Herzverrückt, oder wie ich zu meinem Beruf kam. (fm:Fetisch, 1590 Wörter) | ||
| Autor: Cornelia | ||
| Veröffentlicht: May 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 74 / 57 [77%] | Bewertung Geschichte: 9.67 (3 Stimmen) |
| Cornelia beschreibt das Erlebnis, welches sie zu ihrem Beruf brachte, der für sie Herzensangelegenheit ist, sie ist jeden Tag mit ganzem Herzen dabei. Wenn ihr selbst ein wenig "Herzverrückt" oder wenigstens offen für neues seit, wünsche ich viel Spaß... | ||
![]() Nightclub EU! Die heisseste Deutsche Porno Filme! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Herzverrückt, oder wie ich zu meinem Beruf kam.
Hallo, mein Name ist Dr. Cornelia Schmidt, ich bin Fachärztin für Innere Medizin. Ich bin Ärztin aus Leidenschaft, besonders die Kardiologie, die Lehre vom Herzen, die sich mit dessen Strukturen und Funktionen im Organismus sowie mit seinen Erkrankungen und deren Behandlung befasst, hat es mir angetan.
Ich bin glücklich verheiratet, mein Mann ist ebenfalls Arzt. Wir haben zwei Kinder und führen eine harmonische, aber durchaus nicht langweilige Ehe. Aber darum soll es in meiner kurzen Geschichte heute nicht gehen.
Ich möchte euch viel lieber erzählen, wie es dazu gekommen ist, das ich diesen Lebensweg, der meine Berufung ist, eingeschlagen habe.
Kurz nach meinem achtzehnten Geburtstag hatte ich mein Abitur in der Tasche. Ich war und bin bis heute das, was man abfällig als Streberin bezeichnen könnte, mein Motto lautet: "Ganz oder gar nicht!" Ich hatte einen Abiturschnitt von 1,0. Mir standen somit eigentlich alle Türen offen. Trotzdem wusste ich noch nicht so richtig, wie es weitergehen sollte.
Ich tendierte zu einem naturwissenschaftlichen Studium, oder vielleicht doch lieber Lehramt? Ich hatte eigentlich jeden Tag eine andere Idee. Genau zu dieser Zeit hatte ich mir eine lästige Sommergrippe eingefangen und ich dachte mir so, vielleicht ist ja ein Medizinstudium das richtige.
Um meine Grippe loszuwerden, ging ich zu unserem Hausarzt. Von meiner Mutter wusste ich, dass Dr. Schneider im Frühjahr in Rente gegangen war und die Praxis von einer jungen Ärztin übernommen wurde. Selbige arbeitete schon eine Weile parallel mit unserem jetzt in Rente gegangen Arzt zusammen, da ich aber eher selten dort war, ist sie mir bisher noch nie begegnet.
Am Türschild stand "Dr. J.Fischer FA für Allgemeinmedizin und Innere Medizin". Allgemeinmedizin hatte ich schon gehört, unter dem Rest des Titels konnte ich mir aber erstmal wenig vorstellen. Ich meldete mich an und setzte mich ins Wartezimmer.
Die Praxis hatte sich seit meinem letzten Besuch ziemlich verändert. Warme Farben, Topfpflanzen im Wartezimmer, insgesamt hatte ich die Räumlichkeiten doch sehr viel klinischer in Erinnerung. Ich fühlte mich von der ersten Sekunde an wohler, als ich mich früher hier gefühlt hatte.
Nach einer schier endlosen Wartezeit, wurde ich ins Behandlungszimmer gebeten, es gab tatsächlich nur ein einziges. Hinter dem Schreibtisch sass eine attraktive Frau, ich schätzte sie auf Mitte dreißig, also doppelt so alt wie ich. Sie hatte Schwarze Haare und diese zu einem Ponytail gebunden. Sie stand auf und kam auf mich zu, dabei blickte sie mich aus dunklen, mandelförmigen Augen, freundlich an.
"Guten Tag Frau Schmidt." Begrüßte sie mich und streckte mir ihre Hand entgegen. Ich war es eher nicht gewöhnt, als Frau Schmidt angesprochen zu werden und sagte, während ich zaghaft nach der gereichten Hand griff. "Guten Tag Frau Doktor, sie können mich gerne Cornelia nennen." Sie lächelte. "Wenn das so ist, ich bin Janet. Bei Frau Doktor komme ich mir so alt vor. Bitte setz dich."
Sie setzte sich wieder hinter ihren Schreibtisch und ich nahm ihr gegenüber Platz. "Ich muss mich entschuldigen, du hast sicher lange gewartet. Ich bin, was das angeht ein wenig altmodisch und nehme mir für jeden Patienten die Zeit, die ihm zusteht." "Kein Problem." Sagte ich und meinte es jetzt auch so, obwohl ich vorhin im Wartezimmer ziemlich genervt war. Aber Janet hatte eine angenehme Art, sie begegnete mir auf Augenhöhe, spielte nicht den Halbgott in weiss.
"Wo drückt der Schuh?" Fragte sie. "Ich habe mir eine kleine Sommergrippe eingefangen." "Dann sehen wir mal, das wir dich schnell wieder fit bekommen. So etwas braucht niemand im Sommer. Hast du Fieber gemessen?" Daran hätte ich natürlich denken können, jetzt ärgerte ich mich darüber. "Nein. Da habe ich gar nicht dran gedacht." "Kein Problem. Würdest du dich auf die Liege setzen, ich möchte mir erstmal
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 119 Zeilen)
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Cornelia hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Cornelia, inkl. aller Geschichten Email: carolina.swarovski@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|