Ein unglaubliches Vorspiel (fm:1 auf 1, 1744 Wörter) | ||
| Autor: NinaNass | ||
| Veröffentlicht: May 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 279 / 198 [71%] | Bewertung Geschichte: 9.43 (7 Stimmen) |
| Eine fast anonyme Begegnung auf einem Festival zwischen mir und einem Mann. Eigentlich passiert noch gar nicht viel, aber geil ist es schon. Wie gesagt, ein Vorspiel! | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Kontakt war erotischer als so manche direkte Berührung, und das nicht nur für mich!
Es war aufregend, ein kleines bisschen ordinär, etwas billig, aber irgendwie genau richtig.
Es gefiel mir.
Meinem Körper gefiel es.
Seine Stimme war ganz nah an meinem Ohr:
"Ich höre sofort damit auf, wenn Du möchtest!"
Sein Atem war warm und er schien weich und erregt zu sein.
Sein Penis lag jetzt zwischen meinem Pobacken.
Ich konnte ihn fühlen, lang aufgerichtet und hart.
"Nein, bitte, von mir aus bleib genau, wo du gerade bist! Fühlt sich gut an, …"
Um diese Aussage noch zu bestätigen, streckte ich meinen Po etwas nach hinten.
Von außen kaum wahrnehmbar habe ich angefangen, meine Hüfte auf und ab zubewegen, ich reibe ihn, ich fühle seine Wärme, er scheint dicker zu werden, er zittert, ich wichse diesem Unbekannten hinter mir den Schwanz.
Ich höre sein unterdrückte Stöhnen
"Mein Gott… ist das gut! Absolut irre"!
Sein Körper war mir ganz nah, sein Atem an meinem Ohr ganz heiß und mir wurde bewusst, absolut bedauernd, dass uns seine Baumwollhose trennte.
Ich kann seine Erregung dennoch sehr eindeutig fühlen, meine aber auch!
Ich spüre die Geilheit zwischen meinen Beinen, ein Ziehen in meinem Unterleib! Ich spüre den Stoff meiner Unterhose auf meinen Schamlippen, ich wollte mich bewegen, mich an dem Stoff reiben, Berührung spüren! Ich ahnte, wie es sich anfühlen würde, einen Finger über meine Klitoris zu schieben, warm und feucht!
Dieses Situation machte mich unglaublich an!
Plötzlich erlosch das Licht in der gesamten Halle die ersten Töne der Musik, auf die ich mich eigentlich so gefreut hatte, waren zu hören... und ich konnte nur denken, dass wir jetzt weder zu sehen noch zu hören waren.
Seine Hände lagen rechts und links auf meine Hüften, warm und groß und irgendwie fordernd. Seine Daumen streichelten meine Haut und erregten mich unglaublich.
Er zog mich an sich heran, ganz nah an seine Hüften.
Ich konnte ihn so nah hinter mir spüren, diesen unterdrückt atmenden Mann, der seinen Penis zwischen meine Backen drückte und gefühlt immer näher an mich rückte.
Immer noch fragend, immer noch vorsichtig tastend fühlte ich seine langen, kräftigen Finger unter meinem Rock, und auf meinen Slip.
Anfänglich liegen seine Hände auf Höhe des Bündchens, aber sie schieben sich beide weiter runter. Zielsicher, seine Finger wissen, wo sie hingehören, wo ich sie brauche, wo ich sie spüren will. Seine Hände treffen sich auf meinem Schamhügel, sie liegen ganz ruhig, wartend. Er wartet auf ein Signal von mir.
Das Zittern der Fingerkuppen, die warme Haut, all das ist ganz nah und intensiv zu spüren. Zwischen meinen Beinen läuft ein Tropfen die Unterschenkel hinunter und ich möchte berührte werden.
Ob er sich unsicher ist?
Ich wende mich halb um zu ihm, ganz nah an seinem Ohr: „Bitte beweg deine Finger, ja, etwas fester, ja, bitte weiter!" Ich konnte, wollte dem Drang nicht widerstehen, meine Beine ein wenig auseinander zu stellen, um ihm mehr Platz zu bieten.
"Oh ja, oh bitte, ist das geil!"
Sein Atem klang jetzt mehr wie ein Stöhnen, ich hatte ihn angefeuert, er wurde mutiger, ganz sicher auch geiler, genau wie ich. Die Finger seiner rechten Hand gruben sich zwischen meinen Schamlippen, er musste meine Nässe durch den Stoff fühlen, ich spürte den Druck auf meiner Klitoris und die Hitzewellen, mit denen sich meist ein Orgasmus ankündigte.
Ich war so erregt in diesem Moment, ich wollte seinen langen Mittelfinger in mir spüren, ich öffnete meine Oberschenkel in der Hoffnung, dass er diese Einladung versteht. Er sollte so tief es in dieser Haltung geht, in mich stoßen, seinen Finger mein Loch ficken und dabei heftig über meine Klitoris reiben!
Selbst seine Geilheit erregte mich und sein Schwanz bildete eine große Beule, die unter meinen Pobacken lag. Meine Lust überrollte mich zusehens und es gab keinen Grund, mich zurückzuhalten. Mein Mund direkt an seinem Ohr:
"Magst du den Gummibund etwas tiefer ziehen, da kann ich ihn mal richtig spüren?"
Eine rhetorische Frage, denn zum gleichen Zeitpunkt nestelte er an seinem Hosenbund und schob mir seinen entblößten steifen Schwanz unter meinen Rock und zwischen meine Beine.
Um uns herum war es dunkel, die Musik war laut und rhythmisch und wir beide tanzten unseren eigenen Tanz.
Ich war geil, hemmungslos und die Anonymität der Situation machte mich mutig.
Sein Ständer war sehr hart und sehr lang und ich spürte ihn zwischen meinen Schamlippen, als er sich langsam vorwärts und rückwärts bewegte.
Noch immer war der Stoff meiner Unterhose zwischen uns, meine Lust wurde immer größer und er war so nahe an meiner nassen Fotze.
"Fühlt sich fast an wie Ficken", stöhnt er mir in mein Ohr.
Er hatte genau den richtigen Rhythmus, immer wieder sanft gegen meine Klitoris zu stoßen, trotz seine Erregung noch immer gefühlvoll und meine Lust wurde immer größer.
Ich war schon lange nicht mehr so geil auf Sex mit einem Mann gewesen.
Ich griff mit beiden Händen hinten meine Unterhose und zog sie mir über die Pobacken, ich wollte ihn auf meiner Haut spüren, ihm meine Erregung zeigen.
Ich präsentierte ihm meinen nackten Hintern, er konnte mich nicht sehen aber seine Hände, sein Schwanz konnte mich jetzt hautnah fühlen.
Wieder schob er sich von hinten zwischen meine Beine, diesmal aber auf nackter Haut und sein dicker Schwanz teilte meine Lippen, ich spürte meine schleimige Nässe an ihm. Mit jeder erneuten Bewegung verteilte er immer mehr zwischen meinen Beinen und ich wurde immer heißer, weicher, offener, schamloser.
Ich spreizte jetzt meine Beine noch mehr und registrierte volle Lust, wie er immer wieder knapp vor meinem Fotzenloch zögerte und mit seiner Eichel darüber streichelte.
"Darf ich ein bisschen rein, darf ich dich ficken, nun mal so fühlen, wie es wäre?"
Was für eine verrückte Idee, unter all den Leuten, was für eine verrückte Idee. Erwartet er wirklich, dass das hier möglich ist? Im Stehen in mich zu stoßen?
Aber auch eine geile Idee! Ich habe solche Lust, alles in meinem Unterleib war so erregbar und mich macht das alles so an.
Immer wieder rutschte sein Schwanz zwischen meinen Pobacken hinauf, ich streckte mich ihm immer mehr entgegen, und auf einmal verharrte er auch an meinem Poloch, fast zufällig drückt er gegen den Muskel und dieses Gefühl erregte mich unglaublich.
Damit hatte ich nicht gerechnet! Ein ganz intensiver Schauer ist zu fühlen, was war das denn? Wieso gefällt mir das so? Analsex hatte ich doch noch nie! Naja so ganz stimmt es nicht, noch nie mit jemandem zusammen! Wenn ich unter der Dusche oder in der Badewanne geil werde, schmiere ich mich gerne mit Duschgel ein, ganz glitschig, und fingere mich selbst. Beim ersten Mal habe ich mich fast geschämt, wie viel Spaß mir das machte, später habe ich dann manchmal nur geduscht, um mich dort zu stimulieren. Die Wände im Poloch sind ganz glatt und empfindsam, ich habe einen biegsamen Silikon-Dildo mit Stacheln, der fühlt sich in meinem Arschloch ganz wunderbar an, aber diese geilen Gefühle hatte ich bis jetzt eben nur mit mir selbst.
Ich aktivierte den letzten Rest von Verstand und drehte mich um:
„Lass uns hier verschwinden okay?“ Zum ersten Mal sah ich ihm voll ins Gesicht und wir grinsten uns fast ein bisschen verlegen an. „Vielleicht können wir ja woanders, naja sagen wir mal, weitermachen?“
Ich konnte die Erregung in seinen Augen sehen, während seine Hände wieder auf meine Hüften wanderten. Nur diesmal standen wir nicht hinter- sondern voreinander. Am liebsten hätte ich mich schon wieder mit gespreizten Beinen an ihn gedrängelt und mich an ihn gerieben. Ich sehnte mich mit kaum zu zügelndem Verlangen danach, seine Schwanzspitze zwischen meinen Schamlippen zu fühlen.
Das war das Vorspiel.
Ich habe ihm dann erzählt, dass mein Auto, ein umgebauter Van auf dem Parkplatz steht.
Bisher habe ich über Masturbation und Sex zwischen Frauen geschrieben, dies ist meine erste fm Geschichte. Ich freue mich über eure Bewertung und natürlich Sterne, schreibt mir bitte auch, ob euch die Geschichte oder die Art, wie ich schreibe, anmacht vielleicht sogar richtig erregt. Und gerne auch, was Ihr dann macht... auch davon mache ich es abhängig, ob es eine Fortsetzung gibt.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
NinaNass hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für NinaNass, inkl. aller Geschichten Email: nassninaBBW@gmail.com | |
|
Ihre Name: |
|