Eine neue Gelegenheit (fm:Ehebruch, 1138 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Ich lerne den Vater des besten Freundes meiner Tochter kennen ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und meine Sucht hat inzwischen ein Eigenleben entwickelt. Ich brauche diese heimlichen Momente wie Sauerstoff. Nicht nur den Sex selbst, sondern vor allem das Gefühl, als Frau gesehen zu werden – als begehrenswerte, sinnliche Frau, nicht nur als Mutter und Ehefrau. Jeder neue Mann, der mich nimmt, gibt mir diese Bestätigung, nach der ich mich so verzweifelt sehne. Gleichzeitig wächst die Angst. Die Angst vor Krankheiten, vor Entdeckung, vor dem Moment, in dem alles zusammenbricht. Ich nehme zwar die Pille, aber die ständigen Risiken ohne Kondom lasten schwer auf mir. Und trotzdem… kann ich nicht aufhören.
An einem sonnigen Samstagnachmittag im Juni feierten wir den achten Geburtstag unserer Tochter im Garten. Etwa fünfzehn Kinder tobten über den Rasen, Eltern standen mit Sektgläsern und Kaffeebechern herum. Ich trug ein leichtes hellblaues Sommerkleid, das meine Kurven sanft umspielte. Mein Mann grillte, ich kümmerte mich um Kuchen und Getränke.
Dann lernte ich Till kennen.
Er war der Vater von Ben, dem besten Schulfreund unserer Tochter. 41 Jahre alt, groß, schlank-athletisch, mit kurzen dunklen Haaren, die an den Schläfen leicht grau wurden, und einem warmen, intelligenten Lächeln. Er arbeitete als Architekt, war verheiratet und hatte zwei Kinder. Seine Frau stand ein paar Meter entfernt. Till und ich kamen sofort ins Gespräch. Die Chemie war sofort da. Wir lachten über dieselben Dinge und schauten uns länger an als nötig.
In den folgenden Tagen schrieben wir miteinander. Drei Tage nach dem Geburtstag verabredeten wir uns für den nächsten Nachmittag um 15 Uhr – angeblich wegen der Ausflugsplanung.
Ich hatte mir extra Zeit genommen. Um 14:40 Uhr stand ich nur in einem lockeren weißen Trägertop (ohne BH) und einer kurzen grauen Jogginghose im Schlafzimmer und überlegte, was ich anziehen sollte. Das Top war dünn, meine etwas hängenden Brüste zeichneten sich deutlich ab, die Nippel waren schon leicht aufgerichtet vor Aufregung. Gerade als ich nach einem anständigeren Top greifen wollte, klingelte es an der Tür.
Früher. Viel früher.
„Scheiße“, fluchte ich leise. Es war erst 14:50 Uhr. Panisch zog ich mir schnell die Jogginghose hoch und eilte zur Tür. Ich schaffte es nicht mehr, mich umzuziehen.
Till stand lächelnd davor, eine Mappe unter dem Arm. „Hey… ich bin etwas zu früh. Die Baustelle war früher fertig. Störe ich?“
Sein Blick glitt sofort über meinen Körper. Das dünne weiße Top spannte sich über meinen Brüsten, die Nippel waren klar sichtbar. Die kurze Hose saß tief auf meinen Hüften.
„Nein… komm rein“, sagte ich, etwas atemlos. „Ich… hatte noch nicht mit dir gerechnet.“
Wir gingen ins Wohnzimmer. Die Mappe landete auf dem Esstisch, aber keiner von uns schaute hinein. Die Spannung war sofort greifbar.
„Du siehst… wow“, murmelte Till und musterte mich offen. „Das Top steht dir unglaublich gut.“
Ich wurde rot, verschränkte aber die Arme nicht. Stattdessen trat ich näher. „Ich wollte mich eigentlich noch umziehen… aber jetzt ist es zu spät, oder?“
„Definitiv zu spät“, antwortete er mit rauer Stimme. Im nächsten Moment zog er mich an sich und küsste mich. Hart, hungrig, ohne Umschweife. Seine Hände glitten sofort unter das dünne Top, umfassten meine nackten Brüste, kneteten das weiche, etwas hängende Fleisch. Seine Daumen strichen über meine steifen Nippel. Ich stöhnte in seinen Mund.
Wir taumelten rückwärts zur großen Eckcouch. Till setzte sich, ich stieg sofort rittlings auf seinen Schoß. Er zog mir das Top über den Kopf. Meine Brüste sprangen frei. Er saugte gierig an einem Nippel, biss leicht hinein, während seine Hände meinen Po kneteten.
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