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Nur einmal (Teil 2) (fm:Ehebruch, 3971 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 24 2026 Gesehen / Gelesen: 426 / 376 [88%] Bewertung Teil: 8.92 (12 Stimmen)
Lena hat den ersten (ungewollten) Dreh hinter sich. Die innere Zerrissenheit zwischen Scham, Lust und Geld wird zur immer größeren emotionale Belastung für Lena. Doch einmal im Sog des Geldes und der Lust gefangen kann sie nur schwer loslassen.

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Die nächsten Tage waren für Lena die reinste Hölle.

Am Morgen nach dem Dreh wachte sie neben Max auf und spürte sofort, wie das schlechte Gewissen sie wie eine schwere Decke erdrückte. Ihr Körper roch noch immer leicht nach dem Studio – nach Schweiß, Sperma und fremdem Parfüm, obwohl sie sich gestern Abend zweimal geduscht hatte. Max drehte sich zu ihr, lächelte verschlafen und zog sie in seine Arme.

„Guten Morgen, meine Schöne. Wie war dein erster Tag im Wellness-Studio?“

Lena zwang sich zu einem Lächeln, küsste ihn zärtlich auf den Mund und schmiegte sich eng an ihn.

„Ich… es war okay. Anstrengend, aber gut bezahlt“, flüsterte sie und strich ihm über die Brust. Innerlich schrie alles in ihr: Du Lügnerin. Du hast dich gestern von zwei fremden Schwänzen durchficken lassen. Einer hat dir in die Fotze gespritzt.

Sie war den ganzen Tag über besonders liebevoll. Kochte Max sein Lieblingsessen (Spaghetti Carbonara), massierte ihm abends die Schultern und initiierte sogar von sich aus Sex – etwas, das sie sonst eher selten tat. Als sie auf ihm saß und ihn langsam ritt, schloss sie die Augen und versuchte, nur an Max zu denken. Ihre Fotze war noch immer leicht geschwollen von den gestrigen harten Ficks. Max bemerkte, wie nass sie war.

„Wow… du bist heute so feucht, Baby“, stöhnte er.

Lena biss sich auf die Lippe und bewegte sich schneller. „Ich hab dich einfach vermisst…“, log sie. In Wirklichkeit dachte sie an Alex’ dicken Schwanz, wie er sie komplett ausgefüllt und gegen ihren G-Punkt gestoßen hatte. Sie kam heftig, aber statt Befriedigung fühlte sie nur tiefe Scham.

In den Nächten wurde es besonders schlimm.

Nacht 2: Lena lag wach, starrte an die Decke. Max schnarchte leise neben ihr. Die Bilder kamen zurück – Mark, der sie hart von vorne fickte, während Alex ihr tief in den Mund stieß. Ihre Fotze wurde wieder nass. Sie presste die Schenkel zusammen, doch es half nichts. Gegen 2:30 Uhr schlich sie sich ins Badezimmer, schloss leise die Tür und setzte sich auf den Toilettendeckel.

Sie spreizte die Beine, zog ihren Slip zur Seite und begann, ihre geschwollene Klitoris zu reiben. Zwei Finger glitten in ihre immer noch empfindliche Muschi. Sie war klatschnass. Während sie sich selbst fickte, flüsterte sie leise: „Das war nur ein Ausrutscher… nur wegen dem Geld… ich liebe Max… ich bin keine Schlampe…“

Sie kam schnell und heftig, biss sich in die Hand, um nicht zu laut zu stöhnen. Danach saß sie minutenlang da, Tränen liefen ihr über die Wangen. Du bist so widerlich. Er vertraut dir, und du masturbiierst zu den Schwänzen, die dich gestern benutzt haben.

Die nächsten Tage folgten demselben Muster. Tagsüber war sie die perfekte Freundin: lachte über Max’ Witze, kuschelte viel, half ihm bei Bewerbungen für neue Jobs. Sie bezahlte heimlich 4.000 Euro von dem Pornogeld auf das gemeinsame Konto und erzählte ihm, sie hätte „einen Vorschuss vom Studio“ bekommen.

Nachts quälte sie die Erinnerung.

Nacht 4: Sie träumte, sie wäre wieder auf dem Set – diesmal kniete sie zwischen Mark und Alex, ihre Fotze und ihr Mund gleichzeitig gefüllt. Schweißgebadet wachte sie auf, ihre Muschi pochte. Wieder schlich sie ins Bad. Diesmal setzte sie sich auf den Rand der Badewanne, spreizte die Beine weit und fickte sich mit drei Fingern hart und tief. Sie dachte an das schmatzende Geräusch, als Alex’ dicker Schwanz in ihre enge Fotze eingedrungen war. Sie kam so stark, dass ein kleiner Schwall ihrer Nässe auf den Boden tropfte.

Danach hockte sie weinend auf den Fliesen.

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