Die Affäre (fm:Ehebruch, 1162 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: May 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1276 / 1051 [82%] | Bewertung Teil: 9.70 (20 Stimmen) |
| Ich verliere mich in einer Affäre mit Till ... | ||
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Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und ich stehe am Abgrund. Die Affäre mit Till hat sich innerhalb weniger Wochen von einem verbotenen Ausrutscher in etwas verwandelt, das ich nicht mehr kontrollieren kann. Was als heimlicher Sex auf unserer Wohnzimmercouch begann, ist zu etwas geworden, das mich nachts wach hält, das mich tagsüber ablenkt und das mich in ein Gefühlschaos stürzt, aus dem ich keinen Ausweg sehe.
Nach unserem ersten Mal schrieben wir uns fast täglich. Zuerst nur kurze, harmlose Nachrichten – „Wie geht’s dir heute?“ –, dann immer intimer. „Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken.“ „Ich auch nicht.“ „Ich will dich wieder spüren.“ Wir trafen uns, wann immer es möglich war: mittags, wenn die Kinder in der Schule waren und mein Mann im Büro, abends, wenn er mit Kollegen unterwegs war, oder an Wochenenden, wenn ich „Besorgungen“ oder "Wellness" machte.
Das zweite Mal war nur vier Tage nach dem ersten. Er kam mittags zu mir, angeblich wegen der Ausflugsplanung. Kaum hatte sich die Tür hinter ihm geschlossen, drängte er mich gegen die Wand im Flur. Wir schafften es nicht einmal bis zur Couch. Er zog mir das Kleid hoch, kniete sich hin und leckte mich, bis ich zitternd kam. Dann fickte er mich im Stehen – hart, schnell, verzweifelt. Seine Hände hielten meine Hüften fest, während er tief in mich stieß. „Du machst mich wahnsinnig“, keuchte er. „Besser als alles, was ich zu Hause habe.“ Ich kam ein zweites Mal, die Beine um seine Taille geschlungen, bevor er sich in mir ergoss.
Von da an wurde es intensiver. Wir trafen uns fast jede Woche. Manchmal nur für eine schnelle Nummer im Auto auf einem abgelegenen Parkplatz, manchmal stundenlang bei mir zu Hause. Wir redeten mehr. Über unsere Ehen. Über das, was fehlte. Und irgendwann sagten wir es beide laut:
„Du gibst mir das Gefühl, wieder richtig lebendig zu sein“, gestand Till eines Nachmittags, als wir verschwitzt auf der Couch lagen. „Bei meiner Frau ist alles Routine. Mit dir… fühle ich mich wieder als Mann. Begehrt. Wichtig.“
Ich strich ihm über die Brust und flüsterte: „Und du gibst mir das Gefühl, wieder eine Frau zu sein. Nicht nur Mutter. Nicht nur Ehefrau. Mit dir bin ich einfach… Desiree.“
Wir schauten uns an und wussten beide, dass es nicht mehr nur Sex war. Gefühle kamen auf. Bei ihm. Bei mir. Und das machte alles viel gefährlicher. Ich merkte es zuerst bei mir. Wenn ich sein Auto sah, schlug mein Herz schneller. Wenn er schrieb, lächelte ich wie ein Teenager. Wenn wir zusammen waren, fühlte ich mich nicht nur begehrt – ich fühlte mich gesehen. Verstanden. Geliebt auf eine Art, die ich bei meinem Mann schon lange nicht mehr spürte.
Gleichzeitig fraß mich die Schuld auf. Ich liebte meinen Mann. Ich liebte meine Kinder. Ich wollte kein Leben zerstören. Und doch konnte ich nicht aufhören. Till ging es ähnlich. „Ich habe nie gedacht, dass ich mich nochmal so verlieben könnte“, sagte er eines Abends leise, als wir nach dem Sex nebeneinander auf der Couch lagen, nackt und eng umschlungen. „Aber bei dir… fühlt sich alles richtig an. Auch wenn es total falsch ist.“
Ich nickte nur, weil ich die Tränen zurückhalten musste. Ich schlitterte in ein Gefühlschaos. Tagsüber funktionierte ich als perfekte Mutter und Ehefrau. Abends, wenn mein Mann neben mir schlief, lag ich wach und dachte an Till. An seine Berührungen. An seine Worte. An die Art, wie er mich ansah. Ich hasste mich dafür. Ich hasste mich, weil ich nicht aufhören konnte. Und ich hasste mich, weil ich tief drinnen wusste, dass ich es auch gar nicht wollte.
Unsere Treffen wurden riskanter und intensiver.
Beim dritten Mal kam er abends, als mein Mann auf einer Fortbildung war. Wir schafften es nicht einmal bis ins Schlafzimmer. Kaum war die Tür zu, zog er mich aus und setzte mich auf die Küchenarbeitsplatte. Er kniete sich hin, spreizte meine Beine weit und leckte mich so ausgiebig und gekonnt, dass ich innerhalb weniger Minuten zweimal kam. Dann stand er auf, schob seinen harten Schwanz in mich und fickte mich auf der Platte – hart, tief, mit langen Stößen, die mich jedes Mal aufstöhnen ließen. Meine Brüste wippten, er saugte daran, biss leicht in meine Nippel. „Du bist so viel leidenschaftlicher als meine Frau“, keuchte
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