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Eine Praktikantin auf Abwegen (Teil 2) (fm:Das Erste Mal, 4199 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 26 2026 Gesehen / Gelesen: 1346 / 1238 [92%] Bewertung Teil: 9.48 (42 Stimmen)
Sophie muss erkennen dass ihre Anstellung als Praktikantin nicht nur mehr ein normaler Job ist, sondern auch ein Weg der Selbstfindung und Persönlichkeitsentwicklung. Dabei gerät sie immer tiefer in den Sog der Leidenschaft

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

„Da ist ja unsere süße Sophie“, sagte Herr von Hagen mit dieser warmen, tiefen Stimme, die sie schon beim ersten Mal so nervös gemacht hatte. „Wir haben dich vermisst.“

Sophie stellte das Tablett mit Champagner und Erdbeeren ab. Ihre Hände zitterten leicht. „Guten Abend… der Champagner wie gewünscht.“

Frau von Hagen lächelte sanft und einladend. „Setz dich einen Moment zu uns, Liebes. Nur ein paar Minuten. Wir wollen dich nicht drängen.“

Sophie setzte sich steif an den äußersten Rand des Sofas, den kurzen Rock weit hochgerutscht. Ihr Herz raste. Die von Hagens begannen langsam und geduldig. Zuerst küssten sie sich leidenschaftlich, Zungen sichtbar, während Frau von Hagens Hand den Schwanz ihres Mannes langsam massierte, bis er vollhart und dick wurde, die Adern deutlich hervortraten.

Sophie konnte nicht wegsehen. Ihr Atem ging schneller. Sie spürte, wie ihre Nippel hart wurden und gegen den dünnen Blusenstoff drückten.

„Zieh dich aus, Sophie“, flüsterte Frau von Hagen nach einer Weile. „Nur die Uniform. Du darfst dich selbst berühren, während du zusiehst. Niemand wird dich anfassen. Das versprechen wir dir.“

Sophie saß lange da, die Hände im Schoß verkrampft. Tränen stiegen in ihre großen rehbraunen Augen. Ich sollte aufstehen und gehen. Jetzt sofort. Das ist falsch. Doch nach fast zehn Minuten des inneren Kampfes stand sie auf. Mit zitternden Fingern knöpfte sie die Bluse auf, zog den Rock herunter, den BH, den Slip. Nackt bis auf die halterlosen schwarzen Strümpfe und die Pumps setzte sie sich wieder hin, die Beine fest zusammengepresst, die Arme vor den kleinen festen Brüsten verschränkt.

Das Paar begann, sich richtig zu lieben. Frau von Hagen setzte sich auf ihren Mann, nahm seinen dicken Schwanz langsam in sich auf und begann, ihn zu reiten – zuerst langsam und tief, dann immer schneller. Das feuchte, schmatzende Geräusch erfüllte den Raum. Sophie saß nur einen Meter entfernt, nackt, die Wangen glühend rot.

„Berühre dich, Kleine“, hauchte Herr von Hagen, während er seiner Frau in die Augen sah. „Zeig uns, wie feucht du bist.“

Mit zitternden Fingern glitt Sophie zwischen ihre Beine. Ihre Schamlippen waren bereits geschwollen und nass. Sie streichelte ihre Klitoris, zuerst nur zaghaft, kleine unsichere Kreise. Ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich schnell, die rosa Nippel steinhart. Während sie zusah, wie Frau von Hagen immer intensiver ritt, ihren eigenen Körper dabei streichelte, baute sich Sophies Lust langsam, aber unaufhaltsam auf. Ein warmes, tiefes Ziehen im Unterleib, das immer stärker wurde. Ihre Schenkel begannen zu zittern. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen.

Als Frau von Hagen laut kam und Herr von Hagen kurz darauf in sie spritzte, erreichte auch Sophie ihren Höhepunkt. Ein leises, unterdrücktes Wimmern entwich ihr, ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Finger kreisten schneller. Klare Feuchtigkeit lief über ihre Hand. Danach saß sie da, schwer atmend, Tränen liefen über ihr Gesicht.

Sie zog sich schnell an. Herr von Hagen gab ihr 800 Euro in bar und ein kleines Päckchen. „Ein kleines Geschenk. Du warst heute wieder wunderbar.“

Sophie ging zurück in ihr Zimmer, schloss die Tür ab und weinte über eine Stunde lang. Sie betete erneut, länger als sonst. Dann öffnete sie ihr Handy und löschte die Nummer der von Hagens. Zehn Minuten später fügte sie sie wieder hinzu und schrieb: „Ich weiß nicht, ob ich das kann…“

Zwei Abende später bestellten die von Hagens sie erneut. Sophie hatte versucht, sich dagegen zu wehren, hatte sogar mit Lukas gesprochen, ob sie die Schicht tauschen könnte. Doch am Ende ging sie hin. Ihre Beine fühlten sich schwer an, als sie die Lounge betrat.

Diesmal war die Stimmung ruhiger, intimer. Die von Hagens waren geduldig. Zuerst durfte Sophie wieder nackt zusehen. Dann fragte Frau von Hagen ganz sanft: „Darf ich dich heute berühren, Sophie? Nur streicheln und küssen. Du darfst jederzeit Stopp sagen.“

Sophie saß lange da, nackt, die Hände im Schoß. Tränen liefen über ihre Wangen. „Ich… ich habe Angst.“

„Wir sind ganz vorsichtig“, flüsterte Frau von Hagen.

Der erste Kuss war zärtlich. Frau von Hagens Lippen waren weich und warm. Ihre Zunge glitt langsam in Sophies Mund. Sophie wimmerte leise. Gleichzeitig streichelten die Hände der älteren Frau über ihren Rücken, ihre Taille, dann vorsichtig über ihre kleinen festen Brüste. Sie zogen sanft an den harten Nippeln. Sophie zuckte zusammen, stöhnte in den Kuss hinein.

Dann legte Frau von Hagen sie sanft auf den Rücken. Sie küsste sich langsam über Sophies Körper nach unten – Hals, Brüste, Bauch. Als ihre Zunge schließlich Sophies nasse Schamlippen berührte, zuckte das Mädchen zusammen. Frau von Hagen leckte sie langsam, gründlich, kreiste um die Klitoris, drang mit der Zunge ein, saugte sanft. Sophies Lust baute sich quälend langsam auf. Sie weinte, stöhnte, hielt sich an den Kissen fest, ihre Hüften zuckten unkontrolliert.

„Ich… ich komme… oh Gott…“ Der Orgasmus war intensiv und lang. Ihr ganzer Körper bebte, klare Flüssigkeit lief über Frau von Hagens Kinn. Herr von Hagen beobachtete alles, streichelte nur leicht Sophies Brüste und küsste ihren Hals.

Danach bekam Sophie 1000 Euro und ein teures Chanel-Parfum. Sie ging in ihr Zimmer, roch stundenlang daran und berührte sich selbst, während sie weinte.

Drei Abende später war die Anspannung in Sophie fast greifbar. Den ganzen Tag über hatte sie versucht, sich abzulenken – extra viele Schichten am Pool übernommen, mit Lukas über das Wetter gesprochen, sogar freiwillig die Sauna-Handtücher sortiert. Aber es half nichts. Immer wieder sah sie Herrn von Hagens dicken, pulsierenden Schwanz vor sich. Immer wieder spürte sie dieses verräterische Ziehen zwischen ihren Beinen, gefolgt von einer Welle tiefer Scham.

Als die Nachricht von Herrn Keller kam – „Tisch 9 wartet auf dich“ –, zitterten ihre Hände so sehr, dass sie fast das Tablett fallen ließ. Sie ging trotzdem. Langsam, mit schweren Schritten, die schwarzen Pumps leise auf dem Marmorboden klackend.

Die Lust-Lounge war wie immer gedimmt beleuchtet, warme rote und goldene Töne, leise sinnliche Musik. Die von Hagens saßen auf dem großen Ecksofa. Herr von Hagen trug wieder nur den offenen Bademantel. Sein Schwanz lag bereits halbhart und schwer auf seinem Oberschenkel. Frau von Hagen war nackt, elegant und selbstsicher wie immer.

„Da bist du ja, unsere kleine Sophie“, sagte Herr von Hagen mit dieser ruhigen, dominanten Stimme. „Wir haben dich schon erwartet.“

Sophie stellte das Champagner-Tablett ab. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. „Guten Abend…“

Sie setzte sich nicht sofort. Sie stand einfach da, die Hände vor ihrem kurzen Rock gefaltet, die rehbraunen Augen groß und unsicher. Frau von Hagen spürte ihre Nervosität sofort und lächelte sanft.

„Komm her, Liebes. Setz dich zu uns. Wir haben heute nichts Schlimmes vor. Nur das, worüber wir gesprochen haben. Nur wenn du wirklich willst.“

Sophie nickte zögernd. Sie zog sich langsam aus – zuerst die Bluse, dann den Rock, den BH und schließlich den Slip. Nackt bis auf die halterlosen Strümpfe und die Pumps setzte sie sich zwischen die beiden. Ihre kleinen festen Brüste hoben und senkten sich schnell, die rosa Nippel waren bereits hart vor Aufregung und Angst.

Herr von Hagen war schon deutlich erregt. Sein Schwanz war nun fast vollständig hart, dick, mit ausgeprägten Adern und einer großen, leicht glänzenden Eichel.

Sophie starrte ihn an. Tränen stiegen ihr in die Augen. „Ich… ich habe das noch nie gemacht“, flüsterte sie mit bebender Stimme. „Nicht einmal bei Tim. Ich weiß nicht, wie… ich habe Angst, dass ich es falsch mache.“

Frau von Hagen rückte näher und streichelte beruhigend über Sophies Rücken. „Das ist völlig in Ordnung, meine Süße. Wir haben Zeit. Ich zeige dir alles. Du musst nichts können. Du sollst nur fühlen und lernen. Und du darfst jederzeit aufhören.“

Sophie nickte, eine Träne lief über ihre Wange. Sie rutschte langsam zwischen Herrn von Hagens Beine. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von seinem harten Schwanz entfernt. Sie konnte die Wärme spüren, den leichten männlichen Duft.

Zuerst küsste sie ihn nur zaghaft auf die Eichel. Ein unschuldiger, fast scheuer Kuss. Dann noch einen. Ihre vollen Lippen berührten die weiche, heiße Haut.

„Gut so…“, murmelte Frau von Hagen leise neben ihr. „Küss ihn weiter. Mit der Zunge. Ganz langsam.“

Sophie gehorchte. Ihre kleine rosa Zunge kam zögernd hervor und leckte vorsichtig über die Eichel. Sie schmeckte leicht salzig. Sie zuckte zurück, dann leckte sie wieder. Langsam wurde sie mutiger. Sie küsste den Schaft entlang, leckte die Adern, die Unterseite.

„Jetzt nimm ihn in den Mund“, flüsterte Frau von Hagen. „Nur die Spitze zuerst. Wie ein Lutscher. Saug ganz sanft.“

Sophie öffnete ihre vollen Lippen. Die große Eichel verschwand langsam in ihrem warmen, feuchten Mund. Sie saugte vorsichtig, unsicher. Ihre Zunge lag flach darunter. Sie bewegte den Kopf nur ein paar Zentimeter vor und zurück.

Herr von Hagen stöhnte leise. „Das fühlt sich schon sehr gut an, Sophie.“

Aber Sophie war noch viel zu verkrampft. Sie zog den Kopf zurück, Tränen liefen über ihr Gesicht. „Ich mache es falsch… ich kann das nicht…“

Frau von Hagen streichelte ihre Wange. „Du machst es wunderbar. Schau her.“

Sie demonstrierte es selbst kurz – nahm den Schwanz tief in den Mund, saugte fester, ließ die Zunge kreisen. Dann führte sie Sophies Kopf wieder zurück.

„Versuch es nochmal. Mehr Speichel. Lass ihn nass werden. Und schau ihm dabei in die Augen, wenn du kannst.“

Sophie versuchte es erneut. Diesmal mit mehr Speichel. Sie nahm die Eichel wieder in den Mund, saugte stärker, bewegte den Kopf langsam auf und ab. Ihre Tränen tropften auf den Schaft. Sie würgte leicht, als sie ihn etwas tiefer nahm, zog sich zurück, versuchte es erneut.

Frau von Hagen gab sanfte Anweisungen: „Langsamer… ja… kreise mit der Zunge um die Eichel… genau so… jetzt etwas fester saugen… braves Mädchen.“

Je länger es dauerte, desto mehr verlor Sophie ihre anfängliche Panik. Ihre Bewegungen wurden natürlicher. Sie nahm ihn tiefer, saugte rhythmischer, ihre Hand umfasste den unteren Teil des Schafts und bewegte sich mit. Ihr eigener Atem ging schneller. Zwischen ihren Beinen wurde es immer nasser.

Herr von Hagen stöhnte lauter. „Sophie… das ist unglaublich gut für dein erstes Mal.“

Sophie weinte weiter, aber jetzt mischte sich ein leises, unterdrücktes Stöhnen in ihre Laute. Sie wurde gieriger. Ihr Kopf bewegte sich schneller, sie nahm ihn so tief sie konnte, würgte, zog sich zurück, saugte wieder fester. Speichel lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre kleinen Brüste.

Frau von Hagen streichelte ihre Haare und flüsterte: „Du bist ein Naturtalent, Kleine. Schau, wie sehr er dich will.“

Als Herr von Hagen schließlich kam, geschah es plötzlich. Sophie spürte, wie der Schwanz in ihrem Mund anschwoll. Sie wollte zurückzucken, doch Frau von Hagen hielt ihren Kopf sanft fest.

„Schluck, was du kannst, Liebes.“

Die ersten heißen Schübe spritzten in ihren Mund. Sophie hustete, schluckte instinktiv etwas, der Rest lief über ihre Lippen, ihr Kinn und tropfte auf ihre Brüste. Der Geschmack war stark, salzig, fremd. Sie zog sich zurück, atmete schwer, Tränen strömten über ihr Gesicht.

Sie fühlte sich gedemütigt. Beschmutzt. Verdorben.

Und gleichzeitig so erregt wie noch nie in ihrem Leben.

Frau von Hagen zog sie hoch und küsste sie zärtlich, schmeckte das Sperma ihres Mannes auf Sophies Lippen. Herr von Hagen streichelte ihre Wange.

„Du warst perfekt, Sophie. Absolut perfekt.“

Er gab ihr 1200 Euro und eine größere Flasche des teuren Chanel-Parfums.

Sophie ging zurück in ihr Zimmer, schloss die Tür ab, setzte sich nackt aufs Bett und weinte lange. Dann roch sie an dem Parfum, berührte sich selbst und kam innerhalb weniger Minuten – zweimal hintereinander –, während die Bilder des Abends durch ihren Kopf rasten.

Das schlechte Gewissen war überwältigend.

Aber die dunkle, verbotene Lust war nun endgültig erwacht.

Sophie stand am nächsten Morgen um kurz nach sieben im Büro von Herrn Keller. Ihre Hände waren eiskalt, und sie hatte die ganze Nacht kaum geschlafen. Die Uniform saß wie immer perfekt, doch sie fühlte sich darin wie eine Betrügerin.

„Herr Keller… ich würde gerne drei Tage frei nehmen. Familiäre Angelegenheiten. Es ist… es ist wichtig.“

Ihre Stimme war leise und zitterte leicht. Herr Keller musterte sie einen Moment lang aufmerksam, dann nickte er verständnisvoll. „Natürlich, Sophie. Du hast in den letzten Tagen sehr viel gearbeitet. Nimm dir die Zeit. Deine Schicht übernimmt jemand anderes. Komm einfach am Donnerstag wieder.“

Sophie bedankte sich leise und ging zurück in ihr Zimmer. Sie packte ihren kleinen Koffer mit mechanischen Bewegungen: ein paar normale Kleidungsstücke, die sie von zu Hause mitgebracht hatte, ihren Kulturbeutel, das teure Parfum der von Hagens, das sie ganz unten vergrub, als wollte sie es verstecken. Um 11:12 Uhr saß sie im Zug nach Bayern. Das Abteil war halb leer. Sie setzte sich ans Fenster, starrte hinaus auf die vorbeiziehenden Berge und Wälder und versuchte, nicht zu weinen.

Die Fahrt dauerte über sechs Stunden. In dieser Zeit kamen die Erinnerungen immer wieder hoch. Die Art, wie Herr von Hagen gestöhnt hatte, als sie ihn das erste Mal in den Mund genommen hatte. Das Gefühl von Frau von Hagens Zunge zwischen ihren Beinen. Das Geld in ihrer Hand. Die 1200 Euro, die jetzt in ihrem Portemonnaie steckten. Jede Erinnerung löste eine Welle aus Scham und Erregung aus.

Ich bin keine Jungfrau mehr. Nicht richtig. Ich habe einen fremden Mann im Mund gehabt. Ich habe Geld dafür genommen.

Sophie presste die Stirn gegen die kühle Fensterscheibe. Was bin ich nur für ein Mensch?

Als der Zug in ihrer Heimatstadt einfuhr, war es bereits später Nachmittag. Ihre Mutter Maria wartete am Bahnhof. Die zierliche Frau mit dem strengen Dutt strahlte, als sie Sophie sah, und schloss sie fest in die Arme.

„Mein Schatz! Du bist ja ganz dünn geworden. Komm, ich habe Schweinebraten gemacht.“

Zu Hause roch es nach dem vertrauten Essen, nach Kirche und nach Geborgenheit. Sophie zog sich in ihrem alten Kinderzimmer um – eine helle Jeans und einen lockeren Pullover. Sie sah aus wie das brave Mädchen von früher. Aber sie fühlte sich nicht mehr so.

Beim Abendessen erzählte sie ihrer Mutter nur Oberflächliches: vom schönen Hotel, den Bergen, den netten Kollegen. Sie lächelte viel, half beim Abräumen, fragte nach der Arbeit ihrer Mutter. Maria freute sich sichtlich.

„Du bist so hilfsbereit geworden, Sophie. Das macht mich stolz.“

Sophie lächelte gequält. Innerlich schrie es in ihr. Wenn du wüsstest, Mama. Wenn du wüsstest, was deine Tochter getan hat…

Am Abend ging sie mit ihrer Mutter in die Kirche zur Rosenkranz-Andacht. Sophie kniete länger als alle anderen, betete mit geschlossenen Augen und zusammengepressten Händen. Sie bat um Vergebung, um Stärke, um einen Weg zurück. Tränen liefen ihr während des Gebets über die Wangen. Ihre Mutter bemerkte es und strich ihr später zu Hause sanft über den Rücken.

„Ist wirklich alles in Ordnung, mein Kind?“

„Ja, Mama. Es ist nur… das Heimweh.“

In dieser Nacht lag Sophie in ihrem alten Kinderbett, starrte an die Decke mit dem kleinen Kreuz darüber und konnte nicht schlafen. Sie dachte an Tim. An die von Hagens. An das Geld. An das Gefühl, als sie den fremden Schwanz in ihrem Mund hatte. Irgendwann, gegen halb drei, schob sie eine Hand unter ihre Schlafshorts und berührte sich. Sie kam schnell und heftig, biss ins Kissen, um nicht laut zu stöhnen. Danach weinte sie wieder, angewidert von sich selbst.

Am zweiten Tag zu Hause schien die Sonne warm durch die Fenster des Reihenhauses. Sophie hatte den Vormittag damit verbracht, ihrer Mutter im Haushalt zu helfen – sie hatte Geschirr gespült, Staub gewischt und sogar freiwillig den Garten geharkt. Jede Bewegung war wie eine Buße. Sie lächelte viel, lachte an den richtigen Stellen, doch ihre Augen blieben traurig.

Gegen 15 Uhr klingelte es. Tim stand vor der Tür, mit einem Strauß gelber Tulpen und diesem offenen, verliebten Lächeln, das Sophie früher immer so gerührt hatte. Heute schnürte es ihr die Kehle zu.

„Baby! Endlich bist du wieder da.“ Er zog sie sofort in seine Arme und küsste sie auf den Mund. Sophie erwiderte den Kuss, aber er fühlte sich mechanisch an. Zu weich. Zu vertraut. Zu… unschuldig.

Sie gingen in ihr altes Zimmer. Die Tür blieb einen Spalt offen, aus Respekt vor ihrer Mutter. Tim setzte sich aufs Bett und zog Sophie auf seinen Schoß. Seine Hände glitten unter ihren Pullover, streichelten ihren Rücken, dann langsam nach vorne über ihre Brüste.

„Du hast mir so gefehlt“, murmelte er zwischen den Küssen. „Ich will dich spüren… nur ein bisschen.“

Sophie erstarrte innerlich. Sie wollte nein sagen. Sie wollte aufstehen. Doch das schlechte Gewissen war zu groß. Er hat nichts falsch gemacht. Er liebt mich. Ich kann ihn nicht schon wieder enttäuschen. Aus Mitleid, aus Schuld, aus dem verzweifelten Wunsch, „normal“ zu sein, nickte sie leise.

„Okay… aber nur streicheln.“

Tim war glücklich. Er zog ihren Pullover höher, küsste ihre Brüste durch den BH, öffnete ihn schließlich. Seine Hände waren warm und etwas unbeholfen, wie immer. Er saugte sanft an ihren Nippeln, streichelte ihre Taille.

Sophie schloss die Augen. Und sofort kamen die Bilder.

Herr von Hagens dicker, harter Schwanz in ihrem Mund.

Frau von Hagens Zunge, die so geschickt und fordernd zwischen ihren Beinen war.

Das tiefe Stöhnen des älteren Mannes, als sie ihn immer gieriger geblasen hatte.

Während Tim sie vorsichtig zwischen den Beinen streichelte, zwei Finger über ihrem Slip kreisen ließ, war Sophie ganz woanders. In ihrem Kopf war sie wieder in der Lust-Lounge. Nackt. Auf den Knien. Mit Tränen in den Augen und einem fremden Schwanz tief im Mund.

Ihr Körper reagierte. Sie wurde unglaublich schnell nass. Ihr Atem ging schneller. Tim dachte, es wäre seinetwegen und wurde mutiger. Er schob den Slip zur Seite und drang mit einem Finger in sie ein.

Sophie biss sich auf die Lippe. In Gedanken kniete sie vor Herrn von Hagen, saugte fester, ließ Speichel über ihr Kinn laufen. Sie hörte Frau von Hagens leise Anweisungen: „Tiefer… braves Mädchen… saug stärker.“

Ein leises Wimmern entwich ihr. Tim interpretierte es als Lust und bewegte seinen Finger schneller. Sophie kam plötzlich und heftig – ihr Körper spannte sich an, ihre inneren Muskeln zogen sich krampfartig zusammen. Sie drückte ihr Gesicht in Tims Schulter, um nicht laut zu stöhnen. Es war kein sanfter Orgasmus. Es war intensiv, fast schmerzhaft, weil sie in Gedanken bei etwas Verbotenem war.

Tim war glücklich. „Das war schön, oder? Du bist so feucht gewesen…“

Sophie lächelte schwach, Tränen in den Augen. Sie fühlte sich elend. Ich bin gekommen, während ich an einen anderen Mann gedacht habe. An seinen Schwanz in meinem Mund. Sie hasste sich mehr als je zuvor.

Später, als Tim gegangen war, schloss sie sich im Badezimmer ein, setzte sich auf den Boden und weinte lange und leise.

Der dritte und letzte freie Tag war der schwerste. Sophie ging am Vormittag mit ihrer Mutter einkaufen, half beim Kochen und versuchte, normal zu wirken. Doch innerlich brodelte es.

Am frühen Nachmittag sagte sie, sie wolle einen Spaziergang machen. Sie ging in den nahen Wald, den sie schon als Kind geliebt hatte. Dort setzte sie sich auf eine alte Holzbank, die von der Sonne gewärmt war. Die Vögel zwitscherten, der Wind raschelte in den Blättern. Es hätte friedlich sein sollen. Stattdessen brach alles aus ihr heraus.

Sophie zog die Beine an, umschlang ihre Knie und weinte hemmungslos. Die Bilder kamen in Wellen:

Sie sah sich selbst in der Lounge – nackt, auf den Knien, wie sie Herrn von Hagens dicken Schwanz in den Mund nahm, zuerst unbeholfen, dann immer gieriger. Sie spürte wieder den salzigen Geschmack, das Würgen, die Tränen, die über ihr Gesicht liefen. Sie hörte Frau von Hagens sanfte Stimme: „Braves Mädchen… tiefer… saug fester.“

Dann die Erinnerung, wie Frau von Hagen sie geleckt hatte – so gekonnt, so intensiv, dass Sophie gekommen war wie noch nie zuvor. Und das Geld. Die 1200 Euro. Das teure Parfum.

Ich bin keine unschuldige Praktikantin mehr. Ich bin eine kleine Hure geworden. Für Geld. Für Lust.

Der Gedanke war so demütigend und gleichzeitig so erregend, dass sie eine Hand unter ihren Rock schob. Mitten im Wald, auf der Bank, berührte sie sich. Sie dachte an die von Hagens, an den dicken Schwanz, an die Blicke der beiden, als sie sie benutzt hatten. Ihr Orgasmus kam schnell und heftig. Sie unterdrückte die Laute, biss in ihren Unterarm, während ihr Körper zuckte.

Danach saß sie lange da, angewidert von sich selbst. Sie betete leise, bat um Vergebung, um Klarheit. Sie stellte sich vor, wie es wäre, nie wieder ins Resort zurückzukehren. Ein normales Leben. Tim heiraten. Lehrerin werden. Kinder bekommen.

Aber dann kamen die Gegenbilder: das Gefühl von Macht, als Herr von Hagen unter ihren Lippen gestöhnt hatte. Das Geld. Die verbotene Freiheit. Die Art, wie ihr Körper auf Dinge reagierte, die Tim ihr nie geben konnte.

Als die Sonne tiefer sank, machte sie sich auf den Heimweg. Zu Hause aß sie mit ihrer Mutter zu Abend, half beim Aufräumen und ging früh ins Bett.

In der letzten Nacht zu Hause lag sie lange wach. Gegen halb zwei stand sie auf, schloss die Tür ab und zog sich nackt aus. Sie holte das Parfum der von Hagens aus dem Koffer, sprühte es auf ihre Haut und legte sich aufs Bett.

Während sie sich intensiv berührte, schweiften ihre Gedanken wieder ins Resort. Sie sah sich auf dem großen Sofa, zwischen den von Hagens. Sie sah sich auf den Knien. Sie sah sich kommen, während fremde Hände und Zungen sie verwöhnten.

Sie kam mehrmals – leise, verzweifelt, mit Tränen in den Augen.

Danach saß sie nackt auf dem Boden, das Handy in der Hand. Genau in diesem Moment vibrierte es.

Eine neue Nachricht von Herrn von Hagen:

„Liebe Sophie, die Lounge fühlt sich ohne dich leer an. Wir vermissen dein süßes Gesicht und deine natürliche Art sehr. Herr Keller hat schon alles vorbereitet. Wir würden uns riesig freuen, dich morgen wiederzusehen.“

Sophie starrte lange auf die Nachricht. Nackt. Mit dem Duft des teuren Parfums auf der Haut. Mit den Resten ihrer eigenen Feuchtigkeit zwischen den Beinen.

Sie stand auf und ging vor den Spiegel. Betrachtete ihren Körper. Die kleinen festen Brüste. Die geröteten Wangen. Das Mädchen, das sie einmal gewesen war – und das Mädchen, das sie jetzt wurde.

Die Entscheidung lag vor ihr.



Teil 2 von 2 Teilen.
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