Alina durchaus gefiel. Trotzdem konnte sie ihren Körper wieder etwas beruhigen. Dann stand sie auf und ging vor Jonas her. Dabei hielt sie ihr Kleidchen hoch und wackelte sexy und verführerisch mit ihren süßen Hintern. An einem Regal ganz hinten angekommen beugte sie sich vor und streckte ihm diesen entgegen. Sofort war Jonas da und drang in sie ein. Schmatzend knallte er sie so von hinten. Dabei klatschte sein Becken immer wieder gegen Alinas Arschbacken. Jedes mal, wenn er tief drin war, berührte er ihren G-Punkt mit seiner Eichel. Das brachte sie nach wenigen Minuten wieder zum schreien. Der Orgasmus schüttelte sie.
Sie lehnte sich an Jonas Brust und sie küssten sich, während Jonas durch den Stoff an ihren Titten spielte. Dann setzte er sich auf einen Stuhl und Alina hockte sich auf seinen steil nach oben ragenden Monsterschwanz. Jonas Eichel wurde bei jeder Abwärtsbewegung in Alinas enges Loch getrieben, was auch ihn an den Rand des Höhepunktes brachte. Kurz bevor er kam, holte sie sein Rohr heraus und wichste es hart und schnell. Der erste Spritzer flog senkrecht nach oben. Alina, die auf ihre Bewegungen nach unten geschaut hatte, bekam ihn genau auf sie Nase, von der er als langer Faden wieder herunter tropfte. Den Rest schoss Jonas in Alinas Schoß. Etwas landete auch auf dem Kleid.
Grundsätzlich hatte Alina nichts dagegen, wenn ihre Klamotten vollgesaut wurden. Nur leider war der Arbeitstag noch nicht vorbei. Aber sie wurde den Fleck schon auswaschen können. Es war schließlich warm und Wasser trocknete schnell. Zuerst aber spielte sie noch ein bisschen mit der Wichse, die ihre Schenkel herunter lief.
Endlich hatte Jonas sie mal wieder gebumst und sie wollte ihn nicht wieder so lange Zeit vermissen.
44 – Arschfetisch
Obwohl Tom jetzt wieder einen Job hatte, wollte Alina den versprochenen Abend mit Robert noch durchführen. Dazu hatte Robert ihr seine Wünsche per Email geschickt. Er hatte eine genaue Vorstellung davon, was sie tragen sollte und was er mit ihr vorhatte. Alina hatte die Mail zusammen mit Tom gelesen und dabei waren beide extrem scharf geworden. Das ganze endete natürlich mit einer heißen Nummer.
Nun war sie bei Robert und es ging los. Ihr Outfit bestand aus einem schwarzen Spitzenkorsett, dass knapp über ihrem Bauchnabel endete. Dazu trug sie Fishnets und Pumps. Diese waren ebenfalls schwarz. Robert betrachtete sie zunächst eingehend und sein Schwanz wurde hart. Alina kam zu ihm, küsste ihn und streichelte sein bestes Stück. Doch sie würde heute keinen normalen Sex mit ihm haben. Er führte sie zu einem Tisch und sie beugte sich darauf. Er fesselte ihre Arme und Beine daran.
Jetzt hatte er einen fantastischen Blick auf ihren Po. Dort begann er zu lecken, woraufhin Alina ein wohlwollendes Stöhnen entwich. Robert musste sich beherrschen, sich nicht auf der Stelle einen runterzuholen. Seine Eier waren schon zum Platzen gespannt. Doch er begann mit seinem Projekt. Er kramte einen Dildo hervor, der ca. 3 cm Durchmesser hatte, tröpfelte etwas Gleitgel darauf und versenkte es ohne Mühe in Alinas Arschloch.
Die Bezahlung an diesem Abend war einfach. Robert hatte Spaß an mathematischen Formeln und hatte diese aufgestellt: d (cm)⁴ = Summe (€). Hierbei zählte allerdings immer nur der größte, den Alinas Poloch aufnehmen konnte und sie musste es mindestens 20 Sekunden aushalten. 81 € waren ihr schon mal sicher. Was Robert natürlich nicht wusste, war, dass Alina schon mehrmals zwei Schwänze auf einmal im Po hatte. Vor allem die beiden auf Mallorca hatten sie kräftig gedehnt. Aber mal sehen, wie weit sie heute kamen. Die 3 cm bereiteten ihr natürlich keinerlei Probleme. Es war gut zum einstimmen, aber Alina war froh, als die 20 Sekunden vorbeiwaren und Robert den mit 4 cm nahm. Ebenfalls mit Gleitgel eingeschmiert führte er das Teil ein und fickte damit Alinas Arsch. Sie genoss es. Diese Größe war perfekt und sie bat ihn, nach den 20 Sekunden noch nicht aufzuhören, denn sie wollte kommen.
Robert tat ihr den Gefallen und rammte ihr das Teil weiter in die Rosette, bis Alina vor Lust bebend zum Höhepunkt kam. Sein Prengel bebte ebenfalls vor Geilheit, obwohl weder Alina noch er selbst ihn berührt hatten. Nachdem er den 4 cm Dildo entfernt hatte, liebkoste er ihr Liebesloch mit der Zunge. Seufzend genoss sie die Behandlung.
Robert fragte sie nun, ob sie noch mehr wolle, oder mit 256 € zufrieden wäre. Alina hätte ihm beinahe gesagt, dass ihr das Geld ganz egal wäre und sie einfach nur wie eine Schlampe in den Arsch gefickt werden wollte, aber auch wenn Tom jetzt wieder einen Job hatte, konnten die beiden das Geld für ihr Haus und einen schönen Urlaub gebrauchen. Also bat sie um mehr. Robert nahm nun das nächste Teil. Es hatte schon 6 cm Durchmesser. Er hielt es Alina vors Gesicht und sie grinste ihm frech zu. Er setzte an und schob es langsam rein. Diesmal war der Widerstand schon etwas höher als bei den beiden Vorgängern. Trotzdem schaffte Alinas Rosette es, sich weit genug zu dehnen.
Nachdem 20 Sekunden vergangen waren, zog er das Teil wieder heraus. Sowas wollte er schon immer mal machen. Er hatte nur nie eine Frau gefunden, die das mitgemacht hätte. Mit Alina hatte er einen richtigen Glücksgriff gemacht. Sie war sexy, bildschön und versaut bis hinter beide Ohren. Alina gefiel das ganze auch sehr gut. Sie wusste nicht, was als nächstes kommen würde. Die 6 cm waren schon eine Hausnummer gewesen. Im Gegensatz zu den zwei Riesenschwänzen auf Malle gaben die harten Plastikdildos nämlich keinen Millimeter nach. Trotzdem wollte sie mehr.
Robert hatte nun ein 8 cm Dingen. Alina wollte es und rechnete sich noch schnell aus, dass sie dann 4096 € bekommen würde. Diesmal schmierte Robert ihren Analeingang mit ordentlich Gel ein und setzte dann an. Ganz vorsichtig schob er ihr dieses Monster hinein. Alina stockte der Atem. Obwohl Robert sehr bemüht war, es ihr so angenehm wie möglich zu machen, durchzuckte sie ein leichter Schmerz, der nur zu ertragen war, wenn sie sich komplett entspannte. Schließlich hatte er ihn weit genug eingeführt. Er bewegte ihn leicht hin und her und Alina begann tatsächlich langsam unter dem Ziehen eine Lust zu verspüren.
Dann waren die zwanzig Sekunden vorbei und Robert entfernte den Dildo aus ihrem Arsch. Alinas Poloch entspannte sich langsam. Nun würde die letzte Stufe kommen. Robert war begeistert, was sie alles aushielt. Er hätte nicht gedacht, dass sie soweit kommen würden. Er hielt den nächsten vor Alinas Gesicht. Ihr stockte ein wenig der Atem. Dieses 10 cm dicke Teil sah echt gewaltig aus und sie war sich nicht sicher, ob der noch rein passen würde. Schließlich hat der 8er schon ziemlich gespannt. Sie teilte Robert ihre Zweifel mit. Er erinnerte sie kurz daran, dass sie dafür 10000 € erhalten würde. Alina schluckte und meinte, ein Versuch wäre es wert.
Diesmal leerte Robert den ganzen Rest des Gleitgels und schmierte ihre Rosette und das Monsterteil ordentlich ein. Dann setzte er an und drückte ihn langsam rein. Alina meinte, ihr Arschloch würde aufreißen, so weh tat es. Wäre sie nicht gefesselt gewesen, hätte sie sich mit Händen und Füßen gegen das Eindringen gewehrt. Dies war natürlich nicht möglich, daher schrie sie nur vor Schmerz auf. Robert hielt inne und fragte sie, ob er weiter machen sollte. Alina war kurz davor ihm zu sagen, dass er aufhören solle, aber sie verkniff es sich. Sie wollte das durchziehen. Sie atmete tief ein und versuchte ihren Po zu entspannen. Er schob weiter und hielt das Teil in einer Position. Hin und her zu bewegen, wollte er Alina nicht antun. Seine Eier waren zum Platzen gespannt, so geil machte ihn die Kleine. Tränen standen Alina in den Augen, so weh tat es. Und nach gefühlter Ewigkeit war die Zeit um und Robert zog das Teil raus. Die Rosette stand noch einen Moment offen und er konnte ihr ins Arschloch gucken.
Erleichtert atmete Alina auf. Sie hatte es geschafft. 10000 € hatte sie in dieser kurzen Zeit verdient. Jetzt wollte Robert allerdings absahnen. Dazu rieb er seine Eichel zwischen Alinas Pobacken. Für sie war das geradezu eine Entspannung und auch Robert entspannte sich, als er seine Riesenladung Sperma auf Alinas Arsch und ihrem Rücken verteilte. Seine Erektion blieb aber bestehen und darum bat er darum, Alina noch ins Arschloch ficken zu dürfen. Diese bejahte, bat aber um vorsichtig. Robert war vorsichtig, doch ihr gedehntes Loch hatte keine Schwierigkeiten. Es gefiel ihr und sie wäre sicher auch nach einiger Zeit noch einmal zum Höhepunkt gekommen, aber da war Robert schon wieder so weit. Alina wollte jetzt aber den Liebessaft schmecken.
Er tat ihr den gefallen und rotzte alles über ihrem Gesicht ab. Dann lutschte sie ihn sauber. Sie liebte es, Schwänze direkt aus ihrem Hintern zu schmecken. Für Robert war es eine tolle Sache gewesen. Die 10000 € bezahlte er ohne mit der Wimper zu zucken. Und auch für Alina war es eine tolle Erfahrung. Sie kannte nun ihre Schmerzgrenze. Und das Geld konnten sie und Tom gut gebrauchen.
Als Alina abends wieder bei ihm war, erzählte sie ihm natürlich alles haarklein. Schon während sie erzählte, massierte sie sanft seine Eichel und es dauerte nicht lange, da spritzte er in hohem Bogen ab. Für Alina war es eine von mehreren Protein Ladungen an diesem Abend. Am Ende wusste Tom nicht mehr, wo oben und unten war. Er war sich nur sicher, dass er die geilste, heißeste Frau auf der ganzen Welt bei sich hatte.
45 – Mädelsabend mit Happy End
Endlich mal wieder Mädelsabend. Alina hatte sich ein geiles Outfit ausgesucht. Sie und ihre Freundinnen würden heute Abend der Hingucker sein. Alina trug ein beiges Kleid, das am Bauch frei war und knapp über den Pobacken endete. Der obere Teil war kaum größer als ein BH. Verbunden waren die beiden Teile nur am Rücken. Dazu entschied sie sich für die großen Runden Ohrringe und weiße High Heels. Tom war schon mit seinen Jungs unterwegs, sonst wäre das Kleid bestimmt mit Spermaflecken versaut worden, bevor der Abend überhaupt begann. Alina hätte in diesem Moment grade echt Lust gehabt, ihrem Mann ordentlich einen zu blasen. Da er nicht verfügbar war, schickte sie ihm nur ein Selfie. Kurze Zeit später schrieb er ihr, dass sie der Hammer wäre und dass sie ja vielleicht heute noch einiges erleben würde. Er wünschte ihr viel Spaß.
Dann wurde Alina abgeholt und die Freundinnen hatten einen super Abend. Viele Getränke wurden spendiert, von hoffenden Männern. Beim Tanzen landete schon mal eine fremde Hand am Po oder unter ihrem Rock. Aber Alina wollte heute keinen anderen Mann, zumal ihre Freundinnen dann auch stutzig geworden wären. Es wurde später und langsam neigte sich der Abend dem Ende zu. Draußen überlegten sich die Mädels, wie sie nach Hause kommen sollten. Leider wohnte Alina in die andere Richtung. Somit wäre es blöd, mit einem Taxi zu fahren. Da sah Alina Jonas Auto an einer Ampel stehen. Sie rief ihren Freundinnen zu, dass sie fahren könnten und lief zu Jonas. Am Auto angekommen klopfte sie an die Scheibe. Jonas, der natürlich nicht damit gerechnet hatte, erschrak erst ein bisschen. Als er Alina aber dann erblickte, grinste er. Sie stieg ein und fragte ihn, ob er sie nach Hause bringen könnte. Süffisant meinte sie zu ihm, dass sie ihn leider nicht bezahlen könne, aber sie würden sich schon einig werden. Jonas fuhr also los.
Alina schrieb noch mal schnell eine Whatsapp an die anderen, dass ein Bekannter sie nach Hause bringen würde. Dann öffnete sie Jonas Hose und holte sein Prachtstück heraus. Er hatte nun Mühe sich auf die Straße zu konzentrieren, denn wie immer zeichnete Alina sich mit ihrer Blaskunst aus. Jonas drückte sie mit der rechten Hand tief auf seinen Schwanz, bis dieser bis zum Anschlag in Alinas Hals steckte. Kurz darauf waren sie angekommen und Alina ließ vorerst von Jonas ab. Sie öffnete ihre Tür und deutete mit ihren Fingern an, dass Jonas ihr folgen sollte. Mehr schlecht als recht packte er sein Glied wieder ein und stieg ebenfalls aus dem Auto. Er folgte Alina durch die offene Haustür ins Wohnzimmer.
Dort hatte Alina sich schon auf der Couch positioniert. Breitbeinig hockte sie dort und spielte in ihrem Höschen mit ihrer Klitoris. Jonas holte seine Fleischpeitsche wieder heraus und rieb sich den Schaft. Dann ging er zu Alina und befreite sie von ihrem String. Er legte sich auf die Couch und Alina setzte sich auf sein Gesicht. Sofort begann er sie zu lecken. Stöhnend genoss sie die Behandlung. Sie war nicht grade sehr leise dabei, denn wie üblich ließ sie ihre Lust heraus. Davon wachte Tom auf, der bereits im Bett gelegen hatte. Unbemerkt von den beiden kam er die Treppe hinunter und stellte sich im dunklen Flur so hin, dass er die beiden beobachten konnte, sie ihn aber nicht sehen konnten. Grade bekam Alina ihren ersten Orgasmus, da war Toms Rute auch schon hart.
Alina stieg von Jonas Gesicht und kniete sich auf die Couch und streckte ihm ihren heißen Arsch zu und wackelte damit. Jonas positionierte sich hinter ihr und setzte seinen Knüppel an ihrer Rosette an. Überrascht, aber natürlich nicht abgeneigt entfuhr ihr ein Aufschrei. Langsam drückte Jonas sich in ihr geliebtes Poloch, bis seine Eier das Fötzchen berührten. Dann legte er los und nagelte Alina in hohem Tempo durch. Sie schrie, wie sehr sie es liebte von seinem dicken Schwanz aufgespießt zu werden. Im Flur starrte Tom wie gebannt auf den Unterleib seiner fremd fickenden Ehefrau.
Jonas packte Alinas Oberkörper und zog sie zu sich. Grob grapschte er nach ihrer rechten Brust. Er schob den oberen Teil ihres Kleides nach oben und befreite sie. Während er sie weiter fickte, knetete er die Brust und insbesondere den Nippel. Alina genoss die grobe Behandlung, bis Jonas die Stellung wechselte. Er setzte sich aufs Sofa und Alina stieg über ihn. Sie ließ seinen Prengel wieder in ihren Darm gleiten und begann Jonas wild zu reiten. Toms Eier platzen bei diesem Anblick. Schnell nahm er einen High Heel aus Alinas Schuhregal im Flur und saftete darüber ab. Seiner Erektion tat das keinen Abbruch. Er rieb seine Rute einfach weiter, während Jonas wieder die Initiative ergriff und Alina von unten feste in den Po knallte.
Alina bekam so ihren nächsten Orgasmus. Dann brach sie schwer atmend auf Jonas zusammen. Der wollte aber keine lange Pause denn auch er spürte, dass er bald kommen würde. Er legte Alina einfach so, wie sie saßen mit dem Rücken an die Couch. Die Schultern berührten den Teppich und ihr Po ragte in die Höhe. Dabei ließ er sein fettes Rohr die ganze Zeit in ihrem Arschloch. So fickte er sie von oben so tief er es in dieser Position konnte. Doch lange konnte er es so nicht aushalten, zumal Alina alles dafür tat, ihm eine geile Optik zu bieten. Sie massierte ihre Brüste und fingerte ihre Pussy, um dann die nassen Finger abzulecken.
Das gab Jonas den Rest. Er zog seinen Kolben raus und beugte sich zu Alina herunter. Kaum schloss sie ihre Lippen um die Schwanzspitze, explodierten Jonas Eier. Innerhalb weniger Sekunden füllte sich Alinas Mund mit seinem Sperma. Eine gigantische Ladung spritzte aus Jonas heraus. Alles konnte Alina nicht im Mund behalten und es lief über die Wangen. Ein Teil davon blieb an ihren Ohrringen hängen. Mit vollem Mund drehte Alina sich um, so dass ihr Kopf wieder oben war. Da Jonas ein Grinsen im Gesicht hatte, musste auch Alina lachen. Dabei floss der Rest auch aus ihrem Mund und lief ihr Gesicht runter. Jonas steckte ihr seinen Schwanz nochmal in den Mund und ließ ihn sich ablutschten.
In dem Moment kam Tom ins Zimmer. Ohne ein Wort zu sagen trat er vor Alina und holte sich einen runter. Sofort übernahm Alina ihn. Nun kniete sie auf dem Teppich mit Jonas Prengel im Mund und Toms in der Hand. Keine fünf Sekunden später sahnte Tom über ihrem Gesicht ab. Es war ebenfalls eine gewaltige Ladung, wenn man bedachte, dass er kurz vorher schon einmal abgespritzt hatte. Aber Alina war nun mal eine spermasüchtige, heiße Schlampe, bei der jeder schnell geil wurde. Alina war nach dieser Nummer und dem Abend fix und alle. Sie verabschiedete sich und ging ins Bett. Tom und Jonas tranken noch ein Bier und überlegten sich ein neues Abenteuer für die immergeile Alina.
46 – Partyservice
Heute war eine Hausparty von Bekannten. Tom und Alina waren ebenso, wie Jonas eingeladen. Außerdem noch einige Freunde, aber auch einige neue Leute. Insgesamt waren ca. 40 Leute eingeladen. Leider war das Wetter schlechter als erhofft und die Party fand nur im Haus statt und nicht wie geplant auch im Garten. Zum Glück war das Haus groß genug und es wurde gemütlich. Viele Frauen hatten sich sehr schick gemacht, aber in Jonas Augen stach Alina heraus. Vielleicht auch, weil er wusste, was für ein geiles Luder sie war. Sie trug eine schwarze Stoffhose mit integriertem Stoffgürtel, dazu ein dunkelgraues ärmelloses Oberteil ohne Ausschnitt. Passend zur Hose trug sie schwarze Heels. Ihre Haare hatte sie mit mehreren Haargummis zu einem am Kopf anliegenden Zopf gebunden. Ihren Pony hatte sie ebenfalls nach hinten festgemacht.
Später am Abend wurde auch im Wohnzimmer getanzt. Alina tanzte mal mit Jonas und mal mit einem anderen, eher schüchternen Typ. Tom hatte sich in ein Gespräch mit einem Kumpel vertieft. So bekam er nicht mit, wie Alina mit dem Kerl verschwand. Die Party fand nur im Erdgeschoss statt und daher bemerkte niemand, wie Alina den Fremden in ein Zimmer zog. Dort angekommen, zögerte sie nicht lange und öffnete seine Hose. Was sie da zu Gesicht bekam, gefiel ihr durchaus und sie streichelte sanft über den Schaft. Das Gerät war innerhalb von Sekunden steinhart. Dem Kerl entfuhr ein Stöhnen und als Alina sich vor ihn kniete und ihn zu blasen begann, zuckte sein Körper vor Anspannung und Geilheit.
Alina genoss es, diesen Schwanz zu lutschen, obwohl sie nicht mal den Namen des Typs wusste. Er hatte sich zwar vorgestellt, aber bei der lauten Musik, hatte sie es nicht richtig mitbekommen. Genüsslich legte sie los und verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Sie liebkoste jeden Quadratzentimeter seines Genitals inklusive der Eier. Die Behandlung blieb nicht lange ohne Wirkung. Unter sehr lautem Stöhnen schoss der junge Mann eine riesige Ladung Wichse aus seiner Kanone. Alina fing einiges mit dem Mund auf, aber viel landete auch daneben. Kinn und Wangen bekamen einiges ab. Sie sah auf den Wecker und stellte fest, dass es keine zwei Minuten gedauert hatte. Er entschuldigte sich verlegen bei ihr, dass es so schnell gegangen war und so eine Sauerei geworden war. Alina war es egal, zeigte es ihr doch nur, dass sie eine regelrechte Künstlerin an Schwänzen war. Brav leckte sie ihn sauber und erschrak dann, weil da ein anderer Mann in der Tür stand und sich seine Rute wichste.
Alina reagierte natürlich standesgemäß und winkte ihn zu sich. Schon kam auch er zu ihr und die Behandlung ging von vorne los. Auch dieser Herr schien noch keinen ordentlichen Blowjob in seinem Leben bekommen zu haben, denn er konnte seine Begeisterung nicht unterdrücken und spritzte Alina schon nach wenigen Minuten voll. Kaum war er fertig standen zwei weitere Männer im Zimmer. Ein wenig überrascht war sie schon, aber sie liebte es nun mal, vollgesaftet zu werden und machte sich gleich ans Werk. Die beiden waren anscheinend schon etwas erfahrener und übernahmen auch ein wenig die Initiative. Nachdem Alina sie kurz abgelutscht hatte, begannen die beiden sie abwechselnd in den Hals zu ficken. Auch wenn es ihr nix ausmachte, gab sie würgende Geräusche von sich. Das machte die Kerle jedes Mal noch wilder. Aus den Augenwinkeln erblickte sie einen jungen Mann, der sich wie in Trance den Schaft rieb. Sie hatte keine Gelegenheit ihn zu sich zu rufen, denn die beiden ließen ihr keine Pause.
Der erste der beiden pumpte seine Sahne direkt in Alinas Mund. Sie hatte heute jedoch keine Lust aufs Schlucken und ließ es einfach aus dem Mund laufen, da rotzte auch schon der andere ab und Alinas Stirn bekam auch eine Verzierung. Die beiden klatschten ab und verdrückten sich. Alina war sich sicher, dass nun unten herum ging, dass sie hier oben Schwänze ablutschte und hoffte auf noch mehr. Derjenige, der jetzt noch im Zimmer stand, wollte allerdings nicht, dass sie im einen blies, denn seine Freundin wäre ja unten auf der Party. Dennoch konnte sie ihn dazu überreden, über ihr abzusahnen, was er auch tat. Er schüttelte seine letzten Tropfen ab und verzog sich. Alina sah an sich herunter. Eine ganze Menge Wichse war auf ihr Top gelaufen und hatte dort nasse Stellen hinterlassen. Außerdem befand sich in ihrem Schoß eine kleine Pfütze Samen, die langsam in ihre Hose einzog.
Sie war fasziniert und blickte erst auf, als ihr eine neue Eichel durchs Gesicht strich. Es war Jonas. Voller Begeisterung fing sie an, seine mächtige Rute zu blasen. Nach allen Regeln der Kunst verwöhnte sie ihn. Er wechselte immer zwischen aktiv in den Hals ficken und passiv genießen. Zwischendurch klatschte er ihr seinen Schwanz ins verschmierte Gesicht. Hinter ihm hatten sich schon die nächsten drei versammelt, aber Jonas hatte keine Eile. Zehn Minuten befriedigte Alina ihn oral. Dann kochten auch seine Klöten über. Alina wichste ihn wie wild und er schoss seine enorme Ladung über ihr Gedicht. Das rechte Auge war nun zu geschmiert. Einige Schüsse gingen auch in ihre Haare. Natürlich machte sie Jonas noch brav sauber und blickte ihn mit ihrer geilen Unterwürfigkeit an. Er wünschte ihr und den drei Nachfolgern noch viel Spaß. Dann verließ er den Raum.
Sofort waren die nächsten bei ihr. Einen der drei hatte sie vorhin noch mit deiner Frau oder Freundin knutschen gesehen und ihr schoss der Gedanke durch den Kopf, dass vielleicht auch eine der Frauen mitkriegen könnte, was sie hier oben grade mit ihren Männern anstellte. Doch der Gedanke verflog sofort wieder, als sich der nächste Riemen in ihren Mund schob. Es war ja nicht ihr Problem, wenn die Kerle ihre Mädels betrogen. Genüsslich leckte sie die drei Schwänze und steckte sie sich bis zu den Eiern in den Hals. Begeisterte Ausdrücke nahm sie war. Die drei lobten ihre Blaskunst in den höchsten Tönen. Auch die drei brauchten nicht lange und pfefferten ihr die Ladungen über Haare und Gesicht. Alinas Blick war jetzt gleich Null. Nur verschwommen nahm sie durch einen Schleier von Sperma war, dass sich jemand vor ihr positioniert hatte und ihr ebenfalls eine Ladung über das Gesicht schoss. Mittlerweile waren Hose und Top komplett durchgeweicht. Alina überkam wieder dieses geile Gefühl, eine kleine Spermadeponie und Fickfleischschlampe zu sein. In ihrem Schritt breitete sich ein warmes Gefühl aus. Sie hoffte, dass Tom sie später noch richtig durch nageln würde.
Jetzt kam allerdings noch einer, dem sie kurz und kräftig die Lanze blies. Gefühlte Sekunden später spürte sie warmen Saft auf ihre Haare platschen. Danach wurde es still im Zimmer, doch Alina spürte, dass noch jemand anwesend war und sie konnte sich auch schon denken, wer es war. Und tatsächlich sprach einen Moment später ihr Ehemann mit ihr. Er sagte ihr nur, dass er sie liebte und wie geil sie völlig verschmiert aussah. Alina bat ihn, einige Fotos von ihr zu schießen, was er gerne tat. Er machte ca. 30 Bilder, von denen jedes sexy und heiß war.
Dann brachte Tom sie ins Bad und zog ihre Hose runter. Schon fickte er sie im Stehen von hinten. Alina, die durchs Geblase schon geil bis zum Anschlag war, kam innerhalb kürzester Zeit zweimal zum Höhepunkt. Natürlich war auch Tom bereits so scharf und geladen, dass er kurz darauf seine Proteine über Alinas Rücken verteilte. Danach machte er sie sauber. Alina wusch ihre Klamotten aus. Dann besorgten sie es sich noch einmal gegenseitig in der 69er Stellung. Diesmal schluckte Alina, weil sie sich nicht schon wieder waschen wollte.
Gerne wären sie noch länger auf der Feier geblieben, aber da Alinas Sachen nass waren und extrem nach Männersahne rochen, verkrümelten sie sich still und heimlich. Die Bilder des Abends schickte Alina später noch an Jonas und bat ihn, an sie zu denken, wenn er sich demnächst mal die Rute polieren würde. Seine Antwort war ein Kuss Emoji und dass er das gerne tun wolle.
Kapitel 47 – Familienfeier
Seufzend stand Alina vor dem Spiegel und betrachtete ihr Outfit. Sie trug ein schwarzes ärmelloses Top mit breiten Trägern. Dazu hatte sie einen knielangen Rock mit dunkelorangenen und schwarzen Längstreifen angezogen. Ein Schlitz ging ca. bis zur Hälfte und ließ ihr trotz dem engen Schnitt genug Platz, um die Beine überschlagen zu können. Die schwarzen Sandalen mit 3 cm Absätzen waren für ihre Verhältnisse ebenso wie der Rock zwar recht konservativ, sahen aber trotzdem umwerfend aus. Und irgendwie war das genau ihr Problem. Heute war nämlich die Geburtstagsfeier ihrer Tante.
Sie hatte ihre Tante sehr gern, aber die Feier war doch schon sehr langweilig und dazu kam, dass Alina eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr ordentlich gevögelt worden war. Tom war seit fast einer Woche auf Montage und auch Jonas hatte keine Zeit gehabt. Nun stand sie also hier in ihrem ebenso unschuldigen, wie heißen Outfit und war spitz wie der Eiffelturm. Sie zuckte ihr Handy und setzte ihre Unterhaltung mit Tom fort, dem sie von ihrem Problem berichtet hatte. Er wäre gerne zu ihr gekommen, um sie heimlich im Bad zu nehmen, aber 500 Kilometer konnte er nicht mal eben anreisen.
Es ging noch ein bisschen hin und her, dann ging Alina zurück zur Feier. Ihre Tante überhäufte sie mit Komplimenten und meinte, ihr Mann könne sich glücklich schätzen, so eine hübsche Frau zu haben. Alina lächelte verlegen. Jeder in ihrer Familie hielt sie für eine treue, fürsorgliche Ehefrau. Da kam eine neue Nachricht von Tom. Und diese veränderte den Abend zum Besseren. Er hatte sich mit Jonas in Verbindung gesetzt und ihn gefragt, ob er seiner Süßen nicht zur Hand gehen könnte, was dieser gerne tun würde. Alina hätte sich fast mit der Hand vor die Stirn geklatscht. Nur weil Jonas unter der Woche keine Zeit gehabt hatte, hieß das ja nicht, dass er am Samstagabend keine Gelegenheit hätte es ihr ordentlich zu besorgen. Schnell textete sie mit ihm und gab die Adresse durch.
Jonas versprach, sofort zu kommen, um ihr bei ihrem notgeilen Problem behilflich zu sein. Und tatsächlich war er eine halbe Stunde später da. Der Garten von Alinas Tante grenzte direkt an ein Waldstück und dort trafen sie sich. Hinter einem Schuppen waren sie vor neugierigen Blicken geschützt und die dichten Büsche würden die Geräusche hoffentlich ausreichend dämmen. Die beiden begrüßten sich mit einem intensiven Kuss, wobei Alina Jonas Hose öffnete und seinen halbsteifen Prengel befreite. Während sie ihn streichelte, wuchs das Glied auf seine volle Größe.
Ungeduldig löste Alina sich von Jonas Gesicht und hockte sich vor ihm hin, um ihn zu blasen. Jonas ließ Alina eine Zeit lang machen, dann packte er ihren Hinterkopf und fickte sie in den Hals. Ohne Gegenwehr ließ Alina es geschehen und wurde dabei noch feuchter, als sie es ohnehin schon war. Sie liebte es, wie eine kleine Schlampe benutzt zu werden, doch jetzt brauchte sie es ordentlich. Also löste sie sich von Jonas und stand auf. Schnell riss sie sich ihr Höschen runter und lehnte sich an die Rückwand des Schuppens. Jonas hob ihren Rock und drang ohne Mühe ins nasse Fötzchen ein. Alina stöhnte sofort lustvoll auf und war froh, dass Jonas hier war.
In gewohntem Tempo nagelte er sie hier durch, keine 20 Meter von ihrer Familie, die sie für eine brave und treue Ehefrau hielten. Der Lärm der Feier übertönte zum Glück ihr Stöhnen, denn dieser Sex war nicht ohne Stöhnen möglich, wenn sie von einem so schönen und dicken Schwanz gevögelt wurde. Es würde nicht mehr lange dauern, dann würde sie endlich ihren langersehnten Orgasmus bekommen. Doch es kam anders. Plötzlich hörte sie ihren Namen. Ihr Onkel rief nach ihr und kam auch näher. Ohne groß zu überlegen, zog sie Jonas aus sich heraus, nahm ihr Handy und ging damit um die Hütte herum. Dabei tat sie so, als würde sie telefonieren. Als ihr Onkel das sah, dachte er, dass sie nur zum telefonieren um die Hütte gegangen war. Alina legte nun auf und er sagte ihr, dass es jetzt Zeit für die Geschenke sein würde und sie sollte mitkommen.
Ihr Puls raste, so kurz vor dem Höhepunkt unterbrochen zu werden, war sehr unschön. Sie ging mit zum Tisch und es wurden Geschenke verteilt und von ihrer Tante geöffnet. Alina war sehr kribbelig und wollte so schnell es geht wieder zu Jonas, um weiter zu pimpern. Da bemerkte sie, dass der Sohn der Nachbarn sie grinsend ansah. Alina kannte ihn nicht besonders gut, da er einige Jahre jünger war als sie. Es war irgendwie ein wissendes Grinsen und als das Auspacken beendet war und sie wieder verschwinden wollte, hielt er sie zurück.
Er machte ihr klar, dass er sie beobachtet hatte und sie nun auch gerne ficken würde. Andernfalls würde er erzählen, dass sie dort hinter dem entlegenen Schuppen fremd fickte. Widerwillig ging sie mit dem frechen Jaust zu seinem Grundstück. In einer versteckten Ecke befreite sie nun seinen Schwanz aus der Hose. Ihr Widerwille verschwand, als sie dieses Prachtexemplar auspackte. Sanft stülpte sie ihre Lippen über seine dicke Eichel. Innerhalb von Sekunden erhärtete sich sein Glied. Wie immer, wenn sie einen geilen Schwanz verwöhnte, wurde ihr alles egal. Alina lutschte ihn tief und schnell. Der Jungspund wusste gar nicht, wie ihm geschah und konnte seine Suppe nicht zurückhalten. Ohne Vorwarnung schoss er ihr seinen Samen tief in den Hals.
Alina schluckte alles. Sie stand auf und wollte sich verabschieden, doch er hielt sie zurück. Der Deal war schließlich, dass sie mit ihm ficken sollte. Alina wollte grade einwilligen da vibrierte ihr Handy. Es war Jonas, der fragte, ob ihr der Blowjob Spaß gemacht hatte. Alina drehte sich um und konnte Jonas durch die Büsche erspähen. Sie sagte dem Nachbarn, dass sie wiederkommen würde, nun aber erstmal zu Jonas gehen wollte.
Also ging Alina an den Feiernden vorbei zu Jonas. Zum Glück wurde es langsam dunkel und es fiel nicht mehr so auf, wenn sie verschwand. Als sie bei ihm ankam mussten beide erstmal lachen. Allerdings nicht lange, dann nahm Jonas sie hoch, presste sie an die Hüttenwand und drang in sie ein. Diesmal dauerte es keine 30 Sekunden und sie bekam ihren langersehnten Orgasmus. Schwer atmend hing Alina in Jonas Armen und musste sich davon erstmal erholen. Dann setzte Jonas sich auf den Boden und lehnte sich an die Rückwand.
Alina stellte sich vor ihn und hielt ihm ihren Arsch vors Gesicht. Provokant wackelte sie damit vor ihm herum. Jonas packte ihre Arschbacken und presste seine Zunge in ihr Arschloch. Alina genoss es und wusste, dass sie jetzt unbedingt in den Po gefickt werden wollte. Also setzte sie sich auf seinen Schoss und versenkte seinen Prügel tief in ihrem Darm. Sie liebte dieses Gefühl, wenn sein Rohr sie von innen dehnte. Trotz ihrer zahlreichen Doppelarschfickerei war sie dennoch total eng. Aber bevor sie loslegen wollten, machte Alina noch einen Selfie, auf dem man sie, Jonas und seinen Schwanz in ihrem Po erkennen konnte. Dieses Bild bekam Tom, damit er beim Wichsen auch schön an sie dachte.
Dann legte Alina los. Sie war grade zweimal auf seinem Schoss auf und ab gehopst, da wurde sie schon wieder gerufen. Alina verdrehte die Augen und stand seufzend auf. Bevor sie wieder verschwand küsste sie noch mal entschuldigend Jonas Eichel. Die erneute Unterbrechung gefiel ihr nicht, aber jetzt gab es einen tollen Kuchen, der mit Wunderlampen dekoriert war. Da es mittlerweile dunkel war, sah das zwar wirklich toll aus, aber eigentlich Alina wollte grade lieber Vögeln.
So musste sie erst ein Stück Kuchen essen. Danach wollte sie zurück zu Jonas, aber der Nachbarsjunge wollte sie jetzt haben. Wieder ging Alina mit zu ihm. Auf einer Liege nahm er sie von hinten. Er drang in sie ein und legte sofort wie ein wilder los. Alina gefiel es und sie spürte erneut einen Orgasmus aufkommen, doch bevor er soweit war, zog der Jaust seine Lanze raus und spritzte ihr seine Soße über den Hintern. Es war zum verrückt werden. Noch niemals war Alina so oft kurz vor dem Höhepunkt unterbrochen worden.
Ohne ein weiteres Wort und mit dem Sperma am Rock kleben machte sich Alina auf den Weg zurück zu Jonas. Dieser saß dort noch auf dem Boden. Der Schwanz war grade etwas schlapp, aber als er Alina sah und sie kurz Hand anlegte, stand er wieder wie eine eins. Alina hockte sich drauf und steckte all ihre angestaute Energie in ihre Auf und Ab Bewegung. Und auch dank der Vorarbeit des Nachbarn kam sie wieder ziemlich schnell. Auch Jonas war nicht mehr weit entfernt. Alina kreiste nun mit ihrem Becken auf seinem Schoß. Als Jonas soweit war, zog er ihn raus und schleuderte seine Sacksahne in Alinas Schritt ab. Nun war Alina von vorne und hinten besamt. Sie lehnte sich an Jonas und musste sich erstmal ausruhen. Diese ganzen Unterbrechungen hatten sie geschafft.
Und wieder wurde sie gerufen. Dieses Mal war es natürlich nicht mehr so schlimm, denn sie waren ja fertig. Jonas verabschiedete sich von ihr und verschwand. Alina feierte nun befriedigt den Geburtstag weiter. Der Nachbar war nicht mehr zurück gekommen. Erst als Alina abends zuhause war, bemerkte sie, dass ihr String noch im Wald lag. Aber das beunruhigte sie nicht weiter. Im Gegenteil, es machte sie scharf. Und da niemand da war, kramte sie sich sämtliche ihrer kleinen Spielzeuge heraus und stopfte sich damit ihre Löcher. Endlich konnte sie kommen, ohne dass sie unterbrochen wurde, aber insgeheim hätte sie lieber Jonas, Tom und gerne noch weitere Schwänze gehabt, um es ihr zu besorgen. Und natürlich konnten ihre Dildos und Plugs sie nicht vollsaften. Aber gut, drei Ladungen an diesem Abend mussten ihr dann genügen.
Kapitel 48 – Im Stadion
Es war Samstag und Jonas hatte Karten für ein Fußballspiel besorgen können. Tom hatte nicht allzu viel dafür über, Alina war jedoch durch ihren Vater von klein auf Fan der gleichen Mannschaft wie Jonas. Also fuhren sie gemeinsam hin. Alina trug ein enges Trikot mit ihrem Lieblingsspieler, dazu hatte sie einen schwarzen Rock und eine Blickdichte schwarze Strumpfhose angezogen. Ebenfalls in schwarz trug sie halbhohe Stiefel. Es war die perfekte Mischung aus Fan und heiße Braut.
Es war ein tolles Spiel und ihre Mannschaft führte zur Halbzeit bereits 3:0. Die Gegner hatten keine Chancen gehabt und es sah alles nach klarem Sieg aus. Als es zur 70. Minute schon 5:0 stand, flüsterte Alina Jonas ins Ohr, dass sie jetzt mehr Bock aufs Vögeln hätte, als das sowieso schon entschiedene Spiel weiter zu schauen. Jonas ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen und die beiden verschwanden auf das leere Männerklo. Dort in der beengten Kabine befreite Alina ohne Umschweife Jonas Prengel und begann ihn zu lutschen. Hingebungsvoll verwöhnte sie seinen Schaft und die Eier. Dann stand sie auf und Jonas zog ihr die Strumpfhose samt Hotpants zu den Knien runter. Seine Finger suchten ihren Weg zu Alinas Kitzler und fanden ihn auch.
Er massierte daran und Alina begann zu stöhnen. Es war gar nicht so einfach ihre Beine zu spreizen, damit Jonas besser dran kam, aber es führte trotzdem unweigerlich zu Alinas Höhepunkt, den sie nicht allzu leise heraus stöhnte. Mit zittrigen Beinen drehte sie sich um und beugte sich vornüber. Jonas drang in ihr nasses Fötzchen ein und begann sie hart zu stoßen. Für Alina war es genau das richtige Tempo und sie stöhnte laut und feuerte ihn weiter an, sie durch zu ficken. Zwischendurch kam mal jemand auf die Toilette und wünschte den beiden viel Spaß, aber sie beachteten es nicht weiter.
Der nächste war etwas dreister und stellte sich nebenan auf die Schüssel, um über den Rand zu spähen. Alina und Jonas sahen ihn zwar, ließen sich aber nicht weiter stören. Als Alina kam, schaute sie dem Zuschauer sogar in die Augen. In der darauf folgenden Unterbrechung sagte sie ihm frech, dass er sich ruhig mal angucken konnte, wie man es einer Frau besorgt. Daraufhin verschwand der andere ein bisschen angesäuert, aber auch ein bisschen erregt.
Grinsend drehte Alina sich zu Jonas um, beide mussten erstmal lachen. Leider war in der beengten Kabine nicht viel Platz und natürlich war es auch ziemlich schmutzig. Jonas hätte sich ungern auf die Klobrille gesetzt wenn denn eine vorhanden gewesen wäre. Also besorgten es sich beide mit den Händen im Stehen. Alina wichste Jonas Schaft schnell und er fingerte in ihrem Loch herum, bis sie erneut kam. Dann drückte Jonas sie in die Knie und führte seinen Stengel in ihren Mund. Mit der Hand an ihrem Hinterkopf fickte er sie tief in den Hals. Alina würgte, so tief stieß er sie. Ihre Augen begannen zu tränen. Aber sie hielt tapfer durch und wollte Jonas Saft haben. Sie merkte, dass er kurz davor war, abzuspritzen, was er dann auch tat. Dicke Schübe Sperma klatschten an Alinas Wangen und an ihre Stirn.
Brav saugte sie alles aus seinen Eiern. Sie machte ein Selfie mit ihrem besudelten Gesicht und Jonas Schwanz im Mund und schickte es an Tom. Dann standen sie auf, zogen sich wieder an und verließen die Kabine. Alina ging zum Spiegel und sah sich an, wie ihr die klebrigen Fäden langsam das Gesicht herunter liefen. Sie beschloss, sich nicht zu waschen und einfach einen Spermawalk hinzulegen. Das Spiel war sowieso nicht mehr wichtig und sie konnten einen Zug eher nehmen und sich das Gedränge sparen.
Kapitel 49 – Im Zug
Trotzdem sie so früh gegangen waren, waren doch ein paar Fans schon am Bahnhof. Einige hatten denselben Gedanken gehabt, da das Spiel ja schon so früh entschieden war. Keiner nahm jedoch zur Kenntnis, dass da eine süße Schlampe mit Sperma im Gesicht über den Bahnsteig lief. Alle unterhielten sich über das glorreiche Spiel. Dann kam auch schon der Zug und Jonas stieg mit Alina ein. Sie suchten sich einen Platz in einem unbesetzten Abteil. Der Spermawalk hatte Alina wieder ein bisschen geil gemacht und sie befreite Jonas Kolben aus seiner Hose. Sie brauchte ihn nur kurz zu streicheln, da wuchs er wieder auf seine volle Größe. Schnell befreite sie ihren Po von unnötigem Stoff und setzte sich rittlings auf Jonas Rute.
Er flutschte bis zu den Eiern in sie hinein und Alina bewegte sich auf ihm auf und ab. Grade als sie so richtig in Fahrt gekommen war, öffnete sich die Tür zum Abteil und zwei junge Männer traten ein. Sie diskutierten über das Spiel und bemerkten Jonas und Alina erst, als sie direkt vor den beiden standen. Alina saß jetzt ganz ruhig auf Jonas Schoß, seinen Prengel bis zum Anschlag in ihrer Muschi. Die Eichel drückte genau gegen ihren G-Punkt, so dass sie leicht zitterte. Ihre Strumpfhose war so unter dem Rock, dass man auf den ersten Blick nicht erkennen konnte was da grade vor sich ging. Die beiden Kerle grüßten und wollten grade schon weitergehen, da bemerkte einer, dass ihr Gesicht ziemlich verschmiert war.
Auf die Frage hin, ob das Sperma sei, grinste Alina nur und setzte ihre Bewegungen auf Jonas dort. Den beiden verschlug es die Sprache und Alina kam zum Höhepunkt. Die Hosen der beiden Fans wurden eng und Alina bot ihnen die freien Plätze an. Kaum saßen die beiden, öffnete sie ihre Hosen und befreite die nicht zu verachtenden Schwänze. Sie erhob sich von Jonas und hockte sich zwischen die Sitze. Dann lutschte und wichste sie voller Hingabe abwechselnd die drei Prügel. Dabei suchte sie immer wieder den Augenkontakt. Die beiden wussten gar nicht, wie ihnen geschah. So was Geiles hatten sie noch nicht erlebt.
Als Alina fertig war, setzte sie sich auf den ersten der beiden Schwänze und begann ihn zu reiten. Jonas und der andere schauten sich das Ganze erstmal in Ruhe an. Der junge Mann war kaum zu einer Regung fähig und stammelte vor sich hin, dass es so toll wäre und er gleich kommen würde. Also erhob Alina sich und brachte ihn mit ihren Händen zum Spritzen. Seine Soße landete auf ihrem Trikot und dem schwarzen Rock. Mit diesem wischte sie ihm auf die Lanze sauber, bevor sie sich seinem Kumpel zuwandte. Sie kniete sich auf den freien Sitz und streckte ihm ihren knackigen Arsch entgegen. Sofort stand er hinter ihr und drang in ihre nasse Grotte ein.
Er hielt schon mal ein bisschen länger als der andere durch und fickte Alina zu ihrem fünften Höhepunkt an diesem Abend. Dann übernahm Jonas wieder und der Typ ließ sich die Lanze abschlecken. Alina saugte sich an seinem Rohr fest, während Jonas von hinten in sie stieß. So brachte sie auch die beiden an den Rande des Orgasmus. Beide waren jetzt bereit, sie voll zu saften. Alina setzte sich auf den Sitz und öffnete brav das Fickmaul. Jonas und der andere polierten sich die Schäfte, bis sie absahnten. Alina empfing die neuerliche Spermadusche, wie es sich für eine kleine Schlampe gehörte. Sie zuckte nicht mal, als die Flatschen über ihre Augen klatschten. Natürlich lutschte sie beide noch sauber.
Dann kam auch schon bald ihr Zielbahnhof. Alina richtete ihre Kleidung, ebenso wie Jonas und sie stiegen aus, nachdem sie sich verabschiedet hatten. Jonas brachte Alina noch nach Hause. Dort wartete bereits Tom, dem sofort auffiel, dass seine schwanzgeile Ehefrau mehr Sperma im Gesicht hatte, als noch auf dem Foto. Alina sagte ihm, er solle sich ausziehen und hinsetzen, was er sofort tat. Dann erzählte sie ihm alle Details, während sie sanft seine Eichel streichelte. Bevor sie zu Ende gesprochen hatte, sprudelte der nächste Spermaregen. Danach nagelte sie Tom durchs Haus und besamte sie noch einige Male an diesem Abend. Glücklich und völlig verschmiert schlief Alina irgendwann ein, während Tom sie noch ein wenig verliebt ansah und dann auch erschöpft einschlief.
Kapitel 50 – Mittagspause
Heute war einer dieser Tage, an denen alles schief lief, was schief laufen konnte. Alina sehnte die Mittagspause herbei. Kurz vorher kam Jonas an ihrem Arbeitsplatz vorbei und Alina konnte das erste Mal an diesem Tag lachen. Sie fragte ihn, ob sie gleich in der Pause nicht was zusammen machen wollten und als er bejahte, besserte sich ihre Laune in dem Gedanken daran, dass sie nach so viel Scheiße gleich wenigstens geilen Sex haben würde. Es waren heute nur ca. 20°, daher trug Alina eine Jeans und ein dunkelgraues Top. Über dem Top hatte sie eine dunkelgrüne Strickjacke an, die allerdings ziemlich durchsichtig war. Dazu trug sie ihre schwarzen Sandalen mit den 3 cm Absätzen. Auch wenn es Alltagskleidung war, fand Jonas sie ausgesprochen sexy.
In der Mittagspause fuhren die beiden also mit Jonas Auto in ein nahegelegenes Waldstück. Dort angekommen, befreite Jonas Alina erstmal von ihrer Jeans. Ihr türkisfarbenes Höschen schob er zur Seite und begann ihre Fotze zu lecken. Für Alina war es genau das richtige nach diesem beschissenen Vormittag und sie bekam ziemlich schnell ihren Orgasmus. Sie küsste Jonas danach und schmeckte dabei ihren eigenen Saft, der reichlich um Jonas Mund geschmiert war. Dann öffnete sie Jonas Hose und befreite den bereits halbsteifen Schwanz. Sie nahm ihn genüsslich in den Mund und er wuchs dort schnell zu seiner stattlichen Größe an.
Jetzt wollte sie aber gefickt werden und denn beschissenen Vormittag vergessen. Sie setzte sich auf Jonas Schoß und begann ihn zu reiten. Sie verfielen schnell in einen guten Rhythmus und stöhnten beide, während sie sich küssten. Aber da Alina immer besser zum Höhepunkt kam, wenn sie den devoten Part übernahm, wechselten sie bald die Stellung. Alina kniete sich auf die Rücksitze und Jonas drang von hinten in sie ein. Er gab sofort Vollgas und nagelte sie in atemberaubendem Tempo durch. Alina kam innerhalb einer Minute keuchend zum Orgasmus.
Dann stiegen sie aus und Alina legte sich auf die Motorhaube. Dort spreizte sie ihre Beine und fuhr sich mit ihrem rechten Mittelfinger durch ihre Spalte, bis sie ihren Eingang fand und fingerte. Jonas schaute sich die Aktion wichsend an, bis er genug hatte. Er setzte seine Eichel an und flutschte in das nasse Fötzchen. Auch dabei hämmerte er ohne Rücksicht auf Verluste in Alinas Pussy. Nachdem Alina das dritte Mal gekommen war, vergaß sie endgültig die erste Hälfte des Tages.
Selig rutschte sie von der Motorhaube. Doch bevor sie wusste, wie ihr geschah, hatte sie schon Jonas Schwanz im Mund. Und auch hier legte er das gleiche Tempo, wie in ihrer Muschi an den Start. Er fickte ihren Hals bis zu den Eiern. Alina würgte und schaute Jonas mit ihrem berüchtigtem Ich-liebe-wie-du-meinen-Hals-fickst Blick an. Jonas Eier brodelten bereits, als er sich aus ihrem Mund zurück zog und sich ca. Einen halben Meter von Alina entfernte. Dann spritzte er los. Die Suppe landete in Alinas Gesicht, Haaren und auf der noch mit Kleidung bedeckten Brust. Dort hing das weiße Gold in der netzartigen Strickjacke. Also hatte Alina den Rest des Tages Spermaflecken in den Klamotten, aber das störte sie nicht.
Nachdem sie Jonas noch sauber gelutscht hatte, säuberte sie sich notdürftig und sie fuhren zurück zur Firma. Und siehe da. Der Rest des Tages wurde um Längen besser als der Vormittag. Was guter Sex doch alles bewirken konnte.
Kapitel 51 – Das Fotoshooting
Ein befreundeter Fotograf hatte Alina gebeten, für ein Fotoshooting Modell zu stehen. Er war, wie auch viele andere Männer von ihrer natürlichen Schönheit begeistert. Und somit fand Alina sich an einem Mittwochabend nach Ladenschluss in seinem Geschäft ein. Der Name des Fotografen war Paul und er hatte für Alina ein traumhaftes Kleid und schöne High Heels rausgesucht. Es handelte sich um ein enges, rotes Kleid, dass ca. ⅓ ihrer Oberschenkel bedeckte. Es hatte lange Ärmel, diese waren aber nur unterhalb der Achseln mit dem Kleid verbunden. Dadurch hatte das Kleid einen Ausschnitt bis oberhalb der Brust. Die High Heels waren silbern und glitzerten. Ebenfalls in Silber trug Alina eine Kette mit einem Kreuz um den Hals.
Das Shooting machte großen Spaß, nachdem Alina ihre anfängliche Scheu etwas abgelegt hatte. Schnell schaffte sie es, die vorgegebenen Posen einzunehmen. Paul war begeistert und knipste sich die Finger wund. Nach ca. einer halben Stunde war er zufrieden und sie hätten das Shooting beenden können. Aber sie beschlossen noch einige intime Fotos für Tom zu schießen. Also ging nun der erotische Teil los. Mal entblößte Alina ihre Brüste oder zog den Rock sehr weit nach oben. Dann zog sie ihren Tanga runter zu den Knöcheln. Paul war sehr überrascht, wie locker Alina das alles mitmachte. Ein besonders tolles Foto war ihm gelungen, als Alina sich hinkniete, das Kleid bis über den Po nach oben schob und die Hände vor der Brust verschränkte. Paul knipste sie von allen Seiten. Das heißeste Bild war allerdings von hinten. Dann legte er Alina Handschellen und einen Ballgag an. Ebenfalls kniend blickte sie unterwürfig nach oben in die Kamera. Längst hatte sie bemerkt, dass es in Pauls Hose mächtig eng geworden war.
Als er ihr nun den Knebel aus dem Mund nahm, sagte sie ihm, er soll die Hose öffnen. Dies tat er sofort. Er verschwendete keinen Gedanken an seinen Freund Tom, den er bereits seit Jahren gut kannte. Alina war einfach zu heiß und er konnte ja nicht wissen, dass Tom es gerne hatte, wenn Alina ihm später von ihren Abenteuern erzählte. Immer noch mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt lutschte sie hingebungsvoll an Pauls Rute. Der stand mit zittrigen Beinen vor ihr und verdrehte die Augen vor Lust. Sowas geiles hatte er noch nicht erlebt. Tief nahm sie sein Rohr in den Mund und entlockte ihm ein Stöhnen. Dabei grinste sie ihn frech an, was ihn nur noch heißer machte.
Nun wollte Alina aber vögeln. Sie drehte sich um und wackelte mit ihrem Po. Sofort war Paul hinter ihr und setzte sein bebendes Glied an ihre bereits feuchte Grotte an. Langsam schob er es ihr rein. Völlig überwältigt davon, dass er ohne ein richtiges Vorspiel bis zu den Eiern in sie eindringen konnte, stieß er los. Dabei musste er Alina festhalten, da sie sonst das Gleichgewicht verloren hätte. Ihre Hände waren ja noch auf dem Rücken gefesselt. Paul packte ihre Hüften und nagelte sie wie in Trance. Für Alina war die Haltung ziemlich anstrengend. Sie konnte ihren Oberkörper nicht abstützen und hielt sich selbst nur mit ihren Bauchmuskeln grade. Dennoch bekam sie schnell ihren ersten Orgasmus. Als sie ihn herausschrie, packte Paul sie und presste sie an sich, dabei befummelte er ihre Möpse, die aus dem Kleid hingen.
Es war Zeit für einen Stellungswechsel. Paul legte sich auf den Boden und Alina setzte sich auf seine Latte. Sie stützte sich ein wenig unbeholfen mit den Händen zwischen Pauls Beinen ab und begann ihn zu reiten. Sie gab nun das Tempo an und klatschte mit ihrem Po immer wieder gegen seine Oberschenkel. Vor Lust ließ sie den Kopf hinten über hängen. Paul hingegen hatte einen fantastischen Blick auf ihre Muschi, in der sein Schwanz immer wieder bis zum Anschlag verschwand.
Beim Anblick von Alina in dem wunderschönen roten Kleid, das ihr über die Hüften nach oben gerutscht waren und aus dem ihre Titten raushingen, begann es langsam in Pauls Eiern zu brodeln. Er wollte es ihr aber noch einmal besorgen und hob sie hoch, um sie auf einem Tisch abzusetzen ohne, dass er seinen Prengel rausziehen musste. Auf dem Tisch übernahm er wieder die Kontrolle. Nur noch darauf aus, den Druck bald loszuwerden hämmerte er auf Alinas Pussy ein. Sie erreichte ihren Höhepunkt sehr schnell und ihr zuckendes Loch gab Paul den Rest. Er war kurz davor abzuspritzen. Alina bat ihn, ihr auf die Brüste zu wichsen. Also zog er ihn raus, hob Alina vom Tisch und wedelte sich wie ein Irrer die Palme. Es fühlte sich an, als wäre da soviel Sperma, dass es feststecken würde. Aber dann kam es. Fünf oder sechs fette Flatschten landeten auf Alinas Titten. Von dort aus lief ihr der Saft in den Ausschnitt.
Völlig perplex realisierte er dann, dass er grade die Ehefrau seines Kumpels gefickt hatte und wurde ein bisschen panisch. Alina beruhigte ihn, indem sie erklärte, dass es für Tom in Ordnung sei. Liebevoll lutschte sie ihm noch die Eichel sauber. Dann befreite er sie von den Handschellen. Alina erzählte ihm noch, was sie schon alles gemacht hatte und wie sehr es Tom scharf machte. Paul versprach, es nicht an die große Glocke zu hängen und war auch erfreut, als Alina ihm anbot, demnächst mal wieder mit ihm vögeln zu können.
Als sie abends nach Hause kam, erzählte sie Tom natürlich von ihrem Erlebnis und sie besorgte es ihm ordentlich. Dabei filmte er, wie er sie vollspritzte. Das Video schickte er mit einem Text an seinen Freund Paul. Er dankte ihm für die gute Vorbereitung. Ein paar Tage später bekam Alina die bearbeiteten Fotos. Es waren wirklich schöne Aufnahmen dabei. Die nicht jugendfreien Bilder verschafften ihr von Tom wieder einige ordentliche Proteinladungen.
Kapitel 52 - Am Telefon
Am kommenden Wochenende musste Tom mal wieder auf Montage. Alina versprach ihm eine etwas ungewöhnliche Überraschung. Er war sehr gespannt. Da er Freitagvormittag schon losfahren musste und sie sich nach Alinas Feierabend nicht mehr wiedersehen konnten, vögelten sie am Morgen noch ausgiebig. Fast wäre Alina zu spät zur Arbeit gekommen. So frisch gefickt und abgefüllt mit Sperma, dass sie ausnahmslos geschluckt hatte, wurde es ein angenehmer Arbeitstag. Abends hatte sie dann die Überraschung für Tom geplant. Sie würde ihn anrufen und sich dann von fünf Kerlen durch knallen lassen. Viel zu lange hatte sie keinen ordentlichen Gangbang mehr gehabt. Dabei würde sie Tom versuchen zu schildern, was sie grade tat. Den Rest würde sie seiner Fantasie überlassen. Es war mal etwas anderes, aber sie wollte es versuchen.
Natürlich hatte sie sich auch heute wieder schick gemacht. Sie hatte ein himmelblaues Kleid mit einem Träger über der rechten Schulter an. Quer über dem Kleid verlief ein durchsichtiges feinmaschiges Netz, das sich ein paar Mal in einer Abwärtsspirale um ihren Körper schlängelt. Etwa 5 cm unter ihrem Po war das Kleid zu Ende. Passend dazu trug sie blaue High Heels, nach denen sie lange gesucht hatte. Sie legte noch große runde Ohrringe und ein Armkettchen an. Zufrieden mit der Optik ging sie ins Wohnzimmer. Leider war es noch viel zu früh. Sie hatte die Stecher erst für 20 Uhr bestellt, da Tom vorher keine Zeit haben würde. Zuerst überlegte sie, zu masturbieren, aber dafür hatte sie sich ja extra fünf Stecher eingeladen. Also stellte sie ihr Handy auf und tanzte erotisch. Sie streichelte dabei ihren Körper und wurde immer schärfer auf die anstehende Nummer. Zum Schluss zog sie ihren String zu den Knien. Sie hielt ihren Po vor die Kamera und beigte sich nach vorne. Sie wollte Tom nochmal ihre ungefickten Löcher zeigen, bevor ihre Gäste sie gleich zerstören würden.
Als sie fertig war, schickte sie das Video als Warm-Up an Tom. Sie bat ihn, es sich aber erst um kurz vor acht anzuschauen, danach würde sie ihn anrufen. Es dauerte immer noch und Alina wurde schon ganz kribbelig. Alleine der Gedanke daran, dass sie gleich endlich mal wieder von einer Horde Stechern und deren dicken Schwänzen genagelt werden würde, ließ ihr Höschen feucht werden. Sie musste unwillkürlich grinsen. Ihr Vorspiel bestand daraus, dass sie ans vögeln dachte. Endlich um zehn vor acht klingelte es an der Tür und Alina öffnete sie. Herein kamen wie bestellt Henry, Marc, Mario, Paul und Jonas. Jeden begrüßte sie mit einer innigen Umarmung und einem Kuss.
Im Wohnzimmer angekommen rief sie Tom an. Alle begrüßten ihn und Alina erkundigte sich, ob ihm das Video gefallen hat, was er natürlich bejahte. Dann forderte sie die fünf auf, sich auszuziehen, was alle eilig taten. Währenddessen ging Alina in die Hocke. Sofort hatte sie den ersten Prengel im Mund. Ihre Hände griffen nach zwei weiteren. Wie üblich blies und wichste sie abwechselnd die Kerle. Dann nahm jeder sein bestes Stück in die eigene Hand und alle klatschten ihr die Teile ins Gesicht. Alina erwähnte es für Tom, der sich zurück halten musste, nicht sofort los zu spritzen. Alleine zu zuhören, wie seine kleine geile Ehefrau von anderen Männern beglückt wurde, machte ihn extrem scharf.
Alina erhob sich derweil und stand nun in der Traube von Kerlen. Sie küsste jeden und streichelte dabei sanft die Schwänze. Dann ging sie hinter die Couch und stützte sich mit den Händen auf die Lehne. Ihren Hintern streckte sie heraus, sofort steckte einer der Männer ihr seinen Kolben in das nasse Fötzchen. Auf der Couch entstand großes Gedränge und ehe sie sich versah, hatte sie zwei Stäbe im Mund. Die fünf wechselten sich nun an ihrer Pussy und dem Mund ab. Grade als Jonas sie mit seinem fetten Rohr bis zum Anschlag knallte bekam sie ihren ersten Orgasmus. Dabei saugte sie sich an Marios Prengel fest. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, erzählte sie Tom, wie gut sie grade zum Orgasmus gefickt wurde.
Am anderen Ende des Telefons war Tom ebenfalls kurz davor abzuspritzen, obwohl er sich hütete, seine Rute zu wichsen. Es war, als würde Alina ihn allein mit ihren Gedanken zum Höhepunkt bringen. Sie hingegen wollte endlich wieder Schwänze in Pussy und Arschloch gleichzeitig spüren. So setzte sie sich auf Henry, der auf der Couch Platz genommen hatte und forderte Paul auf, von hinten in sie einzudringen. Sein Herz pochte schnell. Noch nie hatte er eine Frau in den Po gefickt. Und hier handelte es sich auch noch um die wunderschöne Ehefrau seines guten Kumpels Tom, der zudem noch am Telefon mithörte. Das ganze war ziemlich surreal. Er zitterte, als er ansetzte und hatte zunächst Probleme ihn rein zu bekommen. Alina half ihm jedoch, indem sie in führte. Einmal drinnen ging es ganz leicht und die drei fanden einen guten Rhythmus. Alina forderte nun Marc, Mario und Jonas auf, zu ihr zu kommen, damit sie sie mit Mund und Händen verwöhnen konnte. Und so war Alina gut besetzt und konnte alle fünf gleichzeitig befriedigen. Lustvoll stöhnte sie, sodass Tom es gar nicht überhören konnte. Als sie zwischendurch wechselten und Alina nun andersrum auf einem anderen Schwanz saß, hechelte sie ins Telefon, wie gut es war und wie toll sie gefickt wurde.
Das gab Tom den Rest. Er hatte sich extra ein Foto seiner Süßen in ihrem Hochzeitskleid mitgenommenen und darüber sahnte er jetzt ab. Als er fertig war, konnte man Alina auf dem Bild nicht mehr erkennen, soviel hatte er rausgeschossen. Auch Alina bekam ihren nächsten Orgasmus und war wieder einmal froh, dass sie so einen tollen Mann hatte, der ihr die ganze Fremdfickerei ermöglichte und es sogar extrem geil fand.
Alle Kerle wechselten sich nun an Alinas Löchern ab. Regelmäßig wechselten die Männer die Stellung. Sie hatte alle Hände voll zu tun und wusste bald nicht mehr, wo oben und unten war. Langsam aber sicher näherte sich dieses Rudelbumsen dem Ende. Für das Finale legten die Stecher Alina auf den Esstisch. Ihr Kopf hing über die Tischkante und sofort wurde ihr der Mund mit Schwänzen gefüllt. Wieder lutschte sie zwei gleichzeitig. Dann war es soweit. Drei versammelten sich stehend um ihren Kopf, die anderen Beiden knieten neben ihr auf dem Tisch. Wortreich schilderte sie Tom die Szene und forderte die Männer auf, sie jetzt schön vollzusauen. Und das taten sie. Tatsächlich kamen sie alle mehr oder weniger gleichzeitig. Im Kreuzfeuer schossen sie ihre Ladungen auf Alinas hübsches Gesicht ab. Innerhalb von Sekunden war es ein Spermaschlachtfeld. Jeder quetschte sich den letzten Tropfen aus der Eichel und verteilte es auf Alina.
Derweil erahnte Tom akustisch, was sich dort grade abspielte und in Gedanken an das Bild seiner vollgespritzten Eheschlampe ergoss er sich zum zweiten Mal an diesem Abend. Diese Ladung stand der ersten dieses Abends in nichts nach. Allein der Gedanke an Alina füllte seine Eier in Rekordzeit mit Sperma. Da ihr Foto schon voll war, hatte er einfach ohne zu Überlegen abgesahnt. Gleich würde er erstmal sauber machen müssen. Dann hörte er Alinas Stimme aus dem Telefon, die ihn fragte, wie es für ihn war. Er erzählte ihr, dass er zwei Riesenmengen abgesahnt hatte und sie mehr liebe als alles andere, was sie erwiderte. Später schickte Alina ihm ein Foto davon, wie sie zugerichtet worden war. Das Bild trieb ihm sofort erneut die Soße in die Eier.
Alina ging, nachdem die Stecher gegangen waren und sie sich gewaschen hatte, samt Heels und Kleid ins Bett. Ihre Träume waren feucht und heiß und am nächsten Morgen freute sie sich schon darauf, wenn Tom endlich kam, um sie durchs Haus zu vögeln. Denn auch nach einem äußerst befriedigenden Gangbang war sie schnell wieder scharf auf einen Schwanz.
Kapitel 53 – Eine Woche Urlaub – Samstagvormittag
Alina hatte eine Woche Urlaub genommen. Tom hatte keinen bekommen. Doch weg wollte Alina trotzdem und so hatte sie mit Hilfe von Tom, Jonas und Peter einen Urlaub der besonderen Art gebucht. Peter hatte eine Ferienwohnung am Meer, die Alina eine Woche umsonst nutzen konnte. Dabei hatten sie es geschafft 100 Männer inklusive der drei zu organisieren, die Alinas Löcher innerhalb von sieben Tagen zum Glühen bringen sollten. Um die Unkosten auszugleichen, musste jeder sozusagen Eintritt bezahlen. Mit 15 € war jeder dabei und glücklich, die kleine, geile Alina ficken zu können.
Am Samstag brachte Tom sie hin. Da der erste Stecher dort bereits auf sie warten würde, hatte Alina sich zuhause schon mal zurecht gemacht. Schwarze Stiefel mit hohen Absätzen kombinierte sie mit einem grauen Rock, der ihr etwa bis 10 cm über den Knien reichte. Dazu trug sie ein bauchfreies dunkelrotes Top mit langen Ärmeln. Natürlich wurde Tom sofort scharf auf sie, aber die Regel besagte, dass er sie erst am Freitagmorgen vögeln dürfte. Da dies ein Feiertag war, würde er dann wieder anreisen können. Somit begnügte er sich, vorm losfahren schnell einen runter zu holen. Alina rekelte sich für ihn und er kam innerhalb weniger Sekunden. Während der dreistündigen Fahrt, musste er das ganze auf einem einsamen Rastplatz wiederholen, da er es einfach nicht aushalten konnte.
Dann endlich kamen sie an der Ferienwohnung an. Und tatsächlich wartete vor der Ferienwohnung schon ein großer Kerl. Er trat ans Auto und öffnete Alinas Tür. Sein Name war Martin und er gefiel Alina sofort. Während sie mit ihm in die Ferienwohnung ging, lud Tom das Auto aus. Natürlich hatte Alina eine Menge Klamotten mitgenommen, daher hatte er viel zu tun. Als er mit dem ersten Koffer in die geräumige Ferienwohnung kam, hatte Alina Martins Prengel schon aus der Hose gefischt und lutschte drauf los. Der Anblick, wie seine Eheschlampe vor dem fremden Kerl kniete und ihm leidenschaftlich die Rute blies, ließ Toms Schwanz sofort auf die volle Größe anschwellen.
Alina wies ihn jedoch an, erst das Auto auszuladen. Erst dann dürfte er zugucken. Er beeilte sich natürlich, aber als er endlich fertig war, hatte Martin sie schon auf die Kochinsel der Küche gehievt und nagelte bereits ihre Pussy. Alinas Tanga lag auf dem Boden. Tom nahm am Küchentisch Platz und befreite seine Lanze. Obwohl er in den letzten dreieinhalb Stunden zweimal abgespritzt hatte, kochten seine Eier bereits wieder. Alina wurde gerade zu ihrem ersten von unzähligen Höhepunkten in diesem Urlaub gefickt. Als sie sich beruhigt hatte, kletterte sie von der Kochinsel herunter und stellte sich mit dem Rücken zu Martin und gespreizten Beinen davor.
Ohne Umschweife drang Martin wieder in sie ein und stieß sie weiter. Alina blickte in die Augen ihres Mannes, den sie mehr als alles andere liebte und der ihr immer wieder so geile Abenteuer ermöglichte. Martin hingegen erhöhte sein Tempo. Er würde wohl nicht mehr lange durchhalten können. Alina stöhnte Tom zu, dass er für sie spritzen sollte. Und das tat er, in hohem Bogen schoss sein Sperma durch die Küche. Und auch Martin war soweit. Er zog seinen Kolben raus und sofort sprudelte seine Sahne auf Alinas Arsch. Auch ihr Rock bekam einiges ab. Sie liebte es, wen sie mit Wichse eingesaut wurde. Ob Haut oder Klamotten war ihr egal. Und sie war sich sicher, dass sie diese Woche sehr viel eingesaut werden würde.
Kapitel 54 – Eine Woche Urlaub – Samstagabend
Nachdem Martin sich verabschiedet hat, musste auch Tom langsam los. Alina hielt ihn fest in den Armen und versprach ihm, eine Menge Fotos zu schicken und mit ihm per Skype zu chatten, sofern sie verfügbar war. Durch seine Hose spürte sie schon wieder eine Beule. Als Tom gefahren war, säuberte Alina ihren verschmierten Po und sah sich erstmal gründlich in der Wohnung um. Sie packte die Koffer aus und hängte ihre Kleider in den Schrank. Dann ging sie einkaufen und etwas essen. Auch den Ort schaute sie sich an.
Abends um 20 Uhr stand der nächste auf der Matte. Sein Name war Thomas und er war schon ein wenig älter, aber gepflegt, was für Alina neben einem großen Schwanz und einem gut gefüllten Sack das wichtigste war. Thomas machte ihr eine Menge Komplimente. Sie sei noch viel schöner als auf den Fotos, die er bisher gesehen hatte.
Dann war es genug der netten Worte und ehe er sich versah, hatte Alina seinen Schwanz befreit. Sanft streichelnd wuchs er in Alinas Hände auf seine volle Größe an. Sie packte ihn am Schaft und ging mit ihm zur Couch. Dort legte sie sich auf den Rücken und schob ihr Oberteil mach oben und den BH ein Stück runter. Thomas setzte sich auf ihren Bauch und legte sein Rohr zwischen die freigelegten Titten. Alinas Brüste waren grade groß genug, um seine Lanze zu umschließen. Sie presste sie zusammen und Thomas legte los und rieb sein Glied zwischen ihren Hügeln.
So ging dies eine Weile, dann wechselten die beiden die Stellung. Thomas nahm auf der Couch Platz und Alina bearbeitete seinen Schwanz kniend weiter mit ihren Titten. Dies machte sie einige Minuten. Langsam deutete sich bei Thomas der Abgang an. Schnell nahmen sie wieder ihre Ausgangsposition ein und Alina drückte ihm ihr Handy in die Hand. Er filmte, wie Alina ihm den Rest gab, bis er schließlich mit lautem Grunzen kam. Seine Schübe landeten an Alinas Kinn und darunter bis zur Brust. Auch das Oberteil bekam seine Ladung ab. Sie wischte ihn daran auch sauber.
Später am Abend, als sie wieder alleine war, schickte sie das Video an Tom, der ihr keine zwei Minuten das Ergebnis zurück schickte: ein großer Spermasee auf einem ihrer Tangas. Sie schickten sich noch zahlreiche Liebesbekundungen, dann schlief Alina zufrieden ein.
Kapitel 55 – Eine Woche Urlaub – Sonntagmorgen
Nach einer entspannten Nacht mit reichlich Schlaf wachte Alina früh auf. Schnell sprang sie unter die Dusche und machte sich danach fertig. Sie schlüpfte in ein silberfarbenes leicht glitzerndes Kleid, dass mit seinem Wasserfallausschnitt nicht sehr viel von ihren Brüsten verbarg. Zudem war das Kleid so kurz, dass es einen wunderbaren Blick auf ihre intimsten Stellen freigab, sobald sie sich bückte. Also ein perfektes Kleid für ihr Vorhaben. Dazu zog sie silberne High Heels an.
Sie ging nach unten in die Küche und deckte den Frühstückstisch für drei Personen. Schon klingelte es und vor der Tür standen zwei Männer mit einer Brötchentüte. Alina begrüßte die beiden, denen fast die Augen aus dem Kopf fielen. Betont sexy ging sie in die Küche. Dort frühstückten die drei erstmal, bis Alina sich an den Nachtisch machte. Sie kroch unter den Tisch und befreite die beiden Prengel aus ihren engen Hosen. Beide waren bereits knüppelhart, denn Alina hatte während des Frühstücks bereits tiefe Einblicke gewährt.
Abwechselnd blies und wichste sie die Schwänze. Das tat sie mal langsam und zärtlich, mal schnell und wild. Beide steckten ihr abwechselnd ihre Glieder bis zu den Eiern in den Hals. Sie wollte jedoch mehr und so standen beide auf und Alina kniete sich vor sie und nahm beide auf einmal in den Mund. Gierig saugte sie sich daran fest. Dann wurde sie abwechselnd von beiden in den Mund gefickt. Dabei klatschten ihr die Eier ans Kinn.
Nach einer Weile wollten die beiden mehr. Der erste ging zur Couch und setzte sich hin. Der zweite griff Alina in die Haare und sie kroch auf allen vieren gezwungenermaßen neben ihm her. An der Couch angekommen, übernahm der zweite und drückte ihren Kopf in seinen Schoß. Ihr Kleid gab schon den Blick auf ihr Lustzentrum frei und schon spürte sie, wie ein Schwanz an ihrer Grotte angesetzt und versenkt wurde. Sofort fickte der Kerl sie hart und schob ihren Mund jedes Mal tief auf den anderen Prengel. Alina kam relativ schnell zum Höhepunkt, den der Stecher für sie ausdehnte, indem er seinen Riemen tief in sie drückte und dort hielt.
Jetzt ließen beide von ihr ab und Alina atmete stoßweise durch. Sie legte sich nun auf den Teppich und der Kerl von der Couch drang in ihre triefende Fotze ein. Gleichzeitig bearbeitete der zweite ihren Mund und fickte sie tief in den Hals. Dabei kneteten sie ihre Titten, die aus dem verrutschen Kleid heraus schauten. Beide waren so voller Lust beschäftigt, dass sie nicht mitbekamen, wie Alina ein weiteres Mal zum Höhepunkt kam. Nur mit Mühe konnte sie den beiden signalisieren, dass sie eine kurze Pause brauchte.
Das nutzen die beiden für einen Stellungswechsel. Einer setze sich auf die Couch und Alina nahm auf seiner steil nach oben ragenden Latte Platz. Sie ritt ihn ordentlich ab und blies dabei auf der zweiten Flöte, die ihr dargeboten wurde. Dabei wurden ihre Möpse ordentlich durchgeknetet. Nach einigen Minuten setzte sich der zweite daneben und zog Alina zu sich. Dabei drehte sie sich um 180° und kehrte ihm beim Vögeln den Rücken zu. Den anderen bearbeitete sie mit der Hand.
So langsam waren die beiden bereit, Alina mit ihrem Saft zu belohnen. Sie setzte sich zwischen die beiden und legte ihre Beine jeweils auf eins der beiden. So breitbeinig wie sie dort saß, polierte sie beiden schnell und hart die harten Schäfte. Sie säuselte den beiden zu, wie sehr sie sich ihren Saft wünschten. Beide stöhnten unter Behandlung und dann erfüllten sie ihr den Wunsch. Beinahe zeitgleich rotzten die Lümmel los. Fette Schübe klatschten auf Alinas Oberschenkel. Sie wichste so schnell sie konnte weiter und weitere Spritzer besudelten ihr glitzerndes Kleid. Außerdem lief ihr die Sahne über die Hände. Als sie beide restlos ausgequetscht hatte, ließ sie sich nach hinten auf die Couch fallen. Innig küsste sie beide, dann verließen sie die Ferienwohnung und Alina blieb allein, vollgesaut und befriedigt zurück. Sie machte schnell ein paar Fotos von sich und sendete sie an Tom. Sie war sich sicher, dass seine Reaktion darauf mindestens genauso viel Sperma produzieren würde.
Kapitel 56 – Eine Woche Urlaub – Sonntagmittag
Zufrieden zog Alina sich das Kleid aus und wusch grob die Flecken aus. Dann räumte sie nur mit ihren Heels bekleidet das Haus ein wenig auf, bevor sie sich für den Mittagstermin fertig machte. Sie holte ein traumhaftes Kleid aus dem Schrank und zog es über. Es war ein pinkes, glitzerndes, rückenfreies Minikleid, das eng am Körper anlag. Es hatte einen Ausschnitt, der bis zum Bauchnabel reichte. Dazu legte sie große, runde Ohrringe an. Zufrieden blickte sie in den Spiegel. Das würde bestimmt gut ankommen. Schnell machte sie noch ein Selfie. Nach der Nummer würde sie ein weiteres machen und Tom ein Vorher-Nachher Vergleich schicken.
Lange dauerte es nicht mehr, bis die nächsten Gäste eintreffen würden und sie ging nach draußen zum Pool. Dort legte sie sich auf eine Liege und wartete. Dabei sonnte sie sich ein wenig. Doch lange hatte sie dazu keine Gelegenheit denn der Besuch war angekommen. Es waren fünf Männer. Einer von ihnen trat zu ihr und holte ohne Umschweife sein Glied aus der Buchse. Sofort saugte Alina sich daran fest. Die übrigen vier nahmen auf Stühlen Platz und beobachteten das dargebotene Schauspiel. Anfangs ließ der Stecher Alina die Kontrolle doch je länger sie blies, desto fordernder wurde er, bis er sie schließlich an den Haaren packte und sie grob, hart und tief in den Hals fickte.
Derweil hatten die ersten Zuschauer ihre Rüssel aus den Hosen befreit und rieben sie sich. Alina konnte es jedoch nicht sehen, da sie nur den Unterleib des Stechers im Blick hatte. Sie liebte es, wenn man sie so behandelte und in ihr kam das typische Schlampengefühl auf, dass ihr das Fötzchen feucht werden ließ.
Nach einigen Minuten legte sich der Mann auf die Liege und nahm Alina in der Löffelchenstellung. Sie hielt ihr rechtes Bein hoch und er drang mit einem schmatzenden Geräusch in die nasse Pussy ein. Die Beobachter hatten einen ausgezeichneten Blick auf ihren Intimbereich. Unter den Stößen stöhnte Alina den vieren zu, dass sie sich schön ihre harten Prengel für sie wichsen sollten, was sie auch fleißig taten.
Unter den Stößen des Stechers kam Alina zum Orgasmus. Dabei verstärkte sie ihn noch, indem sie sich den Kitzler rieb. Als nächstes legte der Kerl sich auf den Rücken und Alina nahm auf seinem Schoß Platz. Sie ließ sich nach hinten auf die Hände nieder und stellte die Beine auf den Boden. Jetzt konnte er genießen und sie hatte die Kontrolle. Schnell bewegte sie ihre Hüften auf und ab. Dabei stieß die Eichel des Mannes immer wieder gegen ihren G-Punkt. Voller Lust schloss Alina die Augen und brachte sich selbst schon wieder in den siebten Himmel. Doch plötzlich bemerkte sie, wie sie vollgesahnt wurde. Einer der Zuschauer konnte sich nicht mehr zurückhalten und war zu ihr getreten. Dort hatte er sich über ihrem Gesicht entleert. Sperma rann über ihre Wangen das Gesicht hinunter. Vor lauter Überraschung hatte sie ebenfalls einen Abgang, was dem Frühspritzer zwei weitere Schübe abverlangte.
Eigentlich war geplant gewesen, dass die vier Alina erst vollsaften sollten, wenn der Stecher fertig war, aber es ließ sich nun mal nicht jeder Plan 1:1 umsetzen und es störte Alina auch nicht im geringsten. Mit dem Spermaduft in der Nase war es fast noch ein bisschen geiler genagelt zu werden. Dem junge Mann jedoch war das ganze ziemlich peinlich und er machte sich aus dem Staub, nachdem Alina in schnell noch sauber gelutscht hatte.
Sie stieg von ihrem Stecher runter und kniete sich nun auf eine Bank, die in unmittelbarer Nähe zur Liege stand. Der Kerl folgte ihr und drang wieder in sie ein. Er packte sie an den Hüften und knallte sie so schnell er konnte. Schmatzend fuhr er bis zur Eichel aus ihrer Grotte heraus, um dann wieder in sie einzudringen, bis die Eier gegen ihre Schamlippen stießen. Ein weiterer Höhepunkt kündigte sich an, doch der Stecher konnte nicht mehr. Er riss sie von der Bank und drückte sie vor sich auf die Knie. Mit einer Hand griff sie sein Glied und wichste es, mit der anderen Hand fingerte sie sich selbst. Beide kamen zeitgleich zum Orgasmus. Sein Sperma gesellte sich zu dem schon vorhandenen auf ihrem Gesicht und benetzte zusätzlich ihre Stirn. Alina selbst lief ihr Fotzensaft über die Hand.
Die übrigen drei Kerle kamen jetzt zu Alina. Den ersten brauchte sie nicht mehr zu bearbeiten, er sahnte sie sofort voll. Dabei traf er auch ihre Augen und ihr Blick war getrübt. Die anderen zwei ließen sich von ihr erst noch schön die Lanzen lutschen, bevor auch sie sich über Alinas Gesicht und Haar entleeren. Sperma klebte ihr nun von den Haaren herunter bis zum Kinn und tropfte von dort runter auf ihren Körper. Zu guter Letzt klatschten ihr die vier Männer ihre Schwänze ins Gesicht und bedankten sich, von einer so geilen Schlampe abgezapft worden zu sein. Dann ließen sie Alina allein zurück.
Vollgeschmiert wie sie war, versuchte sie ins Haus zu gehen, um sich sauber zu machen. Dabei übersah sie den Pool und fiel hinein. Glücklicherweise passierte ihr nix. Erregt besorgte sie es sich noch einmal selbst. Nur das Nachher Foto für Tom fiel damit leider aus. Sie ging ins Haus und zog sich die nassen Sachen aus. Dann aß sie und bereitete sich auf den Abend vor.
Kapitel 57 – Eine Woche Urlaub – Sonntagabend
Für diesen Abend zog Alina nur schwarze Unterwäsche und Heels an. Der BH hatte über dem Körbchen ein zusätzliches Band und auch der String hatte diese Art von Bändchen, die zwar irgendwie überflüssig, aber auch ziemlich sexy waren. Dazu trug sie halterlose Strümpfe. Es klingelte an der Tür und sie ging nach unten, um sie zu öffnen. Dort stand ein junger Mann, der ihr optisch sehr gut gefiel und seine lieben Worte über ihr Aussehen ließen auch auf einen netten Charakter schließen. Im Wohnzimmer zündeten sie Kerzen an und legten stimmungsvolle Musik auf.
Alina ging auf den jungen Mann zu, der sich ihr als Matthias vorgestellt hatte und begann ihn zu küssen. Er erwiderte dies und es wurde sehr leidenschaftlich. Da Alina heute schon ordentlich gevögelt hatte, brauchte sie es nicht zu überstürzen. Doch sie merkte schnell, wie es in Matthias Hose eng wurde und ohne die Lippen von ihm zu lassen, befreite sie seinen Penis und streichelte ihn sanft. Er war noch nicht komplett hart, lag ihr aber schwer in der Hand. Durch ihre Behandlung erhärtete sich sein Glied schnell vollständig. Auch seine Hände suchten nun ihre Brüste und ihren Po. Beides knetete er ein bisschen durch. Und schon war es vorbei mit Alinas Ruhe. Jetzt war sie wieder geil.
Sie schob ihn zur Couch, auf die er sich legte. Alina krabbelte auf alle viere und nahm den dicken Prengel in den Mund. Matthias quittierte das mit einem Stöhnen. So lutschte sie ihm die Flöte, bis ihr eine andere Idee in den Sinn kam. Sie stellte sich neben die Couch, drehte ihm den Rücken zu und streifte ganz langsam ihr Höschen bis zu den Knien. Dort ließ sie es los und es fiel zu Boden. Sie stieg heraus und kletterte wieder auf Matthias. Nur diesmal andersherum. So konnte er sie lecken, während sie ihm weiter blasen konnte. Er nahm auch seine Finger zur Hilfe und massierte ganz sanft Alinas Poloch, was sie laut aufstöhnen ließ und noch heißer auf den Rest des Abends machte. Es dauerte nicht lange, da brachten Matthias Behandlungen mit Zunge am Kitzler und Finger im Po Alina zum Höhepunkt. Keuchend fiel sie neben ihn auf die Couch.
Matthias löste sich von ihr, drehte sie auf den Bauch und setzte seinen knüppelharten Schwanz an ihrem Hintern an. Langsam drang er ein, was in Alinas trainiertem Po kein Problem war. Sie genoss, wie er sie mit geringem Tempo fickte. Er beugte sich zu ihr und ihren Mund fand seinen. Sie küssten sich, während er weiterhin langsam mit seinem Glied in ihren Po ein und aus fuhr. Obwohl Alina sonst eher auf die harte Tour stand, gefiel es ihr, so romantisch bei Kerzenschein in ihr Arschloch gefickt zu werden.
Nach einiger Zeit drehten sie sich, ohne sich von einander zu lösen auf die Seite und machten in der Löffelchenstellung weiter. Dabei hielten sie sich eng umschlungen und tauschten hin und wieder zärtliche Küsse aus. Alina konnte sich nicht daran erinnern, dass sie jemals so sanften Analsex gehabt hatte. Selbst Jonas war beim ersten Mal nicht so langsam gewesen. Trotzdem kam sie zitternd zum Orgasmus. Danach lagen sie noch eine Zeitlang so und küssten sich, dann stand Alina auf und Matthias drehte sich auf den Rücken. Alina setzte sich auf seinen steil nach oben ragenden Schwanz und er flutschte wieder in ihren Po. Sie begann ihn zu reiten und beugte sich wieder zu ihm herunter, um die Zungenspiele fortzusetzen.
So langsam spürte Matthias, wie seine Eier sich füllten. Er steigerte nun das Tempo und brachte Alina noch zu einem letzten Höhepunkt, bevor er sie mit einer flüssigen Bewegung auf die Couch legte und sich über ihren Bauch kniete. Während er sich mit verzerrtem Gesicht die Rute wichste, streckte Alina erwartungsvoll die Zunge heraus. Dann spritzte er los und sahnte über ihr ab. Gesicht und Brust bekamen eine ordentliche Portion ab. Schwer atmend hockte Matthias über ihr, während sein Schwanz zwischen ihren Brüsten lag. Dort liefen die letzten Rest aus seiner Eichel und benetzen den hübschen BH.
Nachdem die beiden sich etwas frisch gemacht hatten, tranken sie noch ein Glas Wein zusammen, bevor sie sich noch einmal zum Abschied küssten.
Kapitel 58 - Eine Woche Urlaub Montagmorgen
Alina hatte blendend geschlafen. Sie wachte gegen acht Uhr auf und las Toms Nachrichten. Sie liebte ihn so sehr und vermisste ihn. Es würden allerdings noch ein paar Tage vergehen, bis sie sich wieder sehen würden. Doch bis dahin würde Alina es noch einigen Männern besorgen und das gefiel ihr ebenfalls. Und heute würde sie es einer ganzen Horde besorgen. Da sie so lange geschlafen hatte, musste sie sich etwas beeilen. Schnell zog sie ihr Tagesoutfit an. Es bestand aus einem ziemlich blickdichten, schwarzen, rückenfreien Spitzenbody mit Neckholder, den man auch in der Öffentlichkeit tragen konnte, ohne dass man gleich als schwanzgeile Schlampe erkannt würde und einer ebenfalls schwarzen Lederhose. Dies kombinierte Alina mit halbhohen schwarzen Stiefeln mit Pfennigabsätzen. Sie sah gleichzeitig zum Anbeißen süß und sexy aus.
Zeit zum frühstücken blieb ihr allerdings nicht, denn schon klingelte es an der Tür. Alina ging die Treppe hinab und öffnete. Davor stand ein Kerl, der optisch nicht ganz ihrem Typ entsprach, aber nun ja, er war angemeldet und jetzt würde sie ihn auch bedienen. Er kam mit ihr rein und ehe sie sich versah, hatte er seinen Prengel aus der Hose befreit und Alina auf die Knie gedrückt. Direkt im Flur schob er ihr sein Glied in den Mund und stieß wie ein Irrer zu. Mit einer Hand packte er Alina unters Kinn, mit dem anderen an den Hinterkopf und fickte sie tief in den Hals. Alina hatte Schwierigkeiten Luft zu bekommen, aber er nahm keine Rücksicht. Seine Eier klatschten ihr bei jedem Stoß ans Kinn. Obwohl der Typ sie wie ein Stück Fleisch behandelte, wurde Alina geil. Er wusste, wie er es haben wollte und das gefiel ihr irgendwie.
Dann plötzlich ohne Vorwarnung, sprudelte die Wichse aus der Eichel. Da er sie ohne langsamer zu werden weiter fickte, lief ihr seine Sahne aus dem Mund, denn schlucken konnte sie so nicht. Als er endlich von ihr abließ, hustete Alina, da sie sich an seinem Sperma verschluckt hatte. Ihre Augen tränten und nur verschwommen sah sie, wie der Halsficker das Haus ohne ein Wort verließ. Etwas perplex, aber mit dennoch feuchtem Höschen, ging sie mach oben ins Schlafzimmer. Dort sah sie sich im Spiegel. Ihr Lidschatten war etwas verlaufen und ihr war eine ganze Menge Sperma auf den Body getropft. Bevor sie sich sauber machte, besorgte sie es sich allerdings erstmal, den wie eine Schlampe behandelt zu werden, machte sie nun mal scharf. Danach machte sie ihre Kleidung sauber, denn sie wollte die Klamotten gerne anbehalten.
Den Nachmittag hatte sie keinen Termin, so konnte sie es sich gut gehen lassen, shoppen und entspannen. Das hatte sie sich redlich verdient, auch wenn es in ihrem Unterleib schon wieder kribbelte.
Kapitel 59 - Eine Woche Urlaub Montagabend
Heute Abend würde Alina keinen Besuch in der Ferienwohnung bekommen, sondern sich mit ein paar Kerlen in einer Kneipe treffen. Ein bisschen mulmig war ihr schon zumute, als sie den unscheinbaren Laden mit dem ausgehängten Schild: Heute geschlossene Gesellschaft betrat. Drinnen lief Rockmusik und an den Tischen saßen neun Typen, die äußerlich absolut dem Rockerklischee entsprachen. Hinter dem Tresen stand eine echt hübsche junge Frau. Auch sie trug typische Rockerlederklamotten, die wild und dennoch sehr sexy aussahen. Alinas Beklommenheit legte sich, als die Süße sie anlächelte. Und als die Männer aufstanden, um sie zu begrüßen, wurde sie wieder ganz die Alte. Alle waren ausgesprochen nett und wirkten ein bisschen unbeholfen, weil sie nicht wussten, wie sie starten sollten. Alina bat darauf hin alle, sich am Tresen aufzustellen. Sie ging vor dem ersten in die Hocke und öffnete dessen Hose. Ein solides Gerät sprang ihr entgegen und sie nahm in den Mund. Der Kerl war sofort begeistert und musste sich am Tresen festhalten, um Alinas Blaskünste auszuhalten. Nach und nach lutschte sie alle Schwänze hart. Nachdem sie den letzten in der Reihe bedient hatte, begab sie sich in die Mitte des Raumes und die Männer versammelten sich um sie herum.
Mittlerweile waren alle ein bisschen lockerer geworden und unter dichtem Gedränge um Alina klatschten ihr die Männer ihre harten Glieder auf die Wangen und die Stirn. Sicher hatten sie sowas in Filmchen gesehen und wollten es nun ausprobieren, wenn schon so eine kleine, geile Schlampe sich um ihre Schwänze zu kümmern. Alina gefiel es. Sie streckte die Zunge raus und auch darauf klatschte ihr jemand seinen Prügel. Dann war es wieder Zeit zum blasen. Wild nahm Alina abwechselnd die Ständer in den Mund und in ihre Hände. Sie blies immer nur kurz und nahm dann den nächsten. Zwischendurch steckten auch mal zwei gleichzeitig im Mund. Sie verwöhnte mal nur die Spitze, mal den ganzen Schaft. Die Rocker waren begeistert.
Auf einmal wurde Alina hoch gezogen und musste sich mit dem Rücken auf einen Tisch legen. Der Kopf hing über die Kante und jeder der neun Stecher fickte sie tief in den Hals. Alinas Hände wurden ebenfalls in Beschlag genommen. So ging es eine ganze Weile. Hätte jemand auch nur kurz an Alinas Kitzler gestreichelt, wäre ihr dermaßen einer abgegangen. Aber keiner berührte sie in ihrer Lustzone und sie selbst hatte auch keine Hand frei. Eine gefühlte halbe Stunde wurde sie so kopfüber in den Hals gefickt und mit jeder Minute wurde sie geiler. Ihre Klitoris war dermaßen angeschwollen, dass Alina dachte, sie müsse jeden Augenblick platzen.
Dann endlich wurde sie vom Tisch gezogen und hockte sich in die Mitte des Raumes. Ohne sich um jemand anders zu kümmern, fuhr sie sich mit der Hand in ihre Hose. Sie kam zwar nicht durch den Body, aber auch durch den Stoff war es ein geiles Gefühl. Ihr Orgasmus explodierte förmlich und sie bekam kaum mit, wie sich die ersten drei Kerle über ihrem Gesicht entleerten. Wie Bindfäden schossen die Rocker ihre Ladungen ab. Dabei stöhnte Alina am lautesten. Das machte weiter Männer abschussbereit. Nach und nach sahnten alle über ihr ab, während sie es sich weiter mit den Fingern in ihrer engen Hose selbst machte. Wir oft Alina dabei kam konnte sie gar nicht sagen, aber es hielt genau so lange an, wie die Männer auf sie spritzten. Erst als alle ihre Säcke restlos entleert hatten und Alina jeden auch wie in Trance sauber gelutscht hatte, beruhigte sich ihr Lustzentrum wieder. Das ganze Gesicht war ein einziges Spermabad. Ihre Haare hatten ebenfalls einiges abbekommen und der Saft tropfte ihr auch auf den Body.
Die Süße hinter der Bar sah aus, als hätte sie es sich ebenfalls einige Male selbst gemacht. Sie führte Alina zur Toilette und halfen ihr beim sauber machen. Danach tranken alle zusammen noch ein paar Bierchen. Als der Abend abklang und die Männer sich nach und nach verabschiedet hatten, waren nur noch Alina und die Barkeeperin da. Die beiden hatten sich schon länger unterhalten und Alina ging mit zu ihr nach Hause. Dort wurden sie sehr intim und besorgten es sich gegenseitig die halbe Nacht, bis sie befriedigt einschliefen.
Kapitel 60 – Eine Woche Urlaub – Dienstagmorgen
Viel zu spät am nächsten morgen wachte Alina auf. Eilig klaubte sie ihre Klamotten zusammen, verabschiedete sich von der süßen Barkeeperin und machte sich auf den Weg zum Ferienhaus. Vor dem Haus warteten schon ihre nächsten Stecher. Alina entschuldigte sich, aber niemand nahm es ihr krumm. Trotz ihrer verwuschelten Haare sah sie zum Anbeißen aus. Sie bat die fünf Männer, es sich bequem zu machen, während sie sich oben frisch machen wollte. Heute Morgen streifte sie sich ein Kleid über, das der Eiskönigin Elsa nachempfunden war. Dazu machte sie sich ebenso die Haare und zog blaue Handschuhe an. Die ebenfalls blauen Stiefel waren allerdings doch um einiges aufreizender, als die der Figur aus dem Film. Sie legte noch Make-up auf und sah sich zufrieden im Spiegel an. Dann ging sie nach unten.
Sofort verstummte das Gemurmel und Alina wurde mit Komplimenten überhäuft. Als sie zwischen den Männern angekommen war, wurde sie sofort befummelt. Hände waren überall an ihrem Körper und ihre öffneten die Reißverschlüsse der Hosen. Alle waren innerhalb kürzester Zeit hart geworden und Alinas behandschuhte Hände glitten langsam abwechselnd über die Schäfte, während sie mit dem einen oder anderen wilde Küsse austauschte. Alina merkte wieder einmal, dass sie einfach süchtig nach Schwänzen war. Obwohl sie gestern Abend neun Stück abgelutscht hatte, wollte sie grade nichts anderes als auf die Knie zu gehen und die harten Schwänze zu blasen und zu wichsen. Als hätten die Männer ihre Gedanken gelesen, drückten sie sie zu Boden, wo sie sofort damit begann, zu blasen. Hemmungslos saugte sie an allem, was ihr vors Gesicht kam. Mal waren es auch zwei gleichzeitig. Dabei hatte sie auch immer einen Prügel in jeder Hand. Die seidenen Handschuhe gefielen den Männern fast so gut, wie ihr Mund. Keiner kam bei dieser Behandlung zu kurz und Alina stöhnte ebenso, wie ihre Stecher. Langsam kribbelte auch ihr Fötzchen wieder. Auch wenn die Barkeeperin es ihr in der Nacht mehrmals ordentlich besorgt hatte, war ein Schwanz doch etwas ganz anderes und zwei auf einmal waren ihr natürlich noch lieber.
Also ließ sie von den Männern ab, ging zu einem Stuhl und kniete sich darauf. Mit dem Oberkörper und den Händen stützte sie sich auf der Lehne ab. Lange musste sie nicht warten, da wurde ihr langes Kleid angehoben und der blaue Spitzenstring herunter zu den Kniekehlen gezogen. Schon steckte der erste Prengel in ihre nassen Pussy. Da der Kerl keinen großen Widerstand beim Eindringen spürte, legte er los. Alina, die den Mund schon wieder voll hatte, kam innerhalb weniger Sekunden zum Höhepunkt. Stolz, sie so schnell befriedigt zu haben, überließ der Stecher dem nächsten das Feld. Und so ging es reihum. Jeder durfte ran und jeder erhielt noch mal ein Blaskonzert. Dabei kam Alina noch ein weiteres Mal. Als alle dran gewesen waren, ging Alina zur Couch. Sie forderte einen der Männer auf, sich hinzulegen. Er tat es und sie setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß. Dabei packte sie seinen Schaft und schob sich die Lustlatte in den Arsch. Dem Herrn entfuhr ein erregter Laut, als er hinein flutschte. Sofort positionierte sich einer vor Alina und schob sein Glied in ihre Muschi. Endlich wurde sie wieder doppelt genagelt. Mit ihren Händen und dem Mund versorgte sie die übrigen drei Herren. Wieder kam Alina relativ schnell zum Orgasmus. Jeder durfte nun abwechselnd ran, dabei wechselte Alina immer mal wieder ihre Position. Sie genoss es in vollen Zügen von dieser Horde gefickt zu werden.
Nach einer ganzen Weile, die Alina diverse Glücksgefühle beschert hatten, schritt sie die Treppe hinauf. Oben angekommen, bedeutete sie den Männern, ihr zu folgen. Bevor sie ihr nach oben gefolgt waren, hatte Alina sich schon mit dem Bauch auf das Bett gelegt und das Kleid hochgezogen, sodass ihr Po sichtbar frei lag. Kaum war der erste ins Zimmer getreten, steckte auch schon wieder ein Stecher in ihrem Darm. Sie liebte diese Stellung und genoss, wie alle nacheinander über sie drüber rutschten. Wie ein Stück Fickfleisch knallten die fünf sie durch. Dabei gaben sie alles und stießen sie so hart, tief und feste, wie sie konnten. Alina feuerte sie dabei auch kräftig an. Ein weiterer Orgasmus ließ ihren Körper erzittern.
Nun wollte sie aber endlich ihren Lohn und drehte sich um. Alle fünf Männer, die es ihr so wunderbar besorgt hatten, knieten nun auf dem Bett um sie herum und polierten sich die Ruten. Einige nahmen dabei den Stoff des wunderschönen Kleides und rubbelten ihre Schwänze an dem weichen Stoff. Alina genoss es, wie die fünf sich an ihrem halb entblößten Körper aufgeilten. Und dann kamen sie nacheinander mit gewaltigen Schüben über ihr zum Abschuss. Das einst blaue Kleid war übersät von dicken weißen Spermaflecken. Alina streichelte jeden Schwanz und machte ihn am Kleid sauber. Als alle fertig waren, verabschiedeten sich ihre morgendlichen Stecher und Alina blieb erschöpft auf dem Bett liegen und spielte gedankenverloren mit der Sahne herum, die ihr Kleid zierten.
Kapitel 61 – Eine Woche Urlaub – Dienstagmittag
Alina war von der vergangenen Nacht und dem gelungenen Morgenfick doch recht geplättet. Sie stellte sich einen Wecker und schlief auf der Stelle ein. Als der Wecker sie nach zwei Stunden aus dem Schlaf riss, reckte Alina sich schläfrig. Sie erinnerte sich dunkel daran, dass es in ihrem Traum darum gegangen war, dass sie von zahlreichen, riesigen Schwänzen gevögelt worden war. Ein Griff zwischen ihre Beine verriet ihr, dass es ihr gefallen hatte und sie trotz des Gangbangs heute Morgen schon wieder Bock auf neue harte Samenspender hatte. Erstmal ging sie ins Bad und wusch sich. Das Kleid, das die Wichse aufgesaugt hatte, landete in der Wäsche. Schnell zog sie sich ihre blaue Spitzenunterwäsche an, die mehr von Alinas Brüsten und ihrer Scham zeigte, als sie verbarg. Die Stiefel ließ sie an. Dann aß sie schnell noch etwas und wartete auf die nächsten Besucher.
Lange musste sie nicht warten, schon klingelte es an der Tür. Als Alina in ihrer durchsichtigen Unterwäsche die Tür öffnete, zauberte sie damit sofort ein Lächeln in die drei Gesichter, dessen Besitzer vor der Tür standen. Schnell traten die Männer ein und gleich im Flur begannen sie, Alina zu küssen und zu befummeln. Ihre Hände suchten derweil direkt den Eingang in die Hosen. Hier waren die Herren behilflich und gemeinsam befreiten sie alle drei Lümmel. Zuerst noch stehend, streichelte Alina abwechselnd alle Schäfte, dann ging sie in die Knie und begann voller Lust zu blasen. Jeder bekam von ihr nacheinander die volle Aufmerksamkeit. Sie lutschte und wichste und liebkoste die Eier. Stöhnend ließen sie es sich gefallen.
Als Alina genug hatte, stand sie auf und stiefelte hinaus in den Garten. Die Männer folgten ihr auf dem Fuße. Schnell hatten sie ein paar Auflagen von den Liegen auf den Boden vorm Pool ausgelegt und einer legte sich hin. Alina stieg auf ihn und sein harter Prengel flutschte in ihre feuchte Grotte. Die anderen beiden standen vor ihr. Alina sagte, dass sie gerne direkt auch einen im Arsch haben wollte. Sofort machten sich beide daran, hinter sie zu treten. Lachend hielt Alina einen am Schwanz fest, um ihn zu ihrem Mund zu führen. Der andere setzte an ihrer Rosette an und sein Glied verschwand in ihrem Darm. Schnell fanden die Stecher ihren Rhythmus und fickten Alina schön durch, während sie dem dritten die Flöte blies. Natürlich wechselten sie des Öfteren die Stellung, so dass jeder alle Löcher nageln konnte. Dabei bumsten sie Alina auch zweimal zum Höhepunkt.
Dann kniete Alina sich auf die Auflage und beugte sich nach vorne. Ihren Po streckte sie mach oben. Jetzt drängen zwei Kerle von hinten in sie ein. Der vordere in ihren Arsch, der hintere in ihre Muschi. Es war nicht so einfach, aber sie kriegten es hin. Alina mochte es so gern, da sie komplett dominiert wurde. Auch hier wurde wieder fleißig gewechselt. Völlig entspannt lag sie mit dem Oberkörper auf der Auflage und genoss, wie ihr die Löcher gestopft wurden. Dabei kam sie wieder zu einem wunderbaren Orgasmus. Die immer härter werdenden Stöße der Stecher gaben Alina das Zeichen, dass es bald wieder eine Belohnung für sie geben würde. Sie drehte sich um. Zwei der Herren knieten sich neben sie, während der dritte nochmal an ihrem Po ansetzte und sie wieder zu nageln begann. Die beiden anderen bekamen einen Handjob und wurden abwechselnd geblasen. Alina spürte irgendwie, dass es gleich soweit war und schaffte es mit den Händen und ihren Pomuskeln, alle drei gleichzeitig zum absahnen zu bringen. Während sie an einem Schwanz lutschte, zog sie den anderen zu ihren Brüsten und schob die Eichel unter ihren BH, der dritte zog sich aus dem Darm zurück und schob seine Rute unter den nur zur Seite geschobenen String. Dann explodierten alle drei. Alina saugte den ersten aus, während sie spürte, wie es an der Brust und am Venushügel warm wurde. Sie hatte die drei so geil gemacht, dass jeder beachtliche Mengen abfeuerten. Ihr Mund quoll über, während der Samen der anderen beiden durch das feine, durchsichtige Netz der Unterwäsche hindurchsuppte.
Als alle leer gepumpt waren, blickte Alina lächelnd an sich hinab. Ihre rechte Brust war mit der klebrigen, weißen Sahne, die sie so liebte bedeckt und auch ihr String, war unter dem weißen Gold nur noch zu erahnen. Überschwänglich bedankten sich die drei bei Alina und wünschten ihr noch viel Spaß bei ihren nächsten Abenteuern. Sie bat einen der drei, ihr ihr Handy zu bringen, was er auch tat. Dann verabschiedeten sie sich. Alina rief Tom per Videoanruf an. Bei ihrem Anblick, drohte seine Hose zu platzen. Da er noch arbeiten war, musste er schnell aufs Klo. Dort angekommen feuerte Alina ihn an und es dauerte bei ihrem spermaverschmierten Anblick nur 20 Sekunden, bis Tom sich erleichtert hatte. Sie verabschiedeten sich von einander und Alina säuberte sich und freute sich auf den Abend, denn dann würden Jonas und Henry kommen. Und wie sie kommen würden.
Kapitel 62 – Eine Woche Urlaub – Dienstagabend
Nach einigen Stunden Verschnaufpause begann Alina damit, sich für Jonas und Henry herauszuputzen. Da es die ersten Männer waren, mit denen sie in diesem Urlaub poppen würde, die sie schon kannte, freute sie sich sehr darauf. Auch wenn ihre bisherigen Erlebnisse nicht von schlechten Eltern gewesen sind, war sie sich sicher, dass es heute Abend noch besser werden würde. Splitterfasernackt stand sie im Bad und legte Make-up auf. Die Augenlider waren dunkelblau und sie benutzte schwarzen Eyeliner. Unterwäsche würde sie heute Abend nicht tragen. Lange würde sie diese sowieso nicht anbehalten. Einen BH brauchte sie bei dem Kleid auch gar nicht. Dieses Abendkleid war wirklich ein Traum. Dunkelblau reichte es bis zum Boden, war jedoch an ihrem linken Bein fast bis zum Schambereich geschlitzt. Der Ausschnitt ging bis zwischen ihre Brüste. In ihrem Nacken verlief der Träger und der Rücken war bis unter der Brust frei. Dazu streifte sie sich blaue Seidenhandschuhe, die bis zu den Ellenbogen reichten über. Ihren Ehering schob sie über den behandschuhten rechten Ringfinger. Die schwarzen High Heels mit dem silbernen Glitzerverschluss rundeten das Bild ab. Als Schmuck trug Alina ebenfalls silberne tropfenförmige Ohrringe und in ihre offenen Haare steckte sie ein Diadem. Eine Halskette, die Tom ihr geschenkt hatte, schmückte ihren Ausschnitt.
Zufrieden und voller Vorfreude stieg sie die Treppe hinab und musste nicht lange auf die Limousine warten, die sie abholen sollte. Ein höflicher Chauffeur hielt ihr die Tür auf und brachte sie zum Hafen, in dem mehrere Fischerboote und wenige teurere Boote standen. Eines davon war ihr Ziel. Auf dem Weg über den Steg, bei dem sie aufpassen musste, nicht zu stolpern, starrten sie einige Männer unverhohlen an, während deren Frauen sie skeptisch betrachteten. Der Chauffeur half ihr aufs Boot und wies sie an, unter Deck zu gehen, während er anfing, das Boot vom Kai loszumachen. Alina trat unter Deck und musste bei dem sich ihr bietenden Anblick lächeln. Dort auf der Couch saßen Jonas und Henry. Beide waren schon nackt und in ihre noch schlaffen Glieder schoss bei Alinas Anblick das Blut. An einer Stange, die dort fest montiert war, begann Alina zu tanzen. Sie drehte sich an der Stange und streichelte sanft ihren Körper. Die beiden Prengel, die es ihr gleich sicherlich ordentlich besorgen würden, wuchsen auf ihre vollen Größen an, wie Alina befriedigt feststellte. Sie stellte nun auch fest, dass sie gefilmt wurde. Jonas und Henry hatten eine Videokamera auf einem Stativ befestigt. Das Video würde Tom später bekommen und Alina stellte sich vor, wie er sich seinen Schwanz rubbeln würde, während er sie dabei betrachtete, wie sie sich ordentlich durchficken ließ. Sie fragte sich, wie oft er dabei wohl abspritzen würde und ob er auf ihre heißen Klamotten abspritzen würde. Das würde er ihr dann am Freitag erzählen. Der Gedanke an ihren Mann, der ihr dieses geile Leben ermöglichte, machte sie dermaßen feucht, dass Lusttropfen ihre Beine hinab rannen. Jetzt wollte sie sich erstmal um die beiden anwesenden Kolben kümmern.
Sie ging zur Couch und setzte sich zwischen die beiden. Das Stativ wurde schnell so gedreht, dass sie alle drei nun zu sehen waren. Sie nahm nun beide harten Prügel in jeweils eine Hand und begann mit langsamen Wichsbewegungen. Dabei küsste sie die beiden leidenschaftlich, während vier Hände ihren Körper untersuchten. Schnell wurde klar, dass Alina bereits scharf war und nicht mehr viel Vorspiel benötigen würde. Das liebte Jonas unter anderem an Alina. Sie wurde bereits durch Gedanken, Worte und Bilder so scharf, dass sie ohne Probleme sofort schwanzbereit war. Nach mehreren Minuten dieser angenehmen Behandlung für alle drei Anwesenden nahmen die beiden Alina und drehten sie auf der Couch um. Ihr Kopf hin nun über die Sitzfläche hinaus, während ihre Beine über die Rückenlehne hingen. Sie lächelte kopfüber in die Kamera, die auf ihr Gesicht gerichtet war. Schon steckte Jonas ihr sein Monster in den Mund und schob ihn langsam bis zu den Eiern hinein. Einmal bis am Ende angekommen, war die Ruhe vorbei und er erhöhte das Tempo. Hart und tief fickte er ihren Hals für ca. 15 Sekunden, dann übernahm Henry, der ebenfalls kurz und kräftig zustieß. So wechselten sich die beiden ab und Alina blieb nur in den zwei Sekunden zwischen den Schwänzen Zeit um Luft zu holen. Nachdem jeder der beiden sie fünfmal in den Hals geknallt hatten, drehten sie Alina wieder um. sie kniete sich nun vors Sofa.
Die Kamera wurde zu ihrem Po gestellt. Jonas schob das Kleid hoch und drang ohne zu Zögern oder jegliche Rücksicht bis zum Anschlag in ihren Arsch ein, während Henry es an ihrem Mund gleichtat. Beide knatterten sie wie verrückt durch und Alina bekam ihren ersten Orgasmus, den sie jedoch nicht herausschreien konnte, da Henrys Rakete ihren Mund stopfte. Auch Jonas nagelte sie ordentlich weiter, so dass ihre Beine zu zittern begannen. Erst danach wechselten die beiden sich ab. Henry genoss nun den engen Arsch und Jonas gab Alina sein Rohr zum Blasen. Wieder wurde sie kurz und hart gebumst, bis die beiden von ihr abließen, ihr die Kamera vors Gesicht hielten und sie fragten, was sie als nächstes haben wollte. Alina, die keuchend zu Atem zu kommen versuchte, murmelte in die Kamera, dass sie beide in ihrem Arsch haben wollte. Henry sagte, er habe sie nicht verstanden. Daraufhin lächelte Alina in die Kamera und bettelte gespielt laut und deutlich, dass sie nichts anderes außer zwei Schwänzen im Arsch haben wolle. Den Wunsch wollten die beiden ihr erfüllen und Henry setzte sich aufs Sofa. Alina hockte sich rücklings darauf und ihr flutschte sein Prengel in ihren Po. Jonas richtete die Kamera genau auf Alinas Intimbereich aus und positionierte sich dann vor ihr. Ohne große Probleme verschwand auch sein Glied in Alinas engem Darm. Tom würde später auf dem Video schön im Detail sehen, wie seine Ehefrau von den zwei Schwänzen zerfickt wurde. So hart, schnell und feste wie er konnte hämmerte Jonas Alina seine Fleischpeitschte in den Arsch und auch Henry bemühte sich, seinen Teil beizutragen. Alina schrie vor Lust und auch ein bisschen vor Schmerz. Sie umklammerte mit ihren Handschuhen Jonas Nacken und presste ihre Lippen auf seine. Dann kam sie, wie sie in dieser Woche noch nicht gekommen war und wie nur Jonas in der Lage war, sie zum Höhepunkt zu bringen.
Alina war am Rande der Ohnmacht und bemerkte gar nicht, wie sie auf die Knie gezerrt wurde. Als sie wieder etwas zu sich gekommen war, schaute sie direkt in die Kamera. Selig blickte sie hinein und sagte, dass Doppelanalorgasmen das allerbeste für sie seien. Vor allem, wenn es mit zwei so großen, harten Schwänzen passierte. Falls Tom nicht gerade bei ihrem Höhepunkt abgesahnt hatte, würde es garantiert nach dieser Aussage tun. Henry und Jonas gaben Alina jetzt erstmal ihre Lustkolben zum lutschten, was sie auch hingebungsvoll tat. Mit ihren Handschuhen rieb sie die beiden. Der Ehering war ganz deutlich zu sehen. Wieder einmal bescherte der Gedanke daran, dass sie grade zwei Männern einen blies und das ganze für ihren Mann aufgenommen wurde ein Glücksgefühl. Jonas und Henry sammelten nun ihre letzten Reserven. Beide hatten schon bis zum Platzen gefüllte Eier, aber eine Aktion wollten sie noch erledigen. Dazu legten sie Alina nun mit dem Rücken auf die Couch. Sie hob die Beine in die Luft und umfasste sie mit den Händen. Ihre Löcher lagen nun schon frei und schon steckte Henry seinen Schwanz in ihren Arsch. Im knien fickte er sie wieder eine kurze Zeit, dann kam Jonas an die Reihe. Dieser ständige Wechsel und das Gefühl, wie eine Fickpuppe benutzt zu werden, schickte Alina wieder in den siebten Himmel. Grade als Jonas sie fickte und sie kurz davor war zu kommen, steckte Henry seinen Prügel nochmals dazu und der Orgasmus wurde noch besser, als sie es erwartet hatte. Noch während ihr Körper vor Geilheit zuckte, zogen die beiden sie von der Couch. Alina kniete nun davor und lächelte in die Kamera. Jonas und Henry standen links und rechts von ihr und rieben sich die Schwänze.
Lange musste Alina nicht auf die Belohnung warten und die beiden kamen mehr oder weniger gleichzeitig und dicken Schüben in ihr Haar. Wie immer zielten die beiden gut und es ging nichts daneben. Zwischen den Haltern des Diadems sammelte sich nun so ein kleiner Spermasee, der nach und nach unter dem silbernen Krönchen hervor auf ihr Gesicht lief. Voller Euphorie schwärmte Alina vor der Kamera, wie schön dieser Fick für sie war. Grade als ihr die ersten Spermatropfen in die Augen liefen, gaben Jonas und Henry ihr ihre Schwänze zum sauberlutschten, was Alina gerne tat. Danach fragte sie Tom über die Kamera, wie es ihm gefallen hatte und wie oft er gekommen war. Ein gehauchter Liebesschwur und ein Kuss waren das Ende des Videos. Während Henry Alina zum saubermachen ins Bad brachte, schickte Jonas Tom das Video.
Den Rest des Abends verbrachten die drei auf dem Boot. Sie tranken und Alina schwärmte ihnen von der geilen Woche vor und was sie noch erwartete. Beide hätten Alina gerne noch mehrmals gevögelt, aber Alina wollte sich an ihre Regeln halten und versprach demnächst auf jeden Fall mal wieder für die beiden die Beine breit zu machen.
Kapitel 63 – Eine Woche Urlaub – Mittwochmorgen
In dieser Nacht hatte Alina sehr feuchte Träume. Als sie am Morgen erwachte, versuchte sie sich daran zu erinnern, wer sie im Traum gefickt hatte. Sie war sich nicht sicher, trotzdem besorgte sie es sich schnell. Ihr enges Poloch war noch ganz erregt vom letzten Abend, aber sie wollte es heute unbedingt wieder in den Arsch haben. Nach dem ausgiebigen Frühstück machte Alina sich fertig für die Vormittagsgruppe. Das Outfit war recht spärlich. Es bestand aus einem trägerlosem und Bauchfreien, sehr engen, lilafarbenen Oberteil und farblich dazu passenden Oberknee Stiefel mit 8 Zentimeter Pfennigabsätzen. Dazu legte Alina große Runde Ohrringe an und schminkte sich ein wenig nuttig. Auch der Lidschatten war lila, ihr Lippenstift jedoch war dunkelrot. Für ihre Wimpern benutzte sie ihren Mascara. Dann noch schnell ein schwarzes Lederhalsband und eine Bauchkette und fertig war die schwanzgeile Schlampe. Auf jedem Straßenstrich hätte sie so die meiste Arbeit gehabt.
Es war noch ein bisschen Zeit, die Alina draußen in der Hängematte verbrachte. Die Sonne schien ihr ins Gesicht und gedankenverloren wanderten ihre Finger zu ihrer Lustgrotte. Sanft rieb sie sich ihren Kitzler und wurde sehr feucht dabei. Mit geschlossenen Augen lag sie so da, als plötzlich ein Schatten über ihr Gesicht fiel. Alina schlug die Augen auf und blickte in zwei grinsende Gesichter. Ihr Blick wanderte an den jungen Männern nach unten auf die bereits aus den Hosen befreiten Prengeln. Der eine stand schon wie eine eins, der andere brauchte noch einige Streicheleinheiten. Nach einer kurzen Begrüßung schwang Alina ihre Beine auf den Boden, beugte sich vor und kümmerte sich erstmal um die beiden, während fünf weitere Kerle auf den Stühlen platznahmen und den dreien zuschauten. Der Typ mit dem halbsteifen nahm sein Glied und klatschte es Alina leicht ins Gesicht. Diese versuchte dabei, die Eichel mit ihrer Zunge zu erreichen. Auch der zweite Stecher fand Gefallen daran, Alina sanft mit seinem Steifen zu klatschen. Schließlich jedoch packte sie beide und blies ihnen ordentlich die Ruten. Nun war auch der zweite Schwanz knüppelhart und zu Alinas großer Freude noch ein bisschen größer geworden. Die beiden ließen sich Alinas Blaskonzert eine ganze Weile gefallen. Liebevoll lutschte sie die beiden Schwänze und schob sie sich bis zu den Eiern in den Hals. Ihre leisen Würgegeräusche machten die Stecher nur noch heißer. Auch die fünf Zuschauer hatten mittlerweile ihre Stengel aus den Hosen geholt. Langsam rieben sie sich die Schäfte. Alina wurde bei dem Anblick und der Vorfreude auf die ordentlichen Ladungen später noch ein wenig feuchter. Sie stand aus der Hängematte auf und stellte sich an einen der Pfosten. Dort hielt sie sich mit den Händen fest, beugte sich vorn über und streckte ihren Knackarsch nach hinten. Die Kerle wussten natürlich, was sie zu tun hatten. Der erste positionierte sich hinter ihr und glitt mit seiner Eichel durch ihre nasse Spalte. Alina hatte nun eigentlich erwartet, dass ihre Pussy gleich gefühlt würde, aber der Stecher hatte andere Pläne und setzte sein Rohr an ihrer Rosette an. Durch den Fotzenschleim an seiner Eichel konnte er mit wenig Mühe in ihren Darm eindringen. Er war zuerst recht vorsichtig, merkte aber schnell, dass man mit Alina nicht zimperlich zu sein brauchte. Er steigerte das Tempo und knallte sie ordentlich durch. Schon ziemlich zeitig bekam sie ihren ersten Höhepunkt. Zum Glück hielt er sie an den Oberschenkeln fest, sonst wären ihre Beine eingeknickt. Dann überließ er seinem Mitstreiter das Feld. Auch der hielt sich nicht mit ihrer Vagina auf und pflanzte sein enormes Glied in ihrem Hintern. Alina stöhnte auf, als er bis zum Anschlag in den Darm eindrang. Leider hämmerte er sie mit einer nicht so guten Technik, so dass es fast ein bisschen weh tat. Tapfer ließ sie es jedoch über sich ergehen. Zu ihrem Glück war er recht schnell außer Puste und zog sich aus ihr zurück. Alina legte sich nun quer auf die Hängematte. Der erste Stecher kam zu ihr, nahm die Beine in die Hände und schob ihr sein Teil wieder in den Hintern. Den anderen forderte Alina auf, zu ihrem Kopf zu kommen, wo ihr Mund seine mächtige Lanze empfing. So fickte der eine sie, während der zweite die mündliche Behandlung genoss. Nach einer Weile wechselten die beiden sich ab und diesmal war die Stellung anscheinend besser, denn jetzt fühlte sich der große Schwanz deutlich besser an. Beide Männer stießen sie kräftig in die jeweiligen Löcher und nicht nur Alina näherte sich dem nächsten Orgasmus, auch die beiden keuchten immer mehr, grade als Alina gekommen war, zog der Stecher das Riesenteil aus ihrem zuckenden Arsch und spritzte ihr seine Ladung über den Bauch. Bis zu dem Oberteil. Der zweite explodierte in ihrem Mund. Sein Sperma quoll aus ihren Mundwinkeln und lief ihr am Hals hinunter. Beide quetschten ihre Glieder bis auf den letzten Tropfen aus. Dabei half Alina kräftig mit.
Danach entfernten sich die beiden und die anderen kamen zu ihr. Alina legte sich nun richtig in die Hängematte und fing an, die dargebotenen Schwänze zu blasen und zu wichsen. Genüsslich saugte sie den ersten Schwanz mit ihrem spermaverschmierten Mund auf. Abwechselnd verwöhnte sie die beiden neben ihrem Gesicht, während die anderen von den Händen bedient wurden. Einer der fünf fragte sie, ob er ihre Titten sehen dürfte. Lächelnd forderte sie ihn auf, sich darum zu kümmern und er schob das Top hoch, legte ihre Brüste frei und rieb sein Glied daran. Derweil bemerkte Alina, dass der Kerl rechts neben ihr zu keuchend begann. Erwartungsvoll drehte sie den Kopf zu ihm, öffnete den Mund und streckte ihre Zunge raus. Und dann kam er. Dicke Spermaseile pfefferten über ihr Gesicht. Mit soviel Liebessaft von einem hatte sie nicht gerechnet. Es war ein wahrer Regen. Der Kerl hatte sich wahrscheinlich eine Woche aufgespart und entleerte sich jetzt grunzend über ihrem hübschen Gesicht. Währenddessen kam auch der Brustfan über eben diesen und ein weiterer ergänzte die Ladung auf ihrem Bauch. Das alles bekam Alina kaum mit, bei der Menge, die sie grade abbekam. Nun waren noch zwei da. Beide kümmerten sich selbst um ihre Prengel. Alina versuchte immer wieder an den Eicheln zu lecken, was ihr auch häufig gelang. Nummer vier benetzte ebenfalls ihre Brüste. Der Letzte des Vormittags brachte sich selbst bis kurz vors Ende und schob ihr dann die rot pulsierende Eichel in den Hals, um dort zu kommen. Das meiste davon schluckte Alina, einiges jedoch fand den Weg aus ihrem Mund und gesellte sich zum Rest der Sahne. Jubelnd applaudierten die Männer und verabschiedeten sich dann von ihr. Alina blieb erschöpft in der Hängematte liegen und löste ein bisschen ein. Als sie knappe anderthalb Stunden später erwachte, war das Sperma auf ihr angetrocknet. Zeit sich sauberzumachen, etwas zu essen und für die nächste Runde vorzubereiten.
Kapitel 64 – Eine Woche Urlaub – Mittwochnachmittag
Das tat sie dann auch. Da ihr nächstes Treffen am Strand sein würde, musste natürlich ein Bikini her. Er war knallig pink und äußerst knapp bemessen. Die entscheidenden Stellen waren bedeckt, alles andere mit dünnen Schnüren verbunden. Dazu zog sie Riemchensandalen mit kleinen Absätzen an, perfekt für die Mischung aus Strand und geilen Sex. Das Halsband legte sie ab, den Schmuck ließ sie an. Schnell noch ein dünnes Tuch umgelegt, dann ging es mit einer Decke und einem Handtuch zum Strand und dort ein wenig versteckt in die Dünen. Alina war noch ein bisschen früh, also hatte sie noch ein bisschen Zeit für sich. Die genoss sie in der Sonne, bis nach und nach drei Männer auftauchten. Das vierfach Date konnte beginnen. Nach einer kurzen Begrüßung stellten sich die drei um sie herum auf und Alina begann ihre Stengel zu lutschen und zu wichsen. Mal bediente sie alle drei abwechselnd, mal verwöhnte sie voller Hingabe nur jeweils einen. Keiner kam zu kurz, während sie wie in Trance an den Eicheln saugte, leckte und rieb. Sie trieb es wirklich lange so, weil sie einfach Lust darauf hatte und die drei sie gewähren ließen. Doch irgendwann bemerkte sie, dass sie es jetzt endlich brauchte. So legte sich ein Stecher auf die Decke und Alina schob sich seinen Riemen mühelos ins Fötzchen. Während er sie von unten stieß, blies sie abwechselnd die übrigen beiden Schwänze. Dann waren die anderen dran. Diesmal drehte Alina sich um und lag mit dem Rücken auf dem auf dem Boden liegenden Kerl. Sie dirigierte sein Rohr an ihre Rosette und führte ihn ein. Der letzte schob ihr sein Teil vorne rein. Der andere füllte ihren Mund. Die drei fickten die kleine Dreilochstute ordentlich durch, bis Alina einen fantastischen Abgang bekam. Danach fiel sie erstmal erschöpft auf die Decke. Doch die drei wollten weiter machen, drehten sie auf den Bauch und fickten sie nacheinander alle in den Arsch. Voller Lust stöhnte Alina laut. Es war zwar niemand in der Nähe, aber es wäre ihr auch egal gewesen. Nachdem sich alle drei bedient hatten, wurde Alinas Hintern in sie Höhe gezogen. Sie kniete nun, lag mit dem Oberkörper aber noch auf der Decke. Jetzt fickten sie zwei der Kerle von hinten. Beide stießen so gut sie konnten zu, während der dritte neben ihrem Kopf kniete. Blasen konnte sie in allerdings nicht, da ihr Gesicht zur anderen Seite zeigte. Er rubbelte sich selber die Lanze und es dauerte nicht lange da kam er. Seine Wichse lief ihr vom Ohr über die Wange zu ihrem Mund. Es war eine große Menge und Alina leckte gierig alles auf, was ihre Zunge abbekam, während sie einen weiteren Orgasmus bekam.
Dann zog der Kerl, der ihren Arsch bediente, seinen Riemen raus und keine fünf Sekunden später, spürte Alina, wie sein warmer Saft auf ihren Rücken klatschte und dort langsam in Richtung Nacken lief. Kurz darauf wiederholte der letzte der drei dies und spritzte ebenfalls über ihrem Rücken ab. Alina sackte nun wieder zusammen und lag wieder auf dem Bauch. Die drei bedankten sich bei ihr und verschwanden. Alina blieb noch ein bisschen liegen, zog dann das Bikini Höschen wieder an und ging zum Meer, um sich zu säubern.
Kapitel 65 – Eine Woche Urlaub – Donnerstagmittag
Am Donnerstagmorgen hatte Alina etwas Zeit und genoss ein schönes Schaumbad. Danach kleidete sie sich für ihre nächste Session. Ihrem Ziel für diese Woche würde gleich einen großen Schritt näher kommen, denn für den heutigen Mittag war eine schöne Spermaparty angesagt. 40 Männer waren heute mit ihr verabredet und jeder würde ihr hoffentlich riesige Portionen Liebessaft spenden. Da das Ferienhaus zu klein war, trafen sie sich in einem Club in der Nachbarstadt. Dazu würde sie mit dem Bus hinfahren müssen, aber das machte nichts, denn die Fahrt würde nicht lange dauern. Nachdem sie sich fertig gemacht hatte schaute sie kurz prüfend in den Spiegel. Sie trug eine weiße, enge Hose und ein schwarzes Top. Darüber trug sie eine ebenfalls weiße, dünne Stoffjacke, die nur bis zu den Rippen reichte. Dazu zog sie ihre braunen Wedge Heels an. Sie schulterte ihren Rucksack und machte sich auf dem Weg. Nach einer kurzen Busfahrt erreichte sie ihr Ziel. Dort angekommen, wurde sie von der Besitzerin in den Raum geführt. Dort baute sie ein Stativ auf und schaltete ihr Handy ein. Sie richtete einen Livestream für Tom ein, der die Show mit verfolgen durfte. Alina war gespannt, wie viel Sperma er absahnen würde. Er hatte sich schon einen Messbecher organisiert. Dann ging es auch schon los. Kniend hockte Alina vor der Kamera und ließ sich ihre Hände anketten, den sie sollte weder in Versuchung kommen, die Schwänze selbst zu wichsen, noch sollte sie sich selbst befriedigen können. Schon kamen die ersten Männer, die sich ihre Ruten polierten. Schon der erste spritzte ihr eine Menge ins Gesicht, die sich sehen lassen konnte, wenn das so weiterging, dann würde Alina später im Sperma schwimmen. Der Gedanke daran ließ ihre Muschi auslaufen. Zu gern hätte sie ihren Kitzler gefingert, aber sie kam nicht dran. Nach und nach kamen die Männer rein und benetzen ihr Gesicht. Manche stellten sich auch neben oder hinter sie und spritzten in ihr Haar. Im Nebenraum liefen für die Männer geile Filmchen bei denen sie sich zum Abschuss bereit machen konnten.
Es war total geil, wie eine Spermadeponie benutzt zu werden. Zu gern hätte sie auch mal geblasen, aber das war heute nicht drin. So ziemlich jeder Kerl bezeichnete sie als geile Sau, scharfes Gerät oder andere schmutzige Beschreibungen. Alina stöhnte jedes Mal zustimmend und nach ca. der Hälfte der Männer bekam sie tatsächlich allein durchs Sperma auf ihrem Gesicht, den dreckigen Kommentaren und ihren scharfen Gedanken einen Orgasmus. Er war nicht sehr heftig und sie hätte ihn gern mit ihren Fingern oder einem dicken Schwanz intensiviert, aber auch so war es geil und nur so eine spermageile Schlampe wie sie eine war, konnte dadurch überhaupt zu einer solchen Befriedigung kommen. Ihr Gesicht schien mit einer Zentimeter dicken Spermaschicht bedeckt zu sein und sie war froh, es sich später nochmal auf Video ansehen zu können. Außerdem war sie gespannt, wie oft und wie viel Tom mittlerweile abgenudelt hatte. Nach ca. einer halben Stunde war der Spaß vorbei. Alina triefte vor Sahne. Nicht nur ihr Gesicht und die Haare waren komplett versaut, das Sperma war natürlich der Schwerkraft gefolgt und aufs Top und in ihren Schoß gelaufen. Nachdem sie sich mit Hilfe der Besitzerin gewaschen hatte, ohne deren Hilfe sie blind vor Wichse niemals das Bad gefunden hätte, verabschiedete sie sich dankbar und machte sich auf den Heimweg. Als sie den Bus betrat, bemerkte sie abgesehen davon, dass ihr schwarzes Top Flecken hatte und ihre weiße Hose noch ein wenig nass und damit natürlich etwas durchsichtig war, sie extrem nach Sperma stank. Aber es war ihr egal, schließlich kannte sie hier niemand.
Kapitel 66 – Eine Woche Urlaub – Donnerstagabend
Obwohl sie bis zum Himmel nach Wichse stank zog Alina sich nicht um. Als der abendliche Besuch kam, erklärte sie es ihren vier männlichen Besuchern und ihre Schilderungen verfehlten ihre Wirkung nicht. Schnell wurde allen vieren die Hosen eng und mussten so zügig entfernt werden. Auch Alinas Hose inklusive ihrem String landeten schnell auf dem Boden. Ihre Jacke hatte sie schon bei der Ankunft am Mittag ausgezogen und so saß sie nun mit ihrem schwarzen Top und ihren Wedge Heels zwischen vier spitzen Kerlen. Überall auf ihrem Körper waren Hände. Ihr Mund küsste einen nach dem anderen, während ihre Hände abwechselnd die Lanzen suchten und streichelte. Es war ungemein erregend für Alina und sie fühlte sich wie eine Königin, für die alles getan wurde. Irgendwann saß sie auf einem Schoß und ritt den Kerl, bis sie zum Höhepunkt kam. Dabei blies sie den anderen abwechselnd die Schwänze. Schon wurde sie weitergereicht und so ging es weiter. Alle vier wussten auf jeden Fall was sie taten und besorgten es ihr gut. Irgendwann legte sich Alina mit dem Rücken auf den Barhocker. Die vier Stecher verteilten sich um sie herum. Einer bumste sie, sein Gegenüber wurde oral bedient und die zwei übrigen mit den Händen. Im Akkord wurde nun gefickt, 90° gedreht und weiter gefickt. Einer zog ihr das Top hoch, so dass die vier ihre schönen Apfeltittchen sehen konnten. Nach einigen Minuten brodelte es bei den vieren enorm. Alina bettelte darum, dass sie alle gleichzeitig spritzen sollten. Es war nicht ganz einfach, aber mit etwas Absprache und Nachhilfe von Alina schafften die vier es tatsächlich mehr oder weniger gleichzeitig zu kommen. So spritzte es aus allen vier Richtungen und das Liebeselexier klatschte in dicken Tropfen auf Alinas Körper und Gesicht. Zum Abschluss drehten die vier Alina einmal im Kreis, wobei sie alle nacheinander leer saugte. Als der letzte Tropfen abgemolken war, verschwanden die vier. Vollgespritzt wie sie war, rief sie Tom an, der morgen früh zu ihr kommen würde. Bei ihrem Anblick, bekam er schon wieder ein Rohr, obwohl er ganze 50 ml Sperma bei ihrer Vorstellung am Nachmittag angesahnt hatte. Alina zauberte seinen Sack in Rekordzeit wieder voll und morgen früh, wenn er bei ihr sein würde, freute sie sich schon auf eine ordentliche Portion Proteine.
Kapitel 67 – Eine Woche Urlaub – Freitagmorgen
An diesem Morgen erwachte Alina früh. Sie hatte von ihrem Liebsten geträumt. Sein Schwanz hatte im Traum nicht mehr aufgehört zu ejakulieren. Alina war genauso vollgesaut wie gestern. Gut gelaunt stand sie auf und machte sich fertig. Sie schmückte ihren Hals, die Hand- und Fußgelenke mit Kettchen, die Tom ihr geschenkt hatte. Dann zog sie ihr neues, traumhaftes Kleid an. Es war orange und sehr kurz. Es bestand aus einer Art Bikini Oberteil, der im Nacken und am Rücken zusammengebunden war. Unterhalb der Brust war es mit dem Rest über einen silbernen Ring mit ca. 4 cm Durchmesser verbunden. Der Ausschnitt war tief und unter den Brüsten war Haut zu sehen. Tom kannte es noch nicht und Alina war sicher, dass es seine Wirkung nicht verfehlen würde. Dazu zog sie schwarze Plateau Heels an, die sie knappe 12 cm größer machten. Damit war sie annähernd so groß wie Tom. Ihre Haare frisierte sie sich mit dem Lockenstab zu lang fallenden Locken. In diesem Outfit würde Tom so geil werden dass er seinen Namen vergessen würde.
Kurze Zeit später klingelte es und Alina eilte zur Tür. Beide brachten kein Wort hervor, sondern schoben sich sogleich ihre Zungen in den Hals. Nicht mal die Tür machten sie zu. Tom nahm sie hoch und ging knutschend mit ihr ins Wohnzimmer. Die beiden verschmolzen vor Liebe miteinander. Er hatte Alina so gefehlt und mit Freuden, aber nicht überrascht, bemerkte sie, wie es in seiner Hose hart wurde. Sie ließen sich auf die Couch fallen und Alina bewegte sogleich ihren Unterkörper auf seinem Schoß. Tom stöhnte los und keine 5 Sekunden später, spritzte er seine Unterhose voll. Die beiden trennten ihre Münder und begrüßten sich jetzt auch mit Worten. Auf Toms Hose war ein großer, dunkler Fleck. Alina stieg von ihm herab und zog seine Hose aus. Sein ganzer Schoß war von der weißen Soße verschmiert, genau wie das Innere seiner Unterhose. Alina schmiss das Zeug weg und leckte seinen Schoß sauber. Toms Rute stand dabei natürlich die ganze Zeit wie eine eins. Als sie fertig war, kniete sie sich aufs Sofa und zog sich so langsam sie konnte, das knappe Kleidchen nach oben. Sofort war Tom hinter ihr, leckte kurz ihr Fötzchen und schob ihr dann sein Rohr rein. Schmatzend flutschte er bis zum Anschlag rein. Beide stöhnten erregt auf und waren froh, endlich wieder vereint zu sein. Tom packte sie an den Oberschenkeln und hämmerte wie wild in sie ein, während sie die ganze Zeit stöhnte, wie sehr sie ihn liebte. Alina bekam dabei einen heftigen Orgasmus und brach danach unter ihm zusammen. Jetzt lag Tom auf ihr und bewegte sein Becken langsam vor und zurück. Dabei küsste er Alinas Ohren. Diese genoss die Zärtlichkeiten ihres Mannes, dem schon wieder die Eier überzukochen drohten. Doch er riss sich zusammen und bescherte Alina einen sehr sanften Höhepunkt, der ihr trotzdem die Sinne vernebelte. Doch noch während sie versuchte wieder zu sich zu finden, drehte Tom sie auf den Rücken. Er kroch zu ihrem Mund und begann diesen nun schnell und tief zu stoßen. Es dauerte natürlich nicht lange, da spritzte sein Rohr los. Alina bekam einen enormen Facial, was ihr sichtlich gefiel. In mehreren Schüben wichste er ihr das ganze Gesicht voll. Danach saugte sie sein Rohr aus. Erschöpft legte Tom sich neben sie. Nach einigen Minuten der Erholung, ging Alina sich saubermachen. Im Bad schob sie sich das meiste von Toms Ejakulat in den Mund. Er schmeckte ihr immer noch am Besten. Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, saß Tom auf der Couch. Sein halbsteifes Glied wuchs beim Anblick seiner heißen, versauten Ehefrau in Sekunden wieder auf seine volle Größe. Alina grinste. Sie setzte sich auf seine Knie und begann mit leiser, säuselnder Stimme davon zu berichten, wie viele Männer sie hart und dreckig durchgedrückt und vollgespritzt hatten. Dabei massierte sie mit ihrer Hand ganz sanft Toms Eichel, die mit jedem weiteren Satz mehr zu zucken begann. Er brachte kein Wort hervor, während sie immer weiter davon erzählte, wie ihr wildfremde Kerle die Fotze gestopft, ihren Hals gefickt und ihr kleines, enges Arschloch aufgerissen haben. Von ihren Händen und Worten aufgegeilt, stöhnte Tom ein letztes Mal, dann spritzte er zum dritten Mal innerhalb einer halben Stunde eine Unmenge an Sperma ab. Alina keuchte ihm ins Ohr, wie sehr sie ihn liebte, während seine Sahne ihr Kleid einsaute. Sie drückte leicht an der Eichel und es spritzte bis zur ihren Brüsten hoch. Wie immer fragte sie sich, woher ihr Schatz soviel Saft nahm, aber im Grunde war es ihr egal, solange es sprudelte.
Kapitel 68 – Eine Woche Urlaub – Freitagabend
Auch der schönste Urlaub geht irgendwann zu Ende. Aber den letzten Abend muss man natürlich noch mal genießen. Daher wurden nun zum Abschluss noch einmal 15 Stecher eingeladen. Und die hatten nur eine einzige Aufgabe: Alinas Arsch zerficken, bis sie nicht mehr konnte. Tom durfte heute Abend zu gucken, hatte aber Wichsverbot. Alina war sich aber sicher, dass er es nicht einhalten können würde, auch wenn er die Finger von sich lassen würde. Tom ließ die Männer ein, während Alina noch oben war. Ihr Outfit kannte er auch noch nicht und so blieb ihm fast die Spucke weg, als seine heiße Frau die Treppe herunter kam. Sie trug ein weißes, durchsichtiges Spitzennegligé, das an den Brüsten sehr eng und am Bauch etwas weiter wurde. Ihre Nippel waren zu erahnen, während es untenrum kaum nackte Haut verbergen konnte. Ein winziger String, ebenfalls in weiß, verbarg so gut er konnte den Schambereich. Dazu trug sie weiße High Heels mit Schnüren, die sich um die Waden schlangen. Das Kettchen um ihren Hals, was auf ihren Brüsten lag, nahm vermutlich außer Tom niemand war. Die Stecher zogen Alina mit ihren Blicken bereits aus, während sie noch die Treppe hinunter stieg. Nun waren 17 Leute in dem kleinen Ferienhaus und man hätte nicht sagen können wer sich am meisten freute, dass Alinas Arsch gleich aufgerissen werden würde. Tom nahm auf einem Stuhl Platz und Alina drängte sich zwischen die Männer. Sofort war ihr Körper von Händen bedeckt. Grob wurden ihre Titten geknetet, während ihr jemand den String zerriss. Kaum war untenrum nichts mehr bedeckt, wurden ihr mehrere Finger in ihre Körperöffnungen geschoben. Alina stöhnte vor Lust und Schmerz auf. Dann wurde sie zu Boden gedrückt und mit Schwänzen bombardiert. Alle rissen sich darum ihren Hals zu ficken. Die die warten mussten, klatschten ihr deren Freudenspender ins Gesicht oder wer Glück hatte, bekam einen gewichst. Durch das dichte Gedränge um seine Frau herum konnte Tom sie kaum sehen. Die Kommentare der Stecher deuteten darauf hin, dass es ihnen gefiel, Alina so zu benutzen. Die hatte kaum Gelegenheit Luft zu holen, so schnell wechselten die Prengel in ihrem Mund. Wirklich jeder der 15 Stück kam mehrmals zum Einsatz und gab indes alles. Manche drückten ihr ihren Schwanz mehrere Sekunden lang einfach so tief ins Maul, wie es ging. So heftig, wie sie grade benutzt wurde, war es schon hart an der Grenze, trotzdem lief ihr mittlerweile das Fötzchen aus. Ebenso lief ihr der Sabber aus dem Mund und ihre Wimperntusche an den Wangen runter. Nach etwa 10 Minuten wollten alle etwas anderes und ließen Alina kurz Zeit zum Durchatmen. Nachdem sie sich gesammelt hatte, legte sie sich vor Tom auf den Boden, den Kopf weich in ein Kissen gelegt. Sie wackelte mit dem Po und schon hatte sich hinter ihr eine Schlange gebildet. Schon presste der erste seine Eichel in ihren Anus und fickte drauf los. Nach ca. einer Minute wurde gewechselt. Manche legten sich auf sie, manche gingen eher in eine Art Liegestütze. Alle jedoch nagelten sie, als gäbe es kein Morgen. Alina gefiel es sehr und sie kam zwei Mal in den knappen 15 Minuten. Tom starrte mit offenem Mund auf das Geschehen. Seine Latte drückte von innen gegen die Hose und bei jeder Bewegung kam er dem verbotenen Erguss näher. Als die Kerle mit ihrer Aufwärmrunde fertig waren und Alina mit aufgeficktem Arschloch vor ihm lag und sich dieses dann auch noch sanft fingerte, platzen seine Eier und er Schoß seinen Samen in die Hose. Keiner der Teilnehmer bekam davon etwas mit, schließlich war die Hauptattraktion Alina, die jetzt aufstand und die Gruppe in drei Fünferteams einteilte. Gruppe eins war nun zuerst dran. Ehe Alina sich versah, hockte sie verkehrt rum auf einem Typen, der ihr wieder seinen Prengel ins Arschloch steckte. Keinen Wimpernschlag später, hockte sich der zweite vor sie und schob ihr ebenfalls sein Ding hinten rein. So herrlich wurde sie jetzt wieder doppelt in den Po gefickt. Die anderen ließen sich die Schwänze lutschen und wichsen. Natürlich wurde sich fleißig an ihrer Rosette abgewechselt. Jeder durfte ran. Dann wechselten die Teams. Alina bekam kaum noch was mit. Mal lag sie mit dem Bauch auf jemandem, mal mit dem Rücken. Zahllose Höhepunkte schüttelten sie, während sie teilweise an den Rand der Besinnungslosigkeit genagelt wurde. Tom hatte inzwischen ein zweites Mal seine Unterhose vollgesaut und danach beschlossen, dass ihm das Verbot egal war, nicht wichsen zu dürfen. Er hatte sich das zerrissene Höschen von Alina geschnappt und es abermals vollgespritzt. Nach fast 90 Minuten waren ihre Stecher auch langsam soweit. Alina wurde in die Abschlussstellung gebracht. Sie lehnte nun kopfüber an der Couch. Ihr Arsch war nun ganz oben und jeder der noch nicht genug hatte, poppte sie noch mal in den Hintern, der mittlerweile schon ziemlich gerötet war. Während sie also noch von einigen unersättlichen genagelt wurde, zwei von ihnen schafften es sogar in dieser Position gleichzeitig ihre Eicheln in ihrem Darm zu versenken, knieten die ersten bereits vor ihrem Gesicht und brachten sich selbst bis zum Ende. Nur verschwommen nahm sie es war und berührte eher unbewusst mit der Zunge die Schwanzspitzen. Grade als die ersten Schübe auf ihrem Gesicht landeten, bekam sie den letzten von vielen Höhepunkten in diesem Urlaub. Mit zwei Schwänzen im Arsch und Spermaregen auf dem Gesicht war es ein würdiger Abschluss eines für sie sehr gelungenen Urlaubes. Die nächsten Minuten klatschte eine Menge Sperma von allen Seiten auf sie hinab. Einige schoben ihr kurz noch mal das Rohr in den Darm, um es dann rauszuziehen und sie von oben zu besahnen. Tom machte inzwischen einige Erinnerungsfotos. Alina lag dort so geil, breitbeinig, mit aufgeficktem Arsch und von Sperma überschwemmt, dass er nicht anders konnte. Hätte er heute nicht schon sechsmal gespritzt, hätte er es glatt nochmal gemacht, aber irgendwann sind auch seine Eier mal leer. Seine Ehefrau genoss die letzten Besamungen noch sehr. Ihr Gesicht war völlig zugekleistert, während ihr die Wichse darüber lief und auch in de Haaren hängen blieb. Das Negligé klebte an ihrem Körperwar komplett durchnässt. Als alle Kerle ihre Eier über Alina ausgeleert hatten, verließen sie kurz darauf das Ferienhaus und ließen das glückliche Ehepaar allein zurück.
Den Rest des Abends verbrachten die beiden auf der Couch und kuschelten. Am nächsten morgen ging es nach Hause. Alina war so fertig, dass sie die komplette Rückfahrt verschlief. Als sie zuhause ankamen, räumten sie das Auto leer und befüllten die Waschmaschine mit Alinas versauten Kleidern. Tom wollte sie unbedingt vögeln, aber Alina war zu fertig. Ihr Po brannte von gestern und schmerzte sie ein bisschen. Sie erlaubte Tom, dass er sie gerne vollsaften dürfe, wenn er möchte. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und setzte sich neben die dösende Alina. Auf dem Handy schaute er sich ihre Fotos und Videos an. Als er nach einer Stunde befriedigt war, hatte er Alina viermal vollgespritzt.
Kapitel 69 - Hochzeitstag
Alinas Leben war ein Traum. Sie hatte einen Mann, der sie vergötterte und ihr jeden Wunsch von den Augen ablas. Der Sex war großartig und abwechslungsreich. Egal, was Alina sexuell wollte, sie bekam es und das wie bekannt nicht nur von Tom, sondern auch von zahlreichen anderen Männern. Und das alles mit Toms Eingeständnis. Sie liebte ihn so sehr dafür und würde das für immer tun, sowie er sie liebte und sie auch gern mit anderen im Bett teilte oder auch einfach gerne zuschaute oder darüber hörte, wie seine Liebste es mit anderen trieb. Nun waren die beiden bereits seit fünf Jahren glücklich verheiratet und wollten das gebührend feiern. Dazu hatten sich die beiden Jonas, Peter, Henry und Mark eingeladen. Tom empfing die vier an der Haustür. Keiner der beiden wusste, worum es ging, aber das Alina ihnen den letzten Tropfen Samen aus den Eiern holen würde, da waren sie sich sicher. Also warteten sie zu fünft im Wohnzimmer. Tom sagte noch nichts und so warteten alle gespannt auf die Hauptakteurin. Diese ließ nicht mehr lange auf sich warten. Schon hörten die Männer, wie Alinas Stöckelschuhe auf der Treppe klackerten. Dann trat sie ins Wohnzimmer und wurde sofort mit begeisterten Rufen empfangen.
Sie trug ihr Hochzeitskleid, sowie den Schleier in den Haaren, weiße Handschuhe und die Hochzeitsschuhe, die bei jedem Schritt unter dem Saum des Kleides hervor lugten. Mehr war nicht auszumachen. Sie sah umwerfend aus. Tom hatte ihr soweit helfen können, dass alle Details stimmten. Sie hätte locker am Altar stehen können. Eine perfekte Braut. Ohne viele Worte forderte sie die fünf auf, ihre Schwänze auszupacken und ihr ein Geschenk zum Hochzeitstag zu machen. Nur Sekunden später, waren fünf halbsteife Pimmel befreit und Alina hockte sich dazwischen. Gierig verschlang sie einen nach dem anderen, ohne darauf zu achten, wer zu wem gehörte. Für sie war grade nur wichtig, dass sie viel zu lutschen hatte. Dicht gedrängt standen die Herren um sie herum und versuchten ihre Prengel in ihren Mund zu schieben. Mal hatte Alina auch zwei auf einmal im Mund. Natürlich behandelte sie auch immer welche mit den Händen. Die Seide der Handschuhe fühlte sich sehr gut für die Männer an. Immer wieder klatschte jemand ihr auch seine Fleischpeitsche auf die Wangen oder auf die Stirn. Endlich mal wieder fühlte sie sich wie eine Schlampe, die der Befriedigung dient.
Die Kerle wurden nun auch wilder und fickten sie hart und tief in ihr Blasmaul. Speichel rann ihr aus den Mundwinkeln, wenn sie zwischen zwei Schwänzen kurz Luft holen konnte. Zwar hatte sie keine Probleme mit Deepthroat, dennoch machte sie Würgegeräusche, da sie wusste, dass es die Männer anmachte. Dabei versuchte sie immer wieder mit ihren großen Augen zu ihren Stechern nach oben zu blicken. Und an der Art, wie sie immer härter behandelt wurde, ahnte sie, dass es Wirkung zeigte. Die fünf gaben wirklich alles. Zehn Minuten hatten sie Alina auf den Knien benutzt, bevor es eine kleine Pause gab. Alina atmete tief durch und ging dann zur Couch, auf der sie schon von so vielen Männern gefickt worden war. Dort angekommen, legte sie sich verkehrt herum drauf. Die Beine lagen über der Lehne und der Kopf hing über der Sitzfläche. Kopfüber sah sie nun fünf Kerle, die sich langsam ihre Schwänze rieben. Alina verlangte, dass sie gefälligst zu ihr kommen sollten und sie grob in den Hals ficken sollten. Schnell bildeten die fünf eine Reihe und der erste steckte seinen Prengel ohne Umschweife bis zum Anschlag in Alinas Hals. Er hielt es für knapp zehn Sekunden soweit drin, wie er konnte und zog ihn dann raus. Das ganze wiederholte er mehrmals. Alina schnappte jedes Mal nach Luft, als ihr Mund kurz frei war. Der nächste war an der Reihe und fickte sie dermaßen tief und schnell ins Maul, dass sie nicht mehr wusste, wo oben und unten war. So kam einer nach dem anderen an die Reihe. Alinas Schminke war mittlerweile durch die tränenden Augen verlaufen und ihr Gesicht war gerötet und mit Speichel überzogen.
Doch obwohl sie so hart benutzt wurde, lief ihre Muschi vor Geilheit aus. Schnell schob sie ihre Finger unter ihr Kleid, in den String und versenkte sie in ihrer Fotze. Nur wenige Sekunden später, stöhnte sie ihren Orgasmus an einem Schwanz in ihrem Mund vorbei. Als sie ihre Finger wieder herauszog, um damit einen weiteren Prengel zu wichsen, vermischte sich ihr Fotzensaft, der zwischen den Handschuhfingern klebte, mit den Flüssigkeiten auf dem Schaft. Alina bemerkte nun, wie sich die fünf um sie herum versammelten und wusste nun, dass es Zeit für ihre Entlohnung war. Die hatte sie sich auch wirklich verdient nach der harten Arbeit. Schon zog sich der letzte aus ihrem Mund zurück und nun sah sie alle fünf Männer, die sich über ihrem Gesicht und Oberkörper ihre Ruten rieben. Alina forderte sie auf, ihr alles zu geben und sie richtig schön einzusauen. Und ihr Wunsch ging unmittelbar in Erfüllung, denn die fünf spritzten alle mehr oder weniger gleichzeitig los. Wie im Kreuzfeuer sah Alina das weiße Gold über sich fliegen. Sie wurde vom Gesicht Abwärts bis etwa in Höhe des Bauchnabels in Sperma getränkt. Ihr schönes Hochzeitskleid saugte sich voll mit dem leckeren Saft. Auf ihren Brüsten glänzten einige dicke Flatschten und auch an ihrem Gesicht lief die Suppe herunter. Alina stöhnte lustvoll und dankte den fünfen für die liebe Spende. Dann spielte sie damit noch ein wenig herum und lutschte nacheinander allen die Reste aus den Eicheln. Immer wieder sammelten die fünf noch Sperma mit ihren Schwanzspitzen von Alinas Körper und schoben sie ihr dann in den Mund. Sie genoss es wieder einmal, wie eine unterwürfige Schlampe behandelt worden zu sein.
Henry und Mark mussten sich nun verabschieden. Alina warf ihnen noch Kusshände zu, dann ging sie sich säubern. Tom gab Jonas und Peter derweil etwas zu trinken und sie unterhielten sich, bis Alina wieder erschien. Sie hatte sich des Kleides entledigt und stand nun in ihrer Hochzeitsunterwäsche, bestehend aus einer Korsage, ihrem String und dem blauen Strumpfband, das sich am rechten Bein befand. Schuhe, Handschuhe und Schleier, sowie den Schmuck trug sie natürlich auch noch. Den drei nackten Männern wuchsen augenblicklich wieder die Glieder. Sofort umringten sie Alina erneut und küssten und streichelten sie überall. Hände schoben sich in das Höschen und flutschten in diverse Körperöffnungen. Alina ließ sich voll und ganz verwöhnen, es war schließlich ihr Hochzeitstag. In ihr kam aber schnell wieder die Lust aufs Blasen hoch und so ging sie erneut zur Couch, auf der sie vorhin so wunderbar mit Samen belohnt worden war. Jonas und Peter traten an ihren Kopf heran, während Tom Alinas String zur Seite schob und begann ihr klitschnasses Fötzchen zu lecken. Abwechselnd blies sie die beiden dargebotenen Prengel. Sie genoss es, wie ihr Ehemann sie oral befriedigte, während sie es gleichzeitig mit zwei anderen tat. Sie bekam endlich den langersehnten Höhepunkt. Peter setzte sich nun auf die Couch. Alina führte seine Eichel an ihre Muschi und ließ sich darauf nieder. Jonas bohrte ihr sofort danach seinen Prügel in ihren Po. Ohne viel Federlesen fickte er Alina nun hart durch. Sie umklammerte dabei Toms Rute und rieb, angespornt durch das wahnsinnige Gefühl des Doppelficks, seinen Penis wie wild. Tom musste sich wirklich zusammenreißen, nicht sofort loszufeuern, denn es machte ihn wie immer tierisch scharf, wenn seine süße, versaute Ehefrau sich von anderen Kerlen durchficken ließ und ihn ein wenig außen vor ließ. Aber er bemühte sich, noch abzuwarten und entzog ihr erstmal seinen Schwanz. Alina grinste ihn an, denn sie wusste genau, dass Toms Glied ein wenig Ruhe brauchte, obwohl sie sich sicher war, dass er auch noch mehrmals bereit war, abzuspritzen.
Aber ihre Gedanken wurden grade aus ihrem Kopf verbannt, denn die beiden Stecher bumsten sie grade zum Höhepunkt und der hatte es in sich. Alina schrie auf vor Lust, hielt die Luft an und verkrampfte für einige Sekunden und brach dann auf Peter zusammen. Die beiden ließen kurz von ihr ab. Dabei legten sie Alina auf den Rücken. Tom setzte nun seinen Riemen an und bumste Alina ganz langsam, um nicht sofort zu kommen. Noch ganz benommen von grade genoss Alina auch die ruhige Abwechslung. Völlig überraschend kam sie ein drittes Mal. So sanft konnte nur Tom es ihr besorgen. Bei anderen brauchte sie es viel härter. Sie lächelte ihm zu, als er sich wieder aus ihr zurück zog, um Platz für Jonas und Peter zu machen. Die positionierten sich neben Alina und schafften es irgendwie ihre Löcher so zu stopfen. Abwechselnd nahm jeder Mal das eine, mal das andere Loch. Alina gefiel es, auch wenn sie nicht glaubte, so noch einmal zu kommen. Als Fickobjekt zu dienen und den Männern damit sexuelle Freude zu bereiten, war für sie auch ein toller Lohn.
Tom kam nun zu ihrem Kopf und streckte ihr sein Glied hin, welches sie sofort gierig einsaugte. Jetzt wollte sie ihn nicht mehr schonen und gab alles dafür, dass er abspritzte. Kaum zehn Sekunden später, merkte sie, dass er soweit war. Sie entließ ihn aus ihrem Mund und hüpfte vom Sofa. Dabei flutschten natürlich die anderen beiden aus ihren Löchern. Sie forderte alle drei auf, ihr auf ihre Haare zu spritzen. Schnell zog sie ihren Schleier von hinten über das Gesicht, als Tom auch schon als erster losschoss. Alina bemerkte die warme Soße auf ihrem Kopf. Schon kamen auch Peter und Jonas, um ihren Saft dazuzugeben. Alle drei besamten ihre schön aufgestylten Haare samt Schleier. Kaum etwas lief herunter.
Auch Peter und Jonas verabschiedeten sich nun und für Alina und Tom wurde es Zeit für das Essen. Tom zog sich schnell an und öffnete dem Lieferdienst die Tür. Alina und er aßen nun. Alina mit dem spermaverschmierten Schleier genoss das Essen und Tom seine versaute Frau. Sie stießen auf fünf glückliche Jahre an und auf die nächsten, die sicherlich wieder einiges an heißen Geschichten bringen würden.
Kapitel 70 – Geburtstagsfeier
Kurz nach dem Hochzeitstag, hatte Alina Geburtstag. Zwar musste sie sich nun von der 2 vorne verabschieden, aber im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, die sie kannte, machte es ihr nichts aus. Der viele und vor allem sehr abwechslungsreiche Sex machte mit ihr, dass sie sich jung und dynamisch fühlte.
Nun war sie also 30. Es war ein Mittwoch und die große Feier sollte erst am Wochenende stattfinden. Sie und Tom hatten heute Urlaub und natürlich hatte er eine Überraschung geplant. Mit einer Tasche voll Klamotten, die Alina nicht einsehen konnte, ging es auf eine kurze Fahrt mit dem Auto in eine gemietete Halle. Alina war wie immer aufgeregt, wenn sie ahnte, dass sie gleich eine Menge Sex haben würde.
Bevor es jedoch losgehen konnte, präsentierte Tom ihr das erste Outfit des Abends. Schnell zog sie sich an und war nun in einem dunkelgrünes, dünnes, enges Oberteil mit langen Ärmeln und Kragen bis zum Hals, sowie einer schwarzen Lederhose, die in weißen, hochhackigen Stiefeln steckte, gekleidet. Drunter trug sie eine rosafarbene Kombination aus einem Korsett und Spitzenhotpants.
Tom fiel ihr um den Hals und sie küssten sich innig. Dann gratulierte er noch einmal zum Geburtstag und präsentierte ihr sein Geschenk. Es kam eine Horde Männer in den Raum. Alina zählte sie nicht, würde aber später erfahren, dass es 16 waren. Sie erkannte alle, denn es waren ein paar aus ihrem Urlaub. Eine herzliche Begrüßung gab es jedoch nicht. Alina wurde direkt zu Boden gedrückt und war von halbsteifen Schwänzen umringt, die sie sogleich gierig einsaugte und mit den Händen bearbeitete. Von außen konnte Tom seine schwanzgeile Ehefrau nicht mehr erkennen, so dicht war der Pulk aus Männern, der sich um sie herum drängte und ihr einen Haufen Prengel zum ablutschten hinhielt. Natürlich dauerte es nicht lange, bis alle hart waren. Alina bemühte sich, es allen recht zu machen, doch sie konnte unmöglich sagen, ob ihr das gelang, da sie vor lauter roten Eicheln, keinen Blick für die zugehörigen Gesichter hatte. Im Grunde war es ihr jedoch egal, da sie sowieso jeden zum Spritzen bringen würde, ob einer nun länger brauchte oder nicht.
Beschwerden gab es jedenfalls keine, nur Bekundungen der Lust schnappte sie immer mal wieder auf. Die Männer schoben ihr abwechselnd ihre Rohre in den Mund. Öfter waren es auch zwei auf einmal. Dabei waren die Herren nicht zimperlich und versuchten, ihre besten Stücke so tief wie möglich in ihrem Rachen zu versenken. Derweil massierten ihre Hände weitere Schwänze. Mittlerweile waren ihre Finger dadurch schön sehr glitschig geworden und glitten sanft über die entblößten Eicheln.
So ging es vielleicht eine Viertelstunde, in der Tom seine Frau kaum einmal sah, sondern nur das Gestöhne der Stecher hörte, sowie die Geräusche, die Alina von sich gab. Seinen eigenen Penis hatte er bereits aus seiner Hose befreien müssen, da es drinnen zu eng geworden war. Er stand nun steil nach oben ragend aus seiner geöffneten Hose. Seine Eichel war prall und glänzte bereits durch die ersten Glückstropfen, als Alina zu einer im Raum stehenden Couch geführt wurde. Dort legte sie sich hin und ließ den Kopf über den Rand hängen. Sie konnte nun zu Tom blicken und lächelte ihm dankbar zu. Mit ihren Händen formte sie noch schnell ein Herz, dann wurde ihr der erste Schwanz in den Mund gestoßen. Nun fickte sie jeder tief in den Hals, während sie immer wieder durch die Beine der Stecher zu Tom blicken konnte. Als die Männer zur zweiten Runde ansetzten, begann Alina Würgegeräusche von sich zu geben, als sie in den Hals gestoßen wurde. Es machte ihr zwar nix aus, aber sie wusste, dass es Tom noch geiler machte. Und tatsächlich sah sie kurz darauf, wie aus seinem Schwanz eine Fontäne Sperma sprudelte, ohne dass er ihn überhaupt berührt hatte. Tom liebte diese Orgasmen. Seine Frau trieb seine Gedanken zum Überlaufen und brachte ihn somit ohne Berührung zum Höhepunkt. Aber auch sie selbst verspürte das angenehme Kribbeln zwischen ihren Beinen. Schnell fuhr sie sich mit einer Hand in die Hose und erlöste sich selbst innerhalb weniger Sekunden.
Und nicht nur Alina und Tom waren dabei zu kommen, auch die ersten Kerle waren bereit. Fünf von ihnen versammelten sich um Alinas Gesicht und rieben sich ihre Schäfte. Erregt erwartete sie, dass es Sperma für sie regnen würde. Und kurz darauf war es soweit. Der erste zielte auf ihr Gesicht und spritzte los. Dicke klebrige Salven trafen ihr Gesicht. Noch bevor der erste Schwanz versiegte, sprudelte der nächste los und dann auch die übrigen. Jeder der sich über Alinas Gesicht entleert hatte, machte Platz für einen anderen. So ejakulierten nach und nach alle 16 Teilnehmer, bis Alinas Gesicht einem See aus weißer Soße glich. Es gab keine freie Stelle mehr zwischen Haaransatz und ihrem Kinn. Es war ein regelrechtes Wichsmassaker, genau wie Alina es liebte. Während das Sperma ihr Gesicht entlang lief, besorgte sie es sich schnell noch einmal.
Derweil verabschiedeten sich die Kerle von Alina und auch von Tom und wünschten den beiden noch einen schönen Abend. Den würden sie sicher noch haben. Alina hatte diese Vorspeise schon mal sehr gut gefallen und hoffte, dass der Hauptgang auch noch ihre weiteren Löcher füllen würde. Aber da machte sie sich keine Sorgen. Es war schließlich ihr Geburtstag und ihr Ehemann wusste schließlich, wie er sie glücklich machte. Nachdem sie sich sauber gemacht hatte, fiel sie ihm sogleich um den Hals, um ihn liebevoll und sinnlich zu küssen. Sie liebte ihn einfach abgöttisch und er sie mehr als alles andere.
Nachdem sie sich ihre Liebe gegenseitig gezeigt hatten, sagte Tom, dass sie ihre Hose ausziehen solle. Mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu, dass sie diese heute Abend nicht mehr bräuchte. Auch wenn es ihr klar gewesen war, bemerkte sie bei dieser Aussage, wie sie noch ein wenig feuchter wurde. So stand sie also nun da in ihren weißen Stiefeln, den Hotpants und dem grünen Shirt, als die nächste Gruppe bestehend aus acht Männern in den Raum trat. Auch hier waren einige bekannte Gesichter vertreten. Sofort wurde Alina umringt. Während sie sich die erstbesten Lümmel schnappte, wurde ihr eigener Körper von zahllosen Händen untersucht. Ohne Umschweife fanden einige Finger den Weg in ihre Körperöffnungen, während weitere Hände ihre Titten kneteten. Wie immer, wenn sie so begehrt wurde, fühlte Alina sich wie in siebten Himmel. Das Shirt wurde nach oben über die Brüste gezogen und nun sahen die Männer das heiße Spitzenkorsett, das Alinas wohlgeformten Oberkörper umschloss. Wieder erforschten viele Hände ihren Körper. Total erregt kam Alina. Ihre Knie wurden weich und sie sank zu Boden, was die Herren als Aufforderung verstanden und ihr die Prengel hinhielten. Beschwingt vom Höhepunkt langte Alina gleich zu und hatte schnell den 17. – 24. Schwanz des Abends geblasen. Sie hatte natürlich noch lange nicht genug und gab alles, doch langsam wollte sie Schwänze in sich spüren. Sie packte wahllos zwei Kerle an ihren Schwänzen und zog sie mit sich zur Couch. Einer ließ sich darauf nieder und Alina setzte sich auf sein Glied und versenkte es in ihrer nassen Pussy. Den anderen führte sie zielgerichtet an ihr Poloch. Auch der Schwanz wurde ohne Probleme in ihr versenkt. Es dauerte nicht lange, da hatten die drei ihren Rhythmus gefunden und Alina wurde herrlich gebumst. Natürlich kümmerte sie sich so gut es ging noch um die übrigen sechs, denen sie abwechselnd die Ruten blies.
Immer wieder wurden die Kolben in ihren Löchern gegen andere getauscht, so dass nach kurzer Zeit jeder der acht in den Genuss ihrer beiden Ficklöcher kam. Dabei wechselten sie des Öfteren die Position. Mal hockte Alina auf einem Schoss, mal saß sie rittlings darauf, mal wurde sie von zweien im Stehen genagelt oder, was ihr am besten gefiel, sie ging auf alle viere, streckte ihren Arsch in die Höhe und empfing zwei Schwänze von hinten in beiden Löchern. Das forderte viel Geschick von ihren Stechern, aber zu ihrem Geburtstag gaben sie sich große Mühe. Tom hatte derweil aus dieser Richtung einen fantastischen Blick auf die Intimitäten seiner süßen Ehefotze. Wieder einmal ergoss er sich ohne großes Zutun.
Aber auch Alina kam in der Zeit viermal. Sie war so in Trance, dass sie nichts und niemanden mehr so richtig wahrnahm. Sie ließ sich einfach vögeln und genoss den Augenblick. So war sie fast ein wenig überrascht, als sie plötzlich umgedreht wurde und über sich mehrere von Händen geriebene Prengel sah. Lächelnd erwartete sie ihre Belohnung, die kurz darauf aus mehreren Rohren schoss. Überall zwischen Kopf und Genitalbereich trafen sie die warmen Spritzer. Alle gaben sich die größte Mühe, alles auf Alinas Körper zu verteilen und nichts zu verschwenden, denn sie alle wussten, wir sehr sie Sperma liebte. Mit der Trefferquote war Alina sichtlich zufrieden. Überall auf ihrem Korsett und auf dem hochgezogenen Top bildeten sich kleine weiße Pfützen, die langsam in den Stoff eindrangen, aber auch auf der Haut dazwischen klebte etwas vom weißen Gold. Verträumt und für erste befriedigt, spielte Alina gedankenverloren mit der Wichse.
Derweil zogen sich die Stecher zurück und vier weitere betraten den Raum. Drei von ihnen setzten sich etwa drei Meter von Alina entfernt auf Stühle, während der vierte zu ihr kam. Erfreut begrüßte sie Peter, der sich der Einfachheit halber schon mal entkleidet hatte. Ohne viel Federlesen saugte sie seinen Schwanz ein. Dabei entfuhr ihm ein grunzendes Stöhnen. Es war immer wieder ein Fest, wenn Alina einem die Rute blies, und natürlich auch, wenn man sie in ihre anderen beiden Löcher ficken durfte, aber soweit waren sie ja noch nicht. Jetzt drückte Peter ihr erst einmal sein ganzes Rohr tief in den Hals. Dann ließ er sie kurz Luft holen und wiederholte das Ganze. Es fühlte sich absolut großartig an und so spielte er das ganze fast fünf Minuten, in denen Alina der Saft aus der Muschi lief.
Dann half Peter ihr auf und zog ihr erstmal das Top aus. Nun stand Alina in ihrem spermabesudelten Korsett und den weißen Stiefeln vor Peter, der sie jedoch gleich umdrehte und ihren Oberkörper nach vorn drückte. Natürlich ging sie auf das Spiel ein und streckte ihr den Po entgegen. Mit einem schmatzenden Geräusch drang er in ihr Fötzchen ein und knallte sie feste. Seine Eichel berührte bei jedem Stoß ihren G-Punkt und beförderte sie somit innerhalb weniger Sekunden in den Sexhimmel. Doch Peter ließ ihr kaum Zeit zum erholen, packte sie, brachte sie zu einem Tisch, auf den sie sich mit gespreizten Beinen legte. Schnell führte er sein Glied in die noch zuckende Pussy ein und fickte Alina weiter. Währenddessen konnte Alina auch die drei übrigen Männer sehen, die das Geschehen mit wichsenden Schwänzen beobachteten. Der Gedanke daran, dass diese sich später auf ihr entladen würden und sie somit 28 Spermaladungen bekommen würde, ließ sie erneut mit einem kribbelnden Gefühl kommen. Laut schrie sie, wie geil es war, so toll und von so vielen Männern gefickt zu werden. Außerdem stöhnte sie weitere Liebesbekundungen für Tom heraus, der das ganze mit geilem Blick und knüppelhartem Penis verfolgte und ihr dasselbe antwortete.
Jetzt konnten Alina und Peter kurz durchatmen, doch nicht lange, da packte er sie und ging mit ihr zum Teppich. Dort angekommen presste er sie zu Boden und hockte sich von hinten über sie. Willig streckte sie ihren Hintern nach oben und Peter führte sein Glied ein. Zuerst langsam, dann immer schneller fickte er sie. Dabei stöhnte er grunzend. Alina war sich sicher, dass er bald abspritzen würde und feuerte ihn an, ihr eine ordentliche Belohnung zu verpassen. Das spornte ihn nochmal zusätzlich an und er gab alles. Er schaffte es zwar nicht mehr, Alina einen erneuten Höhepunkt zu verschaffen, aber belohnt wurde sie trotzdem. Kurz bevor Peter kam, zog er sich aus ihrer Lustgrotte zurück, hockte sich über ihren Rücken und massierte sich seine Eichel. Kaum fünf Sekunden später ging eine warme Spermadusche auf Alinas rechte Wange nieder, da sie ihren Kopf zur Seite gedreht hatte. Vom Auge bis zum Kinn hatte er ihre Gesichtshälfte verziert. Ein paar Spritzer landeten noch auf zwischen ihren Schultern. Befriedigt blieb Alina auf dem Boden liegen und wartete auf die nächsten drei, die sich auch, kaum war Peter aufgestanden, neben sie hockten. Verschwommen sah sie direkt vor ihrem Gesicht, wie einer sich den Schaft massierte. Doch noch bevor er losschoss, spürte sie, wie ihr warmer Saft in die Haare gespritzt wurde. Und schon ging es weiter. Die beiden übrigen sahnten gleichzeitig ab. Ihr spermaverziertes Gesicht bekam noch mehr ab, ebenso ihr Nacken, an dem der Liebessaft herunter lief.
Alina lag einfach nur da und genoss, wie sie als Wichsvorlage benutzt wurde. Unbewusst griff sie sich von hinten zwischen die Beine und schob sich zwei Finger in ihr nasses Fötzchen. Als sie kam, hatten ihre Spender den Raum schon wieder verlassen und sie mit Tom allein zurück gelassen. Als Alina kurze Zeit später aufstand und sich im Spiegel sah musste sie grinsen. Eine Hälfte ihres Gesichts war sauber, während das andere ordentlich vollgepumpt worden war.
Nun war es an der Zeit für eine Dusche. Nachdem sie sich lang und ausgiebig gesäubert hatte, trat sie aus der Dusche. Ihr Blick fiel auf ein Kleid, das Tom inzwischen inklusive Schuhen ins Bad gebracht hatte. Es war ein wirklich wunderschönes, schwarzes Abendkleid. Schnell schlüpfte sie hinein und war sprachlos. Klar war ihr immer bewusst gewesen, dass sie recht hübsch war, auch wenn sie sich nie wirklich etwas daraus gemacht hatte, aber in diesem Kleid hätte sie sich am liebsten selbst gevögelt. Das Kleid schloss mit ihren schwarzen High Heels exakt am Boden ab. Es hatte einen langen Schlitz bis zur Hüfte. Von dort war es geschlossen bis über die Brust, wo es dann mit einem Träger über der rechten Schulter endete. An vielen Stellen waren kleine Glitzersteinchen in das Kleid eingearbeitet. Schnell legte sie noch große runde Ohrringe an und ging so wieder in den Raum, indem sie heute schon so einige geile Sachen angestellt hatte. Wenig überraschend warteten dort nun Tom und Jonas, beide nackt. Jonas umarmte sie und wünschte ihr alles Gute zum Geburtstag. Dabei bemerkte Alina schon, wie sich etwas in seinem Schritt erhob. Ohne Umschweife ging sie in die Hocke und stülpte ihre Lippen sanft über seine Eichel, während ihre linke Hand nach Toms Riemen griff. Abwechselnd verwöhnte sie nun die beiden wohl vertrauten Schwänze mit Mund und Hand. Sie fragte sich, wie oft sie schon in den Genuss gekommen war, die beiden oral befriedigen zu können. Sie wusste es nicht, nur dass sie es niemals missen wollte. Tom war einfach ihre große Liebe und solange er sie auf Händen trug und ihr soviel sexuelle Freiheit gewährte, würde sie ihm so lange den Schwanz blasen, bis nichts mehr herauskam. Aber auch wenn er der perfekte Mann für sie war, sie liebte Jonas Schwanz insgeheim am meisten. Er war so schön dick und groß und passte perfekt in ihre Löcher.
Diese Gedanken gingen ihr, samt den dazugehörigen Schwänzen so durch den Kopf, bis Jonas sie hochzog und zum Tisch führte. Hier legte sie sich drauf und ließ sich von ihm ihr Fötzchen ausschlecken. Auch ihr frisch gewaschenes Poloch verwöhnte er, während Alina mit Tom knutschte. Dabei bedankte sie sich bei ihm, für den tollen Geburtstag. Währenddessen erhob sich Jonas und drückte seinen dicken Prengel an ihren Anus. Gegen den geringen Widerstand drang er ohne Probleme ein und versenkte sein Rohr komplett in Alinas Arsch. Tom sah den befriedigten Gesichtsausdruck seiner süßen Ehefrau mit Genugtuung. Er war glücklich, wenn sie es war und das war sie. Nach Jonas ersten Stößen rollte sie leicht die Augen nach oben. Schon griff sie nach Toms Schwanz und führte ihn zu ihrem Mund. Je fester Jonas sie fickte, desto fester saugte sie an Toms Gerät. Die Chemie zwischen den dreien war perfekt und es dauerte nicht lang, da kam Alina zu ihrem Orgasmus. Ihr Unterleib zuckte und aus ihrer Muschi lief ihr ein wenig Saft, der sich auf Jonas Schwanz verteilte und somit auch ihren Po schmierte. Dann jedoch zog Jonas seinen Prengel mit einem schmatzenden Geräusch aus Alina heraus und setzte sich auf einen Stuhl. Alina schwang sich voller Elan vom Tisch und nahm auf seinem Schoss Platz. Sie packte den Schwanz, führte ihn wieder an ihren Hintern und ließ sich darauf nieder. Kaum war er drin, bemerkte sie Toms Eichel zwischen ihren Pobacken. Auch er dirigierte seine Schwanzspitze an ihre Rosette und quetschte sich neben Jonas. Auch wenn Alina so oft schon doppelt in ihren Darm gebumst worden war, blieb ihr auch dieses Mal für einen kurzen Moment die Luft weg. Der anfängliche, leichte Schmerz, den sie jedes Mal spürte, verflog wie immer sehr schnell und wich der Lust. Tom gab nun die Geschwindigkeit an, während Jonas sich eingehend mit Alinas Brustwarzen beschäftigen konnte. Die linke Brust hatte er befreit und saugte an dem steinharten Nippel, während der rechte noch im Kleid steckte und den Stoff nach außen drückte. Diesen bearbeitete er mit seinen Finger. Das alles bescherte Alina innerhalb weniger Sekunden einen erneuten Höhepunkt. Erschöpft und heftig atmend sank sie auf Jonas Schulter. Dort brauchte sie kurz, um sich zu erholen, dann stand sie auf und stöckelte vor den beiden her zur Couch. Jonas und Tom legten sich nun darauf und rückten mit ihren Unterkörpern so nahe zusammen, dass Alina auf beiden nach oben ragenden Schwänzen Platz nehmen konnte. Nun war sie es, die das Tempo bestimmte. Diese Stellung hatte sie noch nie gemacht und es war ziemlich anstrengend für sie, aber auch geil. Alina wäre auch sicherlich zu einem dritten Höhepunkt gekommen, aber ihr Ehemann hielt es nicht mehr aus. Er sah nur, wie seine wunderschöne Frau in diesem hübschen Abendkleid, den tollen Heels und einer heraushängenden Brust, mit lustverzerrtem Gesicht auf den zwei harten Schwänzen ritt. All das ließ seine Eier in kürzester Zeit überkochen. Tom riss sie von sich herunter und zerrte sie zu Boden, um sich vor ihrem Gesicht noch kurz die Lanze zu polieren. Zwar war Alina kurz überrascht, dass der vielversprechende Ritt so abrupt unterbrochen wurde, aber natürlich freute sie sich auch auf das anstehende, leckere Sperma, das sich in dieser Sekunde in großen Schüben über ihr Gesicht ergoss. Tom enttäuschte mal wieder nicht, was die Menge anging und besamte ihr Gesicht vom Haaransatz bis zum Kinn mit seinem Saft.
Kaum hatte er den letzten Tropfen auf ihr verteilt, wurde Alina von Jonas in eine weitere Position gebracht. Er drückte sie nun mit dem Rücken an die Couch und Kopf auf den Teppich brav streckte sie die Beine hoch und auseinander. Jonas sah nun das herrlich geweitete Arschloch und füllte es direkt mit seiner Rute. Alina, die ja kurz vor ihrem letzten Höhepunkt unterbrochen worden war, genoss nun, den langsam anschwellenden Ersatz, der sich in ihrem Körper breit machte. Und dann kam sie, mit lauten Schreien zu ihrem letzten Orgasmus des Abends. Ihr Körper bebte und sie flehte Jonas an, zu stoppen, der aber nur noch kurz brauchte, um sich dann über Alinas Kopf zu knien. Halb benommen sah Alina, wie Jonas dicke Eichel nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht bearbeitet wurde und wie die ersten dickflüssigen Salven in ihre Richtung gefeuert wurden. Nach kurzer Zeit, landete soviel in ihrem Gesicht, dass ihr Blick nicht mehr durchdringen konnte. Sie merkte nicht mal mehr richtig, dass Tom und Jonas ihr beide Schwänze noch mal zum Ablutschen gaben. Sie tat es einfach und war glücklich. Tom machte ein Foto von ihrem Gesicht, was sie sich später ansah. Das war der geilste Geburtstag ihres Lebens gewesen. 30 Männer für 30 Jahre und sie bedankte sich bei Tom, dass er sie so verwöhnt hatte.
Kapitel 71 – Neuseeland Teil 1
Etwas gerädert erwachte Alina in dem bequemen Sitz der Business Class in dem A380. Neben ihr war auch Tom grade erwacht. Trotz der deutlich komfortableren Sitze gegenüber der Economy war schlafen im Flugzeug nicht mit einem gemütlichen Bett zu vergleichen. Aber nicht lange und die Vorfreude auf die nächsten vier Wochen überwog der langen Reise, die sie nun schon fast komplett hinter sich hatten. Das Flugzeug befand sich grad im Landeanflug auf den Auckland International Airport. Alina und Tom hatten eine tolle Reise gesponsert bekommen. Vier Wochen Neuseeland inkl. Flug und Taschengeld. Verdienen musste sich Alina das ganze allerdings in den ersten vier Tagen. Russell, ein Geschäftspartner von Henry, hatte von eben diesem gehört, wie viel Spaß man mit Alina haben konnte. Er hatte ihm auch ein Foto von ihr gezeigt und erzählt, was sie so alles anstellte. Russell war sofort Feuer und Flamme gewesen und hatte Alina ein Angebot unterbreiten lassen. Für vier Tage wollte er sie bei sich unterbringen. In dieser Zeit sollte sie ihm und einigen Geschäftspartnern zur Verfügung stehen und sexuell befriedigen. Dafür würde sie jeden Tag 7.500 NZD erhalten, was umgerechnet ca. 4.500 € wären. An fünf Tagen wären es also 18.000 €, wovon sie ca. drei weitere Wochen mit Tom durch Neuseeland reisen wollte. Den Flug und einige Unterkünfte, die Russell gehörten waren ebenfalls bezahlt worden. Also würde auch noch eine gute Stange Geld überbleiben.
Ohne groß zu zögern hatten Alina und Tom zugestimmt, zumal Russell optisch auch Alinas Vorstellungen entsprach. Er war recht groß und definitiv zu einem Teil Maori. Alina war sehr gespannt, wie groß sein Schwanz war.
Nun waren sie also im Landeanflug und entsprechend aufgeregt. Die Landung war unspektakulär. Danach ging die Einreise los, was sich ziemlich zog und sehr gründlich war. Als sie nach ca. 45 Minuten mit samt ihren Koffern in der Ankunftshalle. Dort hieß es erstmal für ein paar Tage Abschied nehmen. Nach einem langen, intensiven Kuss, ging Tom mit den Koffern zum Mietwagenschalter und Alina zu dem Chauffeur, der auf sie wartete. Sie hatte nur ihr Handgepäck mit Wechselsachen und Pflegeprodukten und die Klamotten, die sie am Leib trug mit. Der Rest würde vor Ort gestellt werden. Für den Flug hatte sie auch nur leichte Kleidung angezogen, die nach den 30 Stunden Flug auch schon nicht mehr ganz frisch waren. Sie trug eine dünne, schwarze Stoffhose, ein sandgrünes Top und darüber eine ebenfalls schwarze Stoffjacke. Dazu hatte sie nur bequeme Flipflops an. Sie fühlte sich grade alles andere als sexy und freute sich schon auf die Dusche. Dennoch bekam sie vom Chauffeur ein Kompliment, welches sie lächelnd entgegen nahm.
Dann ging die Fahrt los. Sie dauerte ca. 40 Minuten, dann waren sie etwas außerhalb von Auckland und fuhren durch ein Tor auf ein von einer 2 Meter hohen Mauer umschlossenen Grundstück, dass von Palmen und anderen grünen Pflanzen gesät ist. Das Wetter war herrlich hier gegen Ende Februar. Das Auto hielt vor einem großen Bungalow und Alina stieg aus. Der Chauffeur zeigte ihr den Weg und dann sah sie Russell auch schon auf einer Terrasse stehen. Sie ging zu ihm und wollte sich grade entschuldigen, dass sie so fürchterlich aussah, da packte er sie schon und drückte sie zu Boden. Innerhalb einer Sekunde hatte Russell seine Hose geöffnet und seinen Prengel befreit. Er hatte schon eine ansehnliche Größe und Alinas Müdigkeit war sofort verflogen. Sie begann sofort daran zu lutschen, doch Russell übernahm gleich die Führung und fickte sie hart ins Maul. Gleichzeitig saugte Alina so gut sie konnte und es tat schnell Wirkung. Nach weniger als zwei Minuten spritzte er ab. Dabei drückte er Alina sein Gerät bis zum Anschlag in den Hals und schoss sein Sperma direkt in Alinas Rachen. Brav schluckte sie alles herunter. Etwas anderes blieb ihr auch nicht übrig. Als Russell ihr hoch half stellte er sich erstmal richtig vor und erkundigte sich nach der Reise. Er zeigte ihr auch ihr Zimmer und das Bad, was sie benutzen konnte.
Froh, endlich duschen zu können, machte Alina sich frisch und zog sich dann die bereit liegende lila Spitzenunterwäsche samt ebenfalls lilanen Overkneeboots an. Auch Schmuck lag bereit. So gekleidet suchte sie das Speisezimmer auf.
Kapitel 72 – Neuseeland Teil 2
Im Speisezimmer wurde sie bereits von Russell erwartet. Ganz Gentleman rückte er ihr den Stuhl zurecht und Alina nahm Platz. Dabei streichelte sie ihm ganz sachte über den Schritt, was er mit einem Lächeln quittierte. Obwohl Alina nach der langen Reise sehr müde war, wollte sie unbedingt noch seinen großen Schwanz spüren. Doch zuerst aßen sie zu Abend und unterhielten sich ein wenig. Als sie geendet hatten, wurde der Tisch vom Personal abgeräumt, welches sich von Alinas doch ungewöhnlichem Outfit nicht ablenken ließ und ihren Job professionell erledigte. Als die beiden alleine waren, näherte sich Russell und hob Alina auf den Tisch. Ihren String schob er beiseite und kniete sich vor sie und begann ihre Pussy zu schlecken. Alina streckte ihm ihr Becken, so gut sie konnte, entgegen. Dabei stütze sie sich auf ihren Ellenbogen auf dem Tisch ab und ließ ihren Kopf genießend nach hinten hängen. Schnell unterstütze Russell seine Zunge mit seinen Fingern. Er knetete ihre Klitoris und steckte ihr dann erst zwei, dann drei Finger in das enge, aber bereits sehr glitschige Fötzchen. Von da an dauerte es nur noch Sekunden, bis Alina kam. Der erste neuseeländische Orgasmus war schon mal gelungen und sie hoffte, es würden noch unzählige weitere Folgen, genau wie sie hoffte, dass es ebensoviel Sperma auf sie regnen würde.
Russell erhob sich und beugte sich über sie. Als er sie innig küsste, schmeckte Alina ihren eigenen Fotzenschleim und wurde sofort wieder geil. Blindlings griff sie nach seiner Hose und bemerkte, dass er sie bereits beim Lecken geöffnet haben musste. Das kam ihr sehr entgegen. Also griff sie nach seinem besten Stück und setzte ihn an ihr Fickloch an. Von hier an übernahm Russell und schob ihr langsam, aber bestimmt sein Glied mit der vollen Länge hinein. Auch wenn sie sehr eng war, hatte Alina natürlich keinerlei Probleme, ihn komplett aufzunehmen. Dazu war sie zu sehr geübt. Dennoch war es einfach immer wieder ein geiles Gefühl einen Schwanz in sich zu spüren. Ihre Gedanken wanderten zu Tom und wie immer, wenn sie an ihn dachte, war sie mit Liebe erfüllt, von dem Mann, der ihr soviele Schwänze gönnte, dass sie nicht wusste, wie viele es bereits gewesen waren. Russell würde nicht der letzte sein, der sie, wie jetzt, wie ein Verrückter fickte. Mit jedem Stoß, berührte er ihren G-Punkt und schon bald brach aus ihr der zweite Orgasmus aus. Russell stieß sie noch einige Male, zog so ihren Höhepunkt noch etwas in die Länge und nahm sie dann vom Tisch und drückte sie runter auf einen Stuhl. Dort lag Alina nun mit dem Bauch darauf und kniete davor.
Auch Russell kniete sich nun hinter sie und drang erneut mit einem schmatzenden Geräusch, das beide kurz auflachen ließ, in sie ein. Feste umschlossen sich seine Hände um Alinas Hüften und er ballerte sie wieder wie ein Irrer. Anderen Frauen hätte sowas sicherlich nicht gefallen, aber Alina liebte harten Sex und daher stöhnte sie bei jedem Stoß lustvoll auf, ebenso wie Russell selbst. Alina merkte, dass er nicht mehr lange durchhalten würde und freute sich auf die zweite Spermaladung des Tages. Und sie sollte recht behalten. Leider ohne, dass sie noch ein drittes Mal kam, zog Russell seinen Prügel aus ihr heraus und kam ächzend wie ein Tier über ihren Rücken. Man hätte wohl überrascht sein können, dass Russell, obwohl Alina ihn erst vor knapp 1 ½ Stunden abgesahnt hatte, wieder so viel abspritzen konnte, aber Alina war einfach eine absolute Sexbombe, die jedem Mann, der sie ficken durfte, die Eier rasend schnell wieder füllen konnte. Und natürlich auch wieder entleeren. Alina spürte, wie ihr dicke Spermaflatschen auf den Rücken und sogar bis in den Nacken klatschten. Dieses warme Gefühl ließ ihre Hand wie von selbst zu ihrer Möse wandern und sie verpasste sich in Sekundenschnelle noch selbst einen Höhepunkt, noch bevor der letzte Tropfen aus Russells Eichel tropfte.
Nun allerdings war es, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Sämtliche Energie floss aus Alinas Körper und sie war mit einem Male todmüde. Russell bemerkte dies und trug sie in ihr Zimmer, was in Alinas Augen zwar nicht nötig gewesen wäre, aber sie dennoch sehr süß fand. Dort angekommen, half er ihr noch, die Ficksahne vom Rücken zu wischen, dann verabschiedete er sich von Alina, die ohne irgendwas auszuziehen einfach so ins Bett fiel und sofort einschlief.
Kapitel 73 – Neuseeland Teil 3
Als Alina am nächsten Morgen erwachte, war es bereits 10 Uhr. Sie hatte also knappe zwölf Stunden geschlafen. Immer noch in Stiefeln und Unterwäsche gekleidet, streckte sie sich und fuhr sich mit den Händen durch die Haare. Dabei bemerkte sie, dass ihr etwas Sperma in den Haaren hart geworden war. Der abgestandene Geruch machte sie jedoch geil und sie masturbierte erstmal, bevor sie sich ausgiebig duschte und ihre Haare wieder säuberte. Sie ließ sich nun viel Zeit, um sich fertig zu machen und ein wenig die Annehmlichkeiten einer Villa zu erkunden und zu testen. Das freundliche Personal half ihr bei jeder Frage und Alina fühlte sich wie eine richtige Königin.
Viel zu schnell verging der Tag und es wurde später Nachmittag, als sie von der Hausdame ein Päckchen ausgehändigt bekam. Neugierig nahm Alina es mit in ihr Zimmer und öffnete es. Darin lagen ein kleiner pinkfarbener Stofffetzen, sowie ein paar weiße High Heels. Sie warf sich das Kleidchen über und betrachtete sich im Spiegel. Das Neckholderkleid, hatte einen Ausschnitt, der ihr fast bis zum Bauchnabel reichte. Ihre Brüste wurde nur durch dünne Streifen Stoff bedeckt und das Kleid endete nur wenige Zentimeter unter ihren Pobacken. Während Alina sich die Schuhe anzog, wusste sie bereits, dass dieses Outfit eine Menge Spaß bedeuten würde.
Sie ging nach unten und traf Russell im Salon, von wo er sie nach draußen zur wartenden Limousine geleitete. Dort eingestiegen erklärte ihr Russell, was er an diesem Abend mit ihr vorhatte. Der Vorstandschef eines wichtigen Kunden würde sie in einem Club treffen. Alina sollte dort als Geschenk dienen und dem Vorstandschef ordentlich Spaß bieten. Aufgeregt erwartete Alina das Ende der Fahrt, welche nur ca. 20 Minuten dauerte. Dort angekommen, ging sie mit Russell zusammen an der wartenden Schlange vorbei zum Eingang. Alina spürte förmlich, wie die wartenden Männer sie mit ihren Blicken auszogen und die Frauen sie neidisch betrachteten. Am Eingang wurden sie sofort durchgelassen und gingen in eine private Lounge, in der die Musik nur dumpf zu vernehmen war. Dort erwartete sie ein sehr gepflegter Mann, der sicherlich mehr als 20 Jahre älter war, als Alina.
Die beiden Männer begrüßten sich, Alina wurde vorgestellt, musste dann aber erstmal die Verhandlungen der beiden abwarten. Dann nahm Russell auf der Couch Platz und der Kerl kam auf Alina zu, öffnete seine Hose und präsentierte Alina sein bestes Stück. Zu ihrem Leidwesen war dies der kleinste Schwanz, den Alina jemals live gesehen hatte. Da sie jedoch von Russell dafür bezahlt wurde, seinen Wünschen nach zu kommen, nahm sie in dennoch in den Mund und blies ihn hart. Leider änderte das nicht wirklich was an der Größe, doch der Kerl grunzte, als ob er noch nie einen geblasen bekommen hatte. Er zögerte nicht lange und packte Alinas Hinterkopf und fickte ihren Hals. Seine Schwanzspitze stieß allerdings nicht mal gegen Alinas Zäpfchen. Nicht einmal eine unerfahrene Bläserin, die nicht wie Alina lange Schwänze ohne zu würgen aufnehmen konnte, würde hier Probleme haben.
Alina ließ ihn also einfach machen, bis er nach kurzer Zeit fertig war und sie hochzog, umdrehte und auf die Couch drückte. Ohne zu zögern, steckte der Typ seinen mickrigen Schwanz in ihr Arschloch. Normalerweise wäre Alina froh gewesen, wenn dort auch irgendetwas feuchtes an dem Schwanz gewesen wäre, denn sonst war anal auch für sie erstmal schmerzhaft, aber der kleine Pimmel fiel fast in ihren Darm und sie spürte ihn kaum. Sehnsüchtig dachte sie an den fetten Prügel von Jonas und begann zu stöhnen, auch wenn sie grade von hinten keinerlei Befriedigung erlangte. Sie fing Russells Blick auf grinste unsicher. Er lächelte verstehend zurück. Sein Kunde hielt sich indessen scheinbar für den größten Stecher südlich des Äquators und fragte Alina immer wieder, ob es für sie auch so geil sei, was Alina unter gespieltem Gestöhne bejahte.
Dann wollte er einen Stellungswechsel. Er forderte Alina auf, einen Handstand zu machen, wobei er ihr half und sie dann an den Beinen festhielt. Abermals drang er in ihr Arschloch ein. Aufgrund dieses ungünstigen Winkels hatte sie den Eindruck, dass grade einmal die Eichel in ihre Rosette eingedrungen war, was vermutlich auch stimmte. Dennoch machte sie sich in Gedanken eine Notiz, diese Stellung unbedingt mal mit Jonas auszuprobieren. Wenn sie es sich so recht überlegte, wäre es auch geil, wenn sie gleichzeitig auch noch einen zweiten Schwanz in ihrer engen Pussy haben könnte. Bestimmt würde Tom das machen und sie nahm sich vor, die beiden darauf anzusprechen, sobald sie wieder zuhause waren. Der Gedanke an die beiden Prengel, die sie das erste mal doppelt penetriert hatten, ließen ihr tatsächlich auch etwas Muschisaft aus ihrem Fötzchen laufen. Gerne hätte sie ihre Finger zur Hilfe genommen und sich befriedigt, leider wäre sie dann umgefallen, auch wenn der Kunde von Russell sie ziemlich gut festhielt. Kräftig war er wohl, das musste Alina ihm lassen.
Noch einmal wechselte er die Stellung. Diesmal lag Alina auf dem Rücken auf der Couch und er beugte sich über sie, drang abermals mit seinem lächerlichen Penis in ihren Darm ein und begann zuzustoßen. Seine Hände befreiten ihre Titten aus dem Kleid, indem er das bisschen Stoff einfach zur Seite schob. Gleichzeitig begann er sie zu küssen. Überrascht stellte sie fest, dass er das sehr gut konnte. Auch das Bearbeiten ihrer Nippel hatte er eindeutig drauf. Kurzerhand nahm Alina ihre Finger zu Hilfe und steckte sich schnell drei Stück in ihre langsam feuchter werdende Muschi. Kurz bevor sie sich so zum Orgasmus brachte, zog der Mann sein Schwänzchen heraus, was Alina kaum bemerkte und ergoss sich unter lautem Stöhnen und Grunzen über Alina. Im völligen Gegensatz zu seinen Künsten eine Frau zu befriedigen kamen Unmengen von Sperma aus ihm herausgeschossen. Diese unnatürlich große Menge trug auch dazu bei, dass Alinas Höhepunkt nun doch recht geil war. Sie konnte nicht mitzählen, aber es regnete wirklich auf sie herab. Nachdem er geendet hatte, war Alina von Gesicht, bis zum Bauchnabel vollgesaftet. Da sie mit den Schultern doch etwas höher lag, als mit dem Becken, lief die zähflüssige Sahne langsam an ihrem Bauch herab. Das Kleid saugte alles auf, was soweit kam.
Mit einem Klapps auf ihren Po verabschiedete sich Russells Kunde und ging hinaus. Alina blieb erstmal einfach so liegen, als Russell aufstand, zu ihr ging und sich bedankte. Er hatte natürlich nicht gewusst, wie schlecht sein Kunde bestückt war und war froh, dass Alina so gut mitgespielt hatte. Ohne viel zu reden, öffnete Alina seine Hose, führte sein erigiertes Glied an ihren Po und ließ sich noch einmal von ihm vögeln. Das tat Russell, bis sie Alina kam. Dann zog er seinen Riemen heraus und wichste ihr gegen den Po.
Alina machte sich nun notdürftig sauber und die beiden bestellten sich was zu trinken. Sie feierten ein wenig und Alina war am Ende froh, dass Russell die Rechnung begleichen musste, denn ein halbes Monatsgehalt hätte sie dafür wirklich nicht übrig gehabt.
Kapitel 74 – Neuseeland Teil 4
Am nächsten Morgen schlief Aina wieder aus. Dann frühstückte sie ausgiebig und skypte dann mit Tom, dem sie alles über ihre bisherigen Erlebnisse erzählte. Natürlich wurde er dabei extrem geil und holte seine Lanze raus. Alina feuerte ihn mächtig an und besorgte es sich ebenfalls vor der Kamera. Tom, der Alinas weiteres Gepäck erstmal mit genommen hatte, nahm eins ihrer Kleider aus dem Koffer und massierte sich damit die Eichel. Am Ende sahnte er dreimal darüber ab. Das wiederrum brachte Alina ebenfalls zu mehreren Höhepunkten. Danach hieß es erstmal wieder Abschied nehmen.
Den Rest des Vormittags verbrachte Alina ähnlich dem gestrigen. Fast war es ihr unangenehm, dass sie hier kaum einen Finger rühren musste, aber so war es nun einmal. Am frühen Nachmittag kam Russell zu ihr und begleitete sie auf ihr Zimmer. Dort präsentierte er ihr die heutige Abendgarderobe. Es war ein hautenges, rotes Lackkleid, welches sich um ihren Hals schloss. Vom Nacken hinunter kurz bis über ihren Po spannte sich ein schmales Stück des glänzenden Stoffes über ihren Rücken. Das Kleid endete auf halbem Wege zwischen Po und Knien, war also gar nicht mal so kurz. Alinas Beine steckten heute in ebenfalls roten Overknee Plateaustiefeln mit 18 cm Stiletto Absätzen. Ihre Zehen schauten vorne heraus. Kurz drehte sie sich für Russell um die eigene Achse, was er mit reichlichen Komplimenten bedachte.
Dann ging es rein ins Auto und zu einem Geschäftsessen. Im Restaurant warteten bereits 7 weitere Männer auf sie und Russell. Jeder der gepflegten Herren begrüßte Alina mit Wangenküsschen. Das Essen an sich war für Alina natürlich nicht sonderlich spannend, dafür war es aber lecker, obwohl Alina nicht allzu viel zu sich nahm. Schließlich wusste sie ja schon, dass das Essen nur die erste Hälfte des Abends darstellte. Und tatsächlich: Als das Essen bezahlt war, ging das Neunergrüppchen in ein Hinterzimmer. Anders als Alina jedoch erwartet hatte, versammelte sich nicht die ganze Schar um sie herum, sondern nur vier der Männer. Aber das machte Alina nichts aus. Brav ging sie zwischen den vieren in die Hocke und war beim Auspacken der Prengel aus den teuren Anzughosen behilflich.
Schnell waren die Schwänze allesamt angeblasen. Alina genoss es, wie sie hier behandelt wurde. Vier Eicheln drängten sich förmlich in ihren Mund und sie saugte schnell und gierig an allen abwechselnd. Auch wenn sie gerne alle vier gleichzeitig gelutscht hätte, mehr als zwei schaffte sie nicht in ihrem Mund aufzunehmen. Doch mit Hilfe ihrer Hände kam keiner der Herren zu kurz. So blies Alina 10 Minuten lang auf den Flöten, bis sie von einem der Männer an den Armen hochgezogen wurde. Er legte sie auf eine der freien Sofas und begann erstmal ihr Fötzchen zu schlecken. Das wäre natürlich nicht nötig gewesen, denn sie war eigentlich schon feucht gewesen, als sie das Kleid angezogen hatte. Trotzdem ließ sie sich das Zungenspiel gefallen. Gleichzeitig wurde ihr Körper von drei paar Händen untersucht und auch ein Prengel fand den Weg zurück in ihren Mund, während ihre Tittchen schön geknetet wurden.
Ihre Hände grapschten nun nach irgendwas, was sich wichsen ließ und auch der Lecker drang nun mit seinem Glied in ihre Pussy ein. So versorgte Alina zwei mit den Händen, einen mit dem Mund und einen mit ihrer nassen Fotze, die herrlich unter den Stößen schmatzte. Wie so oft beim Gangbang wurde Alina ordentlich herumgereicht und jeder durfte sie mal durchnageln. Sie liebte es einfach, von vielen Schwänzen umzingelt zu sein und noch mehr, wenn sie auch endlich mal wieder doppelt gefickt werden würde, wozu sie die Herren auch dann aufforderte. Diese kamen dem Wunsch auch sogleich nach. Einer legte sich auf die Couch und Alina hockte sich rittlings auf ihn, schob sein bestes Stück in ihren Arsch, während sich ein zweiter vor sie kniete und vorne in sie eindrang. Ein heftiges Stöhnen entfuhr ihr, bevor ihr erneut der Mund gestopft wurde.
Weiter ging also das muntere Gebumse. Hand, Mund, Pussy und Arschloch waren nun im Dauereinsatz. In allen möglichen Stellungen wurde sie nun gebürstet. Sie hatte keine Ahnung, ob die Kerle sich ihre Löcher gerecht teilten und es war ihr auch egal, solange alles gut gestopft war. Wer grade wo drin steckte, bekam sie nicht mit, da sie von einem Orgasmus zum nächsten getragen wurde. Plötzlich befand sie sich zwischen zwei Kerlen, die sie im Stehen in ihre beiden Löcher fickten. Das ging eine gute Minute, dann wurde sie ohne Absetzen zu den anderen beiden weiter gereicht. Das ging eine Weile so hin und her. Auch hier nahm Alina alles nur wie durch einen Schleier war. Zu geil war einfach das Gefühl so benutzt zu werden, als das sie sich um irgendetwas kümmern konnte, als um ihre Höhepunkte, die sie jedes Mal heftig überkamen.
Wie viel Zeit vergangen war, konnte Alina nicht genau sagen, aber irgendwann ließen die vier von ihr ab und sie fand sich schwer atmend auf dem Fußboden wieder. Sie hatte eigentlich erwartet, dass sie nun von den vieren vollgesahnt werden würde, doch es kam etwas anders. Russell nahm sie hoch und führte sie zu einer Säule in der Mitte des Raumes, mit sanfter Gewalt drückte er sie dort auf die Knie und band ihre Hände hinten um die Säule. Es war nicht zu fest, aber Alina konnte so erstmal nicht mehr weg. Zum ersten Mal seit Beginn der heutigen Fickerei wurde ihr Blick wieder etwas klarer. Erst schaute sie an sich herunter. Ihr Kleid war bis zum Bauchnabel hochgerutscht und ihre Brüste hinten seitlich daraus hervor. Dann hob sie ihren Blick und sah, dass nun alle neune sich entblößt hatten und ihre Kolben massierten. Auch ohne die Fesseln wäre sie natürlich brav sitzen geblieben und hätte auf ihre Belohnung gewartet, aber so war es auch ziemlich geil.
Voller Erregung und Vorfreude bemerkte sie, wie ihr Fotzensaft an ihren Beinen herunterlief. Schon war der erste ihrer Stecher zur Stelle. Gierig öffnete Alina den Mund und er spritze ihr seine geile Ladung auf die ausgestreckte Zunge. Der warme salzige Geschmack war Alinas Lieblingsdroge. Schon kamen Nummer zwei und drei dazu und safteten ebenfalls ab. Einiges ging auch in den Mund, aber ihre Wange bekam auch ihren Teil ab. Spätestens als Nummer vier ihr über die Stirn schoss und ihr der geile Saft in die Augen lief, verlor Alina den Überblick. Ab jetzt spürte sie nur noch, wie es Sperma auf sie regnete. Am Ende hatte sie das Gefühl, dass jeder mehr als zwei Mal auf sie gespritzt haben musste, da es zum einen ziemlich lange dauerte und wirklich eine ganze Menge Liebessaft war.
Nur durch einen Dunstschleier nahm sie war, wie ihr die Fesseln gelöst wurden und sie zum Saubermachen in ein Badezimmer gebracht wurde. Dort leckte sie sich so viel sie konnte von dem Sperma vom Gesicht und schluckte es herunter. Das war für sie der beste Nachtisch zu einem gelungenen Essen. Nachdem sie sich das Gesicht gewaschen hatte, bemerkte sie auch das herunter getropfte Sperma auf ihren Brüsten, Oberschenkeln und dem Kleid. Wie von selbst, wanderte ihre Hand zwischen die Beine und in Sekundenschnelle hatte sie es sich selbst noch einmal besorgt.
Nach dem Frischmachen kehrte sie zurück in das Hinterzimmer, wo sie sich herzlich von den Kerlen verabschiedete. Russell blieb noch, während Alina in der Limousine nach Hause gebracht wurde. Eins der Hausmädchen nahm Alina dort in Empfang. Die beiden verstanden sich ohnehin schon sehr gut und so kam eins zum anderen und die beiden landeten in Alinas Bett. Hier konnte Alina nun mal ihre dominante Art heraushängen lassen und besorgte es der neuseeländischen Schönheit ordentlich. Danach wurden die Rollen getauscht und Alina bekam es nun von der talentierten Frau besorgt. Vollkommen befriedigt schlief sie danach ein.
Kapitel 75 – Neuseeland Teil 5
Früh am nächten Morgen weckte Russell Alina persönlich. Heute würden die beiden mit Russells Privatjet schnell von Auckland nach Wellington fliegen. In der neuseeländischen Hauptstadt fand heute ein wichtiges Cricketspiel zwischen Neuseeland und England statt, welches Russell mit einem Kumpel im VIP Bereich verfolgen wollte. Alina sollte als Pausenunterhaltung mitkommen. Jetzt saß sie also mit Russell in seinem Flugzeug, was an sich schon mal ganz angenehm war, da es hier so herrlich geräumig war. Alinas Outfit bestand aus einem dunkelgrünen, trägerlosen Minikleid, dass kaum irgendetwas von ihrer Weiblichkeit verbergen konnte. Es fing nur einen Zentimeter über ihren Nippeln an und endete kurz oberhalb ihrer Pobacken. Unterwäsche war ihr nicht vergönnt, daher hatte das komplette Flugzeugpersonal uneingeschränkte Sicht, sobald Alina ihre Beine nicht überschlagen hatte. Doch wie üblich störte es sie nicht sonderlich. Ihre Füße steckten in schönen silbernen High Heels, die mit Strasssteinchen besetzt waren. Russell saß während des Fluges neben ihr, und sofern er grad keine wichtigen Telefonate führte, streichelte er immer wieder über ihren schönen Körper. Dabei ließen sich die beiden den Champagner schmecken, der ihnen von der Crew serviert wurde. Nach der Landung wurden die beiden von einer Limousine von Russells Kumpel Daniel abgeholt. Daniel war ein super Typ, der Alina sofort gefiel.
Es ging ins Stadion und von dort ohne große Umwege in den privaten VIP Bereich. Auf dem kurzen Weg bemerkte Alina noch andere hübsche Damen, die in ähnlicher Aufmachung mit reichen Kerlen hier waren. Deren Kleider waren allerdings doch noch einen Tacken länger als ihres, aber davon bekam sie in der Lounge sowieso nichts mehr von mit. Als das Spiel begann, waren die beiden Männer erstmal beschäftigt. Alina sah auch zu, kam aber mit den Regeln nicht zurecht, was sie jedoch nicht störte. Russell und Daniel waren vollkommen gebannt von dem Spiel und da sie öfters jubelten, nahm Alina an, dass es für Neuseeland gut lief. Dann kam eine plötzliche Pause und ehe sie sich versah, kniete sie vor den beiden und blies die beiden schönen harten Schwänze. Doch die Pause war nicht lange und sie sollte erstmal pausieren. In den nächsten kürzeren Spielunterbrechungen kniete sie entweder wieder vor den beiden oder sie hockte rittlings auf einem der beiden und wurde von ihnen im Sitzen genagelt. Das Kleid war mittlerweile von ihren Brüsten gerutscht und auch oberhalb ihres knackigen Hinterns. Daniel hatte ihr bereits einmal eine ordentliche Portion weißes Gold auf ihr Kleid gespritzt und Russell in den Mund.
Als das Spiel endlich mit einem Sieg Neuseelangs geendet hatte, galt nun die Aufmerksamkeit der beiden nur noch Alina. Zwischen den beiden stehend wurde sie abwechselnd von beiden wild geküsst. Vier Hände untersuchten derweil ihren Körper, während ihre Hände die beiden Prengel wichsten. Die Stimmung war so entspannt, als ob die drei sich schon ewig kennen würden. Irgendwann nahm Russell Alina hoch und fickte sie im Stehen in ihre nasse Pussy. Auch Daniel drang in ihr freies Loch ein und so hatte sie Po und Pussy gut gefüllt und wurde im Stehen herrlich zu ihrem ersten Orgasmus an diesem Nachmittag gevögelt. Nun ging alles Schlag auf Schlag. In jeder erdenklichen Stellung wurde Alina nun von den beiden durchgenommen. Mal ritt sie auf dem einen, während der andere sie von hinten in den Arsch fickte, mal saß sie rittlings auf einem. So gut wie immer hatte sie einen Schwanz im Hintern und den zweiten entweder im Mund oder in ihrer überlaufenden Fotze. Dann wiederum kniete Alina und beide Ficker nahmen sie von hinten durch, als nächstes lag sie auf dem Rücken, den Po hoch in die Luft gehoben und wieder beide Löcher gut gefüllt. Während Alina im zwei-Minuten-Takt zu Orgasmen kam, spritze auch Daniel ein weiteres Mal ab. Dazu drückte er Alina sein bestes Stück kopfüber so tief er konnte in den Hals und schoss ihr seine Soße direkt in den Magen. Russell hingegen spritze Alina über die Haare, die nun ordentlich klebten.
Total erschöpft, aber höchst beglückt, lag Alina auf einem der Sessel in der VIP Lounge und entspannte sich nach dem ordentlichen Geficke. Auch die beiden Stecher brauchten erstmal eine Pause. Jeder der drei genehmigte sich einen leckeren Drink und sie spaßten ein bisschen herum. Doch wie immer, war Alina noch nicht fertig. Sie teilte den beiden mit, dass sie jetzt unbedingt weitermachen wollte. Die beiden waren überrascht und konnten sich kaum vorstellen, dass sie es nochmal schafften, Alina zu befriedigen, aber sie forderte die beiden trotzdem auf, zu ihr zu kommen. Im Sitzen, mit gespreizten Beinen, die über die Sessellehnen hingen, nahm sie wieder die beiden Kolben gleichzeitig in den Mund. Mit Zunge und Händen wurden die beiden tatsächlich schnell wieder hart. Alina forderte nun Russell auf, sich zu setzen, hockte sie rittlings über ihn und zog auch Daniel zu sich heran. Er wollte grade in ihre Pussy eindringen, als Alina ihn am Schwanz packte und ihn zu Russells Pimmel in ihrem Arsch versenkte. Völlig überrascht, aber begeistert, stieß Daniel ihr sein bestes Stück mit harten Stößen in den Arsch. Alina stöhnte geil auf und rief den beiden immer nur wieder zu, sie sollen ihr schön den Arsch ficken und sprengen. Die beiden taten es mit Vergnügen. Waren sie vorhin noch schlapp und entspannt gewesen, nun war alles, was hart sein musste, wieder hart. Wieder ließ sich Alina in mehreren Stellungen von beiden gleichzeitig das Arschloch aufreißen. Ihren besten Orgasmus bekam sie, als sie seitlich mit angezogenen Beinen auf einem Tisch lag und ihr die beiden nebeneinander stehend ihren Po penetrierten. Sie stießen jeweils abwechselnd so weit sie konnten in ihren Darm, während der andere jeweils noch mit der Eichel drin steckte. Das klappte dank der passenden Länge der beiden Fickriemen ganz gut.
Noch ganz benebelt von diesem krassen und geilen Höhepunkt, packten sie die beiden und drückten sie in die Hocke. Wie eine gute Schlampe es nun mal macht, öffnete Alina den Mund und streckte die Zunge leicht heraus und erwartete ihre Belohnung. Während Daniel und Russell sich ihre Lanzen polierten, wanderten Alinas Hände wie von selbst in ihren Genitalbereich und tasteten nach den nassen Körperöffnungen. Wie geil dieser Fick heute Nachmittag gewesen war. Eine Hand fummelte an ihrem aufgefickten Arschloch herum, während die andere ihre Fotze befingerte. Langsam wurde ihr Blick wieder etwas klarer und nun freute sie sich, dass es gleich wieder was Leckeres für sie geben würde. Und auch dieses Mal würde sie nicht enttäuscht. Obwohl beide Stecher ihr schon zwei ordentliche Portionen gegeben hatten, mussten die Schübe, die sie nun über Alinas vor Aufregung geröteten Gesichts abluden, nicht verstecken. Von Stirn bis zum Kinn sauten die beiden sie ordentlich voll. Brav saugte sie den beiden noch den Rest aus den Eicheln, bevor sie sich erneut einen Drink genehmigten. Mit dem Fetzen des Kleides, wischte sich Alina das Gesicht sauber. Mit besudelten Outfit und klebrigen Haaren ging es dann mit Russell zurück nach Auckland. Ohne dass Alina sich dort umzog, aßen die beiden ein letztes Mal zu Abend. Alina fragte, ob sie ihm zum Abschluss denn nochmal einen Blasen sollte, doch Russell hatte sein Feuer für heute verschossen und es wurde leider nichts mehr.
Mit ein wenig Alkohol ließen die beiden den Abend ausklingen. Russell bedankte sich nochmal herzlich bei Alina, denn sie hatte einige seiner Geschäftsbeziehungen deutlich verbessert. Sie war das investierte Geld für ihn definitiv wert gewesen. Am nächsten Morgen verabschiedeten sich die beiden, als Tom kam und Alina aufsammelte. Auch bei Tom bedankte Russell sich dafür, dass er sich seine Ehefrau ausleihen durfte. Er wünschte den beiden noch viel Spaß bei ihrer Reise und sie sollten bei Problemen nicht zögern, ihn anzurufen. Dann fuhren die beiden vom Anwesen herunter und ihr Urlaub zu zweit würde nun beginnen.
Kapitel 76 – Tairua
Alina und Tom fuhren ca. 2,5 Stunden nach Tairua, einem kleinen Nest im Nordosten des Landes. Schon auf der Fahrt erzählte Alina Tom ein paar heiße Stories, die seine Nudel die ganze Fahrt über stehen ließen. Am liebsten hätte er schon während der Fahrt einen schönen Blowjob bekommen. Spätestens bei ihrer Ankunft nach dem Einchecken in ein kleines Häuschen eines Motels, hoffte er auf eine schöne Nummer mit seiner versauten Ehefrau. Doch Alina hatte andere Pläne. Der freundliche Motelbesitzer hatte ihnen einige Reiseziele genannt und sie wollte nun das erste ausprobieren. So liefen die beiden ca. 30 Minuten zum Fuße eines kleinen Berges, den sie besteigen wollten. Von dort an ging es leicht bergauf durch über einen komplett ungesicherten Weg, der aber dennoch gut ausgebaut war. Alina lief mit ihrer engen dunklen Leggins vor Tom her. Er hatte den perfekten Blick auf ihren prächtigen Po, dessen Kontur sich deutlich in der Hose abzeichnete. Bei Pausen knutschten die beiden wie frisch verliebte Teenager miteinander. Toms Hände fanden dabei jedes Mal den Weg an Alinas Po und er hätte sie so gerne einfach hier in der Natur vollgespritzt. Doch Alina versprach ihm, dass es später im Motel eine schöne Erleichterung für ihn geben würde.
Nach ca. 2,5 Stunden waren sie wieder in ihrem Häuschen, wo Alina Tom gebot sich auszuziehen und aufs Bett zu legen, was er sofort tat. Sie kramte derweil in ihrem Koffer und zog zwei Fesseln hervor, mit denen sie Toms Handgelenke an den Bettpfosten befestigte. So verschwitzt wie sie nun war, hockte sie sich mit ihrer engen Leggins rittlings über Tom und rieb ihren Po an seiner harten Latte. Tom stöhnte und genoss es einfach nur. Er war sich sicher, dass er dieser Behandlung nicht länger als eine Minute standhalten würde und dann seinen Samen auf seinen eigenen Bauch schießen würde, wo Alina es vermutlich genussvoll ablecken würde. Doch Alina wollte es langsam angehen lassen. Da sie die Spritzfreudigkeit ihres Mannes sehr gut kannte, stoppte sie ihre Bewegungen und stieg ab. Tom schaute sie enttäuscht an, doch Alina versprach ihm, dass er heute Abend einen wunderbaren Abgang haben würde, aber sie sich nun erstmal frisch machen wollte.
Also sprang sie unter die Dusche und ließ sich sehr viel Zeit mit der Reinigung ihres von der Wanderung verschwitzen Körpers. Danach zog sie ihr ausgewähltes Outfit an. Es bestand aus einem sexy Babydoll, das vom Po bis zum Bauchnabel aus dunkelblauem Satin bestand. Ihre Brüste wurden von feiner schwarzer Spitze bedeckt, die wiederum von einem dunkelblauen Satinstreifen bedeckt wurden, der mit der Spitze an den Neckholderschnürchen zusammengenäht war und wie ein Wasserfall über ihre Tittchen fiel. Dazu gab es einen winzigen Tanga aus Spitze, der nur wenig verdecken konnte, sobald man unter das kurze Oberteil schauen würde. Halterlose Spitzenstrümpfe rundeten das Outfit nun ab und so ging sie zurück zu Tom, der in aller Härte weiterhin sehnsüchtig auf sie wartete. So legte Alina sich zu ihm in die ausgestreckten Arm und begann Tom zu küssen, was dieser mit heftigem Verlangen erwiderte. Beide schwuren sich dabei ihre Liebe. Dann setzte sich Alina aufs Bett und begann mit ihren Füßen an Toms Schwanz zu reiben. Es sah einfach zu geil aus, wie sich ihre mit schwarzer Spitze bedeckten Füße an Toms knüppelhartem Rohr auf und ab bewegten. Nicht nur Tom brachte es um den Verstand, auch Alina würde nun komplett rattig. Da diese Prozedur ohnehin recht anstrengend für sie war, schob sie einfach ihren String zu Seite, positionierte sich auf Toms Eichel und schob ihn sich mit einem geilen Schmatzgeräusch in ihre nasses Fötzchen. Sofort begann sie wild zu reiten und brauchte keine halbe Minute, um laut stöhnend ihren Höhepunkt zu erreichen. Kurz verharrte sie ruhig auf Tom, der wie sie natürlich bemerkte, ebenfalls kurz vorm Abspritzen war.
Doch wieder ließ sie es nicht so weit kommen, sondern stieg ab und holte sich ein Buch aus ihrem Rucksack. Damit kuschelte sie sich zu Tom aufs Bett, der nur sprachlos da lag und seiner gemeinen Frau beim Lesen zusehen musste. Alina musste dabei auch grinsen und nahm mit ihrer rechten Hand Toms bebendes Glied in die Hand. Langsam und sanft streichelte sie es. Von ihrem Buch nahm sie keinen Buchstaben war, sondern nur, wie Tom neben ihr schwer atmend flehte, sie nun endlich zu erlösen. Alina wollte das Spiel gerne noch Stunden weitertreiben, aber sie wusste, dass Tom einfach irgendwann losfeuern würde und das wollte sie auch nicht. Ein paar Minuten ignorierte sie sein Flehen noch, doch dann wusste sie langsam, dass es bald kein Zurück mehr geben würde. Sie streifte dennoch nur langsam ihr süßes Babydoll ab und legte es Tom auf den Oberkörper. Dieser war darüber zwar etwas verdutzt, hatte aber in diesem Moment keine Gehirnkapazität mehr über, um irgendwelche Fragen zu stellen. Alina hockte sich derweil zwischen seine Beine und leckte ihm ordentlich die prall gefüllten Klöten, was Tom mit einem geilen Grunzen quittierte. Mit dem Daumen und Zeigefinger ihrer rechten Hand packte sie nun seine Eichel und massierte sie, dann fuhr sie mit ihrer Zunge über seinen Schaft. Sie kam bis zu der Stelle, an der die Eichel begann, da kam ein tiefgründer Brunftschrei von Tom und er spritzte los. Ohne Unterlass massierte Alina weiterhin die Eichel und leckte mit der Zunge daran. Tom hörte nicht mehr auf. Seine weiße Soße benetze das dunkle Babydoll komplett. So einen heftigen Cumshot hatte Alina bei ihm noch nie gesehen. Als die Schübe nach 20 Sekunden langsam verebbten sah ihr Outfit aus, als hätten dort fünf Kerle draufgesahnt. Im Spritzbereich konnte man kaum noch dunklen Stoff zwischen den vielen dicken Spermafäden erkennen. Ein richtiger See breitete sich darauf aus und drohte langsam an den Seiten runterzulaufen.
Schnell begann Alina den geliebten Saft aufzusaugen. Es war wirklich eine gehörige Portion Proteine, die sie hier in sich aufnehmen konnte. Ein paar Minuten lang, leckte sie über den zarten Stoff, während ihre Brüste immer wieder Toms nicht im mindesten erschlafften Prügel berührten. Tom war halb von Sinnen, doch ihm gefiel natürlich, was die Liebe seines Lebens dort machte. Nachdem Alina endlich alles aufgesaugt hatte, was nicht in den Stoff eingedrungen war, befreite sie Tom und die beiden nahmen sich in die Arme. Beide waren nun auch geschafft von der Fahrt, der Wanderung und nicht zuletzt von ihrem geilen Abenteuer und wollten nun schlafen. Alina zog sich das nach Sperma duftende Babydoll wieder an und dann ging es schon ins Bett, wo die beiden schnell einschliefen und erst am nächsten Morgen gegen 9 Uhr erwachten.
Kapitel 77 – Castlepoint
Vier Tage blieben die beiden in Tairua und machten von dort aus eine Menge Ausflüge zu den vielen sehenswerten Plätzen in der Umgebung. Besonders in Erinnerung blieb den beiden ihre Wanderung zum Cathedral Cove. Vom Parkplatz aus waren es ca. 30 Minuten zu Fuß. Auf dem Hinweg waren sie zusammen mit vielen anderen Leuten, doch da die beiden an diesem traumhaften Strand mit dem gewältigen Felsdurchgang sehr lange ausharrten, war es auf dem Rückweg schon leicht dämmerig und kaum jemand war noch unterwegs. Tom war bis zur Oberkante voll und wollte nun unbedingt Druck abbauen. Kein Wunder, dass seine Eier zu platzen drohten, denn immerhin hatte Alina einen knappen, lila glänzenden Bikini getragen, dem nicht nur Tom äußerst gut gefallen hatte. Auch andere Besucher hatten immer wieder verstohlen auf Alinas Traumkörper in dem sexy Zweiteiler gestarrt. Für den Weg hatte Alina sich nur noch ein knappes Jeans Hotpants übergezogen. Vor Tom ging sie nun die anfänglichen steile Stufen hoch und er konnte ihr direkt auf den Prachtarsch blicken. Sobald sie etwas außer Atem oben angekommen waren, zog Tom Alina mit einer flüssigen Bewegung zu Boden, öffnete Seine Badeshorts und schob ihr sein hartes Ding in den Mund. Das ganze passierte mitten auf dem Fußweg, dauerte jedoch nicht lange. Kaum dreimal hatte Tom sein bestes Stück bis zum Anschlag in Alinas Hals geschoben, da kam er auch schon. Sie schaffte es nicht, alles zu schlucken, also lief ihr auch etwas aus dem Mund und tropfte auf ihren Oberkörper und das Bikinioberteil. Brav saugte sie noch den Rest aus ihm heraus, als die beiden Stimmen hörten. Tom packte seinen Prengel schnell wieder ein und Alina erhob sich, als auch schon die nächste Wandergruppe um die Ecke kam. Ob diese etwas bemerkt hatten konnten die beiden nicht sagen, als diese sie jedoch passierten, grinsten die Leute die beiden an. Vielleicht hatten sie auch nur bemerkt, wie Toms Hose immer noch recht prall war oder das Sperma auf Alinas Oberkörper. Tom und Alina war es egal, sie gingen nun langsam zurück, Arm in Arm und jeweils die Hand beim Partner hinten in der Hose.
Als nächstes fuhren die beiden nach Castlepoint. Ganze neun Stunden benötigten sie und darum kamen sie auch erst spät abends und erschöpft in dem kleinen Küstenort an. Da es langsam dunkel wurde, machten die beiden sich noch einen gemütlichen Abend und gingen recht früh zu Bett. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück brachen sie auf, um sich den Leuchtturm, der von ihrem Häuschen an der Strandstraße aus zu sehen war, anzuschauen. Der Weg war gut zu laufen und es waren einige Seehunde zu sehen, die sich an den Felsen sonnten. Hinter dem Leuchtturm ging es dann wieder einen unbefestigten Weg hinab, der etwas uneben war. Die Aussicht hier war beeindruckend. Die Sonne spiegelte sich im Pazifik wieder. Einige Minuten blieben die beiden auf den schroffen Felsen sitzen, ließen sich das Haar vom Wind zerwuscheln und genossen den Augenblick. Allerdings waren die beiden nicht die einzigen, die hier vorbeikommen. Es war nicht überfüllt, aber alle paar Minuten kamen einzelne Wanderer oder auch mal größere Grüppchen vorbei. Daher beschlossen die beiden nach Sonnenuntergang wieder zu kommen. Den Rest des Tages machten sie noch eine Wanderung und kochten sich danach ein schönes Essen. Beide waren schon ganz rattig und das, obwohl sie schon seit sovielen Jahren ein paar waren und wahrscheinlich überdurchschnittlich viel Sex hatten. Trotzdem liebten sie sich wie am ersten Tag.
Als es zu dämmern begann, machte Alina sich fertig. Sie entschied sich für ein schickes Sommerkleid mit 2 cm breiten Trägern. Auf dem dunklen Untergrund des Kleides war ein rosa weißes Blümchenmuster auf durchsichtigem Chiffon Stoff über einem dunkelblauen Unterkleid. Dieses Kleid war absolut sexy und konnte am Strand, ebenso wie auf Familienfeiern oder als Abendkleid getragen werden. Ihre dazu passenden Keilabsatzschuhe mit Brauner Korksohle konnte sie für den Weg jedoch noch nicht anziehen, da sie nicht riskieren wollte, an den unebenen Felsen umzuknicken und sich den Rest des Urlaubes zu verderben. So zogen beide los und gingen die paar Minuten zum Leuchtturm, der nun sein Licht über den Ort und das Meer scheinen ließ. Angekommen auf der anderen Seite war es nun schon sehr dunkel und nur das Licht des Leuchtturms streifte sie alle paar Sekunden, als Alina ihre Schuhe wechselte und Tom sich auszog. Er lehnte sich nun an den Felsen und Alina hockte sich davor und nahm seinen bereits fast vollständig harten Schwanz in den Mund und blies ihn komplett hart. Durch den Tag mit seiner heißen Ehefrau aufgegeilt, bemerkte Alina sofort, dass Tom bereits vorm Absahnen war. Und da sie ihren Mann kannte, wusste sie, wenn es eine geile Nummer werden sollte, hatte es keinen Zweck den Blowjob jetzt abzubrechen und darauf zu hoffen, dass er sich noch etwas zusammenreißen konnte. Er würde schnell kommen, soviel war ihr klar. Außerdem würde er weiterhin stehen, wie eine eins und es ihr richtig schön besorgen können, also lutschte und saugte sie weiter, bis es soweit war. Sie entließ ihn aus ihrem Mund und spielte mit ihrer Zungenspitze nun noch an seiner Eichel herum, bis sie der erste Strahl an der Nase traf. Ohne dass einer der beiden noch am Schaft rumwichste schossen ein paar Salven auf Alinas Gesicht, das alle paar Sekunden ins Licht getaucht war.
Nachdem die erste Spannung abgebaut war, legte Alina sich auf einen glatten Felsvorsprung und hob ihre Beine in die Luft, die Tom nun auf seinen Schultern ablegte. Zärtlich begann er Alinas wie immer bereits nasse Pussy zu lecken. Mit Zuhilfenahme seiner Finger bearbeitete er ihren Kitzler und ihren feuchten Eingang sanft, bis auch Alina ihren ersten Höhepunkt erreichte. Danach erhob sie sich und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor den Felsen, an dem sie sich mit ihren Händen abstütze. So vorgebeugt, trat Tom hinter sie, hob ihr lockeres Kleidchen an und drang endlich in sie ein. Ohne Probleme flutschte er sofort bis zu den Eiern in ihre Möse und knallte sie mit einem ordentlichen Tempo durch. Beide stöhnten im Rhythmus der Fickbewegungen. Auch wenn Alina es gerne hart von vielen Kerlen in alle Löcher auf einmal besorgt bekam. Hier unter freiem Himmel, mit der Liebe ihres Lebens zu vögeln, war genau das, was sie grade brauchte. Wieder kam sie zum Orgasmus, der diesmal halb durch Tom und halb durch die schönen Gedanken an den Sex mit ihm zu Stande kam. Tom stoppte seine Bewegung und beugte sich zu Alina und küsste ihr den Rücken. Diese genoss die Zärtlichkeit ein wenig, bis sie wieder mehr wollte. Tom setzte sich nun auf den Felsen und Alina rittlings darüber. Langsam und tief begann sie ihn nun zu reiten, den Blick dabei auf den schwarzen Pazifik gerichtet, der immer wieder kurz ins Licht getaucht wurde. Es war so wunderschön hier und dann verbrachte sie auch noch ihre Zeit dabei mit dem, was sie am liebsten tat: Zu Vögeln. Immer wilder ritt sie auf Tom und spürte schon wieder bereits, dass es in ihrem Unterleib zu brodeln begann. Auch Tom bemerkte das und übernahm nun das Kommando. Während Alina nun ihr Becken mehr oder weniger auf der gleichen Höhe hielt, hämmerte er nun von unten in sie hinein. Nun war Alinas Gehirn abgeschaltet und sie schrie so laut sie konnte ihren Höhepunkt heraus. Dabei war es ihr völlig egal, ob jemand sie dabei hören konnte. In diesem Moment gab es nur sie und den Schwanz der sie hier halb zur Besinnungslosigkeit fickte.
Als Tom endlich von ihr abließ, sackte Alina neben ihm auf dem Felsen zusammen und blieb dort schwer atmend liegen. Nur langsam wurde sie wieder klar und spürte, wie Toms Hände ihren Körper streichelten. Insbesondere bearbeitete er ihren steifen Nippel, die sich durch den dünnen Stoff des Kleides drückten. Mit dem Mund saugte er durch das Kleid daran, was Alina sehr gut gefiel. Gemeinsam streichelten die beiden alle erogenen Zonen von ihrem Körper und sie kam erneut, wenn auch eher leise und erotisch, als laut und wild, wie vor ein paar Minuten. Aber auch Tom wollte nochmal abspritzen und stellte sich vor die liegende Alina. Schnell wieder den Stoff hochgeschoben und schon war er wieder in ihrer nassen Lustgrotte. Jetzt bewegte er seine Schwanzspitze schnell und nur wenige Zentimeter in Alina hinein. Sie stütze sich nun auf den Ellenbogen ab und feuerte ihn mit frivolen Ausdrücken und ihrem spermaverklebten Gesicht dazu an, es sich schön an ihr zu besorgen. Und das tat er. Diese Aussicht hier auf seine wunderschöne und komplett verruchte Eheschlampe machte ihn extrem geil. Er wusste, dass er ihr gleich wieder den Wunsch nach einer großen Spermaladung erfüllen könnte. Noch ein paar schnelle Stöße, dann zog ihn heraus, schnappte sich einen Zipfel ihres Chiffonstoffes und rieb sich seinen Kolben damit. Begeistert feuerte Alina ihn an. Der weiche, angenehme Stoff tat sein übriges und Tom explodierte. Kaum jemand hätte vermutet, dass sein letzter Orgasmus grade einmal 10 Minuten her war, denn er verzierte Alinas schönes Sommerkleid nun von den Titten bis zur Taille mit seiner warmen Wichse. Sofort saugte sich das Sperma in den Stoff.
Schwer atmend setzte Tom sich nun neben Alina und beide starrten Arm in Arm noch einige Zeit auf die ruhige, dunkle See hinaus. Als sie sich auf den Weg zum Ferienhaus machten, verströmte Alina einen intensiven Duft nach Herrensahne, denn sie hatte sich weder ihr Gesicht, noch das Kleid gereinigt. Zu der späten Stunde kamen ihnen allerdings niemand mehr entgegen, der das hätte sehen oder riechen können. Erst zuhause machte sie sich sauber. Danach saßen die beiden noch auf der Veranda, tranken ein bisschen was und unterhielten sich bei ebenfalls herrlichem Blick aufs Meer. Regelmäßig streifte sie das Licht des Leuchtturms.
Kapitel 78 – Kaiteriteri
Die nächste Station ihrer Reise hieß Kaiteriteri und befand sich auf der Südinsel Neuseelands. Dazu mussten die beiden morgens um 4 Uhr losfahren, um ihre Fähre um 7:30 zu erreichen. Die Fahrt ging teilweise durch kurvige Bergstraßen, was so im halbdunkeln ein Abenteuer für sich war. Doch sie kamen rechtzeitig am Hafen an. Kurz vorher konnte Alina das Cricketstadion erblicken, welches nahe dem Hafen gelegen war. Die Erinnerung an den tollen Doppelanalfick mit Russell und Daniel weckten ihre müden Lebensgeister. Die Fahrt auf der Fähre verlief recht ereignislos. Als sie dann auf der Südinsel in Picton anlegten und von Bord fuhren, hatten sie eine ca. 3 stündige Fahrt mit teilweise spektakulären Ausblicken vor sich.
Als sie endlich ihr Ziel erreicht hatten, machte Tom große Augen. Das Haus, das Russell den beiden zur Verfügung stellte, war wirklich beeindruckend. Modern, groß und mit einem fantastischen Ausblick auf die Bucht von Kaiteriteri. Die beiden packten erstmal alles aus und gingen dann in den malerischen Ort, der irgendwie einfach der Vorstellung des Paradieses sehr nahe kam. Die beiden gingen essen, dann ein bisschen an den Strand und machten sich dann noch einen gemütlichen Abend auf der Terrasse des Luxushauses.
Am nächsten Vormittag hatte Alina es sich in ihrem knappen lilafarbenen Bikini und ihren silbernen Sandallen mit den Miniabsätzen am Pool gemütlich gemacht. Sie tankte ein bisschen Sonne und checkte dabei das Wetter in Deutschland, welches wie üblich im Winter nass und kalt war. Schnell machte sie ein Selfie für ihre Familie und dann noch eins mit runtergezogenem Bikini für Jonas mit der Bitte, schön seine Lanze für sie warm zu halten. Was sie allerdings nicht bemerkt hatte, war der Gärtner, der sich heute um den Rasen kümmern sollte. Es war ein sehr junger Mann, der Alina beobachtet hatte, wie sie das Foto für Jonas geschossen hatte. Als sie ihn dann bemerkte, winkte sie ihn zu sich. Sofort war er bei ihr. Nach ein bisschen Smalltalk fuhren Alinas Hände in die Shorts des Gärtners und ertastete dort seinen Prengel. Seine Hose war schneller unten, als man es glauben würde und schon fand seine Eichel den Weg in Alinas Mund. Ausgiebig lutschte sie ihm den Schwanz, was er mit Gestöhne quittierte.
Nicht lange und er wollte mehr. Also legte er sich einfach zu Alina auf die zum Glück ausreichend stabile Liege und zog ihr das Bikinihöschen runter zu den Knöcheln. Alina spreizte ihre Beine und nahm den Harten gierig in ihrer Pussy auf. Der junge Mann, der ihre Brüste aus dem knappen Bikinioberteil holte und ihre Möpse begrapschte, legte ein ordentliches Tempo vor und stieß ihr seinen Lustspender immer wieder an ihren G-Punkt, was ihr relativ zügig einen schönen Orgasmus bescherte. Dann standen beide auf und Alina lehnte sich mit ihren Händen gegen die Hauswand, während der Kerl sie bereits wieder von hinten aufbohrte. Dabei fiel Alinas Blick auf die höher gelegene Wohnzimmerverglasung, wo sie Tom sah, der zu den beiden heruntersah und unmissverständliche Bewegungen mit seiner Hand in seinem Schritt machte. Von ihrem Ehemann beim Vögeln beobachtet zu werden und die geilen Stöße des Gärtners ließen sie erneut kommen, bevor auch er sich aus ihrer feuchten Grotte zurückzog und sie umdrehte. Wie es sich für Alina als spermageile Schlampe gehörte ging sie in die Hocke und der junge Mann feuerte ihr seinen Samen auf ihre Titten ab.
Alina zwinkerte ihm zu, erhob sich und ging ins Haus, während er sich seiner eigentlichen Arbeit zu wandte. Zielstrebig ging sie ins Wohnzimmer, aus dem man durch die komplett verglaste Front einen tollen Ausblick hatte. Dort stand Tom, der sie mit gespielter Entrüstung fragte, ob sie denn keinen Schwanz in Ruhe lassen könne. Alina machte eine entschuldigende Geste, nahm Toms bereits pulsierendes Glied in die Hände und rieb ihn mit schnellen Bewegungen, bis ihm seine Ladung abging. Diese schoss er komplett von innen gegen die Fensterfront, wo die zähe Flüssigkeit langsam herablief. Doch Alina wäre nicht Alina, wenn sie nicht in die Hocke gegangen wäre, um den weißen Liebessaft vom Glas zu lecken. Danach saugte sie noch Toms Rute leer. Sie waren zwar von Russell in sein Feriendomizil eingeladen worden, aber sie machten dennoch die mit Sperma- und Speichelresten verschmierte Scheibe noch mit einem Lappen sauber, schließlich gehörte sich das so.
Kapitel 79 – Kaiteriteri
Da Alina und Tom ganze 10 Tage in Kaiteriteri verbringen würden, konnten sie eine Menge der Schönheit dieser Gegend erkunden. Mehrere Male fuhren sie mit einem der vielen Wassertaxis an der Küste des Abel Tasman Nationalparks entlang und stiegen an den unterschiedlichen Haltestellen aus, um dort längere Wanderungen zu unternehmen. Teilweise erinnerte die Vegetation an die Tropen, nur dass es hier nicht täglich regnete. Die beiden waren jedenfalls fasziniert von der tollen Natur und so gut wie auf jeder Wanderung besorgten es sich die beiden meistens mehrfach. Alinas enge Wanderleggins waren mehr als einmal das Ziel von Toms heftigen Samenergüssen, was ihr jedoch nichts ausmachte, obwohl die weißlichen Flecken deutlich zu sehen waren.
Doch natürlich gingen sie nicht jeden Tag wandern. Auch an Kaiteriteris schönem Strand verbrachten sie den einen oder anderen Tag. Als Tom nach mehreren Stunden des Sonnenbadens und Schwimmens zurück zum Ferienhaus wollte, weil er dringend die Toilette benutzen musste, blieb Alina noch ein bisschen am Strand. Heute trug sie ihren türkisenen Bikini. Kaum fünf Minuten nachdem Tom gegangen war, fielen Alina drei junge Männer auf, die sie angrinsten. Da sie ihr gefielen, ging sie kurzerhand zu den dreien, die sich als Michael, Carl und Joseph vorstellten. Sie waren sich sofort sympathisch und kamen gut ins Gespräch. Die drei waren Backpacker aus Australien und total begeistert, dass Alina von so weit weg aus Deutschland kam. Als sie erzählte, dass sie mit ihrem Mann hier wäre, war Michael sehr enttäuscht, da er gehofft hatte, mit Alina mal was unternehmen zu können. Zur Überraschung der drei erklärte Alina ihnen, dass das kein Problem wäre. In ihrer gewöhnt frivolen Art fragte sie die drei ohne Umschweife, ob sie nicht Bock hätten, sie später bei sich im Ferienhaus schön durchzuficken. Den dreien blieb erstmal der Mund offen stehen. Sie müssten sich nur damit zufrieden geben, dass Tom zugucken dürfte, aber sie versprach den dreien, sich auch für sie hübsch zu machen.
Begeistert nahmen die drei das Angebot an, auch wenn sie der Meinung waren, dass Alina jetzt schon so hübsch aussehen würde. Also verabredeten sie sich in einer Stunde. Alina nannte ihnen die Adresse und machte sich über einen kleinen steilen Pfad auf den Weg zurück zu Russells Häuschen, wo sie auf Tom traf und ihm gleich ihren abendlichen Plan verriet. Er hatte damit zwar nicht gerechnet, aber eine kleine Gangbang Show mit seiner süßen in der Hauptrolle war ihm dennoch sehr willkommen. Alina verschwand nun im Bad, duschte schnell und bereitete sich dann für die drei vor. Sie zog ihr süßes kurzes hellgraues Wetlookkleid an, in das vor der Brust und unter dem Bauchnabelbereich zwei ineinander vernähte Schlaufen eingearbeitet waren. Dazu zog sie ihre silbernen High Heels mit den Schnüren um die Waden an und weil sie Bock drauf hatte, auch noch einen schwarzen String, der wohl heute als erstes dran glauben werden müsse. Zufrieden betrachtete sie sich noch einmal im Spiegel und ging dann zurück ins Wohnzimmer, wo Tom bereits auf sie wartete.
Sie setze sich auf seinen Schoss und die beiden fummelten ein bisschen an einander rum. Toms Hände streichelten über die glatte Rückseite des Kleides bis hinunter zu ihren Pobacken, die er feste knetete, als es auch schon an der Tür klingelte. Die beiden erhoben sich und Tom ging, um die Tür zu öffnen. Zurück kam er nun mit Michael, Carl und Joseph, die ihre Badesachen gegen kurze Hosen und Shirts eingetauscht hatten. Bei Alinas Anblick blieb ihnen zunächst die Sprache weg, um dann ihr heißes Outfit mit vielen Worten zu loben. Alina sagte ihnen, dass sie sich ausziehen und dann zu ihr kommen sollten. Sofort flogen die Klamotten der drei durch die Luft, während sich Tom ebenfalls auszog und auf einen Sessel setzte. Alle drei kamen mit bereits sehr gut gefüllten Schwänzen zu Alina, die sogleich zu packte und zu wichsen begann. Derweil wurde sie von sechs Händen untersucht. Keiner hatte Berührungsängste und Alinas Brüste und Arschbacken wurden kräftig geknetet. Sie drehte ihren Hintern zu Carl, drückte ihn gegen seine Latte und bewegte sich leicht von links nach rechts. Ihre Hände massierten dabei die beiden anderen Prengel. Alle drei ließen Alina das Kommando übernehmen. So kam jeder der drei zu dieser besonderen Po-Massage.
Doch Alina lief langsam das Wasser im Munde zusammen. Sie wollte endlich blasen und so hockte sie sich zwischen die drei und verschlang gierig den ersten Schwanz. Sie liebte es, drei auf einmal zu verwöhnen, da sie mit dem Mund und ihren beiden Händen allen gerecht werden konnte. Und so war es auch hier. Alle drei wurden geblasen und gewichst, wie es ihr gefiel. Dabei dachte sie gar nicht mehr an Tom, der sich seine Lanze selbst auf dem Sessel polieren musste. Drei leckere Schwänze waren heute Abend für ihre Befriedigung da und das machte sie einfach nur geil. Joseph wollte sie nun unbedingt lecken und hievte sie auf den niedrigen Wohnzimmertisch, wo er ihr sogleich das Höschen entfernte und es Tom zu warf, der es sich um seine Nudel hing. Joseph war sehr geschickt mit seiner Zunge und verwöhnte Alinas Kitzler. Diese lutschte weiter abwechselnd an den übrigen beiden Lümmeln, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kam.
Jetzt wollte sie endlich auch Schwänze in ihrem Unterleib spüren und sagte Carl, er solle sich auf die Couch setzen. Sie stellte sich mit dem Rücken vor ihn und zog spielerisch ihr Kleid über die Pobacken. Sofort waren seine Hände daran und kneteten diese. Alina setze sich auf ihn und versenkte seinen Prügel direkt in ihrem Darm, was allen dreien erstmal die Sprache verschlug. Klar hatten sie damit gerechnet, dass Alina aufgrund ihrer Erzählungen schon eine geile Schlampe sein musste, aber sofort einen in ihren Arsch zu stecken, damit hatten sie nicht gerechnet. Schon verlangte sie nach einem zweiten in ihrer Pussy und Michael trat schnell heran. Er hatte ein bisschen Schwierigkeiten, eine gute Position zu finden, um in Alina eindringen zu können, aber ihre Erfahrung half und sie dirigierte ihn, damit es klappte. Als die drei ihren Rhythmus gefunden hatten, kam auch Joseph herbei und füllte Alinas drittes Loch. So liebte sie es. Gut gefüllt und alle bedient. Alle drei Männer hatten sichtlich Spaß daran, Alina zusammen durchzuficken. Doch es gab schnell ein allgemeines Gerangel, denn jeder wollte Alina unbedingt mal in den Arsch ficken. Natürlich kamen sie alle dazu. Irgendwann wurde das Kleid ihr ein Stück runter gezogen und ihre Brüste lagen jetzt frei. Diese wurden jedoch von Mündern liebkost und Alina kam ein weiteres Mal, während sie zwei Lanzen von unten aufbohrten.
Danach brauchte sie eine kurze Pause, in der sie sich ein Glas Wasser aus der Küche genehmigte. Tom hingeben fragte die Jungs, wie es ihnen gefalle. Alle drei waren ganz begeistert von seiner kleinen versauten Ehefrau und dankten ihm dafür, dass sie heute hier sein dürften. Als Alina wiederkam, meinte Carl, dass doch Tom mal entscheiden sollte, wie es nun weitergehen sollte, denn schließlich sei er der Zuschauer, der doch was sehen sollte. Zärtlich strich Alina im über das knüppelharte Glied und fragte ihn, wie die drei ihn ficken sollten. Tom überlegte kurz, dann teilte er allen mit, dass Alina sich mit ihren Händen gegen die Fensterfront stemmen sollte und die drei sie nacheinander durchvögeln sollten. Alina war begeistert und die Männer auch. Aus dem Fenster zu schauen, wo grade auch noch die Sonne über den fernen Hügeln unterging würde eine geile Sache werden. Also positionierte Alina sich am Fenster, schaute in den Sonnenuntergang und über Kaiteriteri und streckte ihren Po nach hinten aus. Schon war der erste zur Stelle. Alina schaute sich nicht um, es war ihr egal, wer da grade zustieß. Schon hatte sie den ersten Schwanz in ihrem Po, der unter dem Befehl Toms hart zu stoßen begann. Nach wenigen Sekunden sagte Tom, dass nun der nächste dran wäre. So ging das eine ganze Weile. Tom legte fest, wer dran war, welches Loch und wie feste derjenige zustoßen solle. Allen gefiel das gut. Alina kam von der abwechselnden Penetration zweimal ziemlich heftig. Dann würde sie komplett gegen die Scheibe gedrückt und nur noch wild in den Arsch gefickt. Ihre Titten waren gegen das Glas gepresst und wenn jemand unten im Garten gestanden hätte, hätte dieser einen tollen Ausblick auf die Vögelnden gehabt. Mittlerweile war die Sonne untergegangen und die drei stießen immer wieder auf sie ein, bis Tom irgendwann sagte, nun sei es genug und sie sollten wieder zur Couch kommen.
Leicht benommen torkelte Alina ein wenig zurück dorthin und ließ sich zwischen Carl und Michael nieder. Erschöpft spielte sie etwas an ihren harten Schwänzen herum. Sie war total begeistert, dass die drei so lange durchhielten. Joseph hockte sich nun vor Alina, die auch ein wenig nach vorne rutschte und drang in ihre feuchte Pussy ein. Mit jeweils einem Schwanz in der Hand, ließ sie sich von Joseph wieder in Stimmung bringen. Doch er konnte nicht mehr ewig aushalten und Alina zog ihn, kurz bevor er kam zu sich auf die Couch. Nun kniete er über ihrem Schoß und sie rubbelte ihm kräftig seinen Schaft, bis ihr Kleid nicht nur nach Wetlook aussah, sondern auch nass von seiner ordentlichen Spermaladung war. Es lief an ihr herunter und drang in den leichten Stoff ein und sammelte sich auch hinter den Zierschlaufen. Zufrieden lächelte sie Joseph an, der nun Platz machte für seine beiden Kumpels. Diese drehten Alina nun einmal um, so dass ihr Po nach oben über die Sitzfläche der Couch ragte und ihr Kopf auf dem Teppichboden lag. Michael kletterte auf die Couch und drang wieder in ihren Darm ein, während Carl sich über Alinas Kopf hockte und ihr sein Rohr in den Mund steckte. Beide stießen sie nun ordentlich zu und grunzten wie die Tiere, denn auch sie waren beide nicht mehr weit entfernt von ihrem Abschuss. Alina freute sich so eingeklemmt schon sehr auf die beiden Belohnungen, die sie hoffentlich gleich bekommen würde. Und Carl war jetzt an der Reihe, abzusahnen. Dazu zog er sein langes Teil aus Alinas Blasmund und wichste sich seine Rute über ihrem Gesicht, über das er nur Sekunden später abfeuerte. Seine Salven trafen Alina von Stirn bis zu den Brüsten und auch ihre ausgestreckte Zunge, sowie genau zwischen die Augen. Er hatte ziemlich mittig getroffen. Alina gab ihm einen Luftkuss und verlangte nun auch Michaels Wichse. Dieser zog sich verkrampft aus ihrem Schokokanal zurück und schoss nun seine Ladung über Alina ab. Auch er verteilte seinen Saft großzügig. Etwas traf ihre leicht geöffnete Rosette, das meiste jedoch landete auf Alinas Oberkörper und ihrem Gesicht. Gierig leckte sie nach allem, was in die Nähe ihres Mundes kam. Michael wrang derweil sein bestes Stück über Alina aus und überließ ihr alles bis zum letzten Tropfen.
Schon war auch Tom da und Alina erlöste ihn eigenhändig von seinen Qualen. Kopfüber mit beiden Händen rieb sie ihrem Liebsten die Lunte. Wie immer dauerte es nach so einer Show nicht lange und eine von Toms berühmten Riesenladungen regnete auf Alinas Kopf herab. Augen und Wangen bekamen von ihm auch einiges ab. Zufrieden bat sie alle ihr nochmal die Eicheln zum leersaugen zu geben. Da waren alle sofort zur Stelle. Als auch der letzte Tropfen ausgesaugt war, verabschiedeten sich die drei Australier von Alina und Tom und die beiden blieben allein zurück. Spermabeschmiert und mit heruntergezogenem Kleid stießen die beiden auf einen gelungenen Abend an und genossen nun zu zweit die Stille und die Lichter des Ortes, den sie aus dem Fenster so gut sehen konnten. Erst am nächsten Morgen sahen sie, dass Alinas Körperumrissen auf der Scheibe Spuren hinterlassen hatten. Sofort nagelte sie Tom an der Stelle erneut durch und gab ihr eine erneute Spermaportion zum Frühstück.
Kapitel 80 – Te Anau
Fast ein bisschen wehleidig waren Alina und Tom, als sie aus Kaiteriteri abreisen mussten, weil ihre Reise weiterging. Die weiteste Fahrt ihrer Reise stand nun an. 13,5 Stunden dauerte die Fahrt vom nördlichen Kaiteriteri ins südlicher gelegene Te Anau, was leider auch die letzte Station ihrer ereignisreichen Reise sein würde. Unterwegs staunten die beiden über die abwechslungsreiche Natur, die sich ihnen bot. Von Gletschern bis regenwaldartige Bäume war einiges zu sehen, bis sie erschöpft und im dunklen in Te Anau ankamen und sich dort ziemlich schnell schlafen legten. Erst am nächsten Tag hatten sie Gelegenheit sich die schöne Gegend rund um den Lake Te Anau anzusehen. Diesen ersten Tag hier hatten sie Gelegenheit für ein paar schöne Wanderungen.
Am nächsten Tag war es Zeit für einen von Russell organisierten Helikopterflug, für den man ohne Weiteres 1000 NZD bezahlen müsste. Praktisch, wenn man eine so heiße Schlampe war und davon profitieren konnte, dass man Sex in allen Variationen liebte und dafür auch noch so toll belohnt wurde. Alina hatte sich für den Flug extra schick gemacht, denn man wusste ja nie, was hier so passieren konnte. Unter ihrer leichten Jacke trug sie ein rotes Satintop, das mit seinem dünnen Stoff kaum ihre Nippel verbergen konnte. Dazu trug sie eine enge bunte Leggins und weiße Stiefel. Nach kurzer Einweisung des Piloten ging es los. Es war ein großartiges Gefühl, so über dem Land zu schweben und von hier oben konnte man erstmal erfassen, wie unfassbar groß, schön und unberührt die Landschaft war.
Doch natürlich blieb es auf diesem Flug nicht ganz trocken. Nach kurzer Zeit fingen Tom und Alina an, sich zu befummeln und schnell hatte Alina Toms Lümmel befreit und ihre Hose, unter der sie nichts trug, fand sich zwischen ihren Kniekehlen wieder. Da die beiden Headsets trugen, wie es bei einem Hubschrauberflug üblich war, hatte der Pilot ein schönes Kopfkino. Schnell drang Tom in dem beengten Raum von hinten in Alina ein, die sich am Sitz und an der Scheibe abstützte. Es war ein tolles Gefühl, so hoch oben in der Luft zu vögeln und auch die gelegentlichen Blicke des Piloten machten es für Alina umso schärfer und sie kam relativ bald zu ihrem ersten Höhepunkt in luftiger Höhe. Sie fragte den Piloten, ob er nicht mitmachen wolle, aber er konnte nicht während des Fluges. Das wäre einfach zu gefährlich gewesen, also machten die beiden erstmal alleine weiter. Alina ritt nun auf Tom, der es sich auf seinem Sitz wieder bequem gemacht hatte.
Da die beiden nun mehrere Tage durch ihre Unternehmungen nicht mehr gefickt hatten, kam zuerst Alina noch ein zweites Mal, und dann auch Tom. Da die beiden ungern den Hubschrauber versauen wollten, spritze Tom seinen Samen in Alinas Muschi ab. Einen Creampie hatte sie schon seit ewigen Zeiten nicht mehr bekommen, dafür liebte sie den Geschmack von Sperma einfach zu sehr, aber manchmal erfordern gewisse Umstände halt gewissen Maßnahmen. Natürlich blieb der Saft nicht komplett in ihrer Pussy. Als sie von Tom abstieg saugte sie zuallererst seine Rute sauber und trocken und fing dabei das aus ihrer Möse auslaufende Gemisch von ihrem und Toms Säften mit der Hand auf und leckte es gierig ab.
Nun war es Zeit für die erste Zwischenlandung. Hoch oben auf einem Berg war der Landeplatz. Dort hatte man einen fantastischen Ausblick auf einen der unzähligen Seen und viele weitere Berge. Bei strahlendem Sonnenschein, stiegen die drei aus dem Helikopter, dessen Rotorblätter langsam ausliefen. Kaum standen sie still drängte Alina den Piloten, der von der Show ein deutliches Rohr in der Hose hatte, zu einem der Felsblöcke. Dort ließ er sich nieder und befreite seine Latte aus dem Stoffgefängnis. Alina stülpte gierig ihre Lippen darüber und begann ordentlich an dem Gerät zu saugen. Der Pilot genoss, was da grade an seinem Kolben passierte und er stöhnte lustvoll auf. Jeden Tag flog er dieselben Strecken und oft landete er auch hier, tausende von Leuten hatte er schon diese abgelegene Gegend gezeigt und nun wurde ihm von dieser wunderschönen, heißen Deutschen das Rohr geblasen.
Nach kurzer Zeit erhob er sich und begann Alina ordentlich ins Maul zu ficken, was sie beide nun genossen. Und auch Tom, der noch am Heli stand, polierte sich sein Rohr. Der Anblick, wie seine versaute Eheschlampe sich vor diesem tollen Ausblick einem Fremden den Mund stopfen ließ, füllte seine Eier wieder in Rekordzeit. Dann kamen beide zurück zum Hubschrauber. Alina legte sich auf die Fluggastsitze und ließ ihren Kopf durch die geöffnete Seitentür raushängen. Der Pilot schob ihr nun seinen Prügel kopfüber in den Mund und stieß tief, bis seine Eier gegen ihre Nase klatschten. Daneben saß Tom und bediente sich selbst. Alina war dermaßen aufgegeilt, dass sie sich durch den dünnen Stoff ihrer Leggins das Fötzchen rieb. Ein dunkler Fleck zeichnete sich dort ab und ihre Nippel, die genauso hart waren, wie die beiden Schwänze der beiden, drückten den dünnen Stoff des Tops nach oben.
Der Pilot wurde nun immer heftiger in seinen Stößen. Als es ihm kam, zog er seine Lanze aus Alinas Mund und gab ihr seine Eier zum lecken, welche Alina reflexartig bearbeitete. Damit verschaffte sie ihm einen tollen Abgang. Er entlud sich über ihrem Top, bis hin zu ihrer Leggins, die nun in die weiße Soße getüncht war. Seine restlichen Tropfen schüttelte er noch über Alinas Gesicht aus, über dem auch Tom sich nur wenige Sekunden danach ebenfalls entlud. Sein Samenerguss war wie immer reichhaltig und Alinas Gesicht hatte ebenfalls die Farbe weiß angenommen. Befriedigt, wie nun alle waren, stieg Alina aus dem Heli und bedankte sich beim Piloten und auch bei Tom. Der machte nun von Alina und ihrem verschmierten Gesicht einige tolle Fotos, die sie mal im Hubschrauber, mal vor dem malerischen Hintergrund zeigten. Dann erst wusch sie sich, zog sich ihre Jacke wieder über und der Pilot machte von den beiden noch einige Fotos, die auch die Familie später zu Gesicht bekommen konnte. Danach ging es weiter und auch ohne weitere spritzige Höhepunkte war der Flug ein absolutes Highlight.
Kapitel 81 – Te Anau
Alina und Tom waren sich zu 100% einig. Dies war der beste Urlaub, den die beiden je hatten. Mal abgesehen, dass sie in diesem Urlaub mehr Geld verdient hatten, als ausgegeben, was ja für Urlaub schon mal sehr ungewöhnlich ist, hatten sich beide in das Land verliebt. Doch leider rückte heute am letzten Abend das Ende des Urlaubs nahe. Gegen Mitternacht, als es auch im neuseeländischen Sommer dunkel wurde, planten die beiden ihr letztes Vergnügen für diesen Urlaub. Sie stiegen in den Leihwagen und fuhren ein Stückchen aus dem Ort Te Anau heraus in Richtung Milford Sound, den sie auch vor ein paar Tagen besucht hatten. Hier war es einsam und dunkel. Nur die Abermillionen Sterne, die über ihnen leuchteten erhellten die Umgebung ein wenig. Fasziniert blickten die beiden einige Minuten in Richtung der Milchstraße, die sich hier ganz deutlich am Himmel zeigte. So etwas hatten die beiden in Deutschland noch nie sehen können. Es war der fast perfekte Abschluss ihres Trips.
Diesen romantischen Anblick wollten die beiden voll auskosten und so breiteten sie eine mitgebrachte Decke auf der Wiese aus, auf der sie standen. Sie ließen sich beide nieder und begannen wild zu knutschen, als wären sie wieder die beiden Menschen Anfang 20, als sie sich kennengelernt hatten. Damals verbrachten sie jede freie Minute damit, sich zu küssen. Heute fast 12 Jahre später war die Liebe nur noch mehr gewachsen. Das Küssen war etwas weniger geworden, aber nun kam es über sie. Alina trug einen schwarzen Rock und ein langärmliges blaues Oberteil, da es schon empfindlich kalt geworden war. Unter dem Rock hatte sie deshalb eine Strumpfhose angezogen, die in ihren braunen halbhoben Stiefeln steckte. Wie immer sah sie hinreisend und gleichzeitig sexy aus. Toms Hand war schon in die Strumpfhose gewandert, ebenso, wie Alinas Hand seinen Prengel aus der Hose befreit hatte.
Nun legte Tom sich auf den Rücken und Alina hockte sich über ihn, streckte ihm ihren Po entgegen, den Tom von der Strumpfhose befreit hatte, indem er sie einfach ein Stückchen nach unten gezogen hatte. Nun konnte er sie lecken, während sie ihm das harte Rohr blies. Alina genoss es, wie Tom ihre Klitoris mit der Zunge verwöhnte und gleichzeitig ihren Anus mit den Fingern massierte. Sie hingegen saugte sich an seinem Schwanz fest und beide kamen gleichzeitig zum Höhepunkt. Gierig schluckte Alina die große Ladung an Wichse, die wie immer aus Toms Spenderorgan drang. Ohne große Pause stieg Alina von Tom ab und kniete sich nun auf die Decke, während er sich sofort hinter ihr positionierte und seinen Schwanz in ihre Lustgrotte schob. Natürlich hatte er nichts von seiner Standfestigkeit verloren. Das könnte wohl kaum einem Mann passieren, in dessen Nähe Alina sich befand. Mit harten Stößen fickte er seine kleine Ehefotze, die es genoss. Es dauerte diesmal keine Minute, bis Alina wieder kam.
Stoßartig atmend legte sie sich auf die Decke und drehte sich auf die Seite. Tom legte sich dahinter und drang erneut in sie ein. Alina war so feucht, dass es ein schmatzendes Geräusch gab, bei dem beide erstmal lachen mussten. Diesmal schalteten die beiden einen Gang runter und hatten langsamen Sex. Dabei massierte Tom Alinas Brüste, deren harte Nippel sich durch den dünnen Stoff des Oberteils drückten. Alina schaute zum Himmel und wollte sich nun so drehen, dass sie auf Tom liegen konnte. Das war kein Problem und so schauten sie beide zum Himmel, während Tom sie jetzt von unten in ihr Becken stieß. Immer wieder drehte Alina ihren Kopf zu Tom und sie küssten sich mit viel Zunge. Es war einfach total geil unter diesem Sternenhimmel zu vögeln.
Tom wurde nun wieder etwas schneller und das brachte Alinas Unterleib auch wieder in Wallungen. Er nagelte sie nun wieder in einem hohen Tempo. Als Alina kam schrie sie ihren Orgasmus heraus und dabei stöhnte sie Tom zu, wie sehr sie ihn liebte, was er mit der gleiche Antwort erwiderte und kurz danach sein hartes Rohr aus ihrer Pussy zog. Ohne, dass er oder Alina noch daran rumreiben musste, spritze seine Soße nur so heraus und benetzte Alinas Oberteil. Die ersten vier Salven trafen ihre Brüste. Nachdem der erste Druck raus war, schossen die letzen noch auf den Bauch und am Ende noch etwas auf den kurzen Rock.
Schwer atmend blieben die beiden noch eine Zeitlang so liegen, bis es irgendwann einfach zu kalt wurde. Sie zogen sich an, packten ihren Kram und fuhren ins Motel. Dort schliefen sie eng umschlungen ein, bis sie am nächsten Morgen erwachten und ihre Koffer ins Auto hievten. Dann machten sie sich auf den langen Weg nach Christchurch machten. Dort angekommen übergaben sie ihren Leihwagen und saßen kurze Zeit später in einem kleinen Flugzeug, dass sie zurück nach Auckland brachte. Dort ging es wieder in den großen Flieger und ab nach Hause. Nach über 35 Stunden schlossen sie ihre Haustür auf und fielen dort Todmüde ins Bett.
Kapitel 82 – Wiedersehen mit Jonas
Alina und Tom brauchten ein paar Tage, um ihren Rhythmus wieder zu finden. Da aber leider auch der Urlaub in der Firma zu Ende war, mussten beide auch wieder arbeiten gehen, was zumindest anfangs doch recht schwierig war. Alina traf hier Jonas wieder, dem sie zwischendurch einige der Erlebnisse aus dem Urlaub schilderte und ihm auch ein paar Fotos zeigte. Er war deutlich beeindruckt und war der Meinung, dass er mal wieder bei Alina ran dürfe. Diese war sofort überzeugt und sie verabredeten sich für Freitagabend. Alina würde zu ihm kommen und vermutlich auch die Nacht bei ihm verbringen.
Die Woche verging und es wurde Freitag. Zuhause packte Alina ihre Tasche und verabschiedete ich von Tom, der ihr mit einem Augenzwinkern viel Freude wünschte. Dann fuhr Alina zu Jonas, der ihr die Tür öffnete. Sie fielen sich um den Hals und begannen zu knutschen. Doch Alina wollte sich zuerst für Jonas umziehen, wogegen er nichts einzuwenden hatte. Er liebte Alinas heiße, oft sehr nuttige Outfits, so wie Alina es liebte, dass er und auch viele andere Männer sie darin so begehrten. Sie ging ins Bad, entledigte sich ihrer Straßenklamotten und holte aus ihrer Tasche das Kleid und die Schuhe für den Abend. Sie betrat das Wohnzimmer, wo sie Jonas einen wunderbaren Anblick lieferte. Ihr Minikleid mit dem Zebramuster und dünnen Spaghettiträgern hatte sie sich extra eine Kleidergröße kleiner besorgt. Da es sehr stretchy war, passte es ihr trotzdem. Es reichte ihr allerdings grade so über ihren sexy runden Po. Auch der Rest des Oberkörpers war deutlich durch den gespannten Stoff zu erkennen. Ihre Füße steckten in transparenten Plateau High Heels, die Alina gute 14 cm größer machten. Damit war sie allerdings immer noch fast 5 cm kleiner als Jonas, der sie nun in seinem Sessel sitzend beobachtete. Alina drehte sich langsam und sexy für ihn. Dabei wackelte sie mit ihrem knapp bedeckten Po. Durch die Bewegungen ihrer Pomuskulatur rutschte ihr das enge Kleidchen schon nach oben und gab Jonas den Blick auf ihren unbedeckten Intimbereich frei.
Beide mussten erstmal lachen. Alina liebte diese ungezwungene Atmosphäre zwischen Jonas und ihr. In ihrem Herzen gab es niemand anderen als Tom, und auch wenn sie es ihm nie sagen würde, Jonas war einfach der beste Stecher, der sie jemals gevögelt hatte. Sein Schwanz passte einfach perfekt in ihre Löcher, er brachte sie zu den krassesten Höhepunkten und hatte ihr so viele Abenteuer beschert, wie kein anderer.
Mit diesen Gedanken ging sie auf alle viere und kroch auf Jonas zu, der sich schnellstens im Sitzen seiner Hose entledigte. Alinas Lieblingsschwanz stand schon fast komplett, als sie bei ihm ankam. Ohne Umschweife versenkte sie ihn in ihrem Mund und er wuchs noch bis zu seiner kompletten Größe und Härte an. Jonas ließ sich erstmal schön die Lanze von ihr lutschten, während er einen tollen Ausblick auf ihren Rücken und freiliegenden Hintern hatte. Wie er es vermisst hatte, dass dieses geile Luder ihm einen blies. Er hatte zwar einige Fotos aus dem Urlaub bekommen und sich darauf auch das ein oder andere Mal selbst einen von der Palme gewedelt, aber nichts kam dieser Blasgöttin in Aktion auch nur annähernd gleich. Immer tiefer glitt sein Prengel in ihren Hals, bis sie ihn schließlich komplett bis zu Eiern geschluckt hatte. Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich geil.
Doch beide wollte mehr und somit zog Jonas Alina zu sich hoch und sie setze sich auf das vor Speichel glänzende Glied. Schon als sie sich darauf niederließ und die Eichel in ihrer Pussy verschwand, verdrehte Alina vor Lust die Augen. Als sie ihn komplett eingeführt hatte und Jonas sie zweimal von unten gestoßen hatte, kam Alina zu ihrem ersten Orgasmus, der ihren Körper durchschüttelte. Nachdem er abgeklungen war, begannen beide wieder zu lachen. Alina erhob und drehte sich und ließ sich wieder auf Jonas nieder, der ihr seine Rute diesmal allerdings in ihren Darm schob. Stöhnend drang er bis zu seinen Eiern in sie hinein. Alina lehnte sich gegen ihn und hob die Beine, die Jonas packte. Dann nagelte er sie schön von unten, während Alina ihm den Kopf zuwandte und ihn küsste.
Heftig hämmerte er ihr den Schwanz so lange ins Arschloch, bis Alina erneut laut schreiend zum Höhepunkt kam. Diesmal gönnte ihr Jonas jedoch keine Pause, nahm sie nur hoch und setze sie auf den Knien wieder auf der Couch ab. Dabei blieb sein Rohr in ihrem Schokokanal, den er nun Doggystyle weiter beackerte. Alina hatte keine Gelegenheit sich wieder zu beruhigen und hatte das Gefühl, der eine Höhepunkt ginge einfach in den nächsten über. Sie konnte keinen Gedanken an irgendwas anderes verschwenden als diesen dicken, schönen Schwanz, der sie hier wie kein anderer bearbeitete und ihr Glücksgefühle bescherte. Wie hatte sie das vermisst.
Langsam brauchte allerdings auch Jonas mal eine kurze Verschnaufpause. Beide ließen sich nebeneinander auf der Couch nieder und lagen sich in den Armen. Jonas bearbeitete dabei Alinas sich deutlich durch den dünnen Stoff abzeichnende Nippel, was Alina einen neuen Schub Muschisaft aus der ohnehin schon nassen Pussy laufen ließ. Damit war für Alina die Pause beendet und sie legte sich mit dem Rücken auf die Couch. Jonas hockte sich vor sie, schon seinen harten Kolben noch für ein paar kräftige Stöße in Alinas klitschnasse Fotze, dann versenkte er ihn abermals in ihrem leicht aufstehenden Poloch. Während er seinen Prügel in sie hinein hämmerte, holte Alina ihre Titten aus dem Kleid und spielte aufgegeilt an ihnen herum. Als sie spürte wie sich ein weiterer Höhepunkt ankündigte, wanderte ihre rechte Hand zu ihrem Kitzler, an dem sie herum rieb. Der Schwanz im Arsch, die Hände an einem Nippel und ihrem Kitzler bescherten ihr abermals einen unbeschreiblich geilen Orgasmus, mit dem sie Jonas ganzes Haus zusammenschrie. Dermaßen von dieser kleinen, geilen Fickschlampe aufgegeilt, zog Jonas sein Riemen aus ihrem Arsch heraus. Mit einem Satz war er über Alinas Gesicht. Diese packte den sich ihr bietenden Schwanz und wichste ihn, so schnell sie konnte. Viel war nicht mehr nötig und seine Sahne sprudelte aus der dicken Eichel heraus. In langen Schüben klatschten ihr dicke Flatschen Sperma auf das Gesicht. Vom Mund über die Nase bis hoch zu Stirn traf Jonas sie mit seinem Saft. Nach den langen Wochen der Alina-Abstinenz hatte er sie endlich wieder vollspritzen können. Natürlich saugte sie nun mit dem Mund noch die letzen Tropfen aus ihm heraus. Dann lächelte sie ihn süß an und bedankte sich für das geile Erlebnis, bevor sie ihm Bad verschwand.
Kapitel 83 – Pornokino
Als Alina sich gesäubert hatte, was in erster Linie darin bestand, sich die Wichse in ihrem Gesicht genüsslich in den Mund zu schieben und hinunterzuschlucken, kam Alina wieder aus dem Bad. Sie schmiss sich zu Jonas aufs Sofa und beide schauten sich noch einige Fotos des Urlaubs an und Alina gab die eine oder andere Story zum Besten. Dabei genossen die beiden ein paar leckere Kaltgetränke. Die Zeit verging schnell. Beide hatten nochmal Bock auf eine geile Nummer, aber nochmal hier bei Jonas war ihnen auch zu langweilig. Sie überlegten gemeinsam, was sie noch unternehmen könnten und dann kam der Vorschlag auf, mal in ein Pornokino zu fahren. Alinas Unterleib begann bei dem Gedanken daran schon zu kribbeln. In der Regel verschlug es ja einsame Männer dort hinein. Sie würde also möglicherweise die einzige Frau zwischen einer Horde ungefickter Männer sein.
Schnell suchte sie sich ein neues Outfit aus. Es bestand aus einem silbernen One-Shoulder Kleid, dass 10 Zentimeter unterhalb ihres Hinterns endete. Dazu ein paar hochhackige farblich passende Sandallen. Um bei den winterlichen Temperaturen draußen nicht allzu sehr frieren zu müssen, trug sie außerdem noch schwarze durchsichtige Halterlose Strümpfe, die bis unters Kleidchen reichten und einen kleinen schwarzen String. Dazu natürlich ihr dicker Wintermantel, der sie warm hielt. Autofahren kam für beide nicht mehr in Frage, also nahmen sie den Bus bis auf die andere Seite der Stadt, wo sich das Kino befand. Als sie dort eintraten, war im Foyer niemand außer einem Kerl, der die Karten verkaufte. Wie erwartet, hatte Alina freien Eintritt. Jonas natürlich nicht.
Natürlich entschied Alina sich für einen Gangbang-Film, nachdem sie ihre Jacken in der Garderobe auf gehangen hatten. Allem Anschein war der Film gerade erst gestartet. Die Darstellerin war keine geringere als Chloe Amour, die sich grade in ihrem lilafarbenen Outfit und ihren goldenen Plateau High Heels auf der Leinwand räkelte. Jonas ging mit Alina ganz nach vorne, damit die restlichen Zuschauer sie auch sehen würden. Dort nahmen sie Platz und sahen dem Geschehen auf der Leinwand zu. In verschiedenen Positionen teaste Chloe mit ihrer Fotze und ihrem Arschloch. Sie streichelte sich überall an ihrem Körper und hielt ihren mit einem Plug gefüllten Arsch in die Kamera. Schon bevor die drei Stecher die Szene betraten, war Jonas Rohr hart und Alinas Muschi nass. Sie wünschte sich grade, ebenfalls einen Plug zu tragen, aber sie würde sicherlich ebenfalls noch was in ihre Löcher bekommen. Als Chloe auf der Leinwand in die Knie ging, um ihre drei Stecher oral zu befriedigen, erhob sich Alina aus ihrem Stuhl und kniete sich vor Jonas, der schnell seine Hose öffnete.
So konnte er zuschauen, wie die Schlampe im Film ins Maul gefickt wurde, während ihm Alina seine Route blies. Jonas stimmte ins Stöhnen des Films mit ein und spätestens jetzt wurden die anderen Zuschauer ermutigt, sich mal näher anzusehen, was hier so vor sich ging. Der erste kam zu den beiden und fragte Jonas direkt, ob er mal ran dürfe. Er wirkte einigermaßen gepflegt, also nickte Jonas ihm zu. Alina blies weiter, zog sich aber das Kleid etwas nach oben und ihren String zur Seite. Begeistert kniete sich der Typ hinter sie und versenkte sein Rohr in ihrem nassen Fötzchen. Bei Chloe standen die Stecher mittlerweile Schlange und auch bei Alina gesellten sich fünf weitere Männer dazu. Sie bildeten ebenso eine Reihe und nacheinander durfte jeder Mal ran, um Alina zu nageln. Auch Jonas hatte mittlerweile Platz für die anderen gemacht.
Alina hatte nicht mal einen Blick auf einen der Stecher verschwendet. Genau so hatte sie es sich hier vorgestellt. Kaum da, wurde sie schon von unbekannten Kerlen gebumst. Gierig saugte sie sich an einem der sich bietenden Schwänzen fest. Und nicht lange danach, feuerte der erste ihr auch schon eine Ladung ins Gesicht. Etwa zur gleichen Zeit, bohrte sie ein dicker Schwanz in ihr Poloch. Das es Jonas war, bekam sie gar nicht so recht mit, aber auch das war ihr egal. Kurz nach dem Empfang der ersten Spermaladung auf ihrem Gesicht, bekam auch Alina ihren Orgasmus. Jetzt ging es Schlag auf Schlag und jeder durfte sich einmal an ihrem Schokokanal austoben. Der Kerl, der als nächstes dran war, hatte einen tollen Schwanz, bei dem Alina mit Sicherheit ebenfalls zum Höhepunkt gekommen wäre, aber leider hielt er nur 10 Sekunden aus, bevor er seinen Riemen wieder herauszog und Alina auf den Rücken schoss. Sie spürte, wie der Saft in den Stoff des Kleides zog und ihren Rücken an den Stellen wärmte.
Doch schon spürte sie die nächste Eichel an ihrer Rosette und dieser Prengel erlöste sie nun und fickte sie zum Höhepunkt. Alina bat um eine kurze Verschnaufpause, die man ihr auch gewährte. Danach legte sie sich auf den Boden und spreizte ihre Beine. Sofort war sie wieder von Schwänzen umzingelt, die sie wichste und blies, während einer der übrigen ihr seinen Riemen in das Fötzchen schob und sie rammelte, bis auch er kurz darauf kam und ihr über den Bauch spritzte. Der nächste Kerl legte sich neben sie, zog sie zu sich und sie setzte sich auf seinen steil aufragenden Schwanz. Jonas nutzte die Gelegenheit und drang von hinten in Alinas süßes Poloch ein. Die zwei übrigen Schwänze fickten sie abwechselnd in den Mund. Endlich waren alle ihre Löcher wieder gefüllt und sie genoss es so sehr, hier in diesem verruchten Kino mit einem schönen Gangbang verwöhnt zu werden.
Da jeder der Kerle auch mal in die verschiedenen Löcher wollte, wurde fleißig durch gewechselt, während Alina mehrere Höhepunkte hatte. Als die Pornodarstellerin Chloe im Film ihr sexy lila Netzoutfit über den Kopf gezogen bekam und dadurch von den drei Darstellern noch mehr dominiert wurde, wollte Alina sowas auch. Dem Wunsch kamen ihre Stecher ihr nach und zogen ihr den String aus und stülpten ihr das angefeuchtete Höschen über den Kopf. Es machte sie tatsächlich noch schärfer und sie leckte und saugte an den Eier der sich bietenden Kerle. Wie sie es liebte hier als Gangbangschlampe von den vielen unbekannten Kerlen gebumst zu werden. Sie dachte an Tom, dem bei der Erzählung davon sicherlich ordentlich Sahne lassen würde. Diese Gedanken brachten ihr erneut einen Orgasmus. Wieder war eine kurze Pause angebracht und danach ein Stellungswechsel. Alina wollte nun in umgekehrter Stellung genagelt werden.
Schon hockte sie wieder auf einem Kerl in der Dunkelheit und hatte seine Latte im Arsch. Ficker Nummer vier konnte nun auch nicht mehr an sich halten und benetzte Alinas Gesicht mit einer warmen Portion Proteine. Nun waren also noch drei da, um es ihr zu besorgen und das taten sie. Da sie in dieser Stellung keine Möglichkeit hatte, selbst großartig tätig zu werden, ließ sie die Stecher machen, die es ihr wieder ordentlich besorgten. Die übrigen drei ließen keins ihrer Löcher lange ohne Füllung und Alina konnte sich so richtig gehen lassen. Da Chloe sich mittlerweile auf dem Bildschirm, wenn auch nur kurz, im stehen in Arsch und Fotze ficken ließ, forderte Alina die Kerle nun auch dazu auf. Das taten sie auch und es war der Wahnsinn. Mit einer ihrer Hände streichelte sie den Schwanz, der nun leider nicht mehr mit dem Mund verwöhnt werden konnte. Aber es beschwerte sich niemand. Wieder wurde gerecht gewechselt, auch wenn die Situation auf der Leinwand eine andere war.
Nachdem alle in dieser Position alle Eingänge Alinas durchhatten und es wieder eine kleine Unterbrechung gab, legte Alina sich nun auf einen Sitz und streckte ihren Hintern nach vorne. Sie wurde leicht angehoben und schon versenkte jemand seinen Prengel in ihrem Arsch und rammelte sie wie bekloppt, bis ein zweiter sich dazu drängte. Mit ihren langen Schwänzen konnten die beiden dicht nebeneinander gedrängt wieder Alinas Pussy und Arschloch beglücken. Der dritte ließ sich wieder die Route wichsen und blasen. Langsam wurde es jedoch Zeit für die Herrschaften ihren Druck abzubauen. Dazu wurde Alina zwischen die drei auf die Knie gezogen, wo sie abwechselnd an den drei Eicheln saugte. Die Handarbeit übernahmen die Stecher selbst. Alina knetete nur ab und zu mal die prall gefüllten Säcke, deren Inhalt sie gleich möglichst großzügig in ihrem Gesicht verteilt haben wollte.
Und sie sollte nicht enttäuscht werden. Nahezu gleichzeitig ergossen sich Jonas und die anderen beiden über ihrem bereits benetzen Gesicht und kleisterten es von Stirn bis zum Kinn hin zu. Viele dicke Spermatropfen waren ebenmäßig auf ihrem hübschen Gesicht verteilt. Auch im Haar waren einige Treffer zu finden. Kurz nach diesem Massaker, wurde auch Chloe vollgespitzt, allerdings war es unbestreitbar, dass Alina deutlich eingesauter war. Beide Frauen schnappten noch gierig nach den sich darbietenden Schwänzen. Danach lächelte Chloe noch versaut in die Kamera, so als wolle sie ausdrücken, dass sie stolz auf Alina sei, die eine spermasüchtige Gangbangschlampe war, die versautere Sachen machte, als so manche Pornodarstellerin.
Kapitel 84 – Im Taxi
Da der Film zu Ende war, verließen Alina und Jonas den Kinosaal. Jonas geleitete Alina zur Toilette, auf der sie ihr Gesicht wusch. Natürlich nicht ohne vorher eine Menge, des köstlichen Saftes zu naschen. Danach sahen sich die beiden noch ein wenig in dem kleinen Kino um, aber es gab nicht mehr viel zu entdecken, daher beschlossen di e beiden, den Heimweg anzutreten. Da kein Bus mehr fuhr und die beiden nicht durch die ganze Stadt nach Hause laufen wollten, riefen sie sich ein Taxi, das auch nach 10 Minuten kam. Schnell drängten sich die beiden auf den Rücksitz, um der Kälte zu entkommen. Sie nannten dem Taxifahrer Jonas Adresse und er fuhr los. Erst im Taxi bemerkten die beiden, dass Alinas Kleid einen penetranten Geruch nach Sperma ausdünstete.
Alina grinste. Der Geruch machte sie schon wieder scharf und sie begann sich selbst zu bearbeiten. Leise stöhnend massierte sie ihre Klitoris. Jonas Hose wurde davon eng und auch dem Fahrer schien nicht entgangen zu sein, dass dort auf dem Rücksitz was abging. Als er sie darauf ansprach, bat Alina ihm sofort an, ihn in das Spiel mit einzubeziehen. Sie handelte den halben Fahrpreis runter, wenn er etwas Druck ablassen wolle. Ohne zu zögern ging er darauf ein und hielt am Straßenrand. Alina beugte sich nach vorne und holte seinen Stab aus der Hose. Er war guter Durchschnitt, aber sie würde es ihm schon besorgen. Langsam begann sie den Schaft zu wichsen, was ihm sehr zu gefallen schien, denn er stöhnte direkt auf. Jonas leckte derweil Alinas Pussy von hinten und ließ auch das Arschloch nicht aus. Angestachelt davon bearbeitete Alina den Fahrerschwanz noch heftiger. Dann beugte sie sich weiter nach vorne, so dass ihre Oberschenkel auf den Rückenlehnen des Fahrer- und Beifahrersitz ablagen. Während Jonas sie von hinten stütze, nahm Alina genüsslich den Prengel in den Mund, der sich ihr darbot.
Immer fordernder saugte Alina daran und der Fahrer hielt nun mit beiden Händen ihren Kopf fest und übernahm ihre Bewegung. Sie spürte, dass sie gleich erneut mit der leckeren Soße belohnt wurde. Gleichzeitig begann es auch in ihren Unterleib erneut heftig zu kribbeln. Als sie kam und sich dadurch noch einmal fester an dem Schwanz festsaugte, ejakulierte auch der Taxifahrer unter lautem Gegrunze in ihren Mund. Profi, wie Alina war, ließ sie keinen Tropfen verkommen und schluckte die komplette Ladung. Nachdem der Fahrer sie gelobt hatte, wie geil das gewesen war, fuhr er die beiden nach Hause und setzt sie bei Jonas ab. Da Jonas nun im Taxi ebenfalls wieder geil geworden war, drückte er Alina noch in der Einfahrt auf die Knie, steckte ihr seine Fleischpeitsche ins Maul, fickte sie kurz heftig und ergoss sich schnell und ausgiebig in Alinas Mund. Trotz das es sein dritter Abgang an diesem Abend war, konnte Alina seine Ladung nicht komplett schlucken und so lief ihr einiges von dem Saft aus den Mundwinkeln das Kinn hinab und tropfte dabei auf das ohnehin schon spermagetränkte Kleidchen.
Im Haus tranken sie noch eine Kleinigkeit, dann gingen sie schlafen. Früh am Morgen holte Tom Alina ab. Sie hatten den ganzen Tag zu tun. Erst am Abend hatten sie wieder Zeit für sich. Alina schilderte Tom ausführlich ihre Erlebnisse des letzten Abends und wie sie schon vermutet hatte, kam Tom einmal schon nur durchs Zuhören und zwei weitere Male durch Alina. Beide nahmen sich fest vor, auch gemeinsam einmal in das Kino zu gehen. Beide schwören sich ihre Liebe und genossen den Rest ihres Abends zu zweit.
Kapitel 85 – Spieleabend
Alina liebte es einfach zu ficken. Je mehr, desto besser. Sex machte sie aber nicht nur an, sondern er machte sie auch kreativ. Sie wollte immer wieder etwas Neues erleben. Damit waren nicht unbedingt neue Stecher gemeint, auch wenn sie dagegen grundsätzlich nie etwas einzuwenden hatte. Sie wollte eher Abwechslung. Denn mit Abwechslung war dann auch wieder der „normale“ Sex aufregend. Also hatte sie sich für diesen Samstagnachmittag mal wieder was Tolles ausgedacht. Zusammen mit Tom und Jonas hatte sie einen Spieleabend organisiert. Natürlich sollte es auch Preise geben. Da es einerseits spannend, aber gerecht sein sollte, andererseits aber auch nicht allzu langatmig sein sollte, hatten die drei für diesen Abend ausgesucht, dass die Gäste ein Rennspiel auf der Playstation spielen sollten.
Es sollte vier Runden mit insgesamt neun Teilnehmern geben. Am Ende würde es nur einen Verlierer geben, der seinen Schwanz von Alina nicht abgemolken kriegen würde. Die erste Runde würde aus einem Zeitrennen bestehen, dessen Gewinner die erste Runde mit Alina antreten durfte. Hier war dem Sieger eine geile Nummer mit Alina gewiss. Die restlichen acht würden im K.O. System antreten. Im Gegensatz zu sonstigen Finalspielen, würden hier die Sieger des Viertelfinales, sofort in den Genuss Alinas kommen. Es würde ein hübscher kleiner Gangbang werden, allerdings würde keiner der vier in den Genuss von Alinas Po kommen, dieser war nur dem Sieger der ersten Runde gegönnt. Die zwei Gewinner des Halbfinales würden dann einen schönen Doppelblowjob bekommen. Am Ende war dann noch das Finale der bisherigen Verlierer. Dem Sieger dieses Duells winkte immerhin noch ein Handjob von Alina, während der Verlierer an diesem Abend nur zugucken dürfte.
Damit alle Teilnehmer die gleichen Voraussetzungen hatten, durfte jeder einige Zeit vorher das Spiel trainieren. Als Tom die acht weiteren Herren begrüßte, führte er sie ins Wohnzimmer, in dem Alina schon auf sie wartete. Ihr Outfit beschwor ein Raunen und viele Komplimente hervor. Sie trug einen fliederfarbenen Babydoll, mit Spitze im Brustbereich, durch welchen ihre Brüste hindurch schimmerten. Die Spitze verlief seitlich etwas nach unten. Zwischen den Brüsten war eine niedliche Schleife und unterhalb der Spitze bestand das süße Teilchen aus durchsichtigem Tüllstoff, der ihr bis knapp über den Po reichte. Es war zu erkennen, dass sie sonst nichts weiter trug, als farblich passende Halterlose Strümpfe und leicht schimmernde Pumps, aus denen ihre weiß lackierten Zehennägel hervorschauten.
Alina begrüßte allesamt mit Umarmung und Küsschen. Die eine oder andere Hand strich schon sanft über ihren Körper, was ihr nichts ausmachte. Zur Begrüßung tranken die Besucher erstmal eine Flasche Bier. Auch das gehörte zum Spiel. Im Gegensatz zur realen Welt, sollte hier etwas Alkohol das Fahren erschweren. Nach zwanzig Minuten hatten die Herren aufgehört und einer nach dem Anderen fuhr das Zeitrennen. Alina musste in der Zeit den Raum verlassen, da sie niemanden ablenken sollte und es für sie auch eine Überraschung sein sollte, wer denn derjenige sein würde, der heute Abend den vollen Zugriff erhalten sollte. Sie wartete fast eine halbe Stunde, bevor sich die Tür zum Schlafzimmer öffnete und Jonas hereinkam. Er war nur wenige Sekunden schneller als Tom gewesen. Für Alina war es der Jackpot, denn Jonas hatte nun mal ihren Lieblingsschwanz.
Mit begeistertem Gesichtsausdruck langte Alina nach Jonas Hose, die sie im Handumdrehen geöffnet hatte. Sein noch hängendes Glied wurde augenblicklich härter, als sie genussvoll daran saugte. Nur wenige Sekunden später, hatte Alina ihn hart geblasen. Jonas genoss es einige Zeit, wie die kleine Schlampe ihm den Prügel lutschte, dann begann er sie hart ins Maul zu ficken. Seine Eichel spürte die vertraute Enge von Alinas Hals. Mit ihr war wirklich jedes Mal einfach nur geil. Sie war so nimmer satt und Jonas war sehr dankbar, dass er sie und Tom damals in der Kneipe getroffen hatte. Er war sich sicher, dass er wahrscheinlich als Single mehr Sex hatte, als so mancher verheirateter Mann in seinem Alter. Inzwischen hatte Alina sich von seinem Prengel gelöst und forderte ihn jetzt auf, sich auf das Bett zu legen. Das tat er sogleich und Alina setzte sich mit ihrer unbedeckten Pussy direkt auf sein Gesicht. Sofort leckte er ihre Spalte und saugte sich an ihrem Kitzler fest, während seine Hände Alinas Brüste bearbeiteten. Ihre harten Nippel waren deutlich durch den dünnen Spitzenstoff zu spüren.
Mit seiner geschickten Zunge, schickte er Alina schon nach wenigen Sekunden in den Himmel. Unten im Wohnzimmer, in dem schon das Viertelfinale ausgetragen wurde, hörte man Alinas lauten Aufschrei deutlich. Das lenkte Tom für einen winzigen Augenblick ab, so dass er einen Unfall baute und das Rennen verlor. Oben im Schlafzimmer verschwendete Alina keinen Gedanken an ihren Ehemann. Sie stieg nach ihrem Höhepunkt von Jonas Gesicht und nahm knappe 80 cm weiter unten, auf seinem Schoss Platz und schob sich seinen harten Knüppel in ihr Fötzchen. In vollem Tempo begann sie ihn zu reiten, während es im Schritt herrlich schmatzte. Zuerst ließ Jonas Alina machen und genoss die Enge ihrer Lenden, die trotz der zahlreichen Schwänze immer noch wie neu anfühlte. Nach einer Minute beugte Alina sich nach vorne zu Jonas und küsste ihn wild.
Jonas übernahm nun die Führung und nagelte ihr sein bestes Stück tief in den pinken Schlund hinein. Nach jedem Stoß zog er sein Glied um mehr als die Hälfte hinaus und stieß dann wieder hart zu. Alina stöhnte, dass er noch etwas schneller machen sollte, was er sofort tat und ihr damit einen weiteren Orgasmus bescherte. Leicht benommen brach Alina auf Jonas zusammen, der ihr aber keine Ruhe gönnte. Er zog sie von sich hinunter und drehte sie auf den Bauch. Die Beine allerdings rutschten dabei vom Bett, so dass Alina nun auf dem Boden kniete und mit dem Oberkörper auf dem Bett lag. Jonas hockte sich hinter sie und schob ihr nun seinen Prengel ohne Vorwarnung in das noch geschlossene Arschloch. Alina zuckte zusammen und schreckte aus ihrer Trance auf. Sie hatte grade noch auf Jonas gehockt und nun war er hinter ihr und fickte ihren Arsch. Doch der kurze Schmerz beim schnellen Eindringen wich in Sekundenschnelle der Lust, die sie immer verspürte, wenn ein gut bestückter Kerl, insbesondere Jonas, sie in den Schokokanal hämmerte. Jonas gab wieder Gas und Alina stöhnte vor Geilheit laut. Mit ihren Händen zog sie ihre Pobacken auseinander und als Jonas in dieser doch recht anstrengenden Stellung seinen Schwanz aus ihrem Arsch zog, bot sich ihm der herrliche Anblick ihres geöffneten Darms.
Er schob Alina zwei Finger hinein, hockte sich aufs Bett und gab ihr seinen Kolben zum lutschen. Genussvoll saugte Alina sich fest, wollte dann aber unbedingt weiter ficken. Sie legte sich auf die Seite und Jonas drang wiederum von hinten in ihren Po ein. Diesmal war keine Schmerz zu spüren und die beiden gaben erneut Gas. Alina drehte Jonas den Kopf zu und sie küssten sich mit viel Einsatz ihrer Zungen. Derweil zwirbelte Jonas mit seiner freien Hand an Alinas Nippel herum. Das in Kombination mit den harten tiefen Stößen bescherte Alina den nächsten krassen Höhepunkt. Wieder waren ihre Lustschreie im ganzen Haus zu hören und sie zeigten nicht nur in Toms Hose Regungen. Das Viertelfinale war mittlerweile zu Ende und die nächsten vier Stecher für Alina standen fest. Jedoch war Jonas noch nicht fertig, also war noch Warten angesagt.
Wieder ohne Alina Zeit zum Runterkommen zu gewähren, hatte Jonas sich auf den Rücken gedreht und Alina auf sich gezogen. Nun bumste er sie von unten in den Arsch. Das machte er so schnell und heftig, dass Alina tatsächlich einen ihrer Pumps verlor. Langsam merkte er, dass es gleich Zeit für ihn wäre, seinen Sack zu entleeren. Das spürte auch Alina, die ihm auch direkt zu stöhnte, wohin Jonas sich gleich entladen solle. Als es dann eine halbe Minute später soweit war, sprang Alina von ihm herunter und setzte sich auf die Bettkante. Jonas trat mit seinem zuckenden Schwanz vor sie. Ihre rechte Hand packte seinen fetten Prügel und wichste ihm den glitschigen Schaft. Mit einem lauten Brunftschrei ergoss sich Jonas über ihren Nylonstrümpfen. Alina hatte ihre Beine zusammengepresst und so sammelte sich neben den reichhaltigen Spritzern und Flatschen auf dem linken und rechten Bein auf ein kleiner Spermasee dazwischen. Der Tüllstoff des Babydolls bekam auch ein paar kleinere Sahnespritzer ab. Alina zog Jonas zu sich runter, küsste ihn noch einmal und saugte ihm dann die Reste aus der zuckenden Eichel. Das warme Sperma saugte sich in den dünnen Stoff ihrer Strümpfe und hinterließ dunkle Flecken. Als Alina fertig mit aussaugen war, suchten die beiden erst einmal den verloren gegangenen Schuh, der auf die andere Seite des Bettes geflogen war.
Brav bedankte Alina sich für den geilen Fick bei Jonas und bat ihn, in fünf Minuten die nächsten Gewinner zu ihr zu schicken. Eine kleine Pause würde sie nach der Nummer definitiv benötigen, aber sie wollte auf jeden Fall noch ein paar Schwänze an diesem Abend in sich spüren und mit weißem Gold belohnt werden.
In den folgenden fünf Minuten Pause entspannte Alina sich damit, möglichst viel Sperma von ihrer Kleidung aufzusaugen. Einiges hatte sich schon in den Stoff gesaugt, aber von Jonas Ladung war auch noch ein bisschen für sie zum Naschen übrig. Als sich dann die Tür öffnete, betraten Paul, Mark, Christoph und Tobias den Raum. Alina beglückwünschte sie zu ihrem Sieg im Viertelfinale und bat die Herren, sich ihrer Hosen zu entledigen. Das war schnell erledigt und die vier versammelten sich um die zu Knien gesunkene Alina. Eng schloss sich der Kreis um sie und sie fand sich in einem Schwanzwald wieder. Brav öffnete sie den Mund und streckte ihre Zunge heraus. Jeder nahm nun seinen Prügel in die Hand und klatschte Alina damit ins Gesicht und auf die Zunge. Wie sie es liebte von harten Schwänzen umringt zu sein. Gierig versuchte sie nach den Eicheln zu schnappen. Als die die erste erwischte, begann unter Gestöhne das Blaskonzert. Wild und schnell blies Alina abwechselnd die vier Prengel. Niemand sollte zu kurz kommen. Natürlich kamen auch die Hände zum Einsatz und wichsten, was sie in die Finger bekamen.
In diesem Schwanzwald fühlte Alina sich so richtig wohl und sie verwöhnte die glänzenden Eicheln voller Hingabe und ließ sich auch tief in den Hals ficken. Zwischen durch steckten auch schon mal zwei Eicheln in ihren süßen Blasmund, dann allerdings nicht bis in den Hals. Alina spürte ein Kribbeln in ihrem Unterleib und freute sich schon, dass sie gleich alle vier nacheinander spüren würde. Nachdem sie knappe fünf Minuten gesaugt, geblasen und geleckt hatte, begab sie sich zum Bett und legte sich mit dem Rücken darauf. Christoph hob ihre Beine an und drückte ihr sein Rohr in die klitschnasse Pussy, worin er mit einem Schmatzen verschwand. Paul hockte sich an Alinas Kopf und dürfte weiter ihre Blaskünste erfahren, während Paul und Tobias sich vorerst mit den Händen zufrieden geben mussten. Allerdings war auch Alinas Wichskunst nicht zu verachten und somit war allen vieren genüge getan. Außerdem kamen wie immer bei Alina alle zum Zuge und die Bande wechselte an Alinas Eingängen und Händen ab. Da die vier jedoch nicht jedes Mal den Platz tauschen wollten, drehten sie Alina im Uhrzeigersinn zwischen sich.
Jeder kam dran und Alina kam dabei zweimal innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt. Die Lustschreie waren etwas gedämpfter, da sie den Mund beide Male mit einem dicken Schwanz gefüllt hatte. Dann wollten alle einen Stellungswechsel und Alina positionierte sich mit leicht gespreizten Beinen vor ihrem Spiegelschrank. Leicht vorgebeugt stütze sie sich mit den Händen daran ab und schob ihren Po einladend zurück. Die Bande reihte sich schnell hinter ihr auf und einer nach dem anderen fickte sie hart und schnell in ihre Fotze. Im Spiegel konnte Alina sehen, wie die Schlange hinter ihr nicht endete, da die Kerle sich immer wieder neu anstellten. Wie geil es war, dass sie so sehr begehrt wurde, dass man sich anstellte, wenn man sie vögeln wollte. Der grade tief eindringende Schwanz und das Kopfkino beförderten sie erneut in den siebten Himmel und ihr knickten die Beine ein. Tobias, der ihr grade den Orgasmus beschert hatte, griff zu und hielt sie aufrecht.
Zitternd richtete Alina sich auf und drehte sich zu den Stechern um. Leicht benommen warf sie sich einem von ihnen an den Hals und küsste ihn wild. Sie spürte Hände auf ihren Körper. Ihre Brüste, sowie ihre Pobacken würden liebevoll massiert, während sie immer wieder einen Mund zum Küssen suchte. Allmählich beruhigte Alinas Unterleib sich wieder und sie war bereit für die nächste Runde. Dazu nahmen Christoph und Paul Alina an den Hüften und Tobias hielt ihren Oberkörper. Mark dürfte ihre Beine anheben und ihr sein Glied einführen. In den Armen der kräftigen Männer wurde Alina nun schwebend genagelt. Es war ein herrliches Gefühl und sie kam sofort wieder zum Höhepunkt. Diesmal war das wechseln etwas komplizierter, aber mit zwischenzeitigem Absetzen kam jeder in den Genuss Alina in der Luft zu knallen. Einen weiteren Orgasmus bescherte ihr Paul noch, der wiederum im Wohnzimmer zu hören war.
Dort war das Halbfinale zwar schon zu Ende. Tom überkam ein wohliges Schauern, als er hörte, dass seine süße Eheschlampe in Ektase versetzt wurde. Leider hatte er, ebenso wie Henry, sein Rennen verloren. Peter und Mario würden nun in den Genuss des Doppelblowjobs kommen, der nach den Regeln hier im Wohnzimmer stattfinden sollte. Tom war sich sicher, dass er es kaum schaffen würde, sich auf das Rennen zu konzentrieren. Wollte er jedoch in den Genuss eines Handjobs von Alina kommen, konnte er nur hoffen, dass Henry sich ebenfalls ausreichend ablenken lassen würde. Mit Sicherheit würde es keinen Streckenrekord geben, soviel war sicher.
Oben im Schlafzimmer war es nun Zeit, dass Alina die Belohnung ihrer Arbeit in Form des weißen Glückssaftes erhalten sollte. Dazu lag sie nun wieder mit dem Rücken auf dem Bett. Auf jeder Seite ihres Kopfes hatten sich jeweils zwei Männer um sie gedrängt. Sie kam nicht wirklich dran, jemanden noch mit dem Mund zu beglücken, aber ihre Hände massierten abwechselnd die prall gefüllten Säcke der vier. Christoph war der erste der sich erlöste und spritze Alina mit einem solchen Druck gegen die rechte Wange, dass der Samen sich dort in viele kleine Tropfen zerteilte und Alinas Seite benetzte. Die nächsten Schüsse verteilte er großzügig auf den Brüsten und ihrem Hals. Unterdessen schoss auch Tobias los und ergoss sich zum größten Teil über Alinas Stirn und Haaren. Seine Soße lief Alina ebenfalls die linke Schläfe entlang gen Ohr. Mark saftete lieber über die hübsch in Spitze eingepackten Brüste. Sein weißes Gold besprenkelte das Babydoll großzügig. Er hatte noch nicht geendet, als auch Paul seine Sacksahne über Alina verteilte. Er befand sich zwar oberhalb von Alinas Kopf, aber er hatte so einen Druck in den Eiern, dass seine ersten Spritzer Alinas Bauchnabel erreichten. Die weiteren gingen noch bis zur Brust und zum Hals und der letzte Schuss hinterließ einen breiten Streifen Wichse von Alinas Stirn bis hinunter zum Kinn.
Die anderen waren tief beeindruckt. Pauls Samenerguss war eine fast ideale grade Linie von Stirn bis zum Bauchnabel. Nur gelegentlich unterbrochen sah es beinahe so aus, als wäre es ein weißes Band. Alina war begeistert. Brav bedankte sie sich bei den vieren und bat sie, ihre letzten Tröpfchen noch an ihrem fliederfarbenen Stoff abzuschmieren, was die vier auch taten. Der Stoff fühlte sich auch sehr angenehm an den noch dick geschwollenen Eicheln an. Danach verließen die vier den Raum in Richtung Wohnzimmer und Alina streifte sich das Oberteil ab. Sie sog den Geruch von frischer Wichse ein und stöckelte nun nur noch mit Pumps und Nylonstrümpfen die Treppe hinunter ins Wohnzimmer. Das Sperma auf ihrem Gesicht hatte sie nicht abgeputzt. Die neune Kerle konnten Alina schon hören, wie ihre Absätze auf der Treppe wiederhallten und sie warteten gespannt, dass Alina endlich das Wohnzimmer betrat.
Lasziv erschien Alina in der Wohnzimmertür. Toms Schwanz, der ohnehin schon unangenehm gegen die Innenseite seiner Hose drückte, wuchs in seinem begrenzten Raum noch ein wenig mehr. Nichts hätte er jetzt lieber getan, als sein bestes Stück heraus zu holen, seine Süße zu Boden zu drücken und sich über ihrem bereits verschmierten Gesicht zu entladen. Aber er wollte ihr den Spaß nicht verderben und fand es ja außerdem auch ein sehr geil, wenn andere seine Ehefrau beglückten. Dadurch bekam auch er die besten Orgasmen.
Alina die noch nicht wusste, wer gewonnen hatte, fragte in einer sexy Stimme danach und Peter und Mario erhoben sich aus ihren Plätzen, während Alina sich zwischen die beiden hinkniete. Schnell waren die beiden Prengel aus den Hosen befreit und Alina begann lustvoll daran zu saugen und zu lutschen. Henry und Tom nahmen jedoch ihrerseits die Kontroller wieder zur Hand und starteten ihr Rennen. Schon in der ersten Kurve rammten sie sich, abgelenkt von Alinas Schauspiel, gegenseitig. Mario hämmerte seine harte Rübe tief in Alinas Hals, die mit Würgegeräuschen reagierte, die die Halsficker noch schärfer machten. Peter riss Alinas Kopf zu sich herum, um ihr ebenfalls seine Eichel bis zum Anschlag in den Hals zu rammen. Toms schlimmste Befürchtungen wurden derweil wahr. Er konnte sich kaum konzentrieren und hatte schon einige Sekunden zu Henry verloren, der aber ebenfalls abgelenkt war. Die beiden fuhren das wahrscheinlich schlechteste Rennen aller Zeiten, aber das kümmerte niemanden.
Alina kletterte nun auf die Couch und ließ ihren Kopf über die Armlehne hängen. Wieder fickten die beiden ihren Hals erbarmungslos, so dass ihr tatsächlich ein paar Tränen über die Wangen liefen, obwohl sie doch recht geübt im Deepthroat war. Es machte sie jedoch nur noch geiler und so fuhr ihre rechte Hand zwischen ihre Beine und mit der linken verwöhnte sie ihre Nippel. Mario und Peter hatten sich jedoch erstmal verausgabt und so sollte Alina nun mal die Führung übernehmen. Beide setzten sich gemütlich auf die Couch, während Alina sich davor kniete und sie abwechselnd verwöhnte. Ihren nackten Po mit ihren bereits von fünf Kerlen an diesem Abend gefickten Löchern streckte sie Henry und Tom entgegen, die beide wieder so abgelenkt waren, dass es auf dem Bildschirm erneut krachte. Doch Tom konnte wieder etwas Boden gutmachen und nach einem geschickten Manöver tatsächlich die Führung übernehmen.
Mario und Peter indes wollten nun wieder etwas aktiver teilnehmen und so schoben sie Alina erneut auf die Couch und sie stellten sich vor sie. Jeder nahm sich einen ihrer noch in den Pumps steckenden Füße. Beide schoben ihre Prügel unter ihrer Fußsohle in die Schuhe und rieben sich zwischen diesen und Alinas Füßen ihre Schwänze. Aufgegeilt dadurch versenkte Alina Zeige, Mittel und Ringfinger ihrer rechten Hand in ihrer Pussy, die regelrecht auslief. Ihre Finger und der Ehering wurden mit ihrem Mösensaft getränkt. Ihre Schuhe hielten allerdings nicht lange und fielen abermals an diesem Abend herunter. Einer fiel unter den Couchtisch, der andere auf das Sofa neben sie.
Beide Männer rieben sich ihre Eicheln noch weiter an Alinas Füßen, bevor Mario als erster bereit war. Er kniete sich mit einem Bein auf die Couch und rubbelte sich seinen Schaft vor Alinas Gesicht, das er im nächsten Augenblicken mit fünf heftigen Schüben besudelte. Peter hingegen hatte sich Alinas zweiten nun freien Fuß geschnappt und rieb sich seine Keule nun zwischen beiden Fußsohlen. Alina fingerte sich immer noch und kam und lautem Gestöhne zum Orgasmus. Es war sehr heftig. Der frische Spermaduft in ihrem Gesicht verstärkte ihn nur noch. Ihr Schrei hatte mehrere Folgen. Peter sahnte nun ebenfalls vor ihr stehend ab. Obwohl er ca. 80 cm von Alinas Gesicht entfernt stand traf er mit seinen ersten drei Schüben genau ihr Gesicht. Die nächsten etwas schwächeren landeten Auf Alinas Oberkörper. Tom hingegen konnte für den Bruchteil einer Sekunden die Augen nicht mehr auf dem Screen halten, sondern schielte zu seiner spermabesudelten, geilen Ehefrau herüber. Sofort baute er nur wenige Meter vor dem Ziel einen Unfall und der dicht hinter ihm fahrende Henry überholte ihn noch. Tom konnte es nicht fassen. Er war der einzige, der nicht würde Abspritzen können. Henry jedoch feierte seinen Sieg nicht lang, sondern schmiss den Controller beiseite und eilte zu Alina. Auf dem Weg dorthin befreite er seinen harten Schwanz, den Alina sofort mit ihrer rechten Hand zu wichsen begann. Sie spürte sofort, dass Henry es nicht lange aushalten würde. Links neben sich auf der Couch sag Alina einen der Pumps liegen und nahm ihn zur Hand. Sie hielt ihn vor Henrys Eichel, aus der bereits die ersten Glückstropfen austraten. Sie rieb die nasse Schwanzspitze an der Innenseite Schuhs. Das war zu viel für Henry. Er spritzte seinen gesamten Saft in Alinas Schuh. Ein wenige der reichhaltigen Massen blieb auch an Alinas Hand zwischen den Fingern kleben. Das leckte sie sich ab, nachdem sie die letzten Tropfen aus seinem Luststab gepresst hatte.
Die neun Männer begannen zu applaudieren, als Alina ihr Tagesziel erreicht hatte. Niemand hatte es bemerkt, aber Tom hatte sich beim Anblick seiner Frau, die Henry in ihren Pumps abgesahnt hatte, in seine Hose ergossen. Er verließ den Raum, ohne dass einer den dunklen Fleck bemerkte. Alina folgte ihm. Sie nahm an, er sei traurig oder wütend. Doch als sie ihn oben im Bad darauf ansprach, warum er so plötzlich den Raum verlassen hatte, zeigte er ihr grinsend seine Hose. Auch Alina überkam ein Grinsen. Sie tippte ihm, mit dem Zeigefinger, an dem noch Henrys Wichse klebte auf die Eichel, die sofort erneut zuckte und nochmals eine Salve abschoss, die Alinas Nylons und den Boden traf. Beide lachten und Alina war wieder einmal stolz auf ihre Wirkung, die sie auf Tom hatte. Erst hatte er abgespritzt beim Anblick seiner vollgewichsten Frau und dann direkt nochmal, durch eine winzige Berührung.
Es gab für ihn einfach nichts Geileres als Alina, die es immer wieder schaffte, ihm schnell und viel Sperma zu entlocken. Im Grunde genommen, hatten sie jetzt gegen die Regeln des Abends verstoßen, doch das musste ja niemand wissen und außerdem war es ja ohnehin völlig egal. Alina ging duschen, Tom zog sich um und dann gingen beide wieder nach unten. Der Rest des Abends wurde mit Lachen, etwas zocken und trinken verbracht. Alina trug noch ihren weißen Bademantel und war im Wohnzimmer wieder in ihre Pumps geschlüpft. Der linke war noch voll mit Henrys Sperma, das nun an Alinas Füßen klebte. Es machte Alina nicht das Geringste aus.
Kapitel 86 – Wandern
Alina hatte sich schon immer gerne bewegt, doch seitdem sie mit Tom aus Neuseeland zurückgekehrt war, wollte sie auch gerne mal in Deutschland wandern gehen, da es ihr dort schon viel Spaß gemacht hatte. Sie besaß nun seit längerem schon ein Paar braune, halbhohe Wanderschuhe, die sie zwar grade im Winter schon mal öfter getragen hatte, aber noch nie so richtig zum Wandern. Das Wetter war nun seit mehreren Wochen wieder besser und mittlerweile richtig warm. Für Samstag hatte sie sich eine schöne Wandertour ausgesucht. Das ganze war ziemlich spontan, daher hatte Tom leider keine Zeit gefunden mitzukommen. Das war zwar schade, aber es war ja nicht so, als würde Alina keine Begleitung finden. Im Gegensatz zu anderen Frauen wäre ihr Mann eher begeistert, als eifersüchtig, wenn ein anderer Kerl mitkam. Zu Alinas Glück hatte direkt ihre erste Auswahl Zeit. Mit Jonas würde sie nun den ca. eine Autostunde entfernten 10 km langen Wanderweg bestreiten.
Da sie sich sicher sein konnte, dass Jonas mit prall gefüllten Eiern kommen würde, suchte sie sich für ihn, der Alina am liebsten in High Heels und Kleidern oder Spitzenunterwäsche vögelte, ein annehmbares Outfit heraus. So sehr sie ebenfalls Schuhe mit hohen Absätzen liebte (und darin gefickt zu werden), war eine lange Wanderung damit nicht möglich. Aber ihre braunen Schuhe sahen tatsächlich auch gar nicht so unsexy aus. Sie fischte auch eine neongelbe Yogapants aus ihrem Schrank, die sich sehr eng um ihren Po schmiegte. Der kleine weiße Tanga darunter, war trotzdem nicht direkt zu erkennen. Das Oberteil war nur knapp unter ihren Brüsten zu Ende. Die Träger waren im Nacken verbunden und von dort in der Mitte ging ein weiterer Träger über den Rücken, bis zu dem kleinen Streifen Stoff, der am Rücken gespannt war. Da es doch grade am Anfang noch recht frisch war, zog sie ihre pinke Trainingsjacke über.
Tom, der noch schnell reinschaute, um sich von Alina zu verabschieden, wünschte ihr viel Spaß. Sie solle ihm bitte später ein Foto schicken, fügte er mit schelmischem Grinsen hinzu. Auch Alina grinste und gab ihrem Liebsten einen dicken, feuchten Kuss. Kurz nach Tom verließ Alina ebenfalls das Haus, stieg ins Auto und fuhr los, um Jonas abzuholen. Gemeinsam fuhren sie zum Wanderparkplatz und starteten von dort ihre Tour. Sie unterhielten sich über dies und jenes, bis sie zu einem steilen Anstieg kamen, für den sie ihre Puste brauchten. Oben angekommen, war Alina warm geworden und sie zog die Jacke aus. Jonas steckte sie in seinen Rucksack. Sein Blick fiel auf die nun doch recht leicht bekleidete Alina, der seine Blicke natürlich sofort auffielen. Sie fielen sich um den Hals und Jonas Hände begannen sofort die engen Kleidungsstücke anzutasten. Alina sah einfach in allem sexy aus.
Ihre Brustwarzen drückten gegen den dünnen Stoff ihres Oberteils und zeichneten sich schon gut sichtbar daran ab, während es auch in Jonas Hose eng wurde. Alina ging in die Hocke und fischte sein Monsterteil heraus und nahm es genüsslich in den Mund. Jonas packte ihren Hinterkopf und stieß ihr seine Eichel tief in den Rachen, während Alina ihn mit ihren hübschen Augen fordernd anschaute. Es war so geil, hier in der Natur zu blasen, aber leider waren die beiden nicht die einzigen Wanderer heute. Als sie in der Nähe Stimmen hörten, unterbrach Alina ihre Blaskünste und erhob sich, während Jonas hastig seine Latte verstaute. Ein älteres Ehepaar kam um eine Biegung und grüßte die beiden freundlich. Die beiden erwiderten den Gruß und gingen auch erstmal weiter.
Nun kamen ständig weitere Wanderer entgegen und die beiden waren nicht mehr als zwei Minuten ungestört. Dennoch nutzte Jonas die Gelegenheit bei einer Pause und versenkte seine Hand in Alinas engem Höschen, wo er ihr mit geschickten Fingern den Kitzler bearbeitete. Auch dabei wurden sie kurz wieder unterbrochen, aber dann bekam Alina ihren Orgasmus, denn sie gepresst an Jonas Brust heraus stöhnte. Nun gab es aber für Alina kein Halten mehr. Sie wollte nicht mehr gestört werden und zog Jonas nun einfach mit ein paar 100 Meter in den Wald hinein, dort fanden sie hinter einem Felsen ein ruhiges Plätzchen. Schnell hatte Jonas ihre Yogapants heruntergerissen, den String zur Seite geschoben und sie im Stehen auf seinem Schwanz platziert. So legten die beiden los und Alina kam erneut schnell zu einem Höhepunkt, den sie nun einfach wie gewöhnlich laut herausließ, ohne sich um eventuelle Zuhörer zu kümmern. Jetzt war es ihr nur noch wichtig zu vögeln.
Nach dem nächsten Stellungswechsel stand Alina nun vornüber gebeugt und stütze sich mit den Händen auf dem Felsen ab. Jonas nahm ihr rechtes Bein und hob es an. Mit schnellen, harten und tiefen Stößen knallte er Alina ordentlich von hinten. Alina flehte förmlich darum, dass er es ihr erneut besorgte und wie üblich fand er den richtigen Rhythmus, um sie zum dritten Mal zum kommen zu bringen. Beinahe wäre Alinas Bein dabei eingeknickt, doch Jonas hielt sie fest. Ohne ihr zu viel Pause zu gönnen, drehte er sie um und setzte sie auf den glatten Felsen ab, drang erneut ein und bumste sie weiter. Alina merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis Jonas abspritzen würde. Sie feuerte ihn an, was ihn noch heißer machte. So brauchte auch er keine Minute in dieser Stellung, um sich an den Rande des Abschusses zu bringen. Er zog seinen Prengel mit einem schmatzenden Geräusch aus Alinas Fotze, beugte sich weiter über ihren Oberkörper und verteilte seinen Samen großzügig auf Alinas Brust und dem sich darüber befindlichen Oberteil. Während sein Saft in Schüben aus seiner Eichel schoss, zielte er mal auf die linke, mal auf die rechte Brust und mal in die Mitte. Zufrieden griff Alina nach dem Schwanz und presste und schüttelte die letzten Tropfen heraus, die auf ihrem Bauch landeten. Beide küssten sich intensiv, dann suchte Alina ihre Hose und die beiden gingen zurück zum Wanderweg, um ihre Wanderung fortzusetzen.
Sie gingen weiter und trafen bei dem herrlichen Wetter immer wieder auf andere Wanderer. Die leichten weißlichen Flecken auf Alinas Oberteil erwähnte niemand, aber gewiss hatten zumindest die entgegenkommenden Männer einen Blick auf Alinas so hübsch verpackte Titten geworfen und einigen war wohl auch aufgefallen, dass das Oberteil nicht mehr ganz sauber war. Doch so gut wie alle mit ihren Frauen, Freundinnen und teilweise mit Kindern unterwegs waren, gab es keine Kommentare. Knapp anderthalb Stunden später machten die beide eine Pause und breiteten dafür ihre mitgebrachte Decke auf einer etwas abseits gelegenen Wiese aus. Dort verspeisten sie ihr mitgebrachtes Picknick. Alina genoss die Sonne und schloss die Augen. Nach einigen Minuten drehte sie sich auf den Bauch und ließ sich die Sonne auch auf den Rücken scheinen.
Jonas kam nun in den Genuss, ihr auf den knackigen, runden Po schauen zu können. Ohne zu Fragen massierte er ihn durch die enge, grelle Hose. Alina quittierte das sofort mit einem wohligen Stöhnen und fuhr sich selbst mit der Hand in ihre Hose, um sich ihren Kitzler zu streicheln. Jonas knetete noch ein paar Minuten weiter und zog dann die Hose samt, dem winzigen, weißen Tanga bis zu den Kniekehlen hinunter, dabei drehte sich die Hose auf links und der String war nun darüber zu sehen. Mit seinen Händen spreizte Jonas Alinas Arschbacken und begann sie nun so gut es ging zu lecken. Willig streckte Alina ihm das Becken entgegen und er ließ seine Zunge über Alinas Poloch kreisen, während sie weiterhin ihren Kitzler massierte. Zwei Finger Jonas‘ fanden den Weg in das nasse Fötzchen und gemeinsam bescherten sie Alina einen tollen und intensiven Orgasmus.
Total angetörnt befreite Jonas nun wieder sein bestes Stück, das steinhart war und legte sie auf Alina und drang in sie ein. Er war grade einfach nur geil auf sie und stöhnte ihr ins Ohr, was sie für ein geiles Luder sei. Alina feuerte ihn wieder mit schmutzigen Bemerkungen an, wie geil er sie immer ficken würde und das sie seinen Schwanz so sehr liebe. Immer schneller wurde Jonas und Alina verlangte, dass er sie wie ein Stück Fickfleisch ficken sollte. Und dann bat sie Jonas um etwas, was für sie ungewöhnlich war, aber er ihr trotzdem erfüllte. Er spritzte ihr mit einem Grunzen tief in die nasse Pussy und blieb danach erschöpft auf ihr liegen. Beide atmeten schwer. Als Jonas sich nach einer Minute erhob, kniete auch Alina sich direkt hin. Jonas Wichse tropfte ihr unablässig aus der Spalte in ihr Höschen. Er hatte einen geilen Blick von hinten darauf, während Alina ihr Handy hervorholte und Jonas bat, davon ein kleines Video zu machen. Das tat er. Darauf war schön zusehen, wie der Saft heraus ins Höschen lief. Als Alina sich die Hose hochgezogen hatte und aufgestanden war, spürte sie, wie nass es jetzt im Schritt war. Es störte sie allerdings nicht im Geringsten. Schnell machte Jonas noch ein Foto des Oberteils mit den eingetrockneten Spermaspuren und Alina verschickte beides an Tom, damit er schon mal für den Abend angeheizt wurde. Nach einer halben Stunde erreichten beide das Auto und sie fuhren nach Hause. Als sie Jonas abgesetzt und sich von ihm verabschiedete hatte, fuhr sie nach Hause. Dort musste sie noch zwei Stunden auf Tom warten. Ihre Kleidung wechselte sie jedoch nicht und als er endlich kam, setzte er noch einige Ladungen überall dazu. Alina hatte den ganzen Abend den Geruch des abgestandenen Spermas an sich und das sorgte bei ihr für weitere Höhepunkte.
Kapitel 87 – Im Schloss
Natürlich behandelte Tom Alina wie eine Prinzessin. Sie war sein ein und alles. Jeden Wunsch las er ihr von den Augen ab. Und sie liebte ihn abgöttisch. Vor allem auch, weil sie ihn in sexueller Hinsicht so viele Freiheiten ließ. Aber einmal eine richtige Prinzessin sein, davon träumten viele Frauen. Für Alina sollte das nun war werden. Allerdings würde sie dabei und eine gewissen Anzahl von Personen voll auf ihre Kosten kommen. Henry hatte sie eingeladen auf ein Schloss eines entfernten Freundes, der dies nur gelegentlich nutzte. Außer Alina hatte er auch noch neun weitere Männer eingeladen, von denen Alina niemanden kannte. Etwas aufgeregt wurde sie abgeholt und zum Schloss gebracht, wo Henry sie schon freudig erwartete. Zuerst sollte sie aber in ihr Prinzessinenoutfit schlüpfen, dass in einem Ankleideraum für sie bereit lag. Schon bei der Wanderung durchs Schloss war Alina begeistert. Es war nicht riesengroß, aber schick und prunkvoll. Sie stellte sich vor, wie hier früher die Damen in hübschen Kleidern herumgelaufen waren und edle Herren ihnen den Hof gemacht hatten. Das würde heute ein wenig anders laufen, denn sie glaubte nicht daran, dass auch nur eine der Damen es mit zehn Männern gleichzeitig aufgenommen hätte.
Im Ankleidezimmer angekommen, verabschiedete Henry sich zunächst von Alina. Sie betrat den Raum und fand dort auf einem Kleiderständer ein wunderschönes Kleid. Es war trägerlos und von der Brust bis zur Taille über und über mit rosa und silbernen Pailletten besetzt. Darunter breitete sich ein ausladender Tüllrock in mehreren Schichten aus. Dazu gab es ein paar silberne High Heels, die allerdings nicht mehr zu sehen waren, nachdem Alina das Kleid angezogen hatte. Der Stoff fühlte sich himmlisch an und das Kleid maß auf dem Boden bestimmt einen Meter im Durchmesser. Entzückt betrachtete Alina sich in dem reichlich verzierten Bodentiefen Spiegel. Die Haare hatte sie sich vorher schon zu einer eleganten Hochsteckfrisur zurechtgemacht. Sie sah aus, wie eine unschuldige Prinzessin. Gespannt darauf, wie sie am Ende des Erlebnisses aussehen würde, begab sie sich auf die Suche nach den Schwänzen. Es war vereinbart, dass Alina sie erst im Schloss suchen musste. Die zehn Männer waren in den gut 40 Zimmern des Schlosses verteilt. Jedem den sie finden würde, würde eine Einzelbehandlung von 2 Minuten zustehen. Danach sollte Alina weitersuchen und der angeblasene Mann würde in den Innenhof des Schlosses gehen und auf die restlichen Männer warten, bis Alina mit dem letzten zusammen dort hin kommen würde, um alle zeitgleich verwöhnen zu können.
Alina stöckelte mit laut klackernden Absätzen durch den Flur und öffnete aufgeregt die erste Türe, doch der Raum war leer, genauso erging es ihr an den nächsten beiden Türen. Bei der vierten Tür hatte sie Glück. Ein edel gekleideter Herr erwartete sie bereits mit einem Lächeln. Höflich, wie es sich in Gegenwart einer Prinzessin gehörte begrüßte er sie mit einem Handkuss. Dann jedoch verloren die beiden die royalen Gepflogenheiten und Alina fand sich auf den Knien wieder, während der Mann sein bestes Stück herausholte, welches Alina gierig verschlang. Mit gestöhnten Kommentaren lobte er ihre Blaskunst. Alina war sicher, sie hätte ihn schon in den zwei Minuten absahnen lassen können, aber sie wollte jedem Mann in ordentlicher Gestalt entgegen treten und später alle auf einmal haben.
Als die zwei Minuten vorüber waren, stoppte Alina mit dem Lutschen und ging mit dem Mann aus dem Zimmer. Während er in den sonnendurchfluteten Innenhof ging, suchte Alina weiter nach und nach die Zimmer ab. Bei jedem Türöffnen kribbelte es in ihrer Pussy. Auch wenn keiner drin war, war sie nicht enttäuscht. Zwischendurch war sie gewillt, ihrem eigenen Druck im Schritt nachzugehen und es sich vielleicht in einem leeren Zimmer schnell mal selbst zu besorgen, aber sie beherrschte sich und suchte brav weiter nach zu lutschenden Latten. Nach und nach fand sie jedoch alle Kerle. Jeder begrüßte sie ausnahmslos höflich und ließ sich dann zwei Minuten von Alina die Lanze versorgen. So viele schöne Schwänze nur für sie. Sie freute sich unheimlich darauf, gleich im Park alle auf einmal verwöhnen zu können.
Nach ca. 40 Minuten war Alina beim letzten Herrn angekommen, dabei hatte sie gefühlt alle Zimmer durchgesucht. Auch er bekam seine zwei Minuten alleine, bevor sie mit ihm gemeinsam in den Park ging, wo bereits die anderen neun auf sie warteten. Die meisten hatten sogar noch harte Schwänze, da der Einzelblowjob wohl noch im Gedächtnis geblieben war. Aber auch die übrigen wuchsen beim Anblick Alinas schnell wieder in die Höhe. In ihrem Prinzessinnenkleid setzte Alina sich auf den Rand eines Brunnens. Henry kam mit drei weiteren Herren zu ihr. Aline beugte sich vor und sanft verwöhnte abwechselnd die ihr dargebotenen Prengel mit Hand und Mund. Die Gruppen wechselten sich ab und so hatte Alina immer drei bis vier Männer, denen sie das Glied ablutschte. Sie liebte es einfach und es war so herrlich, dass sie hier in diesem wunderschönen Ambiente in diesem bildschönen und wahrscheinlich sehr teuren Kleides ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen konnte: Blasen bis das Weiße kommt.
Eine gefühlte Ewigkeit verwöhnte sie so alle zehn Schwänze, bis sie irgendwann von einem der Männer vom Rande des Brunnes auf den Boden gezogen wurde. Nun befand sie sich kniend auf dem ordentlich gemähten Rasen vor dem Brunnen und die Männer drängten sich um sie. Alina konnte nur noch glänzende Eicheln an harten Schäften um sich herum wahrnehmen. Es war ein wahrer Schwanzwald, bei dem jeder probierte ihr sein Gemächt in den Mund zu stopfen. Alina ließ sie machen. Sollten die Kerle sich einig werden, sie öffnete einfach nur den Mund und ließ ihn sich füllen. Mit geschlossenen Augen wurde ihr der Mund gefickt. Tief in den Hals stießen die Männer ihre harten Glieder. Um sie weiter anzutörnen, gab Alina Würgegeräusche von sich, obwohl es ihr als erfahrene Halsfickerin nichts ausmachte, so behandelt zu werden, aber sie wusste, es würde die Stecher nur noch mehr anmachen.
Und auch Alina wurde immer geiler. Sie spürte, wie ihre Muschi auslief. Mit den Händen bemühte sie sich den Weg unter das massive Kleid zu finden, aber das war gar nicht so einfach, also musste sie weiter warten, um einen für sie erlösenden Orgasmus zu erfahren. Sie wusste, dass es später nur so aus ihr herausbrechen würde. Jegliches Zeitgefühl hatte sie mittlerweile verloren, als sie nach langer Blasezeit hochgezogen wurde und zu einer Parkbank geführt wurde. Dort legte Alina sich auf den Rücken und ließ ihren Kopf über den Rand des Holzes hängen. Sofort war ihr Kopf wieder umringt von zahllosen Latten, die sich wieder in ihren Mund drängten. Zwei Stück auf einmal lutschte sie als nächstes, während ihre Hände gegriffen und zu weiteren Kolben geführt wurden. Irgendwer fand mit seinen Händen den Weg unter das schöne pinke Kleid und befreite ihr Fötzchen von dem nassen Höschen. Die Sonne wärmte ihren Schritt, als unbekannte Hände ihren Kitzler massierten und sie an den Rande des Wahnsinns brachten. Brav weiter an allem Lutschen und Wichsen, was man ihr vorhielt, spürte sie nun, dass jemand ihr seinen Mittel- und Ringfinger einführte und sich mit Zeige- und kleinem Finger an ihren Oberschenkeln abstützte. Dann wurde sie hart und schnell gefingert.
Sicherlich hätte es vielen Frauen nicht gefallen, dass man ihre Fotze so bearbeitete, aber Alina kam einfach nur mit einigen gewaltigen Spritzern Muschisaft, die ihr aus der Vagina sprudelten zum Orgasmus. Dumpf schrie sie ihn mit schwanzgefülltem Mund raus. Dann zogen sich alle Männer von ihr zurück. Schnell besorgte Alina es sich noch einmal. Mit weit gespreizten Beinen bearbeitete sie mit einer Hand ihren Kitzler und mit der anderen ihre Fotze. Sie fingerte sich unter den Blicken der sich selbst wichsenden Stechern wieder zu einem geilen Höhepunkt, der die Parkbank mit ihrem Pussyschleim besprenkelte. Schwer atmend blieb sie nun erschlafft auf der Bank liegen und grinste befriedigt. Langsam wurde ihr Blick wieder klarer und sie erkannte, dass es nun auch langsam Zeit war, die Männer zu erleichtern und sich den verdienten Lohn für ihre Arbeit zu holen.
Dazu kletterte sie von der Bank, hockte sich davor und lehnte sich leicht zurück. Mit beiden Zeigefingern winkte sie die Männer zu sich. Ohne zu zögern kamen die ersten beiden, unter ihnen Henry und schossen ihren Samen quer über Alinas Gesicht ab. Brav öffnete Alina auch den Mund und streckte die Zunge heraus. Alles, was sie damit aufnahm wurde umgehend geschluckt. Es folgten weitere Ladungen. Samenstränge flogen ihr über das Gesicht und in die so schön frisierten Haare. Als einer der Kerle sagte, dass er bei diesem heißen Anblick gleich nochmal spritzen könnte, forderte Alina ihn begeistert auf, es doch bitte zu tun. Er kam erneut zu ihr, ließ sie kurz lutschen und schoss dann ein zweites Mal auf ihrem Gesicht ab. Auch noch drei weitere taten es ihm gleich und belohnten Alina mit einer zweiten Ladung Liebeslotion. Total aufgegeilt feuerte sie die Männer an und der Kerl, der als erstes doppelt abgesahnt hatte, feuerte ihr tatsächlich noch eine dritte, natürlich nicht so reichhaltige, aber dennoch ansehnliche Ladung in ihre zugewichste Fresse ab.
Begeistert quetschte sie ihm auch noch den letzten Rest heraus. Dann wurde applaudiert. Die Männer bedankten und verabschiedeten sich alle mit einem Handkuss von der immer noch knienden Alina und gingen. Henry machte noch eine Reihe Fotos aus allen Perspektiven von Alina. Sie forderte ihn dann noch auf, ein Video zu drehen, wie sie es sich noch einmal selbst besorgte. Als sie kam, was nicht lange gedauert hatte, filmte er ihr vollgewichstes Gesicht, wie es sich beim Orgasmus verzog.
Zu diesem Video wurde an diesem Abend mehrmals Tom abgemolken, nachdem Alina sich gesäubert, umgezogen und nach Hause gebracht worden war. Seine Ergüsse konnten es mengenmäßig fast schon aufnehmen mit denen der zehn Kerle, fand Alina. Die Videos und Fotos kamen in Alinas digitales Fickbilderarchiv, das mittlerweile bereits einige Gigabyte der Festplatte in Anspruch nahm.
Kapitel 88 – Herausforderung im Zug
Alina war im Zug auf dem Rückweg von dem Junggesellinnenabschied ihrer besten Freundin Lana. Die beiden hatten mit noch drei weiteren Freundinnen und Lanas Schwester einen gemütlichen Nachmittag im Beautysalon gehabt, und danach noch einige Cocktails getrunken, bevor die Truppe sich zerstreut hatte und die Mädels den Heimweg angetreten hatten. Lana war nicht dafür bekannt, ausschweifende Sachen unternehmen zu wollen. Daher hatte Alina als ihre Trauzeugin auch nichts vorbereitet, was ihr unangenehm gewesen wäre. Wenn Alina an ihren inoffiziellen JGA zurückdachte, kribbelte ihr ganzer Unterleib. In diesem Punkt unterschied sie sich deutlich von ihrer besten Freundin, die ebenso wie Alina gerne Sex hatte und auch schon wirklich verrückte Sachen mit ihrem Freund, bzw. jetzigem Verlobten ausprobiert hatte. Doch im Gegensatz zu Alina war lebte sie monogam. Sie war allerdings die einzige aus Alinas Freundeskreis, die von ihrer sexuellen Auslebung wusste. Lana war der Meinung, dass alles was Alina Freude machte, vollkommen ok sei. Sie war auch jedes Mal neugierig, wenn Alina ihr wieder von ihren Abenteuern erzählte.
Nächste Woche würde Lana also unter die Haube kommen und Alina freute sich schon sehr auf die Hochzeit. Es würde sicher eine super Feier werden. Doch jetzt war sie erstmal geschafft für den Tag. In ca. 15 Minuten würde sie endlich am Bahnhof eintreffen, wo Tom sie abholen würde. Bei ihrem Outfit, dass aus einer schwarzen Lederhose, einem dunkelgrünen, tief ausgeschnittenen Top und schwarzen, halbhohen Stiefeln bestand, wollte er bestimmt nochmal ran, was er gerne durfte, sofern er die Arbeit machte, da Alina schon etwas erschöpft war.
Plötzlich setze sich eine Gruppe junger Männer, vielleicht so um die 18 – 20 Jahre zu ihr in den Sitzbereich. Vier Stück waren es. Sie sahen nicht gefährlich aus, aber hatten anscheinend auch schon einiges getankt. Auf jeden Fall begannen sie damit, Alina recht anzügliche Komplimente zu machen. Da sie mit sowas nicht zimperlich war, provozierte sie die vier zurück. Das Ganze ging eine Minute hin und her, bis Alina den mit der größten Klappe fragte, ob er soviel Eier in der Hose hätte und ihm hier seinen Schwanz präsentieren würde. In seinen Augen flammte für einen kleinen Moment Panik auf, was Alina befriedigt und belustigt registrierte. Doch vor seinen Kumpels wollte er sich wohl nicht die Blöße geben nur zu labern, sondern auch zu machen. Schnell öffnete er seinen Reißverschluss und holte seine nicht zu verachtende Wurst heraus. Ohne zu zögern griff Alina zu und rieb an seinem Schaft. In gefühlten Bruchteilen von Sekunden wuchs das Ding zu seiner vollen Größe heran.
Die Kollegen grinsten nur, während Alina die Eichel massierte, aus der umgehend kleine Lusttröpfchen austraten. Sie ahnte, dass der junge Kerl eine größere Klappe hatte, als er eigentlich hätte haben sollen. Aber ihr war es egal. Sie würde ihn zum Spritzen bringen und es würde nicht lange dauern. Sie ging vor ihm in die Hocke und nahm sein Rohr in den Mund. Dem Kerl entfuhr ein lautes Stöhnen. Alina saugte feste an seiner Eichel und es dauerte tatsächlich nur zehn Sekunden, da schoss ihm das Sperma aus der Schwanzspitze. Ein wenig bekam Alina in ihren Mund und unter normalen Umständen hätte sie ihm den kompletten Sack leergesaugt. Aber nun ließ sie die Soße einfach unter leichten Wichsbewegungen nur mit Daumen und Zeigefinger aus seiner Eichel laufen. Ein wenig blieb an ihren Finger hängen. Das meiste jedoch lief dem Großmaul jedoch in die Hose.
Er wirkte sehr zerknirscht und hätte Alina leidtun können. Wenn er hier nicht so einen Aufriss um seine Männlichkeit gemacht hätte, hätte Alina sich jetzt einfach auf die Rute gesetzt und mit ihm gefickt. Das Teil war schließlich nicht zu verachten, aber heute tat sie es nicht. Die Kollegen lachten ihren Kumpel ein bisschen aus, der errötete und sein Teil wieder einpackte. Einer der drei Lachenden verspottete den Schnellspritzer ziemlich arg. Alina fand ihn sehr gemein und meinte, ob er es denn länger aushalten würde. Dieser bejahte selbstbewusst und öffnete sich direkt die Hose. Was bei ihm rauskam, war deutlich kleiner, als bei dem Ersten, aber immer noch ok. Er hoffte nun ebenfalls auf einen Blowjob, aber Alina drehte sich nur um und zog ihre Lederhose samt Unterwäsche ein Stück nach unten. Sie kniete sich auf den Sitz und befahl dem Typen, sich hinter sie zu knien. Auch in seinem Blick lag nun etwas, was nicht mehr so großkotzig wirkte. Mit dem Po wackelnd, forderte sie ihn auf, sie hier und jetzt zu ficken.
Nervös wie er wurde, positionierte er sich hinter sie und versuchte ihr sein Teil in ihre immerfeuchte Pussy zu drücken. Dies gelang ihm leider nicht, da seine Standhaftigkeit anscheinend in der Öffentlichkeit zu wünschen übrig ließ. Etwas genervt packte Alina zu und wichste ihm die Rute wieder hart, was ihr auch einigermaßen schnell gelang. Wieder setzte der Typ seine Eichel an ihrem Fötzchen an, doch er war ungeschickt und rutschte ab. Sein Schwanz sprang nach oben, dabei rieb er unbeabsichtigt noch über Alinas Rosette. Während sich seine Schwanzspitze noch zwischen Alinas Arschbacken befand, entfuhr ihm ein lautes Stöhnen und sein zuckendes Rohr verteilte eine gewaltige Menge Sperma auf Alinas Rücken. Der dunkelgrüne Stoff färbte sich weiß an den Stellen, wo die Wichse einschlug. Die letzten Spritzer befleckten noch ihren Hintern. Die Ladung war ziemliche beeindruckend und normalerweise wäre Alina dankbar über die Menge gewesen. Jetzt jedoch zog sie sich gespielt verärgert die Hose wieder hoch.
Sarkastisch bedankte sie sich für die schnellen Nummern, packte ihre Handtasche und verließ die vier Kerle, von denen nun keiner mehr einen Spruch raushaute. Da ihre Haltestelle nun gekommen war, konnte sie aussteigen. Tom, der sie am Bahnhof erwartete fiel ihr Grinsen auf und bei der Umarmung ihr feuchter Rücken. Auf dem Weg zum Auto berichtete sie ihm von den Losern aus dem Zug. Als die beiden zuhause ankamen, konnte wenigstens Tom ihr in den ersten fünf Minuten zwei geile Abgänge verschaffen, bevor auch er wie gewohnt recht früh und reichhaltig kam. Im Gegensatz zu den Angebern aus dem Zug jedoch, fickte er sie noch die ganze Nacht. Er kam insgesamt drei Mal, Alina konnte ihre Höhepunkte nicht mitzählen. Vollgesaut und befriedigt konnten die beiden gut schlafen.
Kapitel 89 – Hochzeit der besten Freundin
Heute war Lanas großer Tag gekommen. Das Wetter war traumhaft und Alina traf sich bei Lanas Eltern im Haus zur Vorbereitung der Braut. Im Gegensatz zu Lana steckte Alina natürlich bereits in ihrem Brautjungernoutfit. Jonas, den Lana durch Alina kennengelernt hatte, sollte heute die Braut chauffieren. In einem Oldtimer kam er nun mit Alina am Elternhaus der Braut an. Schon im Auto hatte er Alina schelmisch klar gemacht, dass er sie in diesem Kleid definitiv heute vögeln wollte. Augenzwinkernd willigte Alina ein. Sie aber auch mal wieder zum Anbeißen aus. Das Kleid, das sie gemeinsam mit Lana ausgesucht hatte, bestand aus einem weißen oberen Spitzenteil, das bis zur Taille reichte. Die Spitze war durchsichtig, unterhalb der Brust aber bedeckte weißer Unterstoff Alinas Haut. Oberhalb jedoch schimmerte sie durch das schöne Blumenmuster der Spitze. Die Ärmel bedeckten nur die Schultern. Der Rock des Kleides, der etwa 8 Zentimeter über den Knien endete, war ein schön fallender Chiffonstoff in altrosa unter dem man den Unterrock aus Satin erahnen konnte. Die beiden Teile des Kleides wurden verbunden mit einem eingenähten hauchdünnen etwa 2 cm breiten Satinband, dass als Schleife etwas seitlich vor dem Bauchnabel gebunden war. Alinas Füße steckten in farblich zum Rock passenden High Heels mit 8 cm Absätzen. Über den Zehen und um die Knöchel gaben ihr silbern glänzende Riemchen den Halt. Ihre Haare hatte sie aufwendig zu einem Dutt frisiert. Nur links und rechts von ihrem Gesicht hingen zwei gelockte Strähnchen herunter.
Kein Wunder also, das Jonas geil wurde. Vor dem Haus öffnete Jonas Alina die Tür und sie gingen gemeinsam zur Haustür, die ihr bereits von Lanas Mutter geöffnet wurde. Sie strahlte über das ganze Gesicht, als sie Alina herzlich in die Arme nahm. Jonas verbeugte sich leicht und gab der Brautmutter einen gehauchten Handkuss. Das gefiel der Frau natürlich. Sie gingen ins Haus und begrüßten Lana und ihren Vater. Die Eltern und die beiden genehmigten sich erstmal ein Gläschen Sekt. Nur Jonas dürfte als Fahrer natürlich nichts trinken. Danach gab es einiges an Vorbereitungen zu tun, bei denen Jonas nicht helfen konnte oder durfte. Er vertrieb sich indes die Zeit mit seinem Handy. Nach einer guten halben Stunde kam Alina zu ihm in Lanas ehemaliges Kinderzimmer, dass die Eltern mittlerweile als Gästezimmer nutzten. Hier hatte sich Jonas niedergelassen. Grinsend betrat Alina den Raum. Jonas fiel wieder mal auf, wie hübsch sie war, vor allem heute, wo sie sich so toll zu Recht gemacht hatte. Ohne Zeit zu verlieren, teilte sie ihm mit, dass Lana nun die Haare gemacht wurden und sie etwas Zeit hatten. Alina war grade etwas geil geworden, weil sie an ihre eigene Hochzeit zurückdachte und wie sie es vor der Trauung mit Jonas getrieben hatte. Schnell befreite sie Jonas Prengel aus seiner Anzughose und blies ihn hart. Das dauerte nicht lange, da Alina ihn ohnehin geil machte. Sie lehnte sich darauf hin über den Schreibtisch und beugte sich vor. Jonas langte unter den Rock und zog ihr das rosafarbene, sehr durchsichtige Spitzenhöschen hinunter zu den Kniekehlen. Er hockte sich hinter sie und fuhr mit seiner Zunge durch ihre Spalte bis hinauf zum Arschloch. Nicht sehr überrascht stellte er fest, dass sie bereits recht feucht war. Das wiederholte er ein paar Male, aber dann wollten beide richtig vögeln, da die Zeit ja evtl. drängte. Er drang in sie ein und stieß sofort kräftig in das flutschige Loch. Unterdrückt stöhnte Alina auf, denn schon nach wenigen Sekunden hatte Jonas sie zum Höhepunkt gebumst. Sie presste sich die Hand auf den Mund, um nicht laut loszuschreien. Jonas zog sich zurück und half Alina dabei sich auf den Schreibtisch zu setzen und ihr Höschen zu entfernen. Sie saß kaum, als Jonas schon wieder in sie eindrang. Ihre gespreizten Beine hielt er fest und stieß wieder kräftig zu. Alina genoss es und spürte, wie ihr schon der nächste Höhepunkt entgegen kam, als jemand ganz in der Nähe ihren Namen rief. Schnell zog Jonas seine Latte aus ihr heraus und Alina sprang vom Tisch. Der Rock verbarg wieder ihre Scham, als die Tür aufging und Lanas Mutter hereinschaute. Jonas stand mit offener Hose, aber mit dem Rücken zur Tür. Mit den Händen in der Tasche hielt er die Hose zusammen, aus der sein langer Lümmel herausschaute. Alina wurde gebeten, mal kurz mit zu Lana zu kommen, was die dann auch tat. Ihr Höschen lag noch auf dem Boden und Alina und Jonas hofften, dass sie es nicht gesehen hatte.
Die Frauen verließen den Raum und Jonas packte sein Gemächt wieder ein. Er ließ sich mit klopfendem Herzen auf dem Schreibtischstuhl nieder und spürte, die aus seiner Eichel etwas Feuchtes von innen gegen seine Unterhose drückte. Keine zwei Minuten später kam Alina zurück. Sie meinte, sie hätten noch fünf Minuten, also holte sie erneut den noch fast komplett harten Prengel heraus und wichste ihn kurz an, bis er wieder stand. Ihr Höschen zog sie lieber wieder an, falls sie wieder so schnell weg müsste. Jedoch nur bis zu den Knien. Rücklings setzte sie sich auf Jonas Schoß und dirigierte seine Eichel an ihre Rosette in der Hoffnung, dass er in ihrem zwar bereits von vielen dicken Schwänzen oft gefickten, aber dennoch engen Arschloch schneller zum Abspritzen kommen würde. Jonas gefiel der Plan und ließ sich erstmal von ihr reiten, nahm dann aber ihre Beine hoch und hielt sie mit der rechten Hand fest und zusammengepresst. Alinas Plan ging auf und Jonas war kurz davor zu kommen, während er sie so gut es ging von unten in den Hintern pfählte. Zu gerne hätte er jetzt über Alinas hübsch geschminktem Gesicht, ihren toll frisierten Haaren oder dem heißen Kleid abgespritzt, aber Alina beschwor ihn, ihr einfach in den Arsch zu spritzen. Das würde am wenigsten Umstände machen. Und so kam er mit ebenfalls unterdrücktem Stöhnen, während auch Alina noch einmal kam.
Zuckend füllte sein Schwanz ihr enges Poloch mit einer Menge Sperma. Etwas erschöpft sank sie zurück und küsste Jonas innig mit viel Zunge. Da hörte sie schon wieder ihren Namen. Schnell sprang sie auf, Jonas Penis zog sich mit einem schmatzenden Geräusch aus dem Po. Dabei tropfte einiges der Wichse auf den Laminatboden und auf Alinas Schuh, bevor sie sich das Höschen hochziehen konnte, welches dann den Rest der warmen Soße auffing. Sie eilte aus dem Zimmer, bevor Lanas Mutter erneut eintreten konnte. Jonas schnappte sich ein paar Taschentücher und wischte seine Wichse vom Boden und die restlichen Tropfen von seiner Eichel, bevor er alles wieder so verpackte, wie es sich für einen vornehmen Chauffeur gehörte. Schnell nochmal zur Toilette und dann hieß es auf zum Standesamt. Die sehr hübsch zurecht gemachte Lana strahlte in ihrem cremefarbenen Kleid mit der Sonne um die Wette, als Jonas ihr die Tür zum Auto aufhielt und sie einstieg. Alina stieg hinter ihr ebenfalls ein, nicht ohne Jonas unauffällig über den Schritt zu streicheln.
Lanas Eltern fuhren mit dem eigenen Auto voraus. Dann kam das übliche Prozedere vor und während einer Hochzeit: Die Trauung und die anschließenden Beglückwünschungen der Gäste. Da natürlich Lanas komplette Familie eingeladen war, war auch ihre arrogante Cousine Alice dabei. Alina kannte sie flüchtig vor allem aus Lanas Erzählungen. Auch wenn Lana sich nichts anmerken ließ, als sie zu ihr trat und ihr dabei in ihrer hochnäsigen Art durch die Blume zu verstehen gab, wie lächerlich billig alles auf sie wirkte, man konnte durchaus die Kälte zwischen den beiden bemerken. Das lag vor allem daran, dass man Alice in ihrem weißen Spitzenkleid durchaus ebenfalls für die Braut hätte halten können. Mit Alice war ihr Freund Maximilian erschienen, der nicht minder arrogant daher kam, aber bei Weitem nicht so schlimm wie Alice.
Beim Fotoshooting, das bei dem schönen Wetter im Park gegenüber des Standesamtes gemacht werden konnte, drängte sie sich nach Alinas, Toms und Jonas Geschmack ein bisschen zu sehr in den Mittelpunkt. Auch Jonas und Tom, die Alice und Maximilian noch nicht kannten, waren die beiden auf Anhieb unsympathisch. Trotz alledem gelangen Lana und ihrem frisch angetrauten Ehemann Julian einige schöne Fotos. Lana strahlte auf jedem Bild, als sei sie die glücklichste Frau der Welt. Als alle Fotos im Kasten waren, fuhr die Hochzeitsgesellschaft zur Feierlocation, wo das Essen und die Party stattfinden würden. Im Auto, das Jonas steuerte, fanden außer dem Brautpaar auch noch die Trauzeugen Alina und Karl Platz. Alle fünf ließen sich über das Verhalten von Alica aus. Alina allerdings hatte sich in ihrem Kopf schon einen Plan schon einen Plan zu Recht gelegt, denn wie sie von Lana wusste, trank Maximilian auf den Familienfeiern gerne mal einen über den Durst. Sie würde Tom bitten, ihn abzufüllen. Dann würde sie ihn verführen und mit ihm vögeln und einer Tom oder Jonas sollten Alice irgendwie dazu bringen. Ganz wasserdicht war der Plan nicht, aber da Jonas gleich nach seinem Fahrerjob als Barkeeper arbeiten würde, konnte er Tom bei ihrem Plan unterstützen.
Als alle in die festlich und stilvoll geschmückte Halle kamen, würde zuerst Kaffee und Kuchen gereicht. Alica war zwischendurch immer mal wieder raus zuhören, wie sie über alles Mögliche lästerte. Maximilian hingegen hatte sich schon den ersten Schnaps gegönnt und Alina hatte Tom ihren Plan mitgeteilt. So kam es, dass er Maximilian in ein Gespräch verwickelte und mit ihm zur Bar ging, an der Jonas bediente. Auch Jonas war eingeweiht und so gab es für Tom meist Pinnchen mit Wasser, während Maximilian den Schnaps bekam. Zwischendurch schenkte Jonas auch beiden mal einen Wodka direkt vor beider Augen ein, damit Maximilian nicht misstrauisch wurde. Das war allerdings nach kurzer Zeit nicht mehr notwendig. Er war schon ziemlich angeduselt. Da kam Alina auf den Plan und begann mit ihm zu flirten. Ein Kerl mit einem solchen Ego wie er war natürlich fest davon überzeugt, dass Alina ihn einfach super heiß finden musste. Optisch entsprach er zwar durchaus dem, was Alina mochte, aber Charakter macht halt auch hässlich, daher hätte sie unter normalen Umständen niemals mit ihm gevögelt. Doch da sie wusste, wie sehr Alice Lana die Hochzeit versauen würde, war es besser, sie eher früh als spät loszuwerden.
So zog sie sich mit Maximilian zurück und kaum waren sie alleine, packte er sie von hinten und fummelte an ihren Brüsten herum. Alina drückte ihm dabei ihren Po gegen seine Lenden und spürte schnell, wie sich eine Beule in seiner Hose bildete. Seine Schnapsfahne war ebenso unangenehm, wie seine Hände an ihren Titten, aber es war ein Opfer, was sie bereit war einzugehen. Scheinbar war er recht fixiert auf Brüste, denn als er ihr den Reißverschluss des Kleides geöffnet hatte, zog er es bis unter den BH herunter und grapschte wieder gierig nach ihnen. Auch wenn Alina groben Behandlungen nicht abgeneigt war und gerne die Fickschlampe spielte, war dies hier anders. Maximilian war ihr sowas von unsympathisch, dass sie einfach nicht geil wurde. Trotzdem öffnete sie ihm die Hose und holte einen mittellangen aber steinharten Riemen daraus hervor. Sofort griff er ihr unter den Rock und zog ihr Höschen herunter, das auf Alinas Schuhe fiel und dort blieb. Sofort drang er in Alinas ungewöhnlich trockene Pflaume ein. In dem Moment war sie froh, dass er mit einem nicht ganz so massiven Prengel gesegnet war. Trainiert wie sie war, war es für sie dann schmerzfrei, wie er sie nun von hinten fickte und ihr dabei wieder grobschlächtig die Brüste massierte. Seine Hände fuhren ihr in den BH und zwirbelten ihre Nippel. Es tat ein bisschen weh, aber Alina ließ es über sich ergehen. Sie dachte an Lana und an Tom und Jonas und hoffte, dass einer von beiden Alice recht zügig herbringen würde, um ihren Verlobten beim fremdgehen zu erwischen.
Anhand seiner Stoßgeschwindigkeit bemerkte sie allerdings, dass er gleich schon kommen würde. Hoffentlich war nicht alles umsonst gewesen und Alice würde es gar nicht bemerken. Maximilian stöhnte, dass er gleich kommen würde. Anscheinend war ihm die Befriedigung des Partners nicht sonderlich wichtig. Alina wusste nur, dass sie nicht wollte, dass er ihr in die Pussy spritzte, also entwandt sie sich seinem Griff und ging vor ihm in die Hocke. Dann geschah alles gleichzeitig. Als Alina pflichtbewusst nach seinem Schwanz griff, um ihn schnell zu entsaften, damit das Ganze hier ein schnelles Ende haben würde, öffnete sich die Tür zum Saal und Tom kam mit Alice herein. Ihre arroganten Gesichtszüge entglitten ihr in Millisekunden und sie schrie Maximilians Namen, der sich aber Alinas Griff nicht mehr entwenden konnte. Ein Schwall Wichse sprudelte ihm aus der Eichel und traf Alinas Brüste und ihren BH, der sich augenblicklich damit vollsaugte. Trotz der wirren Situation merkte Alina sofort, dass wenigstens das Vollspritzen sie geil machte. Alica traten Tränen in die Augen, bevor sie sich umdrehte und verschwand. Maximilian torkelte ihr mit halb offener Hose hinterher. Tom kam grinsend näher und küsste Alina. Gemeinsam landeten ihre Hände an Alinas Fötzchen und brachten sie schnell auch zu einem Orgasmus, zu dem Maximilian nicht in der Lage gewesen war.
Alina zog sich das Kleid wieder über und Tom half ihr beim Schließen des Reißverschlusses. Hand in Hand verließen sie das Nebenzimmer und mit feuchtem BH gingen sie zurück zur Feier. Lana kam ihnen entgegen und berichtete, dass Alice sich heulend von der Party gestohlen hatte. Alina berichtete kurz. Lana öffnete den Mund vor Erstaunen und gab ihrer besten Freundin einen dicken Kuss. Der Rest des Abends wurde nun für Lana und Julian wunderschön. Nach dem Essen eröffneten sie die Tanzfläche mit einem tollen Tanz. Danach tanzten die beiden mit ihren Gästen ausgelassen und die Party war im vollen Gange. Jeder durfte mal mit der Braut tanzen und natürlich auch mit dem Bräutigam. Alina hatte mittlerweile alle Singlemänner ausgecheckt und mit ihnen getanzt. Dabei war sie sehr eindeutig geworden. Der Abend wurde lang und länger. Es war eine super Hochzeit und gegen Ende wurde es dann leerer und nur der harte Kern, der aus dem Brautpaar, Alina, Tom, Jonas, Karl und vier weiteren Männern bestand, die alle darauf hofften, nochmal mit Alina tanzen zu können.
Nicht im Traum hätten sie daran gedacht, dass es noch viel besser für sie werden sollte. Alina war nun mit allen Männern, mit Ausnahme von Julian auf der Tanzfläche. Jeder versuchte sich an sie zu drängen, während Lana und Julian es sich auf einer Bank bequem machte. Schwanzgeil, wie Alina nun einmal war, grabschte sie einfach jedem Kerl in den Schritt, was außer Tom und Jonas natürlich alle sehr verwunderte. Keck fragte sie in die Runde, wer denn die Eier hätte, sich hier und jetzt von ihr ordentlich einen Blasen zu lassen. Alle waren verdutzt, doch als Jonas, ebenso wie Tom ihre Anzughosen öffneten, um ihre Schwengel herauszuholen, taten es ihnen die übrigen fünf Kerle nach. Lana grinste den sprachlosen Julian an. Natürlich wollte sie nicht, dass er der einzige noch anwesende Mann war, der nicht abspritzen durfte, also befreite auch sie seinen Lümmel aus seiner Hose und begann in sanft zu streicheln, während die beiden dem Schauspiel auf der Tanzfläche folgten.
Dort war Alina brav in die Hocke gegangen und lutschte bereits an den ersten Schwänzen und kümmerte sich ebenfalls mit den Händen um alles, was ihr in die Finger kam. Überglücklich war sie in ihrem Schwanzhimmel. Gierig und schnell abwechselnd kam bei ihr keiner zu kurz, der ihr seine Rute hinhielt. Kurz fragte sie sich, warum sie eigentlich bei ihrer eigenen Hochzeit kein Blaskonzert veranstaltet hatte, aber das hatte sie ja zur Genüge nachgeholt in den letzten Jahren. Mit Hochgenuss saugte sie grade an Jonas Prengel, der es sich gefallen ließ. Von Alina einen geblasen zu bekommen, war auch nach so langer Zeit jedes Mal wieder geil. Er packte ihren Hinterkopf und schob sein Monsterteil bis zum Anschlag in ihren Mund, hielt ihn dort einige Sekunden und fickte sie dann schnell und tief in den Hals. Als die übrigen das sahen, wollten sie Alina ebenfalls ihre harten Stücke so tief sie konnten in den Mund schieben. Diese genoss es, wie sie hier behandelt wurde. Jetzt gab es erstmal eine eins zu eins Versorgung, denn Alinas Hände wanderte unter ihren Rock und während die Kerle sich einer nach dem anderen an ihrem Hals vergnügten, fingerte sie sich ihr klitschnasses Fötzchen und kam zu einem sensationellen Orgasmus, grade als ihr der erste Stecher ins Maul spritzte. Seine Ficksahne sprudelte aus ihrem Mund wieder hervor und lief ihr über das Kinn, von wo aus sie langsam und zähflüssig nach unten aufs Kleid tropfte.
Beeindruckt davon, wie schwanz- und spermageil Alina anscheinend war, kamen auch schon Karl und ein weiterer Kerl zu ihr, um sich vor Alinas Gesicht ihre Lanzen zu polieren. Alina nahm ihre vom eigenen Saft feucht glänzenden Finger und massierte den beiden ihre Klöten, die im nächsten Moment zu platzen drohten. Simultan schossen die beiden ihre Ladungen über Alinas Gesicht ab. Karl hatte soviel Druck auf den Eiern, dass er seine ersten Schübe in Alinas mittlerweile etwas mitgenommene Lockenfrisur schoss, wo sie hängen blieben. Weiterer Samen traf Alina auf der Stirn und an den Wangen. Nun kamen Jonas und Tom, die sich aber erstmal von Alina noch abblasen ließen. Die beiden waren noch nicht so weit und wollten gerne noch ein bisschen oral befriedigt werden und gerne den anderen den Vortritt beim Abschuss lassen. Einer von den beiden übrigen, die noch ihre Ladungen übrig hatten, trat etwas schüchtern zu Alina und kniete sich neben sie. Dort fragte er, ob es ok wäre, auf ihren Rock zu spritzen, da er ihn an ihr so hübsch fand. Zwischen zwei Blasmomenten grinste Alina ihm auffordernd zu und sagte ihm, er dürfe ihr hinspritzen wo er wolle, sie sei schließlich grade die Spermadeponie. Also blieb er neben ihr knien und wichste seinen Schaft. Um ihm zu zeigen, dass sie es ernst meinte, ließ sie kurz von Jonas und Tom ab und nahm ihren Rock in die beiden Hände und breitete ihn vor dem Wichser aus, der sich bei dem willigen Anblick nun nicht mehr zurück halten konnte. So aufgegeilt war er in seinem Leben noch nicht gewesen und sahnte eine ungeheure Menge Liebessaft über dem rosa Tüllrock ab. Sofort saugte sich das weiße Gold in den dünnen Stoff.
Zufrieden lächelte Alina dem Typen zu und bedankte sich unterwürfig für die Spende, als auch schon der letzte der Kerle zu ihr kam. Ganz nahe an ihrem Gesicht holte er sich nun einen runter. Willig drückte Alina ihre noch saubere linke Wange an seine Eichel, aus der Sekunden später einige Fontänen herausliefen und ihr Gesicht weiter benetzen. Liebevoll saugte sie ihm den kompletten Saft aus dem Schwanz bevor auch er zufrieden zurückwich. Auf der Bank verfolgte Julian das Geschehen mit weit aufgerissenen Augen. Nie im Leben hätte er sich so das Ende seiner Hochzeit vorgestellt. Natürlich hatte er Alina immer hübsch gefunden und in seinen geheimen Träumen hatte er sie auch nach allen Regeln der Kunst gevögelt. Und nun durfte er Zeuge eines Blowbangs werden, den er noch in keinem Filmchen so intensiv erlebt hatte. Um dem Ganzen dann noch die Krone aufzusetzen, wichste ihm die Liebe seines Lebens auch noch bereitwillig dazu seinen Prengel, der nun auch kurz davor stand, zu platzen.
Unter lautem Stöhnen kam er fast im gleichen Moment, wie auch Tom, der Alina nun seinen Schwanz von hinten in die Haare gesteckt hatte und das, was von ihrer Frisur noch übrig war nun endgültig zerstörte. Sein Sperma lief Alina nun über die Stirn, während Julian ebenfalls losschoss. Lana lenkte seinen Schwanz so, dass ihr das Zeug auf das elegante Hochzeitskleid spritzte. Von der Brust bis zum Schoß verteilte er nun seinen Samen auf seiner frisch angetrauten Ehefrau. Seine Soße sammelte sich auf dem Kleid, was ohnehin zur Reinigung gebracht werden musste.
Nun war nur noch Jonas übrig, der jetzt mit leicht auseinander gestellten Beinen ca. einen halben Meter vor Alina stand und sich seine Rute wichste. Gespannt lag Alinas Blick auf der sich über die Eichel vor und zurück bewegenden Vorhaut in Erwartung einer letzten Spende für diesen Abend. Wie erwartet lieferte Jonas, was sie von ihm gewohnt war. Der erste Schuss ging an den Haaransatz und blieb in einer Locke hängen, der zweite Schuss traf Alinas rechtes Auge und ihre Nase. Die nächste Salve benetzte ihre von der weißen Spitze bedeckte Brust und der letzte dickere Spritzer gesellte sich zu den anderen auf dem rosa Tüll. Danach trat er näher an Alinas Gesicht heran, die genussvoll den Mund öffnete und die letzen Tropfen aus dem pulsierenden Gemächt heraussaugte.
Das war ein gelungenes Ende für Lanas tolle Hochzeit. Die Gäste und das Brautpaar verabschiedeten sich von einander. Jonas brachte zuerst Lana und Julian nach Hause, dann Tom und Alina, die wie tot in ihren vollgewichsten Klamotten und den beschmierten Haaren und Gesicht ins Bett fiel.
Kapitel 90 – Volle Kontrolle
Wieder einmal hatte Alina sich was Geiles einfallen lassen. Dazu hatte sie Tom nackt an einen Stuhl gefesselt. Um ihn scharf zu machen, hatte sie sich ihren türkisen Bikini angezogen und dazu transparente High Heels mit sehr hohen Absätzen und Plateausohle. Als Alina in dem Outfit das Zimmer betrat, wuchs sein ohnehin schon nicht mehr schlaffes Glied so schlagartig in die Höhe, dass Alina im Scherz befürchtete, dass er ohnmächtig werden müsse, bei soviel Blutfluss nach unten in so kurzer Zeit. Liebevoll streichelte sie ihm mit dem Zeigefinger der rechten Hand über die geschwollene Eichel, aus der augenblicklich Lusttropfen austraten. Alina schmierte damit seine komplette Eichel ein und massierte sie noch ein wenig weiter, bevor sie sich von ihm abwandte und ihm auf dem Boden kniend ihren Hintern entgegen streckte, mit dem sie sexy wackelte. Langsam streifte sie ihr Bikinihöschen herunter und nahm einen der bereit stehenden Dildos. Damit fuhr sie sich durch die Poritze bis sie am Kitzler angekommen war, den sie zärtlich ein wenig damit streichelte, bevor sie sich das Teil langsam einführte. Dabei stöhnte sie übertrieben, auch wenn sie das wirklich anmachte.
Als sie den Plastikprengel bis zum Anschlag eingeführt hatte, zog sie ihn wieder hinaus und wiederholte das ganze, steigerte dabei aber immer weiter das Tempo. Wie zu erwarten, kam es ihr in kürzester Zeit und ließ sie erzittern. Gebannt starrte Tom auf ihr Lustzentrum. Als Alina sich etwas erholt hatte, bewegte sie sich rückwärts zu Tom bis sie bei ihm war. Dort stand sie auf und berührte mit ihren Pobacken seinen harten Schwanz. Diesen drückte sie sich zwischen die Backen und bewegte ihr Becken auf und ab. Tom stöhnte erregt auf. Alina führte seine Eichel an ihren Eingang und ließ ihn hinein. Nur mit der Spitze drinnen kreiste sie ihren Unterkörper auf ihm, was Begeisterung bei ihm auslöste. Doch das machte sie nicht lange. Wieder erhob sie sich und stellte sich neben Toms Beine auf den Stuhl, der zum Glück breit genug war. Ihr Gesäß drückte sie nun in sein Gesicht und seine Zunge fand ihre Klit und den Eingang ihres Fötzchens. Alina ließ sich erneut so lange verwöhnen, bis sie zum zweiten Mal kam.
Fürs erste befriedigt stieg sie vom Stuhl herab, zog das Bikinihöschen wieder an und verließ ohne ein Wort den Raum. Tom konnte sie einige Dinge im Haushalt erledigen hören unter anderen auch den Staubsauger. Trotzdem tat die Unterbrechung seiner Erektion keinen Abbruch, als Alina nach 10 Minuten wieder den Raum betrat. Grinsend kam sie zu ihm, schob ihr Höschen beiseite und setzte sich auf den immerharten Prengel. Tom hatte sie erektionstechnisch noch niemals enttäuscht. Zärtlich küssten sich die beiden, während Alina ihn langsam zu Reiten begann. Seine Eichel berührte dabei die ganze Zeit ihren G-Punkt und Alina kam erneut. Dabei stöhnte sie Tom ins Ohr, wie sehr sie ihn liebte. Auch er war nach ihrem Ermessen kurz davor, seine Ladung abgeben. Doch Alina wollte noch weiter machen. Sie stieg von ihm ab und legte sich nun breitbeinig vor ihm auf den Boden. Wieder griff sie sich einen Dildo und begann ihre ordentlich feuchte Pussy zu bearbeiten.
Tom saß da mit kochenden Eiern und betrachtete nur seine süße Ehefrau, die sich da vor ihm auf dem Boden ihre Fotze bearbeitete. Der dritte Weltkrieg hätte ausbrechen können, es wäre ihm egal gewesen. Er hatte einzig und alleine Augen für Alina, der geilsten Schlampe unter der Sonne. Er dachte an die vielen geilen Erlebnisse, die sie zusammen gehabt hatten und auch an die vielen, von denen Alina ihm nur erzählt hatte. Das war für ihn meistens noch geiler gewesen, als die Dinge, die er live miterleben durfte. Und dieses Kopfkino und dazu der Anblick seiner masturbierenden Frau, die schon wieder einem Höhepunkt nahe war, erledigte das, wo andere eine helfende Hand benötigen würden. In hohem Bogen schoss sein Saft aus der Eichel. Der erste Schuss, traf die überraschte Alina im fast 1,5 m entfernten Gesicht. Auch der zweite reichte ihr noch bis dahin. Gierig hatte sie ihren Mund geöffnet und kam in den Genuss einer kleinen Kostprobe, während Toms zuckendes Glied weiter großzügig Alinas Körper mit Sperma benetzte. In einer Linie von Pussy bis zum Gesicht lag der warme Saft auf ihr. Selbst den Dildo hatte Tom getroffen.
Für den Rest, der jetzt noch aus der Schwanzspitze lief, hielt Alina ihre High Heels hin, die auch etwas von dem kostbaren Gut abbekamen. Als die Quelle versiegte, nahm Alina die beschmierten Schuhe und leckte sie ab. Als sie Tom befreit hatte und wieder sauber war, verbrachten die beiden noch einen gemütlichen Abend, an dem Alina ihre hochhackigen Fick-Mich-Schuhe nicht auszog, ehe sie sich zum Schlafen ins Bett legten.
Kapitel 91 – Rollenspiel
Manchmal brauchte Alina einfach nur einen oder mehrere Schwänze, um ihre unersättliche Lust einigermaßen in den Griff zu kriegen. Ab und zu jedoch legte sie viel Wert darauf, dass es ansprechend war für alle Beteiligten. So auch heute: Tom war unterwegs auf einer Montage und Alina hatte Jonas und Mark eingeladen. Für die beiden galt allerdings Kostümpflicht. Jonas kam als Batman und Mark als Robin. Sie hatte den beiden und auch Tom noch nicht verraten, als was sie sich verkleiden würde. Als die beiden eintrafen, war Alina noch im Bademantel und auch wenn die beiden zur Begrüßung ihre Hände nicht darunter weg lassen konnten, sollte dies nicht das Kostüm sein. Sie bat die beiden im Wohnzimmer zu warten und ging nach oben, um sich umzuziehen. Es dauerte bestimmt eine halbe Stunde, aber es lohnte sich. Schnell noch ein Foto für Tom und Alina ging die Treppe hinunter.
Als sie das Wohnzimmer betrat, waren Jonas und Mark begeistert. Alina hatte sich als Harley Quinn verkleidet und zwar die sexy Variante davon, wenn das überhaupt noch möglich war. An den Füßen trug sie dunkelgraue leicht glitzernde knöchelhohe Stiefeletten mit massiven 5 cm Absätzen. Darunter kam eine schwarze, grobmaschige Fishnet Strumpfhose zum Vorschein, die in einer blau-roten Hotpants verschwanden. Darüber trug sie einen Nietengürtel und das typische Harley Quinn Oberteil mit dem Schriftzug: Daddys lil Monster. Eine ebenfalls je zur Hälfte blau und rote kurze Jacke trug sie über dem Oberteil. Um den Hals hatte Alina sich ein Lederhalsband gelegt. Ihr stark rot geschminkter Mund und die zwei Zöpfe, an deren Ende sie ihr blondes Haar einmal rot und einmal blau gefärbt hatte, rundeten das Bild ab. Sie sah wahnsinnig geil aus. In der Hand hielt sie dazu noch den typischen Baseballschläger, mit dem sie nun sexy zu tanzen begann. Robins Hose bildete schnell ein Zelt und Jonas im Batmankostüm musste die Hose öffnen, da es darin einfach zu eng war. Frech spielte sich Harley Quinn an ihren Zöpfchen und streichelte sich über ihre Tittchen, deren Nippel sich unter dem weißen Stoff gut abzeichneten, denn Unterwäsche gehörte nicht zum Outfit. Als sie sich kurze Zeit später das Höschen abstreifte, befreite auch Mark seinen Prengel und begann ihn mit starrem Blick auf Alina langsam zu wichsen.
Sie war dadurch total angetörnt. Genau diese Reaktion ließ ihr jetzt den Saft ins Fötzchen schießen und langsam herauslaufen. Den Schläger rieb sie sich mit beiden Händen zwischen ihren Beinen. Durch den kaum vorhandenen Stoff der Strumpfhose hinterließ ihr Muschisaft eine glänzende Spur darauf. Zum Höhepunkt ihres Tanzes drehte Alina den beiden begeisterten Zuschauern nun den Rücken zu, beugte sich etwas nach vorne, um ihren Po besser zur Geltung zu bringen und riss sich ein paar Maschen ihrer Fishnets auf. Dann setzte sie den Schläger mit der Schlagseite auf den Boden und ließ sich mit ihrer Rosette auf dem knubbligen Stück am Griff nieder. Ohne viel Widerstand konnte sie sich das Teil einführen. Langsam bewegte sie ihr Becken darauf auf und ab. Es war ein grandioser Anblick für Batman und Robin, die sich ihre knüppelharten Schwänze rieben und am liebsten einfach direkt abgespritzt hätten. Aber es sollte ja noch ein bisschen weitergehen.
Mit frivolem Blick drehte Alina sich nun zu den beiden um und ging auf die Knie. Sie versuchte sich so aufrecht wie es mit einem Baseballschläger im Arsch möglich war aufzurichten. Sofort wurden ihr zwei Riemen zum Lutschen hingehalten, die sie sofort gierig verschlang. Was war das für sie ein geiles Gefühl, die zwei Schwänze zu blasen, während sie den Schläger im Arsch stecken hatte. Jonas packte ihre Zöpfe und bumste sie erregt tief in den Hals, bevor er ihren Kopf Mark überließ, der es ihm nachmachte. Völlig aufgegeilt davon, bekam sie schon beim Blowjob ihren ersten Orgasmus. Danach zog sie sich den Schläger heraus und leckte ihn liebevoll ab. Dann packte Jonas sie und drängte sie auf die Couch. Den Basey nahm er ihr ab, drehte ihn um und führte ihr das dickere Ende in den Darm ein. Mit weit gespreizten Beinen genoss Alina es, wie Jonas sie immer schneller mit dem Schläger fickte. Mark derweil ließ sich weiter die Rute blasen. Nach einer Minute hatte Jonas genug. Er entfernte den Schläger und führte stattdessen sein Glied ein, das zwar im Durchmesser etwas kleiner war, als der Aluschläger, aber Alina nicht minder gut gefiel.
Sofort nagelte er sie bis zum Anschlag in ihr Arschloch, was sie wieder innerhalb von zehn Sekunden zum Orgasmus brachte. Die beiden Männer tauschten nun die Rollen. Mark übernahm das aufgefickte Poloch, während Jonas Alina seinen Schwanz zum lutschen hinhielt. Auch Mark besorgte es Alina in dieser Stellung. Dann legte er sich auf die Couch und Alina setzte sich rittlings über ihn. Sofort griff sie nach seinem besten Stück und führte sich ihn wieder ein. Auch Jonas, der sich nun vor ihr positionierte, quetschte sein Monsterteil in ihren Hintern. Total aufgegeilt verdrehte Alina lustvoll die Augen und ließ sich mit in die Höhe gestreckten Beinen ordentlich von den zwei Fickern durchbumsen. Selbst Mark gab von unten alles. Jonas zog ihr T-Shirt nach oben und spielte mit ihren Nippeln, was Alina äußerst gut gefiel. Das, in Kombination mit den geschickten Stößen der beiden Stecher, beförderte Alina zum vierten Mal in den siebten Himmel. Sie schrie ihren Orgasmus heraus und fiel dann erschöpft zur Seite. Die beiden Schwänze flutschten dabei aus ihrem Arschloch heraus.
Ein wenig Ruhe gönnten die beiden Alina, nur vier Hände streichelten über ihren Körper und zogen ihr das Jäckchen aus. Als Alina sich etwas erholt hatte, drückte sie die Köpfe der beiden gegen ihre Brüste. Jonas und Mark leckten und saugten an den Brustwarzen und Alina genoss, wie sie von den beiden verwöhnt wurde. Doch nach ein paar Minuten war ihr Poloch wieder bereit und wollte etwas spüren. Unbedingt wollte Alina wieder im Handstand genagelt werden. Und da sie fand, dass sei für Harley Quinn eine entsprechende Stellung, versuchte sie es. Mit Schwung sprang sie auf ihre Hände und streckte die Beine in die Luft. Jonas fing sie auf und hielt sie fest. Nach einigem Hin und Her konnte er seine Eichel in Alinas Arsch versenken und sie nun so bumsen. Mark kniete sich vor Alina und präsentierte ihr sein Gemächt, welches sie liebevoll blies. Nach kurzer Zeit bat sie ihn jedoch zu versuchen, seinen Schwanz ebenfalls in ihrem Po unterzubringen. Er probierte es, doch obwohl es ihm gelang, seine Eichel ebenfalls in das besetzte Poloch zu drängen, konnten Jonas und Mark ihre Prengel nicht wirklich tief in Alina einführen, da die Winkel zu ungünstig waren.
Sie brachen diese Stellung dann ab, aber Alina meinte, es hätte sich dennoch ziemlich geil angefühlt. Nun stand sie jedoch erstmal zwischen den beiden, mittlerweile nur noch mit dem hochgezogenen engen Top, den Fishnets und den Stiefeletten bekleidet und wichsten de beiden ihre Schwänze. Dabei wurde ebenfalls wild geknutscht. Aber natürlich nicht zu lange, denn Alina hatte bestimmt seit fünf Minuten keinen Orgasmus mehr gehabt und sie wollte keine Zeit verschwenden. Also schubsten sie Jonas auf die Couch, setzte sich auf ihn und führte sein Glied in den willigen Arsch, worin auch der sich dahinter hockende Mark einen Platz fand. Er gab nun das Tempo vor, während Alina genoss und abermals zum Höhepunkt kam. Durch seine Stöße zog er ihren Höhepunkt in die Länge. Alinas Augen drehten sich vor Lust nach oben und sie sackte auf Jonas zusammen. Mark, der sich selbst jedoch bis kurz vorm Platzen gebracht hatte, riss Alina zu Boden. Sie konnte sich grade noch umdrehen, als sie sein erster Strahl bereits an der Wange traf und auch etwas im umher wirbelnden rot gefärbten Zopf hängen blieb. Mark holte alles aus sich heraus und gab Alina eine ordentliche Ladung. Zufrieden saugte sie ihm die Rute leer und sank dann erschöpft zu Boden.
Jonas hatte noch nicht genug und legte sich hinter sie, schob ihr sein williges Stück wieder in den Arsch und fickte sie weiter. Alina ließ es geschehen, war aber grad zu erschöpft, um wirklich richtig am Geschehen teilzunehmen. Hart und tief stieß Jonas zu, bevor er sie auf den Bauch drehte und ohne sein Teil rauszuziehen einfach weitermachte. Alina spürte, wie seine Eier sich spannten und erwartete mit Freude ihre Belohnung, die auch kurz danach kam. Jonas hämmerte sie noch und zog ihr seine Lanze fast schon zu spät heraus. Er verteilte seinen ersten Schuss auf den Po und Rücken, bevor er es bis zu ihrem Kopf schaffte und ihr den Rest seiner gewaltigen Ladung noch auf die Haare spritzte. Von dort aus lief es nach vorne über das Gesicht. Restlos befriedigt fläzte sich Jonas neben Mark auf die Couch. Alina konnte noch nicht wirklich aufstehen und blieb mit offen geficktem Arschloch noch eine Weile auf dem Boden liegen. Jonas machte inzwischen ein paar Fotos für Tom, der im ziemlich schnell antwortete und fragte, wie geil es gewesen wäre.
Kapitel 92 – Schuldenabbau
Tom hatte einen Kumpel, der irgendwie immer mit allem Pech hatte. Sein Name war David und er hatte eine unglückliche Sportwette bei dem Wettbürobesitzer Vincenzo Salieri platziert. Leider hatte er verloren und konnte nun die Schulden nicht rechtzeitig zurückzahlen. Salieri galt als nicht zimperlich, aber trotzdem fair. Dennoch tauchte David an diesem Tag mit einem hübschen Veilchen bei Tom auf, um ihn um einen Gefallen zu bitten. Salieri wollte zwar natürlich in erster Linie sein Geld, aber er bot auch immer andere Lösungen oder Aufschübe an. Er hatte David angeboten, ihm die Hälfte der 1.000 € Schulden zu erlassen, wenn David ihm einfach seine Freundin für einen Nachmittag vorbeischicken würde. Sie könnte dann die Hälfte abarbeiten und für die weitere Hälfte würde David noch einen Monat Aufschub bekommen.
Das klang erstmal verlockend, allerdings hatte David gar keine Freundin und abgesehen davon wären die meisten Damen damit vermutlich auch nicht einverstanden gewesen. Doch er kannte Alina und hoffte, sie würde seine Freundin spielen. Als er im Wohnzimmer der beiden saß, versuchte er seine ungewöhnliche Bitte zu erklären. Es würde kein Problem sein, das Geld nächsten Monat zu beschaffen, aber bis dahin gäbe es nicht mehr viele Möglichkeiten. Normalerweise war Tom nicht abgeneigt, seine Frau mit anderen vögeln zu sehen, aber in diesem Falle war es doch eine andere Hausnummer. Er bot David an, ihm die 1.000 € einfach vorzustrecken, aber David hatte Vincenzo leider schon mitgeteilt, dass er das Geld nicht habe. Er erwartete nun eine heiße Frau. Alina saß dabei und auch wenn sie nach außen hin skeptisch wirkte, war sie innerlich belustigt. Wäre doch aufregend, mal wieder einem Fremden Kerl die Eier leer zu pumpen. Sie beriet sich mit Tom und konnte ihn überzeugen, David auf diese ungewöhnliche Art zu helfen. Dieser war sichtlich erleichtert und auch wenn Tom und Alina ablehnten, bestand er auch darauf, die 500 € erlassene Schuld, bei den beiden abzubezahlen.
Also machte Alina sich am nächsten Tag auf den Weg zum Büro von Salieri. Da jeder in der Stadt wusste, auf was für einen Typ Frau dieser stand, hatte Alina sich dementsprechend gekleidet. Sie trug unter einem weißen Bolero ein neonpinkes bauchfreies Spaghettiträgertop und einen weißen Minirock, der ihr kaum über die Arschbacken reichte. An den Beinen trug sie ebenfalls neonpinke, grobmaschige Fishnets, die ab knapp unter den Knien in weißen hochhackigen Stiefeln steckten. Ohne Probleme hätte sie damit jeder Nutte in der Stadt Konkurrenz gemacht. Sie betrat das Gebäude und eine stark geschminkte Sekretärin brachte sie zu Vinzenco. Dieser bat sie herein und war nicht unerfreut über Alina und ihr Outfit. Niemals hätte er David ein solches Prachtweib zugetraut. Natürlich verschwieg Alina, dass sie nicht Davids Freundin war, denn sie wusste nicht, ob das den Deal nicht möglicherweise geschmälert oder gar zum Platzen gebracht hätte.
Lasziv kam sie auf Vincenzo zu, der seinen enormen Schreibtischstuhl zu ihr drehte und ihr den Weg freimachte. Brav ging sie in die Knie und streichelte mit ihrer Hand über die Jeans, die augenblicklich enger wurde. Hektisch riss er sich den Gürtel auf und öffnete die Hose. Fast war Alina etwas enttäuscht, was sie dort sah. Er war eindeutig eher ein Mann der kräftigen Worte, als eines kräftigen Gliedes, aber sie war ja auch nicht zu ihrem Vergnügen hier. Langsam nahm sie seinen Prengel in den Mund und er stöhnte sofort auf. Es bereitete ihr keinerlei Probleme, das mittelgroße Teil ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Vinzencos Hände drückten auf Alinas Hinterkopf, was sie allerdings nicht störte. Da es hier aber um einiges ging, machte sie trotzdem Würgegeräusche. Sollte er sich doch für den größten halten. So blies ihm Alina nun ein paar Minuten den Schwanz, der zu ihrem Wohlwollen, tatsächlich sogar noch ein bisschen anschwoll.
Als Vinzenco genug vom Blasen hatte, hob er Alina auf seinen wuchtigen Schreibtisch und fuhr mit seinen Händen unter den Mini. Mit einem Ruck zog er ihr den winzigen pinken String aus und warf ihn hinter sich. Dann schob er Alinas Top hoch und hatte freien Blick auf ihre Titten, die er sofort grob massierte, während er in die Hocke ging und begann ihre Spalte zu lecken. Dafür hatte er durchaus Talent und besorgte Alina einen schönen Abgang. Nachdem er sich wieder erhoben hatte, rammte er ihr schnell seine Latte in das nasse Fötzchen und küsste Alina wild mit Zunge. Auch seine Ficktechnik war nicht zu verachten, dachte Alina und sie fand Gefallen daran. Stöhnend ließ sie sich nun hier von diesem Mafiatypen durchvögeln. Auch Vinzenco gefiel es, denn er raunte Alina eine Menge schmutziger Sachen zu. Nachdem sie ein weiteres Mal gekommen war, setzte Vincenzo sich wieder hin. Alina stieg vom Schreibtisch, drehte sich um und ließ sich auf dem Schwanz nieder. Zuerst kreiste sie ihr Becken auf seinem Schoß, doch nach einer Weile übernahm Salieri wieder die Führung. Er zog Alina zu sich. Sie hob ihre Beine und stellte ihre Fußspitzen auf die Tischkante, während die Absätze darunter blieben.
Vinzenco gab alles und nagelte Alina so hart er konnte. Dabei bearbeitete er über Nippel. Er knetete und zwirbelte sie. Es war schon an der Grenze zum Schmerz, aber Alina hielt ihn davon nicht ab. Ein bisschen gefiel es ihr auch. Nach zwei Minuten in dem Tempo brauchte er erstmal eine Pause und ging mit Alina zur Couch in dem Büro. Dort legte er sich hin und befahl Alina ihn zu reiten, damit er sich etwas ausruhen konnte. Sie tat es und übernahm die Führung. So konnte sie ihn bis zum Anschlag reiten, was sich gut anfühlte, aber sie nicht wieder zum Höhepunkt bringen konnte. Es war halt nicht Tom, geschweige denn Jonas, deren Schwanz ihren G-Punkt in dieser Stellung perfekt massiert hätte. Als Vinzenco wieder entspannt zu Kräften gekommen war, tauschten sie wieder die Rollen. Alina zog ihren Bolero aus und legte sich mit dem Bauch auf die Couch. Salieri drang nun von hinten ein und fickte sie wieder in höherem Tempo. Aus ihrer langen Erfahrung mit Männern wusste sie, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er kommen würde, aber er schaffte es noch, sie einmal zum Orgasmus zu bringen. Dann zog er seinen Schwanz heraus und riss Alina auf den Rücken.
Sie griff zu seinen Eiern und massierte sie ihm, während er sich seine Flinte wichste. Er näherte sich damit ihrem Gesicht und sahnte mit einem Brunftschrei über Alina ab. Das zähflüssige Sperma klatschte auf Alinas Gesicht und färbte es weiß. Er quetschte sein Glied regelrecht über Alina aus, die das Sperma natürlich wie immer sehr genoss. Und dann machte er ihr ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnte. Nur wenn sie es wollte, würde er noch fünf seiner besten Eintreiber holen, die grade ebenfalls im Gebäude waren. Wenn Alina jedem der fünf auch noch die Eier leeren würde, dann müsste David nur noch einen Betrag von 100 € bezahlen. Alina stimmte aus mehreren Gründen zu. Zum Einen machte sie Spermageruch immer geiler auf noch mehr, zum Anderen wäre es David bestimmt recht. Außerdem wusste sie, wenn sie Tom davon später erzählen würde, würde auch bei ihm die eine oder andere Ladung zu holen sein.
Vincenzo griff nach seinem Handy und schrieb eine Nachricht. Keine zwei Minuten später tauchten fünf Kerle auf, denen man nicht im Dunkeln begegnen wollen würde. Salieri erklärte seinen Männern kurz die Situation und binnen Sekunden war Alina umringt von fünf harten Schwänzen, von denen sie einige lieber gehabt hätte als Vinzencos. Gierig blies sie drauf los. Der erste konnte sich keine dreißig Sekunden zurückhalten und schoss seine Ladung über Alinas Kopf ab. Die Hälfte landete in ihren Haaren, der Rest ebenfalls im Gesicht. Die übrigen vier verdrängten den Kollegen und fickten nun nacheinander Alinas Hals, die sich heimlich einen Orgasmus mit der Hand bescherte. Schon nach weiteren zwei Minuten waren die nächsten beiden bereit und wichsten sich ihre Schäfte vor Alinas Gesicht, die immer mal wieder mit der Zungenspitze die Eicheln der beiden berührte und sie so noch schärfer machten. Aus nächste Nähe trafen sie die beiden Spritzer nahezu synchron ins Gesicht. Die Wichse zerplatzte an ihrer Haut und verteilte sich nicht nur dort, sondern flog ihr auch in den Schoß. Dort sammelte sich etwas davon zu einem kleinen Spermasee. Nun war der vorletzte Typ dran, der Alina seinen langen Prengel komplett in den Hals steckte und ihr tief in den Rachen spritzte. Die Ladung landete ohne Verlust komplett in ihrem Magen.
Nun fehlte nur noch einer. Der hatte sich ihren herumliegenden Bolero geschnappt und wichste sich damit sein Gerät. Alina bot ihm an, dass zu übernehmen, gerne auch mit dem Kleidungsstück, doch er lehnte ab, forderte sie jedoch dazu auf, sich mit dem Rücken auf den Boden zu legen, die Beine zu spreizen und sich an ihrer Pflaume zu spielen. Total aufgegeilt kam Alina dem Wunsch sofort nach, während sich der Typ vor ihr geöffneten Beine hockte und sich weiterhin mit dem Bolero sein Teil rieb. Alina besorgte es sich und nur Sekunden später schoss aus der Eichel ein weißer, dicker Strahl Sperma, der auf ihren freien Bauch klatschte. Es folgten noch zwei weitere Hochdruckschübe, bevor nur noch kleinere Spritzer kamen, die teilweise den Rock und am Ende nur noch den Bolero trafen. Ohne weitere Worte, war der Typ ihr den Bolero zu, den Alina auffing. Erschöpft blieb sie noch kurz liegen, bevor Vincenzo sie auffordert zu gehen. Alina warf sich den verschmierten Bolero über, zog das Top herunter und verließ das Büro. Die Sekretärin, die keine Miene verzog reichte ihr ein paar Tücher, mit denen Alina ihr Gesicht notdürftig säuberte, dann brachte sie sie hinaus. Jeder der Alina sah, konnte erkennen, was sie grade gemacht hatte. Sie roch nach Sperma und in den Haaren war es auch noch sichtbar. Außerdem bemerkte sie erst jetzt, dass ihr String noch bei Vincenzo im Büro lag.
Es war ihr egal. Zuhause angekommen, traf sie Tom, der bei dem Anblick sofort geil würde und als Alina erklärte, dass es am Ende doch noch mehrere Kerle gewesen waren, öffnete er schnell seine Hose und drückte Alina zu Boden, um ihr ebenfalls seinen Saft zu geben.
David war sehr dankbar, dass er nur noch 100 € bezahlen musste. Alina und Tom waren mit den anfangs versprochenen 500 € auch sehr zufrieden und somit hatte er 400 gespart. Dafür lud er die beiden dann zum Essen ein.
Kapitel 93 – Die Meisterschaft
Alina liebte es einfach, viel Sex mit vielen Männern zu haben und sie war dankbar dafür, dass Tom es ihr ermöglichte und es sogar vorantrieb. Eher durch Zufall war er auf eine kleine Sexmeisterschaft gestoßen. Das Ganze fand in einem etwa 100 km entfernten Ort statt und er hatte Alina dafür angemeldet und es ihr zum Geburtstag geschenkt. Sie war entzückt und so ging es nun heute los. Insgesamt waren es 16 Teilnehmerinnen, die erst in einer Vorrunde und dann im K.O. System gegeneinander antreten würden. Eine Gruppe der Vorrunde bestand aus vier Frauen. Es gab vier Wettkämpfe in dieser Runde und jede Dame würde dabei mit jedem der vier zugeteilten Männern je eine Runde bestreiten. Die ersten beiden Akte würden am ersten Tag stattfinden, die letzen beiden am zweiten. Die jeweiligen ersten beiden Frauen aus jeder Gruppe waren dann fürs Viertelfinale qualifiziert und würden dort jeweils mit zwei Männern Sex haben. Im Halbfinale wären es dann vier pro Teilnehmerin und im Finale würden die letzten beiden Frauen acht Männer zum Abspritzen bringen müssen. Gewinnerin war jeweils die, die alle bereitstehenden Männer abgesahnt hatte.
Mit in Alinas Gruppe waren Vanessa, Julia und Cheyenne. Vanessa war eine zuckersüße Brünette, mit der Alina sich auf Anhieb gut verstand. Sie hatte einen üppigen Vorbau und einen etwas breiteren Hintern, der zum Anfassen einlud. Julia hingegen hatte eine wasserstoffblonde Mähne, ebenfalls große Brüste und dicke Lippen, wo sicherlich ein Chirurg mal nachgeholfen hatte. Sie trat äußerst arrogant auf, aber Alina störte sich nicht daran. Die letzte im Bunde war Cheyenne. Sie war ein Dummchen, aber süß mit ihren rot gefärbten Haaren.
Die erste Runde bestand darin, den bereit gestellten Mann zwischen den Brüsten zu befriedigen. Alina wusste, dass das nicht ihre größte Stärke war, denn immerhin waren Vanessa und Julia mit deutlich größerer Brust gesegnet, aber in erster Linie wollte Alina Spaß haben. Sie hoffte, ihren zugeteilten Kerl mit ihrem Outfit schon Mal einzuheizen. Das grüne Minikleid hatte einen so tiefen Ausschnitt, dass sie die kleinen Stofffetzen über ihren Brüsten nicht einmal zur Seite hätte schieben müssen, um den ihr bereit gestellten Schwanz dazwischen reiben zu können. Im Nacken war das Kleidchen mit langen Bändern zusammengeknotet. Ihr Rücken war bis unter die Schulterblätter frei. Dazu trug sie silbern glitzernde High Heels.
Als der Kerl in Alinas Raum kam, war er auf jeden Fall nicht unbeeindruckt. Alina zog für ihn das Kleidchen ein Stück nach oben und legte ihre Brüste frei. Als das Startsignal kam, legte sie sich auf die Matratze und ihr Samenspender kletterte über sie und legte sein bereits hartes Rohr zwischen ihre Brüste. Nun war es an Alina die Arbeit zu machen. Sie presste ihre Brüste um das Teil und begann sie an ihm zu reiben. Nach kurzer Zeit begann der Kerl zu stöhnen und lobte Alina für ihre Arbeit. Sie freute sich, dass es wieder erwarten doch gut klappte, aber es war anstrengend. Langsam wurden ihre Arme müde und sie war froh, als der Mann endlich kam und ihr seinen Saft gegen den Unterkiefer spritzte. Es war schon eine ordentliche Ladung gewesen, aber nun galt es abzuwarten, wie lange die anderen gebraucht hatten.
Der Mann gab Alina noch ein Küsschen auf die Wange und verabschiedete sich. Kurz darauf wurde auch Alina aus dem Raum geholt. Die vier Frauen aus ihrer Gruppe versammelten sich. Jede hatte ebenfalls eine Menge Sperma am Hals und auf den Brüsten, welchen ihnen im Stehen nun am Oberkörper hinab lief. Bei Alina sammelte es sich an dem grünen Stoff und färbte ihn dunkler. Dann kamen die Ergebnisse. Vanessa hatte es am schnellsten geschafft, dann kamen Julia, Alina und zuletzt Cheyenne. Vanessa erhielt 3 Punkte, Julia 2, Alina einen und Cheyenne ging als vierte leer aus. Nun war erstmal Pause für ca. 4 Stunden, damit die Männer ihre Eier wieder ordentlich für die nächste Runde füllen konnten.
Natürlich hatte Alina in der Titjob-Runde nicht mit dem ersten Platz gerechnet, aber es ärgerte sie ein wenig, dass die arrogante Julia es vor ihr geschafft hatte. Aber es war nicht mehr zu ändern und es gab ja noch drei weitere Runden. Dafür zog Alina sich erstmal in ihrem Zimmer um. Sie nahm sich ihr weiß-graues Top mit schwarzem Blütenmuster aus dem Schrank und kombinierte es mit einem grauen dünnen Rock. Die Schuhe ließ sie an. Alina ging eine halbe Stunde vor dem Beginn der zweiten Runde zurück zum Ort des Geschehens und traf dort Vanessa, die ihr zulächelte und sich dann mit ihr unterhielt. Nach und nach trafen auch Julia, Cheyenne und die Stecher ein. Wieder ging es in den zugeteilten Raum, den Alina diesmal direkt zusammen mit dem nächsten Kerl betrat. Bevor es losging, machte er ihr ein paar liebe Komplimente.
Als dann das Startsignal ertönte, legte er sich auf die Liege und Alina kletterte auf ihn. Ihr Fötzchen war schon seit dem Geschehen des Vormittags nass und so gab es keine Probleme beim Eindringen. Alina fand einen guten Rhythmus und ritt den Kerl ordentlich ab. Beide stöhnten im Takt und Alina kam schnell zu ihrem ersten Orgasmus, danach drehte sie sich um, um ihm andersherum zu reiten, was wieder beiden sehr gefiel. Alina gefiel sein Schwanz und der Sex war echt gut. Als die das zweite Mal gekommen war, fiel ihr siedend heiß ein, dass er es ja eigentlich sein sollte, der zügig zum Höhepunkt kommen sollte. Nun tauschten die beiden die Rollen, Alina legte sich nun hin und ihr Stecher rammelte sie nun im Stehen. Mit weit gespreizten Beinen ließ sie sich nun durchnageln. Dabei schob sie sich das Top nach oben und spielte sich an ihren Brüsten herum. Das zeigte wohl Wirkung, denn der Typ wurde nun heftiger in seinen Stößen und schoss tatsächlich kurz darauf seine Ladung auf Alinas Bauch ab. Allzu viel war es nicht, aber er hatte ja auch schon heute Morgen abgespritzt. Schließlich konnte nicht jeder Mann einen solchen Vorrat in seinen Eiern haben, wie ihr Ehemann. Beim Gedanken an Tom musste Alina schmunzeln. Er hätte wahrscheinlich sofort abgespritzt, damit Alina den ersten Platz machte.
Doch nachdem Alina sich wieder gerichtet hatte und sie den Raum verlassen hatten, kam die Enttäuschung über das Ergebnis sehr schnell. Vanessa hatte es erneut geschafft, ihren Stecher zuerst zum Kommen zu bringen und lag nun mit 6 Punkten in Führung, Cheyenne war diese Runde zweite und hatte nun 2 Punkte und lag damit einen Punkt hinter Julia, die ebenfalls schneller als Alina gewesen war. Alina lag nun mit einem Punkt auf dem letzten Platz. Auch wenn es um nichts ging, sie wollte auf gar keinen Fall hinter dieser Julia ausscheiden, denn schließlich wurde es erst in den Finalrunden so richtig interessant, wenn dann mehrere Männer befriedigt werden mussten. Alina hatte wohl einfach zu viel genossen. Sie nahm sich vor, morgen alles zu geben und auf ihren eigenen Genuss lieber zu verzichten, auch wenn ihr das gar nicht so recht zusagte.
An diesem Abend saß Alina alleine auf ihrem Zimmer und telefonierte ein wenig mit Tom, der sie ein wenig aufmunterte, als er sich beim Videochat für sie innerhalb kürzester Zeit einen auf ihr lilafarbenes Korsett runterholte. Später kam Vanessa zu ihr und die beiden quatschten ein wenig und tranken ein Glas Wein. Auch Vanessa fand Julia unausstehlich und drückte für Alina die Daumen für morgen.
Als der morgen kam, bereitete Alina sich nach dem Frühstück auf ihrem Zimmer für die dritte Runde vor. In dieser wurde von den Mädels orale Befriedigung verlangt, was Alina für sich auszunutzen hoffte. Es gab außerdem die Regel, dass die Frauen weder Brüste noch Schambereich zeigen dürften, auch nicht im Ansatz. Das bedeutete nur Unterwäsche, Bikinis, Hotpants oder tief ausgeschnittene T-Shirts waren Tabu. Daher hatte Alina sich für ein rotes Top mit geschlossenem Ausschnitt entschlossen, sowie einer schwarzen Leggins, die zwar ihre Rundungen präsentierte, aber nichts zeigte. Dazu schlüpfte sie in ihre rosefarbenen Pumps, die ihr schon auf Lanas Hochzeit eine Menge Sperma eingebracht hatten.
Als sie ihre drei Mitstreiterinnen vor den Kabinen traf, hatte Alina ein gutes Gefühl. Sie trat ein und wenig später folgte ihr der dritte Kerl vom Männerteam. Er wirkte etwas schüchtern und Alina hoffte, es zu ihren Gunsten nutzen zu können. Der Startgong ertönte, Alina ging vor ihm in die Hocke und nahm sein schnell wachsendes Glied in den Mund und schob es sich tief in den Hals. Wie üblich machte es ihr nichts aus, auch wenn das Dingen nicht von schlechten Eltern war. Sie würgte dennoch, einfach, um ihn noch geiler zu machen und das zahlte sich aus. Es dauerte keine Minute, da stöhnte der Typ auf, zog seinen Prengel aus Alinas Mund und spritzte ihr das ganze Gesicht voll. Seine dickflüssige Sahne klebte Alina an der Stirn, an der Wange und an der Nase. Auch am Kinn hing ein dicker Flatschen, der sich langsam durch die Schwerkraft in die Länge zog und ihr auf die Leggins tropfte.
Schwer atmend teilte ihr der Nerd mit, dass es extrem geil gewesen war. Und als die beiden nach einigen Minuten aus der Kabine kamen, sahen auch die anderen drei ziemlich verschmiert im Gesicht aus. Alina hatte die Runde für sich entschieden, die zickige Julia war leider zweite, Cheyenne dritte und Vanessa ging diesmal leer aus. Damit war Alina nun mit insgesamt vier Punkten dritte hinter Julia mit 5 und Vanessa mit 6 Punkten, Cheyenne bildete mit drei Punkten das Schlusslicht. Nach dem schlechten Start gestern, war Alina zufrieden. Sie hatte es jetzt wieder in der eigenen Hand, auch wenn es bei einem Sieg theoretisch zu einem Punktegleichstand zwischen Julia, Vanessa und ihr geben könnte. Aber soweit wollte sie noch nicht denken. Zusammen mit Vanessa ging sie zurück zu ihrem Zimmer. Zusammen gingen sie hinein und Vanessa kam ihrem Gesicht nahe. Die beiden gaben sich erstmal einen heißen Spermakuss. Dann warfen sie sich auf Alinas Bett und besorgten es sich einige Male, bis sie keuchend und verschwitzt nebeneinander auf dem Bett liegen blieben. Die Herrensahne hatten sie beim Rummachen an ihren Klamotten und in Gesicht und Haaren verteilt. Es war nun Zeit für eine Dusche. Danach ruhten die beiden sich erstmal etwas aus, bevor es zum letzten Kampf ging.
Alina zog sich nun für die letzte Runde an, in der alles erlaubt war. Ihre Strapsstrümpfe steckten wieder in den Pumps vom Vormittag und wurden an einem Halter um ihren Bauch befestigt. Dazu trug sie noch einen ziemlich durchsichtigen schwarzen Spitzen BH. Auf ein Höschen hatte sie direkt verzichtet und so stöckelte sie zum Ort des Geschehens, an dem auch die anderen drei schon warteten. Auch sie hatten sich sexy in Schale geschmissen, jedoch hatte es keine gewagt, direkt ohne bedeckte Scham zu kommen. Vanessa grinste sie an und wünschte ihr viel Glück, ebenso wie Cheyenne. Alina erwiderte es den beiden. Nur Julia starrte sie alle drei wütend an. Dann betrat Alina ihr Fickzimmer und wartete auf den letzten Kerl der Gruppe. Dieser kam auch bald und Alina begutachtete mit Wohlwollen, seinen schönen Schwanz. Dieser wuchs beim Anblick von Alinas aufreizendem Outfit direkt an und sofort als der Startschuss ertönte, ging Alina vor ihm in die Knie und blies ihn zur vollen Härte. Kurz kam ihr der Gedanke, ihn auch einfach bis zum Ende zu blasen, wie schon den Typen von heute morgen, aber dann fiel ihr ein, dass in dieser Runde nach den Regeln mindestens zwei Löcher bereitgestellt werden mussten.
Trotzdem heizte sie dem Typen ordentlich ein, bis sie von ihm abließ und sich einfach mit dem Bauch auf den Boden legte. Sie musste gar nicht viel sagen, da hockte er schon auf ihr. Alina packte seinen Schwanz und positionierte ihn vor ihrer Rosette. Den Rest überließ sie ihm. Nach wenigen Sekunden war sein Glied in ihrem Darm verschwunden und er fickte sie so schnell er konnte. Alina wurde sofort geil und sie spürte, wie ein Höhepunkt in ihr hochstieg. Sie wollte zwar unbedingt gewinnen, aber auf einen Orgasmus verzichten, wollte sie auch nicht. Zu ihrem Glück kam sie kurz vor ihm. Heftig atmend und stöhnend zog er seinen dicken Prengel heraus und noch während Alina ihren Orgasmus genoss, spürte sie, wie warmes Sperma auf ihrem Rücken landete. Ein Schuss traf sie sogar bis in die Haare. Zufrieden blieb Alina noch eine Weile liegen. Ihr Stecher massierte derweil ihre Pobacken, was sie sich gefallen ließ.
Als die beiden aus dem Raum gerufen wurden, fiel Alinas Blick zuerst auf Vanessa, die sich schön auf die Titten hatte spritzen lassen. Sie spielte ein wenig damit und nahm zwischendurch eine Fingerspitze voll in den Mund. Cheyenne hatte ihre Ladung ins Gesicht bekommen, Julia auf den Bauch. Gespannt warteten die vier nun auf die Ergebnisse. Vanessa ergriff Alinas Hand und die beiden lächelten sich nervös an. Dann wurden die Ergebnisse auf dem Bildschirm angezeigt. Alina hatte die Runde erneut für sich entschieden, Vanessa war zweite, Cheyenne dritte geworden. Julia hatte am längsten gebraucht. Damit war Vanessa nun mit 8 Punkten auf dem ersten Platz, Alina mit 7 auf dem zweiten, gefolgt von Julia mit 5 Punkten. Das Schlusslicht bildete Cheyenne mit 4 Punkten. Sie war nicht sonderlich überrascht und nahm Alina und Vanessa in den Arm. Dabei verschmierte sie ihr Spermagesicht mit denen von Vanessa und Alina, aber es störte sie nicht sonderlich. Auch die beiden fielen sich um den Hals. Sie hatten es geschafft. Julia hingegen war aufgebracht abgerauscht und keiner hatte sie danach noch einmal gesehen.
Alina und Vanessa hingegen gingen wieder zusammen in Alinas Zimmer und besorgten es sich gegenseitig nach allen Regeln der Kunst. Dabei leckten sie sich auch gegenseitig die Wichse vom Körper. Spermaküssen waren dabei keine Seltenheit. Sie hatten es geschafft. Morgen würden die beide dann jeweils mit zwei Kerlen vögeln und versuchen das Halbfinale zu erreichen. Nach dem Auswahlverfahren könnten die beiden erst wieder im Finale aufeinander treffen, worauf sie hofften.
Glücklich wachte Alina am nächsten Morgen auf. Nach einem guten Frühstück begann sie sich für das Viertelfinale fertig zu machen. Sie hatte sich für ihr Abschlusskleid vom Ausbildungsabschluss entschieden, dass ihr immer noch wie angegossen passte. Es war ein schwarzes Chiffonkleid, durch den das pinke Unterkleid deutlich durchschimmerte. Unter der Brust war es enger genäht und fiel darunter leicht bis zum Knie. Im Nacken war das Kleid zusammengebunden und war bis unter die Schulterblätter rückenfrei. Schnell schlüpfte sie noch in ihre farblich passenden Heels mit 10 Zentimeter Absätzen und machte sich auf den Weg.
Die Finals würden nun nicht mehr in abgetrennten Räumen stattfinden. Die jeweiligen Kontrahentinnen waren nun gemeinsam mit ihren Stechern in einem Raum. Als Alina eintraf war ihre Gegnerin schon da. Ihr Name war Maria und sie hatte offensichtlich italienische Wurzeln. Mit ihren heißen Kurven würde Alina es definitiv schwer haben. Die beiden begrüßten sich sehr herzlich. Als die vier Männer eintraten teilten diese sich auf die beiden auf. Zwischen ihren beiden gutaussehenden Stechern wartete Alina nun auf den Start, der auch kurz darauf eingeläutet wurde. Schnell ging sie in die Hocke und blies ihre Teilnehmer hart. Maria auf der anderen Seite des Raumes tat es ihr gleich. So gleich war der Raum erfüllt vom Stöhnen der Kerle und von den Schmatz und Würgegeräuschen der Bläserinnen.
Als Alina meinte, die beiden wären gut genug angeblasen kniete sie sich auf die niedrige Couch und zog sich den weichen Stoff ihres eleganten Kleides nach oben. Sofort steckte ihr Ficker Nummer eins seinen harten Prengel in die bereits feuchte Pussy, während sie gierig mit dem Mund nach dem zweiten langte. Sie wurde nun von hinten immer wieder tief gegen den Schwanz in ihrem Mund gedrückt. Beide Männer hatten auf jeden Fall ihren Spaß, ebenso wie Alina, die jetzt keinen Blick mehr für ihre Mitstreiterin hatte. Sie ließ sich nun einfach tief und schnell ficken. Die beiden Stecher wechselten sich nach ein paar Minuten ab, so dass beide in den Genuss ihres Fötzchens kamen. Diese Runde war es auch Pflicht, dass beide Männer oral und vaginal befriedigt werden mussten. Anal war in dieser Runde leider tabu, darum musste Alina ihre enge Muschi herhalten.
Als sie einen Stellungswechsel vornahmen und Alina sich auf den Rücken legte, um sich nun von vorne ficken zu lassen und den zweiten Kerl mit der Hand zu wichsen, hörte sie Maria neben an zu einem lauten Orgasmus kam. Leider vernahm sie ebenfalls das unverkennbare Grunzen eines Mannes, der einen Samenerguss hatte. Maria hatte also schon einen dazu gebracht zu kommen. Während Alina nun im Liegen von einem ihrer Stecher genagelt wurde, legte sie beide Beine zu einer Seite und presste sie zusammen, um ihre Muschi noch enger zu machen. Gleichzeitig holte sie dem zweiten mit hoher Geschwindigkeit einen runter und befreite ihre Brüste aus dem Kleid, damit die beiden auch noch was schönes zu gucken hatten.
Als nächstes jedoch bekam Alina ihren Orgasmus. Normalerweise wollte sie danach immer eine winzige Pause, kombiniert mit einem Stellungswechsel, aber da für Alina jede Sekunde zählte, da auch Marias zweiter Kerl aussah, als würde er gleich abspritzen, konnte sie sich keine Pause leisten. Nun ging es um Sekunden. Der Kerl, den sie grade abwichste stöhnte laut auf und schoss Alina seinen Saft auf ihre Titten. Fast zeitgleich zog der Ficker sein Glied heraus und spritze seine Ladung gegen ihren Schambereich. Von dort lief sein Saft über ihre Arschbacken. Nur Sekunden später hatte auch Maria es geschafft, ihrer Nummer zwei den Liebessaft zu entlocken. Doch Alina hatte gewonnen. Sie streichelte noch liebevoll die beiden Schwänze und saugte dann noch den letzten Rest aus ihnen heraus.
Maria war eine gute Verliererin. Sie kam zu Alina herüber und die beiden umarmten sich. Dabei vermischten sie auch das Sperma, das an Alinas Brust und in Marias Gesicht klebte. Doch natürlich törnte es zwei so heiße Spermaschlampen nur noch mehr an. Als Alina zurück in ihrem Zimmer war, telefonierte sie mit Tom, dem dabei zweimal einer abging. Am Abend kam Vanessa wieder zu ihr. Auch sie hatte ihr Viertelfinale gewonnen. Und wie es schon fast Tradition war, besorgten es sich die beiden Mädels wieder ordentlich. Kein Loch blieb an diesem Abend ungefickt. Das Einzige was den beiden an diesem Abend fehlte, war Sperma. Doch das würden die beiden hoffentlich morgen im Halbfinale bei einem Vier-Mann-Blowbang bekommen.
Am Morgen des Halbfinals erwachte Alina sehr früh. Da sie ziemlich aufgeregt war, masturbierte sie erstmal ausgiebig, bevor sie frühstücken ging. Jetzt, da sie es bis ins Halbfinale geschafft hatte, wollte sie auch unbedingt weiterkommen. Sie war einigermaßen froh, dass es heute ums Blasen ging und hoffte, mit ihrem Können auf reichlich und hoffentlich schnelles Abspritzen ihrer vier Teilnehmer. Wie schon in der Vorrunde mussten die Damen ihre erogenen Zonen verdecken, daher entschied Alina sich heute für eine schwarze Lederhose und goldene Plateau High Heels. Als Oberteil wählte sie ein schwarzes Top aus feinem Netz und Spitze, durch das lilafarbener Stoff durchschimmerte. Es war bis über die Brust geschlossen und hatte unterm Hals ein feines Netz, das sich in einem schwarzen, angenehmen Stoffstreifen um ihren Hals zog und im Nacken zusammengebunden war.
Sie sah wahnsinnig sexy darin aus und verletzte dennoch keine der heutigen Regel. So ging sie zum Halbfinalraum und wartete dort auf ihre Gegnerin Lisa und die Männer. Lisa kam als erste und begrüßte Alina, allerdings nicht ganz so herzlich wie gestern Maria, geschweige denn Vanessa. Die beiden mussten auch nicht mehr lange auf ihre Aufgabe warten, denn auch die acht Herren kamen nun hinzu und teilten sich auf Lisa und Alina auf. Einer von Alinas Kerlen war der Nerd, dem Alina in der dritten Runde bereits mit ihrem Blowjob abgesahnt hatte. Sie hoffte auf einen erneuten schnellen Abgang seinerseits und natürlich auch von den drei anderen.
Als der Startschuss fiel, ging Alina zwischen den Kerlen in die Hocke und schnappte mit ihrem Mund sogleich nach allem, was nach Schwanz aussah. Sofort schob ihr der erste seinen Prügel in den Hals. Sofort saugte sie ihn bis zum Anschlag ein. Mit viel Einsatz ihrer Zunge bearbeitete sie so nach und nach alle vier Schwänze. Zwischenzeitlich nahm sie auch zwei auf einmal in den Mund und verwöhnte sie mit der Zunge. Die Kommentare der Männer waren durchaus positiv und man lobte ihren Einsatz. Alina merkte schnell, dass es gleich mit dem Spermaregen losgehen würde. Das machte sie umso schärfer und steigerte ihren Einsatz. Der Nerd war wieder der erste, der losspritzte. Eine Unmenge von seinem Saft lud er quer über Alinas Gesicht ab. Im Normalfall hätte sie ihm danach die Flinte noch ordentlich sauber gelutscht, aber sie wollte sich lieber beeilen. Schon kam der nächste, nachdem sie ihm noch schnell die Eichel abgeleckt hatte.
Und auch Nummer drei und vier ergossen sich zügig über Alinas Gesicht, das nun hübsch glasiert war mit dem Saft, den sie so liebte. Neben sich hörte sie Lisa laut fluchen und sah dann, wie diese fluchtartig den Raum verließ, ohne dass ein einziger ihrer Männer hatte abspritzen können. Deren Problem war, dass sie trotzdem mit mächtig gefüllten Eiern dastanden und damit es für das morgige Finale, für das Alina sich ja nun grade eben mustergültig qualifiziert hatte, nicht zu ungleichen Voraussetzungen kommen sollte, mussten diese entleert werden. Die Schiedsrichterin meinte, so etwas hätte sie auch noch nicht erlebt und war etwas ratlos. Doch Alina wusste Rat. Da die Runde vorbei war, bat sie die vier einfach, sich über ihr abzuladen. Mit dem Einverständnis der Schiedsrichterin drängten die vier sich um Alina und wedelten sie sich allesamt ihre Palmen, während Alina mal diese, mal jene Eier streichelte und mal die eine oder andere Eichel ableckte. Lisa hatte schon gute Vorarbeit geleistet, denn lange brauchten die vier nicht, um Alina mit ihrem Sperma noch das letzte bisschen Haut im Gesicht zu benetzen. Am Ende war es für Alina unmöglich, noch etwas unter der Spermaflut auf ihrem Gesicht zu sehen, da auch ihre Augen völlig zugewichst waren. Sie bat um ein Foto, das auch gemacht wurde und ihr später zur Verfügung gestellt wurde.
Nachdem sie sich gesäubert hatte und zurück auf ihrem Zimmer war, schickte sie es an Tom mit einer kurzen Zusammenfassung des Tages. Später bekam sie ein Bild von ihm, das einen riesigen Spermasee auf einem ihrer Tops zeigte. Darunter beglückwünschte Tom sie zu ihrem Einzug ins Finale. Für ihr sei sie ohnehin die Gewinnerin und er habe sich bei ihrem Bericht nicht zurückhalten können und musste auf irgendwas spritzen, was sie gerne trug. Alina grinste zufrieden. Sie liebte Tom dafür, dass er einfach immer geil auf sie war.
Am Abend kam Vanessa zu ihr. Sie hatte vorgehabt Alina zu verkohlen und ihr weißzumachen, sie wäre rausgeflogen, aber sie schaffte es nicht, ein Grinsen zu unterdrücken. Die beiden hatten es geschafft. Sie waren im Finale. Sie schworen sich, dass egal wer morgen gewinnen würde, sie wollten unbedingt in Kontakt bleiben und vielleicht mal die ein oder andere Fickparty mitmachen. Alina wollte Vanessa auch Tom vorstellen und ihm eine Nummer mit ihr zu seinem bald anstehenden Geburtstag schenken, aber auch Jonas wollte Vanessa unbedingt kennen lernen, da Alinas Erzälungen sie auch sehr neugierig auf ihn gemacht hatten. Danach liebkosten sie gegenseitig ihre heißen Körper, wie nur Frauen es untereinander können. Gemeinsam schliefen sie später völlig befriedigt ein.
Auch am nächsten Morgen konnten die beiden ihre Finger nicht voneinander lassen. Diesmal gingen sie besonders zärtlich miteinander um, da sie sich für das Finale schonen wollten. Nach dem Frühstücken trennten sich ihre Wege. Alina ging auf ihr Zimmer und suchte sich das Finaloutfit heraus. Sie hatte sich dafür ein rotes Minikleid aus glattem Stoff ausgesucht. Es ging ihr nur bis knapp über den Po und würde beim Vögeln sicherlich nicht hinderlich sein. Vorne war das Kleid bis zum Hals geschlossen, hinten ging der Stoff bis knapp über ihr Becken und wurde darüber hinaus von fünf dünnen Schnürchen, die bis zu den Schulterblättern gleichmäßig verteilt waren zusammengehalten. In der Mitte verlief vom Becken bis zum Nacken ein Reisverschluss. Praktisch bei diesem Kleid war, dass sie den Stoff über ihrer Brust einfach dazwischen schieben konnte und den männlichen Teilnehmern so uneingeschränkten Zugriff zu ihren prallen Titten ermöglichen konnte.
Dazu trug sie nun weiße Overkneeboots mit Stiletto Absätzen. An deren Spitze waren Löcher, durch die ihre hübschen rotlackierten Zehen herausguckten. Schnell machte sie ein Selfie und schickte es in die Whatsappgruppe, die sie mit Tom und Jonas gegründet hatte. Noch bevor sie losziehen konnte, hatten die beide ihr geantwortet. Sie wünschten ihr viel Erfolg und waren sicher, dass es ihr in diesem Outfit sicher gelingen würde, die Männer schnellstmöglich zum Abspritzen zu bringen. Zufrieden stiefelte Alina also los und traf vor dem Raum auf Vanessa, die ebenso hübsch zurecht gemacht war wie sie selbst. In ihrem knappen schwarzen Cutoutdress und ihren schwarzen Stiefel, sah sie umwerfend aus. Es würde sicherlich ein enges Rennen werden. Zum Finale waren diesmal auch die anderen Teilnehmerinnen als Zuschauer zugelassen. Neben Cheyenne und Maria waren noch sieben weitere dabei, mit denen Alina sich jedoch nicht hatte messen müssen. Die arrogante Julia und die zickige Lisa waren nicht dabei.
Alina und Vanessa standen nun in der Mitte des Raumes Hand in Hand und warteten auf die 16 Männer, die kurz darauf den Raum betraten. Die Zuschauerinnen applaudierten. Die Schiedsrichterin erzählte kurz etwas zum Turnierverlauf und teilte dann die Männer ein und danach die beiden Mädels, die sich noch ein flüchtigen Kuss gaben und dann zu ihren achten gingen. Sofort wurde Alina von Händen gestreichelt, man lobte ihr Outfit. Alle versicherten ihr, dass es ihnen eine Ehre sein würde, eine so hübsche Frau mit ihrem Sperma auf den Thron zu befördern. Alina grinste und als der Startschuss ertönte, tat sie das, was sie am Besten konnte. Sie ging in die Knie und begann alle acht Schwänze mit Händen und Mund zu verwöhnen. Sofort fühlte sie sich wohl. Acht harte Ruten nur für sie alleine. Und obwohl sie natürlich gewinnen wollte, war es ihr nun nur wichtig, dass es für alle einfach geil werden sollte.
Nachdem sie ein paar Minuten geblasen hatte, spritzen ihr die ersten beiden Kerle ihre Soße bereits ins Gesicht. Das war für Alina nun der Startschuss für weitere Aktionen, denn schließlich mussten hier mindestens zwei Löcher gefickt werden. Dazu legte sich nun einer der Kerle auf die Matratze. Alina kniete sich über ihn und führte seine Eichel an ihr Poloch. Einen zweiten führte sie hinter sich. Der war einen Moment lang verwirrt, da er meinte ihr Arsch wäre doch schon besetzt, doch Alina grinste ihn nur schelmisch an und sagte ihm, dass dort schon noch Platz für ihn wäre. Erregt drückte er ihr seinen Schwanz nun ebenfalls in den Po und gab das Fick-Tempo an. Die übrigen vier wurden nun weiter mit Mund und Händen befriedigt. Der Typ hinter Alina zog irgendwann seinen Schwanz heraus und rotze ihr seine Sahne über dem Rücken ab. Dort trafen sie seine warmen Strahlen und liefen zwischen den dünnen Bändchen ihren Rücken hinab.
Nun war es wieder Zeit für einen Wechsel. Ein anderer Kerl legte sich nun auf die Matratze, Alina drehte sich nun um, befahl dem Typen, der sich nun vor sie kniete, ihr seinen Prengel zu dem anderen wieder in ihren Po zu stecken und so wurde sie von den nächsten beiden Herren doppelt in den Arsch gefickt. Ihr Titten wurden mittlerweile auch aus dem Kleid befreit und schauten nun seitlich aus dem Kleidchen heraus. Voll in ihrem Element saugte Alina an allem, was ihr dargeboten wurde und schnappte auch mit den Händen nach den übrigen Schwänzen. Sie selbst bekam auch den ein oder anderen Orgasmus. Nach einem weiteren Stellungswechsel, kam auch der vierte Kerl. Er verteilte seinen Saft gleichmäßig auf beide Brüste. Nun waren also noch vier übrig.
Die Ansage der Schiedsrichterin über den Zwischenstand ließ Alina allerdings aufhorchen, denn Vanessa hatte schon fünf Kerle abgesahnt. Also kniff Alina ihren Po eng zusammen. Es zeigte Wirkung, denn auch ihre Nummer fünf kam und spritze ihr seinen Saft über dem Bauch ab, wo er über den Stoff des Kleides lief und dort eine Spur hinterließ. Doch Vanessa hatte ebenfalls den nächsten zum Abspritzen bringen können und hatte nun also nur noch zwei. Alina entließ den Schwanz aus ihrem Arsch und ging in die Hocke. Ihre drei übrigen Stecher stellten sich vor ihr auf. Da hörte Alina die Schiedsrichterin sagen, dass Vanessa nun nur noch einen übrig hatte. Alina verschlang den mittleren der drei Schwänze mit dem Mund, während sie den anderen beiden schnell und kräftig über den Schaft und die Eichel rieb. Alle drei stöhnten lustvoll auf. Derjenige, der grade ihre Mund fickte, zog sein Teil heraus und saftete über Alinas Gesicht ab. Seine Ladung war extrem reichlich, sodass Alinas Blickfeld deutlich eingeschränkt wurde.
Sie konnte sich denken, dass Vanessa ihren letzten bald abgesahnt haben würde und wichste die beiden verbleibenden Schwänze in Rekordtempo. Und dann kamen beide gleichzeitig. Ihre Wichse flog auf Alina zu und benetzte ihr Gesicht, ihre blanken Brüste und sammelte sich als kleiner See in ihrem Schritt. Auch ihre Stiefel bekamen die letzten Tropfen ab. Doch auch Vanessa war fertig. Im ersten Moment wusste niemand so genau, wer denn jetzt gewonnen hatte. Beide Frauen hielten den Atem an und warteten gespannt auf das Ergebnis. Die Schiedsrichterin meinte, so ein knappes Finale hätte sie noch niemals miterlebt. Es war wirklich sehr spannend, doch die Gewinnerin war: Alina.
Sie stieß einen Freudenschrei heraus und sah unter einem Spermaschleier Vanessa auf sie zukommen. Die beiden umarmten sich und die von Sperma übersäten Körper ließen den weißen Saft zwischen ihren Körpern hervorquellen und verteilten es großzügig auf ihren Kleidern und ihrer Haut. Die Zuschauerinnen und die Teilnehmer applaudierten. Es wurden ein paar Aufnahmen von Vanessa und Alina gemacht, dann nahmen Alinas acht Stecher sie auf ihre Arme und auch davon wurden Fotos gemacht. Danach feierten alle übrig gebliebenen zusammen. Alina und Vanessa durften sich in der Zeit nicht säubern, nur die Augen auswaschen war ihnen gestattet gewesen. Beide störte es nicht im Geringsten. Beim Videochat mit Tom, war dieser ganz begeistert von Alinas Sieg und ihrem vollgekleisterten Outfit. Den ganzen Abend über kamen immer wieder einige der anderen Teilnehmerinnen zu Alina und Vanessa und kosteten von dem Sperma auf ihren Körpern.
Mit allem, was dann am Ende noch übrig war, fiel Alina später todmüde ins Bett. Erst am nächsten Morgen duschte sie ausgiebig und packte dann ihren Koffer, um nach dem Frühstück nach Hause zu fahren. Tom erwartete sie begeistert und die beiden vögelten den restlichen Tag. Unzählige Male kamen beide zum Höhepunkt. Ein paar Tage später, an Toms Geburtstag kam Vanessa vorbei. Sie hatte sich mit Schleifchenunterwäsche für Tom als Geschenk verpackt. Die beiden verbrachten eine Stunde in Toms und Alinas Schlafzimmer. In der Zeit vergnügte Alina sich mit Jonas. Später nagelte Jonas auch noch Vanessa und dann ließen sich beide Frauen auch jeweils doppelt von den Männern durchficken. So kamen alle auf ihre Kosten. Alina hatte eine Freundin fürs Leben gefunden.
Kapitel 94 – Im Käfig
Tom grinste Alina zu. Sie war in einem ca. 1m x 80 cm großen und 70 cm hohen schwarz gestrichenen Käfig eingeschlossen. Die Gitterstäbe waren nicht sonderlich dick und zwischen ihnen war ein Spalt von 8 cm. Tom saß in einem bequemen Sessel daneben und begutachtete seine hübsche Ehefrau, die sich wieder ordentlich in Schale geschmissen hatte. Sie trug heute ein weißes Minikleid, das ihr bis knapp über den Po reichte. Die beiden Träger über den Schultern endeten vorne in einem sexy Wasserfallausschnitt, der ihr knapp 10 cm unter die Brüste reichte. Dazu trug sie ein weißes Lederhalsband und ebenfalls weiße High Heels. Unten im Käfig lagen Sitzkissen, damit Alina es bequem hatte, denn gleich würden Jonas, Mark, Henry, Paul und Peter kommen und sich von Alina verwöhnen lassen und auch ihr ein paar Hochgenüsse bescheren wollen. Tom wollte nur zugucken. Sobald Alina alle Männer befriedigt hatte, wollte er ihr auch seinen Saft geben, doch Alina glaubte, er würde schon vorher abspritzen. Doch natürlich war sie sich auch sicher, dass er für sie immer noch etwas in petto hatte.
In Alinas Schritt war es schon ziemlich feucht und als die fünf nackten Kerle herein kamen, wartete sie bereits an die Gitterstäbe gepresst darauf, dass sie endlich Schwänze in sich spüren können würde. Und natürlich wurde ihr Wunsch schnell umgesetzt. Die fünf Männer schoben ihre bereits leicht gehärteten Prengel durch die Gitterstäbe, wo sie von Alinas gierigem Mund erwartet und beglückt wurden. Wie eine Ertrinkende saugte und lutschte sie an allen Schwänzen. Brav kümmerte sie sich ausgiebig um jeden einzelnen. Dem Kerl, dem sie grade die Flinte blies, blickte sie unterwürfig in die Augen. Dabei machte sie versaute Schmatzgeräusche und auch von den Herren gab es einige schmutzige Kommentare, die Alina noch geiler machten. Mal langsam und mal schnell ließ sie innerhalb von Rekordzeit alle fünf Schwänze zu ihrer vollen Größe und Härte wachsen.
Nun wollte sie aber auch ihren Spaß, obwohl sie das Blasen schon so geil gemacht hatte, dass sie bei der kleinsten Berührung ihres Kitzlers bereits ordentlich gekommen wäre. Da der Käfig perfekt für ihre Größe war, konnte sie ihren Hintern an die eine Seite des Käfigs drücken und mit dem Kopf fast die andere Seite erreichen. Paul, Mark und Henry bemühten sich um einen Platz am Kopfende, während Jonas hinter Alina positionierte und ihr durch den Käfig das Kleid hochschob. Peter stand wichsend daneben und wartete darauf, dass er Alina nehmen konnte. Zuerst aber schob ihr Jonas seine Fleischpeitsch in die saftige Pussy. Mit einem schmatzend nahm sie ihn auf und nachdem er einige Male zugestoßen hatte, stöhnte Alina ihren ersten Orgasmus in einen der Schwänze, den sie grade lutschte. Jonas überließ jetzt Peter das Feld, während Alina weiterhin genüsslich an den Prengeln vor ihrem Gesicht nuckelte. Sie hatte keinen Blick dafür, wem sie da grade die Flinte blies, daher bemerkte sie gar nicht, dass die Männer eine Art Rundlauf machten. Jeder der sie von hinten nahm, ging nach Ablösung einmal um den Käfig herum, um sich oral verwöhnen zu lassen. Mehrmals kam Alina dabei zum Höhepunkt.
Nach einem besonders intensiven Orgasmus, fiel sie schwer atmend zur Seite und blieb dort erstmal kurz liegen, damit sie wieder zu Kräften kam. Wie es bei ihr immer war, dauerte das nicht lange und sie wollte weiter gefickt werden. Sie legte sich nun auf den Rücken und drückte ihren süßen Po ganz dicht ans Gitter. Diesmal drang Henry als erste in ihren gut geschmierten Unterleib ein. In dieser Stellung war das gar nicht so einfach, da seine Beine im Weg waren. Alina jedoch begriff sofort und hob ihren Po an, sodass er nun auf die Knie in sie eindringen konnte. Da ihr Kopf nun leider zu weit vom Rand des Käfigs entfernt war, grabschte sie nach den Schwänzen, die an der Seite des Gitters in diesen hineinragten. Henry fickte sie nun so lange, bis sie kam und übergab das Zepter an Paul, der es Alina ebenfalls besorgte. So nagelten alle fünf sie nacheinander zum Höhepunkt. Als Mark dran war, kam es auch ihm und er schoss Alina seine Ladung auf das hochgerutschte Minikleid, welches sein weißes Gold sofort aufsaugte. Auch Peter und Henry baten Alina um Erlösung, die sie ihnen gerne verschaffen wollte. Beide knieten vor dem Käfig und streckten ihre Schäfte hinein. Alina blies und wichste sie abwechselnd.
Henrys Schwanz zuckte als erstes und er spritze Alina eine fette Ladung in ihr vor Geilheit glänzendes Gesicht. Schöne dicke Flatschen, wie Alina Sperma am liebsten mochte, benetzten es, während sie Peter mit rasend schnellen Handbewegungen ebenfalls zum Kommen brachte. Sein erster Schuss klatschte ihr gegen das Kinn, von wo aus das Sperma direkt nach unten tropfte. Die nächsten beiden Schüsse landeten an der Stirn und liefen dann langsam von dort aus runter zwischen Nase und Auge her in Richtung Mund, wo Alinas Zunge gierig danach tastete. Fragend sah Alina nun Paul und Jonas an, die sich das Schauspiel wichsend mit angesehen hatten. Jeder wollte ihr gerne nochmal sein Dingen reinstecken. Die Möglichkeiten in dem Käfig waren jedoch begrenzt, aber Alina hatte noch eine Idee. Sie legte sich zunächst wieder auf den Rücken und hob dann die Beine bis an ihren Kopf und ihren Prachtarsch bis unter die Käfigdecke. Es passte sehr gut. Paul nahm sich nun zwei Kissen und legte sich auf den Käfig, der sein Gewicht ohne Probleme hielt.
Von oben drang er nun in Alinas feuchtes Loch ein, das sie gegen die Gitterstäbe presste. Und dann legte er los. Was für eine geile Stellung. Da ihr Kopf jetzt nah am Käfigrand lag, bot Jonas ihr noch seinen Prengel zum lutschen an. Sie kam zwar nur an die Eichel, aber die bekam ihre Zungenfertigkeit zu spüren. Tom, an den Alina im Moment gar nicht mehr gedacht hatte, hatte bisher schon zweimal in einen Becher ejakuliert und konnte sich bei dem Anblick auch ein drittes Mal nicht zurückhalten. Seine Ladung verdoppelte die Menge, die sich bereits in dem Becher befand noch einmal. Tom war nicht der Einzige, der nun kam. Auch Paul war soweit und ließ seine Wichse auf Alinas Oberkörper und Gesicht herabregnen.
Nachdem er dann abgestiegen war, kletterte Jonas auf den Käfig, um sie genau wie Paul zuvor in dieser abgefahrenen Stellung zu vögeln. Das tat er dann auch und besorgte es Alina noch einmal ordentlich. Als sie zitternd zum Orgasmus kam, konnte sie ihren Hintern auch nicht mehr in der Luft halten und sackte zusammen. Ihr lief der Saft nur so aus der Pussy und befeuchtete das Sitzkissen darunter. Als ihr Blick wieder klarer wurde, sah sie über sich Jonas pochenden Schwanz. Sie richtete sie auf, um ihm die Eier leer zu saugen. Mit liebevollem Zungenspiel bearbeitete sie seine Eichel, bis sie unkontrolliert zu Zucken begann. Alina ließ sich wieder zu Boden sinken und massierte Jonas Schwanzspitze zärtlich mit dem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand, als sein Kanonenrohr loszufeuern. Schon sein erster Schuss traf sein Ziel. Er erwischte ihr rechtes Auge. Der zweite ging ins Haar, der dritte wieder voll ins Gesicht. Dort zerplatzte er und verteilte sich darüber. Die nächsten Schüsse landeten dann auf Alinas Titten und ihrem Bauch. Am Ende tröpfelten noch lange Fäden des weißen Goldes aus Jonas Spitze. Alina ließ es sich in die Hand laufen und nahm es dann genüsslich in den Mund.
Jetzt erst drehte sie ihren Kopf zu Tom und schaute ihn aus dem linken Auge heraus schelmisch an. Er trat an das Gitter mit dem Becher in der Hand. Genau über ihrem Kopf leerte er das Gefäß aus. Da er dreimal abgespritzt hatte, erhielt Alina nun nochmal eine riesige Ladung Proteine, die ihr nun auch noch das letzte bisschen Sicht nahmen. Aufgegeilt durch den Geruch und den Geschmack masturbierte sie mit rechts, während sie sich das Gemisch aus den verschiedenen Säften im Gesicht verrieb und auch einiges davon runterschluckte. Völlig erschöpft blieb sie nach ihrem eigens geschaffenen Höhepunkts liegen. Die Nummer war super anstrengend, aber absolut geil gewesen.
Kapitel 95 – Die neue Küche
Heute sollten Alina und Tom ihre neue Küche bekommen. Sie hatten sich für eine moderne Gestaltung inkl. Kochinsel und Barhockern entschieden. Diese sollte nun eingebaut werden. Tom besprach sie morgens kurz mit dem Chef, der dann aber seine Monteure allein dort zurückließ. Auch Tom musste heute leider zur Arbeit, aber Alina hatte einen Tag Urlaub bekommen. Als sie in die Küche kam, waren ihr die beiden auf Anhieb sympathisch und auch den beiden gefiel wohl der Anblick von Alina in ihrer Leggins und dem Kuschelpullover. Kurz unterhielten sie sich, dann gingen die beiden an die Arbeit und Alina nach oben ins Schlafzimmer. Dort textete sie mit Tom, dass die beiden ja echt süß sein und sie vermutlich nur schwer wiederstehen könne. Tom antwortete, dass er sich sowas schon gedacht hatte und wünschte ihr viel Spaß. Außerdem gab er ihr noch einen Outfittipp, der ihr gefiel.
Und auch den beiden Monteuren gefiel, was sie sahen, als Alina so in die Küche kam. Sie trug jetzt schwarze Riemchen High Heels und einen ebenfalls schwarzen Rock, oben herum hatte sie sich ihren neuen dunkelroten Body angezogen, dessen Unterseite natürlich jetzt im Rock verschwand. Dennoch war die Spitze am Körper leicht durchsichtig. Die Träger waren im Nacken miteinander verbunden und am Rücken würde das süße Teil mit einer sinnlichen Schleife zusammengehalten. Es war ein eindeutiges Signal, dass den beiden heute noch was blühen würde. Als Alina die beiden fragte, ob es denn mal Zeit für ein kleines Päuschen wäre, nickten sie stumm. In ihren Blicken lag freudige Erregung. Kaum hatten die beiden von ihrer Arbeit abgelassen, kniete Alina auch schon vor ihnen. In Windeseile waren die beiden Schwänze aus den Blaumännern befreit. Mit geübtem Griff prüfte sie die Standfestigkeit der beiden. In Sekundenschnelle wurden sie knüppelhart.
Gewiss war es die Fantasie eines jeden Monteurs mal eine hübsche Kundin zu haben, an denen sie etwas Druck ablassen konnten. Heute war definitiv ihr Glückstag, denn Alina war wie immer schwanzgeil und der kurze Guten-Morgen-Fick mit Tom war längst vergessen. Neckisch leckte sie über die Eicheln, was beiden ein erregtes Stöhnen entlockte. Alinas Zungenfertigkeit war nicht von schlechten Eltern und das ließ sie die Monteure auch spüren. Sie genoss es, dass die beiden vollkommen geil waren, bevor sie überhaupt richtig begonnen hatte, den beiden einen zu blasen. Doch als sie sich endlich den ersten Prengel einverleibte und ihn bis zu den Eiern in ihrem Blasmaul verschwinden ließ, gab es kein Halten mehr. Der erste Monteur packte ihren Hinterkopf und fickte sie dermaßen hart ins Maul, dass Alina Tränen in die Augen stiegen. Sein Kollege wollte aber auch und riss ihm ihren Kopf mehr oder weniger aus den Händen, um seine Lunte auch tief in ihrem Hals verschwinden zu lassen.
Alina ließ es geschehen. Sie spürte, dass ihr Body durch den Muschisaft komplett nass wurde. Herrlich, wie die beiden sie grade oral benutzten, aber sie spürte bereits, wie die Kerle auch schon kurz vorm absahnen waren, denn die Schwänze zuckten bereits. Derjenige, der sie grade stieß, hielt mitten in der Bewegung inne, als er ihr seine Eichel tief in den Hals drückte. Ungeduldig erwartete Alina seinen Saft, den er ihr auch Sekunden später direkt bis in den Magen pumpte. Unter großem Gestöhne spritzte er ihr seine gewaltige Ladung in den Hals und zog sich dann zurück, damit auch sein Kollege endlich abspritzen durfte. Dieser positionierte nun sein Glied vor Alinas Gesicht und wedelte sich ordentlich die Palme, während Alina im seine prall gefüllten Eier massierte. Brav öffnete sie ihr Fickmaul und spürte gleich darauf seine warme Soße auf ihrer ausgestreckten Zunge. Auch er feuerte ihr eine Menge Sperma in den Hals. Das meiste davon konnte sie im Mund auffangen. Dann schloss sie den Mund und drückte die Wichse durch einen Spalt wieder heraus. Die Flüssigkeit fing sie mit den Händen auf und ließ sie sich dann von oben wieder in den geöffneten Mund träufeln.
Mit geilem Blick in den Augen sahen die beiden ihrem Spermaspiel zu, bis Alina endlich alles geschluckt hatte. Dann erhob sie sich und zwinkerte den beiden zu. Falls sie wieder ein kleines Päuschen machen würden, könnten sie gerne zu ihr hoch kommen. Damit verabschiedete sie sich von den beiden und ging die Treppe hoch ins Schlafzimmer, wo sie bei geöffneter Tür erstmal ausgiebig und laut stöhnend masturbierte. Sie war gespannt, wann der erste zu ihr hochkommen würde, doch natürlich hatten die beiden den Auftrag die Küche fertig zu stellen und so musste Alina sich erstmal bis zu Mittagspause gedulden, bis der erste Typ zu ihr hochkam. Grinsend empfing sie ihn und küsste ihn zunächst innig. Seine Hände wanderten direkt unter den Rock und massierten ihre Pobacken. Dann legte Alina sich breitbeinig aufs Bett, zog ihren Rock hoch und das kleine Stück Stoff des Bodys zur Seite, der ohnehin schon nur wenig ihrer Scham bedeckte.
Der Monteur ging auf ihr Geheiß vor ihr auf die Knie und begann ihr Fötzchen zu lecken. Das gefiel ihr sehr gut und sie kam bei seiner Technik schnell zum Höhepunkt. Als er sich danach erhob, hatte er seinen Riemen schon wieder aus der Hose befreit und Alina sah, dass keine mündliche Nachhilfe ihrerseits notwendig war. Somit konnte er ohne Umschweife sofort in ihre frisch geleckte Fotze eindringen und sie direkt schnell und hart nehmen. Durch den dünnen Stoff des Spitzenbodys bearbeitete er abwechselnd ihre steinharten Nippel, bis Alina selbst ihre Brüste daraus befreite, indem sie die Träger einfach zur Seite schob. Sie fühlte sich immer unendlich sexy in den geilen Klamotten und den Männern, die sie darin fickten, schien es auch immer sehr gut zu gefallen.
Auch jetzt konnte sie sich total entspannen, während er die Arbeit übernahm und dabei an ihren Nippeln saugte. Wieder bemerkte sie, dass ein Orgasmus sich näherte, aber bevor es soweit war, zog sich der Ficker aus ihr zurück und drehte sie in einer flüssigen Bewegung auf den Bauch und drang wieder in sie ein. Das Ganze war so schnell gegangen, dass Alinas Geilheit nicht nachgelassen hatte und sie schnell zum Höhepunkt kam. Der Typ ließ ihr allerdings keine Ruhe und fickte einfach weiter, so dass Alina etwas schwarz vor den Augen wurde. Als sie wieder zu sich kam, spürte sie sein Gewicht immer noch auf sich, aber er verschnaufte grade selber und bewegte sein Becken nur noch langsam vor und zurück. Alinas Blick fiel dabei auf das Hochzeitsfoto, das in ihrem Schlafzimmer auf der Kommode stand und auf dem sie und Tom sich so verliebt und glücklich anschauten. Hier mit diesem fremden Schwanz in ihrer nimmer satten Möse von dem Typen, dessen Namen sie nicht einmal kannte, wurde sie sich wieder bewusst, wie glücklich sie war und was für ein toller Typ Tom einfach war. Heute Nachmittag würde sein Schwanz nicht aufhören zu sprudeln, wenn sie ihm von dem Tag erzählte, dessen war sie sich sicher.
Unterdessen hatte der Monteur sich zurückgezogen und sich neben Alina aufs Bett gesetzt. Leicht zitternd erhob Alina sich und hockte sich nun auf das steil empor ragende Glied, das mit einem genussvollen Schmatzen wieder in ihr feuchtes Loch eindrang. Nun war es an Alina das Tempo vorzugeben, was sie auch tat. Schnell hob und senkte sie ihr Becken, so dass sein Schwanz jedesmal bis zum Eichelansatz herausgezogen wurde und dann wieder komplett in ihr verschwand. Er stöhnte und Alina war klar, dass er nicht mehr lange brauchen würde. Sie begann nun damit ihr Becken zu kreisen, was ihm tatsächlich den Rest gab. Er stöhnte auf, als Alina sich von ihm zurückzog und nach seinem zuckenden Schwanz griff. Dabei erwischte sie in ihrem Eifer auch ihren Rock, mit dem sie nun sein bestes Stück zum Platzen brachte. Es war wirklich beeindruckend, dass er nach seinem ersten Abgang vorhin unten in der Küche seinen Samen tatsächlich dreimal bis zur Brusthöhe abschoss, bevor er sich auf dem schwarzen Rock sammelte, dort im Stoff aufgesaugt wurde und weißliche Flecken hinterließ. Alina rieb ihm den Schwanz mit dem Rock komplett sauber, bevor sie sich von ihm erhob und den Rock auszog.
Als sie sich umdrehte, zuckte sie kurz zusammen, da im Türrahmen bereits Monteur Nummer zwei stand und sich seine Rute wichste. Er war der eindeutig jüngere und unerfahrene der beiden, daher kam Alina nun leider nicht in den Genuss, auch mit ihm vögeln zu können. Er kam einfach mit schnellen Schritten auf sie zu, drückte sie zu Boden und wichste ihr seine Ladung voll ins Gesicht. Auch bei ihm war es beeindruckend, was er nach dem ersten Abschuss vorhin noch alles zu bieten hatte. Alinas Gesicht sah aus, als hätten mehrere Kerle sie vollgespritzt. Sie liebte diese jungen Kerle, die ständig ihre Eier mit ordentlich Sperma füllten und es auf sie abladen konnten. Sie bedankte sich bei beiden für die großzügige Spende, bevor beide wieder runter gingen und den Rest ihrer Pause verbrachten. Alina ging ins Bad, um sich zu säubern. Dann begann sie, um Haus etwas klar Schiff zu machen. Des Öfteren ging sie nun nur noch in ihrem roten Spitzenbody und den High Heels durchs Haus. Dabei bewegte sie sich immer auffallend geschwungen und sexy, wenn sie die beiden sah.
Nach und nach wurde die Küche fertig. Gegen 15 Uhr war sie dann komplett aufgebaut und alles war angeschlossen. Die beiden riefen nach ihr und als sie kam, um sich alles anzuschauen, tat sie auch das mit aufreizenden Bewegungen. Am Eckschrank beugte sie sich tiefer nach unten, als es nötig gewesen wäre. Sie spürte die Blicke der beiden richtiggehend auf ihren Arschbacken, die zwischen dem dünnen Stoff des Bodys komplett sichtbar waren. Sie war begeistert von der Küche und dem Service und gab den beiden ihre Unterschrift für die Übergabe. Als sie den Zettel und Stift zurückgegeben hatte, stand sie auf einmal zwischen den beiden. Vier Hände befanden sich sofort wieder auf ihrem Körper und untersuchten Brüste und Pobacken. Abwechselnd fanden Alinas Lippen die der beiden und sie küssten sich zärtlich, während Alinas Hände über die noch verpackten Schwänze. Beide zeichneten sich deutlich in den Blaumännern ab. Langsam befreite sie einen nach dem anderen aus ihren Gefängnissen und streichelte sie über ihre kompletten Längen.
Verschmitzt und in einem eindeutigen Ton fragte sie die beiden, ob sie nochmal ein Blaskonzert wollten, was beide bejahten. Also ging Alina zwischen ihnen in die Hocke und nahm wieder beide Prengel nacheinander in den Mund, um sie zu verwöhnen. Diesmal legte keiner seine Hand an ihren Hinterkopf oder übernahm das Tempo. Beide ließen sie das machen, was Alina am Besten konnte. Gierig lutschte sie an dem einen Schwanz, während der andere gewichst wurde. Beide bekamen eine gleichmäßige Behandlung, die mit erregtem Stöhnen quittiert wurde. Als sie dann beiden auf einmal in den Mund nahm, hörte sie eine Menge schmutziger Wörter, die Frauen normalerweise nicht gerne hörte. Alina machte es nichts aus. Sie wusste, dass sie eine geile Schlampe war und sie nichts mehr liebte, als harte, spritzende Schwänze. Je mehr, desto besser.
Nun wollte sie aber auch nochmal ihren Spaß und ging zur Kochinsel, um sich darauf niederzulassen. Der ältere der beiden kam sofort zu ihrem Unterkörper, schob den Stoff des Bodys so weit zur Seite, dass er von der linken Pobacke gehalten wurde und nicht wieder über ihre Muschi rutschen konnte. Er leckte noch einmal kurz über ihren Kitzler, was eigentlich nicht notwendig war, denn Alina war wie immer plitschnass zwischen den Beinen. Daher zog sie ihn hoch und er versenkte sein Glied in ihr. Hart begann er sie zu stoßen, während sich der jüngere Typ neben Alinas Kopf positionierte. Stöhnend nahm sie seinen Schwanz in den Mund, um ihn weiter zu blasen. Wie geil es war, hier die neue Küche einzuweihen. Der eine Typ fickte sie und hielt dabei ihre Beine weit gespreizt in der Luft, während si e den anderen einen lutschte. Sie nahm sich fest vor, dass Tom sie heute Abend auf der Kochinsel in den Arsch ficken musste und bei dem Gedanken daran, kam sie zum Höhepunkt.
Das war auch für die Monteure das Zeichen zum Wechseln. Der Jungspund war nun endlich dran und durfte in Alina eindringen. Sie merkte sofort, dass er nicht allzu viel Erfahrung hatte, doch er machte es mit seinem großen Pint wieder wett. Auch er nagelte sie zum Orgasmus, bevor auch er seine dritte Ladung des Tages abschoss. Er kam so schnell, dass er seine ersten Schüsse in Alinas Pussy pumpte, bevor er es schaffte, seinen Lümmel raus zu ziehen und eine trotzdem noch beeindruckende Ladung auf ihren Body bis hoch zu ihren Tittchen zu schießen. Schwer keuchend stand er nun vor ihr, während Alina nach seinem Schwanz griff, und ihm die letzen Tropfen ausquetschte. Doch Alina war noch nicht fertig. Der zweite zog sie von der Insel und schob sie zum anderen Teil der Küche, wo sie sich breitbeinig, mit den Händen auf der Arbeitsplatten abgestützt, nach vorn gebeugt hinstellte. Schnell war der Typ wieder in ihr und bumste sie schnell, hart und tief. Er bescherte ihr einen letzten Höhepunkt, bevor auch er seine dritte Ladung abgab. Er zog dazu sein Glied heraus und wichste es sich noch kurz. Mit einem lauten Brunftschrei ergoss er seine Ladung über Alinas Rücken. Da der Body auf der Rückseite sehr tief ausgeschnitten war, spürte sie, wie sein Saft in mehreren Schüben von Hals bis zu den Nieren auf ihre nackte Haut an ihrer Wirbelsäule klatschte. Von dort rann die warme Flüssigkeit zu den Seiten und nach unten herab. Liebevoll klatschte er ihr mit der Hand auf die Pobacke. Alle drei waren nun vollauf befriedigt und die Monteure packten ihre Werkzeuge zusammen. Alina stand weiterhin mit dem verschobenen Stoff und vollgewichst daneben, bis die beiden sich auf den Weg machten.
Im Flur verabschiedete Alina sich von den beiden. Sie würde so nicht zur Tür gehen. Obwohl sie mit ihrer Sexualität vollkommen im Reinen war, wollte sie dennoch nicht, dass die Nachbarn darauf aufmerksam wurden. Als die beiden die Haustür öffneten, kam grade Tom nach Hause. Den beiden Männern wurde nun schlagartig bewusst, dass sie den ganzen Tag über eine verheiratete Frau gevögelt hatten. Alina beruhigte sie jedoch und verabschiedete sich. Sie ging zurück zur Küche und wartete auf Tom, der zwei Minuten später im Türrahmen der Küche stand. Ein schneller Blick wanderte durch den Raum, bevor er auf seiner Ehefrau hängen blieb, an der eindeutig zu sehen war, dass sie grade Sex hatte. Mit schnellen Schritten und einem Grinsen im Gesicht kam er zu ihr, drückte sie zu Boden, holte seinen Schwanz heraus und holte sich in Rekordgeschwindigkeit einen runter und ergoss sich über dem Gesicht seiner Frau.
Danach erst begann Alina zu erzählen. Wie erwartet, blieb Toms Prügel hart. Den ganzen Abend weihten sie ihre neue Küche ein. Beide auf der Kochinsel kniend fickte Tom Alina nach ihrem Wunsch ordentlich in den Arsch, so dass Alina nun schon am ersten Tag alle Löcher in der neuen Küche gefickt bekommen hatte. Tom spritzte an diesem Abend noch mehrmals ab. Eins der geilsten Sachen war, als er ihr in den Arsch gespritzt hatte, seine Wichse aufs neue, noch unbenutzte Ceranfeld des Induktionsherds lief und Alina es brav aufleckte. Das war so geil, dass Tom direkt noch eine Ladung dazu setzte.
Kapitel 96 – Kreuzfahrt – Die Ankunft auf dem Schiff
Fast zehn Jahre war es nun her, dass Alina und Tom an dem denkwürdigen Abend Jonas getroffen und ihn für einen Dreier mit zu sich nach Hause genommen hatten. In diesen zehn Jahren war eine ganze Menge passiert und sowohl Alina als auch Tom waren sich einig, dass sie Jonas viel zu verdanken hatten. Sicher, geheiratet hätten die beiden vermutlich auch, aber durch seinen Einfluss und auch sein Engagement zum Beispiel damals bei Alinas Jungesellinnenabschied, hätte Alina niemals die ganzen Kerle kennen gelernt, die sie zum einen mit köstlichem Sperma beglückt hatten und zum anderen teilweise auch viel Geld eingebracht hatten. Ganz zu schweigen davon, dass Alina teilweise an Orte gelangt war und dort auch vögeln konnte, an denen sie sonst niemals hingelangt wäre. Sie waren sich sicher, dass sie niemals in den Genuss gekommen wären, Neuseeland zu besuchen oder mal einen Fuß auf eine Luxusyacht zu setzen.
Am meisten aber hatten die beiden davon profitiert, dass ihre Liebe zunehmend gewachsen war und ihr Sex einfach absolut geil war. Damals mit ihren 23 Jahren hätte Alina niemals geglaubt, dass der Sex an diesem Abend zu dieser großartigen Entwicklung ihres und Toms Leben geführt hätte. Auch Jonas hatte natürlich die Vorzüge genossen, so eine Hammerfrau mitbenutzen zu dürfen. Klar, der Sex war natürlich das eine, aber auch er hatte viel erleben und viele Kontakte knüpfen können. Nicht zuletzt hatte ihm dies auch Sex mit weiteren Frauen ermöglicht, die er sonst niemals kennengelernt hätte.
Nun also waren zehn Jahre vergangen und die drei hatten sich dazu entschlossen, dieses Jubiläum gebührend zu feiern. An einem alkoholgeladenen Abend, der auch für Alina später noch spermageladen wurde, hatten die drei sich entschlossen, eine Kreuzfahrt zu unternehmen. Zeitlich würde es an dem zehnten Jahrestag ihres ersten Ficks starten. Sie hatten ein Dreierzimmer bekommen und freuten sich total darauf. Alina war schon Wochen vorher damit beschäftigt, ihre Garderobe, die im Grunde aus einer Menge sexy Kleider, hohen Schuhen und Spitzenunterwäsche bestand, auszusuchen. Einmal wurde sie schon durch ihre Kleiderauswahl so geil, dass sie es sich einfach selbst besorgen musste. Gern hätte sie Tom darum gebeten, aber der war nicht greifbar und warten konnte sie nicht. Die Erzählungen davon hatten ihr am Ende des Tages trotzdem ein paar saftige Fontänen Sperma beschert.
Die drei checkten also auf dem Schiff ein und betraten kurz darauf ihr Zimmer. Es war nicht sonderlich groß, aber gemütlich und sauber. In der Mitte stand ein Doppelbett und an der Wand zum Badezimmer befand sich ein Einzelbett, welches Jonas nehmen würde. Gegenüber der Betten und des kleinen Badezimmers befanden sich der Schrank und eine Couch mit einem kleinen Beistelltischchen. Durch ein kleines Bullauge konnten die drei sogar aufs Meer gucken. Sie waren begeistert. Alina küsste beide Männer nacheinander vor Freude. Dann bat sie die beiden, sich das Schiff mal näher anzusehen und in 30 Minuten wieder zurück bei ihr zu sein. In der Zeit würde sie sich fertig machen, um das Jubiläum einzuläuten. Lasziv strich sie den beiden noch über ihre Hosen und versprach, sie würden die Wartezeit nicht bereuen. Dessen waren Jonas und Tom sich sicher und verließen voller Vorfreude das Zimmer.
Alina packte schnell ihren Koffer aus, hängte ihre Kleider in den Schrank und legte auch den Rest ordentlich in ihren Bereich. Dann schlüpfte sie schnell ins Bad, um sich für die beiden umzuziehen. Trotz ihrer zehnjährigen Erfahrung in Sachen Männerüberschuss beim Sex, war sie doch sehr aufgeregt. Sie wollte, dass diese Fahrt etwas Besonderes wurde und da sollte der erste Sex doch Eindruck machen. Natürlich hatte sie sich schon ein Outfit ausgesucht, dass die Jungs sicher schnell in Fahrt, ihr einige Höhepunkte und einiges an Sperma verschaffen würde. Also schlüpfte sie in das kleine, leichte Kleidchen mit dem dünnen elastischen Stoff, der sich perfekt an ihre sinnlichen Rundungen anschmiegte. Es war ein kurzes Kleid mit einem Animal-Print in rostrot, braun und beigetönen. Die Spaghettiträger kreuzten sich an ihrem Rücken. Es endete in etwa auf halbem Wege zwischen Po und Knie. Um den beiden ein wenig mehr Arbeit zu machen, zog sie sich noch einen kupferfarbenen Satinstring an, der ihr vermutlich relativ schnell wieder entfernt werden würde. Fehlten nur noch die passenden Schuhe, die sie nun anzog. Ihre Bronze schimmernden Stiletto-High-Heels mit den Riemchen über den Zehen und am Knöchel hatte sie ganz neu und waren weder Jonas noch Tom bereits bekannt. Sie fühlte sich so sexy und konnte es jetzt nicht mehr erwarten, dass die beiden zurückkommen würden. Doch fünf Minuten musste sie noch warten.
Alina setzte sich erwartungsvoll mit überschlagenen aufs Bett, so dass man sie von der Tür nicht direkt sehen konnte. Ihr Herz pochte, als sich die Tür öffnete und Tom und Jonas um die Zimmerecke kamen. Ihre Reaktionen waren wie erwartet und schnell waren die beiden neben ihr auf dem Bett. Jeder legte eine Hand auf ihre Schenkel und sie küsste beide wieder abwechselnd. Sanft wurde sie anfangs an den Oberschenkeln gestreichelt, dann auch ihre Brüste. Während sie Tom küsste, liebkoste Jonas ihren Nacken und umgekehrt. Gänsehaut bildete sich dabei auf Alinas Armen, doch es war so ein angenehmes Gefühl. Doch so romantisch und zärtlich das alles war, in Alina kam das unbändige Verlangen nach Schwanzlutschen hoch. Also glitt sie zwischen den beiden nach unten weg und kniete nun vor dem Bett. Ohne weitere Worte, öffneten die beiden ihre Hosen. Während Toms Prengel bereits knüppelhart war, befand sich Jonas Schwanz noch in halbsteifem Zustand. Alina packte zu und wichste synchron an beiden Geräten. Dann stürzte sie sich darauf und blies ihnen abwechselnd die Flinten. Tief nahm sie sie in sich auf und hatte auch Jonas nun zu seiner vollen Härte und Größe wachsen lassen. Genussvoll saugte sie an den beiden Teilen, die ihr schon so viele glückliche Momente beschert hatten.
Nun wollte Jonas sein Teil endlich in Alina versenken und kniete sich hinter sie und schob das Kleidchen etwas nach oben, so dass ihr Po frei lag. Alinas String war wie erwartet bereits nass. Nachdem Jonas ihr das kleine Stückchen Stoff nach unten gezogen hatte, konnte sie sein dickes Monster in ihrer engen Pussy aufzunehmen. Anfangs noch langsam fickte er sie, doch er steigerte das Tempo zügig, während Alina in Toms Schoß lag und an seiner Eichel knabberte und seine Eier leckte. Jonas fand schnell Alinas richtige Stellen und fickte sie zu ihrem ersten Höhepunkt des Urlaubes, den Alina lustvoll in Toms Schwanz stöhnte. Als Jonas sich aus ihr zurückzog, zitterte Alina noch ein wenig, bevor auch sie aufstand. Dabei fiel ihr Höschen gänzlich zu Boden und sie stieg mit ihren Absatzschuhen daraus, drehte sich um und setzte sich auf Toms steil nach oben ragendes Glied. Darauf hopste sie nun auf und ab und naschte immer wieder an Jonas Prügel, der lecker nach ihrem eigenen Muschisaft schmeckte. Tom brachte Alina nun ebenfalls zum Orgasmus. Nachdem dieser verebbt war, fiel sie erstmal seitlich aufs Bett und atmete schwer. Tom und Jonas ließen ihr einige Augenblicke und zogen sie dann zur Couch, auf die Tom sich setzte. Alina nahm wieder auf ihm Platz, während Jonas sich hinter ihr positionierte. Vor zehn Jahren hätte sie sich niemals träumen lassen, dass es ihr noch mehr Säfte in die Körperöffnungen trieb, bei dem Gedanken daran, dass sie gleich doppelt gefüllt werden würde. Die beiden Männer taten ihr den Gefallen und schon waren Poloch und Fötzchen mit ihren beiden Lieblingsschwänzen belegt. Jonas hatte nun die Kontrolle und bohrte ihr seine Fleischpeitsche mit jedem Stoß tiefer in ihr enges Arschloch, während Tom Alinas Titten aus dem Kleid befreite und daran zu lutschen begann.
Alina liebte dieses herrliche Gefühl, so begehrt zu sein und die beiden trieben sie schon wieder in großen Schritten auf den nächsten Höhepunkt zu, den sie ohne Gedanken an eventuelle Zuhörer herausschrie. Sie war noch so in Trance, dass sie kaum mitbekam, wie Jonas sich mir ihr erhob, sie umdrehte und wieder auf Tom herunterdrückte. Als sie wieder zu Sinnen kam, war sie fast ein wenig überrascht, dass sie nun Jonas anblickte, der ihre Pussy bearbeitete, während Toms Schwanz tief in ihrem Po steckte. Aber im Grunde war es ihr auch egal, denn die beiden fickten sie mal wieder so gut. Tom fing immer heftiger an zu stöhnen, doch Alina bat ihn noch auszuhalten, da sie erneut kurz davor war, zu kommen. Also riss er sich zusammen, doch als Alina wiederum laut schreiend kam, zog er sich mit einer flüssigen Bewegung unter ihr weg, so dass sie jetzt auf der Couch saß. Tom packte ihren Hinterkopf mit der einen Hand und wichste sich seine Rute mit der anderen direkt vor ihrem Gesicht. Noch völlig im Rausch ihres letzten Höhepunkts streckte sie brav die Zunge raus und erwartete mit Freuden ihre erste Belohnung. Und die besorgte Tom ihr. Wie üblich kam es ihm wie ein geplatztes Hochdruckrohr und er verteilte seinen Samen komplett über dem Gesicht seiner geilen Ehefrau.
Wie ein Flashback erinnerte Jonas sich an ihren ersten Abend, wo er so geil von Alinas vollgewichstem Gesicht gewesen war, dass auch er sofort nach Tom abgespritzt hatte. Doch heute wollte er noch etwas mehr und zog Alina auf die Knie, nachdem Tom von ihr abgelassen hatte. So fickte er sie jetzt hart und tief in ihren Mund, was Alina mit geilen Würgegeräuschen quittierte. Aber auch Jonas war jetzt soweit und schoss Alina seinen Samen ins Gesicht. Nach Toms guter Vorarbeit, sah Alina nach Jonas Abschuss nun aus, als hätte sich ein Dutzend Männer über ihrem Gesicht leergewichst. Völlig befriedigt, fiel Alina zurück auf die Couch und Tom und Jonas aufs Bett. Schnell machten sie noch ein paar Erinnerungsfotos von Alina. Erst alleine, dann mit beiden Schwänzen dabei. Danach halfen sie ihr ins Bad, um sich sauber zu machen.
Kapitel 97 – Kreuzfahrt – Unterwegs mit Jonas
Als Alina sich gesäubert hatte, beschlossen die drei eine gemeinsame Tour über das Deck zu drehen, um alles einmal zu erkundigen. Alina war sicher nicht die einzige Frau, die in einem leichten Sommerkleid über das Deck marschierte, aber sie brachte vermutlich die meisten Männer dazu, sich nach ihr umzusehen. Das gefiel ihr durchaus. Auch sie suchte sich in Gedanken schon welche heraus, mit denen sie es durchaus treiben würde.
Nach ihrer Tour betraten sie erneut ihr Zimmer. Nun war es langsam Zeit, sich auf das erste Abendessen auf dem Schiff vorzubereiten. Alina wollte sich natürlich wieder schick machen und begab sich ins Bad, während Tom und Jonas sich die Zeit vertrieben. Als Alina das Bad wieder verließ, waren beide wieder sichtlich begeistert. Alina hatte sich nun in ein schwarzes hüftlanges Kleid bemüht. Es war sehr figurbetont und hatte auf dem Stoff weiße unterschiedlich große Pünktchen, die das Kleid etwas auflockerten. Der herzförmige Ausschnitt ließ nicht allzu tief blicken, aber erregte dennoch Aufsehen. Die dünnen Spaghettiträger waren an den Schulterblättern mit einem Schmetterlingsmuster aus Spitze mit dem Rückenteil des Kleides verbunden. Alina drehte sich für die beiden Zuschauer einmal im Kreis, damit sie auch alles sehen konnten. Zudem hatte sie sich schwarze kniehohe Stiefel angezogen, aus denen vorne ihre rot lackierten Zehennägel herausschauten.
Tom, der noch in Unterhose im Zimmer stand, baute darin sofort ein ordentliches Zelt auf. Er war sofort der Meinung, dass er unmöglich zum Abendessen gehen konnte, wenn Alina ihn nicht noch einmal erlösen würde. Schon hatte er seine Unterhose heruntergezogen. Da Alina ihren Tom nun mal über alles liebte, setzte sie sich neben ihn auf Bett und massierte seine Eichel. Tom schloss die Augen und genoss die händische Behandlung seiner Ehefrau. Die fragte auch Jonas, ob sie ihn ebenfalls nochmal erleichtern sollte, doch er meinte, dass er sie lieber später in dem Kleid nochmal vögeln wollte. Alina grinste und meinte, darauf würde sie sich schon freuen. Tom, der es einfach immer geil fand, wenn seine Frau sexuell Spaß hatte, war dadurch komplett am Ende und sahnte ab. In hohem Bogen spritzte er ab. Das meiste landete auf ihm, doch auch Alinas nackte Beine bekamen ein paar Spritzer ab. Gespielt vorwurfsvoll meinte sie zum ihm, er könne froh sein, dass er ihr Outfit nicht besudelt hatte. Natürlich hätte sie sich wegen ein paar Spermaflecken nicht gleich umgezogen.
Die Wichse auf ihrem Bein strich sie grob mit den Fingern ab und leckte sie auf. Derweil zog Tom sich um und die drei gingen zum Abendessen. An ihrem Tisch saßen insgesamt 8 Leute. Man unterhielt sich angeregt und nutzte das All-inklusive Angebot ordentlich aus. Vor allem Tom hatte recht tief ins Glas geschaut, so dass er nach dem Essen alleine ins Zimmer zurückkehrte, während Alina und Jonas einen Abendspaziergang über Deck antraten. Alina sah wirklich zum Anbeißen aus, vor allem vor der untergehenden Sonne vor dem Atlantik. Wieder wurde sie von zahlreichen Blicken förmlich ausgezogen, aber es machte sie ziemlich geil und sie flüsterte Jonas ins Ohr, dass sie nicht mehr lange würde warten können, um es von ihm noch einmal ordentlich besorgt zu bekommen. Auch Jonas hätte sie nun am liebsten direkt hier auf dem Deck gefickt. Aber die beiden wollten nicht gestört werden, also suchten sie sich ein geeignetes Fleckchen, das sie in einem rund um die Uhr geöffneten, aber zur Zeit nicht besuchten und dunklen Fitnessstudio fanden.
Sofort fanden ihre Hände, den Körper des jeweils anderen. Jonas fuhr unter Alinas Kleid und zog ihr die schwarze Spitzenhotpants herunter. Seine Hand fand sofort Alinas Spalte, die bereits ziemlich nass war, während sie ihn aus seiner Hose befreite. Er drängte Alina zu einer gemütliche wirkenden Lounge und hob sie verkehrt herum darauf. Alinas Kopf hing nun über den Rand der Sitzfläche, während ihre Beine an der Rückenlehne nach oben ragten. Jonas kniete sich nun neben ihren Kopf und hielt ihr sein bereits steinhartes Monster hin. Gierig langte Alina mit dem Mund danach und saugte daran. Jonas ließ sie zunächst machen, und begann ihre freigelegte Pussy zu lecken. Alina stöhnte auf, als Jonas seine Zunge ein paar Mal durch ihre nasse Möse gleiten ließ. Gleichzeitig bewegte er nun sein Becken und stieß Alina sein fettes Rohr tief in den Hals. Erstickte Laute drangen an seinem Prengel vorbei, als sie eine Minute später kam. Ein feines Rinnsal ihres Liebessaftes lief aus ihrer Schnecke und bahnte sich seinen Weg zu ihrem Poloch.
Jonas stieg von Alina ab und zog ihr dabei sein Teil aus dem Mund. Sie atmete schwer, sah aber zutiefst glücklich aus. Als sie sich beruhigt hatte, kletterte sie auf Jonas Schoß und versenkte seinen Schwanz in ihrem Fötzchen. Ohne Probleme nahm sie ihn in ihrer glitschigen Enge auf. Jonas befreite nun ihre Brüste aus dem elastischen Stoff und nuckelte abwechselnd an ihren Nippel, während Alina ihn noch recht langsam ritt. Sie stöhnte ihm ins Ohr, wie schön es wäre, seinen Schwanz in ihr zu spüren, wie er ihr jedesmal beim Eintauchen gegen die Gebärmutter drückt. Sie sei so glücklich über ihre Entscheidung vor zehn Jahren, als sie sich entschlossen hatte, dass Jonas mit zu ihr und Tom nach Hause kommen sollte. Jetzt wolle sie, dass er sie ohne Rücksicht auf Verluste durchficken sollte, weil er es ihr damit am besten besorgen könnte.
Das ließ Jonas sich nicht zweimal sagen. Er hob Alina hoch und legte sie einfach mit dem Bauch auf den Boden. Alina war es egal, wie dreckig er war, sie wollte nur noch eins und dem Wunsch kam Jonas nun nach. Er ließ seine Eichel noch einmal kurz über die feuchte Grotte streifen und setzte sie dann an ihrer Rosette an. Den minimalen Widerstand überwand er mühelos und drückte ihr sein Teil langsam bis zu den Eiern in ihren Arsch. Dann fragte er sie, ob es wirklich das sei, was sie wollte. Ein flehendes Ja war die Antwort. Jonas legte sich auf Alina, die in dieser Stellung nichts tun konnte, außer zu genießen, während Jonas begann ihr Arschloch zu pfählen. Alina stöhnte genussvoll auf, als sie nach wenigen Augenblicken der nächste Höhepunkt durchfuhr.
Jonas gönnte ihr keine Ruhe, denn sie hatte es ja so gewollt. Er zog sie zur Lounge, wo er sie nun wieder in die gleiche Position zog, in der sie sich zu Anfangs oral befriedigt hatten. Diesmal stieg er jedoch auf die Lehne und stopfte Alina erneut ihr geöffnetes Poloch. Da sie nun wieder etwas handlungsfähiger war, fanden ihre Hände ihre eigenen erogenen Zonen und bearbeiteten sie. Jonas gefiel der Anblick durchaus. Allerdings war diese Stellung auch ein wenig anstrengend nach dem Abendessen und den Getränken, so dass er irgendwann um einen Stellungswechsel bat. Er hatte auch schon eine gute Idee. Vor dem Panoramafenster war innen eine Art Reling angebracht. Dahin ging er mit Alina. Dort angekommen, hob er sie mit den Kniekehlen darauf und führte ihr dann sein Glied wieder in ihren Po ein. Nun nutzten die beiden den Schwung, den Alina bei ihrem Geficke bekam. Immer schneller hopste sie auf seinem Schwanz auf und ab und kam auch hier wieder schnell zum Orgasmus. Schwer Atmend blieb sie noch kurz in Jonas Armen hängen und lobte ihn wie geil er sie in den Arsch fickte. Jonas meinte, dass ihr Arsch auch nach den vielen Jahren und der großen Anzahl der Schwänze, die sie bereits penetriert hatten, immer noch geil und eng wäre. Lange würde er nicht mehr aushalten. Alina, die durchaus befriedigt war, stieg nun mit seiner Hilfe vom Geländer. Sie stellte sich nun mit den Händen daran und streckte ihm ihren Hintern fordernd und wackelnd entgegen.
Jonas klatschte ihr sein hartes Ding ein paar Mal auf ihre Arschbacken, dann versenkte er ihn wieder in dem herrlichen engen Loch. Alina bat ihn, sich nun an ihr zu befriedigen. Den Gefallen tat Jonas ihr und knallte sie so hart und feste er konnte durch. Mit jedem Stoß trieb er ihr seinen langen Kolben bis zu den Eiern in ihren Arsch und zog ihn dann wieder bis fast zur Eichel heraus. Das Ganze geschah in einer Frequenz von drei Mal pro Sekunde. Alina presste ihr Pobacken so feste es eben ging zusammen, bis Jonas immer hektischer zu atmen begann. Gleich würde Alina den Lohn für ihren Dienst erhalten. Doch sie überließ es Jonas, wohin er spritzen würde. Dieser stieß sie noch weiter, bis kurz bevor er dann kam. Als er sein zuckendes Glied aus ihrem Hintern herauszog, schoss dieses auch sofort seine Ladungen ab. Der erste Schuss traf noch den Stoff von Alinas Kleid auf ihrem Rücken, die nächsten beiden flogen jeweils in Richtung von Alinas Schultern und benetzten die Flügel des Spitzenschmetterlings. Den vierten setze Jonas in die Mitte und er benetzte Alinas Nacken und das freie Stück Rücken unterhalb des Schmetterlings. Die letzten drei hatten nun nicht mehr soviel Druck und landeten nur noch auf dem Stoff und auf Alinas Arschbacken.
Lächelnd drehte Alina sich zu Jonas um, der sie in den Arm nahm. Die letzten Tropfen aus seiner Eichel verschmierten nun auch die Vorderseite des süßen Kleides, aber das machte den beiden nichts aus. Wild küssten sie sich, bevor sie sich anzogen und aus dem Fitnessbereich verschwanden. Ein paar Leute kamen ihnen noch entgegen auf dem Weg zum Zimmer. Einige mussten den Geruch nach frischem Sperma einfach riechen und auch auf Alinas Rücken war die eine oder andere Spur zu erkennen. Doch das kümmerte die beiden nicht. Im Zimmer angekommen, war Tom noch wach. Jonas verschwand erstmal im Bad. Als er nach drei Minuten wieder herauskam, bot sich ihm ein interessantes Bild. Tom saß mit dem Rücken an der Wand nackt auf dem Bett. Alina hatte ihr Kleid vor ihm ausgebreitet und wichste ihm mit ihren Hotpants den Schwanz, während sie selbst nun nur noch in den Stiefeln bekleidet vor Tom auf dem Bett kniete. Dabei erzählte sie ihm jedes Detail der Nummer, die sie grade mit Jonas hatte. Es war einfach verwunderlich, was Tom am Ende über Alinas Kleid absahnte. Und nicht nur das traf er, ebenso spritze er Alina bis in den Schoß, der sicherlich einen guten halben Meter von seiner Schwanzspitze entfernt war.
Abschließend küsste Alina ihn liebevoll. Auf seine Ladungen war immer Verlass, vor allem, wenn sie ihn mit Erzählungen zu erlebtem anspornen konnte. Danach fielen die drei ins Bett und verbrachten ihre erste Nacht auf dem Schiff auf ihrer Jubiläumsreise.
Kapitel 98 – Kreuzfahrt – Partnerwechsel
Als die drei am nächsten Morgen erwachten, ließen sie es langsam angehen. Nach dem Frühstück gingen sie zum Pool, um zu entspannen. Alina hatte sich für ihren zebragemusterten knappen Bikini und hellbraune Riemchensandalen mit 3 cm Absätzen entschieden. Wieder wurde sie mit neugierigen Blicken bedacht. Am Pool wurden die drei dann von einer Gruppe Leute in ihrem Alter angesprochen. Es waren drei Jungs und zwei Mädels. Es war eine nette Clique und die 8 hatten eine Menge Spaß. Die beiden Frauen hießen Angela und Zara, die Männer Niklas, Till und Jens. Niklas und Angela waren ein paar, doch nach ihren Aussagen waren die beiden auch eher in einer offenen Beziehung. So verbrachten sie alle einen tollen Tag miteinander. Nach dem Abendessen verabredeten die acht sich, um ein bisschen feiern zu gehen.
Alina hatte sich für heute Abend ein sehr schickes smaragdgrünes Kleid ausgesucht. Es war bodenlang, so dass ihre silbernen Pumps grade so darunter hervor lugten, wenn sie ging. Das Kleid war sehr figurbetont und bis zu den Füßen eng anliegend. Es hatte einen V-förmigen Ausschnitt, der unter der Brust zusammengerafft war, was ihre Brüste toll zur Geltung brachte. Die vorne breiten Träger wurden an den Schultern in zwei schmale, dünne auf jeder Seite geteilt. Bis ein ganzes Stück unter den Schulterblättern war es zudem rückenfrei. Ein Reisverschluss ging oberhalb des Beckens hoch. Darunter schmiegte sich das Kleid eng um ihren wohlgeformten Hintern.
Tom wurde sofort wieder eng in der Hose, doch Alina ermahnte ihn, denn heute Abend würde es erst später zur Sache gehen. Er fügte sich und ging mit ihr und Jonas zusammen zur Party, wo sie die anderen trafen. Angela hatte sich ein himmelblaues kurzes Kleid ausgesucht und Zara ein schwarzes asymmetrisches Kleid mit einem langen Ärmel und einer Seite Schulterfrei. Ihr Kleid glitzerte ein wenig. Sie feierten ordentlich und hatten den Abend über viel Spaß. Jonas war irgendwann mit Zara verschwunden. Alina krallte sich Niklas, Till und Jens und somit blieben Tom und Angela übrig, die es dann auch nicht mehr lange auf der Party hielt. Die beiden steuerten auf Toms Zimmer zu. Dort angekommen, ließen die beiden es krachen. Angela war auch ziemlich versaut, auch wenn sie nicht an Alina herankam. Trotzdem hatten die beiden ordentlich Spaß und Tom zeigte ihr, zu welchen Spermamassen er fähig war. Beeindruckt davon verabschiedete Angela sich. Sie wollte aber Alina mit den drei Männern nicht stören und suchte somit Zaras Zimmer auf. Hier fand sie Zara, die grade ordentlich von Jonas durchgefickt wurde. Sie schaute eine Weile zu und nahm dann ebenfalls mit daran teil. Jonas hatte in dieser Nacht Einiges zu tun und besamte die beiden Mädels einige Male.
Tom wartete derweil in ihrer Kajüte darauf, dass Alina zurückkommen würde. In seiner Fantasie wurde Alina von den drei Typen ordentlich bestiegen. Beim Gedanken daran, wurde sein Glied wieder steinhart, doch er widerstand dem Drang, sich selbst zu erlösen. Zwei Stunden nachdem Angela gegangen war, tauchte Alina im Zimmer auf. Ein durchdringender Geruch von Sperma brachte sie mit ins Zimmer. Tom sah sie lächelnd an, als Alina sich neben ihn legte und ihm von dem Abend zu berichten begann. Dabei strich sie sachte mit ihrem Zeigefinger über Toms Eichel, aus der bereits nach Alinas ersten Lusttropfen austraten.
Alina und die drei Kerle hatten es sich in deren Kajüte gemütlich gemacht. Sie war ähnlich ihrer eigenen Kajüte. Dort machte Niklas es sich auf dem Bett bequem, während Till auf der Couch saß und Jens auf einen Stuhl Platz nahm. Alle drei waren voller Vorfreude auf Alina, die sie nicht lange warten ließ. Sie begann bei Niklas und küsste ihn leidenschaftlich. Seine Hände fanden den Weg zu ihrem Hintern, wagten aber noch nicht, mehr von ihrem Körper zu erforschen. Alina ließ ihn gewähren, bevor sie zu Till auf die Couch ging und das Spiel bei ihm wiederholte. Zuletzt setzte sie sich Jens auf den Schoß, der schon etwas fordernder wurde und auch ihre Brüste massierte. Als seine Zeit um war, glitt Alina von seinem Schoß und ging auf den Boden. Dort krabbelte sie auf allen vieren wieder zu Niklas, und befreite seinen Schwanz aus der Hose. Er war guter Durchschnitt und Alina hatte keine Mühe, sein Dingen komplett in ihrem Mund aufzunehmen. Als sie ihn eine Minute oral royal verwöhnt hatte, kroch sie zu Till und danach zu Jens, um auch die beiden nacheinander zu blasen. Die beiden hatten schon ihre Prengel herausgeholt und so konnte Alina dort direkt loslegen.
Als auch die beiden stramm gelutscht waren, erhob Alina sich wieder und startete wieder bei Nummer eins. Es machte ihr sichtlich Spaß, die drei nacheinander abwechselnd zu bekommen. Das hatte genau so seinen Reiz, wie drei Kerle gleichzeitig oder einen nach dem anderen komplett zu haben. Vor Niklas angekommen, rekelte Alina sich sexy und schob den langen Stoff ihres Kleides hoch, bis sie ihren pinken String erreichte, den sie sich ein Stück nach unten schob, bis er allein zu Boden fiel. Elegant stieg sie mit ihren silbernen Pumps heraus. Das Kleid hochhaltend streckte sie nun Niklas ihren Po entgegen, der einen fantastischen Blick auf ihr Lustzentrum hatte. Langsam ließ sie sich auf seinem Schoß nieder. Er dirigierte seinen Schwanz an ihre Pussy und drang mit einem schmatzenden Geräusch ein. Nun half er ihr bei ihren Auf und Ab Bewegungen, indem er ihren Hintern stützte. Alina stöhnte geil und Niklas seufzte vor Lust. Doch auch diesmal gewährte sie ihm nur eine knappe Minute und stöckelte dann mit hochgehaltenem Kleid zu Till, der sie freudig erwartete. Sie kniete sich nun über ihn und ritt ihn im ordentlichen Tempo ab. Eine Hand an ihrem Po und die andere an ihren Brüsten, versuchte er sie intensiv zu massieren.
Auch ihn wollte sie eine gute Minute reiten, aber kurz bevor die Minute um war, bemerkte Alina, dass es ihr gleich kommen würde und sie wollte das Gefühl nicht unterbrechen. Stöhnend kam sie auf Tills Schwanz und sackte dann auf ihm zusammen. Doch nicht lange und Jens forderte gleiches Recht für alle. Lachend erhob sich Alina und kam zu ihm. Da sein Stuhl frei zugänglich war, konnte Alina sich nun seitlich auf seinen Schoß setzen. Jens ließ sich zunächst Alinas Bewegungen gefallen, übernahm aber dann die Führung und nagelte Alina von unten ins Fötzchen. Sein Engagement ließ Alina erneut zitternd zum Orgasmus kommen.
Beflügelt und mit Lust auf mehr, legte sie sich nun bäuchlings aufs Bett und zog sich das Kleid bis über den Po nach oben. Jemand unterfütterte ihren Bauch noch mit einem Kissen, so dass ihr Hintern nun etwas erhoben war. Alina schloss die Augen und ließ sich nun von einem nach dem anderen benutzen. Erneut kam sie zweimal zum Orgasmus, bevor sie wieder einen Stellungswechsel wollte. Sie drehte sich auf dem Bett auf den Rücken und hob die Beine in die Luft, die Niklas sofort ergriff und ihr wieder die Muschi zu stopfen. Jens und Till hielten Alina derweil ihre roten Eicheln entgegen, die sie abwechselnd blies und wichste, während Niklas sie fickte. Alle drei wurden immer wilder und auch Alina genoss die drei Schwänze nur für sie. Sie drehte nun ihr rechtes Bein zur linken Seite und ließ sich nun so von Niklas weiter ficken. Langsam spürte sie nicht nur, wie sie selbst grade wieder zum Orgasmus gefickt wurde, sondern merkte auch, dass die drei Kerle langsam kurz davor waren. Und so kam es, dass sie alle vier nahezu gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. Alinas Unterleib zuckte, während Niklas ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag reinhämmerte und er sich unter großem Gestöhne in ihre Fotze ergoss. Auch Till spritzte seine Ladung ab und versaute Alinas hübsches Gesicht mit vielen weißen Fontänen, während Jens sein weißes Gold in Alinas Ausschnitt schoss.
Schwer atmend verharrten die vier in ihren Positionen. Alina nuckelte derweil erst an Tills, dann an Jens Eichel. Zuletzt forderte sie Niklas auf, ihr sein bestes Stück auch nochmal zum sauberlecken zu geben. Als er ihn aus Alina herauszog, lief sein Samen mit heraus und tropfte auf Alinas Kleid. Dort färbte er es noch dunkler, als es schon war. Die drei Kerle warfen sich in gemütliche Positionen rund um Alina, während sie glücklich auf dem Bett liegen blieb.
All das erzählte Alina Tom mit einer aufreizenden Stimme. Sie war überrascht, dass er ihren Erzählungen so lange gelauscht hatte, ohne abzuspritzen, doch nun konnte er nicht mehr. Natürlich war es kaum zu bemerken, dass er grade mal vor ein paar Stunden zweimal gekommen war. In hohem Bogen schoss sein Sperma aus seiner Eichel, die Alina immer noch liebevoll massierte. Es landete in Alinas Ausschnitt und auf ihrem Kleid, auf dem sich schon eine ganze Menge Wichse befand. Da das Kleid noch nicht gesättigt war, saugte es seinen Saft fast so gierig auf, wie Alina. Als seine Quelle versiegt war, fragte er Alina, warum ihr Kleid überhaupt so krass zugewichst war, denn schließlich hätten die drei doch woanders hin gespritzt. Alina lächelte und fuhr mit den weiteren Erlebnissen des Abends fort.
Während die drei Männer nackt im Zimmer herumsaßen, blieb Alina ihrem schönen Abendkleid treu. Sie fühlte sich darin einfach sexy und überließ den Kerlen gerne etwas Fantasie. Die vier unterhielten sich ein bisschen und Alina begann ein wenig von sich zu erzählen. Sie gab nicht alle ihrer sexuellen Erlebnisse zum Besten, aber es reichte, um den dreien langsam wieder Blut in ihre Schwänze zu pumpen. Und auch Alina wurde wieder geil. Schnell wischte sie sich die Spermareste aus dem Gesicht und schmierte sie an ihrem Kleid herab. Als sie vom Bett glitt, um sich auf dem Boden bereit für eine schöne Blasrunde zu machen, lief ihr auch weiteres Sperma aus der Muschi und besudelte den unteren Teil des Kleides, was sie aber eher noch geiler machte. Die drei sprangen herbei und hielten Alina ihre wieder erhärteten Glieder zum Lutschen hin, was Alina mit Hingabe tat.
Liebevoll und langsam begann sie ein Glied nach dem anderen zu blasen. Diesmal gab es kein Nacheinander und sie verwöhnte die beiden übrigen mit ihren Händen. Die drei stöhnten vor Lust. Keiner musste lange warten, um abgelutscht zu werden. Mit der Zeit wurde die Gangart härter und die drei fickten sie nacheinander hart in ihr Fickmaul, bis ihr die Eier ans Kinn klatschten. Genauso liebte Alina es, benutzt zu werden. Zwischenzeitlich klatschten die drei ihr ihre Lustspender ins Gesicht und dann wieder schnappte Alina nach zweien auf einmal, die sie sich einverleibte. Es war einfach perfekt. So blies sie bestimmt 10 Minuten, ohne dass es langweilig wurde.
Doch langsam wurde Alinas Fötzchen kribbelig und sie wollte nun wieder etwas in sich spüren, am liebsten in jedem Loch einen Schwanz. Sie erhob sich und zog die drei zur Couch. Dort schnappte sie sich Niklas, den sie auf die Couch drückte. Sie drehte sich um, hob ihr feuchtes Kleid an und hockte sich auf seinen Schwanz. Niklas setzte ihn an ihrer Pflaume an, aber Alina führte ihn knapp 3 cm weiter nach hinten. Als sie sich auf ihm niederließ und sein Pfahl in ihrer Rosette verschwand, blieb Niklas glatt die Luft weg. Noch nie hatte er eine Frau in den Arsch ficken können. Er hoffte, auch Angela mal davon überzeugen zu können, denn es fühlte sich unfassbar geil an. Was er bis dahin noch nicht wusste, war, dass Jonas seine kleine Angela bereits anal entjungfert hatte. Zara hatte sie dazu überredet, da sie schon einige anale Erfahrungen gemacht hatte und auch Jonas ihren Po schon gepfählt hatte.
Alina forderte nun, dass man auch ihre Möse stopfen sollte, was Jens gerne übernahm. Zwar hatte auch Till Anspruch erheben wollen, aber Jens war schneller gewesen. Er hockte sich zwischen das Gewusel aus Beinen und führte sein Glied in Alinas auslaufende Pussy. Till stand erst etwas ratlos daneben, als die beiden Alina zu ficken begannen, aber sie zog ihn am Schwanz zu ihrem Mund und blies ihm die Trompete, dass sich seine Augen verdrehten. Es dauerte nicht lange, da hatte Alina erreicht, was sie gewollte hatte. Schreiend kam sie zum Orgasmus. Erschöpft ließ sie sich auf Niklas sacken und atmete schwer. Jens zog sich zurück und Alina erhob sich, drückte Till auf den Stuhl und setzte sich auf seinen Schoß. Während sein Schwanz nun in ihrer Muschi verschwand, war auch Jens direkt hinter ihr und drückte ihr in freudiger Erwartung sein Teil in den Arsch. Sofort legte er wieder los und nagelte Alina hart und schnell. Er hatte kein Erbarmen, aber sie fand es geil und langte nach Niklas Penis, der neben dem Stuhl zu finden war. Sie kam leider nicht mit dem Mund heran, daher wedelte sie ihm ordentlich die Palme.
Doch die Kerle wollten wieder eine Dreilochstute aus ihr machen und drückten sie herunter. Es war ziemlich unbequem für Alina, aber sie wollte auch dreifach gestopft sein, und die Bewegungen musste sie ja nicht führen. Wieder kam sie nach einigen Minuten zum Höhepunkt. Doppelt penetriert fickte es sich für sie doch immer noch am Besten. Als die vier sich dann voneinander und dem Stuhl trennten, musste Alina kurz überlegen. Sie wollte alle gleich behandeln, also war es nun für Till an der Zeit, ihren Darm zu füllen, Niklas würde ihr Fötzchen haben können und Jens sollte den Mund bekommen. Schnell schmiss Till sich aufs Bett. Alina legte sich mit dem Rücken auf ihn und streckte die Beine in die Luft. Sie führte den etwas nervösen Till in sich ein. Dann kam Niklas, hielt ihre Beine fest und stopfte ihr nasses vorderes Fickloch. Niklas übernahm das Tempo. Er stieß so hart zu, dass auch Tills Prengel sich immer wieder in ihrem Po vor und zurück bewegte. Es war einfach herrlich. Nun fehlte noch Jens, der sich neben die drei aufs Bett kniete und Alina sein bestes Stück darbot.
Gierig saugte sie sich daran fest, während die anderen sie wieder unverkennbar richtig nächstem Orgasmus vögelten. Da Alina eine Hand frei hatte, spielte sie sich noch am Kitzler herum und so hatte sie einen Anteil an dem heftigsten Höhepunkt dieses Abends. Ihr ganzer Unterleib zuckte. Ihre Löcher verengten sich und quetschten die Schwänze in ihr ein. Mit Jens Eichel im Mund stöhnte und schrie sie ihre Lust heraus. Dann fiel sie erschöpft von Till herunter und die beiden Schwänze, die sie so eben noch so toll gestopft hatten, flutschten schmatzend aus ihren Löchern heraus. Keuchend blieb Alina auf der Seite liegen, bis sie von den dreien auf den Boden gezogen wurde.
Sie fand sich plötzlich kniend auf dem Kabinenboden wieder. Ihr Kleid würde ihr über den Hinter nach oben geschoben und irgendwer schob ihr seinen Schwanz wieder in den Arsch und legte los. Mit erhobenen Hintern, aber auf dem Boden liegenden Oberkörper genoss Alina die harten Stöße. Über ihrem Gesicht spürte sie zwei Schwänze, an denen ab und zu mal naschte, aber im Grunde wollte sie grade nichts tun, außer gefickt zu werden. Sie merkte nicht einmal, wie man sich an ihr abwechselte. In ihrem schlierigen Blick sah sie nur, dass jemand sich seinen Prügel an dem dunkelgrünen Stoff ihres Kleides rieb. Sie hatte kein Zeitgefühl mehr und wusste nicht, wie lange man sie hier schon so benutzte, bis sie von den dreien wieder auf das Bett gewuchtet wurde und dort auf dem Rücken liegen blieb.
Sie blickte die drei abwechselnd lächelnd an. In ihren Augen erkannte sie die pure Geilheit. Alle drei Hodensäcke waren wieder bis zum Platzen gespannt. Sie verteilten sich nun um sie herum. Jens links von ihr, Niklas rechts und Till über ihrem Unterleib. Er hockte auf ihre Beine und rubbelte sich seine Latte an dem Stoff ihres Kleides. Davon war dort unten wirklich genug dar. Neben sich wichsten sich Jens und Niklas in ehrlicher Handarbeit ihre Rüben. Alina brauchte nichts zu machen und würde gleich wieder eine saftige Belohnung bekommen. Sie feuerte die drei an, ihr schön viel ihres köstlichen Liebessaft zu geben. Niklas war der erste, der nicht mehr konnte. Mit verzerrtem Gesicht kamen die ersten Spritzer aus seiner Eichel. Er verteilte es sehr großzügig und reichhaltig auf Alinas Bauch und ihrer Brust. Das meiste saugte sich sofort in den Stoff ein. Einiges landete auf ihrer Haut an der Brust und auch auf dem Stoff der sie verdeckte. Begeistert quetschte sie ihm auch die letzten Tropfen aus dem Lustspender und wischte alles an dem Kleid ab.
Jens und Till kamen fast gleichzeitig. Till feuerte seine Ladung blindlings über Alinas Körper ab. Er spritzte eine ebenso große Menge des weißen Goldes über Alina. Er traf sie vom Kinn abwärts, über die Brust, bis hinunter auf ihren Bauch. Alina sah seinen Schwanz zwischen dem grünen Stoff des Kleides. Es sah ziemlich geil aus. Jens hingegen verteile seinen Samen gezielt an verschiedenen Punkten. Zwei Schüsse auf den Stoff auf Alinas Titten, den nächsten ein Stück darunter und dann immer weiter in Richtung ihres Beckens. Als alle drei fertig waren und Alina sich vergewissert hatte, dass sie auch keinen Tropfen verschwendet hatten, fielen die drei erschöpft um. Alina betrachtete ihren Körper in dem langen dunkelgrünen Abendkleid und füllte sich wie die Spermagöttin. Kurz blieb sie noch liegen, bevor sie sich erhob, ihren String suchte und sich von den dreien verabschiedete. Mit vollgesautem und triefendem Kleid, machte sie sich auf den Weg über das nächtliche Schiff zurück zu ihrer Kabine.
Als sie um eine Ecke kam, stand plötzlich der Kapitän vor ihr. Er starrte sie an. Als er einen tiefen Zug durch die Nase nahm, musste er einfach riechen, dass Alina vollkommen vollgewichst war. Alina grinste und ließ den Mann einfach stehen. Erst später dachte sie, es wäre doch auch geil gewesen, dem Kapitän auch noch eine Ladung Sperma zu entlocken, doch da stand sie schon vor ihrer Zimmertür und trat ein. Tom wartete auf sie.
Jetzt wusste Tom, dass Alina natürlich noch eine zweite Runde bekommen hatte. Sein Stab war schon wieder kurz vorm Platzen und Alina freute sich auf Ladung Nummer acht an diesem Abend. Grade als er losspritzte und die dunklen Flecken auf dem Kleid erweiterte, kam Jonas herein. Er grinste, als er sah, was da grade vor sich ging. Auch er betrachtete Alinas Kleid, auf dem bereits weißliche Ranken zu sehen waren. Auch er hatte mit den beiden Mädels noch ordentlich Spaß gehabt.
Bevor sie nun zu Bett gingen zog Alina ein bisschen widerwillig das Kleid aus. Sie ließ es jedoch neben dem Bett liegen und so schlief sie mit dem Spermageruch in der Nase zufrieden ein.
Kapitel 99 – Kreuzfahrt – Romantischer Abend mit Folgen
Am nächsten Morgen wachte Alina auf, als sie etwas Feuchtes auf ihrem Gesicht spürte. Verschlafen öffnete sie die Augen und musste grinsen. Tom und Jonas hatten ihr beide zum Aufwecken aufs Gesicht ejakuliert. So wurde Alina natürlich am liebsten geweckt. Neben dem Bett lag noch das Kleid, mit dem sie sich das Sperma aus dem Gesicht wischte. Dann ging es frühstücken und wieder an den Pool, an dem sie die Gesellschaft von gestern trafen. Die Stimmung wirkte teilweise etwas gezwungen, vor allem zwischen Niklas und Angela. Zara und Jonas waren gut drauf. Jens und Till vielleicht etwas verlegen. Im Gegensatz zu Niklas und Angela waren Alina und Tom natürlich nicht geschockt oder ähnliches von den gestrigen Akten. Aber nicht jeder konnte offensichtlich so locker damit umgehen, wie die beiden.
Nach dem Abendessen waren Alina und Tom zunächst alleine in ihrer Kajüte. Jonas war bei Zara und die beiden ließen es vermutlich nochmal krachen. Aber der Abend heute war ohnehin für Alina und Tom geplant. Dafür machte Alina sich nun grade schick. Sie trug ein ärmelloses blaues Oberteil mit Wasserfallausschnitt, unter dem noch ein Einsatz aus schwarzer Spitze eingenäht war. Es war hüft lang und darunter trug sie eine schwarze Kunstlederhose, die ihren weiblichen Rundungen schmeichelte. Farblich passend zum Top trug sie Absatzschuhe mit gekreuzten Riemchen über den Zehen und einem weiteren über den Knöcheln. Ihr Haar hatte sie sich heute in Wellenform gebracht. Ihr dezentes Make-up fiel kaum auf, nur der rote Lippenstift war nicht zu übersehen. Tom nahm sie in den Arm und die beiden küssten sich zärtlich, während durch das Bullauge der Sonnenuntergang über dem Meer zu sehen war.
In dem Moment öffnete sich die Zimmertür und Jonas kam herein. Er sah aus, als hätte er seinen Spaß gehabt und lächelte bei dem Anblick des verliebten Ehepaares. Er lobte Alinas Outfit und hätte sie auch direkt darin genommen, aber es sollte ja der Abend für die beiden werden. Tom jedoch meinte, dass es ihn ohnehin noch ein bisschen heißer machen würde, wenn Alina Jonas nochmal bedienen würde. Gespielt entrüstet meinte Alina, dass Tom sie doch nicht einfach so anbieten dürfe, aber sie war schon auf ihren Knien und sah Jonas erwartungsvoll an. Der holte sogleich seinen Schwanz heraus, der frisch gefickt duftete und schnell zu seiner vollen Größe heranwuchs. Alina nahm ihn in den Mund und schmeckte Zaras Saft daran. Jonas stöhnte, denn niemand blies so gut, wie Alina. Doch er wollte weder ihre Frisur, noch ihr Make-Up ruinieren, daher ließ es sie machen.
Genussvoll leckte Alina jeden Zentimeter seines Riesengliedes ab. Auch wenn sie ihn auswendig kannte, war es immer wieder toll, ihn zu erforschen. Tom forderte die beiden nun auf, etwas anderes zu machen, doch Alina wollte sich jetzt nicht mehr ausziehen und so stand sie auf, drehte sich um und presste Jonas Latte zwischen ihren Schenkel mit der Lederhose ein. Er legte los, als würde er sie ganz normal ficken. Seine Eichel wurde bei jedem Stoß vorne sichtbar. Der Anblick gefiel Alina sehr und auch, dass Jonas ihre Brüste durch das Top und den BH den sie drunter trug massierte. Da sie nicht viel tun musste, konnte sie genießen, wie Jonas sich an ihr befriedigte. Er wurde auch mittlerweile immer wilder und Alina bemerkte, dass er gleich abspritzen würde. Sie wollte gerne sehen, wie er einfach zwischen ihren Beinen abschoss, aber gleichzeitig seine köstliche Soße nicht verschwenden. Also bat sie Tom, ihr schnell eins der Gläser zu reichen, mit denen das Zimmer ausgestattet war. Er reagierte sofort und reichte ihr ein Weinglas.
Alina nahm es und hielt es vor Jonas Schwanzspitze. Erwartungsvoll starrte sie nach unten und war entzückt, als Jonas kräftige Strahlen in das Glas ergoss. Alina wurde dabei ganz kribbelig. Jonas machte seine Fickbewegungen solange weiter, bis nur noch Tropfen aus der Spitze kamen. Erst als er von Alina abließ, bemerkte sie, dass ihr auch etwas zwischen den Beinen klebte. Sie rügte Jonas scherzhaft, wischte sich die Soße aber nicht ab. Lasziv ging sie zur Couch, setzte sich mit überkreuzten Beinen darauf und genehmigte sich den nicht zu verachtenden Inhalt des Glases. Toms Hose platzte beinahe bei dem Anblick. Alina trank alles aus und leckte und wischte das Glas am Ende noch mit Fingern und Zunge sauber. Gut gelaunt bedankte sie sich bei Jonas, ging dann noch einmal ins Bad, um sich den Mund zu waschen und den Lippenstift noch einmal nachzuziehen.
Als sie wieder herauskam, ging sie mit Tom los. Die beiden gingen zu einer Party, auf der sie viel tanzten, ein wenig tranken und sich viel Nähe gaben. Gegen Ende der Feier kamen einige Songs, bei denen man sexy tanzen konnte und genau das tat Alina. Sie presste ihren Lederarsch gegen Toms Schritt und bewegte ihn darüber. Wieder wurde es eng in Toms Hose, aber er hielt durch und genoss die Nähe seiner Frau. Als das Lied zu Ende war, drehte Alina sich wieder um und flüsterte Tom ins Ohr, dass sie ihn nun wolle. Ohne zu zögern, nahm Tom sie bei der Hand und sie verließen die Party. Es zog sie an Deck, wo es zwar recht kühl, aber sternenklar war. Es erinnerte die beiden an ihre Zeit in Neuseeland. Die Kälte störte Alina auch nicht, sie war so aufgeheizt und geil, dass sie nur noch Tom im Kopf hatte. Es dauerte einige Zeit, da hatten die beiden ein ruhiges Plätzchen gefunden.
Alina öffnete Toms Hose und befreite sein Ding, dass ihr schon entgegen sprang. Sie setzte sich auf seinen Schoß und massierte sein Teil. Dabei küssten sie sich und bekamen nichts weiter von der Umgebung mit, bis ein empörter Aufschrei sie zusammenzucken ließ. Sie waren erwischt worden und zwar von niemand geringerem als dem Kapitän des Schiffes, der Alina sofort von gestern Abend wiedererkannte. Was auch noch zuckte, war Toms Schwanz, aus dem nun Fontänen an Sperma, das er den ganzen Tag gesammelt hatte, herausschoss und zum größten Teil auf Alinas in Leder verpackten Oberschenkeln landete. Auch auf die nackte Haut ihrer Füße tropfte etwas von der Flüssigkeit. Und natürlich klebte etwas davon an ihrer Hand, mit der sie Tom massierte hatte. Der Kapitän war sehr erzürnt und befahl den beiden sofort mitzukommen. Tom packte notdürftig sein Glied ein und die beiden folgten dem Kapitän mit hängenden Köpfen.
Etwas überrascht waren sie, als er sie zu den Arrestzellen brachte, die es auf diesem Schiff anscheinend gab. Die beiden wurden getrennt. Der Kapitän erklärte Alina erregt, dass ihm so etwas noch nie untergekommen sei und er überlegen müsste, die beiden am nächsten Hafen von Bord zu schicken. Alina sagte, es tue ihr Leid, sie wollten niemanden stören. Da sie nicht wollte, dass die Kreuzfahrt schon nach den paar Tagen vorbei wäre, fragte sie den Kapitän, was sie tun könnten, um den vorzeitigen Abbruch der Reise zu verhindern. Seine Antwort war, dass er es sich überlegen würde. Die beiden würden aber die Nach in den Zellen verbringen. Morgen würde er weiter sehen.
Damit ließ er Alina alleine, die recht beunruhigt war. Nie hätte sie gedacht, dass ihre Lust, sie in so eine Situation bringen würde. Wenn sie darüber nachdachte, an was für Orten sie es schon getrieben hatte und wie viele Männer teilweise dabei waren. Doch nach gewisser Zeit wurde ich bewusst, dass sie heute schon Jonas und Tom abgemolken hatte, sie aber selbst noch keinen Orgasmus bekommen hatte. Sie blickte an ihrem hübschen Outfit hinab und sah, dass Spermareste an ihrer Kleidung hingen und auch die Riemchen der Schuhe leichte Spuren abbekommen hatten. Und obwohl die Situation alles andere als erregend war, musste Alina es sich einfach besorgen. Sie schob die Hand in den Bund ihrer Hose und dort unter ihr Spitzenhöschen und fand ihr Lustzentrum. Die zweite Hand schob sie sich unter das Top und den BH. Dort zwirbelte sie ihre Nippel sanft und kam so schnell zur Erlösung.
Doch natürlich war das noch nicht alles. Sie besorgte es sich mehrmals. Am Ende hatte sie ihre Hose an den Knöcheln, das Spitzenhöschen in den Kniekehlen, das Top hoch und den BH runter geschoben. In diesem Moment hätte sie gerne einen Schwanz oder zur Not auch einen Dildo gehabt, um sich zu penetrieren, aber es ging auch so. Der Saft lief ihr aus der Fotze, als sie nach dem achten Orgasmus mit heruntergelassener Kleidung auf ihrer Pritsche einschlief.
Kapitel 100 – Kreuzfahrt – Das Limit
Nach einem traumlosen Schlaf wurde Alina durch das Quietschen der Tür geweckt, die vom Kapitän geöffnet worden war. Dieser erblickte Alina mit tadelndem Blick und erst da wurde ihr bewusst, dass sie immer noch mit heruntergelassener Kleidung dalag. Der Mann fragte sie, ob ihr der Ärger der drohe anscheinend noch nicht reiche und wollte wieder hinaus gehen, aber Alina hielt ihn zurück. Er blieb und hörte sich an, was Alina ihm zu erzählen hatte. So erfuhr der Kapitän, dass sie und Tom ihren Kollegen Jonas vor zehn Jahren getroffen hätten und ihr Sexleben seitdem einfach unbeschreiblich geil und aufregend gewesen sein. Sie stand auf Sex an ungewöhnlichen Orten und mit zahlreicher männlicher Beteiligung. Auf die Nachfragen des Kapitäns, erzählte sie ihm die vielen schmutzigen Dinge, die sie mit Tom, Jonas und so vielen anderen Männern angestellt hatte, sowie die Orte, an denen man sie gefickt und besamt hatte.
Alina war sich langsam sicher, dass der ältere Mann vor ihr langsam geil geworden war und wagte die Frage, ob sie sich nicht einig werden könnten. Kapitän Stevens, so war sein Name, meinte, er würde es sich überlegen und auf sie zurückkommen. Mit diesen Worten verließ er die Kabine und ließ Alina, die immer noch halb nackt dort saß, alleine zurück. Mit einem schnellen Griff zwischen die Beine bemerkte Alina, dass ihr schon wieder etwas Saft aus der Möse lief. Sie hatte Mühe, aber sie widerstand der Versuchung, es sich direkt wieder zu besorgen. In ihrer Fantasie holte Stevens sie ab und züchtigte sie. Auch wenn sie kein Fan von harten Schlägen beim Sex war, machte es sie dennoch geil, dass der Mann, der in grober Theorie vom Alter her ihr Großvater hätte sein können, sie hart ran nehmen würde. Gespannt wartete sie.
Als er nach einer Stunde zurückkam, hatte Alina sich inzwischen die Kleidung wieder an die richtigen Stellen gerückt. Erwartungsvoll blickte sie ihn an. Er war einverstanden, sie und Tom nicht von Bord zu schmeißen. Im Gegenzug würde Alina gewisse Dienste von jetzt bis zum Ende des Tages verrichten müssen. Er erklärte ihr, dass es unter der Besatzung viele gäbe, die unzufrieden seien und denen wollte er mit ihr eine Überraschung machen. Dazu hatte er noch einige reiche Gäste des Kreuzfahrtschiffes, die jahrelang mit ihm gereist waren, eingeladen mit ihr etwas Spaß zu haben. Er war ehrlich mit ihr und meinte, dass es ziemlich heftig werden könne, denn Seefahrer waren nun mal ein raues Volk. Aber Alina stimmte trotzdem zu. Sie war einiges gewohnt und natürlich schon wieder etwas feuchter im Schritt geworden. Sie bat nur darum, dass keiner sie schlagen oder andere Körperflüssigkeiten außer Sperma auf sie abladen durfte. Stevens war einverstanden.
So verließen die beiden die Arrestkabine. Auf dem Weg zur Kapitänskajüte fragte Alina nach Tom. Stevens erklärte, dass Tom den Tag noch in der Kabine verbringen müsste, denn er wollte nicht von ihm gestört werden. Wenn es ihr lieber wäre, würde er Tom aber von seinem Vorhaben berichten. Alina war einverstanden. Als die beiden das Kapitänszimmer erreichten, fand Alina ein herrliches goldenes Abendkleid vor. Es war in etwa wadenlang, sehr eng geschnitten und bestand im oberen Bereich aus vielen goldschimmernden Pailletten, die den Brustbereich mit einem V-Ausschnitt bedeckten, aber den Rücken frei ließen. Darunter war edler Satinstoff, der den ganzen Körper umschloss. Die dünnen Spaghettiträger hielten das Kleid an Ort und Stelle. Dazu fand Alina ebenfalls goldene High Heels, die sich um ihre Waden schnürten, sowie ellenbogenlange Seidenhandschuhe.
Stevens überließ ihr sein Zimmer, damit sie sich frisch und hübsch machen konnte und ging davon, um Tom zu unterrichten. Alina zog sich an und strahlte. So ein hübsches Kleid mit passenden Accessoires hatte sie ihres Wissens nach noch nie getragen. Auch etwas Makeup konnte sie auftragen. Diesmal entschied sie sich für einen dunkelroten Lippenstift und blauen Lidschatten. Schnell noch die Wimpern getuscht und damit war sie fertig. Da sie ohnehin hübsch war, brauchte sie kein weiteres Makeup, zumal es vermutlich ohnehin schnell ruiniert werden würde.
Als Kapitän Stevens zurückkam, wartete Alina bereits erregt auf ihn. Er erklärte, dass Tom es zwar nicht gesagt hatte, aber er schien ihm freudig erregt, dass Alina gleich ordentlich durchgefickt werden würde. Er war einverstanden, in der Zelle zu warten, wollte nur ganz am Ende, wenn alle mit Alina fertig wären, dazu geholt werden. Stevens war einverstanden und Alina wurde beim Gedanken daran, dass Tom sie am Ende vermutlich völlig fertig gemacht sehen würde, noch geiler. Sie konnte ich bereits denken, dass Toms Schwanz nicht aufhören würde, zu spritzen, wenn er sie vollgekleistert sehen würde.
Alina hakte sich voller Vorfreude beim Kapitän ein und die beiden gingen zu einem Tagungsraum. Als sie eintraten, blieb Alina kurz die Luft weg. In dem Raum hielten sich vermutlich an die 50 Männer auf. Mit so vielen hatte sie nun nicht gerechnet, aber sie wollte nicht kneifen. Sie ließ den Blick durch die Menge schweifen, die ihr einiges an Kommentaren zurief und bemerkte unter anderem Jonas, Jens, Niklas und Till und beruhigte sich wieder ein bisschen. Zumindest Jonas würde ihr beistehen, so viel war sicher. Stevens führte Alina zu einem der Tische und drückte ihren Oberkörper darüber. Bereitwillig hob sie ihr Kleid, unter dem sich natürlich kein unnötiger Slip befand und streckte ihren Po hinaus. Der Kapitän öffnete seine Hose und klatschte ihr sein noch nicht vollständig erhärtetes Glied auf ihre Pobacken. Ohne nach hinten zu schauen, war ihr bewusst, dass das nichts allzu kleines war, was er ihr auf den Po schlug. Die Bestätigung dazu kam, als er ihr sein Teil ohne Vorwarnung tief in die Pussy rammte.
Alina schrie überrascht auf und war froh, schon vorher feucht gewesen zu sein. Eine unerfahrenere Frau hätte hierbei sicherlich Schmerzen gehabt. Aber die immergeile Alina überwand ihre Überraschung schnell und ließ sich nun schnell und hart von dem alten Kerl bumsen. Auch wenn er zweifellos eine Menge Erfahrung hatte und Alina gut in Fahrt brachte, schaffte er es leider nicht, sie zum Orgasmus zu bringen. Scheinbar machte sie ihn so geil, dass sein fetter Schwanz in ihrer engen Grotte schnell zum Zucken gebracht wurde. Sie merkte, wie er seinen Samen tief in ihre Muschi abschoss. Der hatte wohl lange nicht mehr gespritzt. Mit einem schmatzenden Geräusch zog er seinen Prengel heraus. Alina fühlte, wie der Saft aus ihr herauslief und hörte, wie es auf den Boden plätscherte. Es musste eine gewaltige Ladung gewesen sein und wie er ihr nun ins Ohr flüsterte, würde er später nochmal ran wollen. Die Männer durften sich also, so oft sie konnten, an ihr vergehen.
Alina grinste und erhob sich. Aus der Menge lösten sich fünf Männer, allesamt in Schiffsuniformen und kamen zu Alina. Der erste der Matrosen drückte sie zu Boden und schon war Alina von fünf Schwänzen umzingelt, die sie alle hart blies. Anscheinend hatte Stevens seinen Männern gesagt, sie könnten Alina hart nehmen, denn alle fünf fickten sie ausnahmslos hart und tief in den Mund. Zwischendurch klatschten sie ihre Eicheln in ihr Gesicht und schoben ihr gleich zwei davon auf einmal in ihren gierigen Blasmund. Auch den fünfen merkte man an, dass die Reise nun schon seit ein paar Tagen zugange war und sie offensichtlich ebenfalls länger keinen mehr rausgelassen hatten, denn alle fünf kamen kurz nacheinander und sprenkelten Alinas Gesicht mit ihrer weißen, dickflüssigen Suppe. Lüstern schleckte Alina, dass was sie erreichen konnte, auf.
Schon kamen drei weitere Kerle auf sie zu. Diesmal waren es keine Matrosen, sondern Mitreisende. Alle drei hatten bereits ihre Schwengel in der Hand und die waren auch schon hart. Alina war gespannt, was sie nun mit ihr Anstellen würden. Einer hob sie wieder auf den Tisch, auf dem sie sich mit dem Rücken legte. So konnte ihr der erste sein Teil direkt einführen, während die anderen auf die andere Seite des Tisches kamen, wo Alina ihren Kopf rüber hängen lassen konnte. Als ihre Muschi gestopft wurde, hatte sie gleichzeitig die beiden anderen vorm Gesicht, die sie nun liebevoll lutschte. Der Kerl an ihrer Pussy schien aber nur seinen Schwanz benetzen zu wollen, denn schon nach ein paar Stößen, zog er ihn heraus und versenkte ihn eine Etage tiefer in Alinas Schokoeingang. Ihr geübter Po entspannte sich sofort und sie konnte es genießen und auch einige Augenblicke später zu ihrem ersten Orgasmus gebracht werden, den sie in die beiden Prügel brüllte, die ihr das Maul stopften. Nun wurde reihum getauscht. Der Arschficker hielt ihr sein Teil zum Lutschten hin und ein anderer übernahm direkt den Hintern. Auch die drei hatten kein Erbarmen mit Alina und nagelten sie in Mund und Arsch mit voller Wucht. Der zweite Arschficker hatte bald genug und zog seinen Prengel aus Alina heraus. Da sie das Gesicht mit zwei anderen Schwänzen bedeckt hatte, merkte sie nur, wie seine Wichse auf ihrem vom Kleid bedeckten Bauch landete. Da ihr Loch nun frei war, durfte auch der dritte im Bunde noch einmal ran und bumste nun ihren Po. Die Hände des Geblasenen fanden nun ihren Weg zu Alinas Brüsten, und massierten sie. Seine Latte trieb er ihr dabei ohne Unterlass in den Mund. Seine schweren Eier klatschten ihr dabei gegen die Nase. Alina war klar, dass da gleich einiges an Saft herauskommen würde und sie irrte sich nicht. Ihre jahrelangen Erfahrungen mit den männlichen Geschlechtsteilen hatten erwartet, was nun kam. Der Typ, der sich an ihren Titten festkrallte, drückte ihr sein Teil tief in den Hals, wo er es hielt und abspritze. Gleichzeitig zuckte es auch in Alinas Hintern, wo der letzte der drei ihr seine Ladung grade in den Arsch schoss. Und auch Alina kam dabei, konnte jedoch kein Geräusch von sich geben, da der Mund mit Fleisch und Saft gefüllt war. Erst als sich beide aus ihr zurückzogen, keuchte Alina auf. Soße lief aus ihrer Rosette und aus den Mundwinkeln. Sie hatte es nicht komplett schlucken können.
Zutiefst befriedigt und in einer Art Trance lag Alina auf dem Tisch und wartete darauf, was kommen würde. Natürlich dauerte es nicht lange, bis der nächste kam. Eine längere Pause hätte sie auch noch nicht gebraucht. Der Typ hatte wohl irgendwelche Sonderrechte, denn er kam alleine zu ihr. Er wirkte ein bisschen schmierig und raunte ihr ins Ohr, dass er es ihr nun lange und ordentlich besorgen würde. Mit diesen Worten drehte er sie auf dem Tisch zur Seite und legte sich hinter sie. In der Löffelchenstellung drang er in ihre Pussy ein und nagelte sie sofort hart und schnell. Alina merkte sofort, dass er höher stapelte, als er Taten folgen ließ, denn er war wirklich nicht besonders gut. Ob er sich nun für toll hielt oder nicht, fand Alina auch nicht heraus. Der Typ grabschte ihr grob an die Brüste. Alles an seinen Bewegungen war irgendwie unerotisch, denn obwohl Alina gerne mal härter angefasst wurde, hatte er es einfach nicht drauf. Während sein Becken weiterhin in ihres eindrosch, klammerte sich seine rechte Hand an ihrer rechten Brust fest. Schon merkte Alina, dass er bald kommen würde und war auch irgendwie froh drum. Sie hoffte, er würde nicht in sie spritzen, was er auch tatsächlich nicht tat. Kurz vorher zog er seinen Lümmel heraus und spritze gegen ihre Pobacken. Dabei verkrampfte er derart, dass seine rechte Hand unkontrolliert an dem Stoff an ihrer Brust zog. Mit einem hässlichen Ratschen riss der Stoff ein wenig ein. Dem Typen schien es vollkommen egal. Da es nicht Alinas Kleid war, war es auch für sie nicht weiter schlimm, aber schade um das schöne Kleid war es dennoch. Mit einem letzen Klaps auf ihren Po stieg der Kerl ab und verschwand aus dem Raum. Offenbar hatte er gemerkt, dass er doch kein so toller Stecher war.
Unter normalen Umständen wäre Alina vielleicht unzufrieden gewesen, da eine Nummer ohne Höhepunkt auch irgendwie verschwendet war, aber sofort waren zwei weitere Männer bei ihr. Beide schon ein wenig älter, aber sehr gepflegt und mit nicht zu verachtend großen Schwänzen und dicken Eiern. Alina kniete sich auf den Tisch und beugte sich soweit vor, dass sie den beiden ihre Fleischpeitschen ordentlich hart lutschen konnte. Allen dreien machte es großen Spaß. Als Alina die beiden zur vollen große aufgerichtet hatte, erhob sie ihren Oberkörper. Einer der Herren legte sich nun zu ihr auf den Tisch und bat Alina, sich auf ihn zu setzen. Sie kam seinem Wunsch sofort nach und führte sein enormes Glied in ihre Fotze ein. Das war genau ihre Schwanzgröße. Lächelnd blickte sie zu Jonas, auf dessen Schwanz sie sich jetzt schon freute. Der zweite Herr kniete sich hinter sie und bat um Einlass in ihren knackigen Po. Alina gewährte ihn ihm gerne. Die beiden fanden schnell ihren Rhythmus und besorgten es ihr nun traumhaft. Nach wenigen Sekunden schrie Alina nun ungehemmt ihre Lust heraus, ohne dass etwas in ihrem Mund ihre Laute dämpfte. Spätestens jetzt war allen im Raum klar, dass sie einfach eine kleine, geile, verheiratete Schlampe war, die am Besten abging, wenn sie es von möglichst vielen Männern gemeinsam besorgt bekam. Nach Alinas Orgasmus, gewährten ihr die beiden Erfahrenen eine kleine Pause, in der sie die Plätze wechselten. Dann drangen beide in das bisher für sie unerforschte Loch ein und fickten Alina wieder ordentlich durch. Ihr spermabesudeltes Gesicht verzog sich wieder vor Lust, als die beiden es ihr ein weiteres Mal auf wunderbare Art besorgten. Wieder zogen sich beide aus ihr zurück. Als nächstes stellte Alina sich wieder vor den Tisch und spreizte ihre Beine. Das Kleid wurde ihr hochgezogen und einer der beiden drang ihn ihre nasse Pussy ein, während Nummer zwei sich auf den Tisch kniete und sich von Alina zuerst die Palme wedeln ließ und dann eine großartige orale Behandlung bekam. Die beiden wurden jetzt immer fordernder und Alina wusste, was das bedeutete. Sie bat die beiden, ihr ins Gesicht zu spritzen. Dazu ging Alina nun vor dem Tisch in die Hocke und legte ihre Arme links und rechts von sich ausgestreckt an die Tischkante. Dort hoffte sie nun erwartungsvoll auf zwei schöne Ladungen frisches Sperma. Beide Kerle stellten sich vor ihr auf und wichsten sich ihre Kolben. Zwischendurch steckte mal der Eine, mal der Andere Alina sein bestes Stück in den Mund. Sie lutschte dann kurz daran oder küsste auch nur die Eichel. Am Ende gab es jedoch ein schönes Kreuzfeuer, als beide Kerle gleichzeitig ihre dicken Hoden entleerten. Sperma im Gesicht war ihr immer am liebsten und sie freute sich, dass es wohl noch einiges mehr geben würde. Die Wichse der beiden, lief an ihrem Gesicht herunter und tropfte ihr in den Schoß, wo das Kleid sich um ihre gespreizten Oberschenkel spannte. Dort bildete es einen kleinen See, bevor es im goldenen Satinstoff eingesaugt wurde.
Mit der rechten Hand wischte sie sich ein bisschen Sperma aus dem Gesicht, während die linke zwischen ihre Beine fuhr. Der Stoff der Handschuhe fühlte sich toll an ihrem Kitzler an und sie besorgte es sich erst noch einmal, bevor schon die nächsten drei bei ihr auftauchten. Und diese drei waren ihr schon bekannt. Jens, Niklas und Till waren nun dran, Alina durchzuficken. Sie zögerten nicht lange und legten Alina wieder rücklings auf den Tisch. Keiner der drei brauchte Nachhilfe in Sachen Härte und so schob ihr der vorwitzige Jens seinen Prügel direkt in den Arsch. Die drei hatten sich wohl aufs Tempoficken geeinigt, denn nach wenigen Sekunden überließ er Niklas das Feld, der ebenfalls Alinas Rosette dehnte, bevor er an Till weiter gab. Dieses nacheinander nageln, hatte den dreien schon vorgestern gut gefallen. Für Alina war es insofern schön, dass sie die ganze Zeit in höchstem Tempo gevögelt wurde, was ihr wieder einen fantastischen Orgasmus einbrachte. Danach ließen ihr die drei Zeit, sich kurz zu erholen. Alina nutzte es, um sich auf den Bauch zu drehen. Jens kletterte über sie und führte ihn wieder in ihren Po ein. Vor ihrem Gesicht baumelten die Prengel der anderen beiden, die sich gleichzeitig lutschte. Jens keuchte unterdessen hinter ihr. Er schien bereit zum Kommen. Alina war gespannt, wo sie seine Wichse hinbekommen würde. Kurz bevor er kam, erhob er sich. Auf dem Tisch über Alina stehen, rubbelte er sich das Glied und schoss über Alina ab. Sie spürte, wie sein Sperma ihr in die Haare flog und auf die nackte Haut ihres Oberkörpers. Zuletzt tropfte es noch auf den Stoff des Kleides. Schon war Till dran und übernahm wieder ihren Po. Niklas hatte nun den Mund für sich alleine. Er nutzte es für einen ordentlichen Deepthroat. Beide Männer füllten ihre Löcher zur Gänze und so kam Alina erneut, kurz bevor sich auf Niklas in ihrem Mund ergoss. Gierig saugte Alina seinen Saft auf. Till grunzte hinter ihr auch und war bereit abzuspritzen. Er zog seinen zuckenden Riemen heraus und schaffte es nur noch seinen Samen um Alinas Arschloch herum zu verteilen. Es sah aus, als hätte er sein Revier markieren wollen. Brav bedankte Alina sich bei den dreien, die natürlich noch blieben, um die Show noch ein wenig zu genießen und vielleicht später noch mal eine zweite Ladung zu spenden.
Schon kam die nächste Gruppe auf sie zu. Sie bestand aus vier ziemlich muskulösen Seeleuten. Alina ging vor ihnen in die Hocke und lutschte ihnen allen artig die Prengel hart. Die vier waren nicht grade sanft und fickten Alinas Hals tief, schnell und hart. Dabei packten sie ihre Haare und ließen ihr keinen Freiraum für eigenes Handeln. Doch natürlich machte sie es ziemlich an, von diesen wildfremden Kerlen so benutzt zu werden. Nur in den kurzen Augenblicken zwischen zwei Schwänzen hatte sie Zeit, tief Luft zu holen, dann ging es sofort weiter mit dem nächsten. Das Ganze ging bestimmt fünf Minuten so, bis sie einer der Typen hochhob. Alina schlang ihre Arme um ihn und ließ ihn sein Glied in ihr williges Arschloch einführen. Schon war der nächste hinter ihr und schob ihr eine zweite Lanze dazu. Die Matrosen grinsten und meinten, wie geil sie sei, dass sie so ohne Probleme zwei Stück in ihrem Arsch unterbringen konnte. Alina antwortete nur mit stöhnen, denn die beiden legten sofort los. Es war so erregend im Stehen genagelt zu werden, dass sie kaum mitbekam, wie die beiden sie zu den übrigen zwei Kollegen weitergaben. Auch die beiden versenkten ihre Prengel in ihrem Po. Die vier wollten anscheinend nichts von ihrer Muschi wissen und Alina war es ganz recht. Sie wollte jetzt grade auch nichts anderes, als es ordentlich in den Arsch zu bekommen. Die beiden besorgten ihr einen tollen Höhepunkt. Danach wollte Alina es aber gerne wieder im Liegen, da die Stoßkraft dort höher war, als im Stehen. Also legte sich einer der Kerle hin, Alina rittlings darauf und ein zweiter hockte sich sofort darauf. Schon hatte sie wieder zwei Ständer im Hintern und ließ sich ordentlich durchknattern. Die Männer ließen keine Gnade walten und gaben alles, was sie konnten. Dabei hielten sie sich auch an dem goldenen Kleid fest, was irgendwann einriss. Nun hatte es einen Schlitz bis zu Taille, aber Alina bekam es kaum mit. Sie war zu sehr damit beschäftigt, mit den zwei Prengeln in ihrem Arsch zum Höhepunkt zu kommen und gleichzeitig die übrigen beiden mit dem Mund zu befriedigen. Auch jetzt wurde sie wieder weitergereicht. Als nächstes ritt sie kniend einen Matrosen, während ein anderer sie von hinten bumste. Da sie jetzt beide Hände frei hatte, wichste sie einen Schwanz und lutschte einen anderen. Wieder wurde ihr Körper von einem Orgasmus geschüttelt, aber die vier ließen ihr keine Ruhe und nagelten sie einfach weiter. Alina ritt auf einer Welle aus geilen Gefühlen, während die vier sie wie ein Stück Fickfleisch benutzten. So eine heiße Fickschlampe war den vieren auf dem Schiff noch nicht untergekommen und sie befriedigten sich an ihr nach Herzenslust. Es war deutlich zu spüren, dass die vier es kaum noch länger aushalten würden. Schon kam der ersten in Alinas Mund, wo seine Rute bis zu den Eiern drin steckte. Zuckend ergoss er sich in ihren Hals. Sie schluckte alles, was möglich war. Schon wurde ihr Kopf zu anderen Seite gerissen. Vor ihrem Gesicht sah sie die gerötete Eichel, aus der nun weißer Saft unter Hochdruck herausgeschossen kam und ihr Gesicht benetzte. Gleichzeitig zog sich der Matrose hinter ihr aus ihrer Rosette zurück und spritze ihr seinen Samen den kompletten Rücken bis zu den Haaren hoch. Von dort lief es langsam ihre nackte Haut hinab. Nummer vier kam im gleichen Moment in ihrem Hintern. Krampfhaft drückte er ihr sein Teil so tief er konnte hinein. Alina war benommen und merkte kaum, wie man ihr nochmal die langsam erschlaffenden Glieder ins Gesicht klatschte. Dann gingen die vier lachend und sich abklatschend davon und machten für die nächste Gruppe Platz.
Alina hatte keine Zeit sich zu erholen. Sie wurde von irgendjemandem zurück auf den Tisch befördert. Aus zwölf Kerlen bestand nun die nächste Gruppe notgeiler Stecher. Es war kaum genüg Platz um den Tisch, aber Alina scherte es nicht, sie öffnete brav den Mund und streckte ihre Hände zu den Seiten. Ihr Kopf, der über die Tischkante hing, wurde gepackt und wieder tief gefüllt. Sie spürte, wie ihr ein paar Hoden an die Nase und auf die Augen klatschten. Jemand hatte ihr Schwänze in die Hände gelegt, die sie wie automatisch zu wichsen begann. Andere Wartende rieben sich ihre Glieder an dem Kleid und sogar ihre Füße wurden benutzt. Alina spürte, wie erst an einem Fuß ein harter Prügel zwischen ihre Füße und den Schuhe geschoben wurde, dann auf der anderen Seite das Gleiche. Zwei Typen fickten also grade ihre Füße. Gleichzeitigt spürte sie Hände an ihrem Kitzler und auch an ihrem Fotzeneingang. Diese Behandlung, und das Kopfkino zusammen bescherten Alina einen schönen ausgedehnten Orgasmus, bei dem ihr der Saft aus der Pussy lief. Derweil wechselten sich Kerle an Mund und Hand ab, während die ersten bereits ihre Ladungen auf Alina hinterließen. Sie spürte, wie ihr Sperma durch die Hände lief, wie sich einer in ihrem Hals ergoss, einer ihr Kleid noch weiter einsaute und einer der Fußfetischisten ihr seinen Saft unter die Fußsohle schoss. Vor dem klebrigen Gefühl unter den Füßen ekelte sich Alina natürlich überhaupt nicht. Sie fand es geil, dass manche Kerle sehr kreativ mit ihren Cumshots waren. Nach und nach, ergossen sich die meisten der Gruppe überall auf ihrem Körper. Zwei weitere hatten ihr ebenfalls über die goldenen High Heels gespritzt. Ein oder zwei hatten auf ihre schlanken Oberschenkel abgesahnt, weiter aufs Kleid, auf ihre Titten, die nicht mehr von dem kaputten Ausschnitt zu bändigen waren. Einige hatten natürlich ihre hübsche Spermafresse besamt. Doch der letzte des Dutzend war grad noch damit beschäftigt, seine Rübe in Alinas Haaren zu reiben. Sie fragte ihn, ob sie sich für ihn auf den Boden hocken solle, was er begrüßte. So stieg die vollgespritzte Alina vom Tisch und der Typ packte Alinas lange, blonde Haare und rieb weiter sein Teil daran. Als er kam, verklebte sein Samen ihre Frisur. Es lief ihr nach allen Seiten am Kopf herunter. Der Geruch machte Alina wieder extrem geil und sie musste es sich einfach schnell selbst mit den Fingern besorgen.
Durch den Schleier, der sich über ihr Gesicht gelegt hatte, sah sie nun Jonas mit zwei weiteren durchaus ähnlich bestückten Kerlen zu ihr kommen. Da sie nun einmal auf dem Boden hockte, empfing sie die drei mit einem herzlichen Blowjob. Für Alina waren drei Schwänze dafür immer perfekt, denn sie konnte einen mit dem Mund und die anderen mit den Händen verwöhnen. Jonas bekam natürlich eine Sonderbehandlung. Ohne ihn, wäre Alina schließlich heute, 10 Jahre nach ihrem ersten Mal, nicht hier und würde einen solch krassen Gruppenfick bekommen. Er war es dann auch, der sich auf den Tisch legte und Alina auf sich zog. Eilig kletterte Alina rittlings auf ihn und schob sich ihren Lieblingsschwanz ohne zu überlegen in den Po. Jonas legte sofort los und beförderte Alina somit schnell zum Orgasmus, während die anderen beiden etwas unschlüssig vor ihr standen. Als Alina wieder etwas runtergekommen war, forderte sie die beiden auf, doch mitzumachen. Die beiden sahen sich an und kamen dann gleichzeitig auf Alinas Schoß zu. Im ersten Moment war sie irritiert, doch dann, als jeder ein Bein nahm und es zur Seite drückte und sie beide gleichzeitig ihre Schwanzspitzen in Richtung Mitte bewegten, dämmerte es ihr langsam. Die beiden setzten ihre durchaus langen Schwänze, neben Jonas an ihrem Po an und drückten sie mit viel Druck ebenfalls in die Rosette. Alina blieb die Luft weg. Sie hatte zum ersten Mal in ihrem durchaus erfahrenen Sexleben drei Schwänze in ihrem Hintertürchen. Sie steckten zwar aufgrund von Platzmangel nicht gerade tief drin, aber Alina hatte das Gefühl, als würde ihr Schließmuskel reißen. Erinnerungsfetzen von einer Arschdehnsession blitzen durch ihren Kopf, aber das war nichts im Vergleich zu dem, was hier jetzt geschah. Die drei Schwänze dehnten ihre Rosette dermaßen, dass Alina beinahe das Bewusstsein verlor. Ihr entfuhr ein schmerzliches Wimmern, als die beiden begannen sich abwechselnd zu bewegen. Jonas unter ihr tat nicht viel, aber Alinas Unterleib wurde durch die beiden Kerle dennoch vor und zurück bewegt. Alina hatte Tränen in den Augen. Damit hatte sie nicht gerechnet, aber es ließ sich nicht ändern. Wie von Sinnen und mit angehaltenem Atem ertrug sie den Schmerz an ihrem Arsch. Sie war froh, dass wenigstens Jonas mit dabei war und wieder durchzuckten sie Erinnerungen. Jonas war es damals gewesen, der sie anal entjungfert hatte. Er hatte sie mit Tom zum ersten Mal doppelt penetriert und er war damals der erste, der ihr einen zweiten Schwanz in den Arsch gesteckt hatte. Auch wenn Tom, die Liebe ihres Lebens war, Jonas hatte ihr sexuell den meisten Spaß besorgt. Nun jedoch war die Schmerzgrenze weit überschritten. Doch Alina gab nicht auf. Sie versuchte ihren Po zu entspannen, was ihr halbwegs gelang. Sie konnte wieder Luft holen und nahm nun auch ihre drei Stecher etwas besser war. Alle drei stöhnten von der Enge in ihrem Darm. Alina hoffte, dass zumindest einer der drei zeitnahe kommen würde, damit endlich wieder Platz in ihrem Po wäre. Sie musste aber dann noch ein paar Minuten aushalten, bevor endlich einer der beiden Stecher sein Rohr aus dem engen Po herausholte. Es war eine Erleichterung für Alina, aber der Po schmerzte trotzdem ziemlich heftig. Der Kerl rubbelte sich noch kurz die Lanze und ergoss sich dann über Alinas Oberkörper. Die Session hatte ihn wohl ziemlich heiß gemacht, denn er schoss seine Ladung bis an Alinas Kinn. Von da an wurden die Schübe jedes Mal etwas kürzer, aber er verzierte Alina mit einer reichlichen Menge Samen. Relativ zeitgleich spritzte jetzt auch sein Kollege ab. Er verpasste Alina einen erneuten analen Creampie. Jetzt war nur noch Jonas da. Er drehte Alina auf dem Tisch um, dass sie darauf kniete. Ihr Kopf lag auf der Platte und ihr Po ragte nach oben. Jonas hockte sich dahinter und führte sein Glied in Alinas gereiztes Poloch. Obwohl es sich deutlich angenehmer als vorhin anfühlte, verhinderte der Schmerz doch, dass sie zu einem Orgasmus kam, auch wenn sie sich sicher war, dass Jonas es unter normalen Umständen geschafft hätte, ihr noch einen zu verschaffen. Sei es drum. Gut fühlte es sich nach der Triplepenetration trotzdem an. Jonas wurde auch immer schneller und Alina wusste nur zu gut, was das zu bedeuten hatte. Bevor er kam, drehte er sie mit einer fließenden Bewegung unter sich um, kniete sich links und rechts von ihrem Oberkörper und polierte sich seine Latte. Alina sah die pure Lust in seinen Augen und sie wurde nicht enttäuscht. Sie war ja einiges von Jonas gewohnt. Er hatte ihr wahrscheinlich schon mehrere Liter Sperma gespendet, aber der Schuss heute übertraf wohl alles. Mit unglaublichem Druck schoss Jonas zehn gesalzene Ladungen über Alinas Gesicht ab. Er traf ihr Haar, die Stirn, beide Augen, die Nase, ihren erwartungsvoll geöffneten Mund und ihr Kinn. Zum Schluss tröpfelte es aus seiner Eichel noch auf ihre Brüste. Alina nahm das als angemessene Entschädigung für den Schmerz vorhin, für den er mitverantwortlich gewesen war. Liebevoll streichelte sie sein Glied, das auch nach dem Abschuss nichts von seiner Härte verloren hatte. Sie flüsterte ihm zu, dass er auf jeden Fall bei ihr bleiben sollte und sie ihn später nochmal in sich spüren wollte.
Nachdem Jonas sich erhoben hatte, blieb Alina reglos liegend auf dem Tisch zurück. Der Kapitän trat in ihr Sichtfeld. Erschöpft lächelte sie ihm zu. Als er fragte, ob sie abbrechen und am nächsten Hafen von Bord gehen wolle, verneinte sie. Dennoch bat sie um eine kleine Pause, damit sie mal auf die Toilette gehen und ihrem gereizten Po etwas beruhigen könne. Er sagte, dass sie mal eine halbe Stunde Pause machen sollte. Aber saubermachen sei verboten. Das hatte Alina auch nicht vor. Sie nahm den herrlichen Spermageruch wahr, der von ihr ausging und den wollte sie gar nicht abwaschen. Beim Gang zur angrenzenden Toilette fiel ihr auf, dass es mittlerweile später Nachmittag sein musste. Seit ca. vier Stunden wurde sie nun schon von zahlreichen Männern gefickt. Sie dachte an Tom. Wie ging es ihm wohl? Was würde passieren, wenn sie ihm erzählte, was ihr alles widerfahren sei. Sie malte sich aus, dass sein Schwanz vermutlich gar nicht mehr aufhören würde, abzusahnen. Der Gedanke gefiel ihr. Nun ging sie auf die Toilette und machte ihre Pussy und ihr Poloch sauber. Als sie sich beim Händewaschen im Spiegel ansah, erschrak sie zunächst ein bisschen. Ihre Wimperntusche, sowie der Lidschatten waren verlaufen. Ihr Gesicht war weiß glänzend vor Sperma. Die Haare klebten zusammen. Hoffentlich würde sie sie wieder sauber bekommen. Abschneiden wollte Alina ihre Haare nicht. Ihr Blick wanderte an ihrem Körper herunter. Das Kleid sah ziemlich mitgenommen aus. Außerdem hatte es überall Spermaflecken. Zum Glück war es nicht ihres, denn es sah wirklich teuer aus. Auch an ihren Beinen und Füßen klebte überall Sperma. Während sie jedoch mit einem feuchten Tuch ihre Rosette ein wenig kühlte, wurde sie bei ihrem eigenen Anblick doch schon wieder geil und feucht. Es waren noch einige Schwänze zu melken und sie war sich sicher, dass viele auch nochmal bereit wären, ihr den Saft ein zweites Mal zu spenden, nach dem sie so süchtig war. Vielleicht würde es tatsächlich nochmal dazu kommen, dass sie drei Schwänze im Po haben würde. Denn auch wenn es furchtbar schmerzhaft gewesen war, konnte sie nicht verleugnen, dass ein Hauch von Lust mit dabei war. Als zwanzig Minuten um waren, ging sie bereits zurück. Sie war einfach schon wieder zu spitz, um noch länger zu warten. Am Tisch warteten schon wieder zwei Typen auf sie.
Alina trat zu ihnen und nahm ihre Schwengel in die Hände. Waren sie durch den Anblick Alinas beim Betreten des Raumes schon leicht angeschwollen, wuchsen sie nun wie durch Zauberhand in Sekundenschnelle zu ihrer vollen Größe. Zärtlich massierte sie die Eicheln, während vier Hände ihren Körper untersuchten. Ihre Brüste, Po und Vagina wurden von den zwanzig Fingern genauestens ertastet. Trotz der immer noch zahlreichen Zuschauer, trat eine vertraute und erotische Stimmung zwischen den dreien auf. Alina beugte sich vor und leckte beide Schwänze liebevoll ab, bevor sich der erste der beiden hinter ihr positionierte. Wie erwartet drang er nun in ihren Hintern ein. Das Kühlen ihrer Rosette hatte in der Pause gut getan und es fühlte sich wieder an wie immer. Als der Kerl merkte, dass er hier ohne Probleme tief reinflutschen konnte, legte er auch sofort los und knallte Alina im Stehen durch. Er stieß sie so hart, dass der Schwanz seines Kumpels jedes Mal tief in Alinas Mund verschwand. Es war herrlich. Auch die beiden tauschten die Positionen, in dem sie Alina einfach einmal um 180° drehten. Nun kam Alina auch wieder zum Orgasmus. Danach schauten sich die beiden um. Sie wollten nun nicht wieder zurück zu dem Tisch, auf dem Alina vorher die ganze Zeit durchgebumst worden war, sondern sie drängten sie zu einer Couch, die Alina vorher gar nicht aufgefallen war, da sie am Anfang durch die ganze Horde Männer verdeckt gewesen sein musste. Hier nahm einer der beiden Platz und Alina hockte sich auf ihn. Er führte ihr sein Glied wieder an ihren Schokokanal und Alina war klar, was das nun bedeuten würde. Natürlich hockte sich der zweite Kerl hinter sie und schob sein Dingen in das gleiche Loch. Obwohl sie früher gar keine Probleme mit zwei Schwänzen im Arsch gehabt hatte, war es nach der Dreifachstopfung von vorhin nun doch wieder etwas unangenehmer. Doch Alina hielt durch. Sie war schließlich einiges gewohnt. Die beiden ließen nun auch wenig Gnade walten und waren einfach nur noch geil auf dieses kleine Luder, das sich hier so schwanz- und spermageil präsentierte. Der Ficker hinter ihr packte sie feste an den Schultern und zerriss ihr dabei den linken Spaghettiträger. Der Stoff, der schon vorher kaum noch gehalten hatte, fiel nun von ihrer Brust hinab. Damit war diese freigelegt, aber es störte Alina nicht weiter. Sie war damit beschäftigt, ihren Hintern zu entspannen, was ihr auch irgendwann wieder gelang. Stöhnend kam sie zum Höhepunkt. Die beiden Kerle tauschten nun einmal die Plätze und drehten auch Alina einmal um. Wieder zwängten sich beide in ihren Darm und fickten sie hart und schnell. Beide wurden nun wieder deutlich fordernder und als es soweit war, schmissen sie Alina förmlich auf die Couch und beugten sich über sie. Nacheinander schossen beide ihre Ladungen über ihren Brüsten ab, woran die zähflüssige Masse langsam zu allen Seiten nach unten ran.
Kaum waren die beiden weg, als ein kleiner, unscheinbarer Typ zu Alina kam. Sein Schwanz war nicht besonders dick, aber dafür sehr lang. Alina fand ihn süß, aber glaubte, er würde nicht lange durchhalten. So wie sie auf der Couch lag, positionierte er sich vor ihr und schob ihr, zu ihrem Glück, sein langes Dingen in die nasse Pussy. Alina spürte förmlich, wie er gegen ihre Gebärmutter stieß, bevor seine Eier überhaupt ihren Po berührten. Es fühlte sich ganz gut an und sie ließ ihn machen. Immer schneller nagelte er sie in dieser Stellung. Dabei fiel Alina auf, dass sich weitere Männer daneben stellten. Sie wichsten sich alle ihre Prügel, aber keine kam so nahe an Alina heran, dass sie nachhelfen konnte. Der Lange forderte sie nun auf, sich auf den Boden zu legen und ihren Hintern an der Couch hoch zu strecken. Alina tat wie geheißen und öffnete ihre Beine so weit sie konnte. Der Typ, strich ihr mit seiner Eichel mehrmals durch ihren Spalt. Wie man sich doch täuschen konnte. Der Typ hatte es echt drauf und als er seinen langen Lulatsch wieder versenkte, bescherte er Alina ziemlich schnell einen schönen Abgang. Derweil kam einer der wichsenden Typen zu Alina, kniete sich neben ihren Kopf und entlud seinen angesparten Saft über ihrem Gesicht. Kaum war er fertig, kam ein zweiter und tat dasselbe. Ihren Stecher juckte das nicht. Er machte weiter mit seinem Programm, bis er wieder einen Stellungswechsel forderte. Dazu legte er sich jetzt auf die Couch und Alina hockte sich rittlings sitzend auf ihn. Er übernahm wieder die Führung und bumste Alina von unten in ihre schmatzende Fotze. Nun hatte Alina den Überblick, dass noch sechs weitere Typen wichsend um sie herum standen. Ihr fiel auf, dass sie alle ziemlich unscheinbar und schüchtern wirkten. Wahrscheinlich hatten sie sich nicht getraut, sie zu vögeln. Ihr war das ganz recht. Ihr wurde es ja grade ganz gut besorgt und die sechs und auch die beiden von eben, spendeten ihr dann halt nur ihren Saft. Und tatsächlich, während der Lange es ihr von unten besorgte und sie damit zielstrebig zum erneuten Höhepunkt brachte, kamen nacheinander drei weitere Typen zu ihr. Alina beugte sich zu ihren wichsenden Schwänzen hinunter und ließ sich von allen dreien nacheinander die Fresse zukleistern. Jeder einzelne bekam ein gestöhntes Danke. Ihr Stecher zog sie nun zu sich zurück. Alina legte sich auf ihn und hob die Beine in die Luft. Jeder der vor ihr stand hatte nun einen fantastischen Blick auf ihre Vagina, die von dem langen dünnen Penis gestopft wurde. Dass er gleich soweit sein würde, spürte Alina schon und als er sein Dingen herauszog und grade nach oben hielt, konnte Alina sehen, wie es aus seiner Spitze sprudelte. Schnell schloss sie ihre Beine und die hoch gespritzte Sahne flog ihr auf die Oberschenkel und den Bereich im ihren Venushügel. Ohne ein weiteres Wort verschwand der Typ. Alina blieb auf der Couch liegen und wartete darauf, dass die übrigen drei Typen, die alle mit hochroten Köpfen neben ihr standen, ihre Belohnungen verteilten. Schnell drehte sie sich auf der Couch so, dass ihr Kopf wieder etwas über der Kante lag. Nun konnten sich die drei um sie herum aufstellen. Sie beobachtete die drei, wie sie über ihr standen und sich die Palmen wedelten. Gleichzeitig streichelte Alina sich an Brust und Vagina. Sie timte es so, dass sie kam, als ihr die Ladungen von oben herab ins Gesicht spritzen und tropften. Die drei wrangen ihre Knüppel regelrecht über Alina aus. So war es ihr recht. Bloß kein Sperma verschwenden. Sie wollte jeden Tropfen für sich haben.
Noch während Alina sich gedankenverloren den klebrigen Saft durchs Gesicht wischte, kamen vier der letzten fünf verbliebenen Kerle zu ihr. Als sie bei ihr waren, drehte Alina sich um und saß nun richtig auf der Couch. Je einer setzte sich links und rechts neben ihr, die anderen beiden präsentierten ihre Prengel vor Alina. Sie schloss ihre Lippen um einen der beiden und streichelte sanft über die beiden neben ihr. Natürlich wurde auch der vierte oral beglückt. Nach kurzer Zeit übernahmen die beiden im Stehen das Kommando und fickten ihren Hals tief und fest. Dabei packten sie ihren Kopf und stießen ihr abwechselnd ihre Schwänze in die Kehle. Gleichzeitig zwirbelten die Männer neben ihr, ihre Brustwarzen und erforschten auch die mittleren Regionen ihres Körpers, was im Sitzen nicht ganz einfach war. Nach einigen Minuten, zog einer der Typen neben ihr, sie auf sich und versenkte sein Teil in ihrem glitschigen Hintern. Sofort kam ein zweiter dazu und stopfte ihren Po mit einem zweiten Schwanz. Alina machte es unglaublich scharf, dass alle so geil auf ihr Poloch waren. Es war so herrlich eng. Während der dritte Ficker, ihr seine Latte zum Lutschen anbot, drängte sich der vierte im Bunde irgendwie noch hinter seinen Kumpel und drückte ihr seine Eichel ebenfalls in den Hintern. Alina zog scharf Luft ein, als er es schaffte, ihre Rosette wieder bis zum äußersten zu dehnen. Viel Bewegung war grade nicht möglich, nur der Kerl der direkt vor ihr hockte konnte sich bewegen und das auch nur sehr langsam. Dennoch bereitete es Alina wieder einen gewissen Schmerz und war trotzdem irgendwie geil. Doch die vier Männer waren nicht ganz zufrieden und lösten diese Stellung erstmal wieder auf. Sie zogen Alina wieder zurück zu dem Tisch, auf dem sie sich wieder rittlings auf einem Kerl niederließ. Sie spreizte nun in Erwartung an das, was gleich passieren würde die Beine ganz weit und zwei der Kerle drangen wieder nebeneinanderstehen in ihren Po ein, der damit wieder mit drei Schwänzen gefüllt war. Nummer vier füllte ihren Mund. Nun hatten die Kerle etwas mehr Bewegungsfreiheit und konnten etwas besser zustoßen. Alina stöhnte vor Schmerz und Lust in den Prengel, der ihr Maul fickte. Auch diesmal tränten ihre Augen, aber sie hielt durch. Dann wechselten sich die Kerle in ihren Positionen ab und fickten sie weiter zu dritt in den Arsch und in den Mund. Langsam nahm das Schmerzgefühl ab, aber von purer Lust war Alina noch weit entfernt. Den Kerlen hingegen bereitete das Ficken durchaus großen Spaß und kaum war der erste soweit, um abzuspritzen, was er auf Alinas Oberkörper tat, füllte der vierte ihren Hintern bereits wieder auf. Allerdings konnten auch die anderen sich kaum noch zurück halten. Der Typ, der unter ihr lag, hatte keine Handhabe und spritzte ihr seinen Saft tief in ihren Darm. Die anderen beiden jedoch, zogen sich zum Kommen aus Alinas Po zurück, was für sie im ersten Augenblick eine Wohltat war. Der eine schoss ihr seine Ladung auf den Oberschenkel, der andere jedoch rieb sich seine Eichel an Alinas Schuhsohle. Ihr erster Gedanke war, dass das schon ein bisschen eklig war und sie hoffte, dass der Typ sein Schwanz danach waschen würde, bevor er ihn wieder in irgendein Loch stecken würde. Aber jedem das Seine. Als er bereit war zu kommen, nahm er Alinas Füße zusammen in eine Hand und hielt sie sich vor sein Glied, dass er mit der anderen rieb, bis große Schübe dickflüssiger weißer Suppe aus der Spitze hervorsprudelten.
Nun war nur noch ein Typ übrig. Er hatte nun schon echt lange warten müssen und durfte Alina nun alleine für sich durchnehmen. Dazu zog er sie wieder zurück zur Couch, wo sie sich vorkniete und den Oberkörper drauf legte. Der Kerl kniete sich hinter sie, schob ihr seinen Schwanz ebenfalls in den Schokokanal, aus dem noch etwas Wichse herauslief und begann mit dem Schlammschieben. Alina merkte sofort, dass der Typ was drauf hatte und kam innerhalb kurzer Zeit zum Orgasmus. Er gönnte ihr jedoch keine Pause und so schwanden Alina wieder ein wenig die Sinne, bis auch der Typ, der durch die Optik des Abends schon die ganze Zeit bis zum Platzen gespannt sein gewesen musste, bereit war, Alina zu besamen. Dazu riss er sie herum, hockte sich über ihre Brust und ergoss sich, ohne noch viel nachhelfen zu müssen, in großen Schüben über ihrem Gesicht. Die Nummer war kurz und geil gewesen, aber nun hatte Alina alle Kerle, die am Anfang in dem Tagungsraum waren, befriedigt.
Beifall brannte auf. Alle Kerle die noch da waren, klatschten begeistert darüber, was für eine kleine geile Schlampe sie doch war. Alina genoss es und spielte an sich herum. So wie es aussah, gab es wenige Stellen, an denen sie nicht mit Sperma bedeckt war. Das Kleid war an einige Stellen schon hart geworden. Auf ihrer Haut vermischte sich getrocknetes mit frischem Sperma. Gierig sog Alina den Geruch ihrer Lieblingsflüssigkeit ein. Der Kapitän kam zu Alina. Er hätte nicht gedacht, dass sie es schaffen würde, aber er hielt natürlich sein Wort und versprach, dass Alina und Tom weiter auf dem Schiff bleiben dürften. Als er Alina jedoch fragte, ob sie sich in seiner Kabine duschen gehen wollte, verneinte sie. Sie deutete auf die verbleibenden 15 Männer in dem Raum und meinte, dass die sicher noch mal ran wollten.
Das ließen sich die Kerle nicht zweimal sagen. Sie reihten sich nebeneinander auf und Alina begann beim Kapitän mit Blasen. Jeder Mann bekam eine volle Minute ihre heißen Blaskünste zu spüren, denn sie krabbelte auf ihren Knien von Kerl zu Kerl. Bei Jonas angekommen gab sie ihr Allerbestes. Als sie alle durch hatte, begann ein erneutes Rudelbumsen. Keiner der Kerle drängte sich auf. Immer wenn einer einen Platz frei machte, rückte ein weiterer nach. Der Kapitän schickte einen seiner Männer, um Tom zu holen. Der hatte nun seiner Meinung nach lange genug in der Kammer ausgehalten. Grade als Tom in den Tagungsraum trat, wurde Alina von zwei Kerlen in den Arsch gefickt. Jonas, der Tom sah, war nun der Meinung, er solle auch mit anschauen dürfen, wie der Darm seiner Eheschlampe von dreien gedehnt wurde und hockte sich zwischen die beiden Kerle, die es Alina grade in den Arsch besorgten. Jonas kam tatsächlich ganz gut dran und schob Alina sein Monster ebenfalls noch in den Hintern. Sie stöhnte wieder laut auf. Dann sah sie Tom und lächelte ihm etwas gequält aber tapfer zu. Er kam zu ihr und war einfach nur begeistert von ihr. Sie konnte gar nicht so schnell gucken, da hatte er seinen Prengel schon befreit. Alina vermutete, dass Tom seit Stunden eine Dauererektion haben musste, bei dem Gedanken daran, dass seine Kleine von so vielen Fremden durchgefickt wurde. Sie stülpte ihre Lippen über sein Glied und er konnte es nicht lange in sich behalten. In Unmengen von Schüben ergoss er sich über Alinas Gesicht, die dabei so geil wurde, dass sie ihren ersten Tripleanal Orgasmus bekam. Ihr Körper zuckte dabei wild. Sie schrie laut vor Lust.
Draußen ging langsam die Sonne unter, aber Alina hatte keinen Blick dafür. Die Männer im Raum vergingen sich so lange an ihr, bis keiner mehr standhaft genug war, sie zu beglücken. Sie hatte auch nicht mitzählen können, aber jeder der Männer hatte wahrscheinlich noch zwei oder dreimal auf sie abgesahnt, Tom vermutlich noch öfter. Am Ende lag Alina in einer Pfütze aus Sperma auf dem Boden und konnte sich nicht rühren. Sie vermutete, dass ihr morgen alles weh tun würde, aber es war ihr egal. Auf dem unbequemen Boden schlief sie vor Erschöpfung ein.
Als sie erwachte, war die Stimmung anders. Komischerweise tat ihr gar nichts weh, sie fühlte sich nur sehr erschöpft. Sie lag auch in einem Bett, dass ihr sehr bekannt vorkam. Als sie sich umdrehte, schien die Sonne durch das bereits geöffnete Fenster. Alina war verwirrt. Sie war zuhause. Mit Blick auf ihr Nachtschränkchen stellte sie verwundert fest, dass dort ihr altes Handy lag. Sie hob es auf und prüfte die Uhrzeit. Als sie das Datum las, erschrak sie. Es war das Datum vor zehn Jahren. Freitag morgens 6:15. Wie konnte das sein. Hatte sie einen so intensiven Traum gehabt oder wollte Tom sie verkohlen. Sie fühlte in ihrem Schritt. Die ganze Schlafanzughose war feucht und auf das Bett. Als Alina ihren Kitzler berührte, durchzuckte sie ein Schaudern. Intensiv betastete sie ihre Vagina und ihren Anus. Vor allem ihr Po fühlte sich sehr, sehr eng an. Auf gar keinen Fall hatten da gestern drei Schwänze reingepasst. Verwirrt, aber erregt streichelte sie sanft darüber, als Tom ins Zimmer kam. Als sie ihn sah, wusste sie, dass es ein Traum gewesen sein musste, denn Tom sah aus, wie vor zehn Jahren. Lächelnd begrüßte er sie und fragte, ob sie einen Albtraum gehabt habe. Jedesmal wenn er heute Nach wach geworden wäre, hätte sie sich umher gewälzt und gestöhnt. Alina meinte, sie könne sich nicht erinnern, obwohl sie in Wahrheit noch nie einen so intensiven und realistischen Traum gehabt hatte. Sie ging ins Bad, schmiss ihre Nachtwäsche in den Wäschekorb und zog sich an.
Irgendwie war sie enttäuscht, dass alles nur ein Traum gewesen war, doch heute Abend würde sie mit Tom ausgehen. Sie wusste genau, was sie anziehen würde. Und sollten sie heute Abend Jonas begegnen, würde Alina alles daran setzen, dass ihr Traum war werden würde. Hauptsache der reale Tom war so bereit, wie der aus ihrem Traum…
Ende
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