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Erste Lust (fm:Lesbisch, 1948 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 30 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Seit ein paar Jahren lebt die neue Lebensgefährtin Verena mit im elterlichen Haus. Verena ist erst 29 Jahre alt und gibt sich noch viel jünger. Mal sieht sie aus, wie eine hübsche Dame mittleren Alters, mal wie ein Girlie im Alter der jungen brünetten Kim


Ersties, authentischer amateur Sex


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Ich weiß auch gar nicht mehr genau, wie dieses erotische Knistern anfing. Dass ich Verena schon mal auf den Mund geküsst hatte, war ja nur ein Teil der ganzen Geschichte. Um meinen achtzehnten Geburtstag herum hatte ich gemerkt, dass Verena mich plötzlich anders ansah. Ich konnte ihre Blicke auf meiner haut spüren.

Als wir vom Friseur kamen und ich ins Bad wollte, das stand sie in der Tür. Ich hatte gerade das Badewasser einlaufen lassen und saß mit weißem Unterhemd und hellem Slip auf dem Wannenrand. Mir Gefiel der Bobschnitt mit den Strähnen wirklich gut, aber nach dem Friseur musste ich immer duschen oder Baden. Ich hatte immer das Gefühl, dass irgendwelche Haare auf meiner Haut landeten. Da stand sie nun in der Badezimmertür und schaute auf die große Runde Wand, die immer voller wurde.

„Ich würde die Unterwäsche ausziehen, bevor es in die Wanne geht!“, grinste sie. Ich lächelte und sagte keck: „Nein wozu? Ich bade immer in Unterwäsche!“ Dann stieg ich in die Wanne und schob gekonnt meinen Slip etwas nach unten. Ich grinste die an und hob dann ein Bein nach einander aus dem schaumigen Badewasser, um meinen Slip auszuziehen. Natürlich wurde meine Unterwäsche nass, aber die sollte ja sowieso in den Wäschekorb.

Verena sah gespannt zu, wie ich auch mein Unterhemd auszog und mich in das heiße Badewasser setzte. Ich lehnte mit beiden Armen am Wannenrand und sah sie an. Das machte sie irgendwie verlegen und dann ging sie und schloss die Tür …

Paps gefiel das richtig gut, dass Verena mit mir Zeit verbrachte. Er hatte die Zeit jedenfalls nicht. Schön waren auch die einsamen Waldspaziergänge mit ihr. Sie war immer girlie like gekleidet, wie ich. Verena passte sich mir total an, obwohl sie zehn Jahre älter war. Ich mochte es, wenn sie ihre Haare offen trug. Sie trottete neben mir im kurzen Rock und knappen Oberteil und wirklich mal mit offenen Haaren.

Wir schlenderten Hand in Hand und genossen diese frische Luft. An einem Baum sagte sie: „Stelle dich da mal ran und posiere vor mir!“ Ich sah sie erst fragend an und machte, was sie verlangte. „Du hast mal wirklich schöne Beine!“, sagte sie. Ich war etwas verlegen. Konnte es sein, dass Verena wirklich auf mich stand. Ich meine, sie war ja fast zehn Jahre älter als ich. Und dann waren da diese sanften Küsse zwischendurch, mal in der Küche am Kühlschrank, mal an der Haustür. Und nie hatte sie auffälligen Lippenstift auf den Lippen. Mal war es Labello, mal ein sanftes Gloss, dass nach Beeren schmeckte.

Manchmal sah sie aus, wie eine junge wirklich hübsche Frau und einen Moment später war Verena wieder das Girlie neben mir. Das war wirklich faszinierend. Ich glaubte schon daran, dass sie Paps wirklich liebte, aber das war halt nicht alles. Ein Teil von ihr war auf mich fixiert.

Wenn sie mit Paps aus war, trug sie immer Lippenstift. Dann roch man auch ihr Parfum. Ich hingegen mochte ihren natürlichen Körpergeruch. Wenn sie ihre Haare gerade frisch mit ihrem Fructis-Shampoo gewaschen hatte, roch sie nach Beeren. Ihre Haut war dann noch ein bisschen feucht.

Ich erinnere mich an unseren Ausflug in die Wildnis. Paps wollte hinterher kommen, schaffte es aber mal wieder nicht. Wir hatten unsere Rucksäcke mit und wollten ein Picknick im Wald an einer Lichtung machen. Es war so warm an dem Tag. Wir hatten uns eine Wassermelone eingepackt und eine Decke.

Hotpants, knappe enge Tops, freie Bäuche, helle Turnschuhe und offene Haare. Ich glaube Paps hatte wirklich etwas verpasst. In dem Outfit hätte er Verena bestimmt geil gefunden. Ich fand es auf jeden Fall geil. Ich verbrachte mehr Zeit mit ihr, als er. Das fiel nicht nur mir auf. Aber Verena verdiente auch ihr eigenes Geld. Ich glaube, das war ihm wichtig.

Wir hatten die Lichtung erreicht und die Decke ausgebreitet. Dann holte sie diese riesige Wassermelone und ein Messer heraus. Sie schnitt die Melone aus und gab mir ein riesiges Stück. Ich naschte davon und der Saft der Wassermelone lief mir am Mund herunter, über meinen Hals, runter zu meinem Busen. Ich hatte Flecken auf meinem Tanktop. Verena lachte: „Paps hätte jetzt gesagt, kannst du nicht aufpassen?“

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