Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 3282 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Weiter geht es zwischen Helena und Jonas | ||
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Kapitel 7 – Begegnung im Garten
Ein Wochenende später, nachdem Helena wieder auf ihren gewohnten Flugstrecken gearbeitet hatte, kam sie an diesem Samstagvormittag nach Hause. Der Flug war recht entspannt gewesen und so war sie nicht allzu kaputt. Als sie aus ihrem Fenster schaute, sah sie, wie Jonas, an diesem sonnigen und für Anfang Oktober sehr warmen Tag, Gartenarbeit verrichtete. Er hatte sich mittlerweile seiner Jacke entledigt und arbeitete in T-Shirt und Arbeitshose. Helena dachte lächelnd an die vergangene Woche zurück. Sie spürte förmlich, wie Jonas dicker Prengel sich in ihre enge, aber klitschnasse Pussy gebohrt hatte, wie er ihr es ein paar Male so richtig besorgt hatte. Schnell ging sie zum Kleiderschrank und schaute, mit welchem Outfit sie ihn überraschen könnte, denn eines war sie sich sicher: Jonas musste heute wieder bei ihr einlochen und das durfte gerne direkt im Garten sein. Schließlich war der Bereich zwischen ihren Gärten für andere nicht einsehbar.
Helena entschied sich für ein enges weißes Trägertop, ohne BH. Das Top war ihr fast ein bisschen klein, aber es betonte ihre Brüste hervorragend und war so dünn, dass sich ihre bereits leicht erhärteten Nippel durch den Stoff drückten. Dazu zog sie sich einen rot-grau karierten Minirock und schwarze, knöchelhohe Stiefeletten. Ein Unterhöschen brauchte sie nicht. Schnell band sie sich noch die Haare zu einem schicken Zopf, legte ein bisschen Parfum auf und ging dann in den Garten zu dem kleinen Zaun, der ihre Gärten trennte. Jonas bemerkte sie erst im letzten Augenblick. Als er sie sah und damit auch ihr Outfit, grinste er. „Na, hattest du einen guten Flug?“, fragte er. „Ja, war auch gar nicht so hart, wie letzte Woche.“, antwortete sie mit Betonung auf dem Wort hart. Mit diesen Worten kletterte sie über den niedrigen Zaun. Dabei war es unausweichlich, dass der kurze Rock etwas noch oben rutschte und Jonas Einblick auf den nicht vorhandenen Slip gab.
Als sie vor ihm stand, umarmten die beiden sich zur Begrüßung. Dabei fanden Jonas Hände direkt den Weg zu Helenas Pobacken. Diese freute sich, dass ihr Plan anscheinend so schnell aufging und drückte sich an Jonas. „Ich bin ein bisschen schmutzig.“, sagte er und zeigte ihr seine Hände. „Schmutzig mag ich.“, flüsterte Helena augenzwinkernd. Sie nahm seine Hände und drückte sie auf ihr weißes Oberteil. Genau auf ihren Brüsten waren nun zwei Handabdrücke. Jonas grinste und massierte ihre Brüste ein wenig. Dann packte er ihr ans Hinterteil und hob sie hoch. Helena schlang ihre Beine um seinen Körper und drückte sich an ihn. Dabei fingen die beiden wild an zu knutschen. Helena konnte an ihrem Unterleib bereits spüren, wie etwas in Jonas Hose zu wachsen begann. Das machte sie nur noch kribbeliger.
Nach ein paar Minuten ließen sie von einander ab. „Leg dich hin!“, befahl Helena Jonas, der sich ohne zu zögern auf die Wiese legte. Lasziv stellte Helena sich mit ihren Beinen links und rechts von Jonas Körper auf den Boden. Dieser hatte nun einen wirklich fantastischen Blick auf ihr Fötzchen, das ihm nun immer näher kam, denn Helena hockte sich hin. Gierig hatte er bereits mit der Zunge begonnen, ihre Spalte zu lecken, während Helena seinen Reißverschluss an der Hose öffnete und seinen dicken Kumpel aus dieser befreite. Lustvoll stülpte sie ihre Lippen darüber und die beiden befriedigten sich einige Minuten lang oral. Helena verschlang Jonas Luststab und er leckte sie zum Orgasmus. Als sie kam, stöhnte sie mit seinem Schwanz im Mund auf. Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, stieg sie von ihm herunter und drehte sich um, um ihn zu küssen. Dabei schmeckte sie wieder ihren eigenen Saft. Das machte sie noch geiler.
Schnell begaben sie sich in die Löffelchenstellung. Helena lag auf ihrer rechten Seite und hob das linke Bein an, sodass Jonas seinen Kolben in ihr versenken konnte. Ganz schön eng war es, aber er schob ihn langsam Zentimeter für Zentimeter in sie hinein. Erst machte er ganz langsam, doch nach kurzer Zeit verlange Helena, dass er das Tempo anzog. Den Gefallen tat er ihr gerne. Er griff ihr mit der linken Hand an ihre linke Brust und holte sie aus dem dreckigen Top hervor, um sie zu kneten und an ihrem Nippel zu spielen. Stöhnend ließ Helena sich von Jonas in Trance ficken. Als sie kam, griff auch ihre Hand zur ihrer Brust. Gemeinsam bearbeiteten sie nun den einen erregten Nippel, bis Helena erschöpft ihr Bein sinken ließ. Küssend beruhigte sie sich wieder, bevor die beiden in die Missionarsstellung wechselten. Mit der Hose in den Kniekehlen, bumste Jonas Helena, die ihre Stiefelletten hoch in die Luft streckte und um seinen Hintern schlang.
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