Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:1 auf 1, 3726 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 294 / 238 [81%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Ich bin auf einer Hochzeit eingeladen, auf der ich unerwartet auf meine Kosten komme. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Kapitel 21 – Ohne Sarah, aber auch nicht ohne
Nach diesem denkwürdigen Wochenende, bei dem Sarah das erste Mal doppel penetriert worden war, verging leider eine lange Zeit der Abstinenz. Sarah textete mir zwar zwischendurch, aber zu einem Treffen kam es nicht, weil irgendwie immer was dazwischen kam. Mittlerweile näherte sich der Herbst, dennoch feierte eine meiner Arbeitskolleginnen ihre Hochzeit, zu der ich samt meiner Kinder eingeladen war. Es war wirklich eine schöne Feier. Ich kannte dort bis auf das Brautpaar niemanden, aber das machte mir nichts aus. Nach der Trauung ging es zum Festsaal. Es war gemütlich. Wir saßen zu dritt an einem Tisch mit zwei Frauen und einem weiteren Kind. Die erste Frau hieß Mara, hatte dunkelbraune gelockte Haare, die ihr bis zu den Achseln reichten. Sie trug ein rotes mit Pailletten besetztes Minikleid mit Neckholder und goldene High Heels. Zwar war es für Anfang Oktober noch ziemlich warm, aber ich hätte nichts Kurzes mehr anziehen wollen. Die zweite Frau, die sich als Angela vorstellte, war etwas wärmer gekleidet. Sie trug ein dunkelblaues kurzes Kleid mit Spitze. Darüber ein weißes Baumwolljäckchen und eine schwarze Strumpfhose, die in kniehohen schwarzen Stiefeln endete. Sie war blond und mit ihrer ca. vier Jahre alten Tochter Luna zusammen gekommen.
Beide Frauen grüßten mich, wechselten aber ansonsten kaum ein Wort mit mir oder schauten mich auch nur länger an, als unbedingt notwendig. Sowas passiert mir natürlich öfter, da ich ja vielleicht nicht unbedingt das bin, was Frauen auf den ersten Blick gefällt. Beim Essen half die Blondine ihrer Tochter natürlich und ich meinen, wobei sie mittlerweile alt genug waren, um fast alles alleine zu meistern. Und dann passierte etwas, das den Verlauf des Abends wohl änderte. Das kleine Mädchen warf beim Essen ihr Glas Wasser um. Der Inhalt ergoss sich in meinen Schritt. Da ich genau in dem Moment woanders hingeschaut hatte und nicht mit kalter Flüssigkeit in meiner Lendenregion gerechnet hatte, keuchte ich erschrocken auf. Die kleine sah mich erschrocken mit ihren großen Augen an. Doch nachdem ich den ersten Schock überwunden hatte, lächelte ich sie an. „Ist nicht schlimm. Ist ja nur Wasser.“, meinte ich. Angela hatte sich jedoch ebenfalls erschrocken und kam um Luna herum mit ihrer Servierte in der Hand. Ohne, dass ich reagieren konnte, tupfte sie mir das Wasser trocken und kam meinem besten Stück ziemlich nahe. „Alles gut“, sagte ich. „Ich mach das schon.“ Sie lächelte entschuldigend.
Ich rieb mich notdürftig trocken, verschwand dann aber erstmal auf der Toilette. Dort gab es neben den Papierhandtüchern auch einen Föhn. Wie Mr. Bean stand ich nun mit dem Schritt dagegen haltend davor und ließ mir die warme Luft um meine Eier pusten. Ich hoffte, dass niemand reinkommen würde und ich hatte Glück. Als es nur noch ein bisschen klamm war, ging ich zurück zum Tisch. Luna sah mich an und sagte ganz schüchtern und leise: „Entschuldigung.“ „Kein Problem. Das kann ja jedem Mal passieren.“, antwortete ich. Damit war das Eis am Tisch auf jeden Fall gebrochen. Als wir mit dem Essen fertig waren, kamen auch die Kinder ins Gespräch. Meine jüngere Tochter und Luna unterhielten sich ein bisschen, bis Luna sie fragte, wo denn ihre Mutter wäre. „Die ist tot.“, gab meine ältere Tochter zur Antwort. Meine Kinder bekamen das meist leichter über die Lippen als ich. Mara und Angela jedoch schienen geschockt zu sein. Während die Kinder schnell wieder das Thema wechselten, kam ich mit den beiden Frauen ein bisschen ins Gespräch. Angela verriet, dass auch Luna ihren Vater nicht kannte. Der hatte Reißaus genommen, sobald er von Angelas Schwangerschaft erfahren hatte. Ich zollte ihr den höchsten Respekt. Klar war ich auch allein erziehend mit zwei Kindern, aber die waren immerhin bei weitem keine Babys mehr gewesen. Auch wenn ich viel verdrängt und vergessen hatte. Beide Töchter hatten uns als Babys viel Kraft geraubt. Da waren wir froh, dass wir es uns teilen konnten, auch wenn meine Frau damals sicherlich den Löwenanteil übernommen hatte, da mache ich mir nichts vor.
Mara war Single, hatte aber auch erst vor kurzem eine heftige Trennung hinter sich. Alles in allem hätte ich vermutlich auch ein Traummann sein können und die beiden hätten mich anfangs trotzdem wie Luft behandelt. Nun ging der Nachmittag vorbei und das übliche Hochzeitsprogramm wurde durchgezogen. Es war aber kurzweilig und unterhaltsam. Als die Musik begann, waren die drei Kinder die ersten auf der Tanzfläche und wir hatten Spaß beim Zugucken. Erst als der Hochzeitstanz begann, stellten wir uns um die Tanzfläche herum auf und die Kinder mussten ihren Tanz kurz unterbrechen. Als das Brautpaar ihre Pflicht getan hatte, zwangen mich meine Kinder mit auf die Tanzfläche.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 272 Zeilen)
| Teil 10 von 10 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
DLAH-Lover hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für DLAH-Lover, inkl. aller Geschichten Email: dlah-lover@proton.me | |
|
Ihre Name: |
|