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Ein besonderer Urlaub (fm:Dreier, 9314 Wörter)

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Veröffentlicht: May 03 2026 Gesehen / Gelesen: 471 / 416 [88%] Bewertung Geschichte: 9.50 (4 Stimmen)
Drei Menschen lernen sich in der gelösten Atmosphäre des Urlaubs kennen. Für ein verheiratetes Paar wird ein lange gehegter Wunsch wahr, wobei tiefste verborgene Wünsche zu Tage treten. Mit einem jungen Liebhaber entdecken Sie eine vollkommen neue Lust.

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Wochen nur für mich. Nach einer turbulenten Zeit und zu viel Arbeit brauchte ich das einfach.“

Anna lachte leise, ein bisschen erleichtert. „Das kenne ich. Mein Mann und ich sind auch zum ersten Mal seit Ewigkeiten wieder richtig im Urlaub. Die Kinder sind aus dem Haus, und plötzlich haben wir Zeit füreinander… und für neue Dinge.“ Sie schaute kurz zu Markus hinüber, der ihr aufmunternd zunickte. André schaute etwas überrascht, doch die Stimmung war nicht zu erklären, irgendwie entspannt.

Deshalb bat er Anna, sich doch zu setzen und bestellte noch einen Rosé für Sie. Die Atmosphäre war von Beginn an sehr gelöst, sie plauderten eine Weile über alles Mögliche. André erzählte von seinem Sport, vom Job als Polizist, der Erholung des Urlaubs, dann auch von der letzten Trennung und wie sehr er jetzt das Alleinsein genoss – aber auch, wie schön es war, mal wieder richtig zu reden.

Anna wiederum erzählte von ihrer Familie, den erwachsenen Kindern, dem Architekturbüro, ihren Hobbies. Und irgendwann sprach sie dann auch über ihre Ehe, von der tiefen Verbundenheit mit Markus, von den Jahren, in denen sie sich immer näher gekommen waren. Sie schaute Irgendwann André an und fragte, ob Markus dazukommen könnte. Er lächelte und sagte natürlich ja. Anna schaute herüber zu ihrem Mann und dann setzte sich Markus dazu. Die Stimmung war auch hier sofort sehr angenehm, fast vertraut.

Irgendwann atmete Anna tief durch und schaute André direkt in die Augen. Ihre Wangen waren leicht gerötet.

„André… ich muss dir etwas sagen, und es fühlt sich total verrückt an, weil wir das noch nie gemacht haben. Markus und ich… wir lieben uns sehr. Wir vertrauen uns blind. Und wir haben lange darüber gesprochen, dass wir unsere Sexualität offener leben wollen. Dass ich mir ab und zu jemanden aussuchen darf, der mir gefällt… und dass Markus dabei sein möchte. Zuschauen. Mitmachen. Aber…“ Sie stockte, ihre Stimme wurde leiser, emotionaler. „Das hier wäre für uns das allererste Mal. Wir haben noch nie jemanden wirklich eingeladen. Wir sind beide total aufgeregt. Und ein bisschen nervös. Aber du… du gefällst mir wirklich. Sehr sogar. Und Markus fühlt sich wohl mit dir. Wenn du gar keine Lust hast, ist das vollkommen okay. Dann war es einfach nur ein schönes Gespräch.“

Markus legte seine Hand auf Annas und schaute André offen an. In seiner Stimme lag echte Verletzlichkeit. „Es ist kein Spiel für uns. Es ist etwas, das wir zusammen entdecken wollen. Wir wollen keine Distanz. Wir wollen, dass alle sich wohlfühlen. Wenn du möchtest… würden wir dich gerne hoch aufs Zimmer einladen. Kein Druck. Keine Erwartungen. Nur, wenn es sich für dich auch richtig anfühlt.“

André sah die beiden an. Die Ehrlichkeit in ihren Augen, die leichte Nervosität in Annas Stimme und die ruhige, aber spürbar angespannte Haltung von Markus berührten ihn tief.

„Ich fühle mich total geehrt“, sagte er leise und lächelte. „Es fühlt sich bei euch so entspannt und vertraut an, nicht wie irgendein ein abenteuerliches Experiment oder so etwas.“

Anna atmete hörbar aus, ein erleichtertes, fast euphorisches Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie drückte Markus’ Hand ganz fest. In ihrem Kopf überschlugen sich die Gedanken: Endlich. Nach all den Monaten des Redens, des Fantasierens, des Zweifelns… es passiert wirklich. Ich liebe diesen Mann so sehr – und jetzt darf ich das hier mit ihm teilen. André sieht aus, als würde er uns verstehen. Gott, und ich bin schon so nass, nur vom Reden.

Markus lächelte, doch in seinen Augen lag eine Mischung aus tiefer Liebe und aufgeregter Anspannung. Sie strahlt. Das ist es, was ich wollte. Ich will sie glücklich sehen, begehrt, genommen. Und ich will dabei sein. Zum ersten Mal wirklich dabei. Hoffentlich schaffe ich es, nicht eifersüchtig zu werden – aber gerade jetzt fühlt es sich nur richtig an.

Anna wandte sich wieder an André, ihre Stimme jetzt etwas fester, aber immer noch warm und ehrlich. „Bevor wir hochgehen… wollen wir dir ganz genau sagen, was wir uns wünschen. Damit alles passt.“ Sie holte tief Luft. „Wir haben das noch nie gemacht. Kein einziges Mal. Es ist unser erstes Mal mit einem Dritten. Ich möchte, dass du mich nimmst – richtig nimmst. Hart, tief, leidenschaftlich. Ich will mich fallen lassen und genießen, dass ein junger, starker Mann wie du mich begehrt. Markus möchte zuschauen. Er will sehen, wie ich komme, wie ich stöhne, wie du mich ausfüllst. Er will alles sehen. Später vielleicht mitmachen, aber heute Abend erstmal nur schauen und genießen. Kein Druck, keine festen Regeln außer: Wir hören sofort auf, wenn irgendjemand sich unwohl fühlt. Und wir wollen, dass du dich auch wohlfühlst.“

Markus nickte und ergänzte leise: „Ich liebe es, wenn sie begehrt wird. Wenn ich sehe, wie sehr sie es braucht. Das macht mich unglaublich an. Aber es ist wichtig, dass du weißt: Das hier ist keine Show für uns. Es ist echt. Und es ist unser erstes Mal.“

André spürte ein wohliges Kribbeln im Bauch. Die beiden sind so offen. So verliebt. Das ist nicht nur ein einfaches Abenteuer. Das ist etwas Besonderes. Ich will sie nicht enttäuschen.

„Dann lasst uns gehen“, sagte er ruhig.

Zu dritt gingen sie durch den schwach beleuchteten Flur zum Zimmer der Beiden. Annas Herz raste. Ich kann kaum glauben, dass ich das wirklich tue. Meine Beine zittern. Gleich wird ein fremder Mann in mir sein, während Markus zusieht. Markus hielt ihre Hand, sein Daumen strich beruhigend über ihren Handrücken. Sie ist so aufgeregt. Ich auch. Aber ich will das für sie. Für uns.

Im Zimmer angekommen, schloss Anna die Tür leise hinter ihnen. Das Licht war gedimmt, der See schimmerte nun silbern im Mondlicht durch die großen Fenster. Anna zog André sofort an sich und küsste ihn – zuerst noch vorsichtig, doch schon nach kurzer Zeit immer hungriger. Ihre Zungen spielten leidenschaftlich miteinander und Annas Hände glitten dabei über seine breite Brust, spürten die harten Muskeln darunter.

Markus setzte sich in den großen Sessel gegenüber des Bettes, die Beine leicht gespreizt. Er öffnete langsam seine Hose, holte seinen bereits halbsteifen Schwanz heraus und begann, sich ganz sanft zu streicheln. Sie sieht so schön aus, wenn sie küsst. Ich will jeden Moment davon sehen.

Anna zog André das Shirt über den Kopf und stöhnte leise, als sie seine nackte Haut berührte. „Du fühlst dich so gut an“, flüsterte sie. Dann sank sie küssend vor ihm auf die Knie. Mit zitternden Fingern öffnete sie seine Hose. Sie spürte bereits seine Erregung und als sie die Hose herunterzog, sprang ihr sein dicker, schwerer Schwanz regelrecht entgegen, schon halb hart und beeindruckend groß. Anna schaute kurz zu Markus hinüber – ihre Augen fragend, aber voller Lust.

„Darf ich?“, fragte sie leise.

Markus nickte, seine Stimme rau: „Ja, Schatz. Zeig mir, wie sehr du ihn willst.“

Anna nahm Andrés’ Schwanz in beide Hände, streichelte ihn nahezu ehrfürchtig und leckte dann langsam über die pralle Eichel. Gott, er schmeckt so gut. So jung und hart. Und Markus schaut zu… das macht mich wahnsinnig geil. Sie öffnete den Mund und nahm ihn tief auf, saugte langsam und genüsslich, ließ ihre Zunge kreisen. André stöhnte leise auf, sah ihr mit weit aufgerissenen Augen zu und griff nach einer Weile des Genießens sanft in ihre Locken.

Markus’ Atem wurde schwerer. Sie sieht so geil aus mit seinem Schwanz im Mund. So hingebungsvoll. Ich liebe sie so sehr in diesem Moment.

Dann zog André Anna sanft wieder zu sich hoch, küsste sie tief und lustvoll. Seine Hände wanderten über ihren Körper, erforschten die weiblichen Rundungen und dann sah er hinüber zu Markus. Dieser schaute mit voller Wollust zu, wie André seine Frau begehrte und Anna jede Berührung genoss. Für André war es eindeutig, dass die Zwei jeden Augenblick mit ihm vollends genossen. Dies steigerte auch seine Lust immens. Seine Hände wanderten zum Saum ihres Kleides und er zog es Anna über den Kopf. Da sie an diesem Abend gänzlich auf Unterwäsche verzichtet hatte, stand Sie nun komplett nackt vor André. Sein nun steinharter Schwanz presste sich fest gegen ihren Bauch und sie zog wiederum nun Andrés Shirt aus. Anschließend stieg er aus der offenen Hose, ehe er sie hochhob und zum Bett trug.

Sanft legte er sie auf den Rücken, spreizte genüsslich ihre Beine weit und küsste sich langsam an ihren Schenkeln hoch. Anna wand sich bereits vor Vorfreude. Alle drei atmeten schnell und leichtes Stöhnen durchdrang die aufgeheizte Stimmung im Zimmer. Als seine Zunge endlich ihre nasse, rasierte Fotze erreichte, schrie Anna leise auf. André leckte sie genüsslich, intensiv und ausgiebig, saugte an ihrer Klitoris und genoss sichtlich jeden Tropfen ihres Saftes. Nach einer Weile schob er zusätzlich zwei Finger in sie hinein und krümmte sie genau dort, wo es sie verrückt machte.

„Oh jaaaa… ja, genau da“, keuchte Anna. Ihre Hände krallten sich in Andrés kurze Haare. Immer wieder schaute sie zu Markus hinüber. Er sieht so erregt aus. Das hier ist für uns beide. Für unsere Liebe.

Markus war mittlerweile ebenso hart und wichste seinen Schwanz jetzt schneller, den Blick fest auf die Stelle gerichtet, wo Andrés’ Zunge in Annas Fotze verschwand. Sie wird schon so laut. Sie genießt es so sehr. Ich will, dass er sie richtig durchfickt.

Und André wurde gieriger. Er saugte fester, fingerte sie schneller, genoss es, wie sich Anna unter ihm wand, mehr und mehr jegliche Hemmung verlor. Aus dem Augenwinkel sah er auch Markus, wie dieser seinen Schwanz fest mit der Hand massierte. Anna stöhnte immer heftiger und irgendwann konnte sie sich nicht mehr halten und bekam den ersten, heftigen Orgasmus. Laut, nass, zitternd, die Beine um Andrés Kopf geschlungen. Sie presste nur noch ein: „Ich komme… oh Gott, ich komme!“ aus ihrer heiser stöhnenden Kehle.

Noch während sie nach Luft rang, erhob sich André, positionierte seinen dicken Schwanz direkt an ihrer zuckenden und noch tropfenden Spalte und drang langsam, aber tief in sie ein. Anna schrie auf vor Lust, als er sie komplett ausfüllte. „Fick mich… bitte fick mich richtig!“

André begann, sie in langen, kräftigen Stößen zu nehmen. Das Bett quietschte leise. Annas schwere Brüste wippten mehr und mehr bei jedem Stoß. Sie schaute immer wieder zu Markus, der jetzt so heftig wichste und lauter stöhnte.

„Siehst du, wie er mich ausfüllt?“, keuchte sie ihrem Mann zu. „So tief… so dick…“

Markus nickte, die Augen glasig vor Erregung. Das ist es. Genau das wollte ich sehen. Meine Frau, genommen von einem anderen, und sie liebt es.

André wurde schneller und härter. Er packte Annas Hüften, rammte seinen Schwanz nun tief in ihre nasse Fotze und fickte sie gnadenlos, während Anna immer lauter wurde. Sie schaute abwechselnd zu André und Markus, getragen von purer Lust und Geilheit. Sie krallte sich fest in die Arschbacken ihres jungen Fickers, was diesen nur noch mehr anspornte. Markus konnte nicht genug von diesem Anblick bekommen, wie seine wunderbare Ehefrau so heftig genommen wurde.

André genoss es ebenso sehr und die ganze Situation machte ihn so unglaublich geil, dass er nicht genug bekommen konnte. Deshalb war er zwar auf einer Welle purer Lust, doch wollte er seinen eigenen Höhepunkt noch weiter herauszögern.

Allerdings kam Annas zweiter Orgasmus dafür umso heftiger. Ihre nasse Fotze krampfte um seinen Schwanz, und sie schrie ihre Lust nun ungehemmt heraus.

Dieses Gefühl war schließlich auch für André zu viel, mit einem tiefen Stöhnen kam er ebenso heftig und spritzte in sie – heiß, dick und viel – da kam Anna noch einmal mit ihm. Ihr Körper bebte, ihre Nägel gruben sich fest in seinen Rücken.

Erschöpft, aber noch immer vor Lust vibrierend, sackte André über Anna zusammen. Sein schwerer, muskulöser Körper drückte sie sanft in die Matratze, während sein immer noch halbsteifer, dicker Schwanz tief in ihrer tropfenden Fotze steckte. Anna atmete schwer, ihre Haut glänzte vor Schweiß, und ein zufriedenes, fast träges Lächeln lag auf ihren Lippen. Zwischen ihren Beinen spürte sie deutlich, wie Andrés heißes Sperma langsam aus ihr herauslief – warm, dick und ziemlich viel.

Sie drehte den Kopf zur Seite und streckte die Hand nach Markus aus, der noch immer im Sessel saß, den eigenen Schwanz in der Hand, die Augen groß und glasig vor Erregung.

„Komm her, Schatz“, flüsterte sie zärtlich, aber mit einer unverkennbaren Sehnsucht in der Stimme. „Komm zu uns. Ich brauche dich jetzt.“

Markus stand langsam auf. In seinem Kopf herrschte ein Sturm aus Gefühlen: tiefe, überwältigende Liebe zu seiner Frau, die gerade so hemmungslos von einem anderen Mann gefickt worden war, eine brennende Erregung, die er kaum noch kontrollieren konnte, und eine leichte, süße Eifersucht, die sich jedoch sofort in pure Lust verwandelte. Sie ist so schön, wenn sie gerade gekommen ist. So offen. So voll. Und sie will mich trotzdem. Das hier… das ist unser Moment.

André rollte sich vorsichtig zur Seite, blieb aber dicht bei Anna liegen. Auch er fühlte eine intensive Mischung: Befriedigung, Dankbarkeit für das Vertrauen, das ihm dieses Paar entgegengebracht hatte, und eine wachsende, fast zärtliche Neugier auf das, was jetzt kam. Die beiden lieben sich wirklich. Das ist kein Spiel. Ich bin nur der Gast – und es fühlt sich verdammt gut an, Teil davon zu sein.

Markus legte sich auf die andere Seite von Anna. Sofort zog sie ihn an sich und küsste ihn – tief, liebevoll, fast andächtig. Ihre Zunge spielte zärtlich mit seiner, als wollte sie ihm sagen: Du bist immer noch mein Mann. Du bist der Wichtigste. Dann drehte sie sich etwas zu André, küsste auch ihn – diesmal hungriger, dankbar, fast ein wenig schmutzig. Ihre Lippen saugten an seiner Unterlippe, ihre Zunge drang tief in seinen Mund, als wollte sie ihm für die gerade erlebte Lust danken.

„Danke“, flüsterte sie an Andrés’ Lippen. „Das war unglaublich.“

Dann wandte sie sich wieder ganz Markus zu. Ihre Hände glitten über seinen Körper, streichelten seine Brust, seine Bauchmuskeln, und schließlich umfasste sie seinen steifen, pochenden Schwanz. Sie schaute ihm tief in die Augen, während sie ihn langsam und ausgiebig wichste.

„Ich liebe dich“, sagte sie leise, fast feierlich. „Und ich will, dass du spürst, was er mit mir gemacht hat.“

Sie küsste sich langsam seinen Hals hinunter, über seine Brust, bis sie schließlich zwischen seinen Beinen kniete. Mit einem verruchten Lächeln nahm sie seinen Schwanz in den Mund – tief, langsam, genüsslich. Sie saugte ihn ein, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, leckte jeden Tropfen seiner Lusttropfen ab und schaute ihm dabei die ganze Zeit in die Augen. Markus stöhnte laut auf, seine Hand vergrub sich in ihren Locken.

Anna wurde gieriger. Sie nahm ihn tiefer in den Rachen, würgte leicht, zog sich zurück und leckte dann die ganze Länge entlang, bis hinunter zu seinen Eiern, die sie nacheinander in den Mund nahm und sanft saugte. Zwischendurch schaute sie immer wieder zu André hinüber, der sich auf einen Ellenbogen gestützt hatte und das intime Spiel der beiden mit einem dunklen, genießerischen Lächeln beobachtete. Das ist so schön anzusehen, dachte Lukas. Wie sie ihn verwöhnt, obwohl sie gerade von mir vollgespritzt wurde. Die beiden sind ein verdammt heißes Team.

Markus’ Erregung stieg mit jeder Sekunde. Sein Blick wanderte immer wieder zwischen Annas saugendem Mund und ihrer weit gespreizten, glänzenden Fotze. Dort, wo gerade noch Andrés’ dicker Schwanz gesteckt hatte, quoll langsam ein dicker, weißer Tropfen seines Spermas heraus und rann über Annas Schenkel. Die Vorstellung, genau dort in sie einzudringen – in die warme, spermagefüllte Fotze seiner eigenen Frau – ließ Markus’ Schwanz in Annas Mund noch härter werden.

„Ich… ich will dich jetzt ficken“, keuchte er heiser. „Ich will spüren, wie nass und voll du bist. Wie er dich gefüllt hat.“

Anna ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten, ein langer Speichelfaden verband ihre Lippen noch mit seiner Eichel. Sie lächelte verrucht und legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und zeigte beiden Männern ihre gut gefickte, cremige Fotze.

„Dann nimm mich, Schatz“, flüsterte sie. „Fick mich genau da, wo er gerade in mir gekommen ist.“

Markus kniete sich zwischen ihre Schenkel. Mit einer Hand führte er seinen steifen Schwanz an ihre geschwollene Spalte, spürte sofort die Wärme und die glitschige Mischung aus Annas eigenem Saft und Andrés Sperma. Langsam, fast andächtig drang er in sie ein. Das Gefühl war überwältigend – heiß, nass, schlüpfrig, fremd und doch so vertraut.

„Geil…“, stöhnte er tief. „Ich spüre ihn noch in dir… so intensiv.“

Anna bog sich ihm entgegen, zog ihn tiefer in sich hinein und küsste ihn leidenschaftlich, während er sie in langsamen, aber kräftigen Stößen fickte. André lag daneben, eine Hand auf Annas Brust, und beobachtete alles mit sichtlichem Genuss. Er genoss den Anblick der beiden – wie liebevoll und gleichzeitig versaut sie miteinander waren, wie Markus jetzt die Früchte seiner eigenen Lust erntete.

„Sie gehört dir“, sagte André leise und ehrlich. „Und es ist verdammt heiß, euch dabei zuzusehen.“

Anna lächelte zwischen den Küssen, ihre Stimme schon wieder rau vor neu aufkeimender Lust: „Und du gehörst heute Nacht auch zu uns.“

Markus wurde schneller, fickte seine Frau jetzt härter, tiefer, getrieben von dem Wissen, dass er gerade in einer Fotze war, die bereits von einem anderen Mann gefüllt worden ist. Die emotionale und körperliche Intimität des Moments war fast greifbar – Liebe, Lust, Vertrauen und pure, schmutzige Geilheit verschmolzen zu etwas Neuem, etwas, das sie alle drei gerade zum ersten Mal erlebten.

Markus drang jetzt wieder langsam, aber tief, in Anna ein. Das Gefühl war für ihn einfach atemberaubend geil. Ihre Fotze war heiß, nass und unglaublich glitschig – eine cremige, warme Mischung aus ihrem eigenen Saft und Andrés’ dickem, frischem Sperma. Bei jedem Stoß spürte er, wie die fremde Flüssigkeit um seinen Schwanz herumgequetscht wurde, wie sie herauslief und seine Eier benetzte. Es war schmutzig, intim und so erregend, dass er kaum atmen konnte.

„Oh Gott… Anna“, stöhnte er tief und kehlig, während er sich langsam in ihr bewegte. „Ich spüre ihn überall… so warm… so voll… deine Fotze ist komplett voll von seinem Sperma.“

Seine Stöße wurden tiefer, rhythmischer. Er zog sich fast ganz heraus, nur um dann mit einem kräftigen Schub wieder ganz in sie zu gleiten. Dabei hörte man ein leises, nasses Schmatzen – das Geräusch des Spermas, das bei jedem Stoß weiter aus Annas Fotze gedrückt wurde. Markus schaute nach unten, sah, wie sein eigener Schwanz glänzend und weiß verschmiert wieder herauskam, und das machte ihn fast wahnsinnig.

„Ich ficke dich gerade in seinem Saft. Das ist das Geilste, was ich je gefühlt habe“, keuchte er. Seine Hüften klatschten jetzt lauter gegen ihren Arsch. Er packte ihre Schenkel, spreizte sie weiter und fickte seine Frau mit langen, genüsslichen Stößen, als wollte er jeden Tropfen von Andrés’ Ladung in ihr verteilen.

Anna war vollkommen außer sich. Die Kombination aus der dicken Ladung Sperma in ihr und Markus’ vertrautem, aber jetzt noch intensiverem Schwanz ließ sie vor Lust zittern. Ihre Fotze fühlte sich überempfindlich an, jede Bewegung löste kleine Stromstöße aus.

„Jaaa… spürst du, wie nass ich bin?“, stöhnte sie laut, ihre Stimme schon wieder heiser. „Er hat mich so vollgespritzt… und jetzt fickst du sein Sperma in mir herum. Das macht mich so geil, Schatz!“

Ihre Hüften kreisten unwillkürlich mit, sie drückte sich Markus entgegen, wollte ihn noch tiefer spüren. Ihre rechte Hand tastete blind zur Seite, fand Andrés’ Schenkel und glitt höher. Als ihre Finger seinen Schwanz berührten, stellte sie fest, dass er bereits wieder komplett hart war – prall, heiß und pulsierend. Die extrem lustvolle Situation hatte ihn innerhalb weniger Minuten wieder voll erregt.

Anna umschloss den dicken Schaft mit ihrer Hand und begann, ihn langsam, aber fest zu wichsen. Ihre Finger glitten über die noch feuchte, spermaverschmierte Haut. „Er ist schon wieder steinhart“, flüsterte sie mit einem verruchten Lächeln, während Markus sie weiter tief fickte. „Dein Sperma in mir macht ihn so geil… und mich auch.“

André stöhnte leise auf, als Annas Hand ihn massierte. Er lag dicht neben ihnen, stützte sich auf einen Ellenbogen und genoss den Anblick. Das ist verrückt schön, dachte er. Wie sie ihn fickt, während sie gleichzeitig meinen Schwanz wichst. Die beiden sind so verliebt und gleichzeitig so verdorben. Ich könnte stundenlang zuschauen.

Markus wurde noch schneller. Das nasse Schmatzen wurde lauter, sein Schwanz glitt jetzt mühelos durch die spermageschmierte Enge seiner Frau. Er beugte sich tiefer über Anna, küsste sie gierig und flüsterte zwischen den Stößen:

„Ich liebe dich… ich liebe es, dich so zu ficken… so voll… so benutzt…“

Anna antwortete mit einem langen, lustvollen Stöhnen. Ihre Hand wichste den zweiten dicken Schwanz jetzt schneller, fast synchron zu Markus’ Stößen. Ihre Fotze zog sich immer wieder krampfend zusammen, massierte Markus’ Schwanz und drückte dabei noch mehr von Andrés’ Sperma heraus, das nun über ihren Arsch lief und die Laken tränkte.

„Fick mich härter, Markus“, bettelte sie. „Ich will spüren, wie du sein Sperma noch tiefer in mich reindrückst. Mach mich noch nasser… ich bin so kurz davor…“

Markus richtete sich etwas auf, packte ihre Hüften fester und rammte seinen Schwanz jetzt mit kräftigen, harten Stößen in sie hinein. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte das Zimmer. Anna schrie auf, ihre Hand krampfte sich um Andrés’ dicken Schwanz, wichste ihn fast verzweifelt, während ihr ganzer Körper sich aufbäumte.

Ihr nächster Orgasmus kam wie eine Welle. Ihre Spalte krampfte erneut heftig um Markus’ Schwanz, spritzte leicht ab und drückte einen dicken Schwall der gemischten Säfte heraus. Anna schrie laut, ihr Körper zuckte unkontrolliert, ihre Finger drückten so fest um Andrés’ Schwanz, dass er ebenfalls tief aufstöhnte.

Markus konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem langen, animalischen Stöhnen stieß er ein letztes Mal tief in sie hinein und kam – hart und pulsierend. Er spritzte seine eigene Ladung direkt in die bereits spermagefüllte Fotze seiner Frau, vermischte sich mit Andrés Saft und füllte sie noch weiter.

Schwer atmend brach auch er nun über Anna zusammen. Sie hielt ihn fest, küsste ihn zärtlich auf die Stirn, während ihre andere Hand immer noch langsam Andrés’ steinharten Schwanz streichelte.

„Zwei satte Ladungen…“, flüsterte sie mit einem erschöpften, aber glücklichen Lachen. „Ich bin so voll… und so glücklich.“

André lächelte dunkel und strich Anna sanft über die Wange. „Das war wunderschön anzusehen. Ihr beide zusammen… das ist etwas ganz Besonderes.“

Markus hob den Kopf, schaute erst seine Frau, dann André an. In seinen Augen lag pure, tiefe Zufriedenheit. „Das war unser erstes Mal… und es war besser, als ich es mir je hätte vorstellen können.“

Anna zog beide Männer enger an sich, ihre Fotze noch immer leicht zuckend, voll mit dem Sperma der beiden Männer.

„Und es ist noch lange nicht vorbei“, flüsterte sie mit einem vielversprechenden Lächeln.

Die drei lagen jetzt eng umschlungen auf dem großen Bett, die Laken zerwühlt und feucht von Schweiß und Säften. Anna lag in der Mitte, ihr Körper warm und weich zwischen den beiden Männern. Ihr Kopf ruhte auf Markus’ Brust, während André sich von hinten eng an sie schmiegte, ein kräftiger Arm um ihre Taille geschlungen. Sein halbsteifer, noch immer spermaverschmierter Schwanz lag schwer zwischen ihren Pobacken.

Anna seufzte tief und zufrieden. Ihr ganzer Körper fühlte sich schwer und befriedigt an, ihre Schamlippen geschwollen und noch immer leicht pulsierend, voll mit der warmen Mischung aus zwei verschiedenen Ladungen Sperma, die langsam aus ihr herauszusickern begann und über ihren Schenkel lief.

„Ich liebe euch beide in diesem Moment“, flüsterte sie leise, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „So nah… so echt.“

Markus küsste ihre Stirn, seine Hand streichelte sanft über ihren Rücken. In ihm war eine tiefe, ruhige Glückseligkeit. Die Eifersucht, die er anfangs befürchtet hatte, war komplett ausgeblieben. Stattdessen fühlte er sich Anna näher als je zuvor – verbunden durch diese geteilte, intensive Lust. „Das war… mehr, als ich erwartet habe“, murmelte er. „Ich liebe dich. So sehr.“

André drückte sein Gesicht sanft in Annas Nacken, atmete ihren Duft ein – eine Mischung aus Parfum, Schweiß und Sex. Er fühlte sich privilegiert, fast ein bisschen demütig. Diese beiden haben mir heute Abend etwas geschenkt, das weit über Sex hinausgeht. Vertrauen. Intimität. Ich will das nicht kaputt machen. „Danke, dass ihr mich eingeladen habt“, flüsterte er leise. „Das war wunderschön.“

Keine weiteren großen Worte waren nunmehr noch nötig. Die drei kuschelten sich noch enger aneinander. Annas Atem wurde langsam und gleichmäßig, Markus’ Hand ruhte schützend auf ihrer Hüfte, Andrés’ warmer Körper gab ihr von hinten Halt.

Die Erschöpfung zog sie alle drei sanft in einen tiefen, zufriedenen Schlaf. Das Zimmer war erfüllt vom ruhigen Atmen dreier Menschen, die gerade etwas sehr Intimes miteinander geteilt hatten.

Ein paar Stunden später, irgendwann in den frühen Morgenstunden, als draußen der See noch im Dunkeln lag, wachte Anna langsam auf. Etwas Hartes, Heißes drückte sich rhythmisch gegen ihren Hintern. André hatte eine pralle, steinharte Morgenlatte. Sein dicker Schwanz lag schwer zwischen ihren Arschbacken und rieb sich langsam, fast schlaftrunken an ihr.

Anna lächelte noch mit geschlossenen Augen. Die Berührung weckte sofort wieder diese vertraute Hitze in ihrem Unterleib. Ihre Fotze, die noch immer leicht geschwollen und voller getrocknetem und frischem Sperma war, wurde augenblicklich wieder feucht. Sie drückte ihren Hintern instinktiv zurück, ließ so Andrés harten Schaft zwischen ihren Backen entlanggleiten.

„Mmh… guten Morgen“, flüsterte sie leise, ihre Stimme noch schlaftrunken und rau.

André war halb wach, seine Hüften bewegten sich wie von selbst. Er küsste ihren Nacken, eine Hand schob sich von hinten zwischen ihre Beine und spürte die nasse, klebrige Wärme ihrer Fotze.

„Du bist immer noch so nass…“, murmelte er dicht an ihrem Ohr.

Anna antwortete, indem sie ein Bein leicht anhob und ihm besseren Zugang gab. Ihr junger Liebhaber positionierte seine pralle Eichel an ihrem glitschigen Eingang und drang langsam, aber ohne Zögern von hinten in sie ein. Ein langer, genüsslicher Seufzer entkam Anna, als sein dicker Morgen-Schwanz sie erneut komplett ausfüllte. Die Mischung aus getrocknetem Sperma und ihrer eigenen frischen Nässe machte jeden Stoß wunderbar glitschig und tief.

„Oh ja… genau so“, hauchte sie, drückte ihren Arsch fester gegen ihn und ließ ihn tiefer eindringen. André begann, sie in langsamen, genüsslichen Stößen zu ficken – noch nicht hart, eher träge und intim, wie man es nur in den frühen Morgenstunden tut.

Markus wurde durch die leichten Bewegungen des Bettes und Annas leises, wohliges Stöhnen wach. Er blinzelte, sah seine Frau, die mit geschlossenen Augen genoss, wie André sie von hinten nahm. Ein warmes, erregtes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.

„Kannst du schon wieder nicht genug?“, murmelte er liebevoll und streichelte Annas große Brust und spielte dabei mit dem harten Nippel.

Anna öffnete die Augen halb, schaute ihn an und biss sich lustvoll auf die Unterlippe. „Er ist so hart… und ich bin immer noch so voll von euch beiden“, flüsterte sie. „Es fühlt sich einfach zu geil an.“

Markus rückte näher, küsste sie zärtlich auf den Mund, während André sie weiter langsam und tief von hinten fickte. Die Stöße wurden allmählich intensiver, das leise Klatschen von Haut auf Haut erfüllte wieder den Raum. Anna stöhnte in Markus’ Mund hinein, ihre Hand griff nach seinem bereits wieder steifen Schwanz und begann, ihn sanft zu streicheln.

Der Anblick, der sich ihm bot, war einfach zu geil, um ihn zu verpassen: Anna lag seitlich vor ihm, den Rücken eng an André gedrückt, ein Bein leicht angehoben. André fickte sie langsam und tief von hinten, sein dicker, harter Morgen-Schwanz glitt in gleichmäßigen, trägen Stößen in ihre noch immer nasse, spermaverschmierte Fotze. Annas Augen waren halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet, und bei jedem Eindringen entkam ihr ein leises, wohliges Stöhnen.

Markus’ Herz schlug schneller. Gott, sie sieht so verdammt geil und glücklich aus, dachte er. Mein Mädchen wird gerade schon wieder von diesem anderen Mann gefickt – und sie genießt es so sehr. Die Eifersucht, die er gestern Abend zu Beginn ganz kurz gespürt hatte, war komplett verschwunden. Stattdessen fühlte er nur pure, tiefe Erregung und eine seltsame, warme Zärtlichkeit.

Er liebte es, sie so zu sehen: hingegeben, befriedigt, begehrt. Anna umfasste Markus’ steifen Schwanz nun fester. Sie massierte ihn langsam, mit gierigem Druck. Ihre Finger glitten über die pralle Eichel, verteilten die ersten Lusttropfen und wichsten ihn in einem ruhigen Rhythmus, der perfekt zu Andrés’ Stößen passte.

„Mmh… du bist auch schon wieder hart, Schatz“, flüsterte sie heiser, ohne die Augen zu öffnen. Ihre Hand wurde noch etwas fester, pumpte ihn genüsslich.

Markus stöhnte leise auf und rückte noch näher. Er konnte nicht widerstehen. Seine Hand glitt über Annas Hüfte, strich über ihren Bauch und tauchte schließlich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Seine Finger fanden sofort ihren geschwollenen, nassen Kitzler. Er begann, diesen sanft zu kreisen, drückte leicht dagegen und spürte, wie Annas Fotze bei jedem von Andrés tiefen Stößen zuckte.

„Jaaa… genau da“, hauchte Anna und drückte sich seinen Fingern entgegen.

Markus’ Finger glitten tiefer, wollten mehr von ihrer Nässe spüren – und plötzlich berührte er etwas Hartes, Heißes, Pulsierendes. Es war der dicke Schwanz, der gerade tief in Annas Fotze steckte. Die pralle, glitschige Eichel schob sich bei jedem Stoß direkt an Markus’ Fingern vorbei, glitt durch die cremige Mischung aus Sperma und Annas Saft.

Markus stockte kurz der Atem. Das Gefühl war elektrisierend. Er spürte jede Ader, jede pulsierende Bewegung von Andrés’ Schwanz, wie er seine eigene Frau fickte, nur Millimeter von seinen Fingern entfernt. Die Haut war heiß, glatt und nass von den Säften, die bei jedem Stoß herausgedrückt wurden.

Oh Gott… ich berühre seinen Schwanz… während er in meiner Frau steckt, schoss es ihm durch den Kopf. Die Berührung war so intim, so verboten und gleichzeitig so unglaublich erregend, dass sein eigener Schwanz in Annas Hand noch härter wurde.

Anna spürte es sofort. Sie fühlte, wie Markus’ Finger plötzlich auf Andrés dicken Schaft trafen, wie er ihn kurz umfasste, fast unbewusst, während André weiter tief in sie stieß. Ein Schauer lief durch ihren ganzen Körper.

„Wahnsinn…“, stöhnte sie laut auf, ihre Stimme zitterte vor neuer, intensiver Lust. „Du berührst ihn… du spürst, wie er mich fickt…, das, das macht mich so geil!“

Ihre Fotze zog sich krampfend noch enger zusammen, massierte Andrés’ Schwanz noch enger. Sie wichste dabei Markus’ Schwanz noch schneller, fast hektisch, während sie sich gleichzeitig Andrés Stößen entgegen drückte.

Markus atmete schwer, seine Finger blieben genau dort. Er strich jetzt bewusst über den glitschigen Schaft, spürte, wie er in Annas Fotze verschwand und wieder herauskam, verteilte die nasse Mischung mit seinen Fingern über Annas Klitoris. Die Berührung war für alle drei spürbar – intim, neu und unglaublich erregend.

„Du fühlst dich so geil an“, flüsterte Markus heiser, mehr zu André als zu Anna. „So hart… während du meine Frau fickst.“

Anna war jetzt vollkommen außer sich. Die Kombination aus Andrés’ tiefen Stößen, Markus’ Fingern an ihrer Klit und der Tatsache, dass ihr Mann gerade den Schwanz des anderen berührte, ließ sie fast sofort wieder auf den Höhepunkt zusteuern.

„Nicht aufhören… berühr ihn weiter… ich komme gleich nochmal“, bettelte sie mit zitternder Stimme, ihr Körper bebte bereits vor Vorfreude.

André stöhnte tief auf, als er Markus’ Finger an seinem Schwanz spürte, und fickte Anna jetzt etwas fester, während Markus die Klit weiter streichelte und gleichzeitig Andrés’ dicken Schaft mit den Fingern immer wieder sanft begleitete.

Die drei waren wieder vollkommen ineinander verschlungen – emotional, körperlich und sexuell enger verbunden als je zuvor.

Markus’ Finger blieben nicht bei den leichten Berührungen. Stattdessen schlossen sie sich jetzt ganz bewusst um den dicken, glitschigen Schwanz, genau dort, wo er immer wieder tief in Annas Fotze verschwand. Er umfasste ihn fest, spürte die pulsierende Hitze, die harten Adern und die nasse Mischung aus Sperma und Annas Saft, die bei jedem Stoß herausgequetscht wurde. Langsam begann er, Andrés’ Schwanz mitzuwichsen – im gleichen Rhythmus, in dem dieser seine Frau fickte.

André sog scharf die Luft ein. Ein heißer Schauer jagte durch seinen ganzen Körper. Fuck… ein Mann berührt meinen Schwanz. Und es fühlt sich… gut an. Es war das erste Mal in seinem Leben, dass ein anderer Mann ihn so intim anfasste. Die Berührung war fest, sicher, ganz anders als Annas weiche Hand. Sie fühlte sich verboten und gleichzeitig unglaublich erregend an. Sein Schwanz zuckte hart in Markus’ Griff, wurde noch dicker, und ein tiefes, animalisches Stöhnen entkam seiner Kehle.

„Hammer…“, murmelte André heiser, „das ist… intensiv.“

Anna spürte jede Bewegung. Sie spürte, wie Markus’ Hand den Schwanz umschloss, wie er ihn wichste, während der gleiche Schwanz tief in ihrer Fotze steckte. Die Erkenntnis, dass ihr eigener Mann gerade einen anderen Mann wichste, während dieser sie fickte, ließ einen weiteren, heftigen Lustschauer durch sie hindurchjagen. Ihre Fotze zog sich krampfend zusammen, massierte Andrés’ Schwanz noch enger.

Ihre Augen waren weit aufgerissen, glasig vor purer Faszination und Erregung. Sie starrte ihren Mann an, sah die pure Lust in seinem Gesicht, die Entschlossenheit, mit der er den anderen Schwanz bearbeitete.

„Markus…“, stöhnte sie laut, ihre Stimme zitterte vor Geilheit, „du wichst ihn… du wichst seinen dicken Schwanz, während er mich fickt… oh Gott, das macht mich so verdammt geil!“

Ihre Hüften stießen jetzt wilder zurück, sie fickte sich selbst auf Andrés’ Schwanz und gleichzeitig gegen Markus’ Hand. Ihre Finger krallten sich fester um Markus’ eigenen Schwanz und wichsten ihn hektisch.

„Sag mir… was willst du, Schatz?“, keuchte sie ihm direkt ins Gesicht, während sie von hinten immer tiefer und fester genommen wurde. „Willst du ihn noch fester wichsen? Willst du spüren, wie er in mir kommt? Willst du… dass er mich wieder vollspritzt, während du seinen Schwanz hältst?“

Markus’ Atem ging stoßweise. Seine Hand wichste André jetzt schneller, fester, fast besitzergreifend. Er spürte jedes Pulsieren, jedes Zucken, während der dicke Schaft durch Annas enge, spermageladene Fotze glitt.

„Ich will alles spüren“, antwortete er mit rauer, vor Lust verzerrter Stimme. „Ich will fühlen, wie er in dir kommt. Ich will seinen Schwanz halten, wenn er dich vollpumpt. Und dann… will ich dich wieder ficken. Voll von seinem frischen Sperma.“

Anna schrie leise auf, ihre Fotze krampfte erneut heftig. Die Worte ihres Mannes, kombiniert mit Andrés harten Stößen und Markus’ Hand an dem fremden Schwanz in ihr, brachten sie direkt an den Rand des Wahnsinns.

Und auch André war ebenfalls kurz davor, zu explodieren. Die ungewohnte, aber extrem erregende Berührung durch Markus, Annas enge, nasse Fotze und die ganze verbotene Situation ließen ihn kaum noch klar denken.

„Ich… ich halte das nicht mehr lange aus“, stöhnte er gepresst, seine Hüften klatschten jetzt laut gegen Annas Arsch. „Wenn du so weitermachst, Markus… spritze ich gleich tief in sie.“

Anna drehte den Kopf leicht zu André , dann wieder zu ihrem Mann. Ihre Stimme war nur noch ein flehendes, geiles Wimmern.

Markus’ Hand schloss sich nochmals fester um den dicken, pulsierenden Schaft. Er spürte jetzt so intensiv jede gefüllte Ader, jede einzelne Wölbung, wie der Schwanz bei jedem Stoß tief in Annas Fotze verschwand und wieder herausglitt, glitschig von der cremigen Mischung aus Sperma und Annas eigenem Saft.

Markus wichste ihn jetzt bewusst mit wachsendem Druck – fast so, als würde er seinen eigenen Schwanz bearbeiten, nur dass dieser hier viel dicker, härter und fremd war.

In Markus wuchs eine Lust, die er selbst nicht erwartet hatte. Das ist verrückt… ich wichse gerade den Schwanz eines anderen Mannes, während er meine Frau fickt. Die Erkenntnis jagte ihm einen heißen Schauer nach dem anderen durch den Körper. Es war nicht nur die physische Berührung – es war das Verbotene, das Intime, das Gefühl von Macht und Hingabe zugleich. Seine Bi-Neigung, die er bisher nur in Fantasien zugelassen hatte, brach plötzlich offen aus.

Er genoss es. Er genoss es richtig. Sein eigener Schwanz zuckte heftig in Annas Hand, und er stöhnte tief und kehlig.

„Wahnsinn… er fühlt sich so gut an“, murmelte Markus heiser, mehr zu sich selbst als zu den anderen. Seine Finger glitten über die pralle Eichel, verteilten die Mischung aus Säften und wichsten Andrés’ Schwanz noch intensiver, im perfekten Takt zu den Stößen. „So hart… so dick… ich spüre, wie er in dir pulsiert, Anna.“

Anna war in reiner Ekstase. Jede Bewegung von Markus’ Hand an Andrés’ Schwanz übertrug sich direkt in ihre Fotze. Sie spürte, wie ihr Mann den fremden Schwanz wichste, der sie gerade fickte, und das ließ sie vor Lust fast durchdrehen. Ihre Fotze zog sich krampfend zusammen, massierte den Schwanz in ihr noch enger, während sie gleichzeitig Markus’ Hand spürte.

„Oh mein Gott, Markus…“, stöhnte sie laut, ihre Stimme zitterte vor purer, überwältigender Geilheit. „Du wichst ihn… du wichst seinen Schwanz, während er mich durchfickt… das ist so geil! Ich hätte nie gedacht, dass du das willst… dass du das so sehr willst!“

Die Erkenntnis, dass ihr Mann gerade eine echte bi-neugierige, ja fast bi-sexuelle Neigung entdeckte und sie offen auslebte, machte Anna noch viel geiler. Sie hatte immer gespürt, dass da etwas in ihm war – aber es jetzt live zu erleben, wie er einen anderen Mann wichste, während dieser sie nahm, ließ sie vor Ekstase beben. Ihre Hüften stießen wild zurück, sie fickte sich selbst auf Andrés’ Schwanz und gegen Markus’ Hand.

„Du bist so geil, Schatz… du entdeckst gerade, wie sehr du das willst, oder? Einen anderen Schwanz zu spüren… ihn zu wichsen… während er deine Frau füllt… das macht mich total wahnsinnig!“

André war vollkommen überwältigt. Die Berührung eines Mannes war für ihn absolut neu – fremd, ungewohnt, aber gleichzeitig so intensiv erregend, dass er kaum noch klar denken konnte. Ein Mann wichst meinen Schwanz… und es fühlt sich verdammt geil an, während ich seine Frau so tief ficke. Die feste, selbstsichere Hand von Markus, kombiniert mit Annas enger, nasser Fotze, die ihn gleichzeitig melkte, ließ ihn am ganzen Körper zittern. Er stöhnte tief und animalisch, seine Hüften klatschten jetzt härter gegen Annas Arsch.

„Hammer… das ist so neu für mich… aber, hört nicht auf“, keuchte er. „Deine Hand fühlt sich so gut an, Markus… und deine Fotze ist so eng, Anna… ich spüre, wie er mich wichst, während ich dich ficke… das ist zu geil.“

Anna drehte den Kopf leicht zu Markus, ihre Augen glasig vor Lust, und stöhnte ihm direkt ins Gesicht:

„Sag mir, was du willst, Schatz… willst du ihn noch fester wichsen? Willst du spüren, wie er in mir kommt? Willst du seinen Schwanz halten, wenn er mich vollpumpt? Sag es mir… ich will alles von dir hören.“

Markus’ Atem ging stoßweise. Seine Hand wichste den Schwanz jetzt noch schneller, fester, regelrecht besitzergreifend. Die Lust in ihm wuchs ins Unermessliche. Er spürte, wie André in seiner Faust noch härter wurde, wie er pulsierte, wie er kurz davor war zu kommen – und das machte ihn selbst fast wahnsinnig.

„Ich will ihn spüren, wenn er kommt…“, antwortete er mit rauer, vor Geilheit verzerrter Stimme. „Ich will seinen Schwanz halten, wenn er tief in dir abspritzt. Und dann… will ich dich ficken.“

Anna schrie leise auf, ihre Fotze krampfte heftig um den Schwanz in ihr. Die Worte ihres Mannes, die Berührung seiner Hand und Andrés’ tiefe Stöße trieben sie alle drei immer weiter an den Rand – noch nicht ganz da, aber unaufhaltsam.

Die Spannung im Raum war zum Zerreißen gespannt.

Markus’ Hand wichste den dicken, glitschigen Schwanz jetzt mit einer fast verzweifelten Heftigkeit. Seine Finger umschlossen den prallen Schaft fest, pumpten ihn in schnellen, harten Bewegungen, während der gleiche Schwanz tief und rhythmisch in Annas tropfende Fotze stieß. Die nasse, cremige Mischung aus Sperma und Annas Saft quoll bei jedem Stoß heraus und machte Markus’ Hand glitschig und heiß.

„Fick sie… und spritz in sie“, keuchte Markus mit rauer, vor Lust verzerrter Stimme. „Ich will spüren, wie du kommst.“

André konnte sich nicht mehr zurückhalten. Die feste, entschlossene Hand eines Mannes an seinem Schwanz, kombiniert mit Annas enger, spermageladener Fotze, die ihn melkte, war zu viel. Sein ganzer Körper spannte sich an, seine Hüften stießen plötzlich hart und unkontrolliert zu.

„Ich… ich komme… jaaaaa!“, stöhnte er tief und animalisch.

Sein Schwanz schwoll in Markus’ Hand noch weiter an, pulsierte heftig – und dann kam er. Mit langen, kraftvollen Schüben spritzte er tief in Annas Fotze. Jeder Schub war spürbar: Markus fühlte, wie der dicke Schaft in seiner Faust zuckte, wie er sich zusammenkrampfte und heißes, dickes Sperma in seine Frau pumpte. Schub um Schub, tief und reichlich, füllte André Anna erneut komplett.

Das Gefühl war für Markus überwältigend. Er spürte jeden einzelnen Puls, jedes Zucken von Andrés Schwanz direkt in seiner Hand, während dieser Schwanz gerade seine Frau vollpumpte. Die pure, verbotene Intimität ließ etwas in ihm explodieren.

„Oh mein Gott… ich spüre, wie er in dir kommt… so heftig… so viel…“, stöhnte Markus laut. Seine eigene Lust wurde plötzlich unkontrollierbar. Annas Hand wichste ihn weiter, aber es war vor allem die Geilheit, Andrés’ Orgasmus live zu spüren, die ihn über die Kante der Wollust stieß.

Mit einem tiefen, fast schmerzhaften Stöhnen kam Markus. Sein Schwanz zuckte heftig in Annas Hand und spritzte in langen, kräftigen Schüben ab. Der erste Schwall war so intensiv, dass er über ihre Finger, ihren Handrücken und sogar bis auf ihren Bauch spritzte – heiß, dick und unendlich viel. Markus’ ganzer Körper bebte, seine Hüften stießen unkontrolliert nach vorne, während er weiter in Annas Hand abspritzte, Schub um Schub, bis seine Eier komplett leer waren.

Anna spürte alles gleichzeitig: Andrés’ dicken Schwanz, der tief in ihr pulsierte und sie mit frischem, heißem Sperma vollpumpte, Markus’ Hand, die diesen Schwanz dabei fest hielt und wichste, und dann das heftige, pulsierende Abspritzen ihres Mannes direkt in ihre eigene Hand. Die Erkenntnis, dass ihr Mann gerade so geil geworden war, dass er beim Wichsen eines anderen Schwanzes selbst so heftig kam, ließ etwas in ihr zerbersten.

Es folgte ein Orgasmus, es war der heftigste der ganzen Nacht. Er traf sie wie eine Welle, die ihren ganzen Körper überrollte. Ihre Fotze krampfte so stark um Andrés noch immer in ihr steckendem Schwanz, dass sie ihn fast herauszupressen schien. Sie spritzte selbst ab – ein heißer, klarer Schwall floss über Markus’ Finger und Andrés’ Schwanz, tränkte alles.

„JAAAAA… ich komme… oh Gott, ich komme so hart!“, schrie Anna laut, ihr Körper zuckte unkontrolliert, ihre Beine zitterten, ihre Zehen krümmten sich. Sie presste ihren Arsch fest gegen André, während ihre Hand Markus’ Schwanz noch fester drückte und die letzten Tropfen aus ihm herausmelkte. Ihr Orgasmus schien endlos zu dauern, Welle um Welle, bis sie schließlich mit einem langen, zittrigen Stöhnen zusammenbrach.

Die drei blieben wieder eng umschlungen liegen, schwer atmend, schweißnass und vollkommen verausgabt. Andrés’ Schwanz pulsierte noch immer tief in Annas vollgespritzter Fotze, Markus’ Hand ruhte dabei noch sanft um den langsam erschlaffenden Schaft, und Annas Finger waren klebrig von Markus’ Sperma.

Anna drehte den Kopf zuerst zu Markus, dann zu André. Ihre Augen waren glasig, ihr Lächeln erschöpft, aber unendlich glücklich.

„Das… war der heftigste Orgasmus meines Lebens“, flüsterte sie mit zitternder Stimme. „Weil ihr beide… zusammen… einfach perfekt wart.“

Markus küsste sie zärtlich auf die Schulter, noch immer leicht zitternd. André presste seine Lippen in ihren Nacken und atmete tief ein.

Keiner von ihnen wollte sich in diesem Moment bewegen. Sie blieben einfach so liegen – eng verschlungen, klebrig, voll und zutiefst verbunden.

So blieben sie noch lange eng umschlungen liegen, schwer atmend, schweißnass und vollkommen verausgabt. Annas Körper lag warm und weich zwischen beiden Männern. Niemand sagte zunächst etwas. Die Luft im Zimmer war schwer vom Duft nach Sex, Schweiß und Sperma, und doch fühlte es sich unglaublich friedlich an.

Anna spürte, wie das Sperma langsam aus ihr lief und über ihren Schenkel rann, vermischt mit Markus’ eigener Ladung. Sie lächelte selig, ein tiefes, zufriedenes Glühen breitete sich in ihrer Brust aus. Das war nicht nur Sex. Das war… etwas Echtes. Etwas, das uns noch näher zusammengebracht hat.

Markus strich ihr zärtlich über den Rücken, seine Finger zitterten leicht vor emotionaler Überwältigung. Er fühlte sich wie nach einem Marathon – erschöpft, aber unendlich glücklich und lebendig. Ich habe gerade den Schwanz eines anderen Mannes gewichst, während er meine Frau gefickt hat… und es war das Geilste, was ich je erlebt habe. Und ich liebe sie dafür nur noch mehr.

André atmete tief ein, sein Herz schlug noch immer schnell. Auch er war emotional aufgewühlt – positiv, fast ein bisschen überwältigt. Ich war noch nie Teil von so etwas. Nicht nur der Sex, sondern diese Nähe, dieses Vertrauen. Die beiden haben mir heute Nacht etwas geschenkt, das ich nie vergessen werde.

Anna brach als Erste das Schweigen. Ihre Stimme war leise, rau und voller Wärme. „Ich… ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Das war… einfach überwältigend. Ich fühle mich so lebendig. So geliebt. So… genommen. Und gleichzeitig so sicher bei euch beiden.“

Markus küsste ihre Stirn. „Für mich war es das auch. Als ich deine Fotze gefickt habe, die noch voll von André war… und dann, als ich jetzt seinen Schwanz in meiner Hand hatte… das hat etwas in mir ausgelöst, das ich nicht erwartet habe. Es war nicht nur geil. Es war intim. Vertrauensvoll. Ich habe mich noch nie so verbunden mit dir gefühlt wie in diesem Moment.“

André hob den Kopf und schaute beide an. „Ich bin immer noch ein bisschen durcheinander – auf eine besondere und schöne Art. Das war für mich das erste Mal, dass ein Mann mich so berührt hat. Und es hat mich total umgehauen, wie geil das war. Deine Hand, Markus… das hat mich fast verrückt gemacht. Und Anna, wie du darauf reagiert hast… ich habe noch nie eine Frau so ekstatisch erlebt. Danke, dass ihr mich da reingelassen habt. Das war kein Fick. Das war etwas Besonderes.“

Dann schaute André auf die Uhr und seufzte bedauernd. In all ihrer Extase haben die Drei gar nicht mitbekommen, wie der Tag nun doch langsam begonnen hatte. „Ich würde am liebsten den ganzen Tag hierbleiben… aber ich habe mich schon vor Wochen für eine geführte Mountainbiketour angemeldet. Die startet in einer Stunde. Und ich kann nicht mehr absagen.“

Anna lächelte verständnisvoll und küsste ihn zärtlich. „Dann geh. Genieß die Tour. Wir sehen uns heute Abend wieder? An der Bar? So gegen acht?“

„Auf jeden Fall“, antwortete André und lächelte. „Ich freue mich schon jetzt darauf. Bis später.“

Er küsste Anna nochmal sanft auf ihre Lippen, grinste anschließend Markus an und stand dann auf. Die Zwei beobachteten André genau , als er sich anzog. Dann verabschiedete er sich nochmal mit einer langen Umarmung von beiden. Die Tür fiel leise hinter ihm ins Schloss.

Anna und Markus blieben allein im Bett liegen, ihr Körper klebte leicht an seinem. Sie kuschelte sich sofort wieder eng an ihn, ein Bein über seine Hüfte gelegt, ihre Finger strichen langsam über seine Brust. Die Stille war angenehm, fast andächtig – doch Anna spürte, dass sie reden mussten. Nicht aus Pflicht, sondern weil das, was gerade passiert war, zu groß war, um es einfach so liegen zu lassen.

Sie hob den Kopf und schaute ihm direkt in die Augen. Ihre Stimme war leise, warm und voller zärtlicher Neugier.

„Markus… darf ich dich etwas fragen? Ganz ehrlich?“

Er nickte sofort, strich ihr eine verschwitzte Locke aus dem Gesicht und lächelte leicht. „Natürlich. Alles.“

Anna atmete tief durch, ihre Finger zeichneten kleine Kreise auf seiner Brust. „Vorhin… als du Andrés’ Schwanz in der Hand hattest… als du ihn gewichst hast, während er mich gefickt hat… das war nicht nur eine spontane Geste, oder? Ich habe dein Gesicht gesehen. Wie intensiv du es genossen hast. Wie sehr du es wolltest. Erzähl mir davon. Ich will wissen, was in dir vorgegangen ist. Es hat mich unglaublich erregt – mehr, als ich erwartet hätte. Aber ich will verstehen, was das für dich war.“

Markus schwieg einen Moment. Er schaute zur Decke, sammelte seine Gedanken, dann drehte er sich zu ihr und schaute sie lächelnd und offen an. Seine Stimme war ruhig, aber spürbar emotional.

„Es war… neu. Und gleichzeitig fühlte es sich an, als würde etwas in mir endlich atmen, das ich schon lange eingesperrt hatte. Ich habe schon vor ein paar Jahren manchmal darüber fantasiert. Nicht so, dass ich allein mit einem Mann sein wollte – das war nie der Punkt. Aber in unseren Fantasien, wenn wir über offene Beziehungen gesprochen haben, war da immer diese kleine, verbotene Vorstellung: einen anderen Schwanz zu berühren, während er dich nimmt. Ihn zu spüren. Zu sehen, wie er in dir verschwindet. Ich habe das nie laut gesagt, weil ich nicht wusste, ob es nur eine Fantasie bleibt oder ob ich es wirklich wollen würde. Heute Nacht… als ich seine Härte in meiner Hand hatte, diese Hitze, diese pulsierenden Adern, während er dich gerade so tief gefickt hat… da war es plötzlich real. Und es hat mich nicht abgeschreckt. Im Gegenteil. Es hat mich richtig geil gemacht. Fast süchtig. Ich habe jeden Stoß mit meiner Hand begleitet, habe gespürt, wie er in dir gekommen ist… und das hat etwas in mir ausgelöst, das ich nicht erklären kann. Es war nicht nur Lust. Es war Nähe. Zu dir. Und zu ihm. Als wären wir in diesem Moment alle drei vollkommen verbunden.“

Anna hörte ihm aufmerksam zu, ihre Augen leuchteten. Sie strich ihm über die Wange, küsste ihn sanft auf den Mund und flüsterte dann dicht an seinen Lippen:

„Ich habe das gesehen. Und es hat mich wahnsinnig gemacht. Zu sehen, wie du seinen dicken Schwanz gehalten und gewichst hast… wie du ihn fast besitzergreifend angefasst hast… das war für mich der erotischste Moment der ganzen Nacht. Ich habe immer geahnt, dass da etwas in dir ist. Eine kleine bi-neugierige Seite. Aber es live zu erleben – dass du es nicht nur zulässt, sondern richtig genießt… das hat mich so unglaublich erregt. Es hat unsere Beziehung plötzlich noch tiefer gemacht. Ich fühle mich nicht nur geliebt, sondern auch… begehrt in einer ganz neuen Dimension. Als wäre nichts mehr tabu zwischen uns. Und das macht mich glücklich. Und geil. Gleichzeitig.“

Markus lächelte, ein bisschen verlegen, aber sichtlich erleichtert. „Es macht mir keine Angst. Im Gegenteil. Ich hatte vorher immer ein bisschen Sorge, dass ich eifersüchtig werden könnte. Aber stattdessen habe ich mich dir noch näher gefühlt. Als würden wir das alles zusammen entdecken. Und ja… ich würde das gerne wieder erleben. Langsamer. Intensiver. Vielleicht sogar noch weiter gehen. Aber nur, wenn du das auch willst.“

Anna küsste ihn diesmal länger, tiefer, ihre Hand glitt tiefer über seinen Bauch. „Ich will das. Sehr sogar. Ich will sehen, wie du ihn wieder berührst. Wie du ihn vielleicht sogar in den Mund nimmst, während er mich fickt. Oder wie er dich berührt. Ich will alles mit dir zusammen erkunden. Keine Tabus mehr. Nur wir beide – und wer auch immer uns dabei glücklich macht.“

Sie schwiegen einen Moment, hielten sich einfach nur fest. Dann lachte Anna leise und glücklich.

„Weißt du, was das Verrückteste ist? Vor einem Jahr haben wir noch darüber geredet, ob wir das überhaupt jemals wagen. Und jetzt… nach nur einer Nacht… fühlt es sich an, als hätten wir eine neue Tür aufgestoßen. Und ich kann es kaum erwarten, heute Abend mit André weiterzumachen. Mit dir zusammen.“

Markus zog sie noch enger an sich, küsste ihre Stirn und murmelte: „Ich auch. Und ich bin so froh, dass wir das zusammen erleben. Mit dir an meiner Seite fühlt sich alles richtig an.“

Die beiden blieben noch eine ganze Weile so liegen, redeten leise weiter, streichelten sich und genossen die neue, tiefe Verbundenheit, die diese erste gemeinsame Nacht zwischen ihnen geschaffen hatte. Die Aufregung auf den Abend an der Bar war bereits spürbar – und die Vorfreude darauf, was noch alles kommen würde.

André stand pünktlich mit Helm und Rucksack am Startpunkt der geführten Tour. Die Gruppe war klein, doch er fühlte sich seltsam losgelöst von allem. Schon beim ersten steilen Anstieg, als seine Oberschenkel brannten und der Schweiß ihm in die Augen lief, überrollten ihn die Emotionen wie eine Welle.

Was zur Hölle ist gestern Nacht eigentlich passiert?

Er dachte an Annas Gesicht, als sie gekommen war – dieses pure, hingebungsvolle Glück. An Markus’ Blick, als er seinen Schwanz in der Hand gehalten hatte. Diese Mischung aus Vertrauen, Lust und tiefer Zuneigung berührte ihn tiefer, als er erwartet hatte. Er fühlte Dankbarkeit, fast ein wenig Demut. Die beiden haben mir nicht nur ihren Körper geschenkt. Sie haben mir ein Stück ihrer Liebe gezeigt. Und ich durfte mittendrin sein.

Bei jedem kräftigen Tritt in die Pedale spürte er ein warmes Ziehen in seinem Unterleib – eine süße Erinnerung. Sein Herz schlug schneller, nicht nur von der Anstrengung. Eine tiefe Vorfreude mischte sich mit leichter Nervosität. Heute Abend sehe ich sie wieder. Und diesmal will ich mehr. Ich will sehen, wie weit Markus gehen will. Ich will spüren, ob diese Verbindung echt war oder nur die Hitze des Moments. Die Tour wurde für ihn zu einer Art reinigender Katharsis – körperlich hart, emotional aufwühlend. Am Ende des Tages, als er verschwitzt und glücklich am Seeufer ankam, fühlte er eine tiefe, warme Freude. Er konnte es kaum erwarten, die beiden wiederzusehen.

Fortsetzung folgt…



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