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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 2978 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 10 2026 Gesehen / Gelesen: 457 / 389 [85%] Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen)
Lukas lädt mich zum Essen ein. Ich vermute das Ende der Affäre.

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ließ. Also begann ich, Sarah zu küssen und ihre Arschbacken durch den dünnen Stoff des Kleides zu massieren. Sie tat das gleiche bei mir, natürlich durch den Stoff meiner Hose. Als Sarah dann vor mir auf die Knie ging und meine Hose herunterzog, sah ich, wie Lukas es sich auf einem Stuhl bequem gemacht hatte und sich komplett nackt ausgezogen hatte. Mein hartes Gerät sprang Sarah entgegen und sie küsste sanft meine Eichel, bevor sie meinen Schaft zwischen ihre Brüste presste, die ja bei ihrem tiefen Ausschnitt halb aus dem Kleid hervorschauten. Also genoss ich ihm stehen, wie sie mir den Schwanz zwischen ihren tollen weichen Brüsten rieb. Lukas derweil hatte seine Hände auf die Stuhllehnen gelegt und hielt sie krampfhaft fest. Vermutlich musste er all seine Willenskraft aufbringen, um sich nicht selbst an sein ebenfalls knüppelhartes Gerät zu packen.

Als Sarah mir ein paar Minuten Tittenfick gegönnt hatte, stand sie auf und beugte sich mit dem Oberkörper über das Bett, auf dem sie sich mit den Händen abstütze. Ich begab mich hinter sie, zog ihr Kleid nach oben und ertastete keinen Slip. Schnell kniete ich hinter ihr und begann ausgiebig ihre Spalte zu schlecken. Gleichzeitig fingerte ich sie ein bisschen, bis sie unter der gleichmäßigen Behandlung zum Höhepunkt kam. Dabei sackten ihre Knie weg, so dass sie jetzt mit dem Oberkörper auf dem Bett landete. Ich nahm das als Aufforderung und drang mit meinem Prengel in ihre mittlerweile sehr feuchte Pussy ein. Mit den Händen auf ihren Hüften, begann ich sie zu knallen. Oh, wie ich dieses Geräusch liebe, wenn mein Becken, gegen ihre Pobacken knallten. Ich fickte sie, wie ich es wollte, hart und schnell, was bei Sarah jedoch dazu führte, dass sie wieder zügig zum Orgasmus kam. Noch während sie zuckte, zog ich mich aus ihr heraus und setze mich neben sie aufs Bett. Als sie langsam wieder zur Besinnung kam, nahm ich ihren Kopf und drückte ihn mir auf meinen Schwanz. Das tat ich nur kurz, aber ich glaube, allen drei Beteiligten hat es irgendwie gefallen.

Selig grinsend kletterte Sarah nun aufs Bett und legte sich auf den Bauch. Ihr Kleid, was so eng war, dass es von alleine nicht mehr runter rutschte, verbarg ihren geilen Arsch nicht mehr. Ich legte mich auf sie und drang wieder ein. Es war so geil, sie zu stoßen. Ihr Stöhnen turnte mich nur noch mehr an und vermutlich auch Lukas, der sich immer noch verkrampft an den Stuhllehnen festhielt. Nachdem ich Sarah ein bisschen von oben gebumst hatte, drehte ich uns beide irgendwann auf die Seite, so dass Lukas und Sarah sich anschauen konnten. Auch das machte ich wieder eine Zeit lang so, bevor ich Sarah auf mich zog und sie nun von unten nagelte, bis sie wieder kam. Schwer atmend fiel sie von mir herunter aufs Bett. Lukas hatte es wohl nicht mehr ausgehalten und griff sich an seinen Schaft. Fast hätte ich damit gerechnet, dass Sarah ihm befehlen würde, aufzuhören, aber sie war zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Da sie nun auf dem Rücken auf dem Bett lag, griff ich ihre Beine, hob sie an und drang von vorne in sie ein. Um ein noch geileres Bild von ihr zu haben, schob ich das Kleid an ihren Brüsten auseinander und legte sie so frei. Ihre Nippel, die vorher durch den dünnen Stoff gedrückt hatten, waren nun gut sichtbar für mich. Ich stieß sie und klammerte mich dabei an ihren Rundungen fest. Wie ein Berserker hämmerte ich in sie ein, was nicht nur ihr wieder einen Orgasmus verschaffte, sondern auch mich an den Rand brachte. Als sie mich anflehte, eine Pause zu machen, zog ich meinen Riemen heraus, der von ihrem Saft glänzte und begann ihn, an dem schönen Stoff ihres Kleides zu reiben. Mir war egal, ob es ein billiges H&M Kleid oder ein teurer Designerfummel war, ich würde es markieren. Als mein erster Schuss meine Eichel verließ, landete dieser aber erstmal auf Sarahs Titten. Der zweite ging sogar bis an ihr Kinn, bevor ab dem dritten alles auf ihrem bekleideten Bauch landete. Am Ende wischte ich mir mein Glied daran sauber.

Langsam sog der Stoff meine Wichse auf und hinterließ dunkle Flecken mit weißen Linien auf dem Kleid. Auf einmal kniete Lukas neben dem Bett. Er nahm Sarahs Hand und sie schaute ihn überrascht an. Und dann kam das, wofür er den Abend geplant hatte. „Sarah, ich liebe dich so sehr. Du bist alles, was ich mir je gewünscht habe. Willst du mich heiraten und meine Frau werden?“ Für einen Moment war Sarah völlig baff. Lukas kniete vor ihr, während mein Schwanz noch etwas mehr als halbsteif auf sie zeigte. Dann sprang sie vom Bett auf und hockte kurz darauf auf dem Boden bei Lukas. Das Sperma an ihrem Kinn zog sich in die Länge und tropfte ihr auf die Brüste. Doch sie bemerkte es gar nicht. „Ja, Lukas. Ja ich will. Oh, ich liebe dich so sehr!“ Ein wenig peinlich war mir das jetzt schon. Zwar hatte ich um die Hand meiner Frau auch auf Knien angehalten, aber dabei waren wir alleine gewesen und auch angezogen. Die beiden schienen mich für einen Moment vergessen zu haben, als sie sich wild küssten und sich ihre Liebe schwuren. Und heute hatte Sarah auch Erbarmen mit Lukas. Sie umschloss mit vier Fingern Lukas Prengel und massierte seine Eichel mit ihrem Daumen, bis er losfeuerte und sein Sperma sich zu meinem gesellte.

Nachdem die beiden sich ein bisschen von einander losgelöst hatten, konnte ich ihnen gratulieren. Das war heute schon ziemlich überraschend gewesen. Lukas fragte Sarah nun, ob sie mit mir hier im Hotel die Nacht verbringen wollte und ob er auch hier bleiben oder nach Hause fahren sollte. Doch zu meinem Pech, wollte Sarah jetzt nur bei Lukas sein. Da ich nur ein Bier beim Essen getrunken hatte, überließ ich den beiden das Hotelzimmer, obwohl Lukas mit anbot, dass ich hier bleiben konnte und die beiden einfach nach Hause fahren würden. Ich lehnte höflich ab und fuhr zurück. Meinen Koffer hatte ich also umsonst gepackt, aber so schlimm war das nicht. Als ich zuhause ankam, hatte ich eine Nachricht von Sarah auf dem Handy.

„Ich hoffe, du planst was Geiles für meinen JGA!“ Ich lachte und überlegte mir schon, was ich mit Sarah anstellen würde. Am nächsten Morgen begann ich, den JGA zu planen. Und nicht nur den. Ich hatte 1000 Ideen und hoffte, dass Sarah mitziehen würde.

Kapitel 23 – Hochzeitsoutfit

Schon zwei Wochen später hatten Sarah und Lukas einen Termin zur Hochzeit Anfang Mai gefunden. Nun hatten sie viel zu tun, Einladungen verschicken, Party planen, Location finden und vor allem: Sarah brauchte ein Hochzeitskleid. Ich bekam es zwar nur am Rande mit, aber nach mehreren Anproben hatte, sie ihr Traumkleid gefunden. Sie war so glücklich, als sie mir aufgeregt davon berichtete. Ich fragte, ob ich es sehen dürfe, ich würde sie ja schließlich nicht heiraten. Doch sie antwortete nur, dass ich sie ja als erstes darin ficken würde, also wäre das ja so ähnlich. Trotzdem lud sie mich ein, sie kurz vor Weihnachten einmal zu besuchen. Das tat ich. Als ich dann ihre Wohnung betrat, öffnete mir Lukas, der mir mitteilte, dass Sarah im Wohnzimmer auf mich wartete, er aber nicht rein dürfe. Etwas erstaunt war ich schon, da ich doch angeblich auch nichts sehen dürfte, was er nicht dürfte. Aber natürlich ging ich ins Wohnzimmer, ohne Lukas die Möglichkeit eines Blickes zu erlauben. Es war ziemlich dunkel. Nur ein paar Kerzen erhellten den Raum und Sarah, die dort leider nicht in ihrem Hochzeitskleid stand, sondern in weißer, heißer Unterwäsche.

Sie bestand aus einem trägerlosen weißen BH, der ihre ohnehin großen Brüste ordentlich nach oben pushte. Unterhalb der Brust verlief sich der Stoff in fransiger Spitze. Ihr Bauch war nackt, dafür umschloss ein Strumpfgürtel ihr Becken. Daran befestigt waren weiße Spitzenstrümpfe. Ihre Scham wurde durch einen kleinen hellblauen String bedeckt. Schuhe und Schleier trug sie nicht. „Wow, das ist ja schon Mal vielversprechend. Was davon ist denn geliehen?“, fragte ich sie augenzwinkernd, denn was Blaues hatte sie ja schon Mal an, neu war ja zumindest das Hochzeitskleid. Fehlte noch was Altes und was Geliehenes, was ja kombiniert werden konnte. „Was ich trage, ist alles neu. Der Schleier wird dann geliehen sein. Meine Cousine hat ihn mir geliehen. Ich wollte dir nur schon einmal zeigen, was ich bei der Hochzeit drunter trage, also alles, was am Ende nur du und vielleicht auch Lukas sehen wird.“ Sie lachte. „Nun.“, begann ich. „Ich habe mir ja schon ein paar Sachen überlegt und ich glaube, dass nicht nur wir zwei da was sehen werden. Du wirst dich nicht nur mit einem Schwanz zufrieden geben müssen.“ Als ich das sagte, glänzten ihre Augen kurz auf. Sie lächelte und bat mich, ihr mehr zu verraten, aber ich grinste und meinte, dass auch sie sich überraschen lassen sollte.

Ich würde ihr jetzt nichts mehr erklären, sondern forderte sie auf, vor mir auf die Knie zu gehen, was sie sofort tat. Mit geübtem Griff öffnete sie meine Hose und grabschte nach meinem Schwanz. Gierig leckte sie über meinen Schaft und blies ihn mir dann wie eine Professionelle. Da ich mir sicher war, dass Lukas direkt vor der Tür stand, lobte ich ihre Blaskunst laut und überschwänglich. Ich ließ es mir ein paar Minuten gefallen, dann legte Sarah sich auf die Couch und spreizte ihre Beine. Ich wollte grade ihr Höschen zur Seite schieben und sie lecken, da stöhnte sie: „Nein, bitte fick mich direkt. Ich bin schon so geil auf deinen dicken Schwanz!“ Auch das sagte sie so laut, dass Lukas es hören musste. Ich gehorchte sofort und legte mich auf sie. Ohne Probleme drang ich in sie ein, denn sie war schon wieder sehr feucht. Sie hatte nicht übertrieben, als sie meinte, sie wäre geil, denn schon nach zehn Sekunden kam sie zum Orgasmus. Ich erhob mich von ihr und setzte mich nun auf die Couch. Sarah nahm auf mir Platz und ritt mich. Dabei entblößte ich ihre Brüste, indem ich den zarten BH herunterzog. Sanft liebkoste ich ihre Brustwarzen und überließ Sarah die Arbeit, die laut stöhnte. Anfangs bewegte sie sich noch langsam, dann aber immer schneller. Ich half ihr, indem ich sie an den Hüften ein wenig unterstützend führte. Wieder kam sie zum Höhepunkt.

Nach ein paar Augenblicken, die sie zur Abkühlung brauchte, stand sie auf und zog mich zur Tür. Sie stellte sich breitbeinig davor und rechte die Hände jeweils an die oberen Ecken, um sich dort ein wenig festzuhalten. Ihren Po streckte sie mir auffordernd entgegen. Als ich eindrang, stöhnte sie erregt und laut auf. Ich begann sie zu stoßen, als sie fragte: „Lukas, Schatz. Bist du hinter der Tür?“ Ein dumpfes „Ja.“ drang durch die Tür. „Ich werde auch grade hier schon an der Tür von dem dicken Schwanz aufgespießt. Es ist so geil Lukas. Wichst du auch schön dein kleines Pimmelchen?“ Oh, man, es war fast zum Fremdschämen. Wie immer fragte ich mich, was Lukas daran geil fand. „Oh Lukas, es ist so geil. Ich sage dir gleich, wenn ich komme, dann spritzt du ab, ok Süßer?“ Er gab keine Antwort, aber er würde es machen, da war ich mir sicher. Ich gab alles, um es Sarah zu besorgen. Als sie dann kam, stöhnte sie: „Oh Lukas, ich komme gleich, jaah, jaah, er fickt mich mit seinem Monster und ich koooommmmeeee, Ahhhhh!“ Mit zittrigen Beinen, kam Sarah heftig. Auch Lukas stöhnte von der anderen Seite und man hörte es auf dem Boden platschen. Meine Eier waren ebenfalls kurz davor, sich zu erleichtern. Ich zog meinen Prengel aus Sarah Pussy. Dabei kam ein kleiner Schwall weißen Saftes mit heraus, der auf dem Fußboden landete. Dann rieb ich meinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken. Meine entblößte Eichel stieß dabei immer wieder an den Stoff des Strumpfgürtels. Sarah streckte mir ihren Hintern noch weiter entgegen und ich presste ihre Backen gegen meinen Schaft, bis es mir kam. In acht großen Schüben saute ich ihren Rücken und den Stoff ihres BHs, sowie den des Strumpfgürtels ein.

Als wir fertig waren, befahl Sarah Lukas, dass er seine Augen schließen sollte. Als sie die Tür öffnete, sagte sie nur: „Was für eine Sauerei, Lukas. Und ich darf es wieder weg machen.“ Dazu hockte sie sich hin und leckte sein Sperma von der Tür ab, gegen die er onaniert hatte und an der sein Saft nun herunter lief. Zuletzt leckte Sarah noch den Boden ab. Sie hatte offenbar Vertrauen, dass dieser ansonsten sauber war. Als sie das gröbste weggeschleckt hatte, ging sie ins Bad, um sich umzuziehen und zu säubern. Lukas wischte derweil schnell den Boden und die Tür mit einem Lappen ab. Als Sarah wieder aus dem Bad kam, trug sie Jogginghose und einen weiten Pulli. Selbst darin sah sie sexy aus. Dann setzten wir uns zu dritt ins Wohnzimmer und ich erläuterte beiden, was ich mir für vor und nach der Hochzeit für sie überlegt hatte. Sarah bekam glänzende Augen vor Aufregung und schob sich unwillkürlich ihre Hand in ihre Jogginghose, Lukas bekam dabei direkt wieder einen Ständer. Sie waren mit allem einverstanden, was ich plante. Zumindest Sarah, bei Lukas war ich mir wie immer nicht sicher, ob er es nun geil fand oder mittlerweile bereute, wie ich mich in die Beziehung einmischte.



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