Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 2978 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 344 / 287 [83%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Lukas lädt mich zum Essen ein. Ich vermute das Ende der Affäre. | ||
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Kapitel 22 – Geheimnisvolle Einladung
Noch am selben Abend schrieb Sarah mir, wie die Hochzeit war. Ich antwortete, dass es eine tolle Feier gewesen sei, ging aber nicht näher ins Detail. Als sie jedoch fragte, ob ich die Brautjungfer klar gemacht hatte, erzählte ich ihr von Angela. Sie schickte mir darauf hin eine eindeutige Antwort, also schrieb ich ihr auch noch davon, dass es mit Mara im Hotel weitergegangen war. Gespielt eifersüchtig antwortete sie mir, ob sie mir nicht reichen würde. Meine Antwort, dass sie ja diejenige mit einem Freund wäre, entlockten ihr wieder einige Emojis. Danach wollte sie alle Details wissen. Ich war überzeugt, dass sonst niemand mir geglaubt hätte, aber Sarah wusste wohl aus eigener Erfahrung, dass eine, oder in diesem Fall zwei Frauen, in der Lage waren, mich zu Höchstleistungen zu bewegen.
Später am Tag bekam ich von Lukas einen Anruf. Ein bisschen verlegen erzählte er mir, dass Sarah ihm alles über den gestrigen Abend erzählt hatte. Er schien recht beeindruckt, was ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Warum er es geil fand, dass ich Sex mit anderen Frauen, insbesondere seiner Freundin hatte, würde mir auf ewig ein Rätsel bleiben, aber solange ich Sarah zwischendurch ficken durfte, wollte ich mich nicht beschweren. Nach ein paar Minuten kam er auf seinen Grund des Anrufs zu sprechen. Er wollte mich und natürlich auch Sarah zum Essen einladen. Einen Grund verschwieg er mir aber. Ich ahnte nichts Gutes, da ich glaubte, er wollte die Affäre zwischen Sarah und mir beenden. Wenn das so sein sollte, wollte ich dem Wunsch schweren Herzens nachkommen, da ich nicht der Grund für eine kaputte Beziehung sein wollte, auch wenn die für mich recht unkomplizierte Geschichte dann leider enden würde. Wir verabredeten uns für den Freitag in zwei Wochen. Er schickte mir noch die Adresse und meinte, ich solle zur Vorsicht mal für eine Übernachtung einplanen.
Die zwei Wochen vergingen mit viel Stress, vor allem im Beruf, aber auch ein wenig mit den Kindern, die aber daran eher unschuldig waren. Trotzdem war ich froh, sie an diesem Freitag abgeben zu können. Das Ganze war eine Win-Win-Situation. Die Eltern meiner verstorbenen Frau liebten die Kinder und waren immer froh, wenn sie bei ihnen waren. Und ich konnte dann für einen Abend machen, was ich wollte. Und heute wollte ich am liebsten Sarah vögeln. Also fuhr ich los, bis ich an der vereinbarten Adresse ankam. Das Restaurant gehörte zu einem einigermaßen schicken Hotel. Dort erwarteten mich Lukas und Sarah. Da die beiden bereits drinnen waren, hatte Sarah ihren Mantel bereits abgelegt. Sie sah mal wieder atemberaubend aus. Ihre Schuhe waren dieselben wie an dem Tag ihrer Po Entjungferung. Das Kleid jedoch war mir neu. Es war weinrot, hatte lange Ärmel und einen Ausschnitt, der bis zur Unterkante ihrer wohlgeformten Brüste reichte, ging bis zur Mitte ihrer Waden und hatte einen kleinen Schlitz bis zu den Knien. Ihre Figur wurde stark betont, da es wirklich hauteng war. Dazu trug Sarah große Runde Ohrringe und hatte ihre Haare hinten zu einem Zopf zusammengebunden. Vorne lagen aber einige Strähnen seitlich am Gesicht und die längeren Haare auch teilweise auf ihrer Schulter. Sie sah einfach großartig aus und ich war mir nicht sicher, ob ich meinem Vorsatz treu bleiben konnte, wenn Lukas mich um Beendigung der Affäre bat. Zumindest würde ich einen letzten Stich einfordern.
„Da ist ja der Mann, der sie alle haben kann.“, begrüßte Sarah mich lachend. Lukas stand stumm daneben und schüttelte mir fast schüchtern die Hand. Dann ging es ins Restaurant. Wir bestellten Essen und Getränke. Als ich Lukas nach dem Grund der Einladung fragte, schwieg er sich jedoch aus. Auch Sarah wusste offenbar nichts davon, was er vorhatte. Tatsächlich hatte er ihr bis kurz vor dem Date nichts davon gesagt, dass auch ich hier sein würde. Alles, was er uns verriet, war, dass wir es im Laufe des Abends noch erfahren würden. Nach dem wirklich guten und für meine Verhältnisse sehr teurem Essen, gingen wir in ein Zimmer, dass Lukas für uns gebucht hatte. Ich war nun sicher, dass Lukas hier nichts beenden wollte. Zu 90% war ich mir sicher, dass er wieder wollte, dass ich Sarah vor seinen Augen vögeln sollte. Die restlichen 10% waren die Möglichkeiten, dass er es doch beenden wollte, mich abmurksen oder uns beide beim Vögeln abmurksen wollte. Ich war bereit für das Risiko. Meine Lebensversicherung war schließlich auf meine Kinder ausgestellt, also waren die versorgt.
Auf dem Zimmer angekommen, entstand erstmal eine komische Pause, bis Lukas sagte, Sarah und ich sollten tun, auf was wir Lust haben. Dabei hatte er einen Glanz in den Augen, der keinen Spielraum für Spekulation
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