Erste Lust (fm:Lesbisch, 1948 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kim Succubus | ||
| Veröffentlicht: Apr 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 61 / 46 [75%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Seit ein paar Jahren lebt die neue Lebensgefährtin Verena mit im elterlichen Haus. Verena ist erst 29 Jahre alt und gibt sich noch viel jünger. Mal sieht sie aus, wie eine hübsche Dame mittleren Alters, mal wie ein Girlie im Alter der jungen brünetten Kim | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Da musste auch ich lachen. Kinder bleiben wohl immer Kinder. Die machen sich dreckig, egal in welchem Alter. Nur fühlte ich mich bei Verena nicht als Kind. Für sie war ich eine junge Frau. Paps hatte diesen Moment wohl verpasst.
Ich stand auf und sagte: „Sieh’ nur. Ich sehe aus, wie vollgespritzt!“ Verena kam hoch und umarmte mich von hinten. Dann küsste sie mich sanft am Hals. „Würdest du denn gerne vollgespritzt sein?“, kicherte sie. Ich drehte meinen Kopf nach hinten und seufzte: „Das ist peinlich!“ Verena setzte mir noch einen sanften Kuss in den Nacken und zischte in mein Ohr: „Schade, dass du mir so etwas nicht erzählst! Ich dachte, ich wäre deine Freundin!“ Ich schloss die Augen und atmete tief ein. Mein Herz klopfte wie wild, als sie ihre Arme von hinten um mich legte und sanft meinen flachen Bauch streichelte. „Du flirtest mit mir!“, sagte ich leise.
„Ich flirte nicht das erste Mal mit dir!“, flüsterte Verena in mein Ohr. „Und was sagt Paps dazu?“, fragte ich. „Ich weiß nicht!“, seufzte sie. „Du hast ihm nichts erzählt!“, sagte sie dann. Ich drehte mich um und zeigte ihr einen Vogel: „Was hätte ich ihm denn erzählen sollen? Dass ich dich mit einem Strapon geknallt habe oder dass ich verrückt nach deinen Küssen bin? Spinnst du? Der enterbt mich!“
Verena sah mich geschockt an und fragte nach: „War das an deinem Geburtstag wirklich so schlimm?“ Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Nein, aber …!“ Sie rollte mit den Augen: „Aber was?“ Ich versuchte es, in Worte zu fassen: „Aber du liebst ihn doch, oder?“ Verena musste tatsächlich überlegen. „Ja, ich liebe Günther! Aber ich hatte dich als … damals warst du noch ein junges freches Mädchen, entschuldige!“
Ich sah, dass es sie auch überrumpelte. „Ich könnte die Spuren der Wassermelone von deinem ganzen Körper ablecken und hätte nicht einmal das Gefühl, dass ich fremd gehe. Kim! Verstehst du das?“ Ich sah sie an. Ja, verstehen konnte ich das, aber in dem Moment war ich echte Konkurrenz für meinen Vater. „Schau!“, sagte sie.
„Frauen sind für mich Frauen! Und Männer sind für mich Männer! Für mich sind das zwei paar verschiedene Schuhe. Ich kann einen Mann lieben und trotzdem eine Frau attraktiv finden!“ Ich schaute verlegen nach unten. Ich war doch noch keine richtige Frau, aber sie behandelte mich so. „Und was machen wir, wenn Paps das heraus findet?“, fragte ich.
„Hast du einen Freund?“, fragte Verena. Ich rollte nun mit den Augen und fragte: „Warum? Fühlst du dich denn besser, wenn ich einen Freund hätte?“ Verena sah mich an und sagte: „Kim! Warum erzählst du mir nicht davon? Vertraust du mir nicht?“ Ich nickte: „Doch! Schon!“
Dann erzählte ich ihr von meinem, ich weiß gar nicht, ob er noch mein Freund war …
Ich trug eine heiße rosafarbene Sporthose, ein fast durchsichtiges langärmeliges weißes Netzoberteil und helle Sneakers. Simon hatte sich mit mir verabredet. Er wohnte noch bei seinen Eltern, hatte aber ein eigenes Zimmer im Gartenhaus auf dem Grundstück. Eigentlich war es ziemlich nett. Ich kam zu ihm. Er war sofort beeindruckt und konnte auch die Finger nicht von mir lassen. Aber ich wollte, dass er mich anfasst.
Meine nackten Beine fand er sowieso toll.
Aber, dass er nur ganz eben sehen konnte, was sich unter dem Netzoberteil verbarg, wurmte ihn wohl. Er zog es hoch. Ich hätte es gerne ganz anbehalten. Aber mit den Beinen hattest du recht.
Knutschen,Schmusen, Anfassen und dann kniete ich auch schon vor ihm. Ich hatte seinen steifen Pimmel aus der Hose geholt. Sein T-Shirt hatte er schon ausgezogen. Dann guckte mich diese steife Latte an. Ich kannte eigentlich nichts daran. Ich wusste nur, dass er irgendwann in mir sein würde. Aus der Bravo wusste ich, dass Jungs es mögen, wenn man ihnen einen bläst. Auf Youporn hatte ich gesehen, wie das funktioniert. Ma hatte mich nicht aufgeklärt und Paps war viel zu feige, mit mir darüber zu reden.
Auf Jeden Fall hatte ich so etwas dickes noch nie im Mund. Es war so, als würde ich eine ganze Salatgurke verschlucken. Es war hinten im Rachen schon fast an der Kotzgrenze. Ich war froh, als er ihn wieder aus meinem Mund zog. Er fand es geil, aber ich glaube Jungs finde fast alles geil. Dann hatte er angefangen, mich zu lecken. Das fand ich wiederum geil. Das hatte mich voll erregt. Er hätte das für Stunden tun können. Stattdessen kam er von hinten und schob ihn in mich rein, und dass im Stehen.
Ich hielt mich an der Holzstütze mitten im Raum fest und hob mein rechtes Bein. Dann war er ganz in mir. Ich dachte noch kurz über Jungfräulichkeit nach und bemerkte dann, dass ich diese wohl schon beim Selbstsex mit einem Vibrator verloren hatte.
Geile kurze Stöße … Dann saß ich auf ihm. Und später nahm er mich Missionary. Als er ihn aus mir zog, kam er über meine Brust und spritze mir mitten ins Gesicht. Ich weiß nicht, ob man so etwas vorher absprechen sollte. Ich meine, es war wirklich viel Sperma, was in meinem Gesicht landete. Er war sich wohl sicher, dass ich darauf stand.
Ich meine, du hast mich ja auch nicht gefragt, ob ich dich küssen will. Du hast es einfach ausprobiert. Und von meinem Geburtstag reden wir gar nicht erst …
„Dein Geburtstag, liebe Kim! Das hatte sich ergeben! Du warst erregt und ich hatte nur ein bisschen nachgeholfen!“ Ich sah sie an und meinte: „Hast du keine Angst, dass ich mich in dich verlieben könnte?“ Verena sah auf den Boden und sagte: „Meinst du, mir geht es anders?“
Irgendwann packten wir zusammen und schlenderten Hand in Hand zurück. Ich hatte keine Angst und ich mochte ihre Nähe. Paps war erst spät zu Hause.
Verena ließ mir ein Bad ein und wir gingen zusammen in die Badewanne. Sie seifte mich ein und duschte mich ab. Dann lag ich neben ihr in der großen Wanne. Sie strich über meine nassen Haare und sagte: „Natürlich habe ich Angst, dass du dich total in mich verliebst, aber ich glaube, für den Gedanken ist es wohl etwas zu spät!“ Und damit hatte sie wohl recht.
Sich nackt in der Wanne zu küssen war nicht das Problem. Es war sehr gefühlvoll, aber was kam danach? Paps kam nicht nach Hause. Ich war erregt und lag in meinem Bett. Verena war garantiert genauso erregt und lag im Schlafzimmer. Ich hatte wieder begonnen, mich selbst zu streicheln. Meine Augen waren geschlossen. Ich hatte gehofft, zumindest ein Mal, die halbe Nacht mit mir selbst Sex zu haben. Aufschaukeln bis kurz vor den Orgasmus und dann wider etwas chillen, das war mein Plan. Ich war davon überzeugt, dass wenn man mehrere Anläufe nimmt, es am Ende zu einem Riesenorgasmus führt.
Leider hatte ich nicht mitbekommen, dass Verena sich an mein Bett geschlichen hatte und ihre Hand plötzlich auf meiner lag. Sie zog meinen Finger aus meiner Muschel und schob sich diesen in den Mund. „Boah Kimm!“, zischte sie: „Du schmeckst so geil!“ Dann ging alles schnell.
Sie leckte mich ausgiebig. Ich kam zum Orgasmus und dann lag ich auf ihren Knien. Sie schob ihren Finger noch mehrmals in mich und ich spürte, dass es noch nicht vorbei war. Als ich mich entspannte, konnte ich mich wieder aufrichten. Wir küssten uns innig und wir schmusten. Dann ging sie auf alle Viere. Auch ich kostete ihre Lust …
Es war ein bisschen blöd, dass sie selbst Hand an sich legen musste, aber es hatte sich gelohnt. Ich belohnte sie mit Küssen auf ihren nackten Arsch ...
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