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Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 3282 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 02 2026 Gesehen / Gelesen: 3 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Weiter geht es zwischen Helena und Jonas

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Wieder war sie auf dem besten Wege zum Orgasmus und auch Jonas merkte, wie seine Eier nach ausleeren schrien, aber da wurden die beiden durchs Klingeln der Haustür unterbrochen. Beide blieben regungslos stehen. Vor der Einfahrt hörten sie nun einen laufenden Dieselmotor. „Muss der Paketdienst sein.“, murmelte Jonas. Er hatte wahrscheinlich recht, denn einen Moment später wurde eine Schiebetür zugeschlagen und das Auto fuhr weiter.

Diese unfreiwillige Unterbrechung hatte ihre Höhepunkte etwas aufgeschoben. „Nimm mich jetzt doggy!“, verlangte Helena und befreite Jonas aus der Umarmung ihrer Beine. Er erhob sich von ihr und sie drehte sich um und wackelte auffordernd und lasziv mit ihrem Hintern. Dass sie grade vermutlich vom Paketzusteller gehört worden waren, machte sie grade nur noch schärfer. Als sie spürte, wie Jonas ihr wieder das Fötzchen stopfte, war die Geilheit augenblicklich wieder voll da. Viel zu laut stöhnte sie jedes Mal, wenn Jonas ihren G-Punkt mit seiner Eichel berührte und noch darüber hinaus eindrang. Und auch bei Jonas kam, da er hier immer bis zum Anschlag in Helenas Enge eindrang, der Drang zum Abspritzen zurück. Er schaffte es grade noch Helena ihren dritten Orgasmus zu besorgen, da war auch bereit zum absahnen. Er zog seinen Riemen aus ihrer Pussy heraus. Fäden ihrer Feuchtigkeit hingen zwischen seiner Eichel und ihrer Vulva und rissen, als er sich ruckartig bewegte. Sein erster Schuss war ein gewaltiger auf Helenas Rücken. Doch die war grade im Begriff sich umzudrehen, da sie sein Sperma schmecken wollte. In ihrer Drehbewegung, schoss Jonas ihr die zweite Salve auf den Arm, bevor sie ihr Gesicht für die nächsten dann vor seiner zuckenden Eichel hatte. Zum Glück war nach den zwei Spritzern noch nicht Schluss und Helena bekam noch eine hübsche Portion Saft ins Gesicht. Nase, Wangen und Kinn waren benetzt worden. Von dort lief ihr das Sperma herunter und tropfte auf ihre aus dem Top befreite Brust. All das nahm sie nicht richtig wahr, da sie genussvoll die letzten Tropfen aus Jonas Eichel saugte.

Kapitel 8 – Weihnachtsfeier Afterparty

Jonas Firma hatte Weihnachtsfeier. Dazu hatte man sich in einem Restaurant getroffen, das der Chef extra für den Abend gemietet hatte. Es war mitten im nirgendwo, nur die Autobahn rauschte in der Nähe vorbei. Es war eine feucht fröhliche Party. Jonas Kollegin Alina war auch dort. Mittlerweile war die Sache mit ihrem Freund geklärt. Dieser hatte sich nochmal persönlich bei Jonas gemeldet und sich entschuldigt. Wie Jonas es damals schon eingeschätzt hatte, wollte dieser ihn nicht umwerfen. Das dort die Stufe war, war ein unglücklicher Zufall gewesen. Also Schwamm drüber und abgehakt. Mit Alina verstand Jonas sich immer noch sehr gut.

Als sich die Party allmählich dem Ende näherte, rief Jonas Helena an, die sich bereiterklärt hatte, ihn abzuholen. Als sie eintraf, ging Jonas nach draußen, wo sie bereits auf ihn wartete. Sie war aus dem Auto ausgestiegen und lehnte an der Tür ihres Autos. Sie sah mal wieder verdammt gut aus. Unter ihrem beigen Wintermantel trug sie nur ein türkises, hochgeschlossenes, aber ärmelloses Top. Dazu eine dunkle Jeans, die in einer Art Gladiator Stiefel steckten, die knapp unter dem Knie endeten. An der Seite waren es nur Schnüre, die die schmalen Streifen vorne und hinten verbanden. Diese Stiefel hatten einen 10 Zentimeter Absatz und vorne ein 3 Zentimeter Plateau. Ihre Zehen, waren durch die offene Schuhspitze sichtbar. Gegen die noch milde Kälte, trug Helena ein paar hautfarbene, sehr durchsichtige Strümpfe.

„Hey, du siehst aber schick aus.“, machte ihr Jonas ein Kompliment. „Klar, ich weiß doch, was meinem Lieblingsnachbarn gefällt.“, war ihre Antwort, mit der sie Jonas umarmte und ihm einen Kuss auf die Wange drückte. Da die Umarmung nicht nur kurz war und Helena sich wirklich dicht an ihn drückte, bemerkte sie, dass sich in seiner Hose etwas regte. „Na, mach ich dich geil?“, fragte Helena frivol. „Ja, schon ein bisschen. Wie wär eine schnelle Nummer auf dem Parkplatz?“, fragte Jonas nicht ganz ernst gemeint. Natürlich könnten sie auch bis zuhause warten, aber so eine Nummer unter freiem Himmel, wäre ja auch was. „Leider habe ich im Moment roten Besuch.“, antwortete Helena entschuldigend. Nach einer kurzen Pause meinte sie aber: „Aber gegen einen schönen Blowjob ist wohl nichts einzuwenden, oder?“ Jonas Augen wurden groß. Schon hatte Helena ihn gepackt und hinter die großen Blumenkübel gezogen, die den Parkplatz zum nahgelegenen vom nächsten Feld abtrennten. In kürzester Zeit war Jonas Hose geöffnet und sein Lümmel befreit, der in Helenas Händen und Mund schnell auf seine enorme Größe anwuchs.

Genussvoll nahm sie ihn in den Mund und wichste dabei an seinem Schaft. Was die beiden nicht wussten, war, dass Alina sie beobachtet und vorher auch belauscht hatte. Im Dunklen verborgen wohnte sie dem Schauspiel bei, welches sich ihr im schwachen Mondlicht bot. Viel erkennen konnte sie nicht, nur dass Jonas Schwanz den ihres Freundes deutlich überragen würde. Und mit diesem Monster fickte er nun seine Begleitung immer härter in den Rachen. Eine kleine Welle der Eifersucht überkam Alina. Sie wünschte sich grade, sie wäre an der Stelle der Frau, die mittlerweile ihren Mantel geöffnet, ihr Top hoch und ihren BH runtergezogen hatte, und ihr Freund Tom würde an ihrem Platz stehen und sie beobachten, wie sie diesen Prachtschwanz blies. In Alinas Fantasie, würde ihr Freund hier stehend geil werden und nicht sie, deren Höschen bereits feucht wurde. Ihre Hände waren bereits unter ihren Lederrock gewandert und drückten durch den Stoff ihrer Strumpfhose und ihr Höschen gegen ihren Kitzler.

Derweil hatte Jonas Helenas Hinterkopf gepackt und fickte sie in den Hals, bis seine Eier gegen ihr Kinn stießen. Helena war wirklich ein Deepthroat Ausnahmetalent. Auch sie wurde ein wenig feucht von der groben Behandlung, die Jonas ihr zuteil werden ließ. Es war bedauerlich, dass sie ihre Tage hatte, aber um sich ein wenig Abhilfe zu verschaffen, massierte sie ihre steinharten Nippel, die nicht durch die Kälte so waren. Jonas musste sich inzwischen stark zusammenreißen, nicht zu laut zu stöhnen. Die Autobahn rauschte zwar, aber nicht so laut, dass man sie vom Parkplatz nicht gehört hätte. Und von Arbeitskollegen dabei erwischt zu werden, wie man grad einen geblasen bekam, war sicher nicht das, was er wollte. Aber Aufhören war keine Option, merkte er doch, wie sich seine Eier bereits zusammenzogen und sich zum entleeren bereit machten. Da Helena ihm nun so schön ihre blanken Titten präsentierte, zog er sich zum Abspritzen aus ihrem Mund zurück und schoss ihr seine Ladungen auf ihre schönen Rundungen. Immer abwechselnd klatschten seine Salven auf ihre nackte Haut, bis beide hübsch mit seiner Sahne verziert waren.

Nicht weit entfernt hatte Alina das Geschehen verfolgt. Auch wenn sie nicht viel erkennen konnte, sah sie, dass Jonas grade eine enorme Ladung auf die Brüste seiner Begleitung verteilt hatte. Wie gerne würde sie jetzt hingehen und die Frau sauberlecken. Sie war sich aber sicher, dass ihr Freund Tom heute noch erleichtert werden würde, egal, wie besoffen der später nach Hause kommen würde. Und wenn er schlafen würde, Alina würde heute noch ihr Sperma bekommen. Ein Plötzliches Geräusch ließ alle drei zusammenzucken. Mehrere Leute verließen das Lokal. Helena, die grade Jonas Eichel sauber gelutscht hatte, zog sich in Windeseile das Top herunter, während Jonas versuchte seinen noch harten Kumpel einzupacken. Beide hielten den Atem an, während ein Kollege auf der anderen Seite an die Blumenkübel pinkelte. Wenigstens war der Typ zu voll, um sich dahinter zu verdrücken.

Als die Stimmen leiser wurden und Autos weggefahren waren, gingen auch Jonas und Helena zu ihrem Auto und fuhren Heim. Dort angekommen verbrachten sie noch ein Stündchen mit einem Drink zusammen. Helenas Top, dass sie noch nicht gewechselt hatte, wies einige dunkle Flecken auf, was sie aber nicht weiter störte. Als sie später zuhause war, besorgte sie es sich selbst, bevor sie ihr Top und den BH, der ebenfalls Soße abbekommen hatte, in die Wäsche schmiss. Jonas war zu dem Zeitpunkt bereits eingeschlafen. Alina hingegen hatte es sich zuhause mehrmals ordentlich besorgt. Alles, was sie finden konnte und passte, hatte sie sich in ihre feuchte Pussy gestopft. Als Tom wie erwartet sehr betrunken nach Hause kam, wichste und blies Alina ihm den Schwanz, der kaum, dass er hart wurde, auch schon abspritze, dafür aber eine nicht unansehnliche Ladung. Kurz darauf war er eingeschlafen. Und auch Alina schlief kurz darauf in Gedanken an das Beobachtete ein.

Kapitel 9 – Silvester

Helena verbrachte ihren Silvesterabend mit ihren beiden besten Freundinnen Josie und Julia. Die drei feierten eine schön gemütliche Party. Natürlich hatten sie sich wieder alle hübsch zurecht gemacht. Helena trug ein bodenlanges schwarzes Abendkleid, das oben am Hals einen silbernen Abschluss hatte. Darunter verlieh transparenter Stoff ihrem Dekolleté einen edlen Look. Ihre Taille war mit glitzernden Bändern verziert. Das Kleid hatte einen hohen Schlitz an der rechten Seite. Am Rücken war es von der Taille bis zum Hals offen. Dazu trug sie silbern glitzernde Absatzschuhe. Ihre Haare hatte Helena zu einer aufwendigen Hochsteckfrisur gebunden.

Auch ihre Freundinnen hatten sich ähnlich schick gemacht. Um Mitternacht lagen sie sich in den Armen und stießen mit Sekt an. Gegen halb drei war die Party dann vorbei und Helena machte sich auf den Heimweg. Als sie 20 Minuten später zuhause eintraf, bemerkte sie, dass bei Jonas noch Licht brannte. Ihre Nachricht, die sie ihm um Mitternacht geschickt hatte, hatte er noch nicht gelesen. Daher beschloss sie, bei ihm anzuklingeln. Ein bisschen traurig war sie schon, dass er ihr nicht geantwortet hatte. Doch, als er die Tür öffnete, war ihr Ärger verflogen. Jonas war komplett verschmutzt. „Hi!“, begrüßte er sie und sein erschöpft aussehendes Gesicht erhellte sich ein wenig. „Hi, frohes neues Jahr. Was ist denn mit dir passiert?“, fragte Helena. Jonas wünschte ihr ebenfalls ein frohes neues Jahr und berichtete ihr dann von einem Wasserschaden, den er kurz vor Mitternacht entdeckt hatte. In seinem Badezimmer war eine Wand aufgerissen und bereits notdürftig hatte er den Schaden repariert. Kein Wunder, dass er nicht auf ihre Nachricht reagiert hatte.

Zum Glück hatte er das Problem mittlerweile in den Griff gekriegt und er konnte sich erstmal duschen. Helena wartete in der Zeit in seinem Wohnzimmer und hatte bereits zwei Getränke organisiert. Als Jonas dann in ein Handtuch gewickelt aus dem Bad kam, trat Helena auf ihn zu. Nun nahmen sich die beiden richtig in die Arme und wünschten sich nochmal ein frohes neues Jahr. Helena gefiel Jonas Geruch nun sehr gut und ihre Umarmung entwickelte sich zu einem Kuss. Das Handtuch, welches Jonas sich umgeschlungen hatte, fiel plötzlich zu Boden und Helenas Hände griffen zu seinem Teil, das augenblicklich zu wachsen begann. Nun folgte Helena dem Handtuch und ging vor Jonas in die Hocke. Ihre Lippen schlossen sich um sein hartes Glied, was ihn aufstöhnen ließ. So beschissen das Jahr angefangen hatte, so gut ging es jetzt weiter. Sein Blick wanderte nach unten auf seine hübsche Nachbarin, die sich dort liebevoll um seinen Prengel kümmerte.

Als Helena ihre Liebkosungen nach ein paar Minuten unterbrach, ging sie zur Couch und kniete sich darauf, den Oberkörper auf der Lehne abgelegt. „Wie wäre es, wenn du mich jetzt mal schön von hinten leckst?“, fragte sie in unschuldigem, aber eindeutigen Ton. Jonas tat wie geheißen. Er kniete sich hinter sie und war damit mit dem Kopf schon auf der richtigen Höhe. Schnell schob er das geschlitzte Kleid zur Seite und zog Helenas Spitzenhotpants in ihre Kniekehlen. Dann schleckte er genussvoll über ihre Schamlippen und den Kitzler, der sich hier so frech vor ihm präsentierte. Er ließ keine Stelle ihre Vagina aus und kam auch das ein oder andere Mal an Helenas kleines Poloch, auf welches er einen guten Blick hatte. Er nahm seine Finger zu Hilfe und füllte ihre Pussy damit. Ebenso massierte er ihre Rosette. Helena ließ ihn machen und genoss es, wie er sie zum ersten Orgasmus des Jahres leckte. Ihr Unterleib zuckte ein wenig, während ihr Saft aus der Muschi lief.

Jonas ließ mit der Zunge von ihr ab, nachdem er den Saft aufgeleckt hatte und schob ihr ohne Umschweife seinen Prengel in ihr nasses Fötzchen. Schmatzend drang er ein und legte auch direkt los. Nun stöhnten beide im Takt der harten und schnellen Stöße. Jonas Unterleib klatschte jedes Mal gegen Helenas Arschbacken, dabei hielt es ihre Hüften feste umklammert. Einige Augenblicke später erreichte sie ihren nächsten Höhepunkt. Diesmal war es so heftig, dass sie zur Seite umfiel. Jonas setzte sich auf die Couch, während Helena sich ein bisschen beruhigte. Als es soweit war, beugte sie sich zu ihm und küsste ihn erneut. Dabei setzte sie sich, ohne ihre Lippen von seinen zu lassen auf seinen steil nach oben ragenden Pfahl.

Mit einem wohligen „Mmh!“, versenkte sie ihn in ihrer Grotte. Jetzt gab Helena das Tempo vor. Ganz langsam und romantisch trieben die beiden es nun. Jonas Hände fanden ihre steinharten Nippel, die durch den dünnen Stoff des Kleides drückten, während sie sich auf seinem Schoss vor und zurück bewegte. Als sich kurz darauf ihre Münder trennten, drückte Helena Jonas Kopf gegen ihre Brust und hielt ihn fest umklammert. Ihre Bewegung setzte sie fort und er saugte an den Nippeln durch den Stoff des Kleides. Leider bestand keine Möglichkeit, die Brüste mal eben aus dem Kleid zu befreien, aber Jonas liebte es ohnehin, wenn auch mal was verborgen blieb.

„Hast du Bock auf einen Stellungswechsel? Ich brauche dich jetzt wieder schnell und hart.“, säuselte Helena kurz darauf. Jonas war nicht abgeneigt. Also erhoben sich beide, Helena setzte sich auf die Rückenlehne der Couch und streckte ihren Po darüber hinaus. Jonas ging hinter die Couch und hatte keine Mühe, wieder von hinten einzudringen. Die Stellung gefiel Helena. Sie waren mit ihren Köpfen nahe beieinander, sie saß bequem, Jonas hielt sie von hinten und er konnte wieder Gas geben, was Helenas Lust sehr zugute kam. Schnell näherte sie sich wieder ihrem nächsten Orgasmus und auch Jonas war nicht mehr weit davon entfernt. „Oh Helena, du bist so wunderschön, dein Kleid ist so heiß und deine Frisur so hübsch!“, stöhnte Jonas. Helena antwortete hechelnd: „Oja, und du besorgst es mir so gut, mit deinem dicken Schwanz. Bitte machs mir noch einmal und dann ruinier meine Frisur. Spritz mir deinen kompletten Saft rein. Das wär geil!“.

Also gab Jonas nochmal alles. Er hielt aus, bis Helena kam, dann riss er sie förmlich vom Sofa, drückte sie zu Boden und gab ihr seine Eier zum lecken, während er sich seine Flinte polierte, die steil nach oben ragte. Kurz bevor er kam, drückte er Helena und seinen Schwanz noch weiter nach unten und spritzte ihr seinen Saft in die Haare. Wie immer waren es dicke Schübe und eine ganze Menge dazu. Helenas Haar war nun mit vielen schönen weißen Strähnen verziert, die langsam zwischen den Haaren versanken. Jonas drückte alles raus, was er konnte. Als er fertig war, erhob Helena sich. Bis auf ein einzelner Samenfluss, der an ihrem linken Ohr herunterlief, war ihr Gesicht sauber geblieben. Die beiden stießen mit den Getränken auf das neue Jahr an, dann ging Jonas sich anziehen. Als er zurückkam, lag Helena, mit allem was sie trug, auf der Couch und war eingeschlafen. Jonas deckte sie zu, dann ging auch er schlafen. Am nächsten Morgen frühstückten sie zusammen, bevor Helena nach Hause ging, um sich ihre Haare lange und gründlich zu waschen.



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