Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:1 auf 1, 3726 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 369 / 307 [83%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Ich bin auf einer Hochzeit eingeladen, auf der ich unerwartet auf meine Kosten komme. | ||
![]() Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Zum Glück gab es auch noch andere. Angela und Luna tanzten ebenfalls. Mara, die damit alleine am Tisch zurück blieb, kam dann aber ebenfalls auf die Tanzfläche, die sich langsam aber sicher füllte. Ein Tanz mit der Braut war mir natürlich auch vergönnt.
Später am Abend hatte ich mit meinen Eltern vereinbart, dass sie die Kinder abholen würden. Ich selbst hatte mir ein Hotelzimmer genommen und würde noch länger bleiben. Die Kinder verabschiedeten sich von Luna und ich brachte sie nach draußen. Als sie gefahren waren, ging ich wieder hinein und direkt zur Toilette, da ich dringend mal musste. Als ich fertig war, stand plötzlich Angela vor mir. „Oh, ich dachte, du wärst schon weg.“, sagte sie. „Nein, nur die Kinder. Ich bleibe noch ein bisschen.“, antwortete ich. „Ach so. Na dein Glück. Ich hatte mich schon gewundert, dass du dich nicht verabschiedet hast.“ Also ging es wieder auf die Tanzfläche. Jetzt tanzten wir zu viert. Mara kam mir sogar verdächtig nahe, was Angela einen irgendwie neidischen Blick entlockte. Zumindest hatte ich den Eindruck, aber nach ein paar Gläsern Alkohol mag die Wahrnehmung auch manchmal falsch sein. Nach einer weiteren halben Stunde wurde Luna nun langsam müde. Angela brachte sie zum Tisch zurück, wo Luna sich erstmal auf ihren Stuhl setzte. Angela telefonierte nun kurz und sprach mit Luna. Dann ging sie wieder zu den Toiletten, zu denen auch ich langsam wieder musste.
Wie schon vorhin trafen wir uns danach wieder auf dem Gang. „Tja, ich muss gleich los. Meine Mutter holt Luna und mich in 20 Minuten ab. Schade, dass der Abend schon endet.“, sagte sie mit sichtlichem Bedauern in ihrer Stimme. Ich fand es ebenfalls schade, was ich ihr auch sagte. Wir umarmten uns und auf einmal zog sie mich zurück auf einen der Toilettenräume. Es waren mehrere von der Sorte, bei denen man einen ganzen Waschraum für sich hat. Angela schloss die Tür von innen ab und begann, mich zu küssen. Etwas perplex erwiderte ich den Kuss und merkte schon, wie sie sich an meiner Hose zu schaffen machte. Ok, das eskalierte wirklich schnell. Noch vor einer Minute hätte ich damit nicht gerechnet und nun packte die süße Blondine hier mein bestes Stück aus, das in ihrer Hand schnell anschwoll. Meine Hand glitt ebenfalls unter ihren Rock und fand den Weg in ihr Höschen. Es dauerte nicht lange, da merkte ich deutlich, dass sie feucht war. Sie ließ von mir ab, drehte sich um und zog ihre Strumpfhose, samt einer geblümten Hot Pants herunter. Schnell war ich hinter ihr und konnte ohne Probleme in sie eindringen. Doch obwohl sie gut geschmiert war, war sie verblüffend eng. Dafür, dass sie schon ein Kind dadurch gezwängt haben musste. Aber jede Frau ist halt anders.
Ich packte ihre Hüften und begann sie zu nageln, was ihr schnelles Stöhnen entlockte. Sie musste sich richtig zwingen, nicht zu laut zu sein und schon nach weniger als 30 Sekunden kam sie zum Orgasmus. Mit verschleiertem Blick drehte sie sich zu mir um und lächelte verschmitzt. Wieder küsste sie mich. Ich hob sie auf die sich in der Toilette befindlichen Kommode und drang etwas umständlich in sie ein, da sie die Beine nicht sehr weit auseinander bekam. Dort nahm ich beide Beine auf meine rechte Seite und stieß sie so leicht schräg von vorne. Während ich sie so nahm, schauten wir uns mit lustverzerrten Gesichtern an. Angela zog ihr Kleidchen nach oben und präsentierte mir ihre tollen apfelgroßen Brüste, die in einem zum Höschen passenden BH eingepackt waren. Mir ging der alte Spruch durch den Kopf, dass Frauen, die sich passende Unterwäsche anzogen, auf der Suche nach Sex waren. Außerdem entblößte das hochgezogene Kleid noch ein Geheimnis. Eine kleine Narbe unterhalb ihrer Gürtellinie enthüllte, dass Luna offensichtlich per Kaiserschnitt zur Welt gekommen war. Meine Frau hatte unsere Große auch auf die Weise zur Welt bringen müssen, daher erkannte ich es. Doch dann rief ich mich innerlich zur Ordnung. Was denkst du hier eigentlich? Konzentrier dich mal aufs Vögeln.
Wir waren beide nicht mehr weit entfernt, vom Orgasmus, aber Angela erreichte ihn zuerst. Ihre Pussy zuckte wild, was mir den Rest geben würde, doch ich brauchte noch einen Moment. Angela hielt es jedoch nicht aus, packte meine pulsierende Latte und zog sie sich aus dem Fötzchen. Sie brauchte kaum noch daran zu reiben, denn schon schoss ich meine Ladung ab. Wie so oft kam es mir heftig. Die ersten beiden Schüsse trafen ihre hübsch verpackten Brüste. Die weiteren landeten auf ihrem Bauch, bevor ich auch ihr Höschen samt Strumpfhose traf. Als die Quelle versiegte, lachte Angela nur und bat mich um ein paar Tücher. Gemeinsam machten wir sie notdürftig sauber, bevor wir unsere Klamotten richteten. Kurz bevor wir die Tür aufschlossen, seufzte sie: „Das habe ich jetzt irgendwie gebraucht.“ Wir lachten beide und verließen die Toilette. Im Tanzsaal verabschiedeten wir uns. Luna waren die Augen zugefallen und Angela trug sie nach draußen. Kaum waren sie weg, da tippte Mara mir auf die Schulter. „Hey, du warst aber lange weg.“, grinste sie. Ich murmelte nur etwas Undefinierbares, was bei der Lautstärke der Musik nicht zu hören war.
Mara zog mich jetzt einfach wieder auf die Tanzfläche. Ich fragte mich, ob sie was ahnte. Schließlich waren Angela und ich gleichzeitig von der Toilette wieder gekommen. Aber es war auch egal. Mara tanzte nun deutlich näher an mir, als noch vorhin. Je später der Abend, desto ausgelassener tanzten wir. Mal ruhig und eng, mal wild und weiter auseinander. Irgendwann kam ein Lied, bei dem Körperkontakt dazugehört und Mara, die sich umgedreht hatte, rieb ihren süßen Hintern an meinem Schritt. Wie gut, dass ich mich vorhin erst erleichtert hatte, sonst wäre mir direkt ein Zelt gewachsen. Und so ging es weiter. Wir tanzten eng umschlungen, bis es wirklich spät geworden war. „Wohnst du eigentlich hier in der Nähe?“, flüsterte Mara mir ins Ohr. „Nein, ich habe ein Hotelzimmer zwei Straßen weiter.“ „Ok, und hast du ein schönes Bett in deinem Zimmer?“ fragte sie mich nun unverblümt. Ich bin wirklich kein Sprücheklopfer, aber ich hatte genug getankt um zu antworten: „Das zu entscheiden, überlasse ich gerne dir.“ Mara grinste. „Das mache ich gern.“ Wir verabschiedeten uns vom Brautpaar. Meine Kollegin wünschte mir noch leise viel Spaß und zwinkerte mir zur. Das wünschte ich ihr auch und lachte. Mara schnappte sich noch ihren langen beigen Mantel und wir verließen die Feier.
Keine fünf Minuten später waren wir am Hotel. Da ich eine Zimmerkarte hatte, brauchte ich nicht mehr zur Rezeption, sondern konnte direkt zum Zimmer. Schon im Fahrstuhl fiel Mara über mich her. Und zum ersten Mal in meinem Leben küsste ich zwei Frauen an einem Abend, auch wenn es streng genommen schon morgens war. Im Zimmer angekommen, entledigten wir uns unserer Jacken und küssten uns weiter innig. Dabei gingen unsere Hände schon Mal auf Entdeckungsreise. Mara hatte wirklich einen strammen Knackarsch. Dann schubste sie mich sanft aufs Bett und blieb davor stehen. Langsam begann sie mit ihren Hüften zu kreisen und sich um die eigene Achse zu drehen. Ich saß auf dem Bett und betrachtete staunend das Schauspiel, das meinen Kumpel wieder zum Leben erweckte. Maras Hände glitten unter ihr Kleid und zogen einen kleinen schwarzen String herunter. Es war sehr erotisch und machte Lust auf mehr. Sie hob einen Fuß nach dem anderen aus dem am Boden liegenden Slip und drehte sich dann zu mir um. „Leg dich hin!“, befahl sie mir. Ich gehorchte. Kaum lag ich, kletterte sie aufs Bett und hob ein Bein über meinen Körper. Nun hatte ich ihren süßen Hintern direkt vor meinem Gesicht. Ihr kurzes Kleid konnte ihre Scham nicht mehr vor mir verbergen. Da drückte sie mir ihren Po direkt ins Gesicht. Ich tat das, was sie vermutlich beabsichtigt hatte und begann sie ausgiebig zu lecken. Ohne Probleme konnte ich mit der Zunge in ihre Pussy eindringen, die relativ schnell ziemlich feucht wurde. Das Ganze ging ein paar Minuten, bis Maras Fötzchen zuckte und sie von mir herunter kippte.
Schwer atmend lag sie nun auf dem Bett. Jetzt war ich dran. Ich wusste zwar nicht, auf was Mara so stand, aber da auch sie sich ungefragt auf mein Gesicht gesetzt hatte, nahm ich die Zügel einfach in die Hand. Ich stieg vom Bett auf, entledigte mich meiner Hose und kletterte mit meinem fast komplett harten Gerät wieder aufs Bett. Dann zog ich Maras Kopf zu mir und drückte ihr meinen Schwanz kopfüber in den Mund. Da sie sofort gierig zu saugen begann, machte es ihr wohl nicht viel aus. Zuerst langsam, dann aber immer schneller fickte ich sie in ihren Hals. Das Ganze machte ich vielleicht zwei Minuten, bis ich ihr ein wenig mehr Luft zum Atmen gönnte. Ein wenig rot war ihr Kopf schon und Speichelfäden rannen an ihren Mundwinkeln herab. Aber sie lächelte ein wenig. „Dreh dich um!“, befahl nun ich ihr. Sie tat es und kniete nun auf dem Bett und stützte sich auf der Kopfstütze des Bettes ab. So hatte ich nun ihren Prachtarsch vor mir. Genießend setzte ich meine Eichel an und drang in sie ein. Sie war genauso feucht, wie Angela vorhin, aber bei weitem nicht so eng. Dennoch stöhnte sie lustvoll auf, als ich ihr meinen Riemen komplett einverleibt hatte. Vorsichtig brauchte ich aber nicht zu sein, denn Mara feuerte mich regelrecht an, es ihr ordentlich zu geben. Ich tat wie geheißen und fickte sie zum Orgasmus.
Danach legten wir uns nebeneinander und nahm sie als Löffelchen. Dabei zog ich ihr den Neckholderträger über den Kopf und das Kleid soweit herunter, dass ihre prallen Brüste freilagen. Während ich sie nun stieß, spielte ich an ihren harten Nippeln. Mara drehte ihren Kopf zu mir und küsste mich leicht. Nach einer Minute drehte ich mich um 90 Grad nach oben und zog Mara mit, ohne mit den Bewegungen aufzuhören. Das geile Luder streckte ihre Beine in die Luft. Hätte jemand vor uns gestanden, er hätte einen tollen Ausblick auf unsere Geschlechtsteile gehabt. Wieder kam Mara, dass ihre Beine zitterten. Schwer atmend blieb sie auf mir liegen, bis sie sich ein wenig beruhigt hatte. Als sie dann von mir herunter rollte und auf dem Rücken liegen blieb, begann ich damit, ihren schönen Körper von unten bis oben abzuknutschen. Sie genoss es sehr, bis sie mich auf sich zog. Wieder schob ich ihr meinen Schwanz rein. Diesmal bat sie aber um eine langsamere Gangart. Also bewegte ich mich langsam vor und zurück in ihr. Dafür drang ich jedes Mal sehr tief ein, was uns beide zum Stöhnen brachte. Es war prickelnd und gleichzeitig entspannend, aber irgendwann hatte Mara genug entspannt. Wir drehten uns um, so dass ich auf dem Rücken lag und sie auf mir. Sie zog die Knie nach vorne und konnte mich nun reiten. Ich lag da und genoss. Heute hatte ich schließlich schon genug der Arbeit getan, da musste eine Pause auch mal drin sein. Mit meinen Händen auf ihren Brüsten und ihren Händen auf meinen begann sie nun, dass Tempo vorzugeben. Sie wurde dabei immer schneller und kam irgendwann heftig zum Höhepunkt.
Als sie sich wieder beruhigt hatte raunte sie mir zu: „Du bist aber sehr standfest. Ich und meine Muschi brauchen mal eine kleine Pause.“ Klar sollte sie haben. Ich musste ihr ja nicht verraten, dass mein letzter Samenerguss erst ein paar Stunden her war und dieser auf unserer Tischnachbarin Angela gelandet war. So lagen wir jetzt nebeneinander und Mara spielte beinahe gedankenverloren an meinem knüppelharten Glied herum. Das machte mich allerdings irgendwann so scharf, dass ich weiter wollte. Mara legte sich dazu auf den Boden und ans Bett gelehnt, wobei sie ihren Hintern hoch in die Luft reckte. Halb stehend und halb auf dem Bett sitzend vögelte ich sie nun wie ein Presslufthammer. Dabei spielte sie sich selbst an ihren harten Brustwarzen herum, bis sie laut stöhnend zum Orgasmus kam, bei dem ihr Saft ihr regelrecht aus der Pussy lief. Ich merkte nun, dass es auch bei mir wieder langsam dem Ende näherkam und zog sie ungeduldig aufs Bett. Dort lag sie nun auf dem Bauch, so dass ich mich auf sie legte und von hinten wieder eindringen konnte. Jetzt nahm ich keine Rücksicht mehr. Die Geilheit hatte mich jetzt übernommen und ich fickte sie wie ein Berserker. Mara beschwerte sich nicht über die harte Gangart, aber sie wirkte auch nicht mehr sonderlich erregt, wie ich nun auf ihr lag und sie mit voller Kontrolle und voller Härte penetrierte. Allerdings war das vielleicht auch nach den zahlreichen Höhepunkten normal.
Kurz bevor ich nun soweit war, zog ich ihn heraus, drehte Mara unter mir auf den Rücken und schob ihr mein vor Saft glänzendes Gerät nochmal in den Mund. Viel Bewegung war nicht mehr notwendig. Die Enge ihres Halses reichte aus, um mich zum Explodieren zu bringen. Mara gab nur noch gurgelnde Geräusche von sich, als ich ihr meinen Saft in den Hals spritzte. Sie schluckte es jedoch nicht, so dass es ihr aus den Mundwinkeln quoll und an den Seiten ihres Gesichtes herunterlief. Als meine Rute endlich aufhörte zu zucken, zog ich ihn heraus und hinterließ einen mit Sperma gefüllten Mund. Als sie sich dann erhob, lief noch mehr davon aus dem Mund auf ihren nackten Oberkörper. Als sie endlich wieder sprechen konnte, sagte sie: „Boah, du Ferkel, ich habe dir doch gar nicht erlaubt, mir in den Mund zu spritzen. Ich mag den Geschmack gar nicht.“ Leicht angewidert sah sie schon aus, aber es war nicht mehr zu ändern. Doch dann musste sie auch lachen. Mit schwingenden Hüften ging sie nun ins Bad, machte sich etwas sauber und kam komplett nackt wieder heraus. Auch ich verschwand kurz im Bad und machte mich Bett fertig. Allem Anschein würde Mara also hier schlafen. Ich hatte keine Ahnung, ob ich dann Stress mit dem Hotel kriegen würde, aber die Aussicht darauf, dass ich morgen früh vielleicht noch eine Nummer mit ihr schieben könnte, war verlockender.
Als ich aus dem Bad kam, lag sie schon unter der Bettdecke. Ich legte mich neben sie und wir schliefen ein. Am nächsten Morgen wachte ich als erster auf und ging ins Bad. Schnell putzte ich mir grob die Zähne, um den schlechten Geschmack aus dem Mund zu bekommen. Als ich herauskam, war Mara auch grade wach geworden. Ihre schöne Frisur von gestern war ein bisschen ruiniert, aber süß sah sie trotzdem aus. Auch sie ging schnell ins Bad, nahm dort die Zahnbürste, die das Hotel stellte und kam dann einigermaßen frisch aus dem Bad. Dort hatte sie sich ihre Schuhe wieder angezogen, so wie den String. Im Zimmer nahm sie nun noch ihren Mantel und zog ihn über. Das war ziemlich sexy. Und nackt wir ich war, bekam ich wieder eine Latte. Mara kroch aufs Bett und machte sich direkt darüber her. Dass eine Frau, die so gut Blasen konnte, kein Sperma im Mund mochte, passte irgendwie nicht zusammen, aber es war auch egal. Ich genoss einfach. Als sie mit ihrem Zungenspiel fertig war, kletterte sie auf mich und schon war ich wieder in ihr. Diesmal ritt sie mich und beugte sich dabei zu mir vor. Ganz zärtlich und vorsichtig waren wir nun. In dem Mantel und dem nur zur Seite geschobenen String war das schon sehr erregend. Nach ein paar Minuten kam Mara auf mir zum Orgasmus. Danach drehten wir uns um und wir machten es in der Missionarsstellung. Wieder eher langsam, aber trotzdem heiß.
Nachdem sie ein weiteres Mal zittern gekommen war, war allerdings Schluss mit langsam. Wir standen nun auf. Mara stellte ihren rechten Fuß auf den Stuhl und stütze sich an der Wand ab. Ich hob ihren Mantel an und drang nun von hinten in sie ein. Dabei packte ich ihre Hüften und begann sie zu stoßen. Anscheinend hatte Mara vorhin auch genug ruhigen Sex gehabt, denn sie spornte mich mit ihren „Härter, härter!“ Rufen ordentlich an. Ich gab alles und war mir sicher, dass ich heute Morgen nicht so lange durchhalten würde, wie noch in der Nacht. Aber scheiß drauf, denn Mara kam schon zu ihrem dritten Höhepunkt. Danach drehte sie sich zum mir um und küsste mich wild. Meine Hände fanden ihren Weg unter den Mantel und massierten ihre strammen Pobacken. „Setz dich auf den Stuhl!“, bat sie mich nun. Ich tat es und Mara setzte sich rittlings auf mich. Unter Einsatz von viel Beinarbeit klatschte sie mir nun ihren Hintern auf mein Becken. Es war total geil. Ihre feuchte Pussy fühlte sich genau richtig an. Gleich würde ich soweit sein, abspritzen zu können. Ich wollte es wagen und fragte sie: „Ich komme gleich, kann ich dir auf deine Brüste spritzen?“ Sie war einverstanden, erhob sich von mir und drehte sich zu mir um. Immer noch auf dem Stuhl sitzend, begann ich damit, meinen Schwanz zu reiben. Doch Mara übernahm das für mich. Ich schloss meine Augen, legte den Kopf zurück und genoss, was sie das mit mir machte, bis es mir gewaltig kam. Erst als mein Schwanz aufhörte zu zucken, öffnete ich die Augen wieder und sah, dass mein weißer Saft auf Maras hübschen Titten glänzte. Doch nicht nur da war etwas hingekommen. Offenbar hatte sie so wild an mir herumgewichst, dass sie nicht gut genug gezielt hatte, denn auch an ihrer Nase hing ein großer Flatschen meines Saftes.
Wieder lachte Mara, obwohl sie Sperma ja nicht gerne im Gesicht oder Mund hatte. Sie entledigte sich nun ihres Mantels und ging mit dem schief sitzenden String ins Badezimmer. Dort verbrachte sie ein paar Minuten und kam dann in ihrem Kleid wieder heraus. Sie schnappte sich ihren Mantel und verabschiedete sich von mir. Als die Tür zufiel stand ich immer noch nackt im Zimmer. Das war jetzt irgendwie schnell gegangen. Ich zog mich an und ging frühstücken, bevor auch ich das Hotel verließ und meine Kinder abholte, bevor wir nach Hause fuhren.
| Teil 10 von 10 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
DLAH-Lover hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für DLAH-Lover, inkl. aller Geschichten Email: dlah-lover@proton.me | |
|
Ihre Name: |
|