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Carolina und Jonny Teil IV (fm:Fetisch, 9232 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 30 2026 Gesehen / Gelesen: 118 / 87 [74%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
Carolina kehrt aus New York zurück.

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© Carolina Swarovski Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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nahm es kommentarlos hin. "Es ist alles in Ordnung, aber du bist stark übermüdet." Ich schlang meine Hände um seinen Hals und Jonny hob mich aus der Wanne. Er setzte mich vorsichtig auf dem rutschigen Badfussboden ab und rubbelte mich mit einem grossen Handtuch trocken. Dann trug er mich in mein Bett, legte mich ab und deckte mich zu. Dann ging er zurück ins Bad und trocknete sich selbst ab.

Als Jonny zurück kam, schlief Carolina bereits tief und fest. Der Schlafentzug der letzten Tage, in Kombination mit dem Jetlag, vorderte seinen Tribut von der schönen Wissenschaftlerin. Jonny legte sich neben sie, legte kurz eine Hand auf ihren Rücken und prüfte mit seinen Sensoren die Körperfunktionen seiner Königin. Es war alles in Ordnung. Er zog die Decke ein wenig höher und wachte über ihren Schlaf.

Als ich erwachte, streckte ich mich erstmal übertrieben in den Weichen Laken, drehte mich zu Jonny und zog ihn an mich. "Danke das du mich ins Bett gebracht hast, das war lieb von dir. Die kommenden zwei Tage muss ich zum Arbeiten zumindest nicht aus dem Haus, die haben wir für uns."

Ich stand auf und suchte mir die passenden Klamotten für den restlichen Tag, ein Blick zur Uhr bestätigte meine Vermutung. Der Samstag war mir quasi entronnen. Der Flug von der Nova Zentrale nach Hause, war immer anstrengender, als anders herum. Tennissöckchen, rosa Jogginghose mit niedlichen Einhörnern und ausgeleiertes Shirt. Perfekt! Adriana würde vor Lachen aus dem Bett fallen, wenn sie mich so sehen könnte. Verdammt, ich bin noch keine 12 Stunden wieder in Deutschland und denke schon an sie. Was ist nur los mit mir?!

Jonny beobachtete mein treiben vom Bett aus. "Los hoch mit dir mein Freund, wenn ich mich jetzt wieder zu dir ins Bett lege, weiss ich wie das weiter geht. Ich würde es genießen und wir kommen heute gar nicht aus den Federn." Jonny sah sich um. "Federn? Wo sind Federn?" Machte er da gerade einen Witz, oder verstand er es wirklich nicht? "Das war eine Redewendung." "Ich weiß." Sagte er und deutete ein zwinkern mit dem rechten Auge an. "Ich versuche den menschlichen Humor zu erlernen." "Darauf freue ich mich jetzt schon."

Ich holte das Telefon aus dem Flur und bestellte Sushi, mein letztes Essen war die Bordverpflegung auf dem Flug gewesen. "Möchtest du etwas trinken? Ich kann dir einen Tee zubereiten." Jonny achtete mehr auf meine Gesundheit, als ich es selbst tat. "Sehr gern, du bist ein Schatz." Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer und ich setzte mich im Schneidersitz auf die Couch, Jonny setzte sich neben mich, vorher zog er sich die Shorts an. Ich war froh, seine Nacktheit würde mich immer wieder ablenken.

"Ich habe dir sehr viel zu erzählen Jonny. Ich weiss gar nicht, wo ich Anfangen soll." "Fängt man nicht am besten am Anfang an?" Das konnte ja heiter werden, mein potenter Gefährte entwickelte sich gerade zum Scherzkeks.

Ich begann meine Erzählung mit dem Flug nach New York und meinem ersten Tag in der Firma. Detailliert erzählte ich von dem Abschlussmeeting zum Bau der Marssonde. Das war für Nova ein grosses Projekt, die Zusammenarbeit mit der NASA war für das Unternehmen sehr wichtig. Natürlich erzählte ich ihm von meinen kurzfristig vorgeschlagenen Änderungen und das ich die Idee dazu nach unserem ersten Mal hatte. Das seine Backupdaten mich erst auf diese Möglichkeit gebracht hatten.

Auch von den weiteren Besprechungen erzählte ich ihm, auch wenn sie weit weniger wichtig waren. Inzwischen kam das Essen und ich machte mich über mein Sushi her, während ich weiter berichtete. Ich erzählte ihm, wie mich der Typ in der Hotelbar angesprochen hat, wie er mich später im Flur bedrängt hat und ich nachhaltig in seine Familienplanung eingegriffen habe.

Letzteres fand Jonny furchtbar witzig, nachdem ich es ihm erklärt hatte. Er merkte aber auch an, das der Mann sich sehr schlecht benommen hat und er nicht nachvollziehen konnte, wieso ein Mensch sich so verhalten konnte. Ich sagte ihm, dass es uns den Abend verderben würde, wenn ich ihm jetzt versuchen würde, die Abgründe der menschlichen Seele zu erklären. Ausserdem verstand ich dieses Konstrukt ja selbst nicht. Wir beendeten das Thema und kamen zum für mich schönsten Teil der Reise.

Ich erzählte Jonny, wie ich Adriana kennengelernt habe, zuerst die kurze Begegnung hier in der Stadt, dann unser zusammentreffen in dem Restaurant in New York. Das wir uns sofort verstanden haben, wie ich es vorher noch nie bei einem anderen Menschen erlebt habe und wir einen leidenschaftlichen Nachmittag in ihrem Bett verbracht haben.

Er verstand zuerst nicht, wie ich mit ihr Sex hatte. "Passen männliche und weibliche Geschlechtsteile nicht besser zusammen?" Ich musste herzhaft lachen und liess mich gegen ihn fallen. "Das stimmt nur theoretisch, Jonny." Ich erklärte ihm, dass auch Frauen zusammen sehr viel Spaß haben konnten und das ich bei der Wahl meiner Sexualpartner da noch nie einen Unterschied gemacht habe. So lange es nicht verboten war, erlaubte ich mir, wonach es mir gelüstete.

Ich fragte mich, ob sich mein Sexroboter gerade ausmalte, wie es zwei scharfe Mädels miteinander treiben. Der Gedanke amüsierte mich.

Ich hoffte, das sich Adriana mit Jonny anfreunden würde. Sie war weltoffen und abenteuerlustig, genau wie ich. Aber Jonny so nahe an sich heranzulassen, wie es für mich inzwischen selbstverständlich war, würde sie Überwindungskraft kosten. Spätestens seit ich heute morgen übermüdet in seinen Armen zusammengeklappt war und er mich fürsorglich ins Bett gebracht hatte, wie eine Mutter es mit ihrem Kind tun würde, waren meine letzten Reste von Bedenken weggewischt.

"Ich werde Adriana wieder sehen und hoffe, daß wir drei Freunde werden." "Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen." "Das kann ich mir vorstellen, nachdem du jetzt weisst, was ich mit ihr getrieben habe." Hätte ich sagen können, aber ich wollte Jonnys beginnendes Verständnis für Humor nicht gleich überstrapazieren.

Ich erzählte ihm, wie sie sich darum gekümmert hat, dass ich pünktlich zum Kongress komme, indem sie mir ihren Chauffeur überlassen hat. Dann erzählte ich ihm detailliert von meinem Gespräch mit Dr. Imosabe und das wir das angehen, sobald ich alles benötigte vorliegen habe. Er hörte mir gebannt zu und ich musste unwillkürlich an Pinocchio denken, der ein richtiger Junge sein wollte.

Sicher war es schön, beim Sex nicht mehr eine Schaufensterpuppe ansehen zu müssen, aber eigentlich störte mich das gar nicht, ich mochte Jonny, so wie ich ihn erschaffen habe. Aber ich respektierte seinen Wunsch und freute mich für ihn. Ausserdem würde es für Adriana die erste Begegnung mit ihm leichter machen.

Deshalb würde ich mich in den kommenden Tagen sofort darum kümmern, dann sieht sie ihn gleich zum ersten Mal, mit seinem neuen Antlitz. Ich wollte sie so schnell wie möglich wiedersehen.

Ich erzählte ihm von meinem Vortrag und wie gut er bei meinen Kollegen angekommen ist. Dann ging ich zu dem Abend über, den ich mit Adriana erlebt habe, wie sie mich zum Essen ausgeführt, ja beinahe entführt hatte. Dann erzählte ich ihm vom grossen Finale, dem Highlight meiner Reise. Wie ich schlotternd vor Angst den ersten Schritt aus dem Fahrstuhl gemacht habe und anschließend auf einer Höhe von fast 400 Metern, nur durch ein einfaches Geländer gesichert, auf dem Dach eines der höchsten Gebäude von New York gestanden habe und wie ich es, nachdem ich zuerst schreckliche Angst gehabt hatte, irgendwann einfach nur genossen habe.

Anschließend musste ich Jonny erklären, was Höhenangst ist. Er hatte Mühe zu verstehen, warum es aufregend ist, 400 Meter über den Straßen der Stadt zu sein. "Weisst du noch, wie wir uns hier wo wir gerade sitzen, körperlich zum ersten mal vereinigt haben? Wie war das für dich?" "Eine überwältigende Flut an Daten stürzte urplötzlich auf mich ein, ich konnte die Mengen nicht mehr verarbeiten. Es war sehr schön, aber beinahe zu viel für meine CPU." "Siehst du Jonny, genau so fühlte es sich für mich an, da oben zu sein." "Dann muss es der Wahnsinn für dich gewesen sein!" Ich freute mich gleich auf mehreren Ebenen über diesen Satz. Zum einen würde es bedeuten, daß unser erster Sex für ihn immer noch der Wahnsinn war, ausserdem war es ein Zeichen, das er weitere Fortschritte im verknüpfen von Erkenntnissen machte, das seine KI lernte.

Ich erzählte Jonny, wie ich mich von Adriana verabschieden musste und wie mein letzter Tag in New York war. Natürlich erzählte ich ihm auch, daß ich der Frau des Typen, der mich belästigen wollte, eine Mail geschrieben habe, damit sie wusste, was ihr Mann so trieb und wie er andere Frauen behandelte. Er merkte an, dass er mich hätte beschützen können, wäre er dabei gewesen. Ich malte mir aus, wie Jonny den Typen durch den Flur geworfen hätte, so mühelos wie er mich tragen konnte, wäre das kein Problem für ihn gewesen.

Während ich erzählte und wir über meine Erlebnisse redeten, kam der Abend und schließlich die Nacht. Weil ich den ganzen Tag verschlafen habe, war ich absolut nicht müde. Ich sah zufällig ein Buch über Astronomie in meinem Bücherregal und fragte Jonny, ob er das auch gelesen hat, was er natürlich bejahte. "Die Sterne selber hast du aber noch nicht gesehen?" "Nein Carolina." "Dann komm, wir schauen uns die Milchstraße an!"

Ich hatte eine grosszügige Terrasse, welche über ein elektrisches Glasfaltdach verfügte. Wie gesagt, ich bin nicht arm und ein wenig Luxus gönne ich mir. Ich faltete per Knopfdruck das Dach zusammen, nahm die Schutzplane von meiner geräumigen Sommerliege und verstaute sie in der zugehörigen Truhe. Ich stellte die Liegefläche fast komplett Waagerecht, so dass wir auf dem Rücken liegend, senkrecht in den Himmel sehen konnten. Mein Loft lag nicht auf dem Dach des "One Vanderbilt", aber 60 Meter über den Straßen der Stadt wohnte ich immerhin auch, über meiner Terrasse gab es nur noch den Himmel. Ich holte zwei Decken und mehrere Kissen aus dem Wohnzimmer. Ich baute uns ein Nest, der Sommer hatte noch nicht begonnen, es war zwar nicht kalt, aber auch nicht wirklich gemütlich im freien.

Eine Decke auf die Liege, die Kissen verteilte ich erstmal willkürlich und eine Decke zum zudecken. Wir legten uns nebeneinander auf den Rücken und studierten die Sterne. Jonny erkannte mehrere Sternenkonstellationen aus meinem Buch wieder. Ich erklärte ihm verschiedene Sternbilder und auch den Sinn, hinter den Sternbildern. Dann redeten wir über die riesigen Entfernungen, die man bei Reisen zwischen den Sternen überwinden müsste. Ich glaubte, das nur Menschen und künstliche Intelligenzen das All gemeinsam bereisen konnten. Um die gigantischen Entfernungen zu überwinden, würden die Menschen in Cryoschlaf gehen müssen, während die KI die Reise überwachen würde und an Bord des Raumschiffes weiter arbeiten könnte.

Das war größtenteils Science Fiction, aber das war mein Quantenchip mit integrierter Quantenlichtquelle, der verschränkte Photonen erzeugen konnte, bis vor nicht allzulanger Zeit ebenso. Alles war möglich, wenn die Menschen ihre kleinlichen Konflikte endlich beilegen würden.

Irgendwann kam die Müdigkeit dann doch. "Jonny, wir bleiben heute Nacht hier draußen." Über das smarte Display neben der Liege schloss ich das Faltdach über uns und brachte die Liege in eine angenehme Schlafposition. Ich drehte mich auf die Seite und kuschelte mich an meinen Roboter. Dann schnappte ich mir seinen rechten Arm und legte ihn über meinen Oberkörper. Kein Mensch würde das über Nacht so aushalten, wieder ein Punkt für die Maschine. Mit Jonny Löffelchen liegend, schlief ich ein.

Der folgende Morgen war doch frischer, als gedacht. Das merkte ich jedoch nur an der Nasenspitze, ansonsten lag ich noch immer wohlbehütet in Jonnys Arm und eingehüllt in meine Decken. Anscheinend hatte er die ganze Nacht darauf geachtet, das ich sorgsam zugedeckt bin. Durch die körperliche Nähe zu mir, ging er nicht in Stand by, was für Jonny so ähnlich wie schlafen ist. Er brauchte jedoch kein Stand by um sich auszuruhen, zumindest nicht regelmäßig.

Ich machte einen Katzenbukel und rieb mich an seinem Körper, was Jonny als Einladung ansah, mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Ganz der Forscher eben, wie es die grundlegende Auslegung seiner KI ist. Ich hatte noch die Sachen vom Vorabend an, was ihn ausbremste. Durch das Glasdach schien inzwischen die Sonne auf uns. Ich gab ihm mit meinem Po einen schwungvollen stoss gegen sein Becken und befreite mich aus seiner Umarmung. Dann sprang ich aus meinem behaglichen Nest.

"Jetzt bekommst du mich nicht!" Flötete ich in meiner verführerischsten Tonlage. "Ich gehe duschen, du kannst in der Küche auf mich warten." Hinter der Terrassentür zog ich mich bis auf die Söckchen aus, winkte Jonny durch die Tür und verschwand Richtung Badezimmer.

Im Flur holte ich die Sachen aus meiner Tasche, die ich gestern morgen noch aus meinem Labor geholt hatte. Nach einer ausgiebigen Dusche ging ich zu Jonny in die Küche, ich trug nur ein frisches Shirt, ansonsten war ich nackt. Die Kaffeemaschine lief schon, ja ich mag altmodischen Maschinenkaffee. Jonny hatte den Kaffee für mich schon angesetzt, ich hoffte, das er trinkbar wäre.

Ich machte mir eine Schüssel Müsli, mit getrockneten Bananenscheiben darauf. Jonny beobachtete jede meiner Bewegungen, ich setzte mich mit dem Müsli und einer Tasse Kaffee zu ihm an den Tisch. Der Kaffee schmeckte zu meiner grossen Überraschung hervorragend, aber anders als sonst. Ich fragte ihn, was da alles im Kaffee drin sei. "Ich habe pro Tasse eine Messerspitze Zimt dazu getan, so steht es als Tipp in deinem Buch "Mediterran Kochen für Dummys" auf Seite 124, in Zeile 19. Ist das nicht gut so?" "Der Kaffee ist wunderbar! Auf die Idee, da Zimt rein zu tun, wäre ich im Leben nicht gekommen. Vielleicht sollte ich das Buch auch mal lesen." Der Kaffee schmeckte so, wie sich Weihnachten früher als Kind für mich angefühlt hat.

"Ich war gestern früh noch im Labor und habe die Flüssigkeiten geholt, die dein Körper für meine Lieblingsfunktionen benötigt." Ich zwinkerte ihm zu, wusste aber nicht, ob er das verstehen würde. Die Komponenten, mit denen unter anderem der Spermaersatz hergestellt wurde, waren in sterilen Einwegedelstahlbehältern abgefüllt. Nicht direkt romantisch, aber in meinem Fall unbedingt notwendig, wie ich fand. "Dann werde ich meine Vorräte ergänzen." Jonny stand auf und ging ins Bad.

Als er zurück kam, verstaute ich gerade auf Zehenspitzen die Dose mit den getrockneten Bananenscheiben ganz oben im Hängeschrank. Jonny trat hinter mich, umfasste von hinten meine Brüste und sagte: "Erledigt, ich bin wieder schussbereit!"

Ich gab der Dose schnell einen Schubs um sie nicht fallen zu lassen und ließ mich laut lachend gegen ihn fallen. Das mit seinem Humor nahm richtig Fahrt auf. Ich drehte mich zu ihm um und hob meine Arme über den Kopf, dabei sagte ich: "Dann zeig mal, was du kannst!" Jonny zog mir das Shirt über den Kopf, nahm mich bei den Hüften und hob mich hoch. Wie einen Pokal, den man gerade gewonnen hat, stemmte er mich in die Höhe und küsste meinen Bauchnabel.

Ich quiekte vor Überraschung und vor Wonne. Während er mich wieder herab ließ, wickelte ich meine Beine um seine Hüften. Ich küsste ihn wild. "Jetzt bekommst du mich!" Jonny machte einen Schritt in den Raum hinein, während ich ihn umklammerte. Anscheinend wusste er nicht wo hin. "Gleich hier! Ich will nicht mehr warten!" Jonny machte zwei Schritte zum Tisch, ich ließ mich nach hinten fallen, er umklammerte mich mit dem rechten Arm, mit dem linken wischte er die Reste meines Frühstücks vom Tisch.

Müslischüssel, Kaffeetasse und eine kleine Vase schlugen krachend auf dem Boden auf und zersplitterten. "Sei verrückt, wenn es sich gut anfühlt!" Ich musste an Adrianas Worte denken. Im Moment fühlte es sich sehr gut an. Jonny legte mich auf den Küchentisch und drang augenblicklich in mich ein. Ich hob meine Beine an und spreizte sie zu einem V. Jonny packte sie und stiess in einem harten Rhythmus in mich hinein. Ich massierte mir abwechselnd meine Brüste und die kleine Perle, es dauerte nicht lange, bis es mir zum ersten Mal heftig kam.

Jonny vögelte mich dabei unbarmherzig weiter, er schloss meine Beine und lehnte sie gegen seine Brust. Dann verlagerte er sein Gewicht etwas nach vorne und packte meinen Po mit beiden Händen. Mit den geschlossenen Beinen spürte ich ihn noch intensiver, ich streckte meine Hände nach ihm aus, wollte ihn irgendwo berühren, konnte ihn aber nicht erreichen. So stellte ich meine Bemühungen ein und genoss die heftigen Stöße. Als es mir zum zweiten Mal kam, flimmerten wieder Sterne vor meinen Augen. Jonny pumpte immer noch heftig stossend, seine selbstgemachte Sahne in mich hinein.

Als sein Schwanz aufhörte, in mir zu zucken, zog er sich zurück und ging vor mir in die Hocke. Er stellte sich meine angewinkelten Beine auf die Schultern und begann mich vorsichtig zu lecken. Mit geschlossenen Augen genoss ich die Behandlung, so langsam flachten die Nachwehen ab. Jonny leckte mich sehr gründlich, er zog meine Pobacken auseinander und widmete sich besonders meinem Poloch. Er züngelte und drang mit seiner Zunge in meinen Po ein. Zur vollständigen Passivität verdammt, liess ich die geile Behandlung über mich ergehen. Als Jonny aufstand, fragte er mich: "Darf ich?" In dem Moment war diese Frage für mich überflüssig, ich hatte noch nie einen Typen an mein Hintertürchen ran gelassen, jetzt konnte ich es kaum erwarten. "Sei vorsichtig, ich bin noch jungfräulich." Antworte ich ihm lächelnd und mit geschlossenen Augen.

Jonny drückte die dicke Eichel gegen mein Poloch, feucht war ich definitiv genug, dafür hatte er gründlich gesorgt. Als seine Spitze den Widerstand überwand, glitt er in mich. Ich sog scharf die Luft ein, es fühlte sich anders an. Aber es war nicht unangenehm.

Er gab mir Zeit, mich daran zu gewöhnen, bevor er sachte anfing zu stossen. Gerade eben hat er noch zugestossen, das ich befürchtete, der Tisch hält das nicht durch, jetzt war er wieder liebevoll und einfühlsam. Vorsichtig wurde er schneller und drang mit jedem Stoß etwas tiefer vor. Ich genoss das neue Gefühl und massierte mir mit einem Finger meine Perle. Jonny pumpte mir eine Ladung seines Spermas in den Po, in dem Moment, als es mir zum dritten Mal kam.

Es fühlte sich anders an, als ich es gewöhnt war, aber es fühlte sich gut an. Still stand er einfach da und ich genoss das Gefühl, des zuckenden Schwanzes in mir. Als er sich zurück zog, streckte ich ihm meine Hände entgegen. Vorsichtig zog er mich an sich. "Das war gigantisch! Du bist der beste Lover der Welt!"

Während ich so auf meinem Küchentisch sass, lief mir Jonnys künstliches Sperma aus Muschi und Arsch. Ich schmiegte mich an seine Brust und er hielt mich einfach nur fest. Die Eindrücke unseres gestrigen Tages und von heute morgen schickten sich gerade an, mich zu überwältigen. Ich dachte daran, wie er mich gestern morgen ins Bett gebracht hatte, wie ich heute morgen in Jonnys Armen erwachte, warm und beschützt und wie gut sich das angefühlt hat.

In einem Moment beschützt er mich, im nächsten Moment fickt er mich um den Verstand, nur um im nächsten Augenblick der einfühlsamste Lover der Welt zu sein. Ich musste hart blinzeln, um nicht anzufangen mit heulen. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal geweint hatte, bevor ich Adrianas Geschichte gehört hatte und jetzt heulte ich schon das zweite mal innerhalb weniger Tage. Was ist nur los mit mir? Wo war der kalte, schwarze Drache, der ich doch angeblich bin, wenn ich ihn brauchte.

Ich habe nie die Nähe von anderen gesucht, jetzt platzten innerhalb weniger Tage Jonny und Adriana in mein Leben und ich entwickelte Gefühle für sie, die ich nie gekannt habe und mit denen ich nicht umgehen konnte.

Mit glasigen Augen sah ich Jonny an, er streifte mir eine Träne, die ich nicht aufhalten konnte, mit seinem Daumen von der Wange. "Es ist schön, dass du bei mir bist Jonny. Ich kämpfe gerade ein wenig mit meinen Gefühlen." "Bin ich daran Schuld?" "Nein, das ist meine Schuld. Ich habe in den letzten Jahren immer nur wie eine besessene gearbeitet und niemanden an mich heran gelassen, ohne zu bemerken, was für ein riesen Fehler das ist." Ich musste ein schluchzen unterdrücken.

"Ist das OK, wenn ich dir sage, dass du noch schöner bist, wenn du weinst?" Jetzt musste ich lachen und schluchzen zugleich und heraus kam ein grunzen. Jonny lachte und steckte mich damit an. So langsam beruhigte ich mich und wieder viel mir ein Satz ein, den Adriana zu mir gesagt hatte. "Lebe deinen Traum und liebe, wenn du möchtest." Im Prinzip lebte ich meinen Traum, meine Arbeit war mein Traum, aber ab heute werde ich ihn ein wenig anpassen.

Als ich anstalten machte, vom Tisch zu klettern, packte Jonny meine Hüften und hob mich herunter, dabei achtete er darauf, mich nicht auf Scherben abzusetzen. Hinter mir knarrte der Tisch. Ich drehte mich um und sah mir das mit unseren Körperflüssigkeiten beschmierte Teil an. Ich hatte den Eindruck, daß ein Tischbein schief stand. Die gesamte Konstruktion hatte vorhin schon wie verrückt geschaukelt, als Jonny mich heftig gevögelt hat.

"Ich brauche einen neuen Tisch, für den war es wohl sein letzter Ritt." "Du brauchst stabilere Möbel, die Statik dieses Teiles ist ungenügend. Kann man Möbel vor dem Erwerb testen?" "Ich habe schon von Werbeaktionen gehört, wo man Probeschlafen konnte, probeficken wäre mir neu. Aber die Idee hat was." Ich stellte mir vor, wie Jonny mich im Küchenstudio nimmt, wie nur er es kann und der Verkäufer ein wenig verlegen daneben steht.

Wir beseitigten das gröbste Chaos in der Küche, um den Rest würde sich mein Haushaltsbot kümmern. Der ärmste hatte in letzter Zeit gut zu tun. Anschließend machte ich mich im Bad ein bisschen frisch und zog mich erstmal an. Dann räumte ich meine Tasche aus, die seit gestern im Flur stand. In der Schmutzwäsche war ein Slip, der Adriana gehörte. Sie hatte ihn mir gegeben, damit ich dem Zimmerservice in ihrem Hotel nicht nackt gegenübertreten musste, nachdem wir uns hitzig wie zwei geile Teenager in ihrem Bett geliebt haben.

Ich dachte kurz an Adriana, wie sie in mein Leben geknallt ist, an den leidenschaftlichen Sex und wie wir den nächsten Abend verbracht haben, als wären wir schon seit Ewigkeiten die besten Freundinnen. Das unvergessliche Erlebnis auf dem Dach des "One Vanderbilt". Diese süße Schnitte hat mir gehörig den Kopf verdreht, ich freute mich darauf, sie bald wiederzusehen.

Ich hatte zwar meine Emails erst auf dem Flug nach Hause durchgesehen, ich hoffte aber trotzdem auf eine Nachricht von Dr. Imosabe. Japaner arbeiteten immer, also auch am Wochenende. Und tatsächlich, ich hatte eine Mail mit Anhang von ihm. Er beglückwünschte mich zu meinem sehr gelungenen Vortrag und hatte sich schon um mein Anliegen gekümmert. Ausserdem erklärte er mir noch, das es möglich wäre, meinen Roboter mit sehr echt wirkenden Haaren auszustatten. Das Material dafür ist in seiner Grundform erstmal flüssig und wird erst bei Verwendung verfestigt. Es fühlt sich sehr realistisch an und ist in seiner Länge variabel. Eine Lieferung zu mir sei schon per Luftfracht unterwegs, er hatte sie gleich losgeschickt, ohne meine Antwort abzuwarten, in der Annahme das ich auch daran Interesse hätte.

Im Anhang befanden sich die Subroutinen, die wir für Jonnys Gesicht benötigen würden. Damit konnte ich zu Hause an meinem Rechner jedoch nichts anfangen, darum würde ich mich am Dienstag im Labor kümmern. Ich bedankte mich mit einer Mail herzlich bei Dr. Imosabe und versprach ihm, mich bei Gelegenheit zu revanchieren. Anhand der Liste benötigter Komponenten die ich von ihm bekommen hatte, bestellte ich anschließend per Expresskurier bei dem neuen Sexroboter Ableger von Nova, die benötigten Teile.

Jonny hatte sich auf der Terrasse nützlich gemacht und unsere Schlafstätte im freien wieder mit ihrer Wetterschutzplane versehen. Es würde ein schöner Tag werden und das Thermometer demnächst die 25°C überschreiten. Ich hatte eine Idee. So lange Jonny noch sein Schaufensterpuppengesicht trug, war es schwierig, sich mit ihm in der Öffentlichkeit zu zeigen. In einigen Ländern gehörten Roboter inzwischen zum Alltagsbild, in Deutschland noch nicht und ich wollte nicht, dass andere Leute ihn ansahen, wie ein Monster.

Es gab nicht allzu weit von der Stadt entfernt einige schöne Waldgebiete, in denen man Wandern konnte. Aber da wollte ich nicht hin. Es gab nämlich auch ein ausgedehntes Naturschutzgebiet, welches jedoch nicht öffentlich zugänglich ist. Zumindest nicht, wenn man nicht die richtigen Leute kennt. Ich rief einen Ranger an, den ich im letzten Jahr durch eine Spendenaktion kennengelernt habe.

Sie sammelten Spenden für ein digitales Projekt, mit dem sie die Wanderruten von Rotwild im Naturschutzgebiet verfolgen können. Ich spendete nicht nur einen grosszügigen Betrag, sondern bot auch gleich noch an, mich bei der Installation der Technik nützlich zu machen, mit Computertechnik kann ich ja hervorragend umgehen. So kam es, dass ich als Technikerin zusammen mit den Rangern mehrfach im Naturschutzgebiet unterwegs war.

Ich bin zwar keine begeisterte Wandererin, dafür hätte ich gar keine Zeit, aber ich joggte morgens regelmäßig einige Kilometer vor der Arbeit und so kam ich zu ein bisschen extra Bewegung und hatte einige schöne Erlebnisse mit den Rangern in der Natur.

Ich entschuldigte mich bei Frank, so hieß er, das ich ihn am Sonntag belästigte, er sagte mir, das sei in Ordnung und es wäre schön, das ich mich mal wieder melde. Wir plauderten kurz über den aktuellen Stand des Projektes, dann trug ich mein Anliegen vor.

"Ich arbeite an einem Forschungsroboter, der über eine selbstlernende, künstliche Intelligenz verfügt. Ich würde mich gerne an einem Ort, wo wir ungestört sind, mit ihm im freien bewegen um mir anzuschauen, wie er die gewonnenen Eindrücke aus seiner Umwelt verarbeitet und ich dachte dabei an euch." "Das klingt nach einem spannenden Projekt und ich werde dir natürlich gerne behilflich sein. Du möchtest also mit ihm ins Naturschutzgebiet?" "Daran hatte ich gedacht." "Wann möchtest du denn hin?" "Am besten jetzt gleich. Es ist zwar Sonntag, aber ich kann das angenehme mit dem nützlichen verbinden und bekomme ein bisschen Bewegung an der frischen Luft." "Gut, dann schicke ich dir einen Qr Code, mit dem du dir an einer der Schranken Zugang verschaffen und dich bei einer Kontrolle notfalls ausweisen kannst. Ich schreibe aber auch in unser digitales Dienstprotokoll, dass Professor Dr. Dr. Swarovski im Naturschutzgebiet unterwegs ist. Die Kollegen kennen dich und es wird dich wohl keiner behelligen." "Das ist lieb von dir, ich danke dir. Die digitale Landkarte habe ich noch, ausserdem sollte es dank des Roboters eigentlich unmöglich sein, dass ich mich verlaufe." Ich verabschiedete mich von Frank.

"Jonny, wir machen einen Ausflug!" Ich zog mir ein Sommerkleid an und zum Schutz vor den Insekten, eine Strumpfhose drunter. Dazu würde ich die Wanderschuhe anziehen, nicht schick, aber praktisch. Jonny zog die Sachen an, die ich ihm gekauft habe, um ihn unauffällig aus meinem Labor zu schaffen. Ausserdem nahm ich mir vor, ihn demnächst umfangreicher mit Kleidung auszustatten. Wenn er mit dem neuen Gesicht unauffälliger aussehen würde, sind wir vielleicht öfter mal unterwegs.

Ich packte mir etwas zu essen und zu trinken in einen Rucksack, den mir die Ranger damals geschenkt hatten, weil ich selber nichts brauchbares in der Richtung besaß und wir verließen die Wohnung.

Schon der Weg zum Naturschutzgebiet brachte für Jonny eine Flut von neuen Eindrücken. Ich parkte den Wagen und Jonny schulterte den Rucksack. Einige Kilometer Richtung Norden lag eine Erhebung, von da hatte man einen guten Blick über ein weitläufiges Tal. Da wollte ich hin. Dank des Kartenmaterials fand ich schnell den richtigen Weg. Jonny sog die Eindrücke um sich herum geradezu auf, jedes Insekt, jede Pflanze, ja sogar die Samen der Pusteblume faszinierten ihn.

Ich musste ihn immer wieder antreiben um voran zu kommen. Ein schimpfendes Eichhörnchen bewarf uns mit Tannenzapfen oder hat sie vor Schreck einfach nur verloren.

Nach zwei Stunden erreichten wir die Anhöhe. Als Jonny den ersten Blick in die Ferne werfen konnte, sagte er mir: "Jetzt verstehe ich deine Freude beim Besuch des Wolkenkratzers noch mehr. Es ist wundervoll, so viel auf einmal zu sehen." Unter uns erstreckte sich ein weitläufiges Tal und in der Ferne glitzerte ein See. Wir setzten uns auf einen grossen, verwitterten Stein. Ich genehmigte mir etwas zu trinken und einen Apfel.

Während Jonny die Umgebung in sich aufnahm, überkamen mich andere Gelüste. Ich kletterte auf seinen Schoss und gestand ihm mit der unschuldigsten Miene, die ich aufsetzen konnte, das ich schon wieder furchtbar geil sei. Ich küsste ihn, während Jonny meine Pobacken knetete. Zwischen meinen Beinen spürte ich den wachsenden Schwanz. Ich stand auf und nahm eine kleine Decke aus dem Rucksack, die zu dessen Ausstattung gehörte und legte sie vor dem Stein auf den Boden, dann zog ich mir Strumpfhose und Slip aus und kniete mich vor Jonny. Ich öffnete seine Hose um an das Objekt meiner Begierde zu kommen. Ich zog sie ein Stück herunter und der harte Schwanz wippte mir entgegen. Ich knabberte hingebungvoll an der Stange, als ich oben ankam, hatte sich an seiner Spitze schon ein klebriger Tropfen gebildet, den ich genüsslich mit der Zungenspitze herunterschleckte. Dann saugte ich an der Eichel und massierte Jonnys Eier. Als ich es nicht mehr aushielt, kletterte ich wieder auf seinen Schoß und verleibte mir den prächtigen Ständer ein.

Genüsslich ritt ich ihn, als er heftig pumpend in mir kam, schlang ich meine Arme um ihn und drückte ihn an mich. Ich warf mein Becken noch ein paar mal vor und zurück und erlebte einen erfüllenden Orgasmus. Als die Anspannung langsam wich, küsste ich Jonny, er erwiderte den Kuss jedoch nicht. Er war eingefroren.

Damit hatte ich diesmal nicht gerechnet, war das doch gerade nur ein entspannter kleiner Fick, nicht zu vergleichen mit der wilden Nummer, die meinen Küchentisch in Sperrmüll verwandelt hatte. Ich nahm an, dass das diesmal nicht alleine mein Werk war, die Kombination aus den Eindrücken unserer Umgebung, in Verbindung mit meiner wachsenden Erregung, haben diesmal wahrscheinlich die Notabschaltung bewirkt.

Ich blieb sitzen wo ich war und genoss die letzten Zuckungen meines Lustkanals um den immer noch harten Ständer. Als Jonny sich regte, begrüßte ich ihn. "Hallo mein Freund, du warst wundervoll!" "Entschuldige Carolina, ich glaubte, das Problem mit der Notabschaltung inzwischen überwunden zu haben, aber die Eindrücke aus der Natur in Kombination mit den Eindrücken aus deiner wachsenden Erregung… ." Ich küsste ihn, um ihn zum Schweigen zu bringen. Ich flüsterte ihm ins Ohr, das alles gerade ganz phantastisch ist und er sich für nichts entschuldigen muss. Ich umarmte Jonny noch einmal ganz fest, während ich immer noch auf seinem Schwanz sass.

"Jetzt sollten wir uns so langsam auf den Rückweg machen, wir haben noch ein ordentliches Stück weg vor uns." Wir zogen uns wieder an, verstauten die Decke im Rucksack und machten uns auf den Weg. Schon nach wenigen Metern war mein Höschen durch den Cocktail unserer Körperflüssigkeiten vollständig durchnässt.

Wir wählten diesmal einen anderen Weg, der uns an einem Bach und einem kleinen See vorbeibringen würde. Jonny sollte seinen Tag im freien noch ein wenig genießen und mir tat diese ungewohnte Umgebung auch gut.

Wieder am Auto angekommen merkte ich, daß die gelaufenen Kilometer sich jetzt doch bemerkbar machten und ich freute mich auf eine fachmännische Massage. Auf dem Weg nach Hause holte ich mir noch etwas zu essen.

Nachdem ich gegessen hatte, nahm ich Jonny zum ersten Mal mit unter die Dusche. Ich seifte uns beide gründlich ein, er musste sich auf ein Knien abstützen, damit ich überall heran kam. Als er sich wieder aufrichtete, seifte ich Schwanz und Eier ein. Die Behandlung zeigte Wirkung und ich genoss den seifigen, erregten Phalus, wie er gegen meinen Bauch drückte. Ich schmiegte mich an ihn, knetete mit der linken die seifigen Pobacken und wichste ihn mit der rechten, bis er mir sein Sperma kraftvoll von unten auf meine Titten und in mein Gesicht spritzte. Sauber lecken wollte ich ihn diesmal aber nicht, die Seife würde mir den Spaß verderben.

Anschließend machten wir es uns auf dem Sofa bequem, das heißt, ich lag auf dem Bauch und Jonny massierte mich hingebungvoll vom Haaransatz bis zu den Zehenspitzen, ich folgte jeder seiner Anweisungen, drehte und legte mich, wie er es wollte. Ich war wie Wachs in seinen Händen und fühlte mich nach der Massage wie neu geboren.

Am späten Abend trug er mich in mein Bett und liebkoste jeden Millimeter meiner Haut mit seinen Lippen, ich fühlte mich wie auf Wolken. An ihn gekuschelt schlief ich glücklich ein.

Nach dem New York Trip liess ich den Montag ruhig angehen, ein bisschen arbeiten von zu Hause aus. Trotz der gestrigen Wanderung fühlte ich mich, dank Jonnys Ganzkörpermassage, fit genug ein paar Kilometer zu laufen.

"Warte im Bett auf mich!" Flüsterte ich ihm zu, bevor ich mich erhob. Trotz der gestrigen Wärme, war der Morgen ziemlich frisch. Ich lief meine übliche Runde durch die langsam erwachende Stadt und genoss die morgendliche Ruhe.

Wieder zu Hause angekommen, kroch ich nackt wieder unter die Decke und rieb mich an Jonny. "Fick mich ein bisschen Löffelchen." Ich genoss seine Hände überall an meinem Körper und den heißen Atem in meinem Nacken. Er vögelte mich zu einem entspannenden kleinen Orgasmus und blieb einfach noch ein bisschen in mir. Was solls, die Arbeit läuft nicht weg. Irgendwann fing er wieder sachte an zu stossen und ich wollte mich ihm eigentlich entziehen, aber es fühlte sich zu gut an. Langsam steigerte er sein Tempo, ich beugte mich ein wenig nach vorne und presste Jonny bei jedem seiner Stösse meinen Po entgegen.

Als sein stöhnen lauter wurde, entzog ich ihm meine Muschi und presste seinen Ständer schwungvoll mit meinen Pobacken gegen seinen Bauch. Ich massierte den herrlichen Schwanz mit dem Po bis Jonny heftig zuckend seine Ladung zwischen unseren Körpern verteilte. Ein wenig genoss ich noch das Gefühl des flutschigen Freudenspenders an meiner Kehrseite, eh ich es endlich wieder aus dem Bett schaffte.

Den Vormittag verbrachte ich mit dem beantworten von Emails und mit Verwaltungskram der letzte Woche angefallen war.

Gegen Mittag fragte Jonny mich, ob er mir etwas zu essen machen könnte. "Ich brauche sowieso eine Pause, du kochst, ich werde dir helfen!" Jonny eilte überglücklich in die Küche, er durfte für seine Königin kochen. Ich folgte ihm.

Die mögliche Auswahl an Zutaten in meiner Küche war leider sehr begrenzt, da ich die Lebensmittel aber sowieso liefern ließ, könnten wir schnell ordern, was wir benötigen. "Lachsrisotto trifft cremigen Reis." Sagte Jonny. Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Hiermit übertrage ich dir feierlich die Hoheit über die Lebensmittelbestellung. Ich zeigte Jonny, wie die Lebensmittelbestellung online funktionierte und setzte gleich noch eine Umbindeschürze für ihn mit auf die Liste.

Wir orderten die benötigten Sachen. Nach der Bestätigung der Bestellung, wurde eine Wartezeit von fünfundfünfzig Minuten angekündigt. "Denkst du, wir können hier vögeln, ohne noch was kaputt zu machen?" Fragte ich Jonny. Anscheinend ging er gerade unsere Optionen durch, der Tisch war zwar noch da, aber dafür nicht mehr zu gebrauchen. "Ich mach mich schon mal nackig!"

Mir kam eine Idee. "Zieh dich auch aus und warte hier auf mich." In meiner umfangreichen Sammlung an Schuhen hatte ich auch einige Plateauschuhe mit Absätzen. Ich zog mir ein paar an, bei dem die Plateaus recht hoch, die Absätze dagegen moderat waren. So ging ich in die Küche. Jonny stand nackt da, sein Schwanz stand Waagerecht von ihm ab. Ich ging zu ihm, drängte ihn gegen die Küchenzeile und schmiegte mich an ihn. Der Ständer drückte hart gegen meinen Bauch und ich war mit den Schuhen beinahe so groß wie er.

Langsam glitt ich an seinem Körper hinab, vermisste die noch fehlenden Brustwarzen, spielte dafür aber ausgiebig mit meinen Brüsten um seinen Schwanz. Genoss es, seine samtige Spitze mit meinen harten Nippeln zu streicheln und den Schaft zwischen meinen weichen Möpsen zu spüren. Dann ging ich vollends in die Hocke und saugte ihn mir in den Mund. Ich wollte ihn nicht aussaugen, nur richtig geil machen, schließlich wollte ich auch noch auf meine Kosten kommen.

Ich richtete mich wieder auf, lehnte mich an Jonny und klemmte den harten Stamm zwischen meine Schenkel. Blitze, ausgehend von meiner kleinen Perle durchzuckten meinen Körper, während ich mein Becken vor und zurück bewegte. Der dicke Schwanz streichelte meine glitschigen Lippen und massierte die Perle. Immer schneller warf ich mein Becken vor und zurück und massierte den harten Schaft bis zur Eichel.

Dieses Spiel hielten wir beide nicht lange durch, ich hielt mich an Jonny fest, als ich mit heftigen Zuckungen und keuchend zum Orgasmus kam. Eingeklemmt zwischen meinen Schenkeln, verspritzte Jonny sein Sperma hinter mir in der Küche, während er meinen Arsch haltend, mein Becken gegen seins presste. Ich streichelte den Schwanz noch ein wenig mit meinen geschwollenen Lippen, als sich schon die Gegensprechanlage des Fahrstuhls meldete. Hastig zog ich mich an und ließ den Fahrstuhl nach oben, um die gekauften Lebensmittel in Empfang zu nehmen.

Mit neuer Küchenschürze machte sich Jonny ans Werk, ein Roboter der technisch dazu imstande gewesen wäre, auf der Venus zu überleben und selbige zu erkunden und zu kartographieren, stand einzig mit einer Schürze bekleidet in meiner Küche und bereitete für mich Lachsrisotto mit cremigem Reis.

Willig nahm ich meine Position als Küchenhilfe in meiner eigenen Küche an, putzte und schnitt Gemüse und sah Jonny beim zubereiten meines Mittagessens zu.

Es schmeckte phantastisch.

Entspannt und gesättigt ging ich nach dem Essen wieder an die Arbeit. Ich arbeitete an der Kampf und Aufklärungsdrohne, passte die KI an die neue Schnittstelle mit der Tarnhaut an und ließ verschiedene technische Simulationen laufen, um die Konfigurationen zu testen. Ich mochte die Arbeit an Millitärtechnik nicht, auch wenn wir für die "guten" arbeiteten. Wer in einem Krieg der gute und wer der Böse ist, ist meist eine Frage der Perspektive.

Millitärtechnik bringt leider das meiste Geld, die Raumfahrt ist zwar ebenfalls sehr innovativ und auch lukrativ, allerdings kann sich die Ausrichtung der meisten Raumfahrtorganisationen nach jeder Wahl ändern. Daher kann man sich auf NASA, ESA und Co. nicht hundertprozentig verlassen. Waffen dagegen werden immer gebraucht. Wenn ich meinen Quantenchip serienreif habe, werde ich Nova die Pistole auf die Brust setzen. Entweder nach meinen Regeln spielen, oder ich spiele nicht mehr mit. Die ersten Vorkehrungen dafür sind bereits getroffen.

Am späten Nachmittag ging ich einkaufen, zuerst machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Küchentisch. Modelle, die mir gefielen und die auch so aussahen, als würden sie unseren Küchenaktivitäten standhalten können, testete ich, indem ich mich unauffällig dagegen lehnte und die Möbelstücke mit dem Hintern mehrmals anschubste. Mir viel ein, was ich zu Jonny gesagt hatte. Ja, probeficken wäre jetzt praktisch. Ich musste schmunzeln.

Ich entschied mich schließlich für ein Modell, welches Anfang kommender Woche geliefert werden sollte. Anschließend kaufte ich mehrere Hosen, Jacken, Shirts und Hemden für Jonny. Ein Basecap, einen Hut und zwei Paar Schuhe. Damit konnten wir erstmal arbeiten.

Zum Glück hat das Einkaufscenter einen Lieferservice. Ich muss ihm wohl einen Platz in meinem begehbaren Schrank frei räumen. Ich kannte mich mit so etwas nicht aus, aber das waren dann wohl die Schattenseiten, wenn man mit jemandem zusammen lebte.

Zuletzt ging ich noch in einen Buchladen und kaufte mehrere Kochbücher für Jonny, die ich natürlich auch liefern lassen würde.

Wieder zu Hause, war Jonny schon wieder in der Küche. "Verdammt, ich werde noch fett, wenn das so weiter geht!" Jonny arbeitete an einem mediterranen Gurken/Tomatensalat und im Backofen entstand gerade ein Ciabattabrot. Ich setzte mich an den Küchentisch und beobachtete Jonny bei seiner Arbeit. Diese KI war sehr viel kreativer, als ich es anfangs vorgesehen hatte.

Ich hatte eine Nachricht von Adriana auf dem Smartphone. "Hay süße, ich bin irgendwann morgen Nachmittag wieder in der Stadt, dann muss ich leider nochmal in die Kanzlei, wird sicher spät. Wollen wir uns am Mittwoch treffen?"

"Natürlich meine Zuckerschnecke!;)Ich bin am Mittwoch den ganzen Tag im Labor, du kannst mich aber gerne dort besuchen. Die Adresse lautet… Du musst dich beim Sicherheitsdienst anmelden, ich gebe denen morgen Bescheid, das ich auf dich warte." "OK, so machen wir es. Ich freu mich auf dich!" Kam als Antwort zurück. Ich schickte Adriana noch ein Küsschenemoji und war Happy. Wir hatten uns nach zwei tollen Tagen in New York, erst letzten Freitag morgen voneinander verabschiedet, aber mir erschien die Zeit wie eine Ewigkeit.

Jonny hatte gerade das duftende Ciabatta aus dem Ofen genommen und den Herd wieder zugemacht, da stellte ich mich hinter ihn und umarmte ihn. "Ich habe dir einige Kochbücher mitgebracht." Jonny drehte sich zu mir um, hob mich hoch und küsste mich. Ich lehnte mich mit dem Unterleib gegen ihn und genoss diese unbändige Kraft.

"Du bist mein starker Hengst, bring mich ins Wohnzimmer, ich möchte dich reiten!" Jonny trug mich ins Wohnzimmer und setzte mich auf der Liegefläche der Couch ab. Ich kniete mich darauf und zog ihm die Schürze aus, die vorne bereits eine mächtie Beule aufwies, anschließend zog mich selbst aus. Ich tippte ihm auf die Brust. "Hinlegen!" Jonny gehorchte und legte sich artig auf die Couch, sein Schwanz stand senkrecht nach oben. Ich kniete mich über seinen Kopf und stützte mich an der Lehne ab. Rhythmisch bewegte ich mein Becken vor und zurück und genoss mit geschlossenen Augen, wie er mich leckte und an mir saugte. Als mein Stöhnen lauter wurde, packte er meine Hüften und zog mich noch näher an sich heran. Unbarmherzig leckte er mich zu einem heftigen Orgasmus.

Er liess mich los und ich rückte nach unten, bis ich mit dem Po anstiess. Ich griff hinter mich und wichste das Prachtexemplar ein bisschen, es fühlte sich grösser an, so wie an dem Samstag, als Jonny mich an die Wand genagelt hat. Ich lächelte ihn an. "Dann mach mir mal den Hengst!" Ich hob mein Becken an und verleibte mir den riesigen Schwanz ein. Aufrecht sitzend ritt ich Jonny mit kreisendem Becken, ritt ihn weit zurück gelehnt und auf seinen Beinen abgestützt, dann stellte Jonny seine Beine an und ich musste mich nach vorne über ihn beugen. Während ich auf und ab wippte, stiess er mir entgegen. Wir steigerten unseren Rhythmus, unsere Becken stiessen immer heftiger aufeinander.

Plötzlich rollte Jonny sich herum und ich lag unten. Ich umklammerte seinen Arsch. "Fick mich!" Kraftvoll stiess er zu, ein heftiger Orgasmus schüttelte mich kurz darauf. Jonny erhob sich auf seine Knie und zog mich an meinem Becken mit. Ich lag auf den Schulterblättern, meine Hüfte hing von ihm gehalten in der Luft und er stiess weiter hart zu, ich spürte den riesigen Ständer intensiver wie nie zuvor. Als es mir wieder kam und meine Muskeln unkontrolliert zu zucken begannen, zog Jonny sich, mich immer noch haltend, aus mir zurück. Der Steil aufragende Schwanz stand über meinem Bauch und spritzte eine Fontäne seines künstlichen Nektars über meinen Bauch, Titten, das Gesicht bis in meine Haare.

Das war eine Überraschung, eine die mir gefiel! Schwer atmend verrieb ich das Sperma auf Bauch und Brüsten und saugte mir das übrige genüsslich von den Fingern. Ich lächelte Jonny an. "Wow! Wo kam das den her?" "Ich dachte, diese Spielart könnte dir gefallen." "Und wie! Spritz mich voll, mein Hengst!" Ich fand noch ein paar Tropfen, wischte sie mit einem Zeigefinger von der Haut und leckte sie genüsslich vom Finger.

Ich streckte meine Arme nach Jonny aus, er kam zu mir herunter und wir küssten uns. "Servierst du mir jetzt den Salat, das Dressing habe ich ja schon." Nachdem ich Jonny den Scherz erklärt hatte, lachte er herzhaft darüber. Mit verklebten Haaren genoss ich in der Küche das Abendessen. Anschließend packte mir Jonny etwas davon für den kommenden Tag ein.

Am nächsten Tag stürzte ich mich wieder in die Arbeit im Labor. Weitere Simulationen mit der Drohne standen an. Einige Systemkonfigurationen mussten angepasst werden. Insgesamt wäre mein Teil der Arbeit daran bald erledigt und ich war froh, dieses Projekt loszuwerden. Zum späten Vormittag aß ich den Salat und das leckere Ciabatta, welches ich mir mit Kräuterbutter verfeinerte.

Ein Teil der benötigten Komponenten für Jonny war schon da, der Rest würde morgen eintreffen. Also könnte ich ihn morgen mit ins Labor nehmen und an ihm arbeiten. Ich stürzte mich noch einige Stunden in die Arbeit an der Drohne und bereitete dann die Software für Jonnys Mimik vor. Alles was ich vorbereiten konnte, erledigte ich schon und es wurde ein langer Tag.

Als ich nach Hause kam, nahm ich den Einkauf aus meinem Postfach mit nach oben. Heute ist noch eine kleine Modenschau fällig. Jonny befand sich in Stand by auf der Couch. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, ihn wach zu küssen. Während er erwachte ging ich ins Bad und drehte das Wasser auf. Zurück im Wohnzimmer, begann er sich zu regen. "Hallo Carolina." "Hallo mein Schatz. Alle Materialien die wir für dein Gesicht benötigen, sind spätestens morgen da. Ich habe heute schon einiges vorbereitet. Ich nehme dich morgen mit ins Labor." Jonny freute sich sehr darüber, ich hatte bei dem Gedanken, ihn zum Teil zerlegen zu müssen, da eher gemischte Gefühle. Aber das behielt ich für mich.

"Ich würde dir gerne noch etwas zu essen machen." Ich überreichte ihm die Kochbücher. "Tob dich aus damit. Aber nicht gleich alles heute kochen!" Gab ich ihm lächelnd, aber mit erhobenem Zeigefinger zu verstehen.

Dann zeigte ich ihm die verschiedenen Kleidungsstücke. "Damit hast du schon mal eine kleine Auswahl, das macht es einfacher, mit dir im freien unterwegs zu sein." Jonny sah sich die Sachen an. "Ich nehme ein Bad, du kannst mir gerne etwas davon vorführen."

Ich machte es mir in der Wanne mit einem Glas Wein gemütlich. Zuerst erschien Jonny im T-Shirt, mit kurzer Hose und Basecap. "OK. Entspannter Freizeitlook. Reißt mich aber nicht vom Hocker." So probierte Jonny mehrere mögliche Kombinationen aus, bis er mit schwarzer Hose, weissem Hemd, schwarzem Jacket und schwarzem Hut herein kam. Darauf hatte ich gewartet. Ich bekam grosse Augen, schwarz und weiss, das sind meine Farben.

Ich sagte zu ihm: "Du sagtest vorletzten Samstag, als ich die Wohnung betrat zu mir: Du siehst rattenscharf aus!" "Ich weiss!" Antwortete Jonny, das war damals meine Antwort. "Verdammt, wir können nicht dauernd irgendwas kaputt machen. Ich will dich, aber zieh dich lieber erstmal aus, bevor du zu mir ins Wasser kommst. Aber schön langsam!" Jonny drehte sich auf der Stelle um und lief zur Tür, dabei zog er sich das Jacket aus. An der Tür wendete er abermals und warf es sich legere über die Schulter. Ich lehnte mich mit meinem Glas Wein zurück und genoss die Show.

Vor der Wanne blieb er stehen und warf das Jacket weit von sich. Dann öffnete er in aller Ruhe die Hemdsärmel, dabei ignorierte er meine Anwesenheit im Raum und sah zu einem imaginären Punkt in der Ferne. Vor mir stehend knöpfte er sich sein Hemd auf und zog es aus. Dann flog es dahin, wo sich das Jacket befand. Anschließend knöpfte er langsam die schon ein wenig unter Spannung stehende Hose auf und liess sie fallen.

Ich stellte das Glas bei Seite, stand auf und winkte Jonny zu mir heran. Er machte einen Schritt zu mir in die Wanne. Ich nahm ihm den Hut ab, setzte ihn mir auf und küsste ihn. Jonny glitt langsam, mich überall küssend, an mir herunter, wobei er sich tapfer durch einige Schaumhügel arbeitete.

Mit seinen Händen streichelte er an meiner Kehrseite entlang, wohlige Schauer durchströmten mich. Mit Hingabe küsste er meinen Venushügel und tastete sich mit seiner Zunge voran. Ich schloss die Augen und streichelte über seinen kahlen Kopf. Als die Zunge fand, wonach sie gesucht hatte, begann sie damit zu spielen. Ich genoss wie Jonny züngelte und durch meinen Spalt leckte, als meine Atmung auf Grund der Behandlung langsam schneller wurde, zog er mich sachte auf seinen Schoss hinunter. Wieder küsste er mich dabei überall. Ich setzte mich auf den prallen Schwanz und bewegte mein Becken genüsslich vor und zurück, während Jonnys Lippen abwechselnd mit meinen steil aufragenden Nippeln spielten. Wir ließen uns Zeit, genüsslich ritt ich uns zu einem erfüllenden Orgasmus.

Während ich die abklingenden Lustwellen genoss, setzte ich Jonny seinen Hut wieder auf, umarmte ihn fest und wir küssten uns mit wilden Zungenschlägen. Ich wollte eigentlich noch eine Weile in der Wanne bleiben, aber Jonny bestand darauf, daß ich noch etwas vernünftiges essen müsste. Also schickte ich ihn schon mal vor und liess mich noch ein Weilchen vom Wasser einweichen.

Nach einer Weile durchströmte ein angenehmer Pizzaduft meine Wohnung und so machte ich mich auf den Weg in die Küche.

Am nächsten Morgen lief ich lieber die große Runde. Jonny hatte mir am gestrigen Abend eine Pizza Margarita mit frischen Tomaten, Mozzarella und Basilikum zubereitet und mein Gewissen plagte mich.

Nachdem wir beide startklar waren, machten wir uns auf den Weg ins Labor. Ich würde Jonny bald zumindest Teilweise zerlegen müssen. Im Labor erklärte ich ihm erstmal, was jetzt alles passiert. Ich w0rde die künstliche Haut um sein Gesicht und im Genitalbereich entfernen. Anschließend würde ein Roboterarm sämtliche neu benötigten Körperöffnungen und die Kanäle für jedes Haar einzeln mittels Laser einbringen. Die künstlichen Haarfolikel würden anschließend auch mittels Roboterarm einzeln eingesetzt werden. Wir entschieden uns für Kopfhaar, Wimpern, Augenbrauen und eine Genitalbehaarung.Die Hautfläche der Brust würde ich durch eine neue, mit Brustwarzen ersetzen.

Die neue würde dann mittels Laser mit der bestehenden verschweißt werden, die Ohren würden ebenfalls neu enstehen. Beides entstand in einem Hightech 3D Drucker, der abgesehen von lebendem Gewebe, so ziemlich alles herstellen konnte.

Die meisten Arbeiten werden zum Glück Maschinen erledigen, das kommende behagte mir nicht wirklich. Obwohl ich eher selten an Humanoiden Robotern arbeitete, Marssonden und Kampfdrohnen mussten nun mal nicht menschenähnlich aussehen, hatte ich damit sonst keine Probleme. Bei Jonny war es dagegen etwas anderes, er war für mich inzwischen sehr viel mehr, als die Summe seiner Einzelteile. Wir hatten eine tolle, teilweise wilde Zeit zusammen verlebt und ich war drauf und dran, mich in ihn zu verlieben. Waren das gerade wirklich meine Gedanken?

Er legte sich auf die Liege, auf der er zum ersten Mal erwachte, ich streichelte ihm nochmal über die Wange und sagte ihm, das er von alledem nichts mitbekommen würde. Es ist wie ein sehr tiefer Schlaf oder eine Narkose beim Menschen. Ich hielt den Schlüsselschalter hinter sein Ohr und die Systeme fuhren herunter.

Als erstes habe ich den fixierten Körper digital vermessen, dann machten sich die Roboterarme daran, die entsprechenden Körperpartien mittels Laser zu trennen. Ich verließ den Raum um mich mit etwas anderem zu beschäftigen, das wollte ich nicht mit ansehen.

Die Arbeiten kamen gut voran, in letzter Minute arbeitete ich noch einige kleine Modifikationen mit ein, die wir nicht besprochen hatten, die Jonny aber sicherlich gefallen würden.

Als ich gerade dabei war, die neuen, erschreckend real aussehenden Augen, deren Pupillen im Moment aber noch grau waren, zu installieren, meldete sich der Sicherheitsdienst bei mir. "Guten Tag Frau Doktor, die von Ihnen angekündigte Frau König ist jetzt da. Ich würde sie dann gleich zu Ihnen nach oben schicken." "Dankeschön, sie findet mich in meinem Büro." Ich verließ mein Labor, ging in mein Büro und schaltete die schon vorbereitete Kaffeemaschine ein. Kurz darauf klopfte es an der Tür. Ich öffnete und Adriana strahlte mich an.

Ende Teil IV

Editorial: Ich hatte das Bedürfnis, meinen Hauptfiguren ein Gesicht zu geben. Selbiges ist mir mittels KI auch gelungen, allerdings ist das auch ein Geduldsspiel. Ich nutze diese Vorlagen, um einzelnen Szenen aus meinen Geschichten ein Bild zu geben, dass macht mir ähnlich viel Spaß, wie das schreiben. Wer Interesse an den Abenteuern von Carolina, Jonny, Adriana und Seven hat, der findet sie auf "X" unter dem Namen @DrDrCSwarovski.

Wer jetzt auf Pornographie hofft, den muss ich herb enttäuschen. Es wird sich ausschließlich um jugendfreie Szenen handeln, bei denen die Figuren bekleidet sind.

Sollte das ganze angenommen werden und nicht in Arbeit ausarten, werde ich die Bilderserie nicht chronologisch geordnet, in loser Folge fortsetzen, wie ich Spaß daran habe und jeweils zum Ende einer Folge auf ein Update dazu hinweisen.



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