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Mein neuer Chef - Teil 4 (fm:Dominanter Mann, 1078 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 09 2026 Gesehen / Gelesen: 658 / 593 [90%] Bewertung Teil: 9.60 (10 Stimmen)
Die dominante Art meines Chefs erregt mich zu sehr, sodass die nächste Bestrafung ansteht ...

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© Kathi92 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich heiße Kathi, bin 36 Jahre alt, und ich weiß nicht mehr, wie ich mich selbst noch im Spiegel anschauen soll.

Es war wieder ein Donnerstagvormittag, kurz nach halb elf. Die meisten Kollegen waren in einer großen Besprechung im anderen Gebäudeteil. Thomas hatte mich per kurzer Nachricht in sein Büro bestellt. Ich spürte, wie sich sofort meine Nippel aufstellten und ein Kribbeln zwischen meinen Beinen aufkam. Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, drehte er den Schlüssel um. Das Geräusch ging mir durch Mark und Bein und steigerte zudem meine Erregung.

„Rock hoch. Auf den Schreibtisch. Beine breit“, sagte er ohne Begrüßung. Ich stand da, die Hände zitternd am Saum meines Rocks. „Herr Berger… bitte. Ich versuche wirklich, mich zu beherrschen. Ich will nicht wieder ohne ihre Erlaubnis kommen.“

Er lächelte nur dieses gefährliche, wissende Lächeln und öffnete gleichzeitig seine Hose. Sein Schwanz sprang mir bereits hart entgegen, dick, schwer, die Eichel glänzend.

„Du wirst kommen, Kathi. Ob mit oder ohne Erlaubnis liegt ganz bei dir. Setz dich hin.“

Ich gehorchte. Mein Rock rutschte hoch, der String war schon durchnässt.

Thomas kniete sich vor mich, schob den Stoff zur Seite und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge war sofort überall – breit und gierig leckte er über meine Schamlippen, saugte an meiner Klitoris, drang mit der Zunge tief in mich ein. Zwei Finger fickten mich hart und rhythmisch, während er meine Klitoris gnadenlos bearbeitete.

Ich versuchte alles. Ich biss mir auf die Lippe, bis es blutete. Ich krallte meine Fingernägel in die Schreibtischkante. Ich betete innerlich, dass ich nicht kommen würde. „Bitte nicht… ich darf nicht… ich versuche es wirklich…“, wimmerte ich leise.

Aber mein Körper verriet mich. Die Spannung baute sich viel zu schnell auf. Meine Schenkel begannen zu zittern, meine Fotze zog sich zusammen, heiße Wellen schossen durch meinen Unterleib.

„Herr Berger… bitte… ich komme gleich… ich will nicht… bitte…darf ich kommen?“, flehte ich mit erstickter Stimme.

Er hörte sofort auf, gerade noch rechtzeitig: "Nein, noch nicht!!"

Er stand auf, packte mich an den Hüften, zog mich ein Stück nach vorne und drückte seine dicke, nackte Eichel gegen meinen Eingang.

„Nein… bitte nicht… wenn Sie ihn reinstecken, komme ich sofort…“, flüsterte ich panisch.

Thomas sah mir direkt in die Augen, ein dunkles, triumphierendes Lächeln auf den Lippen – und stieß zu.

Ein einziger, harter, tiefer Stoß, bis zum Anschlag.

Ich kam auf der Stelle.

Mein ganzer Körper explodierte. Meine Fotze krampfte sich um seinen dicken Schwanz zusammen, melkte ihn, zog ihn noch tiefer in mich hinein. Ein ersticktes, hohes Wimmern entkam mir, während ich unkontrolliert zuckte. Heiße, nasse Wellen jagten durch mich hindurch, mein Saft lief in Strömen über seinen Schwanz und tropfte auf den Schreibtisch. Ich versuchte verzweifelt, still zu sein, aber es ging nicht. Ich kam so hart, dass ich kurz die Orientierung verlor. Thomas fickte mich einfach weiter durch meinen Orgasmus hindurch, tief und gnadenlos, während ich noch zitterte und wimmerte.

„Das war deine dritte Verfehlung heute“, sagte er leise, fast sanft. „Du kommst, obwohl ich es dir verboten habe. Du kommst, obwohl du gesagt hast, du willst es nicht. Du kommst, obwohl du weißt, dass du bestraft wirst.“

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