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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 1725 Wörter) [21/21] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 20 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Sarah und Lukas wollen ein Kind zeugen.

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wir uns das letzte Mal gesehen hatten. Vielleicht auch ein bisschen mitgenommen, aber immer noch heiß, wie immer.

Sie gab mir einen Kuss zur Begrüßung, dann erst ließ sie mich ihr Outfit bewundern. Sie hatte sich ein pinken Latexkleid mit tiefem Ausschnitt und Neckholderträgern angezogen. Es endete knapp unter ihrem Po und war kaum für die Öffentlichkeit bestimmt. Dazu trug sie schwarze Overknees mit Stiletto-Absätzen. Ich machte ihr ein Kompliment und konnte meine Finger gar nicht von ihr lassen. Auch sie hielt mich im Arm und achtete nicht mehr auf Lukas, der uns beobachtete. Sarah ergriff meine Hand und zog mich mit ins Schlafzimmer. Dort zog sie mich mit aufs Bett und begann dort mit mir rumzumachen. Wir küssten uns wild und fummelten aneinander herum. Ziemlich schnell war ihr Kleid hochgerutscht und ich glitt an ihr herunter. Als ich bei ihrer Pussy angekommen war, küsste ich auch diese Lippen liebevoll. Auf ein Höschen hatte Sarah verzichtet. Genüsslich bearbeitete ich ihre Klitoris, was sie ziemlich schnell in Fahrt brachte. Mit ihrer Hand auf meinem Hinterkopf drückte sie mir ihr Becken entgegen und als sie kam, lief ihr Muschisaft heraus. Jetzt war ich aber dran. Ich stand auf und stellte mich vors Bett. Sarah krabbelte auf allen vieren auf dem Bett zu mir. Als ich meine Hose öffnete, sah ich kurz das Blitzen in ihren Augen. Dann nahm sie meinen Prengel langsam in den Mund und lutschte daran. Oh, was für ein Gefühl. Das konnte sie einfach. Lukas, der sich auf einen Stuhl neben das Bett gesetzt hatte, war bereits nackt und schaute begierig zu. Sarah blies meinen Schwanz unter ganzem Körpereinsatz und schaute mich lustvoll von unten an. Von mir aus hätte sie ewig so weitermachen können, aber heute waren wir ja nicht nur zum Spaß hier.

Als sie genug geblasen hatte, kletterte ich wieder aufs Bett und kniete mich hinter sie. Kurz streifte ich ihr mit meinem Lümmel durch die Schamlippen. Sarah keuchte auf. Nicht aus Lust, sondern weil ihre Pussy für mich heute geschlossen war. Ich lachte kurz auf und setzte meine Eichel dann an ihrer Rosette an. Es war lange her, aber ich hatte sie nicht mehr so eng in Erinnerung. Langsam schob ich ihr mein Glied hinein. Als ich einmal drin war, atmete Sarah wieder tief ein und gab sich dann meinen Stößen hin. Lukas saß da, schaute uns wie gebannt zu und wichste sich seine Nudel schnell und heftig. Sarah schaute ihn an und stöhnte: „Mach nicht zu schnell, mein Schatz. Du musst doch gleich reinspritzen!“ Daraufhin ließ er es ein bisschen langsamer angehen. Ich nagelte Sarah von hinten weiter und hoffte kurz, dass es heute nicht klappen würde und ich das noch öfter machen könnte.

Als Sarah dann heftig und laut schreiend zum Orgasmus kam, wechselten wir die Position. Ich legte mich nun aufs Bett und Sarah hockte sich rittlings auf mich. Sie nahm meinen Kumpel kurz in die Hand, wichste an ihm und schob ihn sich dann wieder in den Arsch. Ich übernahm wieder die Führung und fickte sie von unten. Lukas keuchte auf und kam zu uns. Obwohl ich kurz stoppte, hatte er Schwierigkeiten, seinen Prengel in Sarahs triefend nasse Pussy zu schieben. Er schien nervös zu sein. Als sie es endlich geschafft hatten, konnte Lukas zustoßen. Ich lag jetzt erstmal nur da und war Sarahs Matratze. Gibt schlimmeres. Sarah stöhnte leise, aber Lukas wurde immer lauter. Sarah spürte wie weit er bereits war und feuerte ihn an: „Na los Schatz, fick mir ein Baby rein!“ Vollkommen verkrampft schoss er bereits nach 10 Sekunden seinen Samen in Sarahs Unterleib. Ich spürte, wie es da zuckte. „Oh, Lukas. Ich liebe dich!“, flüsterte Sarah ihm zu.

Dann erhob er sich und ließ uns erstmal weiter machen. Sarah lehnte sich weit zurück, so dass möglichst viel von Lukas in ihr blieb. Schnell schob ich mir ein Kissen unter den Hintern und stieß sie dann weiter. Sarahs Beine schwebten in der Luft. Im großen Spiegelschrank konnte ich uns dabei beobachten, wie wir es weiter trieben. Sarah feuerte mich zwar immer wieder an, es ihr gut zu besorgen, aber ihre Blicke wanderten immer wieder zu Lukas. Sie lächelte ihn an, bis sich ihr Gesicht wieder zu einem Orgasmus verzog. Nachdem dieser abgeklungen war, wollte Sarah nicht direkt aufstehen. „Soll ich nicht lieber noch ein bisschen mit dem Hintern nach oben gereckt liegen bleiben?“, fragte sie. Ich lachte und schüttelte den Kopf. Das war wohl nur so ein Mythos.

Also drehten wir uns gemeinsam um, so dass ich nun auf ihr lag und sie auf dem Bauch. Meine Eier kribbelten schon, aber ich wollte das hier genießen, so lange es ging. Ich wusste schließlich nicht, wie oft ich noch in den Genuss kommen würde. Trotzdem gab ich wieder Gas und trieb ihr meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihren Darm, bis ich nicht mehr konnte. Jetzt brauchte ich erstmal eine kurze Pause. Da Sarah bislang zufrieden war, mit dem, was hier passierte, gingen wir alle drei gemeinsam in die Küche. Lukas und ich waren nackt. Sarah mit hochgerutschtem Kleid und den Stiefeln. Nach einem kurzen Glas Wasser, ging es weiter. Ich hob Sarah auf den Küchentisch und schob ihr meine Eichel wieder in ihren Arsch. Einen Arm schlang ich um ihren Hals und hatte so guten Gripp, um sie hart und schnell zu stoßen. Sie spielte sich dabei an ihrer Pussy herum, aus der mittlerweile schon etwas von Lukas Sperma gelaufen war.

Wir steuerten beide auf unseren finalen Abgang hinzu. Sarah kam und es zuckte so heftig in ihrem Unterleib, dass es auch für mich zu viel wurde. Ich zog ihn heraus und spritzte Sarah meine ganze Ladung über ihre Brüste und das glatte Kleid, an dem das Zeug dann herunterlief. Sarah sah sehr glücklich aus. Ich war es definitiv und Lukas starrte uns an und wichste wieder an seinem knüppelharten Dingen herum. „Na, mein Süßer. Kommst du nochmal?“ Lukas nickte nur mit hochrotem Kopf. „Dann komm zu mir. Doppelt hält besser.“ Das ließ Lukas sich nicht zweimal sagen. Er versenkte seinen Lümmel, diesmal ohne Schwierigkeiten in Sarahs Pussy und spritzte auch dieses Mal innerhalb weniger Sekunden seinen Samen hinein.

Die beiden hielten inne und küssten sich dann leidenschaftlich. Ich wurde dann noch herzlich verabschiedet und fuhr nach Hause. Knapp zwei Wochen später bekam ich ein Foto von Sarah über Whatsapp. Sie hatte nichts geschrieben, sondern nur einen Schwangerschaftstest fotografiert. Dazu einen Emoji der schwangeren Frau. Also war ihr Plan aufgegangen. Ich schickte ihr meine Glückwünsche, war aber auch ein wenig traurig darüber, dass es dann jetzt wohl vorbei war mit der Affäre.



Teil 21 von 21 Teilen.
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