Cap d' Agde (fm:Cuckold, 5162 Wörter) | ||
| Autor: Berliner Stecher | ||
| Veröffentlicht: May 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 536 / 429 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.67 (3 Stimmen) |
| Ich verbringe schon seit Jahren meinen Jahresurlaub dort am FKK Strand und ich wurde nie enttäuscht, denn bisher habe ich immer mindestens ein sexwilliges Paar kennengelernt, oft sogar mehr. | ||
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Cap d’ Agde. Ich verbringe schon seit Jahren meinen Jahresurlaub dort am FKK Strand und ich wurde nie enttäuscht, denn bisher habe ich immer mindestens ein sexwilliges Paar kennengelernt, oft sogar mehr.
Beim Durchqueren des Sandes achtete ich auf meinen Schatten und ich konnte tatsächlich meinen Schwanz erkennen, den ich mir beim Gehen von einem Oberschenkel zum anderen schoss, was bei einem 23 cm beschnittenen Blutpenis bei Nacktheit nicht ausbleibt.
Aus der Ferne sah ich eine sehr hellhäutige nackte Frau am Rande der Dünen stehen, deren Partner sich ebenfalls nackt auf dem Weg zum Wasser machte und ich hoffte, dass es sich um die Frau handelte, die ich am Vorabend aus einem Taxi heraus nur in High Heels, ansonsten völlig nackt mit ihrem ebenfalls nackten Mann spazieren gehen sah. Die Frau hatte eine mega Figur, schulterlange, schwarze Haare und sie schien noch relativ jung zu sein, was auch dem Taxifahrer nicht entging, denn er fuhr extrem langsam an ihnen vorbei.
Ich näherte mich bis auf fünf Meter an sie heran, um die Lage zu checken. Es war noch nicht viel los am Strand und die meisten Gäste, die bereits dort waren, bauten ihr Lager nahe am Wasser auf. Sie hantierte gerade mit dem Rücken zu mir Doggy auf ihrer großen Decke an den Kanten herum und ich kann euch sagen, bei dem Anblick zuckte mein Schwanz zwei, dreimal kräftig. Auch wenn es frech war, es hätte ja sein können, dass sie mit der Wahl ihres Platzes einen ungestörten Ort gesucht hatten, entschloss ich mich zu bleiben.
Ich stehe total auf Analverkehr und ihr Poloch konnte sogar dem schönsten Sonnenaufgang Konkurrenz machen. Das war einfach ein Kreis mit umherziehenden kurzen Strichen wie man eine Sonne auf Papier bringen würde und am liebsten hätte ich meinen Willi gleich dort reingeschoben. Stattdessen begrüßte ich sie mit einem “Guten Morgen”, da ich ein deutschsprachiges Buch bei ihr entdeckte.
Sie drehte sich zu mir um und witzigerweise traf ihr Blick als erstes auf meinen Schwanz und es war ein unwillkürlicher Reflex, der ihre Augen größer werden ließ. Sie hatte ein hübsches Gesicht und wie ich an einer Titte feststellen konnte, wohlgeformte A Cup Brüste mit zarten Vierhöfen und dunkelbraunen Knospen. Ich war mir nicht sicher, aber zu 90 Prozent handelte es sich bei ihr um die Frau vom Vorabend.
“Guten Morgen”, grüßte sie freundlich zurück, wonach sie sich sofort wieder ihrer Decke widmete und ich dadurch nun die Möglichkeit hatte, mir ihre Vagina genauer anzusehen . Sie war komplett rasiert, die äußeren Schamlippen waren leicht geschwollen und ihre Läppchen kurz. Die Spalte stand leicht offen wie, als hätte man seinen Finger in eine Torte gestreckt, eine aus Erdbeeren, denn es wurde bereits rosa. ‘Hinter ihr möchte ich Mal knien’, dachte ich mir und dann fiel mir ihr Fußkettchen auf, an dem eine über Kopf hängende Ananas befestigt war.
Dies war ein sicheres Zeichen, dass sie eine Swingerin war. Auf Kreuzfahrten zum Beispiel klebten Paare eine über Kopf hängende Ananas an ihre Kabinentür, um Gleichgesinnte zum Klopfen zu animieren. Bei ihr war ich richtig und so schlug ich mein Lager bei ihnen auf.
Als ich mich gesetzt hatte, setzte sie sich auf ihre Füße und ich konnte ihre perfekte Taille bewundern, wobei ich mir vorstellte, wie sie sich auf meinen Schwanz setzte und ich sie beim Reiten hielt. Sie verharrte eine Weile in der Position, bis sie sich nach vorne vorbeugte und ihre Arme lang ausstreckte. Sie machte Yoga am Strand, wogegen nichts einzuwenden war, aber dass sie mir dabei ihre intimste Zone in einer weiteren Variation präsentierte, brachte mich fast um den Verstand. Manche Frauen leben einfach nur ihre exhibitionitische Neigung, doch bei ihr standen die Chancen 99:1 das sie sich ficken lässt.
Sie richtete sich wieder auf, um sich nach kurzer Zeit wieder vorzubeugen und diesmal öffnete sich ihr Poloch, als wolle es mir zurufen “Fick mich”,was dazu führte, dass sich mein Schwanz als ob man ihn mit einer Luftpumpe aufpumpen würde, aufrichtete. Das Gute war, dass es mir vor ihr nicht peinlich sein musste, für sie wäre es eher ein Kompliment, wenn sie es bemerkt hätte.
Nachdem sie ihre Übung noch mehrere Male wiederholt hatte und sich meine Eichel vom Blutrot in ein rötliches Grau verwandelt hatte, begann sie sich einzucremen. Echt, das war so krass, ihr beim eincremen
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