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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 1137 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 03 2026 Gesehen / Gelesen: 170 / 135 [79%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
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Kapitel 11 – Anregendes Erwachen

Den Rest des Abends verbrachten wir fast wie ein Pärchen. Wir tranken eine Kleinigkeit und gingen dann zu Bett. Zum Schlafen hatte Sarah sich nur ein kleines, leicht durchsichtiges Babydoll übergestreift. Hätte ich nicht schon zweimal abgespritzt, wäre ich nochmal über sie hergefallen, so aber begnügte ich mich mit süßen Träumen und Vorfreude auf morgen früh. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war das Bett leer. Doch ich musste nicht allzu lange warten, da kam Sarah zurück ins Schlafzimmer. Sie hatte sich ein wenig frisch gemacht und ihr Outfit noch um weiße halterlose Strümpfe ergänzt, die ebenfalls durscheinend waren.

Mit einem erwartungsvollen Lächeln im Gesicht, aber ohne ein Wort zu sagen, setzte sie sich auf mein Gesicht und beugte sich vor. Ich liebkoste ihre Spalte und ließ kein Fleckchen aus, während sie meinen Kumpel aus der Hose befreite und zu lutschten begann. So wurde man am Morgen gerne geweckt. Sarah begann laut zu stöhnen und konnte sich kaum noch aufs Blasen konzentrieren, aber mir war es egal. Ich leckte sie weiter, bis sie sich auf mir aufbäumte und mir ihren Hintern feste ins Gesicht drückte. Es war tatsächlich schwer, so zu atmen, aber ich machte weiter, bis sie zuckend von mir seitlich herunter fiel. „Guten Morgen.“, war alles, was sie dann sagte, bevor ich sie auf den Bauch drehte und mich auf sie legte. Ich war jetzt geil und wollte nicht reden. Also schob ich meinen Prengel wieder in sie hinein und legte los. Mein Becken klatschte gegen ihren runden Arsch und wir stöhnten im Einklang.

Sarah bettelte förmlich darum, dass ich es ihr nochmals besorgen sollte. Und das tat ich dann auch. Ich schob meine Hand unter sie und massierte ihre Brustwarze, worauf hin sie selbst ihre Hand ebenfalls dorthin führte. Gemeinsam bearbeiteten wir ihren Nippel und dann kam Sarah mit einem lauten, und langgezogenen Schrei und auch meine Eier waren wieder bereit, sich zu entleeren. Also zog ich meinen Schwanz heraus, presste ihn zwischen Sarahs Pobacken und rieb ihn dazwischen. Sarah schaltete schnell, reichte mir ihr Handy vom Nachttischchen und bat um ein Video. Ich rief die Videofunktion auf und filmte. Sie drückte nun ihre Pobacken mit ihren Händen zusammen, während ich weiterhin mein Glied dazwischen rieb. Und dann sprudelte es los. Dicke klebrige Schübe landeten auf dem größtenteils nackten Rücken, aber auch der mit dem dünnen Stoff bedeckte Teil, bekam seinen Anteil ab. Das Sperma saugte sich dort in den Stoff, während er auf der Haut glänzte. Ich beendete das Video, in dem ich noch einmal an das frisch gefickte Loch heranzoomte.

Sarah schickte das Video aber noch nicht an Lukas. Sie sagte, sie nimmt keinen Kontakt zu ihm auf, bis sie wieder zuhause ist. Erst dann würde er Videos und Fotos vom Wochenende zu sehen kriegen.

Kapitel 12 – Im Schwimmbad

Nach dem Frühstück überlegten wir, was wir heute machen könnten. Da das Wetter warm und trocken war, entschieden wir uns fürs Freibad. Sarah hatte keinen Bikini dabei, aber ich hatte noch welche von meiner Frau und suchte ihr einen heraus, den ich an ihr immer gerne gesehen hatte. Ein komisches Gefühl war es schon, aber ich ließ die Vergangenheit ruhen. Sarah füllte den Bikini sehr gut aus. Ihre Rundungen waren eigentlich schon etwas zu groß für das Oberteil, aber ich fand es ganz geil, dass ihre Brüste fast schon herausquollen. „Machst du ein paar Bilder von mir?“, fragte sie mich. Ich tat es und Sarah zeigte keine Hemmungen. Während unseres auf die Schnelle inszenierten Fotoshootings warf sie sich in eine Menge sexy Posen, holte ihre Brüste mal aus dem Oberteil, mal zog sie sich das Höschen ein Stück nach unten, so dass ihre Löcher gut zu sehen waren. Meine Badehose war schon eng, aber wir wollten erst ins Freibad fahren, was wir dann auch taten. Sarah warf sich noch ein T-Shirt von mir über und zog ihre Riemchensandalen mit den kurzen 2 cm Absätzen an und los ging`s.

Im Freibad suchten wir uns ein abgelegenes Plätzchen, um unser Lager aufzuschlagen. Dann ging es ins Wasser. Ich bemerkte viele Blicke von Männern, die über Sarahs Körper wanderten und ich konnte es den Kerlen nicht verübeln. Als wir später zurück zu unserem Platz kamen, legten wir uns auf die Decke und ich liebkoste Sarahs Körper. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich ab. Es war aber leider ziemlich voll. „Ich bin grad sowas von geil. Du musst es mir hier heimlich besorgen.“, säuselte

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