Teil 2: Geheimnisse im Alltag (fm:Ehebruch, 1656 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1248 / 1063 [85%] | Bewertung Teil: 8.79 (19 Stimmen) |
| Das Wellnesswochenende hat sich äußerst positiv auf das Liebesleben von Anna und Markus ausgewirkt. Obwohl jeder nach wie vor das Geheimnis in sich trägt, werden sie offener und mutiger. Neue Geheimnisse lassen das ganze kompliziert werden. | ||

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Anna starrte auf ihr Handy. Ihr Magen zog sich zusammen. Oh Gott. Sie wissen es. Sie haben uns gesehen. Ich bin verheiratet. Ich darf das nicht… Gleichzeitig wurde sie zwischen den Beinen nass.
Markus las die Nachricht und wurde hart. Das ist Erpressung. Wir müssen das stoppen. Aber… fuck, der Gedanke, dass sie zugesehen haben…
Samstagabend. Das erste Erpressungs-Treffen.
Sarah und Tom empfingen sie mit Wein und einem wissenden Lächeln. Das Wohnzimmer war gedämpft beleuchtet.
„Setzt euch“, sagte Tom ruhig. „Heute schaut ihr nur zu. Wir wollen sehen, wie ihr wirklich fickt. Genau wie im Garten. Keine Berührungen. Nur zuschauen.“
Anna wurde knallrot. „Das… das könnt ihr nicht ernst meinen. Wir sind Freunde… ich… ich bin verheiratet…“ Ihre Stimme zitterte.
Markus’ Gedanken rasten: Das ist so demütigend. So falsch. Aber mein Schwanz ist schon steinhart.
Sarah lächelte süß. „Entweder das – oder das Video geht an eure Familiengruppe. Entscheidet euch.“
Sie entschieden sich.
Zuerst fickten Anna und Markus. Auf dem großen Sofa, direkt vor Sarah und Tom, die nur zwei Meter entfernt saßen. Anna zog sich langsam aus, ihre schweren Brüste wippten frei. Markus setzte sie auf seinen Schoß und drang tief in sie ein.
„Fick mich… lass sie sehen, wie du deine Frau nimmst“, flüsterte Anna ihm ins Ohr, ihre Stimme brach vor Scham. Aber ihre Fotze war klatschnass. Sie ritt ihn hart, ihre Titten sprangen auf und ab, während Sarah und Tom zusahen. Tom hatte seine Hose geöffnet und wichste langsam. Sarah hatte zwei Finger in sich.
Dann wechselten sie. Sarah und Tom fickten vor ihnen. Sarah setzte sich auf Tom, ritt ihn langsam, kreisend, und sah Anna dabei direkt in die Augen. „Gefällt dir, was du siehst?“, hauchte sie. Anna nickte nur, ihre Schenkel pressten sich zusammen.
Der Abend endete ohne weitere Berührungen. Anna und Markus fuhren nach Hause, beide schweigend, beide mit dem schlechten Gewissen eines Verbrechens. Zu Hause fielen sie übereinander her wie Tiere. Markus fickte Anna so hart wie seit Jahren nicht mehr. „Sie haben uns zugesehen… und ich war so nass…“, gestand sie keuchend. Das Geheimnis blieb.
Zwei Wochen später kam die zweite Einladung.
„Samstag wieder bei uns. 20 Uhr. Diesmal wird es interessanter.“
Der zweite Erpressungsabend.
Sarah und Tom empfingen sie mit demselben ruhigen Lächeln. „Heute machen wir es nacheinander“, sagte Sarah. „Zuerst Anna und ich mit Tom. Markus wartet im Gästezimmer und schaut später zu, was wir ihm zeigen. Dann umgekehrt.“
Anna wurde blass. „Nein… bitte… das geht zu weit… ich kann nicht…“
Ich bin verheiratet. Ich liebe Markus. Ich darf nicht mit unserer besten Freundin und ihrem Mann… Aber ihr Körper verriet sie. Ihre Nippel waren steinhart.
Markus wurde in das Gästezimmer geführt. Die Tür blieb einen Spalt offen. Er hörte alles.
Im Wohnzimmer zog Sarah Anna langsam aus. „Du bist so schön“, flüsterte sie und küsste Anna zum ersten Mal. Zärtlich, dann immer gieriger. Ihre Zungen spielten miteinander. Anna wimmerte leise. Das ist so falsch… aber ihre Lippen… ihre Hände… Sarahs Finger glitten zwischen Annas Beine. „So nass… du willst das, oder?“
Tom trat hinzu. Er küsste Anna von hinten, während Sarah vor ihr kniete und sie leckte. Annas Beine zitterten. „Oh Gott… Sarah… das… das darf ich nicht…“ Aber sie kam schon auf Sarahs Zunge, laut und zitternd.
Dann fickte Tom sie. Erst langsam, dann hart und tief, während Sarah Annas Klit leckte und ihre Brüste küsste. Die beiden Frauen küssten sich dabei leidenschaftlich, ihre Zungen tanzten, während Tom Anna von hinten nahm.
„Sag es“, knurrte Tom. „Sag, dass du gerade von deinem besten Freund gefickt wirst, während deine beste Freundin deine Fotze leckt.“
Anna schluchzte vor Lust und Scham. „Ja… ich werde gerade von Tom gefickt… während Sarah meine Fotze leckt… ich bin so eine verdorbene Ehefrau…“
Sie kam zweimal, heftig, bevor Tom in ein Kondom spritzte.
Markus hörte alles aus dem Nebenzimmer. Er wichste sich langsam, das schlechte Gewissen fraß ihn auf – und machte ihn geiler als je zuvor.
Danach war Markus dran. Anna wurde ins Gästezimmer gebracht, wo sie warten sollte. Sie hörte nur gedämpft, wie Sarah und Tom Markus holten.
Sarah ritt Markus zuerst, langsam, kreisend, während Tom zusah. Dann kniete Sarah sich vor ihn und blies ihn tief, während Tom Annas Namen flüsterte, um Markus noch mehr zu reizen. Schließlich fickte Sarah Markus hart, ihre kleinen Brüste wippten, während sie ihm ins Ohr raunte: „Deine Frau hat gerade dasselbe mit uns gemacht… und du darfst es nie erfahren.“
Markus kam mit einem langen Stöhnen.
Als sie später nach Hause fuhren, sagten beide kein Wort über den Abend. Sie fickten im Auto auf einem Rastplatz, wild und verzweifelt. Jeder mit seinem eigenen, dunklen Geheimnis.
Ab jetzt wurde es regelmäßig.
Sarah schrieb Anna heimlich: „Nächsten Mittwoch. Nur wir drei. Tom und ich wollen mehr von dir.“
Anna ging hin. Jedes Mal mit dem gleichen schlechten Gewissen. Ich betrüge Markus. Ich bin eine schlechte Frau. Aber jedes Mal kam sie wieder, ließ sich von Sarah zärtlich lecken, von Tom hart ficken und küsste Sarah dabei wie eine Geliebte. Die bi-momente zwischen den Frauen wurden immer intensiver – lange, leidenschaftliche Küsse, gegenseitiges Fingern, gemeinsam auf Toms Schwanz reiten, während sie sich in die Augen sahen.
Gleichzeitig schrieb Tom Markus: „Freitag. Nur wir drei. Sarah will dich wieder.“
Markus ging hin. Jedes Mal mit dem Gedanken: Anna darf das nie erfahren. Er ließ sich von Sarah reiten, während Tom zusah, und fickte Sarah hart, während er an seine Frau dachte.
Die heimlichen Treffen wurden zur Sucht. Einmal pro Woche jeder. Immer getrennt. Immer mit Kondom. Immer mit dem brennenden Gefühl: Ich bin verheiratet. Ich darf das nicht.
Zu Hause wurde ihr Sexleben dadurch nur noch besser. Anna und Markus fickten fast jeden Abend – wilder, offener, versauter. Sie sprachen neue Phantasien aus, ohne zu ahnen, dass beide bereits lebten, was sie sich nur vorstellten.
„Stell dir vor, Sarah würde mich lecken, während du zusiehst…“, flüsterte Anna einmal, als Markus sie nahm.
Markus lachte leise und stieß tiefer. „Und stell du dir vor, Tom würde dich ficken…“
Keiner wusste vom Geheimnis des anderen.
Das alte Wellness-Geheimnis lag weiterhin still in ihnen.
Jetzt gab es zwei neue, noch dunklere Geheimnisse.
Und beide machten sie süchtig.
Auf der Heimfahrt nach einem weiteren geheimen Dreier mit Sarah und Tom legte Anna ihre Hand auf Markus’ Oberschenkel. Sie lächelte still, genau wie nach dem Wellness-Wochenende.
Sie würden es nie verraten.
Keiner von beiden.
Und genau das machte alles so perfekt.
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