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Die Rote Zora und ihre Tante (fm:Romantisch, 6148 Wörter)

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Veröffentlicht: May 23 2026 Gesehen / Gelesen: 78 / 55 [71%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Ein Unternehmer lernt in einem Hamburger Edelbordell eine Nebenerwerbsstudentin kennen und lieben.

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Die Rote Zora und ihre Tante

© JoeMo1619 – Mai 2026 ff.

Vorwort: Nachdem „Der Sanierer und der Porno-Star“ eine so freundliche Leserschaft gefunden hat, folgt nun eine weitere kleine Geschichte ganz nah am wirklichen Leben.

Das erste Mal kam ich in diesen Club auf Einladung unseres Industrieversicherungsagenten, der zum Ende der jährlichen Tagung mit wesentlichen Schlüsselkunden drei mir nicht näher bekannte Unternehmer als auch mich zu diesem abendlichen Clubbesuch einlud. Wir fuhren etwas mehr als eine halbe Stunde aus der Innenstadt heraus in ein gutbürgerliches Wohnviertel, das von den Bombenangriffen des Zweiten Weltkriegs auf Hamburg verschont geblieben war und deshalb aus schönen, weitgehend erstklassig mehrgeschossigen renovierten Stadtvillen bestand, die wie edle Reihenhäuser ganze Straßenzeilen ausmachten. „Club Gina“ stand in goldenen Buchstaben auf der kleinen, dunkelgrünen Pergola, die den Eingang überspannte. Die Eingangstür war goldfarben und hatte an der Seite eine Videokamera, an der man sich zunächst anmelden musste. Ich war erstaunt, in einer solchen Umgebung einen Nachtclub vorzufinden, befand sich in der Straße außer einem anscheinend gutbürgerlichen Restaurant am Ende der Straße kein weiterer Gastronomiebetrieb.

Unser Versicherungsagent kannte anscheinend die Adresse, denn er und unsere Gruppe bestanden die Gesichtskontrolle ohne Verzögerung und die Tür wurde von einem eher unterdurchschnittlich großen Mann geöffnet, der aber einen unglaublich durchtrainierten Eindruck machte. Der Türsteher begrüßte zunächst unseren Agenten in aller Freundlichkeit, sie kannten sich anscheinend wirklich gut. Wir vier Begleiter wurden mit einem kritischen Blick gemustert, aber angesichts unseres Anführers wurden keine weiteren Fragen gestellt.

Vom Eingang her führte eine Treppe mit zehn breiten Stufen hinab in einen länglichen Barraum, der anscheinend ungehindert die gesamte Haustiefe ausfüllte. Die Längsachse des hinteren Barraumteils bildete eine gold- und chromglänzende Bar, die am Ende um 90 Grad abknickte. Die Rückwand der Bar war verspiegelt und gab zusammen mit der geschickt installierten Beleuchtung dem Raum optisch eine erheblich größere Fülle, als er tatsächlich hatte. Der vordere Raumteil neben der Treppe bestand aus einigen Sitzgruppen mit kleinen Beistelltischen, an der Wand hing ein hochmoderner Flachbildschirm, auf dem animierende Erotikfilme abgespielt wurden.

Ich verschaffte mir einen kurzen Überblick. Neben vier männlichen Gästen, von denen zwei in Begleitung auf den Sitzgruppen saßen, zählte ich insgesamt vierzehn Frauen, davon verrichteten zwei den Dienst hinter der Bar.

„Hier kann man sich bestens und absolut sicher vergnügen“, führte uns unser Agent in das Angebot des Clubs ein. „Getränkeseitig als auch körperlich. Oben gibt es wunderbare Zimmer.“ Dann drehte er sich zu der etwas älteren Frau hinter der Bar, die ihn mit einer Umarmung und zwei Wangenküsschen begrüßte. „Was kann ich Gutes für Euch tun?“ schaute sie in die Runde, was erst einmal das Problem der ersten Getränkebestellung löste. Genauso schnell, wie wir unser Bier, beziehungsweise ich meinen Whisky Sour bekamen, hatte jeder von uns eine freundlich lächelnde Dame neben sich stehen, was zur sofortigen Auflockerung unserer Sitzordnung führte. Unser Agent kannte anscheinend die Spielregeln des Clubs sehr genau, denn jede der Damen bekam auch ohne gesonderte Bestellung einen Piccolo-Sekt serviert.

Im Verlauf der nächsten Stunde unterhielten wir uns prächtig, sowohl untereinander als auch mit den Gesellschaftsdamen. Dann hatten unser Agent und zwei seiner Gäste ihre Wahl getroffen, während ein älterer Transportunternehmer und ich trotz der beiden anschmiegsamen Damen an unserer Seite keine Lust verspürten, in den erotischen Nahkampf überzuwechseln. „Ich gehe bei solchen Einladungen unter keinen Umständen auf die Zimmer“, sagt der Unternehmer, der sich als Jürgen Bachmann vorgestellt hatte. „Man läuft Gefahr, sich abhängig zu machen.“

Ich konnte ihm nur zustimmen und grinste ihn ein wenig diabolisch an. „Ich suche mir ganz gerne selbst aus, wann und wo ich mit wem in die

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