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Die beste Freundin - das verbotene Spiel (Teil 2) (fm:Bisexuell, 1583 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 21 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Nachdem das Geheimnis teilweise aufgeflogen ist kommt nun auch der Mann von Lena ins Spiel

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Kapitel 1: Die wachsenden Schatten

In den Wochen nach dem ersten offenen Treffen mit Tom veränderte sich etwas in Annas Leben. Die Scham war noch da, jeden Morgen, wenn sie neben ihrem schlafenden Mann aufwachte. Tom lag dann ruhig da, das Gesicht entspannt, und Anna spürte die Hitze in ihren Wangen, sobald sie an Lenas Zunge dachte – oder an Toms Blick, während sie auf allen Vieren gefickt wurde.

Wie kann ich ihm noch in die Augen schauen?, dachte sie oft. Ich bin seine Frau. Und trotzdem werde ich nass, wenn ich nur daran denke, dass er zusieht, wie Lena mich zur Schlampe macht.

Aber die Geilheit war stärker. Tom und sie hatten jetzt wieder Sex – nicht mehr mechanisch, sondern intensiv, fast schon verzweifelt. Er flüsterte ihr dabei ins Ohr: „Denkst du gerade an sie? Wie sie dich leckt, während ich zusehe?“ Und Anna kam jedes Mal schneller.

Lena ging es ähnlich. Die beiden Frauen trafen sich weiterhin heimlich, aber jetzt mit Toms Wissen. Manchmal filmten sie kurze Clips für ihn. Anna in Lenas Bett, das Gesicht im Kissen, während Lena sie von hinten mit dem Strap-On nahm. „Für deinen Mann“, keuchte Lena dann. „Damit er sieht, wie nass du für mich bist.“

Doch das Glück hatte einen Riss. Mark, Lenas Mann, wurde misstrauisch.

Mark war 35, groß, mit kurzem braunem Haar und einem kräftigen, durchtrainierten Körper vom Klettern. Er war ruhiger als Tom, fast schon zurückhaltend – genau der Typ, der nie laut wurde, aber alles bemerkte. Zuerst waren es Kleinigkeiten.

„Du riechst anders, wenn du von Anna kommst“, sagte er eines Abends beim Essen. Lena trug noch das enge graue Top und die Leggings, in denen sie Anna gerade erst auf dem Küchentisch geleckt hatte. „Irgendwie… süßlich. Nicht dein Parfüm.“

Lena lachte es weg. „Wir haben nur Wein getrunken und gekuschelt. Du weißt doch, wie wir sind.“

Aber Mark glaubte ihr nicht ganz. Er begann, auf ihr Handy zu schauen, wenn sie duschte. Nichts Konkretes – die Chats waren gelöscht. Doch die Häufigkeit der Treffen fiel ihm auf.

„Ihr seht euch jetzt öfter als früher“, murmelte er eines Sonntagmorgens, als Lena gerade frisch geduscht aus dem Bad kam, nur mit einem Handtuch umwickelt. Ihre kleinen, festen Brüste zeichneten sich deutlich ab, die Nippel noch hart von der kühlen Luft. „Früher war das einmal im Monat. Jetzt zweimal die Woche.“

Lena spürte ein Kribbeln zwischen den Beinen – eine Mischung aus Angst und Erregung. Er ahnt etwas. Und es macht mich geil.

Anna erlebte es ähnlich. Bei einem ihrer geheimen Treffen in einem Hotel saß sie auf Lenas Schoß, das weiße Sommerkleid bis zur Taille hochgeschoben, und ritt langsam auf Lenas Fingern.

„Mark fragt immer öfter“, flüsterte Lena, während sie Annas Klit kreisend massierte. „Er hat gestern mein Handy genommen, als ich geschlafen habe.“

Anna erstarrte kurz, doch ihre Hüften bewegten sich weiter. „Fuck… und wenn er es herausfindet?“

„Dann findet er es eben“, keuchte Lena und biss ihr sanft in den Hals. „Vielleicht macht ihn das genauso an wie Tom dich.“

Anna kam mit einem unterdrückten Schrei, die Vorstellung, dass Mark es wüsste, ließ sie noch stärker squirten.

Kapitel 2: Das Geständnis

Zwei Wochen später eskalierte es.

Mark wartete, bis Lena nach Hause kam. Sie trug ein enges schwarzes Kleid, das ihre sportliche Figur betonte – darunter nur einen winzigen

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