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Das Wunder der Sterne , Teil 1 (fm:Sonstige, 24470 Wörter)

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Veröffentlicht: May 10 2026 Gesehen / Gelesen: 190 / 136 [72%] Bewertung Geschichte: 10.00 (2 Stimmen)
Science Fiction Geschichte mit etwas Humor und weniger Sex. Überarbeitet und hoffentlich jetzt besser. Viel Spaß

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© RalfB Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Das Wunder der Sterne

Unsere Welt kann so schön und dann doch wieder so böse sein. Der Eine hat Glück und wird in wohlbehütete Verhältnisse geboren, ohne besser oder schlechter zu sein, als die vielen Anderen. Der Andere hat Pech und landet in unmenschlichen Verhältnissen. Armut, Krieg, Hoffnungslosigkeit. Nichts daran ist schön. Am schlimmsten könnte es sein, wenn man in dieses Übel geboren wird und zu allem Überfluss noch nicht mal eine Familie als Schutz und Deckung hat.

Wenn wir uns über diese Tatsachen einig sind, dann gehört Andreas Müller eindeutig zu denen, die es am schlimmsten erwischt hat. Er wurde vom Deutschen Roten Kreuz als Säugling in einem zerbombten Einkaufszentrum gefunden. In einem finnischen Grenzgefecht mit dem großen Russland gab es einen humanitären Einsatz, bei dem Freiwillige verschiedener Nationen einen zerbombten Supermarkt nach Überlebenden durchsuchten, jedoch nichts lebendiges mehr finden konnten. Bis auf eben diesen Andreas. Keine Familie, keine Papiere, nicht mal irgendwelche Zeichen von Zugehörigkeit konnten gefunden werden und so nahmen die Helfer diesen Andreas einfach mit.

Sie versorgten den ungefähr sechs Wochen alten Buben und ließen ihn überleben. Ob das jetzt besser, oder schlechter war, als der Tod, darf sicher jeder selbst entscheiden, denn Andreas wurde bereits als Säugling hin und her geschoben und keiner wollte zuständig sein. Die Finnen hatten aktuell andere und wichtigere Probleme, andere Nationen kein Interesse und den Russen wollte man nun wirklich nicht noch weiteres Kanonenfutter zuschieben. Zumal keiner glaubte, dass Andreas das überlebt hätte.

Am Ende übernahm ein amerikanischer Flugzeugträger den Kleinen, zusammen mit einer Hand voll anderer kleiner Kinder und brachte ihn dann in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo er in einem verhältnismäßig schönen und wenigstens halbwegs liebevollen Kinderheim landete. Ohne Namen und ohne Papiere gab man ihm dann hier den Namen „Andreas Müller“. Keiner wusste nachher mehr, wer auf diese Idee gekommen war. Angeregt wohl durch die deutsche Hilfsorganisation gab man ihm eben einen deutschen Namen und erledigt war das Problem. Das war zwar nicht sehr originell, aber immerhin hatte er damit einen Namen und bekam Papiere.

So startete Andreas nun als Kleinstkind in das für ihn harte und gefühlsbefreite Leben, dass ihn vom Start weg als Außenseiter und Verlierer markierte. Er hatte zwei Damen im Heim, die den ruhigen und liebenswerten Burschen wirklich mochten und die ihm etwas Wärme gaben. Diese Wärme gab er nur zu gerne auch zurück. So beruhte die Begeisterung über gemeinsames Kuscheln eben auch durchaus auf Gegenseitigkeit. Andreas genoss es auf jeden Fall in vollen Zügen. Er war unauffällig, ruhig, ein sanfter Bursche. Ein Bursche, der schon früh zeigte, dass er zwar eher als Einzelgänger unterwegs war, sich aber recht gut mit Regeln, Schule und Lernen arrangieren konnte.

Auf seinem Weg durch seine Jugendjahre fand er lediglich bei einer fast gleichaltrigen Alina Mc Mallon Anschluss und zusammen halfen sich die Beiden schon durch so manche Tiefe. Sie spielten und lernten zusammen, schützten sich gegenseitig und ja, mit den Jahren machten sie auch ihre ersten zwischenmenschlichen Gehversuche miteinander. Die üblichen Doktorspielchen gingen dabei von ihr aus. Ein Andreas Müller war damals viel zu schüchtern und verklemmt. Ein Männerproblem, dass eine selbstbewusste Alina Mc Mallon locker zu nehmen wusste. Sie spionierte ihn aus und stiftete ihn zum Forschen an. Sie sagte einfach:

„Na los du Feigling. Zeig mir schon dein Ding. Du kannst dir dann auch meines ansehen. Stell dich nicht so an!“

Sie hatte ihre Zeit nicht zu verschenken und von Geduld noch nie gehört und so ging sie dem kleinen Müller einfach an die Wäsche. Grob, böse und gemein packte siee ihn aus und betrachtete sein Teil mit gerunzelter Stirn. Sie wunderte sich, als sie auch sagte:

„Wächst der noch? Oder bleibt das so? Ist ja schon ein bisschen jämmerlich und schrumpelig, oder?“

Andreas war natürlich gar nicht begeistert, als er zurück zickte:

„Blöde Kuh. Ich laufe doch nicht den ganzen Tag mit einer Dauerlatte

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