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Zweites Date - Kate und Steve (fm:Verführung, 2814 Wörter)

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Veröffentlicht: May 10 2026 Gesehen / Gelesen: 411 / 354 [86%] Bewertung Geschichte: 9.00 (3 Stimmen)
Unser zweites Date verlief anders als erwartet.

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immer mich hier geritten hatte.

Aber Kate lächelte weiter, beugte sich nach vorne, so dass ich in ihren Ausschnitt schauen konnte, öffnete die Reisverschlüsse von ihren Stiefeln und richtetet sich langsam wieder auf. Dann trat sie zu mir und streckte mir ihren rechten Fuß entgegen. „Wenn der Herr behilflich wäre, bei der Erfüllung diese Wunsches.“

Ich umfasste also ihren Stiefel, hielt in fest und Kate zog den Stiefel aus. Dann nahm sie mir den Stiefel ab, streckte mir den linken Fuß entgegen und schaute mich erwartungsvoll an. Also das gleiche Spiel wieder. Kate brachte die Stiefel weg und stellte sich wieder vor die Küchenzeile.

„Hat der Herr noch einen weiteren Wunsch, den ich erfüllen kann?“, und sah mich erwartungsvoll an.

Ihr schien das Spiel zu gefallen und ich wollte sie nun doch ein wenig reizen.

„Du könntest deinen Rock ausziehen.“

Jetzt runzelte sie ganz kurz die Stirn und ich dachte schon, dass jetzt die Ablehnung kommt. Aber! Kate öffnete langsam ihren Rock, streifte ihn nach unten und stieg seitlich aus dem Rock. Dann bückte sie sich langsam nach vorne, wieder so wie bei den Stiefeln, hob den Rock auf und legte ihn auf die Arbeitsplatte.

Sie hatte einen einfachen schwarzen Slip an und dazu halterlose Strümpfe. Sie sah toll damit aus.

Und wieder sah sie mich erwartungsvoll an. „Noch einen Wunsch?“ Und ob ich den nun hatte. „Deinen Slip hätte ich gerne neben deinem Rock.“ Ich ließ ihr offen, ob sie sich nun daneben setzte oder den Slip auszog und danebenlegte.

Kate entschied sich tatsächlich für die zweite Variante. Wieder beugte sie sich langsam nach vorne. Dabei streifte sie ihren Slip nach unten und zog ihn sich aus. Sie richtete sich wieder langsam auf und legte den Slip neben dem Rock.

Durch die lange Bluse, die sie anhatte, konnte ich nicht viel erkennen. Aber das war auch egal. So lange sie das Spiel mitmachte, würde ich auch weiter machen. Der ursprüngliche Gedanke nach „dem langsamen Angehen“ war irgendwie abhandengekommen.

Und wieder der erwartungsvolle Blick von Kate. Nun aber gepaart mit einem ganz leichten schelmische Grinsen. „Und? Zufrieden?“

„Mhhh“, gab ich von mir. „Wenn die Dame mag und Spaß daran hat, darf sie sich gerne vor mich setzen.“, und ich zeigte vor mir auf die Tischplatte.

Nun merkte ich, dass Kate doch etwas zögerte. Darum gab ich noch einmal zu verstehen, „Nur wenn die Dame mag und Spaß daran hat.“

Kate lächelte mich an und kam auf mich zu. Sie stieg leicht breitbeinig über meine Beine. Gemeinsam rutschten wir dann rum und sie schob ihren Hintern auf die Tischplatte. Dadurch, dass meine Knien etwas unterm Tisch waren und ihre Füße rechts und links davon, saß Kate nun mit leicht geöffneten Beinen vor mir.

Ich sagte nichts, legte aber meine Hände auf ihre Kniee. Langsam schob ich meine Hände nach oben und unter ihrer Bluse, die immer noch das meiste verdeckte. Nun, ein wenig Ungentlemanlike, schob ich meinen Daumen direkt auf ihre Spalte und strich einmal darüber. Dann ließ ich meinen Daumen auf ihrer Perle liegen und übte ein wenig Druck aus. Kate schloss kurz die Augen und stöhnte ganz leise. Da schien ich den richtigen Punkt getroffen zu haben. Langsam fing ich an über ihren Kitzler zu streichen.

Nachdem Kate noch etwas angespannt vor mir gesessen hatte, merkte ich, dass sie sich immer mehr entspannte. Der Druck ihrer Beine an meinen Knien ließ deutlich nach und sie öffnete sich immer mehr.

Kate hielt die Augen eine Weile geschlossen und ich streichelte sachte weiter über ihren Kitzler.

Der Atem von Kate beschleunigte sich und eine erste Schweißperle auf ihrer Stirn machte sich bemerkbar.

Kate öffnete die Augen, „Hat der Herr noch einen weiteren Wunsch oder ist er nun zufrieden?“

„Die Dame könnte Bluse und BH ausziehen. Wenn die denn mag.“. Und dieses mal riss sich Kate fast die Bluse und den BH vom Körper. Nun war nichts mehr von Zurückhaltung zu spüren. Bluse und BH flogen in hohem Bogen in Richtung Küchenzeile. Landeten aber auf dem Boden. Das interessiert uns beide aber nicht mehr.

Nun saß sie nur noch mit ihren Strümpfen bekleidet vor mir.

Ich schaute mir Kate genau an. Dabei streichelte ich sie weiter. Nun nicht mehr nur über ihren Kitzler, sondern mit meinem Daumen auch durch ihre Spalte und außen daran vorbei. Immer noch nur hauchdünn über ihre Haut.

Kate hatte einen wunderschönen Körper. Sie war nicht die schlankeste, hatte aber die Rundungen an der richtigen Stelle. Ihre Brüste waren mittelgroß. Etwas mehr als eine Hand voll. Sie hatte kleine Vorhöfe. Und ihre Nippel standen bereits frech hervor.

Jetzt konnte ich auch sehen, was ich bereits gefühlt hatte. Ihre Muschi war komplett rasiert. Mit den halterlosen Strümpfen sah das Göttlich aus.

Mit meiner freien Hand strich ich langsam über ihre linke Wange, wanderte über ihren Hals zu ihren Brüsten und dann über Ihren Bauch und Hüfte wieder nach unten. „Wunderschön!“, flüsterte ich. Kate lächelte nur. Nun lehnte sie sich langsam zurück auf die Tischplatte, zog ihre Beine an und stellte diese ebenfalls auf die Tischplatte. Und dann ließ sie ihre Kniee nach außen fallen und öffnete sich mir vollständig. Und ich konnte nicht anders. Ich beugte mich nach vorne und küsste und leckte über ihre Perle.

Nun war es auch mit der Beherrschung von Kate vorbei. Laut stöhnte sie auf und drückte mir ihre Muschi gegen meine Zunge. Und ich tat ihr den Gefallen und leckte ihren Kitzler weiter. Mit meinen Finger streifte ich durch und über ihre Muschi. Langsam erhöhte ich dabei den Druck, wenn ich über ihren Liebeskanal streifte. So drang meine Fingerkuppe immer ein Stück tiefer in ihr Loch, das sich immer mehr öffnete. Und dann schob ich ganz langsam einen Finger hinein. Das schien sie fast verrückt zu machen, denn nun schob sie auch ihr Becken gegen meinen Finger. Aber ich verhinderte, dass ich zu schnell in sie eindrang. Quittiert wurde das durch ein unleidliche Brummen von ihr. Aber es gefiel mir sie so zu reizen. Ich zog meinen Finger wieder langsam aus ihr heraus und genauso langsam wieder hinein. Ich übte dabei nach vorne etwas mehr Druck aus, um ihren G-Punkt zusätzlich zu stimulieren.

Kate spürte, dass sie nicht das Tempo bestimmen durfte. Ich glaube, es kam dabei ein „Gemein!“ über ihre Lippen. Aber sie hielt nun still und überließ mir die Führung.

Also fickte ich sie weiter ganz langsam mit meinen Fingern. Mittlerweile hatte ich einen zweiten dazu genommen. Und ich leckte und saugte weiter ihren Kitzler.

Nach einer Weile spürte ich ihre Hände auf meinem Kopf, und wie Kate in mir auf ihre Muschi drückte. Außerdem spürte ich, wie leichte Wellen durch ihren Körper liefen.

Nun steigerte ich doch das Tempo meiner Finger. Kate sollte ihren Orgasmus haben.

Und dann kam es ihr. Mit aller Kraft drückte sie meinen Kopf auf ihre Muschi. Und Kate hatte erstaunlich viel Kraft. Ihr Körper krampfte und Welle für Welle durchzuckte ihn. Und ich leckte und fickte sie einfach weiter.

Es dauerte lange, bis Kate meinen Kopf freigab. Erst langsam kam die Erkenntnis, mit wie viel Kraft sie meinen Kopf nach unten gedrückt hatte. „Oh Gott, oh Gott. Habe ich dir wehgetan?“

Ich hatte aufgehört sie zu lecken und mit meinen Fingern zu ficken. Ich strich, wie zum Anfang, nur noch mit meinen Fingern über und durch ihre Spalte.

„Nein, alles gut. Du hast aber ordentlich Kraft.“, und grinste sie an.

Kate ließ sich wieder nach hinten fallen und versuchte sich wieder zu beruhigen. Was ihr aber durch meine Streichellei ziemlich schwer viel.

Abrupt richtet sich Kate auf und rutschte auf mich runter. Sie suchte beugte sich vor und suchte meine Lippen. Ich kam ihr gerne entgegen und so küssten wir uns das erste Mal. Und das ziemlich stürmisch. Kate war anscheinend nicht danach Gefangene zu machen. Kaum berührten sich unsere Lippen schob sie Ihre Zunge vor und in meinen Mund. Meine Zunge empfang sie freudig. Und so konnten unsere Zungen ihren Tanz tanzen. Gleichzeitig konnten meine Hände nun auch ihre Brüste erreichen und entdecken. Ich knetete ihre Brüste, zwirbelte und zog an ihren Knospen. Alles machte Kate noch wilder.

Sie unterbrach unseren Kuss und zerrte an meinem Shirt. „Zieh das bitte aus!“ Und ich half ihr dabei. Aber Kate wollte mehr. Sie rutschte wieder auf die Tischplatte und beugte sich nach vorne. Sie öffnete meine Hose und zog sie nach unten. Natürlich war das Ergebnis nicht so, wie Kate es sich vorgestellt hatte. Zum einen saß ich ja auf meiner Hose und zum anderen hatte sie von ihrer Position - über mir - einen ganz schlechten Hebel. „Das auch! Ganz!“ flehte sie mich an. Ich spürte, dass aktuell kein Platz für Spielchen und Hinhalten war. Kate wollte jetzt, was sie wollte. Also zog ich meine Hose und Slip nach unten, setzte mich wieder und strampelte mich aus meinen Klamotten. So saß ich nun auch nackt vor Kate. Beim Hinsetzen hatte ich den Stuhl etwas nach hinten geschoben, damit Kate, was immer sie nun vorhatte, etwas mehr Platz hatte.

Kate setzte sich auch gleich auf meine Kniee und griff sich meinen Schwanz. Ich muss, glaube ich, nicht erst erwähnen, dass dieser bereits knüppelhart war. Sie ließ meinen Schwanz ein paarmal durch ihre zarten Finger gleiten. Und es fühlte sich wahnsinnig gut an. Aber Kate hatte andere Pläne und ich hinderte sie nicht daran. Sie hob ihren Hintern an, brachte sich in Position und ließ sich langsam nieder. Und wieder war es ein wahnsinniges Gefühl, als meine Eichel den Eingang zu ihrem Liebeskanal spaltete und darin verschwand. Kate machte aber nicht halt und verleibte sich meinen Schwanz direkt komplett ein. Mein Schwanz war nun nicht riesig. Eher durchschnittlich lang und ein wenig dicker als der Durchschnitt. Aber er reichte. Und das schien nun auch Kate zu spüren. Sie lächelte und begann dann auf mir zu reiten. Und ich spürte schnell, dass es nun nicht mehr um schön oder sinnlich ging. Kate ging es nun nur noch um ihre Lust. Und mir gefiel es. Mir gefiel, dass sie hart auf mir ritt und mir gefiel, dass sie sich gehen ließ. Keine Zurückhaltung, keine Schüchternheit. Nur animalische Lust.

Ich lehnte mich etwas zurück. So konnte ich Kate gut bei ihrem Ritt beobachten. Und ich konnte gut ihre Brüste erreichen, was ich konsequent ausnutzte. Nur ein Problem brachte dieser wilde Ritt mit sich. Mein Saft stieg ziemlich schnell nach oben. „Ich komme gleich!“, flüsterte ich ihr laut zu.

„Ist in Ordnung. Ich bin auch gleich soweit.“, stöhnte sie mir entgegen.

Also ließ ich mich gehen. Und es dauerte wirklich nicht mehr lange. Ich griff ihr Becken und zog sie komplett auf meinen Schwanz und hielt sie dort. Und dann kam es mir gewaltig. Schub um Schub spritze ich ihr in ihre Muschi. Und das reichte tatsächlich aus, auch Kate über die Klippe zu bringen.

Nun musste ich sie nicht mehr festhalten, denn sie drückte von sich aus ihr Becken auf meinen Schwanz. Sie blieb in dieser Position und ihr Liebeskanal melkte meinen Schwanz komplett leer.

Langsam bewegte sich Kate wieder auf mir und wir begannen uns wieder zu küssen. Nicht mehr so stürmisch. Mehr zärtlich. Meine Hände streiften nun über ihren ganzen erreichbaren Körper. Und es fühlte sich richtig gut an.

So langsam kam aber ein schlechtes Gewissen bei mir durch. Hatte ich Kate zu etwas gebracht, was sie eigentlich nicht wollte? War ich am Ende nicht besser, als ihre Ex?

„Das war so nicht geplant!“, versuchte ich den Ansatz einer Entschuldigung.

Kate durchschaute mich sofort. „Psst! Du musst dich nicht entschuldigen. Alles ist gut.“, und dann küsste sie mich. „Was war denn dein Plan?“, wollte sie dann doch wissen.

„Ein drittes Date bekommen, war mein Plan.“ Kate lachte. „Ist das immer noch dein Plan?“

„Nein, nun nicht mehr.“ Kate runzelte die Stirn. Also schob ich schnell nach, „Jetzt möchte ich ein drittes und viertes und fünftes und noch viele mehr.“

Und wir küssten uns wieder.

„Möchtest du nun was zum Trinken?“, fragte Kate mit einem schelmischen Grinsen. „Ja, nun hätte ich gerne etwas. Wasser wäre schön.“ „Lasse mich kurz in Bad und dann bekommst du dein Wasser“

Und so verschwand Kate ins Bad und ich blieb alleine zurück. Irgendwie nagte trotzdem ein wenig das schlechte Gewissen. Habe ich Kate doch zu etwas verleitet, was sie eigentlich nicht wollte? Wir werden sehen.

Kate kam in einen Morgenmantel gekleidet zurück. „Wenn du magst, im Bad hängt ein Morgenmantel von meinem Ex. Hat er aber nie angehabt. Den bekommt er auch nicht wieder zurück. Können wir ja dann später verbrennen.“ Kate lachte mich an. „Auch habe ich dir ein blaues Handtuch hingelegt. Was für ein Wasser magst du haben? Still? Mit Sprudel?“ „Still wäre schön.“ Ich küsste Kate noch einmal und verschwand ins Bad, um mich ein wenig frisch zu machen. Ich hatte es bitter nötig, so verschwitzt wie ich war.

Von draußen hörte ich Kate rufen, „Bin in der Wohnstube!“

Als ich in der Wohnstube ankam saß Kate auf der Couch. Sie hatte eine Flasche Wein aufgemacht und etwas Knapperzeugs hingestellt. Und zwei Gläser. Somit brauchte ich nicht mehr zu fragen, ob ich nun nach Hause fahren sollte. Kate hat diese Entscheidung bereits gefällt.

Ich machte es mir gemütlich auf der Couch und Kate kam zu mir. Sie reichte mir ein Glas mit Wein und machte es sich in meinen Armen gemütlich. Es wurde noch eine sehr lange Nacht. Wir redeten viel, wir lachten viel und wir hatten viel Sex. Erst als sich der Morgen zeigte, gingen wir ins Bett. Der Anfang war nun gemacht. Und es lag an uns weiter Vertrauen und Liebe aufzubauen. Ich war dazu bereit. Und Kate auch.



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