Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 2498 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 131 / 98 [75%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Ich bin wieder zu Besuch bei Sarah und Lukas | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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waren starr auf ihre Pussy gerichtet. Er musste sich stark beherrschen, nicht zuzugreifen, das sah man ihm an. Ich jedoch durfte zugreifen und für ihr mit meiner Hand durch ihren Spalt, der schon ein bisschen glitschig war. Von ihr kam ein wohliges Stöhnen. Dann legte sie sich auf die Couch und spreizte ihre Beine soweit, dass sie beinahe einen Spagat hinlegte. Einen Schuh streckte sie Lukas entgegen, der zu meiner Überraschung begann, an dem dünnen Metallabsatz zu lecken. Ok, wenn er meint, dachte ich mir. Hoffentlich war Sarah nicht in was rein getreten und küsste ihn danach und dann mich. Allerdings sahen die Schuhe wirklich sauber aus. Wahrscheinlich hatte Sarah sie draußen noch nie getragen. Ich verscheuchte den Gedanken und widmete mich Sarahs feucht, glänzender Muschi. Ich leckte ihr quer durch den Spalt und saugte und nuckelte an ihrer Klitoris herum. Gleichzeitig gingen auch meine Finger auf Entdeckungsreise. Anfangs drang ich nur leicht in ihre Vagina ein. Sarahs Stöhnen zeigte mir, dass ich was richtig machte. Dann wurde ich etwas mutiger und massierte mit dem Daumen ihre Rosette. Lukas Blick war starr auf das gerichtet, was ich mit seiner Freundin grade anstellte, den Absatz immer noch im Mund.
Sarah hatte immer noch keine Einwände, also machte ich weiter und drückte mit dem Daumen etwas mehr gegen ihren Darmeingang. Und plötzlich war meine Daumenspitze drin. Sarah stöhnte auf, unternahm aber nichts dagegen. Also kreiste ich weiter mit dem Daumen in ihrem Po herum, während ich mich weiterhin auch um ihre anderen erogenen Zonen kümmerte. Als Sarah ihren Abgang bekam, lief ihr der Saft nur so aus dem Fötzchen. Noch ein wenig benommen lag Sarah mit dem Rücken auf der Couch. Ich erhob mich und hockte mich vor sie. Dann drang ich ohne Probleme in sie ein, was sie wieder ein bisschen zur Besinnung brachte. Sie grinste mich an und forderte mich auf, sie zu ficken. Dazu schlang sie ihre Beine um mich. Lukas war nun nicht mehr fürs Absatz Lutschen vorgesehen. Und ich legte los. Sofort konnte ich bis zu den Eiern eindringen und Sarah stöhnte vor Lust auf. Das Tempo konnte ich direkt anziehen und so nagelte ich die kleine Hotwife direkt zu ihrem nächsten Orgasmus. Sarah gab dabei Sätze von sich, wie „Das ist so gut. Endlich werde ich mal wieder richtig gefickt.“ Und „Du und dein Schwanz gebt es mir so richtig.“
Ich habe Lukas Gesicht nicht gesehen, daher weiß ich nicht, wie er auf diese Sätze reagiert hat. Sarah wollte nun erstmal einen Stellungswechsel. Dazu legte ich mich nun auf die Couch und Sarah setzte sich auf mich. Vornübergebeugt begann sie nun, mich zu reiten. Dabei bearbeitete ich erstmal ihre Brüste, die ich aus dem Korsett befreite. War gar nicht so leicht, denn das Teil war ziemlich steif. Trotzdem gelang es mir, an Sarahs Nippeln zu saugen, während sie das Tempo vorgab. Meine rechte Hand wanderte wieder zu ihrem Po und mein Zeigefinger wieder in ihren Anus. Wieder gab Sarah kein Zeichen des Missfallens von sich. Doch plötzlich rief sie: „Nimmst du wohl die Finger weg!“ Ich dachte den Bruchteil einer Sekunde, sie meinte mich, aber Lukas war es, der seine Finger wieder an sich selbst anlegen wollte. Er zuckte zurück und ich begann nun Sarah von unten mit zu stoßen, den Zeigerfinger weiterhin in ihrem Hintern. Und dann kam Sarah erneut. Heftig zitternd schrie sie ihren Orgasmus aus sich heraus und kippte dann einfach zur Seite von mir herunter. Mit verschwommenem Blick schaute sie mich glücklich an.
Sie brauchte jetzt ein bisschen, um wieder klar zu kommen, aber dann kniete sie sich mit dem linken Knie vor die Couch, das rechte Bein legte sie auf diese und den Oberkörper legte sie auf Lukas ab. Der war selig, denn soviel Körperkontakt hatte er sich wohl nicht träumen lassen. Ich konnte mich nun hinter Sarah positionieren und sie nun schön von hinten nehmen. Ich war versucht, ihr meine Eichel in den Po zu schieben, aber dann nahm ich doch lieber ihr Fötzchen. Mit den Händen packte ich ihre Pobacken und stieß zu. Sarah gefiel es sofort und nicht nur ihr. Auch Lukas wurde durch meine Stöße und die dadurch entstehenden Bewegungen Sarahs auf ihm, angeregt. Er verzog das Gesicht und stöhnte laut auf. Offensichtlich war er gekommen, doch mich juckte es nicht. Ich nagelte Sarah weiter. Ein paar Minuten später brauchte ich aber erstmal etwas Erholung. Sarah stand auf und ich sah die Bescherung. Lukas hatte ganze Arbeit geleistet. Nicht nur sein Schoß war voller Wichse, auch Sarahs Brüste und die schwarze Kunstledercouch hatten eine gehörige Ladung abbekommen. Sarah lachte und er hatte einen hochroten Kopf. Dann setzte sie sich auf ein Regal, dass die perfekte Höhe hatte. Ich nahm ihre Beine in die Hände und drang wieder in sie ein. Diesmal schauten wir uns in die Augen, während ich sie fickte. Ihre nackte Haut am Oberkörper glänzte von Lukas Soße und ihre Brüste wackelten bei jedem Stoß. Es war ein toller Anblick und ich wurde immer schneller und drang tiefer in sie ein.
Irgendwann fielen ihr die Schuhe von den Füßen, weil wir so sehr wackelten. Zum Glück war das Regal stabil. Sarah kam noch einmal zum Orgasmus. Ich vögelte sie jedoch weiter, weil ich merkte, dass ich mich ebenfalls bald entleeren würde. „Bitte, stop kurz!“, flehte Sarah mich an, aber ich machte weiter, zog dann meinen Riemen aus ihrem pochenden Loch und schoss ihr meine Sahne über den Körper. Obwohl ich auch vorhin erst gekommen war, spitzte ich ihr eine Menge Saft vom Kinn abwärts, über die bereits benetzten Brüste, das Korsett und am Ende noch auf ihren Venushügel. „Wow, das ist so geil!“, säuselte Sarah, als ich ihr vom Regal herunterhalf. Lukas Hände, zuckten augenblicklich von seinem Glied zurück, als Sarah in ansah. Doch es kam kein Befehl, dass er es lassen sollte. Stattdessen sagte sie nur: „ Spiel du mal noch ein bisschen an dir herum. Von mir aus die ganze Nacht. Du kannst hier auf der Couch schlafen und wir beide machen es uns in unserem Bett gemütlich.“, fügte sie an mich gewandt hinzu. Dann verließen wir gemeinsam das Wohnzimmer und Lukas blieb auf der Couch allein zurück.
Kapitel 17 – Nacht mit Sarah
Zuerst gingen wir beide ins Bad. Dort säuberten wir uns. Sarah zog ihr Korsett aus und behielt nur ihre Strümpfe an. Sie sah immer noch mega sexy aus. Als wir so weit waren, betraten wir das Schlafzimmer und legten uns ins Bett. Sarah legte sich auf mich. Schnell waren unsere Hände unter der Decke. Ich streichelte über Sarahs nackten Körper. „Na, du warst aber heute auf meinen Po fixiert.“, neckte sie mich. Wie zu Bestätigung, fuhr ich ihr mit meiner Hand in die Poritze. „Klar, dein Hintern ist auch sowas von heiß. Den würde ich dir gerne mal stopfen!“ So, jetzt war es raus. Gespannt wartete ich auf Sarahs Reaktion. Würde sie mich nun hochkant rauswerfen? Aber dann hätte ich es wenigstens versucht.
Sarah kicherte. „Na, das habe ich mir ja schon denken können.“ Ok, also noch keine Ablehnung. Ich erklärte ihr, dass ich bereits Lukas gefragt hatte und er begeistert war. Das konnte sie sich schon denken. „Lass mich die Nacht drüber schlafen, ok? Dann schauen wir mal, was man da beachten muss.“ Das klang gut in meinen Ohren. Sarah meinte nun, dass wir mal probieren könnten, was ich nun in ihren Po kriegen würde und ich drang zunächst mit einem Finger ein und penetrierte sie damit langsam. Nach und nach steigerte ich die Anzahl. Es war schon ziemlich eng in ihrem Po, aber drei Finger bekam ich hinein. Dabei massierte ich mit der anderen Hand Sarahs Nippel, die steinhart waren. „Fühlt sich gar nicht schlecht an, aber wenn du das mit deinem Penis machst, musst du sehr vorsichtig sein!“, bat sie mich. Klar, das würde ich. „Jetzt will ich ihn aber noch mal in meiner Pussy spüren!“, verlangte sie. Dazu stieg sie von mir hinunter und legte sich auf den Bauch. Ich legte mich über sie und drang in ihre glitschige Pussy ein. Ohne Rücksicht auf Verluste hämmerte ich auf sie ein. Sarah stöhnte absichtlich laut, damit Lukas nebenan auch etwas davon hatte. Falls er nicht ohnehin schon ein zweites Mal abgespritzt hatte, würde er es jetzt sicher tun.
Ich nagelte Sarah weiter in dieser Position, dann drehten wir uns, so dass wir es in der Löffelchenstellung taten. Dann drehten wir uns weiter, dass sie auf mir lag und ich sie von unten nagelte. Sarah kam dabei zweimal sehr laut. „Ist das geil.“, stöhnte sie. „Aber jetzt musst du mich mal wieder mit den Fingern im Po nehmen.“ Dazu erhob sie sich und saß nun rittlings auf mir. Sie beugte sich weit nach vorne und ich schob ihr erstmal zwei Finger in den Arsch. Es war deutlich enger, als vorhin und es fühlte sich sehr interessant an, wie ich meinen Schwanz durch sie hindurch an meinen Fingern spüren konnte. Nun übernahm Sarah das Tempo und fickte sich mit meinem Schwanz und meinen Fingern. Sie schien es ziemlich geil zu finden, denn schon nach kurzer Zeit ging ihr wieder ordentlich einer ab. Erschöpft stieg sie von mir ab und legte sich aufs Bett. Ich war noch nicht bereit zum Abspritzen, da ich ja erst vorhin zweimal gekommen war. Sarah war jedoch der Meinung, dass ihr Fötzchen nun einmal ein wenig Pause brauchte. Kein Problem, so hockte ich mich einfach über sie und fickte sie in den Mund. Sie ließ es geschehen und stöhnte dabei selbst ein wenig. Ich wechselte mich dabei ab, mal hockte ich über ihrer Brust, mal über dem Kopf. Dann rieb ich mein Glied noch zwischen ihren Brüsten, bis ich langsam merkte, dass es bald nochmal bei mir soweit sein würde. Ich erinnerte mich an Katja, wie ich es mir mit ihren Füßen besorgt hatte und wollte es nun mit Sarah ähnlich machen. Da sie keine Schuhe mehr anhatte, rieb ich meinen Schwanz unter ihren Fußsohlen. Der feine Stoff fühlte sich großartig an und es dauerte nicht lange, bis ich kam. Dazu zog ich mich jedoch zwischen den Füßen zurück und spritzte ihr meinen Saft auf die Füße, die ich nun nebeneinander hielt. Kein Tropfen verschwendete ich. Am Ende machte Sarah noch ein Foto und schickte es Lukas. Dann gingen wir endgültig schlafen.
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