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Iris, meine junge Nachbarin (fm:Das Erste Mal, 1692 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 29 2026 Gesehen / Gelesen: 8 / 2 [25%] Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme)
Iris fällt in den Kanal und kommt nicht mehr ins Haus ihrer Eltern, weil sie alles verloren hat. Aber ihr älterer Nachbar, den sie schon immer attraktiv fand, ist noch wach und hilft ihr. In dieser Nacht verliert sie ihre Unschuld.

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Es war schon sehr spät an diesem Freitagabend, als ich beschloss, den Fernseher auszuschalten, noch eine zu rauchen und dann ins Bett zu gehen. Ich zog mir eine dicke Jacke an. Der Frühling ließ noch auf sich warten und die Temperaturen waren nahe dem Gefrierpunkt.

Aber einmal kurz zu mir. Ich bin 46 Jahre alt, geschieden und lebe seit einigen Jahren in meinem kleinen Haus in einer ruhigen Siedlung in Ostfriesland. Körperlich bin ich zwar recht groß aber auch mein Bauch zeigt sich deutlich. Den Frauen habe ich momentan abgeschworen, nachdem ich herausgefunden habe, dass meine Exfrau mich mit einem jüngeren Kollegen lange Zeit betrogen hat. So war ich seit drei Jahren Single und hatte nicht mal einen One-Night-Stand in dieser Zeit.

Ich war grade auf dem Weg ins Obergeschoss, als es an der Tür klingelte. Ich ging hin und vor mir stand Iris, die 19jährige Tochter meiner Nachbarn. Sie war von Kopf bis Fuß nass und zitterte am ganzen Körper. Sofort bat ich sie rein. „Was ist passiert? Warum bist Du so nass?“ fragte ich sie. Tränen schossen in ihre Augen. „Ich war bei meiner Freundin. Auf dem Rückweg bin ich mit dem Fahrrad ins Schleudern gekommen und in den Kanal gefahren. Dort habe ich alles verloren. Mein Handy, meine Schlüssel und alles andere. Jetzt komme ich nicht ins Haus. Meine Eltern sind doch bist Montag verreist. Und mir ist so schrecklich kalt. Darf ich mich bei Dir aufwärmen?“ Sofort reichte ich ihr eine Decke. „Natürlich. Ich schaue mal, ob ich was zu anziehen für die finde. Es wird zwar alles zu groß sein, aber besser als die nassen Klamotten. Ich bereite Dir auch das Bad vor, dann kannst Du Dich warm duschen.“ „Danke“, sagte sie und lächelte etwas. Ihr schlanker ca. 1,65 m großer Körper mit den festen Brüsten zeichnete sich unter dem nassen Shirt ab, nachdem sie ihre Jacke ausgezogen hatte. Sie trug keinen BH, so dass ihre Brüste durch das weiße Top zu sehen waren. Ihre Nippel zeichneten durch die Kälte deutlich ab. Ich schaute aus den Augenwinkeln hin, drehte mich dann aber weg und bereitete alles vor. Ich legte ihr ein Badetuch hin, einen Jogginganzug und ein Hemd von mir, dass sie durchaus als Nachthemd tragen konnte. Ich ging zu ihr, zeigte ihr den Weg und sagte ihr, dass sie sich ruhig Zeit lassen könnte. Ich bereitete im Büro das Gästebett für sie vor, so dass sie auch schlafen konnte.

Nach einer knappen halben Stunde kam sie wieder runter. Sie trug das Hemd, dass ihr bis zu den Knien ging. Auf eine Hose hatte sie verzichtet. „Kann ich Dir noch was Gutes tun? Einen warmen Tee vielleicht?“ Sie überlegte kurz. „Ein Wasser wäre nett. Was Warmes brauche ich nicht mehr. Ich habe lange genug geduscht.“ Ihre langen blonden Haare waren noch etwas feucht und lagen auf ihren Schultern. Ja, sie war schon eine wunderschöne Frau. „Warum hat Dich Dein Freund nicht nach Hause gebracht?“ fragte ich sie. „Ich bin noch Single. Hatte auch noch nie einen Freund. Irgendwie interessiert sich keiner für mich. Ich bin ja auch keine Schönheit.“ antwortete sie. „Blödsinn“, kam über meine Lippen. „Du bist eine sehr schöne junge Frau und irgendwann taucht der richtige Mann für Dich auf. Ganz plötzlich.“ Iris wurde rot. „Warum bekommst Du nie Besuch von Frauen. Oder ist das zu persönlich?“ fragte sie. „Weißt Du, ich wurde mal betrogen. Und daraufhin habe ich den Frauen den Rücken gekehrt. Manchmal vermisse ich zwar die Nähe und die Liebe, aber die Angst wieder verletzt zu werden ist eindeutig größer. Und darum hatte ich seit über drei Jahren keine Frau mehr an meiner Seite.“ Iris hörte interessiert zu. „Ich hatte noch niemals einen Mann. Nicht mal für eine Nacht oder ein kurzes Treffen. Ich bin noch Jungfrau. Also vermisse ich noch nichts, weil ich ja nicht weiß, wie es sich anfühlt geliebt zu werden, Nähe zu spüren oder Sex zu haben.“ Ich war erschrocken, wie ehrlich und direkt sie war. „Mach Dir keine Sorgen, dass wirst Du irgendwann alles kennenlernen. Die schönen aber auch die schlechten Seiten von Beziehungen erleben. Aber ich wünsche Dir natürlich nur die guten Seiten.“ sagte ich zu ihr. Wir redeten noch etwas und dann zeigte ich ihr das Bett, dass ich vorbereitet hatte. „Danke“, sagte sie, lächelte und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange. „Du bist sehr lieb zu mir. Das fühlt sich gut an und wärmt noch etwas mehr.“ Ich lächelte. „Das ist das Mindeste, was ich tun kann. Morgen früh suchen wir Deine Sachen im Kanal wenn Du möchtest.“ Sie nickte. „Schlaf gut. Wenn etwas sein sollte, ich bin nebenan im Schlafzimmer.“ Ich ging rüber und zog mich aus. Eigentlich schlafe ich immer nackt, aber in dieser Nacht zog ich doch eine Shorts an. Ich schließ schnell ein und merkte nicht, dass die Tür zum Schlafzimmer geöffnet wurde. Iris schlich sich an mein Bett und kuschelte sich plötzlich mit unter meine große Decke. Ich erschrak und wurde wach. „Was…“, mehr konnte ich nicht sagen. Iris hielt ihren

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