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Der Reiz ist weg ... (fm:Ehebruch, 1796 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 29 2026 Gesehen / Gelesen: 339 / 273 [81%] Bewertung Teil: 9.00 (12 Stimmen)
... aber es ergibt ein neuer Reiz.

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seiner heißen, nackten Haut in mir, das Pulsieren seiner Adern, die pure Wärme, als er tief in mir kam… ich weinte fast vor Erleichterung. Er spritzte zweimal in mich, füllte mich richtig ab, und ich spürte jeden einzelnen Schub.

Beim zweiten und dritten Treffen war es noch intensiv. Er drückte mich gegen die Wand, nahm mich hart von hinten, ließ mich auf ihm reiten, bis meine Brüste wippten, und kam mehrmals tief in mir. Aber schon beim vierten Mal merkte ich es: Es wurde… gleichförmig. Die gleichen Bewegungen. Die gleichen Positionen. Die gleichen Stöhngeräusche. Markus war immer noch attraktiv, sein Schwanz immer noch dick, aber es fehlte plötzlich das Neue, das Verbotene, das mich beim ersten Mal fast um den Verstand gebracht hatte. Es fühlte sich an wie eine etwas bessere Version des Sex mit Sven – routiniert, vorhersehbar, irgendwie leer. Die anfängliche Magie verblasste. Die Treffen wurden kürzer. Die Nachrichten zwischen uns seltener. Nach dem fünften Mal spürte ich es klar: Markus hatte seinen Reiz verloren. Es gab nichts Neues mehr. Kein Kribbeln mehr, wenn er schrieb. Nur noch die Gewohnheit.

Ich fühlte mich leerer als je zuvor. Sven reichte mir nicht. Markus reichte mir plötzlich auch nicht mehr. Mein Körper wollte mehr. Etwas Frisches. Etwas Unbekanntes. Etwas, das mich wieder richtig lebendig machte.

Und dann, vor zwei Wochen, kam die nächste Gelegenheit – völlig unerwartet.

Ich hatte mir angewöhnt, dreimal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen, um den Frust abzubauen. Dort fiel mir Tim auf. 32 Jahre alt, sportlich, breite Schultern, definierte Arme, ein Sixpack, das man durch sein enges Shirt sah. Zuerst nur Blicke beim Training. Dann ein kurzes Lächeln an der Trinkbrunnen. Beim dritten Mal sprach er mich an. „Du trainierst richtig hart“, sagte er freundlich. „Respekt.“ Wir unterhielten uns ein paar Minuten über Training, über Alltag, über nichts Besonderes.

Gestern war es dann so weit. Nach dem Training standen wir wieder zusammen in der Sauna des Studios – die kleine, gemischte Sauna, die um diese Uhrzeit meist leer war. Nur wir zwei. Die Luft war heiß und schwer. Irgendwann legte Tim seine Hand ganz leicht auf meinen Oberschenkel. „Du bist verdammt attraktiv, Kathi“, flüsterte er. Seine Stimme war leise, rau, befehlsgewohnt. „Ich sehe dich hier schon länger… und ich frage mich die ganze Zeit, wie du wohl schmeckst.“ Mein Herz raste. Die Schuld kam sofort – Sven, die Kinder, Markus, alles. Aber mein Körper reagierte schneller. Ich wurde sofort feucht. Tim stand auf, wickelte sein Handtuch fester um die Hüften und nickte mir zu. „Umkleidekabine. Jetzt. Und kein Wort.“

Ich folgte ihm, nur mit meinem Handtuch bekleidet, das kaum meine schweren Brüste und meinen runden Po bedeckte. Die Tür einer der größeren Umkleidekabinen fiel hinter uns ins Schloss. Kaum waren wir allein, riss Tim mir das Handtuch vom Körper. Ich stand nackt vor ihm. Er ließ seines ebenfalls fallen. Sein Schwanz war schon halb hart, dick, schwer und leicht gebogen. „Auf die Knie“, befahl er leise, aber mit einer klaren, dominanten Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Blas mir einen. Und zwar richtig.“

Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Die pure Dominanz, die Art, wie er mich einfach benutzte, ohne lange zu fragen – es turnte mich total an. Meine Fotze wurde sofort tropfnass. Ich sank auf die Knie, das kühle Fliesen unter meinen Knien, und nahm seinen Schwanz in die Hand. Er war heiß und schwer. Ich öffnete den Mund, ließ meine Zunge erst langsam über die Eichel kreisen, schmeckte den salzigen Lusttropfen, dann nahm ich ihn tief auf.

Tim griff sofort fest in meine Haare, hielt meinen Kopf mit beiden Händen und schob sich tief in meinen Rachen. „Tiefer“, knurrte er leise. „Ich will deinen Hals ficken.“ Er begann, meinen Mund zu benutzen – harte, tiefe Stöße, die mich würgen ließen. Tränen schossen mir in die Augen, Sabber lief über mein Kinn, tropfte auf meine Brüste. Ich würgte, keuchte, sabberte, aber ich ließ ihn. Ich ließ mich benutzen. Das Gefühl, so dominant genommen zu werden, machte mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Meine Fotze pochte, mein Saft lief mir die Schenkel herunter.

Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper gegen die kalte Wand der Umkleide. „Beug dich vor. Arsch raus.“ Ich gehorchte sofort, stützte mich mit beiden Händen ab und schob ihm meinen runden Po entgegen. Tim spuckte kurz auf seine Eichel und drang mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag in meine nasse Fotze ein. Ich biss mir auf den Unterarm, um nicht laut aufzuschreien. Er fickte mich sofort hart und animalisch – tiefe, schnelle, rücksichtslose Stöße, die meine Brüste gegen das Metall klatschen ließen. Eine Hand fest in meinen Haaren, die andere an meiner Hüfte, zog er mich bei jedem Stoß zurück auf seinen dicken Schwanz.

„So eine geile, verheiratete Schlampe“, flüsterte er mir heiß ins Ohr, während er mich durchfickte. „Lässt sich einfach in der Umkleide benutzen.“ Jeder Stoß war tief, hart, zielgerichtet. Seine Eier klatschten gegen meine Klitoris. Ich kam schon nach wenigen Sekunden – heftig, zitternd, meine Fotze zog sich krampfend um ihn zusammen. Tim hörte nicht auf. Er fickte mich einfach weiter durch meinen Orgasmus hindurch, schneller, brutaler, bis die Kabine leise von unseren unterdrückten Stößen und meinem gedämpften Wimmern erfüllt war.

Er zog mich noch fester an den Haaren zurück, bog meinen Rücken durch und rammte seinen Schwanz noch tiefer in mich. „Nochmal. Komm nochmal für mich.“ Ich gehorchte. Der zweite Orgasmus war noch heftiger. Meine Beine gaben fast nach. Kurz darauf spürte ich, wie er in mir anschwoll. Mit einem tiefen, unterdrückten Knurren zog er sich im letzten Moment heraus, drehte mich um, drückte mich auf die Knie und spritzte mir über Brüste, Gesicht und in den offenen Mund – heiße, dicke, lange Schübe, die über meine Haut liefen und meinen Geschmackssinn füllten.

"Hey, sry, aber du bist zu geil, ich konnte mich einfach nicht beherrschen", entschuldigte sich Tim.

"Alles gut, es war sehr geil", sagte ich ihm immer noch schwer atmend.

"Ok, bist zum nächsten Mal?"

"Ja sehr gerne", antwortete ich und lächelte ihn an.

Er schlang sich wieder sein Handtuch um die Hüften, lächelte zurück, drehte sich um und ging. Ich kniete da, schwer atmend, Sperma auf meinen Brüsten und im Mund, und fühlte mich lebendig wie lange nicht mehr. Benutzt. Dominiert. Vollkommen. Genau das, was ich gebraucht hatte.

Ich ging duschen und zog mich an. Auf dem Heimweg saß ich im Auto, und wusste: Es war wieder passiert. Und diesmal fühlte es sich neu an. Frisch. Gefährlich.

Markus hatte seinen Reiz verloren. Sven reichte mir nicht. Aber Tim… Tim war etwas Neues. Und die Verlockung ist jetzt größer denn je.

Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte. Aber ich weiß, dass ich nicht mehr aufhören will.

Die verbotene Frucht schmeckt einfach zu gut.



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