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Saunatag (fm:Verführung, 2746 Wörter)

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Veröffentlicht: May 10 2026 Gesehen / Gelesen: 649 / 533 [82%] Bewertung Geschichte: 9.25 (8 Stimmen)
Der Saunatag endete doch anders.

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Ich bin Theo. Mitte 40, alleinstehend. Ich habe ein Haus mit eigener Sauna. Aber immer mal wieder zieht es mich in eine Saunalandschaft, um einfach auch mal andere Saunen zu genießen. Eines Mittwochs war es mal wieder soweit. Mir viel mein „Kasten“ auf den Kopf und ich machte mich auf den Weg in eine Saunalandschaft. Und so traf ich Holly.

Es war für mich schon der zweite Saunagang. Ich war in einer 60°C Biosauna, in der sie Märchen erzählten. Die Sauna war ziemlich leer, da es ja mitten in der Woche war. Ich machte es mir in der Sauna gemütlich, döste vor mir her und lauschte dem Märchen. Einige Personen kamen und einige gingen.

Plötzlich stand eine Frau vor mir und giftete mich an. Ich brauchte eine Weile, um überhaupt mitzubekommen, dass ich gemeint war. Ich schaute die Frau an und versuchte rauszufinden, was sie von mir wollte. „Ich fragte, ob sie fertig damit sind mich anzustarren?!“, giftet sie erneut. Langsam verstand ich. Anscheinend habe ich beim Träumen in ihre Richtung geschaut.

„Ich habe noch nicht mal angefangen sie anzustarren.“, erwiderte ich ruhig. Die Frau holte tief Luft und wollte schon wieder anfangen mich anzuschreien. Ich ließ ihr dazu aber keine Zeit.

„Aus zwei Gründen. Erstens habe ich gedöst und nicht viel von der Umgebung mitbekommen. Und den zweiten kann ich ihnen nur draußen zeigen.“ Ich stand also auf, um nach draußen zu gehen. Ich drehte mich noch kurz um, um zu schauen, ob sie mir folgt. Und sie folgte mir.

Draußen angekommen gab ich ihr meine Brille. „Bitte aufsetzen.“, gab ich ihr zu verstehen. Sie weigerte sich zuerst. „Nur wenn sie die aufsetzen, können sie den zweiten Grund verstehen.“

Widerwillig nahm sie meine Brille und setzte diese auf. Und machte große Augen, denn sie konnte fast nichts mehr erkennen. „Ich habe über 6 Dioptrien. Selbst wenn ich sie anstarren wollte, würde ich auf der Entfernung nichts erkennen. Ich kann gerade mal Männlein und Weiblein auseinanderhalten. Mehr an Details sehe ich nicht.“.

Sie gab mir die Brille wieder zurück und ich setzte sie selbst auf. Nun konnte ich mehr von ihr erkennen. Trotzdem sie ziemlich wütend aussah, sah sie echt süß aus. Sie hatte zwar nun ihr Handtuch um sich geschlagen, aber sie musste ziemlich zierlich sein. Und ihr Gesicht hellte sich langsam auf.

„Ich dachte wirklich, dass sie mich die ganze Zeit anstarren würden. Ihr Gesicht war die ganze Zeit mir zugewandt.“, erklärte sie sich.

„Ich habe wirklich nur vor mir hingedöst und kaum was von der Umgebung mitbekommen. Ich habe sie wirklich nicht angestarrt.“, entschuldigte ich mich.

„Na gut. Ich glaube ihnen. Ich muss unter die Dusche.“, und sie marschierte los. Auch ich wollte unter die Dusche.

Da es sich um eine reine Saunalandschaft handelt, gab es keine getrennten Duschen für Damen und Herren. So musste ich ihr wohl oder übel folgen. Aber die Duschräume waren ziemlich groß und so konnte ich weit von ihr duschen. Ich sah aus den Augenwinkel, wie sie immer wieder verstohlen zu mir schaute. Dann verließ sie die Dusche. Ich gab ihr einen Augenblick Zeit, damit sie sich abtrocknen und anziehen konnte. Dann ging ich zu meinen Sachen und zog meinen Bademantel an und setzte meine Brille auf. Die Frau hatte den Bereich schon verlassen.

Ich machte mich auf den Weg zu den Ruheräumen. Dazu musste ich das Gebäude verlassen. Die Märchensauna war in einem eigenen Gebäude auf dem Gelände.

Draußen wurde ich anscheinend bereits von ihr erwartet. Das überraschte mich.

„Ich wollte mich noch mal entschuldigen. Ich dachte wirklich, sie starren mich die ganze Zeit an.“, sprach sie mich an.

„Das tut mir leid. Ich hoffe ich habe ihnen nun nicht den ganzen Tag versaut.“, erwiderte ich.

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