RPE (8) Empathie (fm:Ältere Mann/Frau, 3518 Wörter) | ||
| Autor: CorvusAudax | ||
| Veröffentlicht: May 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1256 / 979 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.47 (19 Stimmen) |
| Diese Geschichte zweier Personen in der dritten Lebensphase handelt auch von gegenseitigem Verständnis für gesundheitliche Probleme. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Der Handlungsaufbau entwickelt sich vorerst ohne vordergründige Erotik, erst ab dem 2ten Tag wird's zuerst etwas erotisch, aber schließlich wird’s auch heftig. Tag 3 wird explizit heftig und abgeschlossen mit neuen Perspektiven. Jede und Jeder kann sich dann in seinem Kopfkino die weitere Zukunft der beiden Protagonisten selbst zusammenreimen.
Wenn Euch die Geschichte ein wenig zum Träumen angeregt, dann hat diese Geschichte ihren Zweck erfüllt! Meine Geschichten enthalten keinerlei Gewalt, sondern sind auf gegenseitiges menschliches Verständnis ausgelegt. Zum besseren Verständnis von RPE lest RPE (1) Die Weihnachtsfeier 'Vorbemerkung' Hatte mit allem mehr Glück als Verstand – wie man so sagt!
Tag 1
Heute ist wieder Fitness in der Muckibude angesagt. Ziemlich lustlos und mit großer Überwindung meines inneren Schweinehundes arbeite ich mich an der Rudermaschine ‚vertical row‘ ab.
Mit Neugier sehe ich vis-à-vis an der Maschine zum Training für Adduktoren und Abduktoren eine Frau meines Alters herumwerkeln. Offenbar gelingt ihr die Umstellung von Adduktor auf Abduktor oder umgekehrt nicht wie gewünscht. Hilfsbereit wie ich bin, unterbreche ich das Rudern und biete ihr meine Hilfe an.
Ich habe sie schon öfter trainieren gesehen, immer gut gestyled und ihre Mimik und Körperhaltung hat mir immer auch wegen ihrer agilen Lebendigkeit gefallen.
Nach einigem Ruckeln gelingt es, das Trainingsgerät auf die gewünschte Funktion umzustellen. Offenbar für einen Augenblick zu lange fällt mein Blick auf ihre zuerst noch geschlossenen und jetzt weit gespreizten Beine, die nun den weiblichen Spalt gut erkennbar unter dem Stoff ihrer Hose zeigen.
Offenbar weilt mein Blick einen Bruchteil zu lange auf ihrer Weiblichkeit, denn sie grinst nur kurz „Männer!“, und bedankt sich für meine Hilfe. Nachdem sie mit ihre Übungen fertig ist, kommt sie zu mir und lädt mich als Dankeschön auf einen Kaffee an der Bar ein, was ich aber strikt ablehne, denn für selbstverständliche Hilfeleistungen verlangt man unter Gleichen nichts.
Endlich habe ich meine heutige Session mit einer ausgiebigen Dusche beendet und bemerke, dass es mittlerweile arg schüttet. Wie ein Häuflein Elend steht wartend meine Trainingspartnerin am Ausgang und hofft, dass doch der verdammte Regen zumindest nachlässt.
Aufmerksam frage ich, ob ich sie mit dem Auto ein Stück mitnehmen soll, was sie nach kurzem Zögern gerne akzeptiert. Da die Strecken an dem Ort ohnehin allesamt kurz sind, biete ich ihr an, sie nach Hause zu bringen, was sie nach kurzer Überlegung auch gerne annimmt. Während der Fahrt fragt sie, ob sie mir jetzt einen Kaffee anbieten kann, was ich als willkommene Abwechslung in meinem sehr geruhsamen Tagesablauf gerne annehme. Schließlich stehe ich vor ihrem Wohnhaus und da kein Parkplatz, lasse ich sie direkt vor dem Eingang aussteigen. Rasch erklärt sie mir noch Stock und Wohnungsnummer. Ein paar Gassen weiter finde ich dann einen Abstellplatz.
Unter dem Regenschirm bleibe ich zwar trocken, stehe aber mit patschnassen Füssen vor ihrer angelehnten Tür und läute sicherheitshalber nochmals. “Schön dass du da bist, aber zieh dir bitte die nassen Schuhe aus und mache es dir inzwischen bequem - ich brauche noch etwas“, sagt sie und verschwindet im Bad.
Im Wohnzimmer suche ich mir einen Sitz aus und strecke mich entspannt aus. Da fühle ich am Hinterkopf eine sanfte Bewegung und sehe, wie eine getigerte Katze um meinen Hals und Schultern herumstreicht, den Schwanz ringelt sie mir kitzelnd ins Gesicht. Mit einem Schwupps legt sie sich lang über meinen Schoß ausgebreitet und erwartet offenbar meine Zuwendung. Natürlich streichle ich sanft übers Fell, was sie mit geschlossenen Augen und leisem schnurren sichtlich genießt.
Nach gefühltem endlosen Rauschen der Dusche und Fön erscheint sie dann doch, gekleidet in einem modischen figurbetontem Jogging. „Oh, du und Lilli, ihr habt schon Freundschaft geschlossen!“, sagt sie lächelnd und
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