Mein neuer Chef (fm:Dominanter Mann, 1043 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: May 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 4508 / 3914 [87%] | Bewertung Teil: 9.18 (77 Stimmen) |
| Ich bekomme einen neuen Abteilungleiter | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich heiße Kathi, bin jetzt 36 Jahre alt und seit vierzehn Jahren mit Sven zusammen, seit sieben Jahren verheiratet. Unsere Ehe ist seit einigen Monaten offen, und es fühlt sich immer noch surreal an. Wir lieben uns mehr als je zuvor, aber wir geben uns gegenseitig die Freiheit, die wir beide brauchen.
Tim sehe ich noch ab und zu im Fitnessstudio – harte, schnelle Nummern in der Umkleide, die mich für ein paar Stunden richtig leerficken. Markus ist längst Geschichte. Und Sven hat seine eigene kleine Sache mit Anna laufen. Es funktioniert. Meistens.
Ich arbeite seit der Geburt unserer Kinder nur noch 25 Stunden die Woche in der Finanzbehörde. Immer pünktlich um 13:00 Uhr ist Schluss, damit ich die Kinder abholen und den Alltag stemmen kann.
Vor drei Wochen wurde unser Abteilungsleiter plötzlich versetzt, und wir bekamen einen neuen Chef: Dr. Thomas Berger. 48 Jahre alt, groß, breite Schultern, kurze graue Schläfen, teure Anzüge und diese ruhige, autoritäre Ausstrahlung, die einen Raum sofort beherrscht. Die Kolleginnen schwärmten schon am ersten Tag. Ich nicht. Für mich war er erstmal nur der Neue, der alles umorganisieren wollte.
In den ersten zwei Wochen blieb es professionell. Er war höflich, distanziert, extrem kompetent. Wir hatten zwei kurze Einzelgespräche in seinem Büro – er wollte wissen, wie ich die Arbeit mit den Kindern vereinbare, ob ich mit den neuen Prozessen klarkomme. Ich fand ihn interessant, aber sexuell? Null. Er war einfach nur mein Chef.
Dann änderte sich etwas.
Es war ein Mittwochnachmittag. Ich hatte gerade die letzten Akten fertig gemacht und wollte gehen, als er mich noch einmal in sein Büro rief. Die Tür blieb offen, wie immer. Er saß hinter seinem Schreibtisch, die Krawatte ein wenig gelockert, die Hemdsärmel hochgekrempelt. Seine Unterarme waren kräftig, die Adern deutlich sichtbar.
„Kathi, setzen Sie sich bitte kurz“, sagte er mit dieser tiefen, ruhigen Stimme. „Ich habe mir Ihre letzten Bearbeitungen angesehen. Sehr sauber. Sehr präzise.“ Er lehnte sich zurück und musterte mich einen Moment länger als nötig. Sein Blick glitt nicht anzüglich über meinen Körper, aber er war… bewusst. Als würde er mich wirklich sehen.
„Sie arbeiten nur 25 Stunden, richtig? Mit zwei Kindern. Das ist beeindruckend.“ Ein kleines Lächeln. „Und trotzdem schaffen Sie mehr als manche Vollzeitkräfte. Respekt.“
Ich spürte, wie mir warm wurde. Nicht weil er mir ein Kompliment machte – sondern weil etwas in seiner Stimme lag. Etwas Ruhiges. Etwas Männliches. Etwas, das ich lange nicht mehr gespürt hatte.
Von da an wurde es anders.
In den darauffolgenden Tagen begann er ganz bewusst mit mir zu flirten. Nicht plump. Nicht wie ein junger Typ im Fitnessstudio. Sondern subtil, erwachsen, kontrolliert.
Beim nächsten Einzelgespräch in seinem Büro (die Tür wieder nur angelehnt) lehnte er sich über den Tisch, sah mir direkt in die Augen und sagte leise: „Wissen Sie, Kathi… Sie haben diese seltene Mischung aus Professionalität und… etwas sehr Weiblichem. Das macht Sie gefährlich gut in Ihrem Job.“ Sein Blick blieb einen Moment an meinen Lippen hängen. „Und gefährlich für mich.“ Ich lachte nervös, spürte aber sofort, wie es zwischen meinen Beinen warm wurde. Mein Körper reagierte, bevor mein Kopf es einordnen konnte.
Beim nächsten Mal, als wir nach der Arbeit mit ein paar Kollegen essen gingen (ein spontanes „Team-Dinner“ in einem italienischen Restaurant), setzte er sich neben mich. Unter dem Tisch berührte sein Knie ganz leicht meines. Nicht zufällig. Er hielt den Kontakt eine Sekunde zu lange. Später, als wir uns verabschiedeten, legte er mir kurz die Hand ins Kreuz – tiefer als nötig – und sagte leise, nur für mich hörbar: „Sie haben keine Ahnung, wie sehr ich mich auf unsere nächsten Gespräche freue.“
Ich fuhr nach Hause, die Schenkel zusammengepresst, meine Fotze nass und
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