Frauentausch und Treuetest (fm:Ehebruch, 53208 Wörter) | ||
| Autor: Mr_Empire | ||
| Veröffentlicht: May 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 13 / 1 [8%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Wie man(n) sich auch täuschen kann | ||
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***** Kaffeeklatsch *****
Rosi und Kristina sind seit der Schulzeit beste Freundinnen – ihre gemeinsame Geschichte reicht weit zurück. Manchmal denkt Rosi zurück an den Tag, an dem Kristina ihr den ersten Liebeskummer weggetröstet hat, mit einer Tüte Gummibärchen im Schulhof. Beide sind inzwischen verheiratet und Mütter. Ihr Ritual, sich regelmäßig auf einen Kaffee zu treffen, hat Bestand: ein Ort, an dem sie sich fallen lassen und über das Leben plaudern. Der Nachmittag beginnt wie so viele – entspannt, vertraut und voller gegenseitiger Offenheit, doch heute mischt sich eine subtile Spannung in die Gemütlichkeit.
Rosi nippt an ihrer Tasse, ihr Blick schweift aus dem Fenster. Ein leichter Wind weht, der sie kurz an einen gemeinsamen Ausflug erinnert, damals, als sie sich im strömenden Regen lachend durch die Straßen schlugen. Sie schaut Kristina nachdenklich an, ihre Finger fahren unbewusst den Rand der Tasse entlang. „Sag mal, läuft es zwischen dir und Ralf eigentlich noch so wie früher?“ fragt sie, die Stimme sanft, aber innerlich ist sie angespannt. Ihr Kopf spielt Szenarien ab: Darf sie das fragen, oder überschreitet sie eine Grenze?
Kristina grinst, legt den Kopf schief – eine typische Geste, wenn sie Ironie durchblitzen lassen will. Doch während sie antwortet, fummelt sie nervös an ihrem Schlüsselanhänger, den sie immer bei sich trägt, seit sie ihn vor Jahren im Italienurlaub gekauft hat. „Natürlich! Hast du etwa den Eindruck, es wäre anders? Oder hast du was gehört? Komm, raus mit der Sprache!“ Innerlich fragt sie sich, ob sie Rosi wirklich alles erzählen möchte – manche Dinge bleiben lieber unausgesprochen. Ein Hauch Unsicherheit zieht durch ihre Mimik, den sie geschickt im Lächeln versteckt.
Rosi winkt ab und lächelt zurückhaltend. „Nein, nein. Es war nur eine Frage. Ich freue mich doch für dich, wenn alles gut läuft.“ Sie fragt sich, ob Kristina wirklich so entspannt ist wie sie tut. Das Gespräch fühlt sich heute weniger leicht an – als würde eine unsichtbare Hand ihre Worte abwägen.
Kristina nimmt einen Schluck Kaffee und sieht Rosi an – ihre Augen blitzen amüsiert, aber auch ein wenig forschend. „Und wie sieht’s bei euch aus?“ hakt sie direkt nach. „Willst du mir etwa was beichten?“ Die Frage klingt spielerisch, doch Kristina spürt ein Prickeln, als hätte sie unbewusst eine Grenze überschritten. Ihr Daumen kreist über den Anhänger, als würde sie sich Mut holen.
Rosi schüttelt den Kopf, ihre Wangen färben sich leicht rosa. „Nein, alles bestens. Manfred hat mir noch keinen Anlass gegeben, das Gegenteil zu glauben.“ Sie spürt, wie die Worte schwerer werden – als müsste sie sich selbst versichern, dass es wirklich so ist. Ein kurzer Zweifel flackert auf: Was, wenn sie etwas übersieht?
Kristina lacht schallend, doch sie schaut Rosi einen Moment länger an, als wolle sie zwischen den Zeilen lesen. „Und im Bett – läuft’s da auch rund bei euch?“ Bei heiklen Themen spielt sie gerne den Clown, um Unsicherheit zu überspielen.
Rosi grinst, fast ein wenig schelmisch. „Da kann ich mich wirklich nicht beschweren.“ Innerlich fühlt sie sich erleichtert, dass sie spontan und ehrlich antworten kann – doch ein kleiner Schatten bleibt: Wie tief darf die Offenheit gehen?
Kristina hebt eine Augenbraue, ihre Finger spielen weiterhin mit dem Schlüsselanhänger. „Das freut mich. Hast du dir eigentlich mal vorgestellt, wie es mit einem anderen Mann wäre?“ Während sie fragt, schiebt sich ein Bild aus der Vergangenheit in ihren Kopf: Wie sie damals auf dem Schulfest zusammen am Feuer saßen und über unerfüllte Wünsche sprachen.
Rosi runzelt die Stirn, denkt kurz nach. Ihr Herz schlägt schneller, als sie innerlich abwägt, wie ehrlich sie sein kann. „Was ist los mit dir heute? Ist Ralf etwa nicht mehr so… enthusiastisch?“ fragt sie, doch ihre Gedanken kreisen um die eigene Fantasie. Darf sie das zugeben?
Kristina lacht laut. „Ralf hat definitiv immer noch Power – keine Sorge. Ich bin nur neugierig, ob du auch mal fremde Gedanken zulässt.“ Ein Hauch Unsicherheit schleicht sich in ihre Stimme: Sie fragt sich, wie
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