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Carolina und Jonny Teil IV (fm:Fetisch, 9232 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 30 2026 Gesehen / Gelesen: 40 / 27 [68%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Carolina kehrt aus New York zurück.

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Carolina und Jonny Teil IV

Während des Fluges hatte ich Zeit, den Typen aus der Hotelbar in der Firmendatenbank ausfindig zu machen. Die Email Adresse seiner Frau zu finden war dann eine Kleinigkeit. Ich schickte ihr eine Info, wie sich ihr Mann gegenüber anderen Frauen auf Dienstreisen benahm, sollte sie mit der Information anfangen was sie wollte. Wenn er mir nicht nachgestellt hätte, wäre es mir ja egal gewesen, aber nicht so.

Wir landeten morgens gegen 3:30 Uhr in Deutschland. Ich hasste die Zeitverschiebung und von Amerika nach Europa zu fliegen, war noch ätzender. Mit dem Taxi ging es erstmal zu Nova Robotics. Ich musste unbedingt noch etwas holen, dann ging es weiter nach Hause.

Morgens halb sechs betrat ich meine Wohnung. Ich schmiss die Taschen in den Flur, warf die Schuhe bei Seite und stürmte ins Wohnzimmer. Jonny saß noch genau da, wo ich ihn abgeschaltet hatte. Ich gab ihm einen Kuss und wartete, bis er soweit war.

Als er mich begrüßte, umarmte ich ihn und drückte ihn an mich. "Du hast mir gefehlt!" "Du hast mir auch gefehlt Carolina." Ich setzte mich auf seinen Schoss, genoss für einen winzigen Augenblick daß Gefühl, seinen strammen Schwanz durch die Kleidung zu fühlen und Zwang mich dann zur Konzentration.

"Es war eine verrückte Woche, ich werde dir später in Ruhe alles erzählen. Eines möchte ich dir gleich sagen, ich habe Dr. Imosabe in New York getroffen, wie ich es dir vorher erzählt habe. Das Treffen war ein voller Erfolg, er wird mir bei deinem Gesicht helfen. Er hat mir schon bei der Auswahl der passenden Komponenten geholfen, er hilft mir auch bei den richtigen Subroutinen." Jonny strahlte mich an. "Jetzt will ich dich, dann will ich endlich schlafen, ich habe im Flugzeug keine Auge zugekriegt. Wenn ich wach bin, erzähl ich dir von New York."

Ich kletterte von ihm herunter und zog ihn hinter mir her ins Badezimmer. Im Bad drehte ich das Wasser auf, zerrte mir die Klamotten herunter und Kniete mich nackt vor Jonny auf den Boden. Langsam, wie wenn ich ein Geschenk auspacken würde, zog ich die Boxershorts herunter. Das Objekt meiner Begierde wippte mir halbsteif entgegen. Ich fing es mit dem Mund auf und saugte daran. Während ich ihn verwöhnte, sah ich ihn aus meiner Position unterwürfig an. Für die nächsten Minuten, hatte ich damit die Rollen verteilt.

Jonny begriff ohne ein Wort, sanft hielt er meinen Kopf fest und fickte meinen Mund. Ich genoss es und lutschte mit Hingabe. Dann plötzlich entzog ich mich ihm, weil die Wanne inzwischen ordentlich vollgelaufen war. Ich stellte das Wasser ab und begab mich auf allen vieren in das wohlig warme Wasser.

Ich drehte mich zu Jonny um, biss mir lasziv auf die Unterlippe und wackelte mit dem Arsch, wie eine rossige Stute, die von ihrem Hengst bestiegen werden wollte. Das ganze sah wahrscheinlich total albern aus, aber ich genoss es. Ich wollte jetzt seine willige Stute sein, ich wollte genommen werden!

Jonny verstand schnell, er war hinter mir, presste mir den schräg nach oben stehenden Schwanz gegen meinen Po, das ich den harten Schaft spürte und knetete von hinten kurz und fest meine baumelnden Brüste. Dann zog er sein Becken ein wenig zurück und stiess zu.

Ich hörte die Englein singen und stiess einen tiefen Seufzer aus. Er fickte mich wild, ich kam ihm bei jedem seiner Stösse mit meinem Becken entgegen, das Wasser spritzte nur so aus der Wanne. Fest hielt er dabei meine Hüften, um mich besser dirigieren zu können.

Ich war so geil, wollte einfach von ihm hart gevögelt werden. Nach kurzer Zeit überwältigte mich ein intensiver Orgasmus und Jonny pumpte seinen Saft in meine zuckende Spalte. Ich presste meinen Po im Hohlkreuz gegen sein Becken und wartete geduldig, bis er den letzten Tropfen in mir vergossen hatte. Dann richtete ich mich mühsam auf und lehnte mich gegen Jonnys Brust.

Ich gestand ihm, das ich total fertig bin. Er legte mir eine Hand auf die Brust und hielt kurz inne. Gerade untersuchte er mich also, ich

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