Nur einmal (Teil 2) (fm:Ehebruch, 3971 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 609 / 552 [91%] | Bewertung Teil: 9.00 (17 Stimmen) |
| Lena hat den ersten (ungewollten) Dreh hinter sich. Die innere Zerrissenheit zwischen Scham, Lust und Geld wird zur immer größeren emotionale Belastung für Lena. Doch einmal im Sog des Geldes und der Lust gefangen kann sie nur schwer loslassen. | ||
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Ich hasse mich. Ich hasse mich so sehr. Das war nur einmal. Nur ein einziger Ausrutscher. Es wird nie wieder passieren. Ich liebe Max. Ich darf ihn nicht verlieren.
Am siebten Tag war sie emotional völlig erschöpft. Sie hatte Max gerade einen besonders langen, liebevollen Blowjob gegeben und ihn schlucken lassen – etwas, das sie sonst nur selten tat. Max war überglücklich und sagte ihr, wie sehr er sie liebe.
Lena lächelte, küsste ihn und antwortete: „Ich dich auch… mehr als alles andere.“
Doch als sie später allein in der Küche stand und auf ihr Handy schaute, sah sie die neue Nachricht von Tom:
„Hey Mia, die Jungs fragen nach dir. Nächsten Samstag wäre wieder ein Slot frei. Diesmal sogar 3.800 €. Interesse?“
Lenas Finger zitterten über dem Display. Ihr schlechtes Gewissen brannte wie Feuer in ihrer Brust.
Sie antwortete noch nicht.
Aber sie löschte die Nachricht auch nicht.
Am achten Tag nach dem ersten Dreh war Lenas innerer Kampf auf dem Höhepunkt. Sie hatte sich die ganze Woche über vorbildlich verhalten – keine weiteren heimlichen Masturbationen mehr im Bad, stattdessen versuchte sie, ihre ganze sexuelle Energie in Max zu stecken. Doch je mehr sie versuchte, die Erinnerungen zu verdrängen, desto stärker kamen sie zurück.
Am Freitagabend lagen sie zusammen auf der Couch. Max streichelte ihren Oberschenkel, als plötzlich ihr Handy vibrierte. Eine Nachricht von Tom:
„Hey Mia, die Jungs fragen ständig nach dir. Nächsten Samstag 14 Uhr wäre ein Slot frei. Diesmal 3.800 €. Nur ein Darsteller, sehr erfahren. Du kannst auch einfach nur zuschauen und etwas verdienen. Meld dich.“
Lenas Herz schlug sofort bis zum Hals. Sie löschte die Nachricht schnell und legte das Handy weg. Den ganzen Abend war sie unruhig. Max bemerkte es.
„Alles okay bei dir, Schatz? Du wirkst so abwesend.“
„Ich bin nur müde vom Studio“, log sie und küsste ihn lange. Später im Bett ließ sie sich von ihm ficken – langsam und liebevoll. Während Max in ihr kam, starrte sie an die Decke und dachte: Ich darf da nicht mehr hingehen. Das war nur ein Ausrutscher. Ein einziger Fehler.
Doch in der Nacht lag sie wieder wach. 3.800 Euro. Das wäre genug, um die letzte große Kreditrate zu tilgen und noch etwas Luft zu haben. Ich fahre nur hin und schaue zu. Ich setze mich einfach hin, gucke, verdiene Geld und gehe wieder. Kein Anfassen. Kein Mitmachen. Diesmal bleibe ich wirklich stark.
Samstagmittag sagte sie zu Max:
„Ich muss nochmal ins Studio, eine Extra-Schicht. Könnte etwas länger dauern heute.“
„Kein Problem, Baby. Du bist unsere Retterin“, sagte er stolz und gab ihr einen Kuss.
Im Studio angekommen, empfing Tom sie mit einem wissenden Lächeln.
„Schön, dass du gekommen bist, Mia. Du siehst nervös aus. Keine Sorge – heute ist nur ein Darsteller da. Leon. Sehr professionell. Du kannst wirklich einfach nur zuschauen, wenn du willst.“
Lena nickte schnell. „Genau. Nur zuschauen. Ich… ich mache heute nichts.“
Sie wurde wieder in das Schlafzimmer-Set geführt. Diesmal keine Maske – nur ein dünner Seidenschal über den Augen, falls sie wollte. Leon war schon da: Mitte 30, durchtrainiert, dunkle Haare, ein ruhiges, aber extrem männliches Gesicht. Sein Schwanz hing schon halbsteif zwischen seinen Beinen – lang, dick und schön geformt.
Lena setzte sich auf einen Stuhl am Rand des Sets, die Beine fest zusammengepresst. Die Kameras liefen. Leon begann langsam, sich zu streicheln. Sein Schwanz wurde schnell hart und ragte steil nach oben.
Lenas Atem wurde schwerer. Nur gucken. Nichts weiter. Ihre Klitoris pochte bereits. Sie sah, wie ein Lusttropfen aus Leons Eichel perlte. Ihre Fotze wurde feucht. Sie presste die Schenkel noch fester zusammen.
„Komm ruhig näher, wenn du willst“, sagte Leon mit tiefer, ruhiger Stimme. „Du musst nichts tun.“
Lena stand auf, wie ferngesteuert. Sie setzte sich ans Bettende. Leon streichelte seinen Schwanz jetzt langsamer, schaute ihr direkt in die Augen.
„Du bist wunderschön… ich hab die Aufnahmen von letzter Woche gesehen. Du warst unglaublich geil.“
Lenas Wangen glühten. „Ich… das war ein Fehler. Ich wollte eigentlich nie…“
Leon lächelte verständnisvoll. Er kam näher, kniete sich vor sie und berührte sanft ihr Knie. „Du musst nichts tun, was du nicht willst.“
In diesem Moment brach etwas in Lena. Die wochenlange aufgestaute Geilheit, das schlechte Gewissen, das Verlangen – alles explodierte. Mit zitternden Händen öffnete sie ihre Bluse. Ihre vollen Titten kamen zum Vorschein, die Nippel steinhart.
„Ich… ich darf eigentlich nicht…“, flüsterte sie mit brechender Stimme.
Leon beugte sich vor und nahm einen Nippel in den Mund. Lena stöhnte laut auf. Wenige Minuten später lag sie nackt auf dem Bett. Leon leckte ihre klatschnasse Fotze mit perfekter Technik – langsam, intensiv, kreisend um die Klitoris, dann tief mit der Zunge in ihre Muschi.
„Oh Gott… deine Zunge… fuck…“, keuchte Lena. Ihre Schenkel zitterten.
Dann drang er in sie ein. Langsam, aber tief. Sein Schwanz war perfekt geformt und traf bei jedem Stoß ihren G-Punkt. Lena schrie vor Lust. Sie schlang die Beine um ihn und zog ihn tiefer.
„Fick mich… bitte fick mich richtig…“, bettelte sie, während Tränen der Scham und Erregung über ihre Wangen liefen.
Leon fickte sie ausdauernd und kraftvoll – mal langsam und tief, mal hart und schnell. Ihre Fotze schmatzte laut bei jedem Stoß, so nass war sie. Sie kam das erste Mal nach wenigen Minuten, krampfte um seinen Schwanz und squirted leicht auf die Laken.
Danach drehte er sie auf alle Viere und nahm sie von hinten. Er griff in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten, während er sie hart durchfickte. Lena kam ein zweites Mal, noch heftiger.
Zum Schluss legte er sich hin, und sie ritt ihn wild. Ihre Titten wippten, ihre Fotze glitt immer wieder komplett über seinen dicken Schaft.
„Ich komme gleich…“, stöhnte Leon.
„In mir… spritz in mich…“, hörte Lena sich selbst sagen. Sie hasste sich dafür – und konnte nicht anders.
Leon pumpte seinen heißen, dicken Saft tief in ihre Fotze. Lena kam ein drittes Mal mit ihm zusammen, ihre Muschi melkte ihn komplett leer.
Danach lag sie keuchend da, Sperma lief aus ihrer offenen, roten Fotze. Die Realität traf sie wie ein Schlag.
Im Auto auf dem Heimweg weinte sie hemmungslos. Sie schlug mehrmals aufs Lenkrad und flüsterte immer wieder:
„Du verdammte Schlampe… du hast es schon wieder getan. Du hast Max schon wieder betrogen. Du bist so schwach…“
Trotzdem steckte in ihrer Tasche ein Umschlag mit 3.800 Euro.
Zu Hause duschte sie besonders lange, sprühte sich mit viel Parfüm ein und kroch zu Max ins Bett. Sie küsste ihn leidenschaftlich und flüsterte: „Ich liebe dich… ich liebe dich so sehr.“
Aber tief in ihr wusste sie: Der innere Kampf war längst verloren.
Lena lag eng an Max gekuschelt im dunklen Schlafzimmer. Ihr Kopf ruhte auf seiner Brust, während er bereits tief und zufrieden schlief. Äußerlich wirkte sie ruhig, doch innerlich tobte ein Sturm.
Du bist so eine verdammte Heuchlerin, dachte sie, während ihre Augen starr an die Decke blickten. Vor zwei Stunden hast du noch Leons Schwanz geritten und ihn angefleht, dir in die Fotze zu spritzen… und jetzt liegst du hier neben dem Mann, den du liebst, und tust so, als wäre nichts gewesen.
Sie spürte noch immer ein leichtes Pochen in ihrer Muschi. Obwohl sie sich zu Hause besonders gründlich geduscht hatte, fühlte es sich an, als wäre Leons Sperma immer noch irgendwo tief in ihr. Ihre Fotze war empfindlich und leicht geschwollen. Jedes Mal, wenn sie die Beine bewegte, erinnerte sie das unangenehm an den harten, langen Fick am Nachmittag.
Tränen stiegen ihr leise in die Augen. Sie presste das Gesicht fester gegen Max’ Brust, damit er nichts merkte. Wie konnte ich das schon wieder tun? Ich habe mir geschworen, dass der erste Dreh ein einmaliger Ausrutscher war. Und jetzt? Jetzt habe ich mich freiwillig von einem anderen Mann ficken lassen. Wieder. Und es hat sich so verdammt gut angefühlt…
Sie hasste sich für diesen letzten Gedanken. Die Scham brannte heiß in ihrem Bauch. Gleichzeitig spürte sie, wie ihre Klitoris bei der Erinnerung an Leons perfekte Stöße wieder leicht anschwoll. Sie presste die Schenkel zusammen und versuchte, den Gedanken zu verdrängen.
Gegen halb drei in der Nacht stand sie vorsichtig auf und schlich ins Badezimmer. Im grellen Licht betrachtete sie sich im Spiegel. Das Knutschmal am Hals war deutlicher geworden – ein verräterischer rötlicher Fleck. Sie fluchte leise und trug noch einmal dick Make-up und etwas Puder auf. Danach sprühte sie erneut Parfüm auf ihren Hals und zwischen ihre Brüste.
Zurück im Bett konnte sie immer noch nicht schlafen. Max drehte sich im Schlaf zu ihr und legte eine Hand auf ihren nackten Oberschenkel. Die Berührung, die sie sonst liebte, fühlte sich jetzt fast wie eine Anklage an.
Er vertraut dir so sehr… und du betrügst ihn für Geld. Du lässt dich wie eine billige Schlampe benutzen und kommst dann nach Hause und reitest ihn, als wäre nichts gewesen.
Eine einzelne Träne lief über ihre Wange und tropfte auf das Kissen. Sie blieb noch lange wach, gequält von Scham, Selbstekel und einer unterschwelligen, verbotenen Erregung.
Am nächsten Morgen beim Frühstück passierte es dann.
Max schaute sie beim Kaffee an und runzelte leicht die Stirn.
„Sag mal… riechst du wieder nach diesem neuen Parfüm? Und was ist das da an deinem Hals?“ Er strich sanft mit dem Finger über die Stelle, die sie versucht hatte abzudecken.
Lena zuckte innerlich zusammen, blieb aber äußerlich ruhig.
„Ach das… ich hab mich gestern beim Umziehen im Studio etwas gekratzt. Und das Parfüm – ja, ich mag es gerade irgendwie. Gefällt es dir nicht?“
Ihre Stimme klang etwas zu hoch. Max nickte nur, schien aber nicht ganz überzeugt.
„Doch… ist nur ungewohnt. Du riechst sonst immer anders, wenn du nach Hause kommst.“
Lena lächelte gezwungen und wechselte schnell das Thema. Doch ihr Herz raste. Die ersten kleinen Risse im Geheimnis zeigten sich. Die Lügen wurden schwerer. Und das schlechte Gewissen drückte sie so sehr nieder, dass sie am liebsten laut geschrien hätte.
Trotzdem… tief in ihrem Unterbewusstsein wusste sie bereits, dass sie Toms Nachricht noch nicht gelöscht hatte.
Lena stand vom Frühstückstisch auf, kaum dass Max das Thema gewechselt hatte. Ihr Herz schlug noch immer viel zu schnell. Sie räumte das Geschirr weg und versuchte, möglichst normal zu wirken, doch ihre Hände zitterten leicht.
Er hat es bemerkt. Er hat es wirklich bemerkt…, dachte sie panisch. Wenn er jetzt schon misstrauisch ist, wie lange kann ich das noch durchhalten?
Die nächsten Tage wurden zu einem emotionalen Drahtseilakt.
Am Montagabend kam Max früher nach Hause. Lena hatte gerade geduscht und trug nur einen Bademantel. Er zog sie an sich und küsste sie leidenschaftlich auf den Hals – genau auf die Stelle, wo das Knutschmal langsam verblasste.
„Du riechst wieder so stark…“, murmelte er zwischen den Küssen. „Dieses neue Parfüm… benutzt du das jetzt jeden Tag im Studio?“
Lena versteifte sich kurz, lächelte dann aber schnell und strich ihm durch die Haare.
„Ja, die anderen Mädchen dort tragen es auch. Es ist irgendwie… entspannend nach der Arbeit.“
Sie küsste ihn intensiv, um ihn abzulenken. Es funktionierte. Max schob seine Hand unter ihren Bademantel und streichelte ihre nackte Fotze. Zu ihrem eigenen Entsetzen war sie schon wieder feucht – nicht wegen Max, sondern weil sie den ganzen Tag über immer wieder an Leons harten, ausdauernden Fick gedacht hatte.
„Fuck, du bist schon wieder so nass“, flüsterte Max überrascht und schob zwei Finger in sie.
Lena stöhnte auf, biss sich aber sofort auf die Lippe. Während Max sie auf der Küchenzeile fickte, dachte sie ununterbrochen: Du bist so kaputt. Er fingert gerade eine Fotze, die vor zwei Tagen noch von einem fremden Schwanz gefickt und vollgespritzt wurde… und du wirst schon wieder geil davon.
Sie kam schnell und heftig, klammerte sich an ihn und flüsterte ihm „Ich liebe dich“ ins Ohr – fast wie eine Bitte um Vergebung.
In den folgenden Tagen wurde es schlimmer.
Mittwoch: Lena erhielt eine neue Nachricht von Tom.
„Samstag wäre wieder ein Slot frei. Leon hat extra nach dir gefragt. 4.200 € diesmal.“
Sie starrte minutenlang auf das Display, dann löschte sie die Nachricht nicht, sondern speicherte sie unter „Wellness Studio“. Ihr schlechtes Gewissen war riesig. Nachts weinte sie wieder leise im Bett, während Max neben ihr schlief. Gleichzeitig wurde die Sucht stärker. Sie ertappte sich dabei, wie sie tagsüber in der Wohnung heimlich ihre Fotze berührte, während sie an Leons Schwanz dachte.
Donnerstagabend passierte der nächste kleine Fehler.
Max kam ins Bad, während sie sich umzog. Er sah einen leichten blauen Fleck an ihrer Hüfte – ein Andenken daran, wie Leon sie fest an den Hüften gepackt hatte, als er sie von hinten nahm.
„Was ist das denn?“, fragte er und strich mit dem Finger darüber.
Lena zuckte zusammen. „Ach, ich bin im Studio gegen eine Massageliege gestoßen. War etwas ungeschickt.“
Ihre Stimme klang verkrampft. Max schaute sie einen Moment zu lange an. Es war kein richtiger Streit, aber die Stimmung war plötzlich angespannt. Später im Bett war Lena besonders unterwürfig und leidenschaftlich. Sie blies ihm den Schwanz besonders tief und ließ ihn in ihren Mund spritzen – etwas, das sie früher selten gemacht hatte. Max genoss es sichtlich, doch Lena tat es vor allem aus Schuldgefühl.
Freitagnacht lag sie wieder wach. Das schlechte Gewissen hatte inzwischen eine fast körperliche Form angenommen – ein ständiger Druck in der Brust. Gleichzeitig war sie sexuell extrem aufgeladen. Als Max im Schlaf seinen Oberschenkel gegen ihre Muschi drückte, wurde sie sofort nass. Sie schlich erneut ins Bad, setzte sich auf den Toilettendeckel und rieb sich heftig, bis sie leise kam. Dabei dachte sie an Leon – und hasste sich danach umso mehr.
Am Samstagmorgen, als Max unter der Dusche stand, öffnete Lena noch einmal die Nachricht von Tom.
Ihre Finger schwebten über dem Display.
Sie wusste, dass sie eigentlich stark bleiben sollte. Sie wusste, dass jedes weitere Mal das Risiko erhöhte, dass Max alles herausfand. Sie wusste, dass sie sich selbst zerstörte.
Und trotzdem tippte sie langsam:
„Um wie viel Uhr soll ich da sein?“
Lena starrte noch lange auf die gesendete Nachricht. Ihr Finger zitterte, als sie das Handy weglegte.
Was mache ich hier eigentlich?, dachte sie verzweifelt. Das ist jetzt der dritte Dreh. Nicht mehr „nur ein Ausrutscher“. Das ist schon ein verdammtes Doppelleben.
Trotzdem fuhr sie am Samstagnachmittag wieder ins Studio.
Diesmal erwarteten sie Leon und ein zweiter Darsteller namens Marc – ein großer, muskulöser Typ mit breiten Schultern und einem extrem dicken, schweren Schwanz. Tom grinste nur wissend, als er ihr den Umschlag mit 4.200 € zeigte. Lena versuchte erst gar nicht, nur zuzuschauen. Kaum waren die Kameras an, ließ sie sich fallen.
Die Szene begann langsam. Leon küsste sie gierig, während Marc von hinten ihre Titten knetete. Lena stand zwischen den beiden Männern, nackt und zitternd. Ihre Nippel waren steinhart. Leon schob zwei Finger in ihre bereits tropfende Fotze und fingerte sie tief, bis laute, schmatzende Geräusche den Raum erfüllten.
„Fuck, die ist schon wieder klatschnass“, lachte Leon und zeigte Marc seine glänzenden Finger.
Sie legten Lena aufs Bett. Leon kniete sich über ihr Gesicht und schob ihr seinen harten Schwanz tief in den Mund. Sie würgte leicht, als er bis zum Anschlag in ihren Rachen drang, sabberte und saugte gleichzeitig gierig. Marc spreizte ihre Beine weit auseinander und leckte ihre glattrasierte Muschi mit breiter Zunge – langsam von ihrem Arschloch über die tropfende Spalte bis hoch zur pochenden Klitoris. Er saugte ihre Klit ein, während er zwei dicke Finger in ihre Fotze schob und gezielt ihren G-Punkt massierte.
Lena stöhnte laut um Leons Schwanz herum. Ihre Hüften zuckten unkontrolliert. Die Mischung aus Scham und purer Geilheit ließ sie fast durchdrehen.
Dann begann das eigentliche Ficken.
Zuerst nahm Leon sie in der Missionarsstellung. Er drang mit einem tiefen Stoß komplett in sie ein und dehnte ihre enge, nasse Fotze bis zum Limit. Seine Eier klatschten rhythmisch gegen ihren Arsch. Gleichzeitig lutschte sie weiter an Marcs dickem Schwanz, der über ihrem Gesicht baumelte.
„Oh Gott… er ist so tief…“, keuchte Lena, als Leon das Tempo anzog. Ihre Fotze schmatzte laut und nass bei jedem harten Stoß. Leon traf ihren G-Punkt perfekt, wieder und wieder. Sie kam das erste Mal nach wenigen Minuten – ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Muschi krampfte um seinen Schwanz und squirted leicht über seine Bauchmuskeln.
Sie drehten sie um. Marc legte sich unter sie. Lena sank langsam auf seinen extrem dicken Schwanz herab. Sie spürte, wie ihre Fotze sich weit dehnte, fast schon schmerzhaft, bis er sie komplett ausfüllte. „Fuuuuck… er ist so dick… ich spüre ihn bis zum Bauch…“, stöhnte sie.
Leon kniete sich hinter sie. Er spuckte auf ihr enges Arschloch, setzte seine Eichel an und schob sich langsam in ihren Arsch. Doppelte Penetration. Beide Schwänze gleichzeitig in ihr. Lena schrie vor Lust und Überforderung. Die beiden Männer fanden einen harten, synchronen Rhythmus – während einer zustieß, zog sich der andere zurück. Ihre Fotze und ihr Arsch waren komplett ausgefüllt. Schmatzende, nasse, obszöne Geräusche erfüllten das Studio.
„Härter… bitte fickt mich härter!“, bettelte Lena mit gebrochener Stimme. Tränen der Lust und Scham liefen über ihre Wangen. Die Kameras fingen alles ein – ihr verzerrtes Lustgesicht, ihre wippenden Titten, die beiden Schwänze, die rhythmisch in ihre Löcher stießen.
Sie kam ein zweites Mal, noch heftiger. Ihre Fotze zog sich krampfend zusammen, squirted richtig diesmal und spritzte über Marcs Bauch und die Laken. Ihre Beine zitterten unkontrolliert.
Zum Finale legten die Männer sie auf den Rücken. Leon fickte sie noch einmal hart in die Fotze, während Marc seinen Schwanz tief in ihren Mund schob. Beide stöhnten laut.
„Ich komme…“, knurrte Leon.
„In mir… spritz mir in die Fotze!“, keuchte Lena.
Leon pumpte seinen heißen, dicken Saft tief in ihre zuckende Muschi – ein langer, kräftiger Creampie. Fast gleichzeitig zog Marc seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzte ihr mit mehreren kräftigen Schüben ins Gesicht, über die Titten und in ihren weit geöffneten Mund. Lena schluckte instinktiv, was sie erwischte.
Danach lag sie völlig fertig und benutzt auf dem Bett. Sperma lief aus ihrer weit offenen, roten Fotze, tropfte aus ihrem Arsch und klebte in ihrem Gesicht. Sie atmete schwer, ihr Körper glänzte vor Schweiß.
Auf der Heimfahrt weinte sie nicht mehr. Sie fühlte sich taub. Leer. Und gleichzeitig seltsam ruhig. Die Scham war noch da, aber sie war inzwischen vermischt mit einer dunklen, gefährlichen Akzeptanz.
Zu Hause duschte sie wieder besonders lange. Als sie ins Wohnzimmer kam, saß Max auf der Couch. Er hatte zwei Gläser Wein eingeschenkt, wirkte aber anders als sonst – ernster.
„Hey… setz dich mal zu mir“, sagte er leise.
Lena setzte sich, das Herz schlug ihr bis zum Hals. Max musterte sie genau.
„Du bist in letzter Zeit… anders“, begann er vorsichtig. „Du kommst immer total erschöpft nach Hause, riechst nach diesem starken Parfüm, das du früher nie mochtest. Manchmal hast du blaue Flecken oder Knutschmale, die du wegzuschminken versuchst. Und du bist im Bett plötzlich so… hungrig. Fast schon verzweifelt.“
Er machte eine Pause und schaute ihr direkt in die Augen.
„Ich will dir nicht unterstellen, dass du mich betrügst. Aber… irgendetwas stimmt nicht. Und ich habe langsam Angst, dass du mir etwas verschweigst.“
Lena spürte, wie ihr die Tränen kamen. Ihr Mund wurde trocken. Sie könnte jetzt alles beichten…
Sie öffnete den Mund… und schloss ihn wieder.
Stattdessen rutschte sie zu ihm, setzte sich auf seinen Schoß und küsste ihn tief.
„Ich liebe dich, Max. Mehr als alles andere. Ich würde dich nie verlassen. Das Studio ist einfach nur… anstrengend. Aber es bringt uns das Geld, das wir brauchen.“
Max erwiderte den Kuss, wirkte aber nicht ganz überzeugt. Er strich ihr über den Rücken und murmelte:
„Ich hoffe, du weißt, dass du mir alles sagen kannst… egal was.“
In dieser Nacht fickten sie miteinander. Lena war besonders emotional – sie weinte leise, während sie auf ihm saß und ihn langsam ritt. Max dachte, es wären Tränen der Liebe. In Wahrheit waren es Tränen der Schuld und der Angst.
Als Max eingeschlafen war, lag Lena wieder wach und starrte in die Dunkelheit.
Sie hatte jetzt drei Drehs hinter sich.
Sie hatte mehr Geld als je zuvor.
Sie hatte ein Geheimnis, das immer schwerer wurde.
Und sie wusste: Tom hatte ihr bereits für nächsten Mittwoch eine noch höhere Summe angeboten – mit drei Männern.
Lena stand an einem Scheideweg.
Würde sie endlich alles beichten und riskieren, Max zu verlieren?
Oder würde sie immer tiefer in dieses verbotene, süchtig machende Doppelleben abtauchen – bis irgendwann alles zusammenbrach?
Ihre Finger griffen langsam nach dem Handy auf dem Nachttisch. Die Nachricht von Tom leuchtete noch ungelesen auf dem Display.
Die Entscheidung lag bei ihr.
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