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Der Reiz ist weg ... (fm:Ehebruch, 1796 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 29 2026 Gesehen / Gelesen: 6 / 1 [17%] Bewertung Teil: 8.00 (2 Stimmen)
... aber es ergibt ein neuer Reiz.

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© Kathi92 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich heiße Kathi, bin 35 Jahre alt und seit vierzehn Jahren mit Sven zusammen, seit sieben Jahren verheiratet. Die ersten Wochen zu Hause waren die pure Hölle. Tagsüber spielte ich die perfekte Mutter und Ehefrau. Ich lachte mit den Kindern, kochte, half bei den Hausaufgaben und kuschelte abends mit Sven auf der Couch. Aber sobald das Licht ausging, brach alles zusammen.

Sven ist seit einem Jahr sterilisiert. Wir brauchten nie Kondome, nie zusätzliche Verhütung. Das war immer unser „Vorteil“. Doch genau das machte unseren Sex jetzt zur Folter. Er küsste mich zärtlich, streichelte meine schweren Brüste, glitt langsam und liebevoll in mich hinein und bewegte sich in diesem vertrauten, gleichmäßigen Rhythmus. Nach ein paar Minuten kam er, küsste mich auf die Stirn und drehte sich um. Ich lag da, spürte sein Sperma warm in mir und fühlte… nichts. Kein Feuer. Keine tiefe, animalische Befriedigung. Stattdessen dachte ich an Markus. An seinen dicken, nackten Schwanz, der mich bis zum Anschlag gefüllt hatte. An das heiße Pulsieren, als er tief in mir gekommen war. Meine Fotze zog sich bei der bloßen Erinnerung krampfend zusammen, aber Sven war schon fertig. Ich lächelte ihn an, streichelte seinen Rücken und hasste mich selbst dafür, dass ich mehr wollte. Dass ich mich nach etwas Rohem, Gefährlichem, Verbotenem sehnte.

Markus ließ nicht locker. Zuerst nur kurze Nachrichten: „Denke ständig an dich.“ Dann wurden sie expliziter: „Kann nicht aufhören, an deine nasse, enge Fotze zu denken.“ „Will dich wieder richtig spüren – ohne alles dazwischen, tief in dir kommen.“ Ich löschte jede Nachricht sofort, aber ich las sie trotzdem. Meine Finger zitterten dabei. Die Schuld fraß mich auf, doch die Sehnsucht war stärker. Nach drei Wochen hielt ich es nicht mehr aus.

Ich machte einen Termin bei meiner Frauenärztin. Als ich im Behandlungsstuhl saß, die Beine in den Bügeln, und die kalte Luft meine nackte Scham streifte, schlug mir das Herz bis zum Hals. Die Ärztin blätterte in meiner Akte. „Sven ist doch sterilisiert, oder? Seit wann genau?“

„Ja… seit einem Jahr“, murmelte ich und starrte an die Decke.

Sie sah mich über den Rand ihrer Brille hinweg an. „Warum möchtest du dann ein Hormonimplantat? Das ist eigentlich nicht nötig, wenn keine Schwangerschaftsgefahr besteht.“

Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht schoss. Meine Wangen glühten. „Ich… ich fühle mich einfach sicherer damit“, stammelte ich. „Man weiß ja nie… und mein Zyklus ist manchmal unregelmäßig. Außerdem… ich habe in letzter Zeit starke Blutungen gehabt und hoffe, dass das Implantat das reguliert.“ Die Ärztin runzelte die Stirn. „Kathi, du bist 35. Dein Mann ist seit einem Jahr sterilisiert. Du hast zwei Kinder. Die meisten Frauen in deiner Situation verzichten auf zusätzliche hormonelle Verhütung, weil sie Nebenwirkungen vermeiden wollen. Bist du sicher, dass es nur um den Zyklus geht?“ Ich schluckte schwer. Die Lüge brannte auf meiner Zunge. „Ja… ganz sicher“, flüsterte ich. „Ich möchte einfach wieder mehr Kontrolle haben.“ Sie sah mich einen langen Moment prüfend an. Dann seufzte sie leise. „Na gut. Wenn du es wirklich willst…“ Sie desinfizierte die Haut an der Innenseite meines Oberarms, setzte die Kanüle an und drückte das dünne Stäbchen unter die Haut. Ein kurzer, scharfer Schmerz, dann war es drin. „Fertig. Wirkt sofort. Keine zusätzliche Verhütung nötig – auch nicht mit deinem sterilisierten Mann.“ Sie betonte das Wort „sterilisierten“ ganz leicht, als wollte sie mich erinnern, wie unnötig das Ganze eigentlich war.

Ich starrte auf die kleine Erhebung unter meiner Haut und fühlte mich schmutzig. Ich hatte gerade offiziell die Tür für weitere Untreue aufgestoßen – und die Ärztin hatte es gespürt. Auf dem Heimweg fuhr ich mit einer Hand zwischen meinen Beinen, massierte meine Klitoris durch die Jeans und kam leise stöhnend im Auto, während ich an Markus dachte.

Zwei Tage später schrieb ich ihm zurück: „Hotel. Nächste Woche. Ich habe verhütet.“

Unsere heimliche Dauer-Affäre begann. Das erste Treffen war noch relativ zurückhaltend, fast zärtlich. Wir küssten uns lange und tief, zogen uns langsam aus, erkundeten uns mit Händen und Mündern. Als er endlich in mich eindrang – nackt, ohne Kondom –, war es überwältigend. Das Gefühl

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