Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 3420 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 959 / 730 [76%] | Bewertung Teil: 9.18 (11 Stimmen) |
| Der Abend mit Sarah ist noch nicht zu Ende. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 4 – Im Hotelzimmer
Auf dem Weg zum Hotel fiel Sarah auf, dass sie ihren Slip gar nicht mehr angezogen hatte. Frech und mutig, wie ich mittlerweile ihr gegenüber war, prüfte ich es mit einem Griff unter ihren Rock. Sie grinste: „Fühlt sich aber ganz angenehm an.“ Als wir im Hotel eintrafen, setzte ich mich erstmal aufs Bett, während Sarah für mich zu tanzen begann. Nur ganz leicht schwang sie ihre Hüften. Dabei nahm ich ihr Handy und filmte sie. Ihre Hände griffen nach den Bändchen, die ihren Rock zusammenhielten. Lautlos glitt er zu Boden und Sarah stieg mit ihren Absatzstiefeln elegant daraus. Sie drehte sich um und beugte sich nach vorne. Ich konnte meine Hände nicht von ihr lassen und griff ihr mit der linken Hand in den Schritt. Ihre Scheide glänzte vor Feuchtigkeit. Bevor ich die Aufnahme beendete, tat ich dies noch kund. Sarah drehte sich wieder zu mir, nahm ihr Handy und schickte das Video an Lukas, mit dem Befehl, dass er auf keinen Fall Abspritzen dürfe.
Nachdem sie das Handy weggelegt hatte, zog sie mich komplett aus. Ich lag auf dem Bett und sie stieg über mich. Mein Kumpel war schon wieder einsatzbereit und drückte nun gegen Sarahs Bauch, während sie mich innig küsste. Meine rechte Hand hatte ich in ihrem Nacken platziert, während die linke ihre Pobacken massierte. Sie fragte mich nun, wie ich es möchte und ich antwortete, dass ich sie lecken will und sie mir zeitgleich einen blasen sollte. Sie lachte und meinte, dass Lukas mit ihr so nie geredet hätte. Dann drehte sie sich auf mir um, hockte sich über mein Gesicht und beugte sich zu meinem Prengel hinab. Ich schnappte mir schnell noch ein Kissen, das ich mir unter den Hinterkopf legte, damit ich besser an ihre Lustzone rankam. Während Sarah mir bereits lustvoll den Schwanz lutschte und mit der Zunge über meine Eichel leckte, versank ich in ihrem Schoß. Meine Zunge fand ihren Weg zu ihrer Klit und ihrem Eingang, in den ich sie ab und zu mal versenkte. Meine Nase war natürlich genau auf Höhe ihres Pos, so nahm ich ihren Duft war, was gleichzeitig merkwürdig, aber auch irgendwie geil war. Die Aussicht war jedenfalls fantastisch.
Sarah begann nun immer lauter zu stöhnen, denn anscheinend fand ich die richtigen Stellen bei ihr. Sie konnte jetzt nicht mehr lutschten, denn sie war zu sehr mit ihrer eigenen Lust beschäftigt, die aus ihr herausquoll, als ich ihr den Rest gab. Ich merkte, wie sie meinen Lümmel umklammert hielt und spürte ihren Atem am nassen Schaft. Es war absolut geil. Nachdem sie sich etwas erholt hatte, drehte sie sich wieder zu mir und begann mich zu reiten. Wieder nahm ich ihr Handy und begann das zu filmen. Sie gab jetzt das Tempo vor und lächelte in die Kamera, während sich ihr Becken auf meinem Schoß auf und ab bewegte. „Schieb mal dein Top hoch und zieh den BH runter, damit ich deine Brüste sehen kann.“, wies ich sie an. Sie tat, wie geheißen und spielte an ihren Nippeln herum. Ihre Brüste waren wirklich toll und auch ich nahm die kamerafreie Hand und griff zu. Sie waren groß und stramm in meiner Hand. Ich filmte noch kurz, wie unsere verschränkten Hände eine Brust bearbeiteten, dann beendete ich die Aufnahme. Diesmal verschickten wir es ohne Kommentar, den wir wollten keine großen Unterbrechungen.
Ich nahm Sarah, zog sie von mir herunter und drückte sie auf dem Bett auf den Bauch. Ich näherte mich ihr von hinten, leckte ihr noch kurz über ihre Pobacke und legte mich dann auf sie, setzte meine Eichel wieder an ihre Pussy an und drang erneut ein. Sarah stöhnte auf, als ich sie so tief, wie ich konnte, stieß. „Ist das geil, so habe ich noch nie gefickt“, stöhnte sie „Lukas würde in dieser Position vielleicht grade mal seine Eichel reinbekommen.“ Ich grinste und nagelte sie weiter. Ihr Atem wurde schneller und nach einer Minute kam sie wieder zum Orgasmus, der ihren Unterleib zucken ließ. Ich glitt von ihr herunter und legte mich neben sie. Erschöpft lächelte sie mich an, konnte sich aber eine Zeit lang nicht bewegen. Meine rechte Hand fand wieder den Weg in ihren Schritt und streichelte sanft ihre Klitoris. Sarah lag da und genoss es, bis ich weiter machen wollte.
Die nächste Stellung suchte Sarah wieder aus. Sie ging zu dem kleinen Tisch, der im Zimmer stand, beugte sich nach vorne, stütze sich mit den Händen auf der Tischplatte ab und wackelte einladend mit ihrem Po. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und trat hinter sie. Mit einem schmatzenden Geräusch drang ich wieder in sie ein und begann ohne Umschweife sie tief und schnell zu ficken. Wieder nahm ich ihr Handy und begann zu filmen. Sarah stöhnte, dass es so geil und tief sei. Es endete mit einem „Ich komme“-Schrei, der auf dem Video sehr gut zu
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