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Wie es Begann ... Teil 2 (fm:Ehebruch, 1958 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 12 2026 Gesehen / Gelesen: 870 / 737 [85%] Bewertung Teil: 9.11 (19 Stimmen)
Ich versuche, das es bei dem einen Abenteuer bleibt ...


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Die Autofahrt nach Hause in dieser ersten Nacht war ein einziges Chaos aus Adrenalin und Selbsthass. Meine Hände umklammerten das Lenkrad so fest, dass die Knöchel weiß hervortraten. Zwischen meinen Beinen spürte ich noch immer die warme, feuchte Erinnerung – die gedehnte, empfindliche Stelle, wo Alex’ dicker Schwanz mich so tief und hart gefickt hatte, auch wenn das Kondom alles aufgefangen hatte. Ich hatte mich in seiner Dusche gewaschen, aber mein Körper roch trotzdem noch leicht nach ihm: nach seinem Schweiß, nach Holz und Moschus, nach purem, verbotenem Sex. Die Kinder waren zum Glück den ganzen Tag über in der Kita gewesen, und ich hatte sie pünktlich abgeholt, als wäre nichts geschehen. Lukas arbeitete wieder einmal lange im Büro – eines dieser großen Projekte, bei denen er erst gegen neun oder zehn Uhr abends erschöpft nach Hause kam. Er ließ die Kinder nie alleine, aber er war einfach nicht da.

Zu Hause angekommen, spielte ich die perfekte Mutter. Die Kleinen hatten schon gegessen, ich las ihnen eine Geschichte vor, kuschelte mit ihnen, bis sie schliefen. Dann setzte ich mich in die dunkle Küche, starrte auf mein Handy und las die letzte Nachricht von Alex noch einmal: „Du bist unglaublich. Meld dich, wenn du magst. Kein Druck.“ Ich löschte sie nicht. Ich konnte nicht. Stattdessen ging ich ins Bett, zog mir die Decke bis zum Kinn und weinte leise in mein Kissen, bis der Schlaf mich endlich holte.

Am nächsten Morgen wachte ich mit einem schlechten Gewissen auf, das wie ein schwerer Stein auf meiner Brust lag. Die Kinder waren fröhlich, verlangten Frühstück, wollten gespielt werden. Ich machte Pancakes, packte ihre Kita-Taschen, brachte sie hin und fuhr zurück. Dann setzte ich mich an meinen Laptop als Social-Media-Managerin. Ich scrolle durch Feeds, plante Posts für die Bio-Kosmetikmarke, erstellte ein Reel mit „Morgenroutine für gestresste Mütter“ – ironischerweise. Jede Bewegung erinnerte mich an die Nacht zuvor: meine schweren Brüste, die bei jedem Tastenschlag leicht wippten, der leichte Muskelkater in meinen Oberschenkeln und in meiner Fotze. Lukas schrieb mittags eine kurze Nachricht: „Langer Tag heute, komme wahrscheinlich erst um 22 Uhr. Liebe dich.“ Ich antwortete mit einem Herz und fühlte mich wie die schlimmste Verräterin der Welt.

Drei volle Tage hielt ich durch. Ich antwortete Alex nur kurz und distanziert: „Es war ein Fehler. Lass uns das vergessen.“ Er respektierte es vollkommen. Schickte nur ein ruhiges „Verstehe. Ich bin hier, wenn du reden willst.“ Keine Nachdrücklichkeit. Das machte es fast noch schwerer. In diesen Tagen arbeitete ich wie besessen an meinen Kampagnen, postete Bilder vom Familienleben – Lukas und ich mit den Kindern im Garten, alles perfekt inszeniert. Die Kommentare kamen: „Ihr seid so ein schönes Paar!“ Ich lächelte bitter in den Bildschirm.

Lukas kam jeden Abend spät und müde nach Hause. Er küsste mich auf die Stirn, fragte, wie mein Tag war, hörte sich meine Geschichten von Reels und Kunden an, spielte kurz mit den Kindern, die schon fast im Bett waren, und fiel dann erschöpft neben mir ins Bett. Wir hatten in dieser Woche keinen Sex. Er war einfach zu kaputt von den langen Büro-Tagen. Ich lag neben ihm, spürte seinen vertrauten Atem und hasste mich gleichzeitig dafür, dass ein Teil von mir erleichtert war.

Am vierten Tag, einem Dienstag nach dem Yoga, brach der Damm. Die Kinder waren den ganzen Tag in der Kita gewesen – ich hatte sie morgens hingebracht und würde sie erst um 16 Uhr abholen. Genug Zeit. Alex hatte nach dem Kurs nur gefragt: „Kaffee?“ Ich sagte ja. Wir landeten nicht im Café. Wir fuhren direkt zu ihm – sein Apartment lag nur zehn Minuten entfernt, und ich wusste, dass ich nur zwei Stunden hatte, bevor ich die Kinder abholen musste.

In seiner Wohnung wehrte ich mich länger als beim ersten Mal. Wir standen im Flur, er wollte mich sofort küssen. Ich drehte den Kopf weg, meine Hände drückten gegen seine Brust. „Alex, nein. Ich bin hier, weil ich nicht aufhören kann, daran zu denken. Aber ich liebe Lukas. Das hier zerstört alles. Die Kinder… ich kann sie nicht alleine lassen, ich muss pünktlich sein…“ Meine Stimme zitterte. Er trat einen Schritt zurück, holte zwei Gläser Wein, wir setzten uns auf die Couch und redeten fast eine Stunde. Über meine Arbeit, über die langen Tage von Lukas, über das Gefühl, trotz Familie manchmal unsichtbar zu sein. Er hörte zu, ohne mich zu berühren. Das machte mich schwach.

Irgendwann berührte seine Hand nur leicht meinen Oberschenkel. Ich

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