Das Porno-Kloster 2 (fm:Humor/Parodie, 9989 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DonTonino | ||
| Veröffentlicht: May 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 310 / 197 [64%] | Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen) |
| Nachdem im ersten Teil Schwester Mandy von ihren Mitschwestern und Abt Titus ins Kloster eingeführt wurde, sorgt im zweiten Teil der Besuch des Kardinals im Kloster für Aufregung. | ||

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Minuten!"
Celine kickte ihre Flip-Flops mit einer geübten Bewegung in die Ecke. Sie nahm ihre Plateau-Heels vom Kirchenboden und setzte sich auf eine Kirchenbank, um sie anzuziehen. Die Kameras liefen noch und fingen die intimen Backstage-Momente ein, wie die Girls sich für den Dreh fertigmachten. Monique ging vor ihr in die Hocke, um ihr mit den Riemchen zu helfen, wobei das goldene Kreuz an ihrer Kette zwischen ihren Titten hin und her schaukelte, während die Objektive zwischen den Füßen, den Schuhen und Moniques nacktem Hintern hin und her schwenkten, der durch den hochgerutschten Habit gut zu sehen war. Nachdem Celines Heels saßen, wechselten die Girls die Rollen. Celine kniete nun vor Monique und schloss die Riemchen ihrer Plateau-Heels.
„Kamera läuft!", rief Sascha.
„Action!", rief Jean schließlich.
Die schwere Holztür der Kirche knarrte auf und Kardinal Marco trat ein. Sein Blick schweifte langsam und würdevoll über den gewaltigen Raum, doch seine Augen fanden sofort die drei Gestalten im Eingangsbereich.
„Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes", sprach er mit einer tiefen, resonanten Stimme, die in der hohen Kirche widerhallte. „Seid gegrüßt, meine Töchter. Ich bin Kardinal Marco, gesandt von Rom, um eure fromme Gemeinschaft zu inspizieren."
Celine verbeugte sich bewusst tief, sodass ihr Habit hochrutschte und die unteren Ränder ihrer prallen, festen Arschbacken zum Vorschein kamen.
„Ehrwürdiger Kardinal, wir sind erfüllt von Demut und Freude über Ihren Besuch. Erlauben Sie uns, Ihnen unser Haus zu zeigen." Sie trat an seine Seite, ihre Bewegungen waren anmutig, aber ihr kurzer Habit ließ ihre langen, schlanken Beine und die hohen Plateau-Heels zur Geltung kommen.
Marco nickte nur, sein Blick glitt bereits über Celines Schulter hinweg zu Monique, die sich ebenfalls erhoben hatte. Ihre prallen Silikontitten spannten das glänzende Material ihres Habits bis zum Zerreißen, und das goldene Kreuz baumelte tief in ihrem Décolleté. Sie streckte sich bewusst leicht zurück, um ihre Brüste noch mehr zur Schau zu stellen, wobei das Kreuz zwischen den Silikonhügeln hin und her schaukelte. Sein Blick wurde fordernder, fast schon gierig. „Ja, zeigt mir eure… Einrichtung", sagte er und deutete mit einer Handbewegung in den Raum.
Celine begann, ihm die Kirche zu zeigen, ihre Stimme war ein sanftes Flüstern, das von der Architektur und der Geschichte des Ortes erzählte. „Dies ist unser Hauptschiff, Eminenz. Hier versammeln wir uns zum Gebet." Sie blieb vor einer der hohen Säulen stehen und richtete den Blick nach oben zum Deckengemälde, wobei auch sie ihre Brüste für Marco gut zur Schau stellte. Sein Blick war auf Celines Ausschnitt fixiert.
„Sehr… erhaben", murmelte er, mehr zu sich selbst als zu ihr. Er folgte ihr weiter zum Hochaltar. Monique und Mandy gingen neben ihm. Marcos Augen wanderten ständig hin und her, zwischen Celines schwingendem Arsch, Moniques wippenden Brüsten und Mandys unschuldigem, aber verführerischem Auftreten.
„Und dies ist unser Hochaltar", erklärte Celine und deutete auf das prächtige Kunstwerk. „Hier feiern wir das heilige Messopfer." Sie kniete sich vor dem Altar nieder, um eine Kerze anzuzünden, wobei sie sich so weit wie möglich beugte, bis ihr Habit bis zur Taille hochrutschte und ihr halbnackter Hintern dem Kardinal entgegengerecht war. „Wir opfern hier dem Herrn unser allerheiligstes Gut", sagte sie mit einer Stimme, die vor unterdrückter Geilheit triefte.
Marcos Blick wanderte von Celines Hintern zu Monique, die neben Celine stand und andächtig die Hände gefaltet hatte. Sie bemerkte Marcos Blick auf Celine und lächelte pervers. Sie trat neben den Kardinal und flüsterte ihm ins Ohr: „Glauben Sie mir, Eminenz, wir Nonnen wissen, wie man opfert. Wir geben uns ganz hin… für den Herrn." Sie legte eine Hand auf seinen Arm und drückte sich an ihn. Ihre Hüfte streifte dabei seinen Schritt.
„Erzählt mir von eurem… Klosterleben", sagte Marco, seine Stimme war jetzt heiser. Er ging langsam um die beiden Nonnen herum, sein Blick glitt über ihre Körper, über die schmalen Tailen und die betonten Hüften. Er blieb hinter Monique stehen und musterte ihren Hintern, der sich unter dem kurzen Habit perfekt rundete.
„Wir beten täglich, Eminenz", flüsterte Monique, ohne sich umzudrehen, dabei schaute sie ihm über die Schulter und lutschte verspielt an ihrem Finger. „Wir beten auch um Vergebung für unsere Sünden."
„Sünden?", lachte Marco leise. „Jeder Mensch sündigt, meine Tochter!" Er trat einen Schritt näher und legte seine Hand auf ihren unteren Rücken, direkt über ihrem Hintern. Monique zuckte leicht auf, aber sie wich nicht zurück. „Du, Schwester, du hast… viele Sünden begangen. Ich spüre es."
Celine machte sich bemerkbar. „Ehrwürdiger, vielleicht möchten Sie den Beichtstuhl sehen? Er ist ein Ort der Buße und der Erneuerung. Ein Ort, an dem man ihre… dunkelsten Geheimnisse beichten kann."
In diesem Moment trat Mandy einen Schritt vor. „Eminenz, Celine… ich bitte um Entschuldigung", stammelte sie und verbeugte sich tief. „Ich… ich muss gehen. Ich habe eine… eine wichtige Verpflichtung. Jason, der Gärtner… er ist von der harten Feldarbeit so geschafft. Ich muss ihm im Gewächshaus mit dem Blumenschmuck für die Kirche helfen."
Marco zog eine Augenbraue hoch und schlug ein Kreuzzeichen über Mandy. „Geh, meine Tochter. Der Herr segnet dich!" Mandy nickte dankbar, drehte sich auf ihren Plateau-Stiefeln um und eilte auf die Tür zu. Marco musterte gierig ihren Abgang, wie sich der kurze Habit bei jedem Schritt etwas hochrutschte, die halben Pobacken entblößte und den dünnen roten Streifen des Micro-Strings sichtbar machte, der sich tief in ihre Ritze grub. Die schwere Tür fiel hinter ihr ins Schloss.
„So", sagte Marco und wandte sich wieder Monique zu. „Wo waren wir? Ah ja, die Buße." Er packte Monique am Arm und zog sie mit sich zum Beichtstuhl. „Du!", sagte er zu Celine. „Warte hier. Und bete. Bete für die Reinigung der Schwester Monique. Knie dich hin und nimm den Rosenkranz!"
Celine gehorchte. Sie kniete sich in eine Bankreihe direkt neben dem Beichtstuhl, zog ihre Beine an und senkte den Kopf. Sie hielt den schwarzen Rosenkranz in den Händen, die Perlen glänzten im gedämpften Licht der Kirche. Sie begann leise zu beten, die Lippen bewegten sich im Ave Maria, während sie die Perlen durch die Finger gleiten ließ.
Marco schob Monique in die eine Hälfte des Beichtstuhls und zog den roten Samtvorhang hinter ihr zu, bevor er in die andere Seite trat und auch seinen Vorhang zuzog.
„Ehrwürdiger Kardinal", begann Monique mit zitternder Stimme hinter dem Vorhang, „ich möchte in Demut meine Sünden bekennen. Ich bin gekommen, um das Sakrament der Buße zu empfangen."
„Sprich, meine Tochter", erklang Marcos tiefe, resonante Stimme durch die Holzwand, direkt neben der knienden Celine. „Das Ohr des Herrn ist aufmerksam, und ich bin bereit, dir Vergebung zu schenken."
„Ich... ich bin voller Neid", stammelte Monique. „Ich beneide Schwester Celine. Seit wir hier sind, wird sie vom Abt Titus ständig zum Gebet gerufen. Im Refektorium, in seiner Kammer, sogar im Chor... ich höre sie stöhnen, während ich allein in meiner Zelle liege und nur meine Finger habe."
„Die Auswahl der Nonnen, die mit den geweihten Priestern beten dürfen, obliegt allein dem Abt", erklärte Marco mit einer Stimme, die vor Autorität und unterdrücktem Begehren zitterte. „Wie der Herr zu Petrus sprach: 'Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben' – Matthäus 16,19 – so hat der Abt die Schlüssel zu den Kammern der Klosterfrauen."
„Aber ich habe mich sogar an der Kollekte vergriffen, um mir die Brüste machen zu lassen!" Moniques Stimme brach. „2.000 Euro für Sillis, direkt aus dem Opferkorb für die Armen!"
Marco lachte leise, ein tiefes, resonantes Geräusch. „Meine Tochter, verstehst du denn nicht? Das ist keine Sünde – im Gegenteil! Der Herr selbst hat gesprochen: ‚Die Zöllner und die Dirnen gehen euch voraus in das Himmelreich!‘ Matthäus 21,31. Die Nutten kommen zuerst, sie haben Priorität vor den frommen Heuchlern! Also was könnte wohlgefallender sein vor Gott, als wenn der Pfarrer die Messe am Altar feiert, während junge Nonnen in High Heels und mit prallen Silikonbrüsten vor ihm knien?
„Aber er beachtet mich nicht!" klagte Monique. „Ich bin doch perfekt! Ich habe alles gemacht – das Make-up, die Lippen aufgespritzt, die Titten... aber er will nur Celine!"
„Höhere Kirchenmänner wie Bischöfe und Äbte", erklärte Marco langsam, während er unter seiner Soutane seinen bereits harten Schwanz befreite, „stehen durchaus auf Nonnen mit deinen… Qualitäten. Aber sie müssen wählen können. Celine ist seine aktuelle Vorliebe, aber das bedeutet nicht, dass du unwürdig bist."
Monique klimperte mit ihren langen Wimpern und zog langsam die Träger ihres Habits herunter. Das glänzende Material rutschte über ihre Haut und gab ihre prallen, makellosen Silikontitten frei. Das goldene Kreuz an der dünnen Kette baumelte tief in ihrem Décolleté, zwischen den perfekten Silikonhügeln ruhend. „Seht ihr?" flüsterte sie. „Ist das nicht ein würdiger Rahmen für den Heiland?"
Marco keuchte auf, als er die riesigen, runden Brüste sah, das goldene Kreuz dazwischen baumelnd. „Heilige Mutter Gottes. Das sind zwei weiße, pralle Altäre, zwischen denen unser Herr Jesus am Kreuz thront! Wahrhaftig, das ist ein Anblick, der selbst den Himmel erfreut!"
Ein schweres Schweigen senkte sich über den Beichtstuhl. Marcos Atem ging lauter, tiefer, während seine Augen über Moniques entblößten Körper wanderten. Sie begegnete seinem Blick mit einem provokanten Lächeln. Die Einladung war unmissverständlich.
„Dann ist es Zeit für den Bußakt!" befahl Marco schließlich, seine Stimme rau vor Erregung. Er richtete sich auf und schob schwer atmend seinen harten, prallen Schwanz durch das Gloryhole.
Monique keuchte auf, als der mächtige Schwanz durch das Loch trat. Sie umfasste ihn mit beiden Händen, ihre Finger mit den langen, künstlichen Fingernägeln umklammerten den Schaft. „Ja, Vater… ich empfange die ausgestreckte Hand…" Sie öffnete ihren Mund und nahm die Eichel zwischen ihre Lippen.
„Sauge die Gnade der Vergebung aus mir heraus… empfange das Sakrament… du kleine geile Nonne!" grunzte Marco.
Celine hörte das Schmatzen aus dem Beichtstuhl, das rhythmische Knarren des Holzes. Sie hob langsam den Kopf, ihre grünen Augen funkelten. Ohne Anweisung vom Kardinal erhob sie sich aus der knienden Position und setzte sich auf die hölzerne Bank. Sie zog ihre Beine an, dann spreizte sie sie weit auseinander, sodass der kurze Habit hochrutschte und ihre rasierte Spalte zum Vorschein kam. Sie hielt den Rosenkranz in den Händen, begann ihn durch die Finger gleiten zu lassen, ihre Augen auf den Beichtstuhl gerichtet.
„Betet!" befahl Marco laut aus dem Beichtstuhl, während Monique seinen Schwanz lutschte. „Betet für die Seele dieser Sünderin!"
Celine stöhnte leise. Sie ließ eine Hand zu ihrer Spalte gleiten, berührte sich erst zaghaft mit den Fingern, rieb ihre Klit im Kreis. Dann griff sie nach dem Rosenkranz.
„Genug der Vorbereitung!" brüllte Marco plötzlich. „Dreh dich um! Zeig mir deine Sündenfotze!"
Monique gehorchte. Sie riss ihren kurzen Habit hoch, drehte sich mit dem Rücken zum Gloryhole und drückte ihren nackten, prallen Arsch gegen das Holzloch. „Hier, Eminenz… hier habe ich gesündigt… hier brauche ich deine heilige Strafe!"
Marco stieß mit einem tiefen, tierischen Grunzen zu. Sein harter, praller Schwanz glitt durch das Gloryhole und bohrte sich tief in Moniques nasse, enge Möse. Sie schrie laut auf, ein gellender Schrei, der durch das Gewölbe der Kirche hallte.
„Fuck! Ja! Fick mich!" schrie Monique. Sie presste ihren Hintern fest gegen die Holzwand, drückte sich zurück, um jeden Millimeter von Marcos Riemen aufzunehmen. „Bestrafe mich für den Gärtner! Für meinen Neid! Fick mich kaputt, du geiler Priester!"
Der Beichtstuhl begann leicht zu wackeln, das massive Holz knarrte rhythmisch bei jedem Stoß. Die roten Samtvorhänge schwangen im Takt der Fickstöße leicht hin und her, als würden sie selbst atmen. Marco hämmerte von der anderen Seite, sein Bauch schlug gegen die Holzwand, während Monique sich mit beiden Händen am Rahmen festhielt und ihm ihren Arsch entgegenreckte.
„Ich treibe dir die Sünden aus!" brüllte Marco laut im Takt seiner Stöße, seine Stimme dröhnte durch den Beichtstuhl und erfüllte das gesamte Gotteshaus. „Ich treibe dir den Teufel aus, du kleine Hure! Nimm meinen heiligen Schwanz!"
„Oh Gott, ja!" schrie Monique. „Ich beichte, dass ich deinen Priesterschwanz brauche! Ich beichte, dass ich eine sündige, geile Hure bin! Fick mich härter! Mach mich fertig!"
Celine auf der Bank stöhnte im Gleichklang. Sie drückte die Perlen an der Schnur gegen ihre nasse Spalte, ließ sie langsam in sich eindringen, während sie die perverse Szene beobachtete. Die Schreie und das rhythmische Knarren des Holzes hallten durch die Kirche, unheilig und obszön.
Marco beschleunigte sein Tempo, seine Stöße wurden wilder, brutaler. „Ja! Ja! Nimm das, du geile Nonne! Ich ficke dich bis zum Halleluja!"
„Fick mich! Fick mich!" kreischte Monique, während sie sich mit beiden Händen am Beichtstuhl festklammerte und Marco ihren Arsch entgegenreckte.
„Sascha, ran an die Kiste! Nahaufnahme von ihrem Gesicht!", rief Jean hinter der Hauptkamera. „Ich will jeden Schrei mitkriegen!"
Die Steadicam schwebte näher, zoomte auf Moniques aufgerissenen Mund, während sie weiterschrie: „Ich will deine heiße Wichse! Spritz mir alles ins Gesicht!"
„Und Action auf den Schwanz durch das Loch!", rief Jean. Eine zweite Kamera auf einem Stativ war auf Höhe des Gloryholes positioniert und fing in extremer Nahaufnahme ein, wie Marcos praller Schaft in Moniques nasse Spalte eindrang und wieder herauszog, glänzend von ihren Säften.
„Bespritz mich mit deinem heiligen Saft!" schrie Monique lauter, ihre Stimme überschlug sich vor Geilheit. „Ich will es spüren!"
„Zoom auf die Titten! Das Kreuz muss im Bild sein!", instruierte Jean den Kameramann, der sich seitlich positioniert hatte. Die Kamera schwenkte auf ihr Dekolleté, wo das goldene Kreuz zwischen den prallen Silikontitten baumelte und bei jedem Stoß hin und her schaukelte.
„Ich will deine fette Ladung auf meinen Titten!" kreischte Monique dem Kameramann direkt ins Objektiv, ihre Augen vor Lust geweitet. „Gib mir dein Sperma, Eminenz!"
„Perfekt! Halte das!", flüsterte Jean aufgeregt in sein Mikrofon. „Die dreht sich gleich um, bereit für den Money-Shot!"
In diesem Moment öffnete sich die schwere Holztür der Kirche. Titus trat ein. Er trug sein schwarzes Priestergewand, das über seiner muskulösen Gestalt spannte. Es war erst still, als er den Raum betrat, dann hörte er die Geräusche – das rhythmische Knarren von Holz, das laute Stöhnen, das feuchte Schmatzen aus dem Beichtstuhl.
Titus blieb stehen, seine Augen weiteten sich, dann ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er kam näher, schlich sich fast lautlos durch das Kirchenschiff. Der rote Vorhang des Beichtstuhls stand einen Spalt offen, und durch den Schlitz konnte er sehen, wie Marco Monique hart durchfickte, wie ihr Arsch gegen das Holz schlug.
Dann sah er Celine auf der Bank. Sie saß breitbeinig, der Habit hochgerutscht, die Perlen in ihrer Fotze, das Kreuz baumelnd vor ihrer Spalte. Sie drehte den Kopf, sah Titus, und ein breites, verschmitztes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie zog den Habit noch höher, zeigte ihm ihre nackte Spalte mit dem baumelnden Kreuz, dann griff sie langsam nach dem Rosenkranz und zog ihn ganz aus sich heraus, die Perlen glänzend von ihren Säften. Sie hob ihn zu ihrem Mund, leckte langsam über die beschmierten Perlen, schmeckte ihre eigene Lust, während sie Titus herausfordernd ansah. Dann schob sie den Rosenkranz wieder tief in sich hinein, bis nur das Kreuz herausragte.
Titus keuchte auf, sein Schwanz wurde hart unter dem Gewand. Er winkte ihr verschwörerisch, zwei Finger an die Lippen legend, dann zur Tür deutend. Komm mit mir, sagte die Geste.
Celine nickte fast unmerklich. Sie stand langsam von der Bank auf, den Rosenkranz tief in sich vergraben, das Kreuz zwischen ihren Beinen baumelnd. Sie nahm seine Hand, er drückte sie und führte sie zur Tür. So schlichen sie sich gemeinsam aus der Kirche, während hinter ihnen im Beichtstuhl die Fickerei weiterging.
„Ich komme!" brüllte Marco plötzlich aus dem Beichtstuhl. „Heilige Maria, ich spritze dieser Bimbo-Hure alles voll!"
Er riss seinen Schwanz aus ihrer Fotze, zog sich zurück, und Monique drehte sich blitzschnell um, kniete vor dem Gloryhole und wichste seinen pulsierenden Schaft mit beiden Händen. Der erste dicke, weiße Strahl schoss heraus und traf sie direkt ins Gesicht, bedeckte ihre Wange und ihre üppig geschminkten Lippen. Der zweite Strahl landete auf ihren prallen Silikontitten, wo das goldene Kreuz zwischen den perfekten Kugeln baumelte. Ein dritter Strahl folgte, dann ein vierter, bis ihr gesamtes Gesicht und ihre Brüste mit der klebrigen, heißen Ladung bedeckt waren.
„Ja! Ja! Mehr! Bespritz mich voll!" schrie Monique, als sie den warmen Schwall spürte. „Gib mir alles! Ich will deine fette Ladung!"
Das Sperma lief ihr über das Kinn, tropfte langsam auf ihr Dekolleté hinab und bildete eine klebrige Spur auf ihren Titten. Ein besonders dicker Tropfen hing an ihrem Kinn, bevor er fiel und direkt auf das goldene Kreuz zwischen ihren Brüsten tropfte.
Marco keuchte schwer, sein Atem ging stoßweise, während er den letzten Rest aus seinen Eiern pumpte. Dann zog er sich langsam zurück, nahm seinen glitschigen, beschmierten Schwanz in die Hand und tauchte aus der anderen Seite des Beichtstuhls auf. Sein Gewand stand weit offen, das Birett noch auf dem Kopf, der halbsteife, tropfende Riemen baumelnd zwischen seinen Beinen. Er wischte sich den Schwanz langsam und genüsslich am roten Samtvorhang des Beichtstuhls ab, bis der Stoff feucht und schmierig war und dunkle Flecken bildete.
Monique trat aus dem Beichtstuhl. Stolz strich sie sich das Sperma über die Titten, verteilte die klebrige Flüssigkeit auf ihren Silikonkugeln, wobei das Kreuz zwischen ihren Brüsten glänzend von der Mischung aus Samen und ihrem Speichel überzogen war. Sie streckte die blanken, vollgespritzten Titten heraus und stolzierte auf ihren hohen Plateau-Heels den Mittelgang der Kirche entlang. Die Kameras folgten ihr, zoomten auf ihre beschmierten Brüste, das tropfende Sperma auf ihrem Kinn und das triumphierende Grinsen in ihrem Gesicht. Sie wusste, dass sie den Kardinal verführt hatte, und genoss jeden Schritt durch das entweihte Gotteshaus, die blanken Titten stolz präsentiert, das Sperma tropfend auf den Steinboden hinter ihr.
„Cut!", rief Jean, während sie noch ging. „Perfekt!"
Die Anspannung fiel augenblicklich von den Darstellern ab. Marco lehnte sich schwer atmend gegen den Beichtstuhl, sein Gesicht rot vor Erschöpfung und Befriedigung. Die Kameramänner richteten sich auf, streckten ihre verspannten Rücken, und selbst die Beleuchter ließen die Schultern sinken. Ein müdes, zufriedenes Murmeln ging durch das Team.
Sascha hob langsam die Kamera vom Stativ. „Moment", sagte er, als ihm mit Blick auf Monique etwas einfiel. „Ich hab eine Idee! Geh hinten zum Eingangsbereich, da steht diese Marienstatue mit den Kerzen davor. Das Licht ist da perfekt, und der Kontrast zwischen der heiligen Mutter und deinen vollgewixten Titten ist noch härter! Perfekt für Cover-Fotos!"
„Gute Idee!", instruierte Jean. „Monique, geh zurück zur Statue. Zeig uns mal wie versaut du bist!"
Monique lachte dreckig und stolzierte auf ihren Heels zurück zum Eingang der Kirche, wo eine lebensgroße Marienstatue in einer Nische thronte, vor der noch echte Kerzen brannten. Das warme Licht flackerte auf ihrem nackten Fleisch, als sie sich breitbeinig vor der Statue aufstellte, die heilige Mutter Gottes im Hintergrund, während sie ihre Titten präsentierte.
„Heilige Mutter Gottes, schau her", lachte Monique und massierte sich das Sperma in die Brüste. „Dein Sohn hat mich gesegnet!"
„Warte, ich will mit aufs Bild!", rief Marco plötzlich. Er trat aus dem Beichtstuhl, sein Gewand noch offen, der halbsteife Riemen baumelnd zwischen seinen Beinen. Er begann, sich vor der Marienstatue zu wichsen, seine Hand glitt rhythmisch über den Schaft, bis der Schwanz wieder steinhart wurde und drohte.
„Komm her, du geile Bimbo-Schlampe!", grunzte er.
Monique lachte schmutzig. „Ja, Eminenz, zeig der Jungfrau, was sie verpasst hat!"
Marco stellte sich neben sie, legte seinen Arm um ihre Schulter, während er mit der anderen Hand seinen prallen Schwanz hochhielt. Sie posierten gemeinsam vor der Marienstatue mit den flackernden Kerzen – er im Kardinalsgewand mit dem harten Riemen in der Hand, sie mit den vollgespritzten Titten und dem verschmierten Gesicht.
Sascha hob seine Profikamera mit dem Teleobjektiv und feuerte eine Salve von Aufnahmen ab. Das Blitzlichtgewitter erhellte die Szene in schmerzhafter Helligkeit, ließ die Spermatropfen auf Moniques Haut glitzern und warf harte Schatten gegen die Marienstatue im Hintergrund.
„Sag was Blasphemisches!", lachte Jean hinter der Kamera.
Marco grinste pervers und spuckte auf den Boden vor der Statue. „Heilige Maria, Mutter Gottes, bete für uns Sünder - und schau zu, wie wir deine heilige Kirche zur Hurenbude machen!"
„Das ist das Cover!", brüllte Sascha und machte eine Serie von Fotos. „Kardinal und Nonne, dreckig, geil, direkt vor der Jungfrau Maria!"
Jean klatschte in die Hände, sein Gesicht vor Aufregung gerötet. „Perfekt! Heute Nachmittag drehen wir dann die Szene mit Mandy im Gärtnerhaus, aber jetzt erst mal verdient ihr alle eine Pause!"
Die Sommerhitze lag schwer über dem Schlosshof, aber unter der alten Eiche auf der Südseite war es noch erträglich. Eine karierte Wolldecke war auf der Wiese ausgebreitet, darauf ein provisorisches Buffet aus Papptellern mit Käsewürfeln, Salami, Trauben und mehreren großen Flaschen – Orangensaft, Apfelschorle, Cola und stilles Wasser. Jean duldete während der Drehtage keinen Alkohol auf dem Set.
Jean war mit Titus und der Kamera-Crew zum Refektorium gegangen, um dort mit den Technikern die nächsten Szenen durchzusprechen. Der Rest der Mannschaft hatte sich hierher zurückgezogen – weg von den Objektiven, weg vom Kirchengeruch, einfach nur eine halbe Stunde Pause.
Monique kam direkt vom Set. Sie trug jetzt eine enge Jeansshorts, die ihre prallen Arschbacken wie eine zweite Haut umschloss, und ein schwarzes Netztop, unter dem ihre Silikontitten in voller Größe zur Geltung kamen – notdürftig mit Feuchttüchern gereinigt, aber immer noch mit dem Geruch des Drehs. Die Plateau-Heels hatte sie wieder gegen ihre Flip-Flops eingetauscht.
Mandy lag auf dem Rücken auf der Decke, das weiße Oversize-Shirt hochgerutscht, sodass der rote String sichtbar wurde. Nach ihrem kurzen Auftritt hatte sie das Nonnenkostüm gegen das T-Shirt eingetauscht und trug dazu ihre abgetragenen Adiletten, während die schweren Buffalo-Stiefel für die nächste Szene unter einem Baum bereitlagen. „Ich kotze über diese Hitze!", jammerte sie und wedelte sich mit einem Pappteller Luft zu. „Und warum muss ich eigentlich als Einzige immer diese verdammten Stiefel tragen? Meine Füße sind Matsch."
Jason saß im Schneidersitz auf der Decke, nur in einer tarnfarbenen Camouflage-Hose, der Oberkörper glänzte vor Schweiß. Er grinste frech. „Kannst ja Titus deine Füße lecken lassen, der steht doch eh auf sowas. Anscheinend fährt der schwarze Riese ja eh auf dich ab, kleine Nutte." Mandy schnaubte und zeigte ihm den Mittelfinger. „Halt die Klappe, du Arsch."
„Echt jetzt, Leute", murmelte Celine, die in einem luftigen, weißen Sommerkleid auf der Decke saß und an einer Traube knabberte. „Lasst uns einfach fünf Minuten ruhen, bevor Jean wieder nervt."
Jason grunzte und blätterte im Drehbuch für die kommenden Tage. Seine Augen wanderten über die Seiten, dann grinste er. „Das wird noch geiler. Die Messe mit Marco... das wird pervers. Dreckige Verarschung von nem Gottesdienst in der Kirche. Ficken und Pissen im Gotteshaus mit Cumshot zur Kommunion. Das wird bestimmt abartig."
Monique lehnte sich auf die Ellbogen, ihre großen Titten wackelten im Netztop. „Genau das will ich hören! Ich hab Bock auf richtig dreckige Scheiße, die uns berühmt macht. Je härter, desto besser. Ich will, dass die Leute später sagen: ‚Die Blasphemy-Schlampen, das sind die Harten!‘"
Mandy zog das Shirt über die Knie und presste die Lippen zusammen. „Ich weiß ja nicht... gestern, als ich die Marienstatue in mich geschoben habe und dann noch die Bibel... das war echt heavy. Ich bin zwar nicht gläubig, aber irgendwas in mir hat da geschrien 'Stopp'. Meine Oma denkt, ich drehe hier was Anständiges. Wenn die erfährt, was hier abgeht... da bin ich durch bei der."
Jason sah auf und schnaubte verächtlich. „Ach, hör auf, Mandy. Jetzt hast du plötzlich Muffensausen? Gestern hast du dich noch ohne Probleme mit der Muttergottes gefickt und deine Fotze an der Heiligen Schrift gerieben, und jetzt tust du so, als wärst du die kleine Unschuld vom Lande? Gib dich nicht so zimperlich, du kleine Heuchlerin."
Mandy richtete sich auf, ihre Augen funkelten wütend. „Du bist so ein Arschloch, Jason! Es ist was anderes, ob ich das vor der Kamera mache oder ob ich das privat feiern muss, du hirnloser Wichser!"
„Oooh, beleidigt!", lachte Jason und machte eine dramatische Geste. „Die kleine Mandy ist sauer!"
Da kam Titus über den Hof geschlendert. Er trug eine luftige Leinenhose und ein offen stehendes Hemd, das seine muskulöse Brust betonte. Die drückende Hitze schien ihm nichts auszumachen. Er sah die angespannte Situation und blieb stehen. „Was ist hier los? Kriegt ihr euch wieder in die Haare?"
Jason grinste bösartig. „Na, da kommt ja wieder der große Beschützer. Pass auf, Titus, deine kleine Mandy ist gleich wieder beleidigt und läuft heulend in ihre Zelle."
„Halt die Fresse, Jason!", fuhr Mandy ihn an und warf ein Stück Salami nach ihm. „Du bist einfach nur ein Spacko!"
„Und du bist eine...", begann Jason, aber Celine unterbrach ihn mit einem scharfen „Fuck! Es reicht jetzt!" Sie sah zu Titus. „Kannst du die beiden bitte auseinanderhalten, bevor sie sich hier auf der Wiese verprügeln?"
Titus setzte sich zwischen Jason und Mandy. „Kommt schon, Leute. Wir müssen noch zwei Wochen zusammenarbeiten. Spart euch die Energie für das Set, nicht für den Scheiß hier."
Jason murmelte noch was, aber Mandy ignorierte ihn jetzt demonstrativ und widmete sich wieder ihrem Pappteller, während Monique laut kauend zusah und Celine resigniert eine Wasserflasche an die Lippen setzte. Die Hitze über dem Schlosshof schien noch drückender zu werden.
In diesem Moment erschien Jean am Rand der Wiese. „Jason! Mandy! Ihr seid gleich dran für die nächste Szene", rief er. „Mandy, zieh dich um – Lena wartet schon zum Schminken. Bewegung, Leute!"
Mandy seufzte und rollte sich mühsam vom Boden hoch. „Schon wieder", murmelte sie, während sie zu ihren Buffalo-Stiefeln unter dem Baum schlurfte. Jason sprang auf und klopfte sich den Staub von der Hose. Die Pause war vorbei.
Die heruntergekommene frühere kleine Orangerie des Schlosses war schon als Gartenhaus des Klosters vorbereitet worden. Hier sollte Jason als gottloser Gärtner die kleine Nonne Mandy nehmen, während sie ihm angeblich beim Blumenschmuck für den Altar half und dann sollte der Kardinal hereinplatzen.
Nachdem Mandy sich umgezogen und frisch hatte schminken lassen, ging es los. Jason war schon vorangegangen und wartete im Gewächshaus auf seine Mitdarstellerin. „Die Kamera läuft", flüsterte Jean, als Mandy die Glastür öffnete und eintrat.
Die Luft im Inneren war schwülwarm und feucht, erfüllt vom süßlichen Duft der Erde und der Blüten. Dort war er. Jason, der Gärtner, stand mit dem Rücken zur Tür, nur bekleidet mit der abgenutzten Army-Hose. Sein Oberkörper war nackt und vom Arbeiten verschwitzt, die Muskeln spielten unter seiner gebräunten Haut, während er an einer langen Werkbank stand und eine Reihe von Schnittblumen für ein Bouquet sortierte. An der Wand über der Werkbank hing ein großes, rohes Holzkreuz. Darunter, wie ein perverses Altarbild, waren mit Klebeband unzählige, zerrissene Ausschnitte aus Pornomagazinen befestigt: eine Nonne, die einem Priester den Riemen lutschte, ihre Augen verzückt zum Himmel gerichtet; eine riesige, glänzende Spalte, die von zwei Händen aufgezogen wurde; ein Arsch, in dem ein dicker Schwanz versank; eine Schlampe, deren Gesicht mit einer dicken Schicht Sperma bedeckt war.
Mandy trat ein und spürte sofort, wie ihr der Schweiß in dem synthetischen Nonnenkostüm und den schweren Stiefeln auf der Haut brannte. Die drückende Schwüle des Gewächshauses schien das billige Material an ihren Körper zu kleben. Doch sie ließ sich nicht aufhalten und hielt sich ans Drehbuch. Leise schlich sie hinter Jason und schlang ihre Arme um seinen verschwitzten Oberkörper. Jason zuckte nicht zusammen. „Na, kleine Hure“, grunzte er ohne sich umzudrehen. „Konntest du es nicht lassen? Musstest du wieder zu deinem Gärtner kommen?“ Er spürte, wie sie ihren erhitzten Körper an seinen presste. Er drehte sich langsam um, sein Gesicht war von Anstrengung und Gier gezeichnet. „Du hast den Kardinal angelogen, nur um einen Schwanz zu kriegen. Du bist noch perverser als ich dachte.“
Mandy kniete sich vor ihn nieder, ihre Hände fuhren über seine Oberschenkel, bis sie an dem Bund seiner Hose ankamen. „Ich bin eine Sünderin, Jason. Und Sünderinnen brauchen einen harten Schwanz zur Buße“, flüsterte sie und öffnete seinen Hosenschlitz. Sein bereits harter Riemen sprang hervor, schwer und pulsierend. Sie nahm ihn ohne Zögern in den Mund, ihre Lippen schlossen sich um seine Eichel und sie begann, ihn mit gierigen, tiefen Stößen zu blasen. Doch Jason hatte andere Pläne. Er packte ihren Kopf mit beiden Händen, seine Finger krallten sich in ihr Haar, und begann, ihren Mund gnadenlos zu ficken. Das ist für die Mittagspause, du kleine Nutte, dachte er wütend. Du wolltest mich beleidigen, du wolltest mich beschimpfen? Jetzt würgst du an meinem Schwanz! Er trieb seinen Riemen immer wieder tief in ihren Rachen, bis sie husten und würgen musste, Tränen liefen über ihre geschminkten Wangen. „Jetzt lernt die Nonne mal nen Deepthroat kennen!", keuchte er und hielt ihren Kopf fest, während er ihr seinen Prügel ins Maul rammte. Sascha warf Jean einen erstaunten Blick zu, denn das Drehbuch hatte an dieser Stelle eigentlich nur einen normalen Blowjob vorgesehen. „Ja, würg auf meinem Prügel!"
Mandy warf Jason einen mörderischen Blick zu. Das wirst du mir büßen, du Arsch, dachte sie wütend, blieb aber ihrer Rolle treu. Sie ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten, eine dicke Speichelspur verband ihre Lippen noch mit seiner Eichel. „Ich will mehr“, keuchte sie und stand auf. Sie zog die Träger vom Oberkörper und ließ das Oberteil des engen Nonnenkleids herabrutschen, bis ihre Titten frei in der feuchten Luft wippten. Gleichzeitig schob sie den unteren Teil des Kleids hoch, sodass das ganze Stück in Hüfthöhe zu einem dicken, knäuelartigen Bündel gerafft war und der rote String vollständig sichtbar wurde. Nun stand sie mit entblößtem Oberkörper und dem schwarzen Gewand um die Hüften gebündelt, die Beine noch in den schweren Buffalo-Stiefeln. Jason grinste pervers, griff in den String und riss ihn ihr brutal vom Body, das dünne Material zerriss unter seiner Kraft. „Auf die Werkbank, du kleine Schlampe“, befahl er.
Jean hinter der Hauptkamera verzog das Gesicht und checkte hastig in Gedanken das Drehbuch. Das mit dem String stand so nicht im Script – eigentlich sollte Mandy das Teil langsam und verführerisch herunterstreifen, nicht dass der Wichser es einfach zerreißt. „Was zum Teufel geht hier vor?“, flüsterte er Sascha zu, der neben ihm die zweite Kamera bediente. „Haben die beiden jetzt echten Beef?“
Jason hob Mandy hoch und setzte sie auf die hölzerne Werkbank, ihre Beine baumelten kurz, ehe er sie weit spreizte. Ihre rasierte Spalte glänzte. Jason spuckte auf seine Hand, rieb die Feuchtigkeit über seinen steinharten Schwanz und stellte sich zwischen ihre Schenkel. Mit einem tiefen, tierischen Grunzen bohrte er ihr seinen Riemen in die Fotze, sein harter Kolben verschwand bis zu den Eiern in ihr nasses Loch.
Mandy schrie auf und durchbohrte sie ihn mit einem zornigen Blick. Entgegen des Drehbuchs griff sie zu den schweren Stiefeln, zog die Reißverschlüsse auf und zerrte sie sich von den Beinen. Mit einem dumpfen Schlag fielen die Schuhe zu Boden. Der Gestank verschwitzter Füße stieg sofort in der feuchten Luft auf. Grinsend reckte sie ihm einen nackten Fuß entgegen. Das ist für vorhin, dachte sie wütend. „Leck erst mal, du Drecksack“, verlangte sie spöttisch.
Jasons Blick wurde finster vor Wut, doch er gehorchte. Mit giftigem Blick beugte er sich herab, leckte einmal langsam über ihre verschwitzte Fußsohle, schmeckte den salzigen Schweiß, dann nahm er ihre Zehen in den Mund und lutschte daran, während er gleichzeitig begann, sie mit harten, tiefen Stößen zu nehmen.
In Mandy brodelte es. Sie war immer noch wütend auf ihn – wie er sie vorhin in der Pause als „kleine Nutte" und „Heuchlerin" beschimpft hatte, wie er sie vor den anderen gedemütigt hatte, wie er sie ausgelacht hatte. Ihr Verstand schrie ihr zu, sich nicht von ihm nehmen zu lassen, nicht zu genießen, was dieses Arschloch ihr antat. Sie wollte sich ihm verweigern, wollte zeigen, dass sie die Kontrolle hatte, dass seine Worte sie nicht getroffen hatten und sein Körper sie schon gar nicht beherrschen konnte.
Aber ihr Körper verriet sie. Mit jedem harten Stoß, den er in sie hineintrug, schickte er Schockwellen durch ihr Becken, die gegen ihren Willen pure Lust auslösten. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich um seinen harten Schaft krampften, nicht um ihn abzuweisen, sondern um ihn festzuhalten, ihn tiefer zu ziehen. Ein heißer Schauer lief über ihren Rücken, ihre Knie wurden weich, und trotz ihrer Wut, trotz des brennenden Verlangens, ihm zu widerstehen, begann ihre Fotze, rhythmisch zu pulsieren und sich feucht um ihn zu schließen.
Die Werkbank knarrte rhythmisch unter ihrem Gewicht, Erde rieselte von den umgestellten Töpfen. Mandy schrie auf, ihre Stimme hallte gegen die Glasfenster der Orangerie. „Ja! Fick mich! Fick mich härter, du Sau!“, schrie sie.
Jason hämmerte unerbittlich in sie, seine Hände gruben sich in ihre Hüften, während er ihre Zehen im Mund behielt und sie gegen die Werkbank presste. Das rhythmische Klatschen nackter Haut auf nackter Haut erfüllte den Raum, untermalt von Mandys gellenden Schreien und Jasons tiefem Grunzen. „Ich werde dir meinen Samen in die Fotze pumpen“, keuchte er, spuckte ihre Zehen aus und konzentrierte sich auf das harte Rammeln. „Ich werde dich schwanger ficken, du kleine Nonnen-Schlampe!“
„Heilige Maria, Mutter Gottes“, stöhnte Mandy im Takt seiner Stöße, ihre Finger krallten sich in das Holz der Werkbank. „Bitte für mich! Bitte für meine sündige Fotze!“
Die Kamera erfasste alles aus allen Winkeln. Die Nahaufnahme auf Mandys Gesicht, verzerrt vor Lust. Die Totale, die Jason zwischen ihren gespreizten Beinen zeigte, wie er sie in einer brutalen Missionarsstellung rammte. Die Kamera wich keinem Schweißtropfen, keinem Fleck Erde aus, der an ihrer Haut klebte. Sascha hielt die Kamera ganz nah an ihre vereinigten Körper, um das nasse, klatschende Geräusch ihrer Umarmung einzufangen.
Jean nickte zufrieden vor hinter der Hauptkamera. Ein kurzes Handzeichen an das Team, und der nächste Teil des Drehbuchs begann zu laufen – das Zeichen für Marco, in Richtung Gewächshaus loszugehen.
Plötzlich erstarrte Jason, wie es das Drehbuch verlangte. „Scheiße!“, zischte er und zog seinen Schwanz schnell aus Mandys Spalte. „Der Kardinal!“ Er deutete mit dem Kinn auf die Glasscheibe des Gewächshauses. Durch die verschwitzten Scheiben konnten sie die Gestalt des Kardinals erkennen, wie er über den Hof schritt. Jason zerrte sich schnell seine Army-Hose zu und riss Mandy vom Tisch. „Stell dich hin! Sieh normal aus!“, befahl er und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Mandy zerrte ihr Habit zurecht, ihr Gesicht war noch rot von der Erregung, ihre Lippen geschwollen.
Die Tür des Gewächshauses öffnete sich. Kardinal Marco trat ein, sein Blick schweifte neugierig über den Raum. „Ah, hier bist du also, Gärtner“, sagte er und seine Stimme klang heiser. „Ich wurde informiert, dass eine meiner Nonnen dir hilft.“
„Ja, Eminenz,“ stammelte Mandy und verbeugte sich tief. „Der Gärtner war... sehr beschäftigt. Ich habe ihm geholfen, weil er soviel zu tun hat.“
Marco lachte leise, ein spöttisches, triefendes Geräusch. Er ging langsam um die beiden herum, sein Blick hing zuerst am Boden – das rote Stück Stoff lag achtlos zwischen den Töpfen, der zerrissene String. Daneben lagen die schweren Buffalo-Stiefel, umgekippt und verlassen. Mandys Füße waren nackt, die Zehen unsicher gekrümmt, als könnten sie sich in die feuchte Erde vor Scham verkriechen.
Er trat näher, sein Blick wanderte von ihren nackten Füßen über Jasons Schritt – wo die Beule noch immer deutlich gegen den Stoff drückte – zu seinem Gesicht hoch. „Es scheint, als hättest du hier harte Arbeit geleistet!“ Er blieb direkt vor Jason stehen, so nah, dass Jason seinen Atem riechen konnte. „Aber ich verstehe es. Die Arbeit ist hart. Manchmal braucht man eine... andere Art von Erleichterung.“ Er legte eine Hand auf Jasons Arm, seine Finger streiften dabei beinahe seinen Schritt.
Mandy stammelte unsicher, ihre Finger zerrten an der Nonnenkutte. „Ich... wir haben nur... die Blumen sortiert und... es ist nicht so, wie es aussieht, Eminenz, wir haben nur..."
Doch Marco hob abwehrend die Hand, ein geheimnisvolles Lächeln auf den Lippen. „Keine Sorge, mein Kind. Schwester Monique hat mir bereits von euren... gemeinsamen Gebetsstunden erzählt. Sie hat mir gestanden, dass sie und du ab und zu dem Gärtner bei seiner harten Arbeit helft!"
Mandy erstarrte, ihre Augen weiteten sich, ein Schatten von Panik huschte über ihr Gesicht. Marco trat näher, seine Stimme wurde zu einem samtenen, fast hypnotisierenden Flüstern. „Du wirst mir alles beichten, meine Tochter. Du wirst mir ausführlich berichten... im Beichtstuhl. Ich muss alle Einzelheiten deiner Sünden kennen, jeden Stoß... äh... jeden Schritt auf dem Weg der Versuchung verstehen, um dir Absolution gewähren zu können. Und dann werde ich dir Linderung verschaffen, wie ich es bei Schwester Monique getan habe!"
Er ließ den Blick über ihren Körper gleiten, dann nickte er Jason langsam und bedeutungsvoll zu. „Beendet eure gemeinsame Arbeit, euer... Stoßgebet! Ich werde mich in der Zwischenzeit ins Kloster zurückziehen."
Damit drehte er sich um und ging langsam zur Tür, blieb noch einmal stehen und sah über die Schulter zurück, sein Blick glitt abschätzend zwischen den beiden hin und her. „Aber vergesst nicht – du musst noch zu mir kommen, um deine Sünden vollständig zu offenbaren. Der Beichtstuhl wartet auf dich, meine Tochter."
Jason und Mandy blieben reglos stehen, bis die Tür ins Schloss fiel. Dann lachte Jason leise auf. „Was für ein alter Wixer!“, fluchte er. „Der geile Bock will wohl die Reste abbekommen – lässt mich dich erst ordentlich durchficken, damit er danach an deine sündige Fotze darf!“ Er zerrte seine Hose wieder herunter, sein Schwanz war noch immer hart und bereit. „Aber jetzt sind wir wieder allein. Und ich habe noch nicht fertig.“
Jason knurrte leise, ein tiefes Geräusch in seiner Kehle, während er einen Schritt auf Mandy zutrat. Er war immer noch wütend auf sie. Wie sie ihn vorhin als „Arschloch" beschimpft hatte, ihn mit Salami beworfen und mehr oder weniger gezwungen hatte, ihr die Füße zu lecken. Er wollte sie bestrafen, wollte ihr zeigen, wer hier der Boss war. Aber gleichzeitig blickte er auf ihren halbnackten Körper, sah ihre prallen Titten, die nackte Spalte, und sein Schwanz zuckte vor Verlangen. Es war ein verdammt geiler Fick, auch wenn er sie am liebsten geohrfeigt hätte für ihre Frechheit. Der Konflikt zwischen Wut und Lust brodelte in ihm, als er sie packte.
Ohne ein Wort zu sagen, griff er nach dem Stoff an ihren Schultern, und Mandy hob die Arme, half ihm, half sich selbst. Gemeinsam zerren sie den schwarzen Habit von ihrem verschwitzen Körper, rissen ihn über ihren Kopf, bis der Stoff zu Boden fiel und nur noch der schwarze Schleier auf ihrem Haupt zurückblieb, wie ein Schatten der Heiligkeit, die sie gerade abgestreift hatten.
Nun stand sie nackt vor ihm, blank bis auf den Schleier, der über ihre Schultern fiel, und das goldene Kreuz an der dünnen Kette, das frei zwischen ihren prallen Titten baumelte, das warme Metall gegen ihre Haut.
Jason zog sich die Army-Hose herunter, sein Schwanz sprang hervor – dick, dunkel und steinhart, noch feucht von ihrer Spalte. Er schwang sich auf die hölzerne Werkbank, legte sich auf den Rücken, den Oberkörper nackt und glänzend vor Schweiß. Sein harter Schwanz stand senkrecht in die Luft, pulsierend, während er die Hände hinter den Kopf legte und sie herausfordernd ansah.
„Steig drauf", befahl er rau.
Mandy gehorchte. Sie stieg über die Werkbank, positionierte sich über ihm, packte seinen Schaft und führte ihn an ihre nasse Spalte. Dann senkte sie sich mit einem tiefen Seufzer auf ihn hinab, ließ ihn tief in sich eindringen, bis seine Eier gegen sie stießen. Sie begann sofort, hart zu reiten – nicht zärtlich, nicht langsam. Sie hob ihr Becken und ließ es krachen, ein rhythmisches, fleischiges Klatschen, das durch das Gewächshaus hallte.
Jason drehte den Kopf zur Seite, sein Blick fand das grobe Holzkreuz an der Wand über der Werkbank. Ein perverses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.
„Schau hoch, du kleine Hure", keuchte er, während sie sich auf ihm rieb. „Schau zu dem Kreuz da. Siehst du ihn? Den gekreuzigten Heiland? Der schaut zu, wie ich deine sündige Nonnenfotze zerficke!"
Er spuckte zur Seite, auf den Boden.
Mandy spürte, wie er sie eigentlich treffen und provozieren wollte. Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen funkelten wütend und geil. Das kann ich auch, dachte sie wild, du Arsch. Ich kann genauso dreckig lästern wie du.
Sie warf den Kopf zurück, den Schleier fiel ihr über die Schultern, das goldene Kreuz schlug gegen ihre Brüste. Sie ritt ihn noch härter, trieb sich selbst auf seinen Schwanz, während sie zum Kreuz hinaufschrie.
„Ja, schau zu, Jesus!", kreischte sie, ihre Stimme gellend. „Schau, wie der Gärtner die Nonne fickt! Deine Mutter war auch nur eine Nutte, die vom Heiligen Geist besamt wurde – und ich bin die nächste! Fick mich, Jason!"
Jason lachte auf, ein raues Geräusch. „Ja! So ist es! Läster weiter!"
Mandy spürte, wie die Spannung in ihr stieg. Die Kamera erfasste jeden Muskelzuckung in extremer Nahaufnahme, während Jean hinter der Linse leise flüsterte: „Perfekt, haltet das." Sie ritt ihn nun wie besessen, ihr Becken schlug gegen seinen, das nasse Fleisch schmatzte laut. Jason spürte, wie seine Wut wieder hochkochte, wie er sie würgen wollte, diese kleine Schlampe, die ihn so provozierte. Aber gleichzeitig war es so verdammt geil, wie sie sich auf ihm rieb, wie sie ihn ritt. Er wollte sie dominieren, wollte die Kontrolle behalten, aber tatsächlich dominierte sie jetzt. Sein Schwanz pulsierte, und er spürte, wie die Wut in purem Verlangen umschlug. Er wollte einfach nur noch kommen, wollte seine Ladung in diese geile, nasse Fotze pumpen, egal was vorher gewesen war. Die Wut war vergessen, überschattet von dem einen, animalischen Bedürfnis: Abspritzen, füllen, besamen. Das goldene Kreuz baumelte wild zwischen ihren schwitzenden Titten.
„Ich komme!", schrie sie. „Oh Gott, ja! Ich komme auf deinem heiligen Schwanz!"
Ihr Körper verkrampfte sich, ein gewaltiger Orgasmus durchfuhr sie. Und dann geschah es – ein heißer, kräftiger Schwall spritzte aus ihr heraus, direkt auf Jasons Bauch und Schwanz, eine nasse, klare Fontäne, die im Sonnenlicht glitzerte. Sie squirtete heftig, unkontrolliert, während sie weiter auf ihm ritt, die Bewegungen ungestüm und wild.
„Ja! Spritz ab, du kleine Hure!", brüllte Jason, sein Gesicht rot vor Erregung. „Mach mich nass! Bespritz den Gärtner mit deiner heiligen Fotze!"
Mandy schrie und stöhnte, ihr Körper zuckte in wellenartigen Krämpfen, während der Orgasmus sie durchschüttelte, bis sie schwer atmend auf seiner Brust zusammenbrach, das goldene Kreuz klebend zwischen ihren schweißnackten Körpern.
Jason schnappte nach Luft, sein muskulöser Körper glänzte vor Schweiß unter der schlaffen Mandy. Das Gefühl ihrer nassen, zuckenden Fotze um seinen harten Schwanz herum trieb ihn zur Raserei. Mit einem rauen Grunzen packte er ihre Hüften, seine Finger gruben sich fest in ihr Fleisch, und bevor sie sich erholen konnte, begann er von unten zu stoßen.
„Nein, Kleine, noch lange nicht fertig", keuchte er und trieb seinen Becken nach oben, rammt seinen steinharten Prügel tief in ihre noch zuckende Möse. Mandy schrie auf, ihr Körper wurde von einem neuen Schock der Lust erfasst, als Jason rhythmisch unter ihr anfing zu pumpen. Die Werkbank knarrte bedrohlich, das Holz schlug gegen die Wand, wo das grobe Kreuz hing.
„Jason, bitte... ich kann nicht mehr...", wimmerte sie, aber er hörte nicht auf. Er packte sie fester, seine Hüften arbeiteten wie eine Maschine, trieb seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihre feuchte Spalte. Das goldene Kreuz an ihrer Kette schlug wild gegen ihre Brüste, baumelte zwischen ihren schwitzenden Titten, während er sie von unten durchvögelte.
„Du wolltest doch den Gärtner, du kleine Hure", grunzte er und beschleunigte sein Tempo. „Jetzt kriegst du auch den Gärtner! Fühlst du, wie ich deine sündige Nonnenfotze aufreiße?"
Mandy warf den Kopf zurück, ihre Finger krallten sich in seine Brustmuskeln. „Ja... fick mich... fick mich kaputt!", stöhnte sie auf, ihre Stimme heiser vom vorherigen Schreien. Sie begann sich ihm entgegenzubewegen, trieb ihr Becken gegen seine Stöße, während er unerbittlich von unten in sie hineinhämmerte.
Jasons Atem ging stoßweise, sein Gesicht war vor Anstrengung gerötet. Er spürte, wie sein Sack sich spannte, wie die Lust in ihm kochte. Sein Verstand war leer, nur noch das Verlangen zählte. Er wollte einfach nur noch in ihre geile, nasse Fotze abspritzen, das war alles, was er noch wollte. Die Sache mit dem Streit, die Wut auf sie – alles war vergessen, als er sich dem Höhepunkt näherte. „Ich komme", keuchte er und packte ihre Arschbacken, spreizte sie weiter, um noch tiefer in sie eindringen zu können. „Ich spritz dir meine Wichse in die Fotze!"
„Ja... spritz rein... füll mich aus!", schrie Mandy und beugte sich über ihn, presste ihre Brüste gegen sein Gesicht. „Gib mir deinen Samen, du geiler Gärtner! Mach mich schwanger vor dem Kreuz!"
Das war zu viel für Jason. Sein innerer Konflikt löste sich in purem, animalischem Verlangen. Er wollte nichts mehr als diesen Moment, nichts mehr als die Befriedigung in ihrer geilen, nassen Fotze. Mit einem tierischen Brüllen stieß er sich ein letztes Mal tief in sie, bis seine Eier gegen ihren Arsch schlugen, und dann explodierte er. Sein Schwanz zuckte wild in ihr, pumpte heiße, dicke Ladungen tief in ihre zitternde Möse. „Fuuuck!", brüllte er und presste sie fest auf sich, während sein Samen ihre Wände überflutete. Er stieß immer weiter, pumpte alles in sie, bis die letzten Tropfen in ihrer geilen, nassen Fotze landeten. Mandy spürte, wie die warme Flüssigkeit in sie schoss, füllte sie aus, lief bereits aus ihr heraus und über seine Eier, während er weiter zuckte.
„Ja... mehr... spritz alles rein...", keuchte sie und ritt ihn aus, ihre Bewegungen wurden langsamer, zärtlicher, während sie seinen letzten Tropfen auslutschte. Schließlich blieb sie reglos auf ihm liegen, beide atmeten schwer, verschwitzt und vermischt, das goldene Kreuz klebte zwischen ihren nassen Körpern, während Jasons Samen aus ihrer überfüllten Fotze auf die Werkbank tropfte. Die Kameras zoomten heran, fokussierten auf die Vereinigung der beiden Körper. In extremer Nahaufnahme erfassten die Objektive, wie Jasons noch halbsteifer, beschmierter Riemen langsam aus Mandys zuckender Spalte zurückwich, glänzend von der Mischung aus seinem Samen und ihren Säften. Dicke, weiße Tropfen quollen aus ihrem geöffneten Loch, liefen über ihre geschwollenen Schamlippen und tropften langsam auf seine Eier und die Werkbank, wo sie klebrige Pfützen bildeten.
„Cut!", rief Jean schließlich aus dem Off, und die Anspannung fiel augenblicklich von den Darstellern ab.
Jean trat näher, musterte die beiden mit einem kritischen Blick. „Was zur Hölle war das denn?", fragte er Jason, die Stirn gerunzelt. „Das sollte eigentlich eine leidenschaftliche Nummer werden, langsam und verführerisch! Stattdessen lässt du sie erst auf deinem Riemen würgen wie in einem Gagging-Porno, du zerreißt ihren String, und dann fickt ihr als gäbe es kein Morgen mehr. Das war ja wohl mehr Kampf als Leidenschaft!"
Jason zuckte mit den Schultern, ein schiefes Grinsen auf den Lippen. „Na und?", gab er zurück. „War doch leidenschaftlich. Nur halt... intensive Leidenschaft."
Mandy richtete sich langsam auf, Jasons Samen lief ihr dabei den Innenschenkel hinab. Sie grinste breit, trotz der Erschöpfung, und sah Jason an. „Du bist ein Arschloch, Jason", sagte sie mit rauer, heiserer Stimme. „Aber verdammt, du kannst gut ficken. Ich bin schon lange nicht mehr so gut gekommen."
Sascha, der gerade die Kamera vom Stativ löste, trat neben Jean und klopfte ihm beruhigend auf die Schulter. „Komm, Jean, lass mal", sagte er und nickte zufrieden in Richtung der Werkbank. „Die Szene ist echt gut geworden!"
Jean maulte weiter und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Hier macht anscheinend jeder, was er will."
Er drehte sich zu Sascha um. „Packt zusammen, wir ziehen um. Letzte Szene im Schloss."
Jason und Mandy lösten sich voneinander, noch atmend und verschwitzt. Ihre Arbeit war für heute erledigt – sie verabschiedeten sich mit einem knappen Nicken und verschwanden Richtung Dusche, während das Kamerateam mit dem schweren Gerät kämpfte. Stativbeine, Scheinwerfer, Kabelkisten und die Kameras mussten über den glühenden Schlosshof geschleppt werden. Die Nachmittagshitze lag schwer über dem Gelände, die Sonne brannte gnadenlos auf den staubigen Kies nieder, und die Techniker keuchten unter der Last, als sie die schwere Eichentür des Schlosses erreichten.
Sofort schlug ihnen die trockene Kühle der dicken Steinmauern entgegen – ein schockierender, wohltuender Kontrast zur draußen herrschenden Gluthitze.
Die letzte Szene des Tages würde direkt an die vorherige Handlung anknüpfen: Kardinal Marco betritt das Kloster, um sich nach der anstrengenden Beichte und dem Besuch im Gewächshaus zurückzuziehen, und erwischt dabei Abt Titus und Schwester Celine bei einem besonders heiligen Akt.
„Schnell, Leute, wir haben noch zwei Stunden Licht!", rief Jean durch den Gang des Schlosses, kaum dass aufgebaut war. „Marco kommt vom Gewächshaus-Set, Titus und Celine sind im Arbeitszimmer bereit. Alles in einem Take!"
Das Sommerlicht fiel durch die hohen Fenster des Ostflügels, tauchte den langen Korridor in warmes, goldenes Nachmittagslicht. Staubpartikel tanzten in den Sonnenstrahlen, die durch die Scheiben fielen, und warfen lange Schatten auf den abgenutzten Teppichboden. Marco stand am Ende des Ganges und justierte sein Birett. Sein schwarzes Kardinalsgewand mit dem roten Gürtel war wieder ordentlich geschlossen, doch im Schrittbereich zeichneten sich deutliche, klebrige Flecken ab – Überbleibsel seiner heiligen Beichte mit Monique, die zuvor im Beichtstuhl stattgefunden hatte. Sein Gesicht war noch leicht gerötet von der Anstrengung, als er tief einatmete und dann seinen langsamen Schritt begann.
Die Kamera folgte ihm von hinten, als er dahinschritt, die Schritte hallten gedämpft auf dem Holz. Er ging langsam, mit der würdevollen Haltung eines Kirchenfürsten, der gerade erst die Sünden der Welt gesehen hat. Sein Blick wanderte über die verwitterten Tapeten, die alten Ölgemälde an den Wänden, die verstaubten Konsolen mit ihren vergessenen Blumenvasen. Der Gang schien sich endlos zu erstrecken, eine steinerne Kathedrale der Stille, durchbrochen nur von seinem schweren Atmen und dem Rauschen des Stoffs.
Dann hörte er es – gedämpft zuerst, dann lauter. Das rhythmische Klatschen von Fleisch auf Fleisch, das Knarren von Leder, gefolgt von Titus' Kehligem Grunzen und Celines gellendem Stöhnen: „Ja... fuck... tiefer... oh Gott..."
Er blieb stehen, ein perverses Grinsen spielte um seine Mundwinkel, und schob die halboffene Tür auf. Das Arbeitszimmer des Abtes lag im Scheinwerferlicht. Über den Teppich verstreut lagen die Requisiten wie heilige Trümmer: der schwarze Rosenkranz mit seinen glänzenden Perlen, das zerknüllte Nonnenkostüm, die Plateau-Heels. Das schwarze Priestergewand des Abtes war achtlos über einen Stuhl geworfen.
Celine kniete auf dem roten Lounge-Sofa, nackt bis auf den schwarzen Schleier, der wie ein Mantel der Schande über ihren Rücken fiel. Titus stand hinter ihr, muskulös und schwarz, das goldene Brustkreuz glänzte auf seiner Brust, während er sie mit harten Stößen von hinten nahm.
„Heilige Mutter Gottes", sprach Marco grinsend, seine Stimme triefend vor spöttischer Verwunderung. „Wenn das nicht die reinste Form der Andacht ist. Der Abt persönlich, wie er die Messe am Leibe der Schwester feiert."
Titus drehte den Kopf, griff nach Celines Schultern und zog sie brutal nach hinten, sodass ihre prallen Titten herausgestreckt wurden, die Nippel hart und steif. Er präsentierte sie dem Kardinal, stolz und triumphierend.
„Sieh her, Eminenz", keuchte Titus. „Die Braut Christi, bereit für die Kommunion!"
Marco trat ein, öffnete seine Soutane und holte seinen harten Schwanz hervor. „Sprüche 31,30“, zitierte er mit einem dreckigen Grinsen. „‚Anmut ist trügerisch, und Schönheit vergeht; aber eine Frau, die den Herrn fürchtet, sie soll gepriesen werden!‘ Und ich sage euch, diese Nonne fürchtet den Herrn... indem sie seinen Dienern dient."
Er stellte sich vor Celine, die jetzt zwischen ihnen gefangen war, und führte seine Eichel an ihre Lippen. Sie öffnete den Mund und nahm ihn tief in die Kehle, während Titus unerbittlich von hinten in sie stieß. Die Kamera fing das rhythmische Schmatzen ein, das Glänzen des goldenen Kreuzes auf Titus' Brust, das Wippen von Celines Titten bei jedem Stoß.
„Ja... so ist es gut", grunzte Marco, packte ihren Kopf. „Die doppelte Kommunion. Der Abt füllt deine Fotze, und der Kardinal segnet deinen Mund."
„Diese kleine Hure kann nicht genug kriegen!", keuchte Titus, das Sofa knarzte laut. „Sie hat vorhin schon den Rosenkranz in sich gehabt, und jetzt braucht sie das echte Fleisch!"
„Vollkommen rechtens!", stöhnte Marco. „Die Schrift sagt: ‚Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.‘ Und wir klopfen an... tief und hart!"
„Positionen wechseln!", rief Jean leise.
Celine blieb auf dem Sofa, keuchte schwer, ihr Körper glänzte vor Schweiß. Die beiden Männer tauschten die Plätze. Titus zog sich aus ihrer Spalte zurück, sein Schwanz glänzend von ihren Säften, und ging um das Sofa herum, um sich vor ihr aufzubauen. Marco kniete sich hinter sie auf das Sofa, griff ihre Hüften und drang mit einem tiefen Stöhnen in sie ein. Titus stellte sich vor sie, wichste seinen Schwanz über ihrem Gesicht. „Bet für uns, Schwester“, befahl er. „Bet das Vaterunser, während wir dich nehmen.“
„Vater unser im Himmel...“, stammelte Celine, während Marco sie von hinten mit harten Stößen durchvögelte. „Geheiligt werde... ohhh... dein Name... Dein Reich komme... dein Wille geschehe... mmph...“
Sie unterbrach sich, als Titus seinen Schwanz in ihren Mund schob, während Marco sie weiter rammte. Die beiden Männer fanden ihren Rhythmus, Celines gefaltete Hände zitterten vor Erregung zwischen ihnen.
Marco packte ihre Hüften fester, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, während er sie immer härter von hinten nahm. Sein Becken schlug laut gegen ihren Hintern, das Sofa knarrte bedrohlich unter ihnen. Titus hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest, trieb seinen schwarzen Schwanz tief in ihren Rachen, sein goldenes Brustkreuz baumelte wild bei jeder Bewegung. Celine war zwischen ihnen eingeklemmt, ein menschlicher Altar der Lust, ihr Körper zitterte, als beide Schwänze sie gleichzeitig füllten – einer in ihrer Spalte, einer in ihrer Kehle. Das feuchte Schmatzen ihrer Möse, die um Marcos harten Schaft gepackt war, mischte sich mit dem gierigen Saugen ihres Mundes um Titus' Eichel. Die Männer stöhnten im Takt, ihre Stöße wurden wilder, hektischer, die Hände fest auf ihrem Körper vergraben, während sie sie wie ein williges Instrument benutzten.
„Ich komme gleich!“, stöhnte Marco plötzlich, zog sich zurück. „Knie still! Hände gefaltet! Empfang unseren Segen!“
Beide zogen sich aus ihr zurück. Celine glitt vom Sofa auf den Boden, kniete sich zwischen die verstreuten Rosenkranzperlen, und richtete sich auf. Sie faltete die Hände vor der Brust wie in frommer Andacht, der Schleier fiel über ihre Schultern, und sie hob das Gesicht, die grünen Augen weit geöffnet, der Mund leicht geöffnet in stummer Erwartung.
Marco wichste seinen Schwanz hart über ihrem Gesicht. Titus stellte sich neben ihn auf und wichste ebenfalls wild, sein schwarzer Schwanz zuckte in der Hand. „Heilige Maria, Mutter Gottes!“, brüllte er.
Beide stießen gleichzeitig laute Schreie aus. Der erste dicke, weiße Strahl schoss aus Marcos Eichel, traf Celine direkt auf die Stirn, lief über ihre Nasenwurzel. Ein zweiter folgte, bedeckte ihre Wange. Titus spritzte gleichzeitig, sein Samen mischte sich mit Marcos, traf ihre andere Wange, lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre gefalteten Hände und ihre Titten, die unter dem Schleier hervorquollen. Sie wichsten hart, bis die letzten Tropfen auf ihr Gesicht fielen, Celines Haut glänzte von der weißen Last.
„Amen“, flüsterte Celine, das Gesicht voll, die Hände immer noch gefaltet.
Doch die beiden Männer waren noch nicht fertig mit ihr. Marco griff nach ihrem Kinn, hob ihr Gesicht leicht an. „Die Reinigung ist noch nicht vollendet, Schwester", sagte er rau. „Ein wahrer Diener Gottes säubert die heiligen Gefäße nach dem Gebrauch."
Celine öffnete die Augen, das Sperma klebte an ihren Wimpern, lief über ihre geschwollenen Lippen. Sie verstand sofort, ließ die gefalteten Hände sinken und nahm Marcos halbsteifen, beschmierten Schwanz in beide Hände. Langsam, fast andächtig, führte sie ihn zu ihrem Mund, ihre Zunge glitt über die Eichel, leckte die letzten Tropfen und ihre eigenen Säfte vom Schaft. Sie nahm ihn tief in die Kehle, saugte gierig, schluckte die Mischung aus Speichel und Restsamen, während sie mit den Händen seinen Schaft entlangfuhr, jeden Millimeter sauber leckend.
„Ja... so ist es brav", stöhnte Marco, ließ den Kopf in den Nacken fallen. „Lutsch den Kardinal sauber, du kleine Hure.“
Als sie mit ihm fertig war, wandte sie sich sofort Titus zu, der vor ihr kniete, sein schwarzer Schwanz noch zuckend, bedeckt von ihrer feuchten Spalte und seinem eigenen Samen. Sie nahm ihn in den Mund, ihre Zunge umspielte die Eichel, leckte entlang des Schaftes, schmeckte die salzige Mischung ihrer Lust und seiner. Sie saugte härter, ließ ihn tief in ihre Kehle gleiten, schluckte die letzten Tropfen, die noch aus ihm quollen, bis er sauber glänzte.
„Gut gemacht", keuchte Titus, strich über ihren schleierbedeckten Kopf. „Die Nonne weiß, wie man dankt.“
Celine zog den Kopf zurück, schluckte ein letztes Mal laut, öffnete den Mund zur Kontrolle, der weiße Schleim glänzte auf ihrer Zunge, bevor sie ihn hinunterwürgte. „Es war mir eine Ehre“, sagte sie mit rauer, kehliger Stimme, ein letzter Tropfen Sperma lief ihr über das Kinn.
„Cut!", rief Jean, trat aus dem Schatten und klatschte in die Hände. „Das war großartig, Leute! Absolut perfekt! Die Energie, die Zitate, die Hingabe – genau so muss das sein!"
Marco und Titus gaben sich ein lautes Highfive, die schweißnassen Handflächen klatschten zusammen. „Das nenne ich eine erfolgreiche Audienz, Bruder“, grinnte Marco.
„Die beste Art, das Wort Gottes zu verkünden, Eminenz", lachte Titus. „Direkt ins Gesicht der Gläubigen.“
Celine blieb noch auf den Knien, schnappte nach Luft, das Gesicht glänzend, aber lächelte zufrieden.
„Okay, Leute“, rief Jean und sammelte seine Unterlagen ein. „Das war's für heute. Wir sind fertig. Packt zusammen und dann Feierabend!“
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